Berlin Dauerserie Gustav Heinemann
[Beiträge [#1] bis [#92] redaktionell verschoben aus dem Thema "Bund Dauerserie Gustav Heinemann"]
MfG Jürgen -wajdz-
Gruß
Andreas
mit Sammlergruß,
Claus
Das Luftpost-Porto frankiert mit einem 5-Pfennig-Wert, der Brief war ansonsten portofrei.
mit Sammlergruß
Werner
MfG Jürgen -wajdz-
FDC Sondestempelbeleg MiNr 363 (30), 368 (90)
MfG Jürgen -wajdz-
[1] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45849729.html
Interessant bei diesem Beleg ist der nachträglich im Postamt zugestempelte "Gebühr bezahlt"-Stempel, da das Porto von gesamt 5,00 DM nicht ausreichend mit Postwertzeichen verklebt worden ist.
mit Sammlergruß
Werner
(MiNr 370) 9 mal 2 DM Heinemann als portogerechte MeF auf Umschlag aus Berlin (Porto je Urkunde 3,00 DM)
mit Sammlergruß
Werner
Gelaufen am 10.9.1975 aus Berlin nach Bielefeld. Zum Einsatz kam hier einaml Heinemann 20 Pfg. und zweimal Industrie+Technik 100 Pfg., alle aus Berlin.
Grüßle
Mümmel
SSt 1000 BERLIN 12 vom 31.12.1991
MfG Jürgen -wajdz-
SSt 1 BERLIN 62 AUSSTELLUNG IM RATHAUS -6.-6-1972 25/JAHRE/im/OLYMPIAJAHR Wappenzeichnung BSV Phila 1947 e.V.
MfG Jürgen -wajdz-
VG, hajo22
Viele Grüße,
Klemens
hajo22
Die Marke kam am 20.6.1972 an die Postschalter, am 30.6.1972 endete der Tarif. Diese Frankatur war gerade mal 11 Tage möglich. Vor 20 Jahren war das für die Bund-Ausgabe eine gesuchte Frankatur für die tw. bis zu 100 DM bezahlt wurde. Heute ist diese Bund-Ausgabe immer wieder mal zu bekommen, meist unter 10 €. Auf eine Berlin-Ausgabe mit Berlin-Verwendung musste ich jedoch lange warten.
Ein schönes Frühlingswochenende,
Klemens
Bei den modernen Sachen bin ich leider schwach sortiert.
hajo22
Viele Grüße
Michael

Gruß
Hubert
Es freut mich,
Klemens
Grüße
Ivo
Portorichtiger Auslandsbrief aus den 1970er Jahren nach Schweden. Schweden trat dem CEPT-Vertrag erst zum 1.10.1986 bei.
Zu diesem Thema ist zum Michel Briefe-Katalog leider immer noch Zusatzliteratur nötig.
Viele Grüße,
Klemens
Als erste Mehrfachfrankatur zeige ich einen Ortsbrief bis 10 g. Der kostete nur 10 Pf und ist mit 2x 5 Pf frankiert. Außerdem ist es eine frühe Verwendung, vom 10.8.1970, die Marke kam am 23.7.1970, also etwa zwei Wochen zuvor an die Postschalter.
Und weil ich nicht so viele Beleg mit der 5er habe und ich Mischfrankaturen erst mit höheren Werten später zeige, schließe ich diesen Wert auch heute schon ab, und zwar mit einem Fernbrief (30 Pf) aus der ersten mögliche Gebührenperiode mit 6x 5 Pf als Sechserblock vom Oberrand und einem Ortsbrief (20 Pf) aus der Periode ab 1.7.1972 mit vier Werten der 5 Pf Heinemann.

Vielleicht kann ich ja den Einen oder Anderen animieren hier mitzumachen.
Viele Grüße,
Klemens
Als Mehrfachfrankatur waren nur Vielfache mit Faktor 5 (40, 80, 120, ...) möglich. Ich kann nur Belege mit 5 x 8 Pf zeigen, dafür gleich drei Stück.
Zuerst ein Fernbrief nach Bad Ems. Dieser kostete ab 1.7.1972 40 Pf. Der Viererblock wurde von der Stempelmaschine nicht erfasst und entsprechen nachentwertet.
Als zweite Mehrfachfrankatur zeige ich einen Ortsbrief 21-40 g, der kostete ab 1.7.1974 40 Pf. Beide Briefe entsprechend mit 5x 8 Pf frankiert.

Und der dritte Beleg ist nur ein Briefstück, wie so oft bei großformatigen Briefen. Es ist eine Büchersendung (21-50 g) als Drucksache nach Brasilien aus dem ersten Heinemann-Tarif. So ein Beleg ist schon etwas Besonderes, auch wenn es nur ein Briefstück ist.
Zum Abschluss zeige ich noch eine Mischfrankatur, hier mit dem Ergänzungswert 3-Pf "Brandenburger Tor" auf Fern-Postkarte nach Bad Tölz aus dem Jahr 1971. Diese kostete 25 Pf und war wertmäßig (2x 8 Pf plus 3x 3 Pf) richtig frankiert. Nur war die 3-Pf-Marke seit Anfang 1971 nicht mehr gültig und wurde entsprechend blau markiert. Auf der Karte ist nicht ersichtlich, ob auch eine Nachgebühr erhoben wurde.
Das waren heute doch einige Belege, aber es lohnte nicht, den Beitrag zum 8-Pf-Wert zu teilen.
Samstagsgrüße,
Klemens
Der Absender war so freundlich, mir später den ebenfalls abgelichteten dazugehörigen Einlieferungsschein zu geben. Der Brief ist frankiert mit dem 190 Pf-Wert der Heinemann-Serie und der 50Pf-Sondermarke Flughafen-Tegel als untere rechte Ecke mit der Formnummer 1. Abgestempelt in Berlin 61 mit UB p am 28.1.76. Die Zustellung erfolgte immerhin schon am nächsten Tag. Was mich allerdings etwas irritiert ist das Porto von 240 Pf.
Nach der mir vorliegenden Portotabelle kostete ein Brief bis 100 g 120 Pf und die Gebühr für ein Einschreiben zusätzlich 140 Pf. Somit würden dem Brief 20 Pf fehlen, was bei einem Einschreiben kaum vorstellbar ist. Oder konnte man damals Großbriefe noch mit der Portostufe bis 50 g verschicken? Vielleicht wog der Brief tatsächlich nicht mehr. Die Gewichtsangabe fehlt leider auf dem Einlieferungsschein.
Ich wünsche Euch allen jedenfalls noch ein schönes restliches Wochenende.
Gunther

Vom 3.6.1972 der Kreisstempel aus BERLIN 62 mit dem Text:25 JAHRE / BSV / PHILA / 1947 / im / OLYMPIA-JAHR / AUSSTELLUNG / IM RATHAUS
Vom 5.6.1972 der Ellipsenstempel aus BERLIN 12 mit dem Text: 25 JAHRE / BSV / PHILA / 1947 / IM / OLYMPIA-JAHR / 1.AUSGABETAG DER / OLYMPIAMARKEN'72
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
.
Die Abstempelung erfolgte, wie schon beim vorigen Beleg, nach damaligem Sammlerstandard über die untere linke Ecke; denn den Vollstempel benötigt man ja eigentlich nur für abzulösende Marken. Der Handstempel aus Berlin 62 vom 24.10.73 hat den UB c.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther

Was aber geschah, wenn ab dem 1.9.1971 Drucksachen bis 20 g innerhalb Berlins versendet wurden? Eigentlich hätten diese 20 Pf gekostet, der Standard-Ortsbrief aber nach wie vor 10 Pf. Hier zwei Beispiele, dass innerhalb Berlins auch Drucksachen zum Ortsbrief-Tarif akzeptiert wurden. Ob das durchgängig akzeptiert wurde, kann ich nicht bestätigen. Die Drucksache vom 16.11.1971, die Büchersendung vom 11.10.1971.

Eine Einzelverwendung kann ich noch zeigen, bin aber hier bei der Gebühr unsicher. Diese Belege aus Bad Ems gibt es häufig mit 10 Pf. Es sind keine Seltenheiten, wobei natürlich Berliner Verwendungen, schon alleine statistisch gesehen seltener sind. Aber, wie sich die Gebühr 10 Pf ergibt, kann ich nicht ergründen, steht doch auf dem Beleg in Klammern (Gebühr wie für eine Büchersendung), und die kostete im September 1972, so ist der Beleg datiert, eigentlich 20 Pf. Ich kenne solche Belege auch noch aus späteren Zeiten, aus 1975 und auch mit 10 Pf. Wer kann hier mit der Gebührenermittlung helfen?
Soviel zu den Einzelfrankaturen bzw. -verwendungen der 10 Pf Heinemann.
Samstagabendgrüße,
Klemens
Er stammt von dem heute nicht mehr existierenden Briefmarkenhändler Europhil Klaus Mohnhaupt aus Ditzingen.
Korrekt frankiert mit den Werten zu 110, 140 und 170 Pfennig, abgestempelt am 22.1.76.
Das Porto für einen Ferbrief bis 50g betrug in der Tarifperiode ab dem 1.7.74 80Pf. Hinzu kamen 140Pf für die Nachnahmegebühr und 200Pf für den Wertbrief.
Die Stempel auf der Vorderseite lassen das Jahr zwar nicht klar erkennen, aber der Ankunftstempel auf der Rückseite beweist das Datum.
Der Ortswerbestempel aus 2262 Leck zeigt klar und deutlich den 24.1.76.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther

Als dritten Beleg eine Drucksache bis 20 g, die ab 1.7.1974 30 Pf kostete, hier im Oktober 1974 nach Düsseldorf verwendet mit 3 x 10 Pf.
Zum Schuss für heute noch zwei Belege mit vier 10 Pf-Werten. Zuerst ein Ortsbrief (51-100 g) aus dem Jahr 1973. Bei Briefen dieser Größe ist es kaum vorstellbar, das über 50 g versendet wurden. Hier ist es aufgrund des Absenders und auch des Zustandes des Beleges doch glaubhaft.
Der zweite Beleg ist eine Fern-Postkarte nach Leipzig, aus dem Jahre 1975, da kostete die Fernkarte 40 Pf.

Es gibt mit dem Wert zu 10 Pf noch ganz viele Kombinationen als Mehrfachverwendung, also zeigt sie!
Viele Grüße,
Klemens
Was ich übrigens bei Deinem Brief nicht erkennen kann, ist das Stempeldatum, das Du in Deinem Beitrag auch nicht genannt hast.
Herzliche Grüße und noch einen schönen Sonntag
Gunther
Die zweite Mischfrankatur ist eine Streifandzeitung innerhalb Berlins vom 4.1.1972, mit 5 und 10 Pf Heinemann. Hier habe ich jedoch keine Erklärung für das Porto gefunden. Eine Streifbandzeitung (21-50 g) hätte eigentlich 20 Pf gekostet. Ich habe in meiner zur Verfügung stehenden Literatur keine Möglichkeit für eine 15 Pf-Frankatur gefunden. Vielleicht hat ja hier jemand mehr Wissen als ich.
Jetzt zeige ich die Einzelfrankatur des Wertes zu 15 Pf, die so wohl nur für eine Ortspostkarte (nur noch in Berlin) vom 1.7.1972 bis 30.6.1974 möglich war.
Viele Grüße,
Klemens
Der zweite Beleg ist ein Fernbrief der zweiten Gewichtstufe aus dem zweiten Halbjahr 1972. Dieser kostete 60 Pf und ist mit einem Oberrand-Viererblock frankiert.
Zum Abschluss für heute noch ein interessanter Beleg, ein Ortsbrief aus dem Jahr 1977 mit 2 x 15 Pf Heinemann-Ganzsachen-Ausschnitt. Das ist auch nicht alltäglich.
Viele Grüße,
Klemens
Das Porto von 3,15 DM (21x 15 Pf) passt bei einem Gewicht von 41-50 g. F-Bf (21-50 g) 50 Pf, R-Gebühr 1,00 DM, Eil-Gebühr 1,50 DM, Lp 3x 5 Pf.
Sonntagsgrüße,
Klemens
Streifbandzeitungen bis 31.12.71 bis 50 g 10 Pf. 50-100 g 15 Pf. Streifbandzeitungen ab 1.1.72 bis 50 g 15 Pf. 50-100 g 20 Pf.
Viele Grüße
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Versandart Phonopost"]

Als dritten Beleg für heute und auch als Abschluss des Wertes zu 15 Pf ein Einschreibebrief mit 12 x 15 Pf Heinemann plus 10 Pf Sicherheit. Der Standard-Einschreibe-Fernbrief kostete ab 1.7.1974 1,90 DM.
Viele Grüße,
Klemens
Hier noch der gesuchte Streifband Beleg.
Sehr zu empfehlen zu diesen Themen: philatelie-digital von Werner Rittmeier
Viele Grüsse
Dietmar

Als weitere Option gibt es die Fernpostkarte bis 31.8.1971, die ich nicht zeigen kann. Dafür kann ich eine Ortspostkarte zeigen, die ab 1.7.1974 bis 31.12.1978 20 Pf kostete.
Viele Grüße,
Klemens
Der zweite Beleg ist ein Bücherzettel als Büchersendung vom 13.2.1974. Büchersendungen bis 50 g kosteten bis 30.6.1974 20 Pf.
Ob Bücherzettel Büchersendungen gleichzusetzen sind, da bin ich momentan überfragt. Im Steven habe ich auf die Schnelle keine Antwort gefunden.
Einen schönen Abend noch,
Klemens

Zwei habe ich noch, aus etwas früheren Jahren.
Zuerst eine Warensendung in die Bundesrepublik vom Februar 1972. Die frankierten 2 x 20 Pf Heinemann reichten für ein Gewicht von 51-100 g. Wie so oft gibt es solche Belege meist nur als Abschnitt.
Zum Abschluss für heute eine Auslandspostkarte nach Österreich, auch aus dem Jahr 1972, auch aus dem kurzen Einjahrestarif 1971/72. Auch hier wurden 2 x 20 Pf verwendet.

Viele Grüße,
Klemens
Viele Grüße,
Klemens

Und als letzte Einzelfrankatur eine ganz sicher sehr seltene Drucksache zu ermäßigter Gebühr aus dem selben Tarif ins Ausland.
Das gute Stück ist vom 19.10.1972 und ging nach Oberentfelden in der Schweiz.
Viele Grüße,
Klemens
Montagsgruß,
Klemens

Eine etwas seltenere Portostufe habe ich heute noch, eine Standard-Briefdrucksache, auch aus dem Tarif vom 1.7.1972 - 30.6.1974.
Heinemann-Grüße,
Klemens
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Die letzten beiden Belege sind Auslandsdrucksachen, die kosteten in den nächsten Tarifen (bis zum 31.12.1978) bis 20 g jeweils 30 Pf.
Der erste Beleg ein Grußpostkarte (galt als Drucksache und war billiger als ein Postkarte) mit weniger als 5 Worte in die Schweiz, Stempel Berlin 11 / nq / 1, 3.5.1974, der zweite Beleg ein Trauerumschlag Berlin 11 / gp oder qp / 1, 9.1.1975 nach Canada.

Solche Belege zeigen, dass auch die Kleinwerte einer Dauerserie auf Belegen spannend sein können.
Schönes Wochenende,
Klemens
Die zweite MiF ist ein Ortsbrief mit Einschreiben (Porto 30 Pf + 140 Pf) von Berlin 49 / k / 1 / 19.9.1974, frankiert mit einem waagrechten 5er-Streifen des Wertes zu 30 Pf und einem Wert zu 20 Pf.
Heinemanngrüße, z.Zt. aus Nürnberg,
Klemens

Und nun noch zwei Standard-Fernbriefe in die BRD. Der erste aus dem Tarif 1.7.1972 - 30.6.1974 nach Wahlstedt/Holstein.
Stempel: Berlin SW 11 / nz / 6.7.1972
Der zweite aus dem Folgetarif nach Düsseldorf. Mit 40 Pf entsprechend unterfrankiert und Nachgebühr von 60 Pf verlangt.
Stempel: Berlin SW 11 / ?d / 9.10.1974

Vorosterliche Grüße,
Klemens
Gruß
Bernd
Um den Beitrag heute noch etwas Fülle zu geben zeige ich auch noch meine einzige Mehrfachfrankatur mit dem Wert zu 40 Pf. Wenn man rechnet, sind Mehrfache von 40 = 80, 120, 160, 200, usw.. Wer sich mit Frankaturen aus den 1970-er Jahren etwas beschäftigt, wird feststellen, dass all diese Gebühren mit Einzelfrankaturen der Serie Heinemann nicht häufig sind, entsprechend sind Mehrfachfrankaturen des Wertes zu 40 Pf schon kleine Seltenheiten.
Ich zeige einen Ortsbrief mit Einschreiben aus dem Tarif ab 1.7.1974. Ortsbrief 51-100 g 60 Pf, R-Gebühr 140 Pf = 200 Pf, mit 5x 40 Pf Heinemann.
Stempel: Berlin 13 / c / 16.9.1974
Viele Grüße,
Klemens
Der zweite Brief ist ein R-Ortsbrief vom 8.7.1972 mit einem 4er-Block des Wertes zu 40 pf plus 30 Pf Heinemann.
Damit dürfte ich vorerst mit dem Wert zu 40 Pf fertig sein.
Viele Grüße,
Klemens
Der zweite Beleg ist eine Auslandspostkarte vom 17.8.1973 nach Finnland. Vom 1.7.1972 - 30.6.1974 kostete eine Auslandspostkarte 50 Pf.
Den Stempel (Berlin-Nr) kann ich leider auf die Schnelle nicht zuordnen.
Viele Grüße,
Klemens
Eine weitere Mehrfachfrankatur habe ich heute noch, ein Postzustellungsauftrag aus dem Jahr 1976, der kostete 3 DM, frankiert mit einem 6er-Block des Wertes zu 50 Pf.
Stempel (leider nicht genau zu erkennen): Berlin 26 oder 28? / f oder t / 20.5.1976
Eine schöne MeF habe ich noch, die kommt dann beim nächsten Mal.
Schönen Sonntagabend noch,
Klemens
Viele Grüße,
Klemens
Und noch ein Nachnahme-Fernbrief 21-50 g aus dem Tarif ab 1.7.1974 nach München. Gebühr: Brief (2.Gew.) 80 Pf, Nachnahme 1,40 DM, frankiert mit 20 Pf und 4x 50 Pf Heinemann.
Stempel: Berlin 11 / co / 12.10.1975
Viele Grüße,
Klemens
Der zweite Brief aus dem selben Tarif als Ortsbrief, da waren 60 Pf für einen Fernbrief 251-500 g erforderlich. Solche Schwergewichte sind noch deutlich seltener.
Schönen Feiertag wünscht euch,
Klemens
Es scheint nicht all zu viele Belege mit dem Wert zu 60 Pf der Heinemannserie zu geben.
Schönen Sonnabend,
Klemens
Dann habe ich noch eine Luftpost-Auslands-Postkarte vom 17.11.1973 in die USA (A-Pk 50 Pf, Lp 20 Pf),
und zum Abschluss eine schwere Drucksache innerhalb Deutschlands, vom 1x.10.197x. Das Jahr ist leider nicht genau ersichtlich, könnte 1976 sein. Zumindest kostete eine Drucksache 101-250 g vom 1.7.1972 bis zum 31.12.1978 70 Pf.
Viele Grüße,
Klemens
Und einen Wertbrief innerhalb Berlins als Mehrfachfrankatur, rückseitig mit Siegel, somit der Vorschrift entsprechend.

Danke an die Redaktion der Philaseiten für diese tollen Möglichkeiten des Sammleraustausches
und einen guten Rutsch hinein in 2024.
Viele Grüße Dietmar

Zwar eine Spätverwendung, aber immerhin angesichts des Empfängers wohl eindeutig ein (portorichtiger) Bedarfsbrief.
KORBACH 1 / f / 3540
13.3.1988
Gruß
Christoph
Der zweite Beleg ist auch ein Einschreibebrief, dieses Mal als Standard-R-Brief bis 20 g vom 16.7.1981 von Berlin 24 nach Aachen.
Briefgebühr hier 60 Pf, R-Gebühr 1,50 DM, auch mit 3 x 70 Pf.
Schönen Sonntag,
Klemens
Der zweite Beleg ist eine Orts-Postkarte mit Eilzustellung vom 21.1.1982. Die Orts-Postkarte kostete bis 30.6.1982 30 Pf, die Eilzustellung 2,50 DM, hier frankiert mit 4x 70 Pf Heinemann. Dieser Beleg ist schon als Spätverwendung zu bezeichnen.
Viele Grüße,
Klemens
Viele Grüße,
Klemens
Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Zoll"]

Viele Grüße,
Klemens
Der zweite Beleg ist auch ein Einschreiben, aber dieses Mal ins Ausland, nach England.
Der Brief ist aus der Gebührenperiode vom 1.7.1971 bis 30.6.1972.
Die Gebühr für einen Auslandsbrief nach England betrug 60 Pf und die R-Gebühr 1,00 DM, was hier auch mit 2x 80 Pf frankiert wurde.
Sommergrüße,
Klemens
Noch sommerliche Grüße,
Klemens
Viele Grüße,
Klemens
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Ganzsachen-Postkarten ab 1949 (nach Michel-Katalog)"]
Der zweite Beleg ist ein Standard-Ortsbrief mit Nachnahme vom 5.8.1971 von Berlin 45 (gestempelt Berlin 11) nach Berlin 19.
Viele Grüße,
Klemens
Schönen Abend wünscht,
Klemens
Nochmals Danke und viele Grüße,
Klemens

Gruß
Hubert

Schönen Gruß
Sepp
Viele Grüße,
Klemens
Viele Grüße,
Klemens
Die Gebühr von 1,80 DM wurde mit 2x 90 Pf Heinemann frankiert.
Viele Grüße,
Klemens
In der Form sind sicher nicht all zu viele Belege erhalten geblieben.
Viele Grüße,
Klemens
Wer solch einen Belege haben möchte, muss teilweise lange suchen. Wer solch einen Beleg findet, nimmt ihn gerne mit.
Schönen Rest-Sonntag,
Klemens
Viele Grüße,
Klemens

Aus dem rückseitigen Text geht hervor, dass es Sammlerpost ist, um eine gestempelte P 84 zu erhalten.
Dennoch: echt gelaufen in ungewöhnlicher Verwendung.
Viele Grüße
Michael

In der Zeit vom 1.4.1966 bis zum 31.8.1971 betrug die Briefgebühr für den Ortsbrief der zweiten Gewichtsstufe (21 - 250 g) 20 Pf, die Zusatzdienste Einschreiben und Nachnahme kosteten jeweils 80 Pf.
Einen schönen zweiten Advent wünscht euch
Klemens
Sicherlich kein häufiger Beleg.
Einen schönen vierten Advent wünscht,
Klemens

Viele Grüße,
Klemens
Frohes Eiersuchen, oder -essen,
Klemens

Der dritte Brief für heute, und vorerst auch meine letzte Buntfrankatur mit dem Wert zu 1 DM ist ein Luftpost-Überseebrief mit Eilzustellung vom 13.6.1972 von Berlin 11 nach New York in den USA.
Der Auslandsbrief bis 20 g kostete 60 Pf, die Gebühr für Eilzustellung 150 Pf, und der Luftpostzuschlag (bei 6-10 g) 2 x 20 Pf, zusammen 250 Pf. Frankiert sind 70 Pf, 80 Pf und 1 DM Heinemann.
Einen schönen sonnigen Sonntag wünscht,
Klemens
Was für ein häßlicher Brief - fast hätte ich ihn entsorgt.
Doch der Blick auf die Rückseite erläutert die Umstände der Erhaltung und macht ihn dadurch schon wieder sammelswert, oder?
Viele Grüße
Michael