Ganzsachenkarte P30-I mit 5 Pf. Zusatzfrankatur, am 3.4.1894 als Zeitungssache von Lunzenau an das Kaiserliche Postzeitungsamt Berlin W.41 gesandt.
mit bestem Gruß
stampmix
Deutsches Reich: Zeitungssache
Ganzsachenkarte P30-I mit 5 Pf. Zusatzfrankatur, am 3.4.1894 als Zeitungssache von Lunzenau an das Kaiserliche Postzeitungsamt Berlin W.41 gesandt.
mit bestem Gruß
stampmix
Ganzsachenkarte P64-X mit 5 Pf. Zusatzfrankatur, am 30.12.1903 als Zeitungssache von Pakosch an das Kaiserliche Postzeitungsamt Berlin W9 gesandt.
mit bestem Gruß
stampmix
mit bestem Gruß
stampmix
Warum der Beleg ohne Frankatur ist weiß ich nicht. Der Stempel ist leider sehr schwach abgeschlagen.
Umso spannender ist die andere Seite:
Zentralverlag der NSDAP:
Ich habe mal nach Belegen Zeitungssache gegoogelt. Es gibt sie auch aus der Nachkriegszeit. Bei Delcampe und bei eBay sind einige im Angebot.
Zeitungssache-Ortskarte Berlin-Schöneberg 04.07.1944. Damit hat sich auch mein früher gepostetes Spätdatum [#26] "erledigt".
Das wurde auch zu Bundespost-Zeiten ab und zu gehandhabt.
mit Sammlergruß
Werner
4.1.1863, Zeitungssache von Appersdorf nach Passau
mit Sammlergruß
Werner
MiNr 18 KEETMANSHOOP 19.05.1913 (ZtgÜberweisung, 50 Pfg-Wertstufe bisher einzig bekanntes Stück)
Kann mir einer von Euch Fachmännern/Fachfrauen weiterhelfen, eventuell auch den Besitzer/in nennen, damit ich nachfragen kann,
ob ich den Beleg im Buch zeigen darf.
mit Sammlergruß
Werner
Vom Datum her "17.12.1923" gehört der Beleg in die Portoperiode 27, aber:
Die Gebühr von 3 Pfg. (MiNr 338) wurde im Dezember ausgegeben, aber die Zustell-Gebühr betrug seinerzeit bereits 100 Milliarden Mark bzw. in der PP 27b dann 10 Pfg., aber hier kamen ja nur 3 Pfennig zur Ausweisung.
Kann mir einer aus der Runde weiterhelfen ?
Mit Dank und Sammlergruß
Werner
Noch einmal herzlichen Dank für Eure Hilfe.
mit Sammlergruß
Werner
Aus der PP 16 ein Beleg, die Gebühr von 2.500 Mark ausgewiesen mit den MiNr 144+145, gestempelt am 31.8.1923.
Da die Gebühr zu dieser Zeit aber bereits 10.000 Mark betrug, warum wurde hier nur 1/4 der Summe bezahlt?
Gab es damals schon eine "Vierfach-Aufwertung" der Marken oder was sind die Gründe für diese Gebühr?
Ich danke für weitere Informationen und wünsche einen schönen Wahlsonntag.
mit Sammlergruß
Werner
Das Datum kann ich leider nicht erkennen, auch eine Abbildung der Rückseite liegt nicht vor, ich würde diesen Beleg aber sehr gerne in mein Formulare-Buch (Neuauflage) aufnehmen.
Ich danke für Eure Hilfe.
mit Sammergruß
Werner
Mit bestem Dank
Werner
Zeitungssache (MiNr 590) von Ratzeburg abgesandt am 18.10.1935 zum Postzeitungsamt Berlin (meines Erachtens ein bisher einmaliges Exemplar und somit auch ein UNIKAT).
mit Sammlergruß
Werner
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Belege mit Sondermarken 1933 bis 1945"]
Am 21.7.1923 (PP 14) bestellte ein Abonnent des Dresdner Anzeigers aus Grossröhrsdorf die bereits ab 1.7.1923 erschienenen Ausgaben. Das Postamt in Großröhrsdorf bestellte die Zeitungen in Dresden nach. Die verklebten Marken (Mi 224, 225, 227, 4mal 229 W und 268 b = 150 Mark) sind dabei keine Freimachung, sondern stellen die Schreibgebühr für diesen Vorgang dar. Die Karte selbst reiste als Zeitungssache (hier abgekürzt "ZS") portofrei nach Dresden.
Gruß Michael
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]

Etwas Besonderes ist das zweisprachige Formular C 139b aus dem vom Deutschen Reich besetzten Lettland. Ab dem 04.11.1941 wurden ausschließlich die Freimarken des Deutschen Reichs (Mi. Nr. 781-768 und 826-827) mit schwarzem Bdr. Aufdruck "OSTLAND" an den Postämtern verkauft. Die Ausgaben des Deutschen Reichs blieben weiter gültig. Die hier zu sehende Zeitungssache wurde 9 Monate nach der Ausgabe der Ostlandmarken, am 08.07.1942, mit einer Marke ohne und einer Marke mit Aufdruck in Valdemārpils nach Riga aufgegeben. Diese Marke ohne Aufdruck hat wohl noch irgendwo rumgelegen, war aber gültig.
Grüße und einen guten Rutsch
Dieter
Zeitungssache (Abo-Nachbestellung), verschickt am 30.9.1923 von WEILHEIM nach München 4 aus in der Portostufe zu 125 Tausend Mark.
mit Sammlergruß Werner
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Infla Belege"]