
mit Sammlergruß,
Claus
Zeppelinpost: Motiv Zeppeline auf Marken und Stempeln

mit Sammlergruß,
Claus
Viele Grüße
Angelika
Anlass: Der 50. Todestag Zeppelins.
Und noch ein schöner Sonderstempel:
Anlass: Zeppelinlandung in Bielefeld
Übrigens lenkte der Bielefelder Kapitän Max Pruss die „Hindenburg“, die in Lakehurst am 6. Mai 1937 in Flammen aufging. Nach ihm benannte man später in der "Graf Zeppelin", die 1939 in Bielefeld landete, die Bielefeld-Kabine. Er selbst konnte die Graf Zeppelin 1939 leider nicht mehr selbst fliegen, da er gesundheitlich angeschlagen war.
Grüße vom Hohentwiel, um den ab und zu die neuen NT-Zeppeline fliegen :-)
Yoska
Quelle:
http://www.bielefeld.de/de/biju/stadtar/rc/rar/01052012.html
Die portorichtige Frankatur von 1 RM wurde in Form einer Einzelfrankatur der Marke zu 100 Rpf aus der Flugpostserie mit dem Motiv "Steinadler" aus dem Jahre 1934 verklebt.
Gruß
KJ
MiNr 2128 der Deutschen Post AG wurde zum 100-jährigen Jubiläum der Zeppeline [1] verausgabt.
Beste Grüße
Wim
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Zeppelin
MiNr 2589 auf Block 69 der Deutschen Post AG wurde zum "Tag der Briefmarke" mit Zuschlag zugunsten der Stiftung für Philatelie und Postgeschichte verausgabt. Thema: Historischer Luftschiffverkehr nach Südamerika.
Beste Grüße
Wim
Karte zum 70jährigen Jubiläum der Erzgebirgsfahrt des Luftschiffes LZ 17 "Sachsen"
Das Luftschiff wurde 1913 gebaut, diente der zivilen Luftfahrt im 1. Weltkrieg der Marine als Aufklärer - wurde 1916 abgerüstet. Insgesamt transportierte es bei 419 Fahrten 9837 Passagiere und legte dabei 39.919 km zurück.
Beste Sammlergrüße vom Hohentwiel,
Yoska
Viele Grüße
Angelika
Infos zur LZ 17 siehe Beitrag Nr. 11. Zum 100jährigen Jubiläum der "Landungsfahrt Leipzig - Eisenberg - Leipzi" haben die Dt. Post und Eisenberg einen schönen Sonderstempel bereitgehalten. Hier nun ein Beleg mit Mehrfachfrankatur einer Marke Individuell (2x0,45 Euro).
Und weil hier über Singen immer die NTs rumfliegen, soll dieser auch mal im Forum gezeigt werden:
Beste Grüße vom Hohentwiel,
Yoska
2000 06 24 Sonderbeleg mit Block 30 Vorderseite
Rückseite
Nette Grüße
Pepe
LG
Angelika
aber weder die angegebene Jahreszahl 1909 noch die Form des Leitwerks wollen dazu passen. Es dürfte sich eher um LZ 4 handeln - jene Maschine, die auf einer Fahrt Friedrichshafen - Mainz - Stuttgart - (Friedrichshafen) 1908 bei Echterdingen verunglückte. Vgl. diese ungarische Marke:
Ebenfalls aus Ungarn kommt die Marke, die den erfolglosen Vorläufer von Graf Zeppelin, den Ungarn David Schwarz und sein Luftschiff zeigt, das er selber niemals fahren sah - er verstarb kurz vor dessen ersten (und einzigen, die Apparatur ging dabei zu Bruch) Start:
Nur so unter dem Stichwort "Ehre, wem Ehre gebührt" möchte ich hier aber noch die Gebr. Montgolfier würdigen:
Ohne deren Demonstration, dass leichte Gase - in ihrem Fall warme Luft - tatsächlich "Luftfahrzeuge" und darin sogar Menschen in die Höhe tragen können, keiner wohl auf die Idee verfallen wäre, ein lenkbares Luftschiff zu bauen. Und ebenso der französische Luftschiffer Blanchard
der das Ballonfahren mit Wasserstoffgas anstelle von warmer Luft in Europa und in Amerika populär machte.
Phile Grüße
EdgarR
Gruß
Angelika
Und so sieht er eigentlich aus:
Mit philatelistischem Gruß
Henry
Gruß Dieter

Postkarte von Moskau nach Berlin, befördert mit Rückflug des Zeppelins nach Friedrichshafen am 10. September 1930 mit Ankunftsstempel Friedrichshafen 11. September 1930.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schienenzeppelin
Einschreibebrief von Baku nach Genua/Italien, Aufgabe 17. November 1931
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Luftschifffahrt
Diese Karte aus Diez an der Lahn vom 28.4.1910 schickte sein Vater an Otto Pfeiffer. Sie zeigt das Luftschiff Zeppelin II vermutlich über Diez. Im Text heißt es:
Lieber Otto! Der bei Weilburg Webersberg verunglückte Zeppelin II stand am Sonntag (24.4) um ½ 2 Uhr nachmittags überm Wislet. Es wurde geglaubt, dort landen zu können, kam an zum Blumenröder Hof.
Der Z II war nachmittags südlich von Limburg beim Hof Blumenrod gelandet, um Gas nachzufüllen. An einem eingegrabenen Leiterwagen wurde der Zeppelin mit Stahlseilen verankert und sollte seinen Flug am nächsten Tag fortsetzen. Nach einer zeitweiligen Wetterbesserung nahm die Windstärke am 25. morgens wieder zu. Gegen 13.00 Uhr erfasste eine besonders heftige Böe den Z II und die Verankerung riss. Bei der Strandung am Webersberg war niemand zu Schaden gekommen, jedoch war der Z II so stark beschädigt, dass sofort mit Sicherungsarbeiten und der Demontierung begonnen wurde.
Viele Grüße
Volkmar
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belege aus der eigenen Familiengeschichte"]

Einschreibebrief von Leningrad (St. Petersburg) nach Amsterdam, Aufgabe am 25. Juli 1931 und befördert auf der Polarfahrt [1] des Luftschiffes “Graf Zeppelin“.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/LZ_127#Polarfahrt_.281931.29
Wie bei dieser Ausgabe von Sao Tomé & Principe vom 1.11.1978 mit den MiNr. 529 A/B + Block 17 A/B.
MfG >Franz<

Luftpostbrief von Moskau nach Lorch/Deutschland, Aufgabe am 20. Januar 1934. Empfänger war Hermann Sieger, welcher uns als Herausgeber des Zeppelinkataloges wohl bekannt ist.
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
BZ 74 / ma / 10.7.2010
mit Sammlergruß,
Claus
MfG >Franz<
Musste aber leider dem Händler den kompletten Satz abnehmen.
Wenn der gewünschte Wert im Satz der teuerste ist, wie im vorliegenden Fall bei Niger Mi.-Nr.: 522/526, dann geht's ja noch. Meist ist es aber der billigste, den man für die Sammlung benötigt.
MfG >Franz<
Zeppelin NT Sonderfahrt Köln 16.8.2005, Zuleitung Vatikan
mit Sammlergruß
Werner
MfG >Franz<
Zeppelin NT Berlin-Flug anläßlich der ILA 2.5.2002
mit Sammlergruß
Werner
Argentinien - Mi.-Nr.: 2614
Auf einem Wz ist das Luftschiff LZ 127 "Graf Zeppelin" abgebildet, unter sich drei Türme von Wahrzeichen der Stadt Buenos Aires.
Mfg >Franz<
Ich hoffe, ich liege hier nicht falsch und die Sachsen-Belege passen zum Grafen Zeppelin.
Freundlich grüßt
Uwe
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Caquot
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Feldluftschiffer
Der "Maybach-Zeppelin", eher etwas für die Straße. Hier der Beleg dazu (wer so möchte eine "Zeppelin-Postkarte" aus Friedrichshafen ;-)):
Diese Zeppeline gibt es auch heute noch, nicht unbedingt für den "kleinen Geldbeutel" gedacht:
https://www.auto-motor-und-sport.de/news/maybach-zeppelin-die-exklusive-kroenung-der-maybach-baureihe-978615.html
Beste Grüße,
Peter

http://www.zeppelin-museum.de/ sowie http://www.zeppelinflug.de/de/
Finanziert wurde das Unternehmen zu großen Teilen durch den Transport von Post. 50.000 Sendungen mit einer Masse von etwa 300 kg aus aller Welt und weitere 120 kg Post mit dem Eisbrecher, auf dem sich auch der italienische Luftschiffer Umberto Nobile befand.
LZ 127 Graf Zeppelin legte dabei ungefähr 10.600 Kilometer zurück, die längste Strecke dieser Fahrt ohne Betriebsmittelergänzung betrug 8.600 km. Die Durchschnittsgeschwindigkeit war trotz wiederholter Drosselungen und Stopps der Motoren 88 km/h.
MfG Jürgen -wajdz-
heraus, die dem Luftschiff LZ 127 „Graf Zeppelin“ gewidmet ist.
Weiterführende Informationen finden sich auf dem der Ausgabe gewidmetem Ersttagsblatt
MfG Jürgen -wajdz-
MiNr.: Block 350
Graf Zeppelin versuchte 1897 Berg für seine Idee des Luftschiffbaus zu gewinnen und fertigte nun u. a. das Aluminiumgerüst für seine Zeppeline, zunächst dem des LZ 1. Colsman saß nach dem Tod seines Schwiegervaters ab 1907 im Aufsichtsrat der Firma Berg. Persönlich traf er den Grafen zum ersten Mal in dessen Geburtshaus, dem Inselhotel in Konstanz und besuchte anschließend mit ihm in Friedrichshafen die schwimmende Hallenkonstruktion, mit dem des im Bau befindlichen Z1.
Ein zweites Treffen erfolgte 1906 bei der Beerdigung von Carl Berg. Dort äußerte Graf von Zeppelin Colsman gegenüber den Wunsch, eine neue Luftschiffbau-Gesellschaft zu gründen. Erste Gründungsmitglieder waren die Metallwarenfabrik Carl Berg und die Friedrich Krupp GmbH. Seinen weiteren Werdegang im Zusammenhang mit dem Zeppelinbau könnt ihr bei Wikipedia nachlesen.
Um 1930 zog sich Colsman wegen grundsätzlicher Meinungsverschiedenheiten mit Hugo Eckener aus dem Zeppelin-Konzern zurück. Er lebte anschließend wieder in Werdohl, wo er sich auch mit heimatgeschichtlichen Forschungen beschäftigte.
In Werdohl gibt es dementsprechend mindestens drei Stempel mit der Abbildung eines Zeppelins. Auf dem Stempel von 1992 ist auch Alfred Colsman abgebildet.
Weitere Informationen zu
Alfred Colsman: https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Colsman
David Schwarz: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Schwarz
Viele Grüße
Volkmar
Im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ist ein Modell des Luftschiffs im Maßstab 1:40 ausgestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Ville_de_Lucerne
In den 1980er Jahren führten der schwedische Luftfahrtingenieur, Pilot und Unternehmer Per Lindstrand und sein Team mit dem GA-42-Luftschiff erste Versuche mit der Fly-by-Wire-Flugsteuerung durch, die die Pilotenarbeitsbelastung erheblich verringert.
Durch die speziell von der Sowjetunion betriebene Geheimhaltung über Details der sowjetische Luftschifffahrt und die Propaganda, die zwar oft große Projekte bewarb, deren Realisierung jedoch im Dunkeln blieb, sind nur wenige, teils widersprüchliche und kaum nachprüfbare Fakten vorhanden.
Das Russische Reich und später die Sowjetunion kauften und bauten einige kleinere und mittelgroße Luftschiffe. Über ein Luftschiff GA-42 im Dienst der Aeroflot, wie auf der Marke dargestellt, war nichts zu ermitteln.
MfG Jürgen -wajdz-
LZ1 und Graf Zeppelin
Eine Weltsensation wurde die erstmalige Atlantiküberquerung vom 12. bis 16. Oktober 1924 mit einem Luftschiff sowie seine Weltumrundung im August 1929. Unter der Naziherrschaft wurde in Deutschland die Luftschifffahrt aufgegeben. Nach dem Krieg widmete er sich wieder dem Journalismus, Dr. Hugo Eckener starb am 14. August 1954 in Friedrichshafen.
MfG Jürgen -wajdz-
Es war nicht das größte Luftschiff seiner Ära, wohl aber das erfolgreichste. Als es nach neun Dienstjahren stillgelegt wurde, hatte es auf 590 Flügen 34.000 Passagiere befördert und eineinhalb Millionen Kilometer zurückgelegt, entsprechend fast vierzig Erdumrundungen.
MfG Jürgen -wajdz-
Dieter
mit Sammlergruß,
Claus
Zum 150. Geburtstag von Ferdinand von Zeppelin und zur 750 Jahrfeier Berlins
MfG Jürgen -wajdz-
Auch hier mit einem nichtamtlichen Bordstempel (Cachet).
Und wenn beide Belege (und die vielen gleichartigen aus beiden Fahrten) dann auch noch Geld brachten für jenen Kindergarten, dann haben sie ja auch einem guten Zweck gedient.
Der Stempel aus Neunkirchen/Saar erinnert an eine "Saargebietsfahrt" von LZ 127 Graf Zeppelin im Jahre 1933. Ob es denn eine "Saargebietsfahrt" von LZ 127 gab, daran scheiden sich hier im Saarland die Geister. 1933 gab es eine sogenannte Propagandafahrt von LZ 127 nach Berlin - möglicherweise lag das Saargebiet schlicht und einfach nur auf dem Weg nach Berlin.
Der Stempel aus Saarbrücken zeigt LZ 3 im Jahre 1911 über der Saarlandschaft. Zu diesem Zeitpunkt war das Luftschiff unter der Bezeichnung Z.1 als Schulluftschiff der Heeresluftwaffe in Betrieb. 1913 war Z.1 technisch überholt und wurde verschrottet.
Liebe Grüße Jörg
Liebe Grüße Jörg
Ergänzend zu meinem Beitrag [#66] in diesem Thread möchte ich noch erwähnen, daß es 1933 sehr wohl eine "Saargebietsfahrt" von LZ 127 gab, denn ich habe jüngst in einem Auktionskatalog den entsprechenden Bordpoststempel gesehen.
Liebe Grüße Jörg
Viele Grüße
Klaus
Sonderstempel 7990 FRIEDRICHSHAFEN 1 • -2.-7.1975 • Zeichnung Luftschiff und Hangar
MfG Jürgen -wajdz-

Viele Grüße
Klaus
PU 107 B1/001
Viele Grüße
Ingo
Anläßlich der Fahrt von 1930
Auf der Rückseite wird ersichtlich, daß dieser Sonderumschlag limitiert war und der Verkaufserlös als Spende für ein Zeppelinmuseeum in Friedrichshafen diente.
Viele Grüße
Karsten

Interessant ist auch der handschriftliche Text auf der Karte, der hat allerdings mit dem Thema Zeppelin zu tun.
Viele Grüße
Christoph
Von diesen Stempeln gab es drei verschiedene Typen aus den Jahren 1925/1926. Meiner hat den Text: BERLIN- / Lichterfelde / 1 / * b.
Passend dazu gab es noch zwei Spendenmarken zu 5 und 10 Pf.
Viele Grüße
Volkmar
VG Klaus Peter

Erinnert wird mit vom Philatelistenverband im Kulturbund der DDR durch Sonderkarte und Sonderstempel an den 50. Jahrestag der Landung von LZ 127 in Chemnitz (Karl-Marx-Stadt).
Grüße
Christoph
PU 107_B2/001
Viele Grüße
Ingo
Ausgabe von DPR Korea (Nord Korea) zum 200. Jahrestag des ersten bemannten Ballon Fluges vom 21. Nov 1783
Henrique
Auf einem Nebenfeld wird Ferdinand Adolf Heinrich August Graf von Zeppelin (* 8. Juli 1838 in Konstanz; † 8. März 1917 in Berlin) als Konstrukteur gewürdigt.
Als Motiv der MiNr 1818 dient aber das das Luftschiff D-LZ 127, gebaut von seinem Nachfolger Hugo Eckener, der in den 1920er und 1930er Jahren eine zweite Blüte der großen Starrluftschiffe begründete, die mit dem Unglück der LZ 129 „Hindenburg“ am 6. Mai 1937 ihr Ende fand.
Das Starrluftschiff LZ 127 Graf Zeppelin gilt als das erfolgreichste Verkehrsluftschiff seiner Zeit und wurde am 18. September 1928 nach 21-monatiger Bauzeit mit dem Luftfahrzeugkennzeichen D-LZ127 in Dienst gestellt. Es erwies sich als so zuverlässig, dass es bald durch zahlreiche spektakuläre Fahrten berühmt wurde. Dazu zählen unter anderem die 20-tägige Weltfahrt und die Polarfahrt.
Die MiNr 1816 zeigt das Luftschiff FLEURUS (1919), ein Luftschiff des französischen Heeres. Gebaut im Jahre 1912 in den Werkstätten von Chalai-Meudon. Es verbrannte im Juni 1918 nach einem
deutschen Luftangriff in seiner Halle.
Die MiNr 1817 würdigt die N1 Norge, ein halbstarres Luftschiff, das 1923/24 unter dem Luftschiffpionier Umberto Nobile in Italien gebaut wurde. Bekannt wurde es durch seine Fahrt zur Erforschung der Nordpolargegend zwischen Europa und Amerika im Jahr 1926 – den Nordpol erreichte es dabei am 12. Mai 1926.
MfG Jürgen -wajdz-
Luftschiff D-LZ127 über Rom
MfG Jürgen
Zeppelin-Luftschiff LZ 127 über Budapest 27.3.1931
Henrique
Habt einen schönen Tag
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=309290
Der Blockrand zeigt Luftschiffhalle, Motor, Porträts Dr.Dürr, Graf Zeppelin, Dr. Eckener.
MiNr 631 Zeppelin über Lindau, Bodensee
MfG Jürgen -wajdz-
Reproduktion eines Zeppelin-Briefes, bildliche Darstellung des modernen Zeppelin NT LZ NO7
Henrique
MfG >Franz<
Gruß
Manne
1 BERRLIN 12 · 25.-3.1973 · 700 JAHRE STAAKEN ; ZEICHNUNG Zeppelin über Flugplatz
1273 wurde Staaken als Pfarrdorf urkundlich erwähnt. Es wurde am 1. Oktober 1920 auf der Grundlage des Groß-Berlin-Gesetzes nach Berlin eingemeindet und dem Bezirk Spandau zugeordnet.
Auf dem am Brunsbütteler Damms gelegenen Industriegelände entwickelte sich der Flugplatz Staaken im Laufe seiner rund 40-jährigen Geschichte (1915–1953) von einem Werftplatz der Zeppelinwerke hin zur Hauptwerft der damaligen Deutschen Lufthansa AG. Gemessen an der Vielzahl der Werks- und Überführungsflüge ab Mitte der 1930er Jahre entsprach der Flugplatz Staaken nach damaligen Maßstäben einem Großflughafen, allerdings mit der Besonderheit, dass der Passagierverkehr der Lufthansa in Berlin ab den 1930er Jahren auf dem Zentralflughafen Tempelhof abgefertigt wurde. Diese Besonderheit führte dazu, dass der Flugplatz Staaken nach der Zeppelin-Ära in den 1920er Jahren sehr schnell nicht mehr im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand, sodass er nach seiner Schließung Ende 1953 nahezu in Vergessenheit geriet.
Der „Zeppelin Tower“ aus den 1920er Jahren erinnert noch heute an die Pioniertage des Luftverkehrs in Staaken.
MfG Jürgen -wajdz-

Dieter

Neben der großformatigen Abbildung des weitgereisten LZ-127 ist ein Porträt des Erfinders mit der Sondermarke von 1934 (MiNr 539) beigegeben. Beide Motive finden sich auch im Werbeklischee des Gelegenheitsstempels vom 28.3.1989 aus Lorch wieder.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Mi.-Nr. 3699, 3701 sowie 3703
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Sonderstempel 4300 ESSEN 1 · -5.10.1986 · Englandfahrt LZ 127 1931
Durch die 1898 vom Grafen Zeppelin gegründete „Gesellschaft zur Förderung der Luftschiffahrt“ finanziert, wurde LZ 1 [1] 1899 in einer schwimmenden Halle auf dem Bodensee in der Bucht von Manzell gebaut. Konstruiert als Starrluftschiff, ein mit Leinwand bespanntes Gerippe, angetrieben von 2 Daimler-Motoren paarweise mit vier Propellern. Eine Führergondel vorn und eine Passagiergondel hinten waren verbunden durch einen offenen Laufgang.
Ziel war der Verkauf von Zeppelin-Luftschiffen für kommerzielle und/oder militärische Zwecke. Dafür erhob sich LZ 1 nach mehreren pannenreichen Probeaufstiegen am 24. Oktober 1900 erneut vom Bodensee vor prominentem Publikum wie dem König von Württemberg und dessen Gutachtern. Das Luftschiff erreichte eine Geschwindigkeit von 8 m/s, aber das Gutachten des Inspekteurs der Verkehrstruppen fiel ungünstig aus: „LZ 1 ist nur als wertvolles Versuchsstück anzusehen und ist militärisch zur Zeit nicht verwendbar.“
Trotz des großen Interesses in der Öffentlichkeit flossen der „Gesellschaft zur Förderung der Luftschiffahrt“ aber danach keine neuen Geldmittel zu. Aufgrund des Geldmangels wurde sie deshalb am 15. November 1900 aufgelöst.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/LZ_1

6078 Neu-Isenburg 1, Arbeitsgemeinschaft ZEPPELINPOST.
Die Recherche ergab folgendes Ergebnis:
1931 Flugpostmarke (Mi.-Nr. 456), Polarfahrt des Luftschiffes „Graf Zeppelin LZ 127", mit 1 M lila rot
und
1933 Flugpostmarke (Mi.-Nr. 498), Ozeanüberquerung des Luftschiffes „Graf Zeppelin L.Z. 127", Fahrt zur Weltausstellung in Chicago, 4 M schwarzbraun
Viele Grüße
Hajo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Abbildung von Briefmarken im Absenderfreistempel"]

Der Zeppelin schwebt hier über Wolkenkratzern hinweg. Als weiterer Text findet sich im Stempel:"SONDERAUSSTELLUNG USA-BRIEFMARKEN - 3. INTERNATIONALE BRIEFMARKEN-MESSE".
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Mi.-Nr. 342
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/R34

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Beste Grüße
Christian