


(?) (130/140) Alliierte Besetzung SBZ: Belege aus dem Zeitraum 1945 bis 1949



Geschäftspapiere bis 100 g vom 3. April 1948 aus Parchim (OPD Schwerin) nach Ludwigslust (OPD Schwerin). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 16 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 949 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Sonderstempel (3a) PARCHIM Revolutions- Erinnerungsjahr 1848-1948 abgeschlagen.
Hier noch ein Beleg.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 5. April 1948 aus Dambeck im Landkreis Ludwigslust über Schwerin (OPD Schwerin) nach Ludwigslust (OPD Schwerin). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 951 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Sonderstempel (3a) SCHWERIN (MECKL) 1 / ....sagt JA / zum Leben! / 4.-11.4.48 / Woche der Volkssolidarität abgeschlagen.
Dazu die gut beschriebene Rückseite:
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 6. April 1948 aus Neubrandenburg (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 951 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Sonderstempel (3b) NEUBRANDENBURG (MECKL) / 700 JAHRFEIER 1248-1948 abgeschlagen.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 2. Januar 1946 aus Barth (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Köln (RPD Köln - Britische Besatzungszone). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 9a - Ausgabe vom 16. November 1945) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten BARTH / a abgeschlagen.
Brief nach dem Ausland vom 8. April 1949 aus Warnemünde (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Abrahamsberg-Stockholm in Schweden. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 50 Pfennigen (1 x Mi.-Nr. 224 - Ausgabe vom 10. November 1948) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) WARNEMÜNDE / d abgeschlagen.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 8. April 1947 aus Wittenburg (OPD Schwerin) nach Gunzenhausen. Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 84 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 925 - Ausgabe vom 11. Februar 1946, 1 x Mi.-Nr. 956 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) WITTENBURG (MECKL) / a abgeschlagen.
Die Postleitgebietszahl steht asymmetrisch im Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt.
Bei dem R-Zettel handelt es sich um ein Stück ohne Ortsbezeichnung. Die Bezeichnung der Postanstalt wurde dem R-Zettel mittels Stempel hinzugefügt.
Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 10. April 1946 aus Gadebusch (OPD Schwerin). Der Brief wurde mangels vorrätiger Postwertzeichen mittels Barfrankatur freigemacht. Abgeschlagen wurde der Beleg mit dem Zweikreisstegstempel GADEBUSCH (MECKL) / b.
Auf der Briefvorderseite findet sich eine handschriftliche Bleistiftnotiz. Ich würde diese als "27" lesen. Wofür könnte diese stehen? Das Porto kann es nicht sein, denn dieses betrug ab dem 1. März 1946 0,16 RM.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. April 1946 aus Calau (OPD Potsdam) nach Halle (PD Provinz Sachsen). Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Ausgaben der Magistratspost Groß-Berlin 2 x Mi.-Nr. 5A - Ausgabe vom 3. August 1945) frankiert.
Abgeschlagen wurde der Brief mit dem Notstempel Calau (Niederlausitz), mit einer Stempelfarbe, die einen lilafarbenen Ton aufweist. Das Datum wurde mit einem zusätzlichen Stempel unter der Ortsangabe aufgebracht.
Ich vermute, dass der/die reguläre/n Stempelgeräte durch Kampfhandlungen oder in der unmittelbaren Zeit nach der Besetzung durch sowjetische Truppen abhanden gekommen ist. Vielleicht weiß ein Forenteilnehmer mehr?

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 12. April 1946 aus Ludwigslust (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (Ausgaben der OPD Schwerin 1 x Mi.-Nr. 36 yb - Ausgabe vom 5. Februar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel LUDWIGSLUST / a abgeschlagen.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 13. April 1947 aus Güstrow (OPD Schwerin) nach Stederdorf. Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone Ganzsache Mi.-Nr. P 954 - Ausgabe vom 5. Mai 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) GÜSTROW / l abgeschlagen.
Die Postleitgebietszahl steht asymmetrisch im Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt. Der obere Steg im Stempelgerät weist zudem eine markante Einkerbung auf.
Kann ein Forenteilnehmer den Text der Postkarte entziffern und hier niederschreiben?
Die Absenderin der Karte hat ein aus heutiger Sicht unglaublich simples Problem, aber der Mangel herrschte in allen Lebenslagen kurz nach Kriegsende im Jahre 1945.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 14. April 1949 aus Torgelow (OPD Schwerin) nach Hademarschen. Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 24 Pfennigen (Allgemine Ausgaben der Sowjetischen Besatzungszone 2 x Mi.-Nr. 216 - Ausgabe vom 11. Oktober 1948) frankiert und mit dem Kreisstempel mit Rechteck (3b) TORGELOW 1 VERSICHERUNGSSCHUTZ durch die SACH · UND · PERSONEN · VERSICHERUNGS · ANSTALT · MECKLENBURG abgeschlagen.
Auf dem Weg an die Empfängerin in die Britischen Besatzungszone durchlief der Brief die britische Zensurstelle. Davon zeugt der Verschlussstreifen auf der linken Seite des Umschlages und der Stempel mit Krone und der Ziffer 4573.
Stempelgeräte mit der Inschrift VERSICHERUNGSSCHUTZ durch die SACH · UND · PERSONEN · VERSICHERUNGS · ANSTALT · MECKLENBURG wurden ab 1949 bei mehreren Postämtern der OPD Schwerin verwendet.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 15. April 1946 aus Ueckermünde (OPD Schwerin) nach Halle (PD Provinz Sachsen). Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 84 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 914 - Ausgabe vom 10. Februar 1946, 4 x Mi.-Nr. 924 - Ausgabe vom 11. Februar 1946) frankiert und wahrscheinlich mit dem Zweikreisstegstempel (4) UECKERMÜNDE / a abgeschlagen.
Bei dem R-Zettel handelt es sich um ein Stück ohne Ortsbezeichnung. Die Bezeichnung der Postanstalt wurde dem R-Zettel mittels Stempel hinzugefügt.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 16. April 1946 aus Torgelow (OPD Schwerin) nach Stuttgart. Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Ausgabe der OPD Schwerin 2 x Mi.-Nr. 19x - Ausgabe vom 30. Januar 1946) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten TORGELOW / * * * abgeschlagen.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 17. April 1946 aus Güstrow (OPD Schwerin) nach Leipzig. Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Ausgabe der OPD Schwerin 2 x Mi.-Nr. 10 - Ausgabe vom 11. Januar 1946, Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 919 - Ausgabe vom 2. Februar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) GÜSTROW / l abgeschlagen.
Die Postleitgebietszahl steht asymmetrisch im Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt. Der obere Steg im Stempelgerät weist zudem einen markanten Bruch auf.
Inlandsbrief im Fernverkehr über 20 bis 250 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 18. April 1946 aus Greifswald (OPD Schwerin) nach Sulzbach. Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 108 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 4 x Mi.-Nr. 919 - Ausgabe vom 2. Februar 1946, 1 x Mi.-Nr. 933 - Ausgabe vom 11. Februar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (4) GREIFSWALD 1 / e abgeschlagen.
Die Postleitgebietszahl steht asymmetrisch im Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt.
Der Absender bittet auf der Rückseite um Zusendung eines Warenkatalogs.
Grüße
Peter

In sauberer Erhaltung.
Grüße
Peter

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 10. Juli 1945 aus Schwerin (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (Ganzsache P 897 II - Ausgabe vom Juli 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel SCHWERIN (MECKLB.) 1 / c abgeschlagen.
Auf dem ehemals von den Briten besetzten Gebiet Mecklenburgs verhängten die Sowjets ab dem 1. Juli 1945 eine Postsperre. Diese wurde am 10. Juli 1945 aufgehoben.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 2. Januar 1946 aus Bad Doberan (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Onstmettingen (RPD Stuttgart -Französische Besatzungszone). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (Ganzsache Mi.-Nr. 6 - Ausgabe vom August 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel BAD DOBERAN (MECKL) / e abgeschlagen.
Die Rückseite zeigt wieder einmal einen erschütternden Text.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 2. Januar 1946 aus Barth (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Köln (RPD Köln - Britische Besatzungszone). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 9a - Ausgabe vom 16. November 1945 - Auflage 1.950.000 Stück) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten BARTH / a abgeschlagen.
Der Text lautet wie folgt:
Barth, den 1.1.46. Liebe Frau
Kownatzki! Es freut mich zu ver-
nehmen, daß Sie mit Ihrer Familie wohl-
behalten bei Köln leben. Auch wir haben
glückl. alles überstanden, aber auf d.
Lande Furchtbares durchmachen müssen.
Als es nicht mehr auszuhalten war, zogen
wir hierher. M. Mann wurde hier Rechts-
Anwalt u. hat gut zu tun. Wir wohnen
zwar beengt (2 Räume) aber sehr hübsch
im Pastorhaus (mit + bezeichnet) bei
sehr netten Menschen, von denen uns der
Abschied schwer fallen wird. M. Mann
hat sich nach Hessen gemeldet, Gießen
od. Marburg, in Jochens Nähe. Von ihm
hatten wir vor 1/4 Jahr die 1. Nachr., die
uns aus gr. Besorgnis befreite. Es geht ihm
mit s. j. Frau in Mbg. sehr gut. Mit 30
Lebensm.Päckchen, die bis auf 1 ankamen
hat er unserer Ernährungslage ausgeholfen.
Leider habe ich über m. Mutter u. Schw, die
in Danzig blieben, äuß. beunruhigende Nach-
richt, die ich aber nicht glauben kann. Es mag ein Gerücht
sein wie das über uns, daß wir auf d. Fl. i. d. Weichsel ertranken.
Schreiben Sie doch auch bald einmal. Herzl. Gr. v. uns Ihre Hertha Grunau
Der Text dieser Postkarte zeigt anschaulich den traurigen Alltag der unmittelbaren Nachkriegszeit auf dem Gebiet von Mecklenburg und Pommern.
Die Absenderin scheint aus Danzig vor den anrückenden Truppen der Roten Armee nach Westen geflohen zu sein und war in Vorpommern gestrandet. Dabei riss der Kontakt zu ihrer Familie ab. Im Januar 1946 war der Verbleib, bzw. das Überleben eines Teils der Familie immer noch unklar. Diese Flüchtlinge wurden von der ortsansässigen Bevölkerung nicht sehr willkommen geheißen, musste mit diesen doch das Wenige, was noch vorhanden war, geteilt werden (Wohnraum, Nahrung).
Hinter dem Satz "aber auf d. Lande Furchtbares durchmachen müssen" verstecken sich wahrscheinlich Erlebnisse wie Hunger, Krankheiten, Plünderungen, Arbeitseinsätze, wahllose Verhaftungen und Tötungen sowie Vergewaltigungen. Diese waren im Jahr 1945 Alltag in Mecklenburg und Vorpommern.

Inlandspostkarte im Fernverkehr als Einschreiben vom 3. Januar 1946 aus Ludwigslust (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Halle (PD Provinz Sachsen - Sowjetische Besatzungszone). Verwendet wurde eine Ganzsache aus der Britischen Besatzungszone (Ganzsache Mi.-Nr. P 673), welche auf der Vorderseite links unten mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten BAD SEGEBERG / LAND (RPD Kiel) abgeschlagen wurde. Diese Ganzsache besaß auf dem Gebiet der OPD Schwerin keine Gültigkeit. Mangels vorrätiger Postwertzeichen wurde die Ganzsache in Ludwigslust mittels Barfrankatur (roter Stempel "Gebühr bezahlt." und handschriftlich "36" in schwarzer Farbe) freigemacht und mit dem Zweikreisstegstempel LUDWIGSLUST / b abgeschlagen.
Bei der Ankunft in Halle am 7. Januar 1946 wurde rückseitig der Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten HALLE abgeschlagen.
Der Text lautet wie folgt:
Ludwigslust, Meck, 3.1.46
Lieber Kamerad Zirkenbach! Gestern sandte ich Ihnen in 2 R-Briefen
eine Anzahl von deutschen & ausländischen Ganzstücken für den Rundsende-
?? innerhalb der "Hallensia" zu. In den nächsten Tagen folgen
weitere Auswahlen. Hoffentlich finden Sie die nötige Zeit zum Durch-
sehen der Sendungen? ???? Mir fehlen
leider jegliche Anhaltspunkte für die einzelnen Bewertungen? Ich kann
Ihnen somit diese ? Tätigkeit nicht abnehmen. Wenn es Ihnen
zuviel werden Sollte, bitte um Nachricht; dann unterlasse ich weitere
Sendungen oder soll ich sie gleich an ?? schicken? Beste Grüsse
Der Absender der Karte schildert sehr ausführlich die heute unglaublichen Zustände kurz nach Kriegsende im Jahre 1945.


Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 4. Oktober 1946 aus Bützow (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (Ganzsache Mi.-Nr. 6 - Ausgabe vom August 1945) frankiert und mit dem Handrollstempel in der Form Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten BÜTZOW / * (MECKLB.) * abgeschlagen.
Der Text lautet wie folgt:
(3) Bützow (MECKL), d 3.1.1946.
Pferdemarkt 1.
Auf Grund Ihrer Anzeige in der
"Volkszeitung" Nr. 129 vom 31.12.45 bitte
ich um Preislisten bzw. Tauschangebote
über Deutschlandmarken. - Was bieten Sie
für: Stadtpost Apolda (3 Werte), Meckl.-
Vorpommern, "Opfer des Faschismus" (3 Werte),
Meckl.-Vorpommern, "Bodenreform" (beide
Farben, je 3 Werte)? Ich
habe Interesse für
Berliner Sonderausgaben,
sowie letzte Ausgabe
Deutsches Reich (SA/SS).
Karl Heinz Klaas

Wer kann mir die genaue MiNr. mitteilen (mit Überdruck 201 A) ?.
mit Sammlergruß,
Claus
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 22. April 1949 aus Löcknitz (OPD Schwerin) nach Schwerin (OPD Schwerin). Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 24 Pfennigen (Allgemeine Ausgaben der Sowjetischen Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 202 A - Ausgabe vom September 1948, 1 x Mi.-Nr. 218 - Ausgabe vom Oktober 1948) frankiert und mit dem Kreisstempel mit Rechteck (3b) LÖCKNITZ (POM) VERSICHERUNGSSCHUTZ durch die SACH · UND · PERSONEN · VERSICHERUNGS · ANSTALT · MECKLENBURG abgeschlagen.
Stempelgeräte mit der Inschrift VERSICHERUNGSSCHUTZ durch die SACH · UND · PERSONEN · VERSICHERUNGS · ANSTALT · MECKLENBURG wurden ab 1949 bei mehreren Postämtern der OPD Schwerin verwendet.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 30. April 1948 aus Loitz (OPD Schwerin) nach Stralsund (OPD Schwerin). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 951 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) LOITZ (POM) / a abgeschlagen.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 4. Januar 1946 aus Herzfeld über Grabow (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Hamburg (RPD Hamburg - Britische Besatzungszone). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Reichspfennigen (Ganzsache Mi.-Nr. 6 - Ausgabe vom August 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel GRABOW (MECKL) / c abgeschlagen.
Der Text lautet wie folgt:
Ich gelangte in den Besitz Ih
res Schreibens vom 6.12.45. & teile
Ihnen mit, daß mein Stellungsgesuch
eigentlich an die Fachschaft der Molkerei
Hamburg 36, Holstenwall 4 gerichtet war
& bitte Sie höflichst, mein Bewerbungsschr
schreiben an dieselbe gütigst weiterleiten
zu wollen. Ihre Freundlichkeit, der ich im
voraus meinen herzlichen Dank versichere,
stets erinnernd, zeichne hochachtungsvoll W. Hümpel.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 2. Mai 1949 aus Sternberg (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 24 Pfennigen (1 x Mi.-Nr. 220 - Ausgabe vom Oktober 1948) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) STERNBERG (MECKL) / b abgeschlagen.
Die Postleitgebietszahl im Kreis steht asymmetrisch im Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt.
Brief nach dem Ausland bis 20 g vom 3. Mai 1949 aus Schwerin (OPD Schwerin) nach Stockholm in Schweden. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 50 Pfennigen (Allgemeine Ausgaben der Sowjetischen Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 224 - Ausgabe vom Oktober 1948) frankiert und mit dem Kreisstempel mit Rechteck (3a) SCHWERIN (MECKL) 1 VERSICHERUNGSSCHUTZ durch die SACH · UND · PERSONEN · VERSICHERUNGS · ANSTALT · MECKLENBURG abgeschlagen.
Im Beitrag [#13] findet sich ein weiterer Brief an den Adressaten in Stockholm.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 4. Mai 1946 aus Barkow über Plau (OPD Schwerin) nach Glöwen. Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Ausgaben der OPD Schwerin 3 x Mi.-Nr. 11) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) PLAU (MECKL) / b abgeschlagen.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 4. Mai 1947 aus Schwerin (OPD Schwerin) nach Dessau. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 24 Reichspfennigen (1 x Mi.-Nr. 951 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Sonderstempel SCHWERIN (MECKL) 1 * Muster- u. Verkaufs-Ausstellung 29.4. - 4.5.1947 Schweriner Schloss * abgeschlagen.
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 5. Mai 1948 aus Anklam (OPD Schwerin) nach Leipzig. Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Ganzsache Mi.-Nr. P 962) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) ANKLAM 1 / d abgeschlagen.
Die Postleitgebietszahl 3 im Kreis steht asymmetrisch im Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt.
Postsache vom 5. Mai 1948 aus Neustrelitz (OPD Schwerin) nach Oberlungwitz.
Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 3. Juli 1945 aus Rostock (OPD Schwerin). Der Brief wurde mangels gültiger Postwertzeichen mittels Barfrankatur (roter Stempel "Gebühr bezahlt" und handschriftlichem Vermerk mit Bleistift "8 Rpf") freigemacht und mit dem Zweikreisstegstempel SEESTADT ROSTOCK 3 / f abgeschlagen.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 10. Mai 1948 aus Goldberg (OPD Schwerin) nach Parchim (OPD Schwerin). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone Ganzsache Mi.-Nr. P 962 - Ausgabe von 1947) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) GOLDBERG (NECKL) / d abgeschlagen.

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 12. Mai 1946 aus Wolgast (OPD Schwerin) nach Simmerhausen (RPD Bremen). Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 4 x Mi.-Nr. 916 - Ausgabe vom 2. Februar 1946) frankiert und mit dem Ortsnotstempel Postamt / a / Wolgast abgeschlagen.
Kann ein Forenteilnehmer den Inhalt des Briefes entschlüsseln?

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 30. Juli 1945 aus Wolgast (OPD Schwerin) nach Gera (OPD Erfurt - Sowjetische Besatzungszone). Mangels gültiger Postwertzeichen wurde die Postkarte mittels Barfrankatur (Stempel "Bezahlt") freigemacht und mit dem Ortsnotstempel Wolgast abgeschlagen.
Die Absenderin verwendete folgende Ganzsache der Deutschen Reichspost aus dem Jahre 1944:
Der aufgedruckte Wertstempel mit dem Abbild Adolf Hitlers sowie der Propagandavordruck wurde durch Überkleben unkenntlich gemacht.
Der Text an die Adressatin, Fräulein Marianne Günter lautet wie folgt:
Liebe Marianne!
Ein Gruß von mir soll heute auch noch nach Gera gehen. Hoffentlich erreicht Dich meine Karte und trifft Dich noch wohlbehalten zu Hause an.
Wie du siehst sind wir noch am Leben und auch noch in unserer Wohnung. Ich will heute nicht viel schreiben, sondern allen Bekannten nur ein Lebenszeichen nach den vergangenen schweren Monaten schicken. Erst seit einigen Tagen ist der Briefverkehr hier gestattet. Ich bin noch weiter tätig in der Apotheke. Seit Monaten keine Ware bekommen, aber trotzdem viel zu tun. Alle Reste von Drogen + Chemikalien werden nach und nach aufgebraucht. Auf die alten Arzneiformen muß man zurückgreifen, aber bald fehlen jegliche Rohstoffe. Wo bist du nun geblieben. Steht die Löwenapotheke noch? Hoffentl. kann ich von Dir bald etwas hören. Seit 1/4 Jahr weiß man nicht was in der Welt passiert, hört nur Gerüchte, denn Radio hat man uns auch genommen. Recht herzliche Grüße auch an Deine lb. Angehörigen von
Deiner ??
Vorderseite eines Inlandsbriefes im Fernverkehr bis 20 g vom 22. Mai 1947 aus dem Seebad Heringsdorf (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 24 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 925 - Ausgabe vom 11. Februar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) SEEBAD HERINGSDORF / b abgeschlagen.
Der Brief durchlief die britische Zensurstelle, wovon der Verschluss auf der linken Seite und der Stempel BRITISH CENSORSHIP / 5025 / GERMANY zeugt.
Nachnahmebeleg vom 22. Mai 1947 aus Ueckermünde (OPD Schwerin) nach Torgelow (OPD Schwerin). Der Beleg wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 46 Reichspfennigen (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 916 - Ausgabe vom 2. Februar 1946, 1 x Mi.-Nr. 954 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert. Das Porto setzt sich aus 6 Reichspfennigen für eine Drucksache bis 20 g und eine Vorzeigegebühr von 40 Reichspfennigen zusammen. Bei der Aufgabe beim Postamt in Ueckermünde wurde der Beleg mit dem Zweikreisstegstempel (3) UECKERMÜNDE / a und bei der Ankunft beim Postamt in Torgelow mit dem Zweikreisstegstempel (3) TORGELOW (POM) / b abgeschlagen.
Zum Stempel von Torgelow ist bekannt, dass dieser am 30. August 1946 von der Firma Gleichmann fertiggestellt wurde.

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 3. September 1945 aus Güstrow (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone) nach Quedlinburg. Der Brief wurde mangels vorrätiger Postwertzeichen mittels Barfrankatur (violetter Stempel "Gebühr bezahlt") freigemacht und mit dem Zweikreisstegstempel (3) GÜSTROW / l abgeschlagen.
Der Brief durchlief die Zensur, was durch folgenden Stempel dokumentiert ist:
Inlandsbrief im Fernverkehr über 20 bis 250 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 29. Mai 1947 aus Grevesmühlen (OPD Schwerin) nach Klütz (OPD Schwerin). Das Porto in Höhe von 1,08 Reichsmark wurde durch die Verwendung der folgenden Postwertzeichen entrichtet:
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 913 - Ausgabe vom 11. Februar 1946
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 2 x Mi.-Nr. 921 - Ausgabe vom 11. Februar 1946
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 964 - Ausgabe vom 15. Mai 1947
Die Postwertzeichen wurden mit dem Handrollenstempel (3) GREVESMÜHLEN (MECKL) / d - Postleitgebietszahl im Kreis, im Stempelgerät asymmetrisch angeordnet - abgeschlagen.
Als R-Zettel fand ein Zettel mit gedruckter Ortsangabe Verwendung. Oberhalb der Nummer 311 wurde der Buchstabe a abgeschlagen. Ist einem Forenteilnehmer die Bedeutung dieses Buchstaben bekannt?

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 29. Mai 1947 aus Torgelow (OPD Schwerin) nach Frankenberg. Das Porto in Höhe von 0,84 Reichsmark wurde durch die Verwendung der folgenden Postwertzeichen entrichtet:
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 2 x Mi.-Nr. 947 - Ausgabe vom 1. März 1947
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 956 - Ausgabe vom 1. März 1947
Die Postwertzeichen wurden mit dem Zweikreisstegstempel (3) TORGELOW (POM) / a abgeschlagen. Bei der Ankunft am 5. Juni 1947 wurde der Brief auf der Rückseite mit dem Zweikreisstegstempel FRANKENBERG (SACHS) / m abgschlagen
Als R-Zettel fand ein Zettel ohne gedruckte Ortsangabe Verwendung. Diese wurde händisch mit Bleistift nachgetragen.
Gruß Dieter
Gruß Dieter
Brief nach dem Ausland bis 20 g vom 7. Juni 1948 aus Wulkenzin (OPD Schwerin) nach Schweden. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,50 RM (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 932 - Ausgabe vom 11. Februar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) WULKENZIN / a / über / NEUBRANDENBURG (MECKL) abgeschlagen.
Gruß Dieter

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 27. August 1946 aus Wünsdorf (OPD Potsdam) nach Kassel. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,84 RM (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 936 - Ausgabe vom 10. April 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (2) WÜNSDORF (KR TELTOW) / a abgeschlagen.
Der Brief durchlief die amerikanische Zensur, was durch den Stempelabschlag U. S. CIVIL CENSORSHIP / PASSED 20099 / * GERMANY * auf der Vorderseite des Briefes und dem Verschlussstreifen dokumentiert ist. Rückseitig wurde vor der Zensur ein Stempel abgeschlagen, dessen Ortsangabe ich nicht entziffern kann. Das Datum könnte 10.09.46 lauten. Anschließend wurde der Verschlussstreifen über den rechten Rand des Stempelabschlages geklebt. Am unteren rechten Rand der Rückseite findet sich ein Stempelabschlag mit lila Farbe, den ich gar nicht zuordnen kann.
Am 11. September 1946 kam der Brief in Kassel an, was durch den rückseitigen Stempelabschlag des Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten KASSEL / 1 o dokumentiert wurde.
Obwohl der "Zettel" in Quakenbrück (Niedersachsen) gestempelt ist gehört er doch zu diesem Thema. Onkel Hans, der Bruder meines Großvaters lebte in Retzin bei Grambow (Mecklenburg), Großvater wohnte in Dortmund. Zunächst war der Postverkehr zwischen den Zonen eingestellt. Daher hat Onkel Hans diesen Gruß an Großvater auf einen Zettel geschrieben und ihn einem Bekannten mitgegeben, der in die britische Zone fuhr. Eigentlich war das nicht gestattet, deshalb ist es eine "illegale Grenzgängerpost".
Der Bekannte hat den Zettel am 29.10.1945 in Quakenbrück aufgegeben, ohne ihn zu frankieren. Deshalb wurde er mit 9 Pfg. Nachgebühr belegt.
Interessanterweise ist der Zettel genau an dem Tag aufgegeben worden, an dem die Post von der sowjetischen zur britischen Zone wieder zugelassen wurde.
Viele Grüße
Volkmar

Gruß
KJ
Gruß Dieter
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 10. Juni 1948 aus Schwerin (OPD Schwerin) nach Hagenow (OPD Schwerin). Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 0,24 RM (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 917 - Ausgabe vom 11. Februar 1946, 1 x Mi.-Nr. 923 - Ausgabe vom 11. Februar 1946) frankiert und mit dem Sonderstempel (3a) SCHWERIN (MECKL) 1 / 700 Jahre Dom 15.6.1948 abgeschlagen.

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. Juni 1949 aus Rastow nach Altenburg. Da der Brief in Altenburg nicht zugestellt werden konnte (siehe handschriftliche Notizen auf der Rückseite), ging er am 18. Juni 1949 zurück nach Rastow.
Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 24 Pfennigen (1 x Mi.-Nr. 220 - Ausgabe vom Oktober 1948) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel RASTOW / a / (KR SCHWERIN, MECKL) abgeschlagen.
Gruß Dieter
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 12. Juni 1946 aus Schwerin (OPD Schwerin) nach Baden-Baden. Das Porto in Höhe von 0,24 Reichsmark wurde durch die Verwendung der folgenden Postwertzeichen entrichtet:
- Freimarke der OPD Schwerin zu 0,08 Reichsmark (1 x Mi.-Nr. 15 - Ausgabe vom 7. Januar 1946)
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone zu 0,03 Reichsmark (1 x Mi.-Nr. 913 - Ausgabe vom 11. Februar 1946)
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone zu 0,05 Reichsmark (1 x Mi.-Nr. 915 - Ausgabe vom 7. Februar 1946)
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone zu 0,08 Reichsmark (1 x Mi.-Nr. 917 - Ausgabe vom 11. Februar 1946)
Die Postwertzeichen wurden mit dem Zweikreisstegstempel SCHWERIN (MECKL) 1 / ac abgeschlagen.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 13. Juni 1949 aus Gülzowshof nach Stuttgart. Die Postkarte wurde bei der Poststelle II in Nielitz (Leitpostamt Grimmen) aufgegeben. Das Porto in Höhe von 12 Pfennigen wurde durch die Verwendung der Ganzsache Mi.-Nr. P 36/01 (Druckvermerk M 301/C 8088) entrichtet.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 14. Juni 1946 aus Wismar (OPD Schwerin) nach Northeim. Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,12 Reichsmark (Ganzsache Mi.-Nr. P 953 - Ausgabe vom April 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) WISMAR / c abgeschlagen.
Die Postleitgebietszahl steht asymmetrisch in Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 15. Juni 1948 aus Parchim (OPD Schwerin) nach Pockenhof bei Demen (OPD Schwerin). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,24 Reichsmark (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 951 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) PARCHIM / f - Postleitgebietszahl im Kreis - abgeschlagen.
Gruß Dieter
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 16. Juni 1946 aus Torgelow (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Das Porto in Höhe von 0,24 Reichsmark wurde durch die Verwendung der folgenden Postwertzeichen entrichtet:
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 911 - Ausgabe vom 11. Februar 1946
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 2 x Mi.-Nr. 912 - Ausgabe vom 19. April 1946
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 2 x Mi.-Nr. 914 - Ausgabe vom 10. Februar 1946
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 915 - Ausgabe vom 7. Februar 1946
- Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 916 - Ausgabe vom 2. Februar 1946
Die Postwertzeichen wurden mit dem Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten TORGELOW / * * * abgeschlagen.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 17. Mai 1947 aus dem Ostseebad Boltenhagen (OPD Schwerin) nach Hamburg. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,24 Reichsmark (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 951 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) OSTSEEBAD BOLTENHAGEN / (MECKL) - Postleitgebietszahl im Kreis - abgeschlagen.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 17. Mai 1948 aus Neustrelitz (OPD Schwerin) nach Hamburg. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,24 Reichsmark (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 951 - Ausgabe vom 1. März 1947) frankiert und mit dem Sonderstempel (3b) NEUSTRELITZ / 1848 1948 / Einheit-Demokratie-Frieden abgeschlagen.
mit Sammlergruß,
Claus

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 18. Juni 1947 aus Dassow (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,12 Reichsmark (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone Ganzsache Mi.-Nr. P 965 - Ausgabe vom Mai 1947) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) DASSOW (MECKL) / b abgeschlagen.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 19. Juni 1946 aus Schwerin (OPD Schwerin) nach Naumburg. Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 0,24 Reichsmark (Ausgabe der OPD Schwerin 3 x Mi.-Nr. 15a vom 7. Januar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) SCHWERIN (MECKL) 2 / c abgeschlagen.
Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 16. November 1945 aus Halle (PD Provinz Sachsen). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,08 Reichsmark (Ausgabe der PD Provinz Sachsen Mi.-Nr. 70 vom 10. Oktober 1945) frankiert und mit dem Maschinenstempel (10) HALLE (SAALE) 8 / b - Postleitgebietszahl im Kreis - abgeschlagen.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 21. Juni 1946 aus Güstrow (OPD Schwerin) nach Radebeul. Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,12 Reichsmark (Ganzsache Mi.-Nr. P 954 - Ausgabe vom Mai 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) GÜSTROW / l abgeschlagen.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 6. November 1946 aus Zwickau nach Neustadt in Sachsen. Der Absender verwendete zwei ungültigen Postwertzeichen (OPD Leipzig Mi.-Nr. 132 - Ausgabe vom 12. November 1945), weshalb der Postangestellte auf dem Brief das 1,5-fache des fehlenden Portos als Nachgebühr in blauer Farbe notierte (Porto Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g = 0,24 Reichsmark x 50% = 0,12 Reichsmark = 0,36 Reichsmark Nachgebühr).

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 23. Juni 1948 aus Ludwigslust (OPD Schwerin) nach Leipzig. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,24 Reichsmark (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 1 x Mi.-Nr. 963 - Ausgabe vom 15. Mai 1947) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) LUDWIGSLUST / a - Postleitgebietszahl im Kreis - abgeschlagen.

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 24. Juni 1948 aus Boizenburg (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Da der Brief lediglich mit einem Postwertzeichen zu 0,24 Reichsmark / 10 = 0,024 Deutsche Mark frankiert wurde, wurde eine Nachgebühr in Höhe des 1,5-fachen des fehlenden Portos erhoben (0,24 Deutsche Mark - 0,024 Deutsche Mark = 0,216 Deutsche Mark + 50% von 0,216 = 0,108 Deutsche Mark).

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 24. Juni 1948 aus Schwerin (OPD Schwerin) nach Halle. Das Porto in Höhe von 0,24 Deutsche Mark wurde durch Verwendung von zehn Postwertzeichen a 0,24 Reichsmark / 10 = 0,024 Deutsche Mark entrichtet.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 24. Juni 1948 aus Waren (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Das Porto in Höhe von 0,24 Deutsche Mark wurde durch Verwendung eines vorrätigen Pfennigwerte der zweiten Kontrollratsausgabe mit Bezirksstempelaufdruck entrichtet.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 25. Juni 1946 aus Greifswald (OPD Schwerin) nach Stuttgart. Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 0,24 Reichsmark (Gemeinschaftsausgabe für die amerikanische, britische und sowjetische Besatzungszone 6 x Mi.-Nr. 914 - Ausgabe vom 10. Februar 1946) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (4) GREIFSWALD 1 / e abgeschlagen.
Auf dem Weg an den Empfänger in der Amerikanischen Besatzungszone durchlief der Brief die amerikanische Zensurstelle. Davon zeugt der Verschlussstreifen auf der linken Seite des Umschlages und der Stempel U. S. CIVIL CENSORSHIP / PASSED 40009 / *GERMANY*.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 26. Juni 1948 aus Güstrow (OPD Schwerin) nach Wismar (OPD Schwerin). Das Porto in Höhe von 0,24 Deutsche Mark wurde durch Verwendung von zehn Postwertzeichen a 0,24 Reichsmark / 10 = 0,024 Deutsche Mark entrichtet. Abgeschlagen wurden die Postwertzeichen mit dem Zweikreisstegstempel (3) GÜSTROW / k - Postleitgebietszahl im Kreis.
Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 27. Juni 1945 aus Rostock. Das Porto in Höhe von 0,08 Reichsmark wurde mangels gültiger Postwertzeichen mittels Barfrankatur entrichtet (Stempelabschlag "Gebühr bezahlt" in roter Farbe).
Abgeschlagen wurde der Brief mit dem Zweikreisstegstempel (3) SEESTADT ROSTOCK 1 / p. Die Postleitgebietszahl "3" steht asymmetrisch im Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt.

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 28. Juni 1945 aus Bad Doberan nach Rostock. Das Porto in Höhe von 0,12 Reichsmark wurde mangels gültiger Postwertzeichen mittels Barfrankatur entrichtet (Stempelabschlag "Postamt / Gebühr bezahlt / Bad Doberan (MECKL.)").
Abgeschlagen wurde der Brief mit dem Zweikreisstegstempel BAD DOBERAN (MECKL) / e.
Bitte beachtet Text. Dieser ist sehr interessant.

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 29. Juni 1948 aus Warnemünde (OPD Schwerin) nach Dresden. Das Porto in Höhe von 0,24 Deutsche Mark wurde durch Verwendung eines vorrätigen Pfennigwertes der zweiten Kontrollratsausgabe mit Bezirksstempelaufdruck entrichtet.
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 30. Juni 1948 aus Stralsund (OPD Schwerin) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Das Porto in Höhe von 0,24 Deutsche Mark wurde durch Verwendung eines vorrätigen Pfennigwertes der zweiten Kontrollratsausgabe mit Bezirksstempelaufdruck entrichtet.

Überfrankierter Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g mit Zusatzleistung Einschreiben vom 30. Juni 1948 aus Schwedt an der Oder (OPD Potsdam). Ich vermute bei der Erstellung einen philatelistischen Hintergrund.
Mich interessiert vor allem, was sich hinter der Anschrift verbirgt: "Obergefreiter Bruno Barthel, F.P. Nr. C18, (24) Luftmuna"
Was bedeutet "F.P."? Es würde sich Feldpost anbieten - aber stimmt das im Jahr 1945?
Eine Luftmuna ist eine Luftmunitionsanstalt. Aber wo war diese im Postgebiet 24, Schleswig Holstein, Hamburg und Umgebung?
Viele Grüße
Volkmar

mit Sammlergruß,
Claus
mit Sammlergruß,
Claus

Drucksache / offener Umschlag im Ortsverkehr 3 Pfg., gestempelt in LEIPZIG am 5.1.1946, mit Freimarke SBZ-Westsachsen Ziffern (II.), MiNr. 126 X 3 Pfg.
mit Sammlergruß,
Claus
mit Sammlergruß,
Claus

Die Stadt Greifswald lag bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges aus dem Gebiet der RPD Stettin mit der Postleitgebietszahl "4". Im Stempelgerät wurde die Postleitgebietszahl (4) - in Klammern - entfernt und durch die (3) - im Kreis - ersetzt.
mit Sammlergruß,
Claus


Wiederverwendung eines Briefumschlages aus dem Jahr 1922 Norge 40 Öre. Rückseite Ankunftstempel Chemnitz 4.6.22
Waagerechtes Paar der 214a auf Ortsbrief Chemnitz 16.11.1948.
Ein kleines Zeitzeugnis und daher trotz der fehlenden Briefklappe aufgehoben.

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 26. November 1945 aus Kröpelin (Sowjetische Besatzungszone - OPD Schwerin) nach Eutin (Britische Besatzungszone - RPD Kiel).
Das Porto in Höhe von 0,06 Reichsmark wurde mangels vorrätiger Postwertzeichen mittels Barfrankatur entrichtet (Stempelabschlag Einzeiler "Zustellgebühr bezahlt" in roter Farbe).
Abgeschlagen wurde die Postkarte mit dem Zweikreisstegstempel KRÖPELIN (MECKL) / b.

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 25. Juli 1946 aus Torgelow (Sowjetische Besatzungszone - OPD Schwerin) nach Adorf (Sowjetische Besatzungszone - OPD Leipzig). Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 0,24 Reichsmark (3 x Mi.-Nr. 11y - Ausgabe vom 1. März 1946) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten TORGELOW / * * * mit repariertem Datumswerk abgeschlagen.
Der Briefumschlag wurde vom Absender wiederverwendet.

Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 5. September 1945 aus Greifswald (OPD Schwerin) nach Schwerin (OPD Schwerin). Das Porto in Höhe von 0,12 Reichsmark wurde mangels vorrätiger Postwertzeichen mittels Barfrankatur entrichtet (Stempelabschlag "Gebühren verrechnet." in violetter Farbe).
Abgeschlagen wurde der Brief mit dem Zweikreisstegstempel (4) GREIFSWALD 1 / e. Die Postleitgebietszahl "4" steht asymmetrisch im Stempelgerät, wurde also nachträglich eingefügt.
Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 3. Januar 1946 aus Halle (Saale) (PD Provinz Sachsen). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 0,08 Reichsmark (Ausgabe der PD Provinz Sachsen Mi.-Nr. 70X vom 10. Oktober 1945) frankiert und mit dem Maschinenstempel (19) HALLE (SAALE) 8 / b - Postleitgebietszahl im Kreis - abgeschlagen.


Als Briefumschlag diente ein altes Schriftstück, welches das Datum vom 16. März 1936 trägt.
Das Porto setzt sich wie folgt zusammen:
0,48 DM - Brief im Fernverkehr über 20 g bis 250 g
0,60 DM - Einschreiben
_______
1,08 DM




mit Sammlergruß,
Claus
Dieser Brief stellt für mich persönlich eine kleine Rarität dar und ich vermute, in den nächsten fünf bis zehn Jahren nichts Vergleichbares auf dem Markt zu finden.
Im Gegsatz zu diesem?
Aber welche Konsequenz hat es im sammlerischen Sinne, wenn er falsch frankiert ist?
Diese ist 1 PF zu hoch? Aber passt die AM-Marke da eigentlich hinein?
Hier noch ein Brief und eine Ansichtskarte:
Und einen Brief, den jemand an sich selbst geschickt hatte:
Wie würdet ihr diese Briefe bewerten? Ist das Schrott? Oder ist da etwas "Gescheites" dabei?
Danke euch für eure Hilfe.
Peter
Fernbrief, 2. Gewichtsstufe 20 - 250gr. 0,48 Einschreiben 0,60 Rückschein 0,60 Gesamt 1,68
Netterweise wurden alle drei Bestandteile mit jeweils zwei Marken dargestellt. Mir gefällt dieser Bedarfsbrief, wenn auch nicht mein Sammelgebiet. Herzliche Grüße Burkhard
Einschreiben aus der Sowjetischen Besatzungszone, Dresdner Stempel vom 8.4.49 nach Wiltz in Luxemburg. Vorerst jedenfalls! Nach gut 10 Tagen Ankunft in Luxembourg-Ville am 19.4 weitergeleitet nach Wiltz (Stempel vom 20.4). Hier kann der Beleg nicht zu gestellt werden. Das Postamt vermerkt auf der Rückseite: parti pour Pétange, le facteur und Unterschrift.
Zurück in Luxemburg (20.4) nimmt der Beleg seinen Weg auf nach Petange (21.4) und auch hier keine Zustellung. Neuerlicher Vermerk in Blau parti pour Luxembourg rue d'Oradour 6 Luxembourg - Neumerl 21.4 und Unterschrift. In Luxembourg fand er dann wohl am 21.4 einen Abnehmer. Uff!
Die Marken mit Überdruck. Das Porto von 110 Pf würde ich wie folgt aufteilen:
Auslandstarif 15.9.47 -> Geschäftspapiere 0.50 + Einschreiben 0.60
Lulu

hajo22
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp
Tagesstempel WAZZA über EISENACH · a · 26.6.48
MfG Jürgen -wajdz-