Bild 1
Bild 2
DDR: Bogenränder mit unterschiedlicher Breite
Bild 1
Bild 2
Man beachte, dass das Markenbild der darunterliegenden Marke in den Zähnen zu sehen ist. Diese Marke ist echt und hat ihren Dienst getan. Andere exotischere Beispiele, bei denen die Zähnungslöcher kreuz und quer mitten durch die Marken laufen (meistens postfrisch), sind einfach nur vom Personal entwendete Makulatur, die eigentlich vernichtet werden sollte.
Aus der Tatsache, hier Beiträge schreiben zu können, schließe ich, dass die Möglichkeit einer Internetrecherche besteht. Bevor man hier weiterhin wild und uninformiert herumschreibt, sollte man diese Möglichkeit nutzen und vor allem versuchen, sachlich vorgetragene Argumente zu reflektieren. Außer dem Beitrag [#7] von Petzlaff habe ich hier nur wilde und unbegründete Spekulationen gelesen. Das Wort "Spekulation" ist die bereits abgemilderte Form.
klaus
Hier ist das spannende, das am rechten Rand Passerkreuz, Schnittmarkierung und Farbdruckanweisung zu lesen sind. Das ist sehr selten und gehört ins Abartenalbum. Ist aber keine Verzähnung!
Was den Kleinbogen auch noch wertvoller machen kann, ist eine andere Zähnung. Hier gibt es die Variante des unten nicht gezähnten Kleinbogens:
Hier liegt auch keine Verzähnung vor! Diese nicht überall durchgezähnten Kleinbögen kommen öfters vor. Es betrifft die "Randstücke" aus den Kleinbogenbögen, es kommt nur darauf an wie die kompletten Bögen gezähnt wurden. Bei einigen Ausgaben kommen diese Ränder oft vor, da immer am Rand nicht durchgezähnt wurde und bei anderen Ausgaben ist das seltener, z.B. bei der gezeigt 3078. Hier wurde offensichtlich die Zähnung der Bögen mit unterschiedlichen Maschinen vorgenommen und nur bei einer Teilauflage wurde so gezähnt dass unten die Stücke ungezähnt blieben.
Gerne nachfragen, wenn das "zu wild" beschrieben ist. :-)
Viele Grüße
Swen