Zum Einsatz kamen je 6 Marken der D28 und D66, die zusammen das erforderliche Porto ergaben. Gelaufen am 5.10.22 von Wetzlar nach Braunfels.
Schöne samstägliche Grüße
Harald
Thema:
Deutsches Reich Infla: Portoperiode 9 (1.10.22-14.11.22)- Portostufen
Am: 26.03.2011 15:50:39
Gelesen: 6570
# 1
Guten Tag liebe Inflafreunde,
in der Portoperiode 9 (1.10. bis 14.11.1922) betrug das Porto für den Fernbrief bis 20 g nun 6 Mark und da Behörden ja häufig wahre Meister beim Aufbrauch kleiner Wertstufen waren, hier ein solches Exemplar.
Zum Einsatz kamen je 6 Marken der D28 und D66, die zusammen das erforderliche Porto ergaben. Gelaufen am 5.10.22 von Wetzlar nach Braunfels.
Schöne samstägliche Grüße
Harald
Zum Einsatz kamen je 6 Marken der D28 und D66, die zusammen das erforderliche Porto ergaben. Gelaufen am 5.10.22 von Wetzlar nach Braunfels.
Schöne samstägliche Grüße
Harald
Am: 27.03.2011 10:44:47
Gelesen: 6531
# 2
Guten Morgen,
hier eine Drucksache, für die 1 Mark an Porto zu entrichten war:
Zum Einsatz kamen auch hier die D28 und D66, gelaufen am 4.10.22 von Dresden nach Chemnitz. Interessant ist auch die Rückseite.
Schönen Gruß
Harald
Zum Einsatz kamen auch hier die D28 und D66, gelaufen am 4.10.22 von Dresden nach Chemnitz. Interessant ist auch die Rückseite.
Schönen Gruß
Harald
Am: 28.03.2011 15:58:59
Gelesen: 6490
# 3
hier kommen zwei meiner Lieblingsstücke:
Zwei Belege mit gleichem Absender und Empfänger gelaufen jeweils von CREFELD nach Bergisch-Gladbach, einmal am 17.10.22 und nochmal am 24.10.22.
Das Porto für einen Fernbrief 20 g betrug 6 Mark, hier mit jeweils einer 2er
Mischfrankatur erreicht!
1. MiF Mi-Nr. 224 + 226 = 6 Mark
2. MiF Mi-Nr. 187 + 205 = 6 Mark, beide Entwertungen mit Maschinen-Stempel.
Ausserdem kann man an diesem Beispiel m.M. nach besonders gut erkennen, welcher Unterschied zwischen Sammeln der Belege und dem Sammeln einzelner Marken besteht - die Briefmarken tragen nur "Striche" und unlesbare Fragmente, während die Belege eine einwandfreie Datums- und Orts-Zuordnung ermöglichen!
Beste Grüsse
Hans
tp://http://www.philaseiten.de/up/1196039/5/3/eb005961_h.jpeg[/IMG]
Am: 06.04.2011 10:08:32
Gelesen: 6407
# 4
hier zuerst ein Fernbrief, der am 26.10.1922 von ZELL-HARMERSBACH/Baden nach Heidelberg gelaufen ist.
Die Gebühr betrug 6 Mark, die mit MiF Mi-Nr.187 1 Mark + Mi-Nr. 194 5 Mark erreicht wurde.
Der zweite Beleg wurde am letzten Tag der PP 9, nämlich am 14.11.1922 in "Kötzschenbroda/Niederlößnitz" mit Mi-Nr. 228 W freigemacht und nach Wien XII/i verschickt.
Gültig war das Inlandsporto (Grenzverkehr) von 6 Mark.
Beste Grüsse
Hans
Der zweite Beleg wurde am letzten Tag der PP 9, nämlich am 14.11.1922 in "Kötzschenbroda/Niederlößnitz" mit Mi-Nr. 228 W freigemacht und nach Wien XII/i verschickt.
Gültig war das Inlandsporto (Grenzverkehr) von 6 Mark.
Beste Grüsse
Hans