Hallo,
heute ein Beleg aus dem besetzten Lothringen.

Fernbrief der Hüttenverwaltung in HAYINGEN (Loth.) vom 3.4.44, das Porto entrichtet auf einer Maschine, bei der im Wertrahmen bereits die Antiqua-Schrift eingesetzt wurde. Zusätzlich kam noch ein Ortstempel sowie ein Prüfstempel zum Einsatz.
mit Sammlergruß
Werner
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Absenderfreistempel: Echt gelaufene Belege"]
[Redaktioneller Text aus Google KI:
Das Gebiet Westmark war eine Verwaltungseinheit im nationalsozialistischen Deutschland, die zwischen 1940 und 1945 existierte.
Es setzte sich aus folgenden Gebieten zusammen:
Der Pfalz: Der bayerische Regierungsbezirk Pfalz.
Dem Saargebiet: Das nach der Volksabstimmung 1935 an das Deutsche Reich zurückgegliederte Saarland.
Lothringen: Das nach dem Frankreichfeldzug 1940 besetzte französische Departement Moselle, das als „CdZ-Gebiet Lothringen“ unter deutscher Zivilverwaltung stand.
Wichtige Merkmale:
Status: Offiziell wurde das Gebiet als Gau Westmark (Parteigliederung der NSDAP) bezeichnet. Die geplante Umwandlung in einen staatlichen „Reichsgau Westmark“ wurde bis Kriegsende rechtlich nicht mehr vollständig abgeschlossen, obwohl die Bezeichnung oft verwendet wurde.
Hauptstadt: Gauhauptstadt und Sitz des Gauleiters (lange Zeit Josef Bürckel) war Saarbrücken.
Entwicklung: Die Einheit entstand schrittweise: 1935 aus dem Gau Pfalz-Saar, 1936 umbenannt in Gau Saarpfalz und nach der Besetzung Lothringens 1940 schließlich in Gau Westmark.
Größe: Das Gebiet umfasste etwa 14.000 Quadratkilometer mit rund 2,6 Millionen Einwohnern (Stand 1940).
Quelle: Google-KI, Auszug)]