Thema:
Verwendung von DDR Marken in der Bundesrepublik
Am: 01.08.2008 15:16:21
Gelesen: 18067
# 1
Die Marken der DDR mit Inschrift "Deutsche Post" sowie die Alphabetisierungsmarke (mit Überdruck) mit der Inschrift DDR waren bis 31.12.1991 auch in der Bundesrepublik Deutschland ("Alte Länder") und in West-Berlin gültig.
Die Karte wurde am 21. ??. 1990 in Herleshausen abgestempelt, die Verwendung der DDR-Marke war also korrekt.
Am: 01.08.2008 15:27:42
Gelesen: 18065
# 2
12.11.90 lese ich da. ;-)
Gruß
Thomas
Am: 01.08.2008 18:33:47
Gelesen: 18052
# 3
@ TomWolf_de [#2]
Hab ich doch auch geschrieben, oder nicht ?
Am: 01.08.2008 19:12:30
Gelesen: 18049
# 4
@ italiker [#3]
Ich glaube Thomas meinte das Datum der Abstempelung.
Zur Alphabetisierungsmarke habe ich ein Beispiel gefunden.
DDR MiNr. 3353, Sonderausgabe Internationales Jahr der Alphabetisierung, 30+5 Pf auf 10+5 Pf als portogerechte Mehrfachfrankatur Postkarte im Fernverkehr
Stempel 3 Hannover OPD 26.-7.90 15
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Am: 02.08.2008 12:25:46
Gelesen: 18027
# 5
@ Concordia CA [#4]
Hallo Jürgen,
das war mir schon klar, daß Thomas das Datum gemeint hat und nicht irgendeine Zahlenkombination.
Mein Versuch, die Tatsache, daß ich das Datum vom Original nicht richtig lesen konnte, auf humorvolle Art zu übergehen stieß aber wohl auf Verständnisprobleme.
Klaus
Am: 02.08.2008 21:57:53
Gelesen: 18009
# 6
@ Concordia CA [#4]
Ich persönlich finde diesen Beleg Superklasse !
Leider habe ich keinen.
Holger
Am: 03.08.2008 13:53:04
Gelesen: 17990
# 7
Da hatte ein ehemaliger DDR-Bürger wohl noch ein paar Marken der DDR herumliegen und dachte sich, daß die doch sicherlich durchrutschen, vor allem, wenn man sie mit einer Marke der Bundespost gemeinsam auf einen Brief klebt. Er dachte richtig.
Trotzdem war die DDR-Marke am 18.02.1998 ungültig. Nachporto wurde nicht berechnet, da die Marke der Deutschen Bundespost in Höhe von 100 Pfennig das notwendige Porto abdeckte. Aber vielleicht sollte nur ein Stempelfragment auf der Bundespost-Marke abgedeckt werden?
Am: 05.08.2008 14:27:57
Gelesen: 17963
# 8
Da hat ein ehemaliger DDR-Bürger im Jahr 1992 sich an einem Preisausschreiben beteiligt und dachte wohl, daß man die Kapitalisten im Westen eigentlich bescheißen könnte. Er nahm also eine uralte DDR-Postkarte (nicht mehr gültig) und sandte sie nach Rastatt.
In Leipzig merkte man zwar, daß die Postkarte nicht mehr gültig ist und setzte den Stempel neben die Marke, aber das allfällige Nachporto wollte man der Deutschen Bundespost auch nicht gönnen. Und so langte die Karte ohne Nachgebühr in Rastatt an.
Am: 10.08.2008 17:17:03
Gelesen: 17916
# 9
Es gab natürlich auch die Verwendung von (bundes)-deutschen und Westberliner Marken im Verkehrsgebiet Ost. Hier die Marken aus allen drei Gebieten, abgestempelt in Brüel am 17.10.90.
Am: 05.06.2014 16:49:28
Gelesen: 13773
# 10
Hallo Sammlerfreunde,
nun noch 2 Briefe mit gesamtdeutscher Frankatur. Was alles so durchrutscht. Der Brief von Hamburg nach Sylt hätte mit Nachporto belegt werden müssen, oder?
Bei dem Brief nach Westberlin wollte wohl einer darauf hinweisen, wie "schön" die Stalinallee war. Nette Sachen aus dem Postalltag.

Mit freundlichen grüßen
philapit

Mit freundlichen grüßen
philapit
Am: 26.06.2019 15:26:38
Gelesen: 9854
# 11
Die Jahre nach 1989 sind sicher philatelistisch eine interessante Zeit, konnten doch die Postwertzeichen der DDR, der BRD und West-Berlins mit dem jeweiligen Nominalwert in unterschiedlicher Kombination zur Freimachung der Postsendungen genutzt werden.
Hier ein Brief am 20.9. 1991 in Köln 42 aufgegeben und mit der ATM-Berlin Schloß Charlottenburg (MiNr.: 1) Wert 5 (Pfg.) und den DDR-Marken Brandenburger Tor (MiNr. 3346) Wert 50 (Pfg.) 2-fach ausgestattet. Bis zum 31.12.1991 waren diese Postwertzeichen dann in der (erweiterten) Bundesrepublik noch gültig.
Mit freundlichem Gruß
Edwin
Hier ein Brief am 20.9. 1991 in Köln 42 aufgegeben und mit der ATM-Berlin Schloß Charlottenburg (MiNr.: 1) Wert 5 (Pfg.) und den DDR-Marken Brandenburger Tor (MiNr. 3346) Wert 50 (Pfg.) 2-fach ausgestattet. Bis zum 31.12.1991 waren diese Postwertzeichen dann in der (erweiterten) Bundesrepublik noch gültig.
Mit freundlichem Gruß
Edwin
Am: 26.06.2019 20:32:25
Gelesen: 9798
# 12
Und 2 Belege aus der Bundesrepublik mit DDR-Marken frankiert und Notopfermarken:
Notopfer Nr. 2 CZ mit DDR Nr. 245 und 10 Pf Bauten auf Brief - Stempel 22.3.50 - ZELL (WIESENTAL)
Notopfer Nr. 8 X auf Postkarte DDR, P 53 - Stempel 1.10.54 - (13b) OBERSTDORF
Notopfer Nr. 2 CZ mit DDR Nr. 245 und 10 Pf Bauten auf Brief - Stempel 22.3.50 - ZELL (WIESENTAL)
Notopfer Nr. 8 X auf Postkarte DDR, P 53 - Stempel 1.10.54 - (13b) OBERSTDORF
Am: 09.08.2019 18:15:10
Gelesen: 9599
# 13
Zufällig einen Fensterumschlag gefunden, freigemacht mit der letzten Briefmarke, die man im Michel Katalog unter "DDR" findet, die Nr. 3365 zum 100. Todestag von Heinrich Schliemann. Die lila Farbe macht den Grundton aus, zumal der Fleurop-Auftrag und der Absender "Blumenhaus LPG "Demmin"...." eben in der selben Farbe brillieren wie der Hintergrund der mehrfarbigen Marke. Der Stempel wurde anläßlich der 850 Jahr-Feier von Demmin in Mecklenburg-Vorpommern am 17.10.1990 abgeschlagen.
Liebe Grüße
10Parale
Am: 08.10.2020 18:29:30
Gelesen: 8675
# 14
Hallo zusammen,
bei der Durchsicht eines umfangreichen Postens aus den 90er Jahren ist mir dieser Beleg aufgefallen. Ein echtes Dokument einer besonderen Zeit. Konnten doch zeitweilig [1] auch Marken der Deutschen Post (DDR) im Gebiet der BRD zur Freimachung regulär genutzt werden.

Bei diesem Brief von LÜBECK 1 / av / 2400 nach 4000 Düsseldorf am 13.10.1991 kamen die Freimarken der DDR aus der Serie Bauwerke und Denkmäler zum - regulären - innerbundesrepublikanischen Einsatz: von links: MiNr 3345, 3344 und 3347. Die beiden letzteren als linke Obereckbogenstücke.
Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
[1] Ab 2.7.1990 ausgegebene Postwertzeichen der Deutschen Post waren bis 31.12.1991 auch in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West) gültig. Ab 1.7.1990 durften die Ausgaben der Deutschen Bundespost und der Deutschen Bundespost Berlin auch in der Deutschen Demokratischen Republik verwendet werden. (Quelle: Michel-Katalog Deutschland)

Bei diesem Brief von LÜBECK 1 / av / 2400 nach 4000 Düsseldorf am 13.10.1991 kamen die Freimarken der DDR aus der Serie Bauwerke und Denkmäler zum - regulären - innerbundesrepublikanischen Einsatz: von links: MiNr 3345, 3344 und 3347. Die beiden letzteren als linke Obereckbogenstücke.
Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
[1] Ab 2.7.1990 ausgegebene Postwertzeichen der Deutschen Post waren bis 31.12.1991 auch in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin (West) gültig. Ab 1.7.1990 durften die Ausgaben der Deutschen Bundespost und der Deutschen Bundespost Berlin auch in der Deutschen Demokratischen Republik verwendet werden. (Quelle: Michel-Katalog Deutschland)
Am: 13.10.2020 17:00:23
Gelesen: 8536
# 15
60 Pfg für eine Postkarte war zwar die richtige Frankatur, aber eben nicht 60 Pfg Ost, auch wenn die Grenzen schon offen waren.
So wurde diese Preisausschreibenkarte, aufgegeben in Braunschweig am 19.4.1990 nach München, als nicht frankiert gestempelt aber nicht mit Nachporto belegt. Ein schönes Beispiel der deutsch-deutschen Postgeschichte.
Gruß
Bernd
Gruß
Bernd
Am: 17.10.2020 01:37:09
Gelesen: 8434
# 16

War ja klar, Helgoland.
Am: 17.10.2020 18:07:04
Gelesen: 8378
# 17
@ Oliver Estelmann [#16]
Hallo Oliver,
das ist streng genommen keine Verwendung von DDR Marken in der Bundesrepublik, denn wenn die Karten richtig verwendet wurden, war der Absender ja in der DDR und hat sich mit einer vorausbezahlten Antwortpostkarte Sonderstempel vom Helgoland bestellt, so wie das mit Antwortpostkarten aus der ganzen Welt möglich war.
Gruß
Bernd
Am: 18.10.2020 01:33:17
Gelesen: 8335
# 18
Ich muss jetzt ein wenig grinsen.
Willst du mich belehren oder hieß das Thema nicht ausdrücklich
Verwendung von DDR Marken in der Bundesrepublik ?
Streng genommen habe ich gezeigt, was gesehen werden wollte.
Eine nicht Verwendung von DDR Postwertzeichen in der BRD kann ich beim besten Willen nicht entdecken.
Beste Grüße an Bernd!
Am: 18.10.2020 08:45:04
Gelesen: 8311
# 19
@ Oliver Estelmann [#18]
Hallo Oliver,
ich bin mehr für eine sachliche Diskussion und die korrekte Beschreibung von Belegen. Dann erübrigt sich ein Grinsen.
Der Thread handelt von der Verwendung von DDR Marken zur Bezahlung des in der Bundesrepublik fälligen Portos.
So sind auch alle vorhergehenden Beiträge beschrieben.
Bei einer Karte mit bezahlter Anwort hat der Absender des Porto schon vorausbezahlt und es wurde über den Weltpostverein verrechnet.
Du hast die Zieladresse der Karten abgedeckt. Wenn diese nicht in der DDR lag sondern in der Bundesrepublik lag, hast Du natürlich recht. Aber das hättest Du in Deinem Beitrag dazuschreiben sollen.
Gruß
Bernd
Am: 19.10.2020 17:04:55
Gelesen: 8200
# 20
@ Baber [#15]
Hallo Bernd,
anbei ein Päckchen - aus VGW ins VGO mit DDR Marken aus der Serie Bauwerke und Denkmäler.
Grüße Josch
Grüße Josch
Am: 23.09.2025 18:30:13
Gelesen: 2438
# 21
Brief von Lüneburg , 2. Gewichtsstufe, vom 06.11.1990 nach Sevetal, frankiert mit DDR Michel Nr. 3347, 3349 und 3353 gesamt 170 Pfennig.
Schönen Gruß
Sepp
Schönen Gruß
Sepp
Am: 26.09.2025 14:27:29
Gelesen: 2241
# 22
R-Brief vom 05.11.1990 von Radbruch nach Birsfelden/Schweiz, frankiert mit DDR Michel Nr. 3350, 3351 und 3346, gesamt 3,50 DM, 1 Mark für den Brief und 2,50 für Einschreiben.

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp
Am: 26.09.2025 14:43:29
Gelesen: 2226
# 23
Hallo zusammen,
diesen Beitrag hatte ich schon beim Thema "Betrug zum Schaden der Post" gezeigt, aber hier passt er besonders gut hin.
1990 waren bei uns in der Bundesrepublik die folgenden Ausgaben gültig:
1) Deutschen Bundespost
2) Deutschen Bundespost Berlin
3) Deutsche Post
Briefmarken mit der Inschrift DDR waren bei uns nicht gültig. Die einzige Ausnahme war die „Alphabetisierungs-Marke“. Hier die entsprechende Verfügung:
In der DDR waren dagegen alle vier Ausgaben gültig. Es gibt zahlreiche Belege mit Marken der Deutschen Bundespost, die in der Zeit nach dem 1.7.1990 in der ehemaligen DDR verwendet wurden. Genauso häufig findet man Marken der Deutschen Post, die in der Bundesrepublik verwendet wurden. Ein Beispiel aus der DDR mit allen vier Markenarten:
Die Marken der DDR waren dagegen in der Bundesrepublik nicht gültig. Da ich keinen solchen Beleg hatte, habe ich selbst versucht, einen solchen Beleg selbst „herzustellen“. Ich war deshalb natürlich bereit, die Nachgebühr zu bezahlen, aber das war gar nicht so einfach:
Am 10.9.1990 habe ich diese zwei Briefe mit DDR-Marken an mich selbst adressiert und in Herten bzw. Datteln in den Briefkasten gesteckt. Beide Briefe wurden vorschriftswidrig ohne Nachgebühr befördert.
Am 20.9.1990 gab ich einer Bekannten, die beim Postamt Bottrop 3 arbeitete die abgebildeten Briefe mit. Sie markierte die DDR-Marken entsprechend und stempelte nur die Marken der Bundespost. Am nächsten Tag lagen beide Briefe bei mir im Briefkasten – die Nachgebühr war durchgestrichen.
Ich „beklagte“ daraufhin bei unserem Postbeamten, dass ich keine Nachgebühr zahlen dürfe. Er war ganz erstaunt darüber, dass die Marken der DDR bei uns nicht gültig wären. Ich klärte ihn also auf und bat, dass die Nachgebühr das nächstemal nicht durchgestrichen würde.
Bei den beiden folgenden Briefen verwendete ich neben DDR-Marken auch Marken der Deutschen Post und die Marke zum Internationalen Jahr der Alphabetisierung – die einzige Marke mit der Bezeichnung DDR die auch bei uns gültig war. Meine Bekannte markierte die DDR-Marken mit einem blauen Rand und stempelte die anderen Marken ordnungsgemäß ab. Als ich die Briefe erhielt war ich sehr erstaunt. Ein übereifriger Postbeamte hatte die Alphabetisierungsmarke mit der Inschrift DDR entdeckt und das Nachporto fälschlicherweise erhöht (meine Schwiegereltern hatten es schon bezahlt).
Der Brief an meinen Vater ist unter den sieben Briefen der einzige Beleg, bei dem die Nachgebühr ordnungsgemäß war.
Mein Fazit: Wenn schon die Postbeamten trotz des Amtsblattes nicht wussten, welche Marken bei uns gültig waren, woher soll es dann die normale Bevölkerung gewusst haben? Ich denke, dass viele Briefe einfach durch Unwissenheit entstanden sind. Deshalb würde ich hier nicht von „Betrug“ sprechen!
Viele Grüße
Volkmar
In der DDR waren dagegen alle vier Ausgaben gültig. Es gibt zahlreiche Belege mit Marken der Deutschen Bundespost, die in der Zeit nach dem 1.7.1990 in der ehemaligen DDR verwendet wurden. Genauso häufig findet man Marken der Deutschen Post, die in der Bundesrepublik verwendet wurden. Ein Beispiel aus der DDR mit allen vier Markenarten:
Die Marken der DDR waren dagegen in der Bundesrepublik nicht gültig. Da ich keinen solchen Beleg hatte, habe ich selbst versucht, einen solchen Beleg selbst „herzustellen“. Ich war deshalb natürlich bereit, die Nachgebühr zu bezahlen, aber das war gar nicht so einfach:
Am 10.9.1990 habe ich diese zwei Briefe mit DDR-Marken an mich selbst adressiert und in Herten bzw. Datteln in den Briefkasten gesteckt. Beide Briefe wurden vorschriftswidrig ohne Nachgebühr befördert.
Am 20.9.1990 gab ich einer Bekannten, die beim Postamt Bottrop 3 arbeitete die abgebildeten Briefe mit. Sie markierte die DDR-Marken entsprechend und stempelte nur die Marken der Bundespost. Am nächsten Tag lagen beide Briefe bei mir im Briefkasten – die Nachgebühr war durchgestrichen.
Ich „beklagte“ daraufhin bei unserem Postbeamten, dass ich keine Nachgebühr zahlen dürfe. Er war ganz erstaunt darüber, dass die Marken der DDR bei uns nicht gültig wären. Ich klärte ihn also auf und bat, dass die Nachgebühr das nächstemal nicht durchgestrichen würde.
Bei den beiden folgenden Briefen verwendete ich neben DDR-Marken auch Marken der Deutschen Post und die Marke zum Internationalen Jahr der Alphabetisierung – die einzige Marke mit der Bezeichnung DDR die auch bei uns gültig war. Meine Bekannte markierte die DDR-Marken mit einem blauen Rand und stempelte die anderen Marken ordnungsgemäß ab. Als ich die Briefe erhielt war ich sehr erstaunt. Ein übereifriger Postbeamte hatte die Alphabetisierungsmarke mit der Inschrift DDR entdeckt und das Nachporto fälschlicherweise erhöht (meine Schwiegereltern hatten es schon bezahlt).
Der Brief an meinen Vater ist unter den sieben Briefen der einzige Beleg, bei dem die Nachgebühr ordnungsgemäß war.
Mein Fazit: Wenn schon die Postbeamten trotz des Amtsblattes nicht wussten, welche Marken bei uns gültig waren, woher soll es dann die normale Bevölkerung gewusst haben? Ich denke, dass viele Briefe einfach durch Unwissenheit entstanden sind. Deshalb würde ich hier nicht von „Betrug“ sprechen!
Viele Grüße
Volkmar