Briefmarken Atteste

Thema:

Deutsches Reich Dauerserie Hindenburg Echt gelaufene Belege

Cantus Am: 25.10.2025 07:13:43 Gelesen: 1111 # 1
Dorst ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Calvörde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Dorst liegt etwa acht Kilometer östlich von Calvörde am Rande des Naturparks Colbitz-Letzlinger Heide. Am 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Dorst, Berenbrock (mit Elsebeck und Lössewitz), Grauingen, Klüden, Mannhausen, Velsdorf, Wegenstedt und Zobbenitz mit dem Flecken Calvörde zur neuen Gemeinde Calvörde zusammen [^]. Das Schloss Dorst (auch Herrenhaus Dorst) befindet sich im Calvörder Ortsteil Dorst. Das denkmalgeschützte Gebäude steht in der Dorfstraße 8 und liegt im Zentrum des Ortes [2]. Dazu ein Brief. gelaufen am 31,10,1938 von Dorst über Haldensleben nach Leipzig. Viele Grüße Ingo [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dorst [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dorst [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Landpoststempel / Poststellenstempel Sachsen-Anhalt" (Die Dauerserie zeigt die Kopfbilder von Friedrich Ebert und Paul von Hindenburg)
Stefan Am: 27.10.2025 16:03:47 Gelesen: 1059 # 2
Nachfolgend eine eher schnöde erscheinende Paketkarte mit einer Frankatur von Hindenburg-Briefmarken des Deutschen Reiches: Am 16.07.19142 wurde in Kaunata ein Paket mit einem Gewicht von 4,5 kg aufgegeben, adressiert an einen Empfänger im ca. 300 km entfernten Sloka. Auf der Rückseite sind Ankunftsstempel vom 20.07. und 23.07.1942 vorhanden. In beiden Fällen wurden lettische Tagesstempel zur Dokumentation der Sendungsannahme bzw. -verlaufes weiterverwendet. Im Amtsblatt Nr. 79 der Reichspost vom 22.08.1941 wird die "Verordnung über Postgebühren in den neu besetzten Ostgebieten" berichtet, dass die Inlandsgebühren zur Anwendung zu bringen seien. Im Amtsblatt Nr. 67 vom 22.07.1941 wird in der Mitteilung des RPM (Reichspostministeriums) Nr. 1237/1941 darauf hingewiesen, dass die Hindenburg-Briefmarken weiterhin gültig seien und die Reichsdruckerei in Berlin sukzessive ihre Lagerbestände räumt. Aus diesem Grund erhalten Postämter per Nachbestellung von Nominalen gelegentlich weiterhin Hindenburg-Briefmarken. Die Dauerserie "Hitler" (Mi-Nr. 781 ff) erschien ab dem 01.08.1941 an den Postschaltern des Deutschen Reiches. Die für die deutsch besetzten baltischen Staaten bestimmten und mit "OSTLAND" überdruckten Briefmarken des Deutschen Reiches (Dauerserie "Hitler") werden im Amtsblatt Nr. 111 vom 14.11.1941 angekündigt (Verfügung Nr. 620/1941, im Michel-Katalog Ostland Mi-Nr. 1-18). Im Umkehrschluss blieb den örtlichen Postämtern nichts anderes übrig, neben Landespostausgaben, vereinzelten Lokalausgaben (d.h. Aufdruckausgaben auf sowjetischen Briefmarken bzw. Eigenausgaben wie in Otepää) zwischenzeitlich Briefmarken ohne Aufdruck an Kunden zu verkaufen und postalisch zu verwenden. Dies mag erklären, weshalb (auch in diesem Thema) immer einmal wieder Belege auftauchen, welche mit Hindenburg-Briefmarken frankiert worden sind und ganz normal den Eindnruck erwecken, als handele es sich um postalischen Bedarf. Gruß Stefan [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Besetzung 2. Weltkrieg Ostland Belege"]
Briefuhu Am: 09.11.2025 09:43:04 Gelesen: 965 # 3
Brief der zweiten Gewichtsstufe vom 28.11.1934 vom Bürgermeisteramt Langenbücken an das Finanzamt Bruchsal, bunt frankiert mit Michel Nr. 512, 514 und 521, gesamt 24 Pfennig. Schönen Gruß Sepp
Reini46 Am: 08.12.2025 16:16:53 Gelesen: 845 # 4
Hallo, Karte vom 1.8.39 aufgegeben in Hollabrunn um 14 Uhr nach Wien als Expresspostkarte. Eingangsstempel von Wien 1 um 24 Uhr, Instradierung 73 ( Lazarettgasse ) und Rohrpoststempel von Telegraphenamt Wien 73. Text: Die Mitzi Kubat soll am 2.8. den Zug um 11.50 nehmen und nach Hollabrunn zur Wachkompanie kommen. Kartenporto 6 Pfennig Eilzustellung 40 Pfennig - es wurden aber nur 30 Pfennig vorausbezahlt, die Mitzi mußte die fehlenden 10 Pfennig als Nachgebühr bezahlen. Grüße Reini46 [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Österreich Rohrpost in Wien" / Österreich war damals Teil des Deutschen Reichs]
Briefuhu Am: 11.12.2025 08:28:01 Gelesen: 782 # 5
R-Brief von Töging am Inn vom 28.06.1940 nach Berlin-Siemensstadt, dort Ankunft am 01.07.1940, Frankiert mit Michel Nr. 514 und 525 gesamt 54 Pfennig, 30 Pfennig Einschreiben und 24 Pfennig 2. Gewichtsstufe. Schönen Gruß Sepp
Cantus Am: 24.01.2026 18:24:11 Gelesen: 689 # 6
Zu Poggensee kann ich leider nichts beitragen, möchte aber noch mit einem Beleg von Westerau ergänzen. Mein Brief wurde am 6.2.1934 in Westerau aufgegeben und lief dann über Bad Oldesloe nach Lübeck. Viele Grüße Ingo [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Landpoststempel / Poststellenstempel Schleswig-Holstein"]
reichswolf Am: 01.02.2026 17:53:38 Gelesen: 643 # 7
@ reichswolf In Ergänzug zum verlinkten Beitrag zeige ich hier noch einen mit Werbung bedruckten Briefumschlag der Firma Leo Lammertz, der am 09.03.1935 von AACHEN 1 a nach Troppau (heute: Opava) in der Tschechoslowakei gelaufen ist. Die Frankatur besteht aus einer MiNr. 515 und einem senkrechten Paar der MiNr. 520, zusammen also aus 35 Pfennig. Die Frankatur erschließt sich mir nicht, Kaufanreiz war aber neben dem Umschlag der Umstand, dass alle drei Marken das Perfin LEO zeigen. DA die Rückseite leer ist, zeige ich sie nicht. [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Der Postort Aachen (inkl. OPD)"]
Manne Am: 02.02.2026 10:07:22 Gelesen: 594 # 8
Hallo, eine Postkarte von der Fa. Mehne aus Schwenningen vom 06.10.1930. Verwendet wurde die Mi.411 Gruß Manne
Briefuhu Am: 31.07.2026 08:14:39 Gelesen: 192 # 9
Brief vom 22.11.1934 von Leipzig nach Milano/Mailand/Italien, dort Ankunft am 23.11.1934, frankiert wurde mit Michel Nr. 548, 2x 549 und 2x 550, gesamt 25 Pfennig für Auslandsbrief. Schönen Gruß Sepp
Reini46 Am: 15.08.2026 14:59:34 Gelesen: 114 # 10
Hallo, Brief vom 22.7.1938 aus Wien nach Buenos Aires mit einer reinen Hindenburgfrankatur. Rückseitig der Rohrpoststempel des Telegaphenamtes Wien 1 R/b Brief 25Pf Einschreiben 70g=47Pf Luftpostzuschlag je 5 Gramm 3 Schilling für 10 Gramm 6 Schilling = 4 RM zusammen 4,72 RM Eine bedarfsmäßige 4 farbige Hindenburgfrankatur Grüße Reini46 [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Österreich Belege aus der Ostmark (1938-1945)"]