
Viele Grüße
Altdeutschland
Deutsche Auslandspostämter Türkei

Viele Grüße
Altdeutschland


Constantinopel 2 vom 29.1.1903
Constantinopel 3 vom 20.1.1902
Beide Karten sind an einen Beamten des Luxemburger Innenministeriums gerichtet.
Eine Frage dazu: Waren die Unterscheidungsziffern 2 oder 3 verschiedenen Schaltern zugeordnet oder gab es in der Stadt damals mehrere deutsche Postämter?
Freundlichen Gruß
DiDi



VG, hajo22


VG, hajo22

Noch einen netten Hotelbrief, mit dem Stempel KDPA Constantinopel, wieder verwendet in Therapia, nach Buffalo.
Und noch einen seltenen Ankunftsstempel KDPA No2. Abgeschickt aus den USA.

Grüße Jürgen


VG, hajo22

VG, hajo22
Stempel CONSTANTINOPEL 1 vom 24.12.1897 mit Ankunftstempel DOMMELDANGE schon vom 28.12.
Schönen Gruß
DiDi


VG, hajo22

VG, hajo22

VG, hajo22

Ganzsache DAP Türkei P 7 (Germania 20 Para).
Gestempelt Deutsche Post Smyrna vom 17.5.1904 nach Brüssel, Ankunft 22.5.
Privatkarte an den "Cher Monsieur Papa" mit (vorderseitig links oben Absenderstempel) "Consulat General de Belgique / Smyrne". Belgien hatte kein eigenes Auslandspostamt in der Türkei.
hajo22
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Fremde Post in der Levante: Belege echt gelaufen"]
Das ist schon eine recht außergewöhnliche und somit seltene Destination, für eine in Smyrna beim Deutschen Auslandspostamt aufgegebene Postkarte.
Beste Grüße
Markus
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Germania Belege ins Ausland "]

hajo22
Viele Grüße
Ingo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Fremde Post in der Levante: Belege echt gelaufen"]
Viele Grüße
Ingo
Ansichtskarte zu zehn Pfennig aus Frankfurt/Main vom 30.01.1904 nach Constantinopel, rückseitig der Ankunftsstempel von Constantinopel vom 02.02.1904
Ganzsache zu zehn Rappen aus Rigi Staffel (Schweiz) vom 21.06.1885 über Bern (Schweiz) nach Constantinopel, rückseitig der Ankunftsstempel von Constantinopel vom 25.06.1885
Ansichtskarte zu zehn Rappen aus Basel (Schweiz) vom 21.05.1903 nach Constantinopel, rückseitig der Ankunftsstempel von Constantinopel vom 25.05.1903
Der dritte Beleg enthält einen Verweis des Absenders, dass die Zustellung vor Ort über die Deutsche Post in Constantinopel erfolgen soll; bei der zweiten Karte ist dieser nicht vorhanden. Gab es diesbezüglich Vereinbarungen zwischen der Schweiz und dem Deutschen Reich, dass Sendungen aus der Schweiz nach Constantinopel vor Ort über die Deutsche Post zugestellt werden sollen?
Danke.
Gruß
Pete



Ich habe im Netz zwei Mi 26 gefunden, auf dem zwei Varianten zu sehen sind, bei dem der Aufdruck nicht identisch ist.
Der Aufdruck der rechten Marke sieht mittiger aus - was denkt Ihr?
Eventuell hat einer von euch Bilder zum vergleichen oder sogar einen sehr stark verschobenen Aufdruck der geprüft AF 38I ist.
Vielen Dank
Beste Grüße
Helmut