Briefmarken Atteste

Thema:

Altdeutschland Bayern Geschlossene Mühlradstempel auf Belegen

hajo22 Am: 20.07.2025 18:47:58 Gelesen: 2170 # 1
Heute keine Besonderheit, nur ein 3-Kreuzer-Faltbrief aus Buchloe (geschlossener Mühlradstempel "61") vom 19.10.1862 nach Waal, Ankunft am gleichen Tag. Die 3-Kreuzer-Marke in einem sehr schönen Dunkelrot. Viele Grüße, hajo22 [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]
Gernesammler Am: 30.07.2025 19:57:16 Gelesen: 2011 # 2
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 2.2.1857 aus Memmingen, spediert an Ingold Bärmann, Senior in Neuhausen bei Kempten, dort kam der Brief am Folgetag zur Ausgabe. Im Text geht es um den Termin am Freitag dem 13. des Monats am königlichen Landgericht in Groenenbach. Für das Franko nahm man eine Bayern 2 II Platte 3, zu 3 Kreuzer, gestempelt wurde mit geschlossenem Mühlradstempel 311 sowie dem Halbkreisstempel von Memmingen (Winkler 11b, mit Punkt) verwendet 1856-69, sowie auf der Rückseite mit dem Halbkreisstempel von Kempten (Winkler 11b) verwendet 1853-60. Gruß Rainer
bayern klassisch Am: 30.07.2025 20:12:45 Gelesen: 2000 # 3
@ Gernesammler [#2] Hallo Rainer, dein sehr schöner Brief mit dieser Marke und Platte hat als Empfängerstand "Bauer", nicht Senior. Aber er kann ja auch durchaus etwas älter gewesen sein damals. LG, Ralph [Beiträge [#2] und [#3] redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]
Gernesammler Am: 31.07.2025 16:04:01 Gelesen: 1860 # 4
@ bayern klassisch [#3] Hallo Ralph, besten Dank für den Hinweis mit dem Bauern. Gruß Rainer
Gernesammler Am: 14.08.2025 19:47:02 Gelesen: 1820 # 5
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 3.3.1865 aus Dingolfing, spediert an Herrn Dr.Götz königlicher Advokat in Landshut, wann der Brief ankam kann ich nicht sagen, aber wenn ich es richtig sehe hat dieser einen Präsentationsvermerk am 6.3.1865. Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.9 zu 3 Kreuzer, gestempelt mit geschlossenem Mühlradstempel 87 sowie dem Halbkreisstempel von Dingolfing (Winkler 12, mit Punkt) verwendet 1859-68. Gruß Rainer [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]
Gernesammler Am: 23.08.2025 13:30:23 Gelesen: 1724 # 6
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 28.3.1865 von Julius von Schackelhausen aus Nürnberg, spediert an Herrn Johann Anton Ziegler in Kreuzhütte bei Waldmünchen, der Brief kam am Folgetag zur Ausgabe. Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.10 zu 6 Kreuzer, dies war die Gebühr für Briefe über 12 Meilen zwischen Bayern und der Pfalz, Tarif von 1858. Gestempelt wurde mit Mühlradstempel 356 und dem Zweikreisstempel mit Zierstücken von Nürnberg (Winkler 10, Durchmesser 24mm), zur Ankunft auf der Rückseite mit dem Halbkreisstempel von Waldmünchen (Winkler 11b) verwendet 1850-70. Im Text geht es um die Einberufung einer Generalversammlung durch den Hüttenbesitzer und die Mitglieder hätten sich in Nürnberg im "Goldenen Adler" einzufinden. Gruß Rainer [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]
bayern klassisch Am: 13.09.2025 13:19:26 Gelesen: 1618 # 7
Liebe Freunde, damit mein über alles geliebtes Bayern hier nicht zu einem sammlerischen Randgebiet verkommt, zeige ich einen Brief mit Gesicht aus Fürth (in Bayern aus Klein-Jerusalem genannt) vom 12.2.1857 an Firma Faustino Tonelli in Brescia, der zweitgrößten Stadt hinter Mailand in der Lombardei. Auch wenn der Markenschnitt suboptimal ist, hat der Brief doch ein Gesicht, zumal 3 schwarze Stempel, ein hellblauer Faltbrief, blaue und grüne Marken und ein roter VIA DI SVIZZERA ihn nicht schlechter machen. Siegelseitig Ankunftsstempel von Brescia 16.2., also 4 Tage Beförderungszeit via Schweiz und im Winter durch die Alpen via Innsbruck hätte es wohl eher einen Tag länger benötigt, da waren die 3 Kreuzer Aufgeld für die Leitung über die Schweizer Pässe sicher gut angelegtes Geld. Auch der geschlossene Mühlradstempel 145 von Fürth, nicht eben eine Weltrarität, aber so gut habe ich den bisher kaum einmal gesehen. Danke dafür, lieber Fürther! 9 Kreuzer für Bayern, 3 Kr. für die Schweiz, nichts für Österreich (Lombardei), so gefallen mir Briefe. LG von bayern klassisch [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Briefe erklären"]
Gernesammler Am: 09.10.2025 19:44:12 Gelesen: 1949 # 8
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 21.10.1857 von den Grafen von Dürckheim-Montmartin aus Halblech, diese unterhielten dort ein Eisenhüttenwerk, von dort per Boten nach Füssen gebracht und ab da an Caspar Gerhauser in Kaufbeuren spediert, wo der Brief am selben Tag noch ankam. Für das Franko nahm man eine Bayern 2 II zu 3 Kreuzer, gestempelt mit geschlossenem Mühlradstempel 146 und dem Halbkreisstempel von Füssen (Winkler 11b) verwendet 1853-59, auf der Rückseite zur Ankunft der Halbkreisstempel von Kaufbeuern (Winkler 11b) verwendet 1850-58. Man könnte den Brief auch unter Contraventionen ablegen, die Marke wurde in die linke obere Ecke verklebt und damit es gut aussieht auch noch auf den Kopf gestellt. https://www.saeuling.de/fileadmin/user_upload/jahrresschriften/2020/04-_Die_Grafen_von_Duerckheim-Montmartin_und_ihr_Eisenhuettenwerk_in_Halblech.pdf Gruß Rainer [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]
bayern klassisch Am: 11.12.2025 10:20:49 Gelesen: 1225 # 9
Liebe Freunde, als Pfälzer sind einem Farbfrankaturen in den DÖPV mit 3 beteiligten Bahnposten immer sehr recht, nur gibt es nicht viele davon. Am 17.3.1865 schrieb man in Pirmasens/Pfalz einen einfachen (bis 16,66g) schweren Brief über 20 Meilen via der Pfälzischen Bahnpost über Ludwigshafen, mit der badischen Bahnpost bis Württemberg und mit der württembergischen Bahnpost via Waldenburg nach Künzelsau, wo der dortige Distributionsstempel DII 18.3. belegte, dass beim 2. Postbotengang am Folgetag schon Vollzug gemeldet werden konnte. LG von bayern klassisch [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Briefe erklären"]
bayern klassisch Am: 17.01.2026 09:00:39 Gelesen: 1327 # 10
Liebe Freunde, viel schönere Briefe von Bayern nach Thurn und Taxis im 10 Meilen Bereich wird man kaum finden, dazu mit blauem Bestellgeld von einem Kreuzer. 12.3.1856 von Carl Haenle in Cronach / Kronach an Firma C. Oppel & Compagnie in Friedrichshall bei Hildburghausen. Selbstverständlich habe ich auch nach intensiver Suche im Internet weder etwas zum Absender, noch zum Empfänger gefunden. Passt also! LG von bayern klassisch [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]
bayern klassisch Am: 24.01.2026 09:47:46 Gelesen: 1250 # 11
Liebe Freunde, von einem ehrenwerten Mitglied des Forums konnte ich dieses Rosinchen erwerben: Am 3.3.1859 sandte man einen mit 3 Kr. frankierten Brief aus Uffenheim an die Expedition des Correspondenten von und für Deutschland nach Nürnberg. Der heute nicht mehr vorliegende Inhalt dürfte in einem Einrückungswunsch für mehrere Ausgaben dieser Zeitung bestanden haben, denn am 10.5.1859 sandte man nach einer Umfaltung des Kuverts einen Postvorschuß i. H. v. 6 Gulden und 6 Kr. an Herrn Nagel in Kitzingen ab. Dieser durfte dann noch 20 Kr. Gebühren bezahlen, in summa somit 6 Gulden und 26 Kreuzer. LG von bayern klassisch [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Briefe erklären"]
bayern klassisch Am: 03.02.2026 18:47:25 Gelesen: 1177 # 12
Liebe Freunde, ein überschwerer Brief wurde am 22.7.1859 in Würzburg an das Königliche Stadtsecretariat in Schweinfurt verschickt, wobei ich das Wort links von "in" nicht sicher lesen kann ("Couvert"?). Der Absender für den Brief innerhalb von 12 Meilen berechnete den Brief mit über 2-3 Loth inklusive nach dem Tarif vom 1.7.1858, gültig bis 31.7.1865 wie folgt: Je angefangenes Loth 3 Kr. bis 12 Meilen, daher 3fach = 9 Kr. Franko. Doch da hatte er wohl eine Waage vom Schrotthandel, denn die Aufgabepost wog ihn nach und stellte fest: "4fach noch 6" Kreuzer. Briefe der 3. Gewichtsstufe sind schon nicht so häufig und zeigen meistens eine 9 Kr. grün - hier als Farbfrankatur als Brief der 4. Gewichtsstufe eine kleine Besonderheit. LG von bayern klassisch
bayern klassisch Am: 18.03.2026 09:12:25 Gelesen: 1134 # 13
Liebe Freunde, der Handelsmann Thomas Kölle aus Ulm schrieb am 20.9.1859 einen einfachen Brief an die bekannte Firma Venino seel. Erben in Würzburg. 2 Tage später gab er den Brief in Neu-Ulm auf und frankierte hierbei eine 6 Kreuzermarke für innerbayerische Versendungen bis 12 Meilen und 1 Loth inklusive. Bei einer Entfernung von 156 km hätte derselbe Brief mit einer Postaufgabe in Ulm 9 Kreuzer gekostet, da es dann ein Postvereinsbrief über 20 Meilen gewesen wäre und das einfache Gewicht wäre exklusiv gewogen worden. Der Laufweg war: Augsburg - Gunzenhausen - Nürnberg - Fürth - Bamberg - Würzburg und somit kompett auf der Schiene. LG von bayern klassisch [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Eingehende Belege"]
Gernesammler Am: 29.04.2026 19:47:33 Gelesen: 6689 # 14
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 28.3.1852 von Herrn Georg Weninger aus Straubing, spediert an Herrn ... Rothgerber in Dörflas, bei Redwitz, dort kam der Brief am 30.3.1852 zur Ausgabe. Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.4 II zu 6 Kreuzer, gestempelt wurde mit geschlossenem Mühlradstempel 336, dem Halbkreisstempel von Straubing (Winkler 11b) verwendet 1849-57, hier sieht man schön am Stempel, das Straubing ein großes Postvolumen hatte, nach 3 Jahren sah der Stempel nicht mehr gut aus, zur Ankunft dann mit dem Halbkreisstempel von Marktredwitz MKT.Redwitz (Winkler 11b) verwendet 1844-62. Gruß Rainer
bayern klassisch Am: 07.05.2026 11:03:32 Gelesen: 993 # 15
Liebe Freunde, der Postvertrag vom 1.7.1847 sah vor, dass rechtsrheinische Briefe 18 Kreuzer kosteten, außer, man sandte sie in die bayernnahen Gebiete am Rhein. Dann kosteten sie nur 9 Kreuzer für Bayern und 3 Kreuzer für Frankreich. Dergleichen Briefe sind nicht sehr häufig, aber auch keine Weltraritäten. In Freising schrieb man am 10.5.1855 einen Brief bis 1/2 Münchener Loth (8,75g) nach Forstheim bei Weißenburg ("Wissembourg") ins Elsaß. Obwohl es einen bayerischen Grenzübergang in Wissembourg gab, mit eigenen Stempeln, lief dieser Brief natürlich über Württemberg und Baden im geschlossenen Briefpaket und wurde erst in Strasbourg behandelt. Dort mit dem Stempel 11 A.E.D. (alphabetische Reihenfolge der franz. Grenzpostämter - hier das 11. = Strasbourg) und BAVIERE-STRASBOURG vorne gestempelt (München oder Augsburg hatten bereits vertragskonform P.D. gestempelt, ein Stempel, den Freising niemals hatte), traf der Brief am 12.5. bei seinem Empfänger ein. LG von bayern klassisch [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Briefe erklären"]
bayern klassisch Am: 20.05.2026 14:56:12 Gelesen: 752 # 16
Liebe Freunde, die Korrespondenz an Salleg in Hengersberg ist weltberühmt und mit Briefen im fünfstelligen Umfang ein Highlight der Bayernphilatelie. Aber aus Ulm hatte ich noch keinen gesehen, bis der hier kam: Am 26.10.1859 schrieb der stadtbekannte Postbetrüger Heinrich Mack aus Ulm einen einfachen Brief nach Hengersberg, der von Ulm aus 9 Kreuzer gekostet hätte, von Neu-Ulm aus aber nur 6 Kr. Text: Es hat mir leid gethan durch meinen Reisenden keinen Auftrag von Ihnen erhalten zu haben. Bei den jetzigen billigen Preißen von Zuckern, erlaube ich mir Ihnen mittelfeine Waare à f 34 1/2 (Kreuzer) franco Deggendorf ohne Verbindlichkeit zu offeriren & möchte Ihnen rathen dieses billige Offert nicht unbenützt zu laßen, indem Zucker, bei der jetzt kommenden größeren Verbrauchszeit eine wesentliche Preißerhöhung erfahren wird. Bei dieser Gelegenehit bin ich so frei, Sie um Einsendung des verfallenen Postens vom 4 July de f 259.37 zu ersuchen & hoffe um somehr, daß Sie meinem Wunsche entsprechen werden, als der geringe Nutzen den man an Colonialwaaren hat, nicht erlaubt über die bedungene Fracht von 3 Monaten zu warten, wenn man nicht umsonst arbeiten will. Bestens empfielt sich Ihnen Heinrich Mack. LG von bayern klassisch [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Briefe erklären"]
bayern klassisch Am: 28.05.2026 10:04:14 Gelesen: 622 # 17
Liebe Freunde, ein für mich praktisch einmaliges Stück kann ich aus Uffenheim zeigen, welches am 28.09.2868 als Verlobungsanzeige = Drucksache zu einem Kreuzer nach Nürnberg auf die Reise ging. Es wurde die Verlobung von Fräulein Anna Zeltner mit Gustav Friedrich Krämer bekannt gegeben. Das wäre schön, aber es ist noch nicht alles. Adresseitig lese wir: "Herrn Siegmund v. Praun, m. B. d. Hr. Dr. Merkh, Nürnberg". Oder ausgeschrieben: "mit Briefen des Herrn Dr. Merkh". Ausweislich des Abschlags des Nürnberger Zweikreisstempels der ansonsten völlig planen Drucksache, könnte man meinen, dass in ihr (heute so offen, wie damals verschickt) etwas eingepackt worden sein könnte, welches eine Unebenheit generierte, die zwischen dem "G" und dem "B" von Bahnhof Spuren hinterlassen hatte. In jedem Fall wäre es äußerst fahrlässig gewesen, Briefe einer Drucksache beizufügen, weil es dann keine Drucksache mehr, sondern ein Brief mit Einlagen gewesen wäre, der auch wie ein Brief zu frankieren/taxieren gewesen wäre, also 3 oder 7 Kr. Franko, bzw. 7 oder 11 Kr. Porto. Evtl. weiß hier einer mehr dazu, welchen Sinn dieses Procedere gehabt haben könnte? LG von bayern klassisch [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Briefe erklären"]
Eilean Am: 31.05.2026 22:58:04 Gelesen: 615 # 18
@ bayern klassisch Bei diesen Fragen lese ich normalerweise deine Antwort. Ich bin naturgemäß blank. die "217" mit Stempel des BAHNH. MÜNCHEN, leider ohne Datum innen. Aufgrund des Stempels also früher als der untenstehende Brief, oder? die "325" mit Stempel des BAHNH. MÜNCHEN, sehr eindeutig vom 11. Februar 1860. Gruß Andreas [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Postgeschichte München" - ACHTUNG, nur der obere Beleg]
Gernesammler Am: 26.07.2026 14:53:57 Gelesen: 292 # 19
Hallo Sammlerfreunde, Brief als Partei Sache (PS) vom Königlichen Landgericht Mallersdorf, spediert nach Nürnberg, den Rest des Empfängers kann ich leider nicht richtig lesen und bräuchte hier Hilfe. Der Brief ist vom 9.6.1857, für das Franko wurde eine Bayern Nr.4 II zu 6 Kreuzer verklebt, gestempelt wurde mit geschlossenem Mühlradstempel 299 und dem Halbkreisstempel von Mallersdorf (Winkler 11b) verwendet 1851-64, zur Ankunft wurde mit dem Zweikreisstempel mit Zierstücken von Nürnberg gestempelt (Winkler 10, 22mm) verwendet 1848-63. Der Brief erhielt vorn in rotlila den Präsentationsvermerk pr.11/6.57, dieser wurde auch innen am Ende des Textes nochmals in schwarz notiert. Gruß Rainer [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Schöne Belege"]