Briefmarken Atteste

Thema:

Kolumbien: Echt gelaufene Belege

Michael Mallien Am: 12.09.2016 02:24:26 Gelesen: 45713 # 1
R-Brief aus Cartagena nach Kiel 1932: Der Brief trägt vorderseitig einen Stempel vom 18.9.32 aus Kolumbien und einen weiteren vom 20. September zur Versendungsart "Registered". Rückseitig trägt er zwei Stempel aus New York, einer davon datiert auf den 29.9. Was hinter diesen Stempeln verbirgt weiß ich nicht. Ankunftsstempel in Kiel am 7.10.32, sowie ein Verschlusszettel des Postamtes Kiel. Ich denke, dass der Brief beschädigt oder geöffnet worden worden war. Leider fehlt rückseitig ein Stück. Kann jemand noch mehr aus dem Brief heraus lesen?
Michael Mallien Am: 12.09.2016 02:31:13 Gelesen: 45712 # 2
Ein weiterer Brief 1933 mit gleicher Adresse und interessantem Stempel zur Kolumbianischen Luftpost. Die vorderseitige Abstempelung lässt keinen Rückschluss auf das Versanddatum zu. War das eine typische Abstempelung in dieser Zeit? Rückseitig ein Stempel vom 13.1.1933 und eine Bleistiftnotiz, die wohl nichts mit dem Versand und Postweg des Briefes zu tun hat: offensichtlich wurde der Umschlag als Notizzettel verwendet
Michael Mallien Am: 12.09.2016 02:41:01 Gelesen: 45710 # 3
Und noch ein Brief aus der Korrespondenz - die Stempel werden deutlich "sparsamer".
Mondorff Am: 12.09.2016 11:46:37 Gelesen: 45676 # 4
Ein Aérogramm mit dem legendärem Paquebot Mermoz befördert und am 22.3.1974 in Cartagena der Post übergeben die den Brief dann nach Schifflange in Luxemburg beförderte. Auf den Marken ist eine der Terracotta-Figuren der vorkolumbianischen Tumaco-Cultur abgebildet. Gruß DiDi
22028 Am: 12.09.2016 13:24:43 Gelesen: 45666 # 5
@ Mondorff [#4] Das ist kein Aerogramm sondern ein Brief! Ein Aerogramm ist ein Briefformularvordruck mit Marke aufgedruckt, die Rückseite wird beschrieben, gefaltet und zugeklebt. Es dürfen keine zusätzlichen Inhalte im Aerogramm sein!
22028 Am: 12.09.2016 13:29:32 Gelesen: 45665 # 6
@ Michael Mallien [#68] Was willst Du zu dem Brief wissen? Er trägt die damals noch notwendige Doppelfrankatur "Correo Aereo" welche für die Luftpost innerhalb Kolumbiens vorgesehen war sowie das Porto für einen Auslandsbrief. Ich schau später mal die Portostufen nach, bin aktuell wegen Meniskus OP in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
Heinrich3 Am: 19.10.2016 15:59:38 Gelesen: 45527 # 7
Aus meiner kleinen Sammlung von Kolumbien hier zuerst ein Brief eines tschechischen Südamerika-Reisenden in die Heimat mit Zensurstempel bei der Ankunft in Prag, dann 2 Bedarfsbriefe. Vom Brief nach Mailand habe ich leider nur die Vorderseite. Der Inlandsbrief nach Bogota enthielt Geschäftspapiere (Vermerk links unten) und ging an ein Postfach (roter Stempel).
Manne Am: 19.10.2016 16:09:31 Gelesen: 45524 # 8
Hallo, ein Luftpost-Brief aus Cali vom 15.06.1956 an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Gruß Manne
Cantus Am: 20.10.2016 04:21:20 Gelesen: 45504 # 9
Das Ausgabedatum der Marken habe ich leider nicht ermitteln können, auch der Poststempel ist nicht zu bestimmen. Dennoch halte ich diesen Beleg für zeigenswert. Viele Grüße Ingo
Heinrich3 Am: 21.10.2016 23:09:50 Gelesen: 45465 # 10
Von mir nochmals 2 Belege: Ein Kartenbrief von 1894 aus Medellin nach Hamburg, bei dem leider vorne und hinten die Namen gelöscht sind. Der Absender teilt mit, daß er einen Lieferanten für Korbflaschen gefunden hat. Der untere Briefumschlag ist links stark gekürzt; trotzdem ist viel erhalten. Er ging per SCADTA-Luftpost nach Barranquilla und dann weiter nach Neunkirchen (Saar). Der Absendeort fehlt. Also beide Belege nicht perfekt - aber aus dem Leben.
Heinrich3 Am: 23.10.2016 15:15:09 Gelesen: 45431 # 11
Der Brief aus Bogotá nach Zürich war mit 1,70 + 1,80 frankiert, doch mußten noch -,30 nachgezahlt werden laut rotem Postfreistempel. 1970 war vermutlich die Luftpost-Beförderung von Briefen Normalfall, so daß nur für die Express-Beförderung extra Porto erhoben wurde. Laut rückseitigem Züricher Stempel wurde die Eilzustellung auch durchgeführt. Der Brief aus Bogotá nach Manchester gibt mir Rätsel auf. Bis auf den eindruckten Absender ist die Rückseite leer. Also schon ein echt gelaufener Brief, aber nur vom Postamt zurück an den Absender? Auch den Text des Stempels kann ich nicht voll lesen, die Stempelform ist m.E. ungewöhnlich.
Franz-Karl Lindner Am: 23.10.2016 17:57:36 Gelesen: 45416 # 12
Streifband für das Organ der Blindenschule Medellin als Auslands-Blindensendung nach Seattle, Washington, USA mit Auslandsprüfbanderole, portogerecht frankiert mit 3 Centavos. Mehr zu Blindensendungen in Kolumbien unter http://www.lindnerfk.de/Kolumbien/Blatt1.html
Manne Am: 24.10.2016 18:19:03 Gelesen: 45386 # 13
Hallo, ein weiteres Luftpost-Einschreiben aus Cali aus dem Jahr 1954 an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Ankunftstempel vom 21.07.1954. Gruß Manne
fogerty Am: 01.11.2016 08:59:35 Gelesen: 45310 # 14
Ansichtskarte aus Cartagena de Indias vom 9.11.79 nach Meran. Die Briefmarke erschien zum Internationalen Jahr des Kindes. Grüße Ivo
22028 Am: 05.11.2016 12:04:51 Gelesen: 45266 # 15
Hier ein Brief aus Kolumbien mit einem Stempel "No Hay Estampillas Pago "3" Centavos". Keine Briefmarken vorhanden, 3 Centavos bezahlt. Dies ist eigentlich ein Sammelgebiet für sich, zu dieser Zeit gab es in mehreren Orten/Regionen von Kolumbien Markenmangel so dass viele Postämter solche und ähnliche Stempel anfertigten, andere legten sogar eigene Klebezettel dafür aus.
Manne Am: 05.11.2016 12:32:14 Gelesen: 45260 # 16
Hallo, ein weiterer Luftpost-Brief aus Cali vom 17.10.1955 an die Fa. Schmid-Schlenker. Gruß Manne
merkuria Am: 05.01.2017 09:47:41 Gelesen: 45069 # 17
Am 4. Februar 1986 verausgabte die Post von Kolumbien eine Sonderausgabe anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Nationalen Radrennteams (Mi Nr. 1664). Gezeigt werden Radrennfahrer die entlaang der kolumbianischen Nationalflagge fahren. Luftpostbrief von Medellin nach Grossbritannien, Aufgabe 1986 Grüsse aus der Schweiz Jacques [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Die Nationalflaggen der Welt"]
GSFreak Am: 21.06.2017 23:25:26 Gelesen: 43751 # 18
Hier ein Brief von Bogota am 27.05.1991 nach Köln. Auf die Briefmarke übergehend findet sich ein zusätzlicher kleiner Stempel "EXPENDIO CORREO AEREO" mit der Nummer 166. Was ist das für ein Stempel? Etwa der Bestätigungsstempel einer Verkaufstelle (Nr. 166), dass der Nominalwert der Briefmarke für einen Luftpostbrief ausreicht? Gruß Ulrich
22028 Am: 22.06.2017 06:12:35 Gelesen: 43738 # 19
@ GSFreak [#18] Ja, der Stempel bedeutet dass Luftpostporto beglichen (EXPENDIO = Verkauft, ausgegeben) wurde. In Kolumbien gab es sehr viele Postagenturen, die Briefmarken verkauften und Post annahmen, aber keinen richtigen Poststempel hatten. Leider ist die moderne Postgeschichte in Kolumbien nicht gut erforscht, genauer gesagt fehlt dort das Interesse. Ich habe viele Freunde und Bekannte im Verein von Bogota und Medellin - spreche da aus Erfahrung. Hier ist übrigens noch ein Brief mit so einem Stempel, aber Nummer 45, aktuell bei ebay:
GSFreak Am: 22.06.2017 19:04:07 Gelesen: 43711 # 20
@ 22028 [#19] Hallo "22028", danke für die genaue Erklärung des Stempels. Ich bin demnächst 4 Wochen in Kolumbien unterwegs (Erlebnisurlaub). Da suche ich mal solche Postagenturen auf und schicke mir entsprechende Belege zu. Oder gibt es solche Stempel aktuell nicht mehr? Gruß Ulrich
22028 Am: 22.06.2017 19:54:00 Gelesen: 43708 # 21
@ GSFreak [#20] Ich kann Dir aktuell nicht sagen ob es solche Agenturen noch gibt, ich vermute aber nicht da das Briefeschreiben in Kolumbien, wie anderswo auch, sehr stark zurück gegangen ist. Wenn Du in Bogota bist, schau mal beim Briefmarkenverein nach, die haben ein Vereinsgebäude und treffen sich jeden Samstag wenn ich recht weiss. Adresse und Details hier: http://www.clubfilatelicobogota.org/ Am 15. Juli ist dort die nächste Vereinsauktion.
Heinrich3 Am: 23.06.2017 11:52:37 Gelesen: 43675 # 22
Hallo, aus der PPA ein Eil-Brief aus Bogotà nach Mainz ohne wirkliche Entwertung. Der 4x abgeschlagene Pfeil mit dem Text "EXPRÈS ENTREGA INMEDIATA SPECIAL DELIVERY" ist nur eine Wiederholung des roten Aufklebers. Frankiert ist mit den Mi.Nrn. 2 x 1272, 5 x 1295, 1314 und 2 x 1270, insgesamt 25,-$. Rückseitig ein nochmaliger Pfeil-Stempel sowie die Ankunftstempel von Frankfurt am Main-Flughafen und von Mainz.
GSFreak Am: 24.06.2017 13:11:13 Gelesen: 43644 # 23
Hier ein Eil-Luftpostbrief aus Barranquilla nach Köln, frankiert mit 4 x 1,30$, also insgesamt 5,20$, abgestempelt am 05.01.1973 (ohne Uhrzeit). Auf der Rückseite Handrollstempel FRANKFURT AM MAIN FLUGHAFEN (UB fa) 08.01.1973, 21 Uhr und Handrollstempel KÖLN 1 (UB by?) 09.01.1973, 6 Uhr. Gruß Ulrich
22028 Am: 24.06.2017 13:34:24 Gelesen: 43639 # 24
@ GSFreak [#23] Das Porto verstehe ich nicht. Gemäß Resolution Nr. 189 vom 23.12.1970 war das Porto Col-$1,30 für einen Brief bis 20 Gramm. Express waren Col-$1,70 extra. Selbst wenn weitere 20 Gramm nochmals Col-$1,30 kosteten komme ich nicht auf eine Portostufe von Col-$ 5,20. Die nächste Portoerhöhung war am 22.11.1973 (Resolution No. 11254). Quelle: Historia Postal de las Tarifas de los Correos en Colombia von Carlos Valenzuela Acosto, Bogota, Januar 2002. Dieses Buch ist nicht im Handel erhältlich sondern nur beim Autor, welcher ein guter Bekannter von mir ist. ;-( Nachtrag. In meiner leider sehr umfangreichen Bibliothek habe ich noch ein neueres Buch von Carlos Valenzuela Acosta gefunden an das ich in meinem ersten Posting gar nicht mehr dachte. Es handelt sich da um: Historia de las Tarifas del Correo Aereo En Colombia, herausgegeben im August 2005. Dieses Buch ist erweitert und hat einige Fehler berichtigt die sich in die erste Ausgabe eingeschlichen hatten. Resolution 1385 vom 21 Dezember 1966: Porto für einen Brief der Landesgruppe 3 /Europa gehörte dazu) waren: Col-$ 3,00 für einen Brief bis 10 Gramm oder Teile davon. Und gemäß Resolution Nr. 1889 ( Resolutionsnummer nun berichtigt) vom 23.12.1970 war für Express Col-$1,70 extra. Gesamtporto sollten dann sein Col-$ 4,70 was aber auch nicht hinkommt. Entweder es gibt noch eine weitere Portoänderung die im Buch noch nicht bekannt war oder es ist eine Überfranaktur mangel passenden Marken.
GSFreak Am: 24.06.2017 19:40:31 Gelesen: 43620 # 25
@ 22028 [#24] Danke für Deine Recherche zu den Postgebühren. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es die zweite Gewichtsstufe war und letztlich bei AIESEC nur 1,30 $ Marken vorrätig waren (Grundporto), und dadurch eine Überfrankatur zustande gekommen ist. Ich habe noch viele schöne Kolumbien-Belege aus den 1950er Jahren (fast alle an die Rheinisch-Westfälische Bank in Köln oder Remscheid). Die will ich aber erst zeigen, wenn ich einen Katalog zur Hand habe (werde ich mir bei Gelegenheit im Verein ausleihen), um vor allem die diversen Marken mit Überdrucken und auch evtl. Zwangszuschlagmarken o. ä. zuordnen zu können. Ulrich
22028 Am: 24.06.2017 20:26:10 Gelesen: 43616 # 26
@ GSFreak [#25] Bei der zweiten Gebührenstufe macht aber der Expreso Aufkleber keinen Sinn! Aber selbst moderne Postgeschichte Kolumbiens ist nicht einfach.
Manne Am: 24.06.2017 20:37:05 Gelesen: 43614 # 27
Hallo, ein Luftpost-Brief an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim, Stempel vom 15.03.1954. Gruß Manne
GSFreak Am: 11.07.2017 20:26:41 Gelesen: 43350 # 28
Hier ein Luftpostbrief aus MANIZALES vom 18.10.1947 nach Mettmann im Rheinland (Britische Zone) und dementsprechend mit britischer Zensur. Buntfrankatur mit Mi-Nrn. 466, 467, 468, 493, 501, 503, 506 (Markenausgaben aus 1945-1947) sowie einer 1 C. Zwangszuschlagsmarke Mi-Nr. 27 (oben rechts). Gruß Ulrich
saintex Am: 12.07.2017 00:04:14 Gelesen: 43324 # 29
@ 22028 [#24] @ GSFreak [#25] Nach meiner Ansicht macht ihr bei der Berechnung des Portos einen gedanklichen Fehler. Bei dem im Beitrag [#23] gezeigten Brief handelt es sich um einen Luftpostbrief. Kolumbien hatte jedoch bereits in den 1960er Jahren für Luftpostbriefe ein Einheitsporto für Auslandsporto und Lp.-Zuschlag zusammen (sog. Porte aéreo sencillo) eingeführt, wie wir es heute auch in Deutschland kennen. Die Gewichtseinheit betrug 10 Gramm. Die Höhe des Einheitsportos hing von der Länderklasse ab, zu der das Bestimmungsland gehörte. Die europäischen Länder und damit auch die Bundesrepublik Deutschland gehörten zur Länderklasse 3 (vgl. Valenzuela a.a.O. Seite 66-67). Laut Valenzuela betrug das Einheitsporto eines Luftpostbriefes in die Länder der Länderklasse 3 ab 01.01.1967 $ 3.00 und ab 01.01.1974 $ 4.50 (vgl. Valenzuela a.a.O Seiten 60 und 74). Offensichtlich gab es jedoch in Kolumbien zwischen dem 01.01.1967 und dem 05.01.1973 (Datum des Poststempels) eine Portoerhöhung, die bei Valenzuela allerdings nicht aufgeführt ist, und bei der das Einheitsporto für die Länder der Länderklasse 3 von $3.00 auf $3.50 erhöht wurde. Diese Vermutung wird zum einen dadurch gestützt, dass bei ebay angebotene Flugpostbriefe aus Kolumbien nach europäischen Ländern aus dem hier fraglichen Zeitraum vielfach mit § 3.50 bzw. 2x $3.50 und – falls mit Eilboten zu bestellen - mit weiteren $ 1.70 frankiert sind. Zum anderen enthalten auch die in Kolumbien am 15.06.1973 herausgegebenen Flugpostmarken (Mi-Nr 1249-1252 eine Marke mit der Nominalen $3.50, jedoch keine Marke mit der Nominalen $3.00). Bei einem Gewicht von 10 Gramm ist der im Beitrag [#23] gezeigte Luftpostbrief nach meiner Ansicht mit $5.20 portogerecht frankiert wobei sich das Porto aus dem Einheitsporto von $3.50 und dem Expresszuschlag von $1.70 (vgl. Valenzuela a.a.O. Seite 72) zusammensetzt. Wolfgang
22028 Am: 12.07.2017 08:01:30 Gelesen: 43310 # 30
@ saintex [#29] Besten Dank - gut möglich dass es noch Portostufenänderungen gibt die bei Carlos Valenzuela nicht aufgeführt sind. Nur so am Rande, das sammeln von modernen Ganzbriefen oder auch die Erforschung der Portostufen hat und hatte in Kolumbien keinen großen Stellenwert, hinzukommt dass die Vereine dort mit den selben Problemen wie in Deutschland zu kämpfen haben, Überalterung der Sammler, wenig Nachwuchs. Und bis ich in Rente von und dann nach Kolumbien zumindest teilweise auswandere dauert es noch einige, allerdings wenige, Jahre. Und der Tod von Dieter Bortfeldt dessen Frau (sie war die Jugendleiterin des Vereins) und Tochter in Kolumbien ich gut kannte hat in Kolumbien eine große Forschungslücke hinterlassen. Es gibt in Kolumbien eine ganze Anzahl von International sehr erfolgreichen Sammlern, nur befassen die sich ungerne mit "Kleinkram" wie modernen Portostufen.
Heinz 7 Am: 12.07.2017 08:50:51 Gelesen: 43299 # 31
@ 22028 [#24] "Nachtrag. In meiner leider sehr umfangreichen Bibliothek habe ich noch ein neueres Buch von Carlos Valenzuela Acosta gefunden (...)" Lieber Kollege, warum schreibst Du "leider"? Heinz
22028 Am: 12.07.2017 09:01:12 Gelesen: 43292 # 32
@ Heinz 7 [#31] "Leider", da ich dadurch nicht immer alles adhoc finde bzw. erinnere was ich denn so alles habe.
22028 Am: 01.05.2018 13:54:23 Gelesen: 39851 # 33
Und weiter gehts mir einem Brief aus Kolumbien von meinem leider viel zu früh verstorbenen Freund Dieter Bortfeldt (FRPSL, AIJP), einer Koryphäe der Kolumbine Philatelie. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bedarfsbriefe mit Blockfrankaturen aus aller Welt"]
Saguarojo Am: 01.05.2018 20:09:41 Gelesen: 39772 # 34
Zensierter Luftpostbrief von Bogota nach Knoxville, Tennessee, USA vom 20.7.1944 mit Zensurverschlussstreifen in Zellophan mit rückseitiger Zuweisungsnummer 30036 der zweiten Zuweisung der US-Censorshipstelle Miami, Florida. Viele Grüße Joachim
GSFreak Am: 19.05.2018 09:46:59 Gelesen: 39583 # 35
Hier ein Luftpostbrief aus Medellin nach Zürich in der Schweiz vom 02.04.1960, frankiert mit Mi.-Nrn. 2x 866 (Aufdruck UNIFICADO), 877 (Aufdruck UNIFICADO) und 887. Keine weiteren Stempel oder Vermerke auf der Rückseite. Gruß Ulrich
Manne Am: 20.05.2018 09:19:47 Gelesen: 39550 # 36
Hallo, heute ein Brief aus Cali vom 17.10.1955 an die Fa. Schmid-Schlenker Postfach 138 in Schwenningen. Gruß Manne
GSFreak Am: 20.05.2018 12:58:31 Gelesen: 39533 # 37
Hier ein Brief von Bogota nach Köln vom 17.12.1981. Die Marke Mi.-Nr. 1513 stammt aus einem Zusammendruck von 6 Marken, die die Vielfalt der Früchte Kolumbiens zeigen. Bei meiner einmonatigen Rundreise durch Kolumbien 2017 habe ich diese Vielfalt an frischen Früchten sehr genossen. Eine meiner Lieblingsfrüchte war die gelbe Pitaya (auf der Marke rechts mittig im Ganzen sowie dahinter aufgeschnitten). Auch die Guama-Frucht (auf der Marke vorne links) habe ich probieren können. Das Fruchtfleisch ist weiß und umgibt die harten, dunkelbraunen Kerne, die sich in einer großen, bohnenförmigen Hülse befinden. Gruß Ulrich
Cantus Am: 14.10.2018 01:00:48 Gelesen: 37163 # 38
Von mir ein Brief vom 23.2.1933, gelaufen von Barranquilla nach New York. Für die Frankatur wurden 5 Marken zu je 1 Centavo (Mi. 321) verwendet, die die Emerald-Mine zeigen. Bemerkenswert finde ich den Maschinenwerbestempel, in dessen Werbeeinsatz in fünf verschiedenen Sprachen Werbung für kolumbianischen Kaffee gemacht wird. Viele Grüße Ingo
Manne Am: 20.10.2018 10:48:41 Gelesen: 37086 # 39
Hallo, ein weiterer Luftpost-Brief aus Cali vom 11.01.1954 an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Gruß Manne
Fips002 Am: 26.05.2020 21:34:52 Gelesen: 32611 # 40
Luftpostbrief aus Bogoda 1.11.1957 nach Bergisch-Gladbach. Freigemacht ist der Brief mit Mi.Nr. 677 Denkmal Bolivar und Mi.Nr. 779 Reisfeld. Dieter
Fips002 Am: 11.07.2020 19:55:21 Gelesen: 32185 # 41
Brief aus Palmira 18.6.1956 nach Essen. Freigemacht ist der Brief mit Mi.Nr. 670, 2x 675, Vulkan Galeras, Pasto, Mi.Nr. 671, Konvent San Diego, Bogota sowie Portomarke Nr. 45. Dieter
Cantus Am: 25.08.2020 02:08:30 Gelesen: 31787 # 42
Ein Brief aus Buenaventura, gelaufen per Luftpost (Stempel) am 5.3.1937 nach New York. Viele Grüße Ingo
DL8AAM Am: 13.11.2020 05:07:32 Gelesen: 30916 # 43
Ein Freistempel aus Armenien in Kolumbien. ;-) Luftpostbrief aus Armenia, der Hauptstadt des Departamento Quindío, nach Deutschland; freigemacht per Freistempel von Pitney Bowes (Gerätenummer P.B. 375) und Lizenznummer LC-375; Tagesstempel ARMENIA / LC-375 AEREO vom 14.03.1992. Beste Grüße Thomas
Manne Am: 27.11.2020 12:34:09 Gelesen: 30675 # 44
Hallo, aus Cali ein eingeschriebener Luftpost-Brief vom 13.08.1954. Empfänger war die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Ankunftsstempel vom 17.08.1954. Gruß Manne
22028 Am: 29.11.2020 13:22:46 Gelesen: 30588 # 45
Hier eine Neuerwebung für meine Sammlung der Privaten Postdienste von Kolumbien [1] die ich gestern in Bogota, wo ich seit einer guten Woche bin, erwarb. Brief von Pereira nach Bogota, datiert auf den 1. Dezember 1929, befördert durch den privaten Postdienst El Expreso (Tobon) und Rapido Magdalena von Pereira nach Bogota. Die Gesellschaft "RAPIDO MAGDALENA", im Besitz von Nieto & Jimenez, auch als Antonio Nieto & Cia. dargestellt, verkehrte in den Jahren 1928-1929 mit einer täglichen Verbindung zwischen BOGOTA und der Pazifikküste, normalerweise in Verbindung mit EXPRESO TOBON. Er war mit einer Laufzeit von 2 Tagen zwischen Bogota und Cali. Es wurden keine Briefmarken herausgegeben, nur Handstempel und Werbestempel wurden zur Identifizierung dieses Dienstes verwendet, außerdem wurden ein Werbeaufkleber und ein rundes Etikett gefunden. Es sind nur SEHR wenige Belege von dieser Firma bekannt. [1] (https://fuchs-online.com/colombia/companies/41.htm
fogerty Am: 19.04.2021 19:24:34 Gelesen: 28823 # 46
Brief vom 28 8.1934 von Medellin nach Leipzig. Grüße Ivo
Briefuhu Am: 20.04.2021 13:28:02 Gelesen: 28801 # 47
Da habe ich auch einen. Brief vom 22.08.1951 aus Barranquilla nach Bremen: Schönen Gruß Sepp
Manne Am: 20.04.2021 18:28:39 Gelesen: 28782 # 48
Hallo, aus Cali ein Luftpost-Brief vom 09.03.1964 an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Gruß Manne
Manne Am: 14.12.2021 10:02:25 Gelesen: 25750 # 49
Hallo, meine 14 kommt per Luftpost aus Kolumbien. Tagesstempel leider nicht lesbar. Gruß Manne [Redaktionell kopiert aus dem "Philaseiten Adventskalender"]
Manne Am: 19.12.2021 14:10:14 Gelesen: 25706 # 50
Hallo, meine 19 kommt per Luftpost aus Kolumbien und ist Teil der Frankatur. Empfänger war die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Noch einen schönen 4. Advent. Gruß Manne [Redaktionell kopiert aus dem "Philaseiten Adventskalender"]
Ichschonwieder Am: 29.05.2022 09:12:28 Gelesen: 23755 # 51
Brief aus Kolumbien (Bogota) in die Republik Komi (UdSSR) vom 20.07.1991 VG Klaus Peter
Heinrich3 Am: 07.04.2023 18:31:18 Gelesen: 19936 # 52
Hallo, hier habe ich die Vorderseite als erstes gescannt, wie es sich gehört. Sie ist philatelistisch absolut nichts sagend. Sie zeigt jedoch den Absender BANCO DE LA REPUBLICA von Kolumbien und deren Concession de Salinas. Diese Bank beschreibt Wikipedia: "Die Banco de la República ist die staatliche Zentralbank von Kolumbien. Sie wurde am 25. Juli 1923 gegründet und ist formal unabhängig." Die Concesión de Salinas bestand von 1955 bis 1969; ihr Auftrag war, die Wasserversorgung der Provinz La Guajira zu sichern. Die Rückseite ist frankiert mit 3 Marken zu Ehren des 1959 verstorbenen zweimaligen Staats-Präsidenten Alfonso Lopez Pumarejo (Mi. Nr. 963) und 4 Marken mit der Mönchspflanze ( Mi. Nr. 911). Der Stempel von Bogota ist leider nicht gut. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Briefe ausländischer Banken"]
22028 Am: 27.08.2023 18:59:27 Gelesen: 18104 # 53
n Kolumbien gibt es auch recht gutes Bier, hier ein Brief mir Werbeeindruck für das Bier „Aguila“, davon habe ich auch schon das eine oder andere vernichtet. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Philatelie und Bier, Bierverlage, Brauereien"]
Seku Am: 03.05.2024 17:25:52 Gelesen: 15325 # 54
Hallo in die Runde, dieser Briefumschlag kam gestern bei mir an. Abgesandt wurde er am 09. April Ich wünsche ein schönes Wochenende Günther
Manne Am: 15.05.2024 12:26:58 Gelesen: 15019 # 55
Hallo, ein weiterer Luftpost-Brief aus Cali aus den 1950-ern an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Gruß Manne
Rolfalw Am: 15.07.2024 20:51:16 Gelesen: 13841 # 56
Hallo, hier ein Beleg aus dem Jahr 1951, von der kolumbianischen Luftfahrtgesellschaft LANSA befördert. Aufgegeben wurde er in Manizales. Das Luftporto beträgt 30c, dazu kam auf der Rückseite 5c Porto der Nationalpost Kolumbiens,eine 1c Zuschlagsmarke zugunsten des Postministeriums und die Marke des Roten Kreuzes aus dem Jahr 1950, die im Monat Mai Verwendung fand. Allesamt auf der Rückseite mit dem eigentümlichen Lansa-Stempel entwertet. Echt gelaufene Lansa-Belege sind wegen der relativ kurzen Existenz der Fluggesellschaft eher selten. Die Avianca übernahm in der zweiten Jahreshälfte 1951 die Lansa. Marken mit dem Buchstaben "L" wurden aber noch darüber hinaus verwendet. Gruss!
22028 Am: 15.07.2024 21:12:03 Gelesen: 13827 # 57
@ Rolfalw [#56] Hallo Ralf, netter Brief, schön Dich hier treffen. Wäre schön sich wieder mal zu treffen, Santa Marta ist aber nicht gerade um die Ecke.
Rolfalw Am: 15.07.2024 21:24:46 Gelesen: 13822 # 58
Hallo Rainer ! Ja, jetzt bin ich bis Ende September in Dresden. Hier wollte ich schon seit langer Zeit teilnehmen. Von daher heute mein erster Beitrag. Weitere schöne Belege, auch aus den letzten Jahren, die ja nur sporadisch auftauchen, werde ich hier einstellen, wenn ich drüben wieder zurück bin.
Manne Am: 16.07.2024 11:05:29 Gelesen: 13784 # 59
Hallo, ein weiterer Luftpost-Brief aus Cali, vermutlich aus den 1950-ern an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim. Stempel leider nicht lesbar. Gruß Manne
Rolfalw Am: 16.07.2024 16:05:02 Gelesen: 13756 # 60
Hallo, hier ein Luftpost-Brief aus Aguas Claras in der Provinz Santander vom September 1940 nach Kansas City. Übliches Porto damals nach USA, 35c. Dazu Zuschlagsmarke für das Postministerium. Auffällig an diesem Beleg ist aber der verwendete Luftpoststempel in ovaler Form, den ich bislang bei kolumbianischen Belegen nicht gesehen hatte. Socony steht für Standard Oil Company of NY.
22028 Am: 17.07.2024 10:43:49 Gelesen: 13264 # 61
Die Portostufe von 126 Centavos dieses Briefes macht nicht nur mir Probleme. Unter Voraussetzung, dass der Brief bis 50 Gramm war wären das: Porto UPU Land bis 20 Gramm 23 Centavos Je weitere 20 Gramm 10 Centavos = 20 Centavos Avianca Luftpost: Bis 20 Gramm 15 Centavos Für jede weitere 10 Gramm 10 Centavos = 45 Centavos Einschreiben 20 Centavos 3 Centavos sind Zwangszuschlag für den Bau des neuen Postgebäudes. Sind zusammen 121 Centavos (1 Peso 21 Centavos). Dann fehlen 5 Centavos die ich nicht zuordnen kann, zumindest finde ich nichts in der zugegeben wenig existierenden Literatur. Kann aber auch sein, dass in der Literatur einige Postverordnungen fehlen, das wäre nicht das erste mal, dass ich das im betreffenden Buch feststellte. Andererseits, das Thema der Zwangszuschlagsmarken und deren Gebühren sind für mich nach wie vor ein Buch mit 7 Siegeln, ich sammle diese Periode auch nicht…
Rolfalw Am: 18.07.2024 17:44:30 Gelesen: 13221 # 62
Hallo, hier ein weiterer Beleg, als Einschreiben von Bogota nach Frankreich im Dezember 1953 gelaufen. Wie der Fall mit dem im vorausgegangenen Betrag gezeigten Beleg, komme ich mit dem Porto (176 centavos) auch nicht weiter. Aber auf dem Brief befindet sich eine Lansa-Marke zu 80 c mit dem verzierten kleinen Buchstaben "L". Der Lansa-Satz mit dem kleinen "L" wurde zu einem Zeitpunkt ausgegeben, als die Fluggesellschaft bereits von der Avianca übernommen worden war. Die ausgegebenen Mengen der kleinen Werte (unter 1 Peso) sind mit aller Sicherheit viel geringer als wie in den Katalogen angegeben. Echt gelaufene Belege mit den Werten dieser Lansa-Serie kommen nicht oft vor. Schönen Gruss!
22028 Am: 18.07.2024 17:56:41 Gelesen: 13214 # 63
@ Rolfalw [#62] Rolf, kann es sein, dass bei dem Brief unten, rechts neben der 10 Centavos Zwangszuschlagsmarke, eine Marke fehlt?
Rolfalw Am: 19.07.2024 11:00:44 Gelesen: 13184 # 64
@ 22028 [#63] Rainer, scheinbar nicht. Auf der linken Seite ist der Stempel auch nur teilweise aufgebracht, sicherlich um den Namen des Adressaten nicht zu verdecken.
22028 Am: 02.02.2025 23:40:29 Gelesen: 12001 # 65
Kolumbien, Servicio Postal Ferrero, 1891 nach Launceston, Tasmanien, Australien (Ozeanien) Hier in Bogota und habe ich diesen schönen Brief (Ganzsache des Posteisenbahndienstes) von 1891 aus Bogota nach Launceston, Tasmanien, Australien (Ozeanien) gesandt, bekommen. Ich frage mich, welche Beziehung der Absender und der Empfänger damals hatten? [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Eisenbahnen"]
22028 Am: 02.04.2025 15:55:16 Gelesen: 11053 # 66
Werden auch Firmenbriefumschläge akzeptiert? Ich hoffe dass was darauf zu sehen ist Schafe oder was ähnliches sind. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Schafe"]
22028 Am: 13.04.2025 17:13:00 Gelesen: 10822 # 67
Der Beitrag passt evtl. nicht in die Diskussion, aber kann es sein, dass der Empfänger dieses Briefes von Kolumbien nach Budapest, Ungarn, ein Briefmarkenhändler / Philatelist, war? [Redaktionell verschoben aus dem Thema "Briefmarkenhändler und Briefmarkensammler früherer Zeiten" bis die Frage eindeutig und positiv beantwortet wurde]
22028 Am: 13.04.2025 19:56:50 Gelesen: 10826 # 68
Brief von Kolumbien (1905) nach Ungarn, Frage zu Empfänger Diesen Beitrag habe ich schon in der Diskussion zu Briefmarkenhändler und Briefmarkensammler früherer Zeiten gepostet https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=364652 Da er dort aber evtl. übersehen wird, hier in einer separaten Diskussion. Kann mir jemand sagen ob der Empfänger dieses Briefes von Kolumbien nach Budapest, Ungarn, ein Briefmarkenhändler / Philatelist, war?
Schradin Am: 13.04.2025 20:36:21 Gelesen: 10758 # 69
Ich kann kein ungarisch, aber nach dem Google Translator lautet die Übersetzung von "gazdasag figyelo" = "Wirtschaftsbeoachter", ist also wohl kein Vor- und Nachname einer Person. Möglicherweise der Name einer Zeitschrift? (so wie "Handelsblatt" o. ä.). Wenn ich die nur noch schwach lesbare, radierte Bleistift-Anmerkung oben rechts lese, datiert der Brief auf ca. 1903. Eine Möglichkeit wäre, im Internet zu schauen, ob eventuell die Adressbücher von Budapest aus dieser Zeit (~ 1900/1903) digitalisiert verfügbar sind (in Deutschland liegen viele Adressbücher für die großen Städte vor), für Budapest habe ich auf die Schnelle als jüngstes Exemplar die Ausgabe von 1881 gefunden (https://library.hungaricana.hu/en/view/FszekCimNevTarak_11_009_07/?pg=549&layout=s ), aber vielleicht fördert genauere Recherche noch mehr zutage.
22028 Am: 13.04.2025 20:49:11 Gelesen: 10750 # 70
@ Schradin [#69] Danke ich habe zwischenzeitlich noch etwas gegoogled und das gefunden. https://www.arcanum.com/hu/online-kiadvanyok/Petrik-magyar-konyveszet-17121920-2/18761885-13040/magyar-hirlapok-es-folyoiratok-16596/1874-gazdasagi-figyelo-budapest-mezei-es-kerti-gazdasagi-kozlony-a-fuggetlen-polgar-melleklapja-iii-evf-1876-szerk-racz-vilmos-ara-egy-e-166B1/ Offensichtlich handelt es sich um eine Zeitschrift. Gazdasági Figyelő (Budapest) Feld- und gartenwirtschaftliche Zeitschrift, eine Beilage der „Független Polgár“. Der Brief ist von 1905 wie im Titel der Diskussion, trotzdem hier die Rückseite.
Gernesammler Am: 29.04.2025 19:56:34 Gelesen: 10284 # 71
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 22.ENE.1910 (ENERO = Januar), aus Barranquilla von der Deutsch-Columbianischen Brauerei G.M.B.H. in Bogota, spediert an J. Reinemann in Nürnberg, einen Ankunftsstempel gibt es nicht. Für das Franko nahm man eine Marke zu 5 Centavos, gestempelt wurde mit Duplexstempel von Barranquilla, sowie auf der Rückseite nochmals mit dem Duplexstempel und zur Ausgabe mit dem Briefträgerstempel 64. Auf der Rückseite ist noch eine Vignette der Deutsch-Columbianischen Brauerei G.M.B.H. in Bogota verklebt und sehr gut erhalten. Gruß Rainer [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Pfennigzeit (1876-1920) eingehende Post"]
Cantus Am: 31.05.2025 01:23:03 Gelesen: 9721 # 72
Heute ein Brief der BANCO DE COLOMBIA, gelaufen am 15.5.1954 von Bucaramanga [1] an die Rhein-Ruhr-Bank A.G. in Münster. Rückseitig wurde ebenfalls Frankatur aufgeklebt, aber eine Marke fehlt. Viele Grüße Ingo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bucaramanga [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Briefe ausländischer Banken"]
Gernesammler Am: 12.08.2025 20:00:01 Gelesen: 8411 # 73
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 1.6.1908 von der Banco de Colombia in Bogota, Kolumbien, spediert an Herrn D.J. Reinemann in Nürnberg, einen datierten Hinweis wann der Brief angekommen ist gibt es nicht. Für das Franko verklebte man eine Marke zu 5 Centavos, gestempelt wurde mit Duplexstempel von Bogota in lila, auf der Rückseite noch ein aufgedrucktes Siegel der Bank von Kolumbien und zur Ausgabe der Briefträgerstempel Nr.83, ist schwer zu erkennen. Gruß Rainer [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Pfennigzeit (1876-1920) eingehende Post"]
Rolfalw Am: 14.08.2025 19:59:59 Gelesen: 8304 # 74
Schöner Beleg. Ergänzend ist auf der Rückseite der Poststempel von Barranquilla zu erkennen, von dort ging am 9.6. 1908 der Brief ab.