Thema:
Beutelfahnen der Bahnpost
@ Cantus [#7]
Hallo und Frohe Weihnachten !
Die Thematik ist mir bekannt da ich Bahnpoststempel auf Belegen sammele.
Die unterste rechte Beutelfahne ähnelt farblich den Fahrkartenrohlingen der Fahrkartendrucker der 60/70 Jahre der Deutschen Bundesbahn.
Stefan
Bei dem linken Exemplar handelt es sich wohl auch um eine Beutelfahne, was aber mag rechts zu sehen sein?
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
@ Concordia CA
Hallo Jürgen,
das ist natürlich ein "Briefbundzettel", auch unter dem Namen "Vorbindezettel" bekannt. Diese Bunde, sie enthielten gewöhnliche Briefe (an der Aufschrift und der Farbe erkennbar), die dann in einen Sack für den Leitbereich Cham (linke Beutelfahne) "versackt" wurden.
@ Cantus [#7]
Hast Du weitere Informationen zu den von Dir gezeigten Beutelfahnen?
Gruß
Manfred
Hallo,
diese (und weitere) Beutelfahnen der Bahnpost sind Zufallsfunde in Briefposten, die ich in größeren zeitlichen Abständen immer mal wieder ankaufe. Da ich das Gebiet zwar nicht sammle, das Thema aber durchaus reizvoll finde, habe ich die Beutelfahnen zwar aufgehoben, kann aber leider nichts weiter dazu ausführen.
Da Jürgen Vorbindezettel erwähnt hat, will ich noch zwei entsprechende Vordrucke zeigen; einer ist für den Bahnposttransport nach Metz vorgesehen, der andere ins Departement Haut-Rhin.


Viele Grüße
Ingo
Heute kam ein Ebay-Kauf bei mir an, dem als stabilisierende Pappeinlage die folgende Beutelfahne beilag. Eine solche, offensichtlich für Altpapier, habe ich noch nie gesehen. Allerdings ist Bahnpost auch alles andere als ein Spezialgebiet von mir, aber evtl. kann ja jemand anderes etwas dazu sagen.
Der ovale Bahnpoststempel lautet
KÖLN-HANNOVER BAHNPOST ZUG 39042
Wg 6
gc und ist am 09.08.1993 abgeschlagen worden (die nicht fettgeschriebenen Teile sind, wenn ich nicht irre, über ein Typenrad einstellbar, wie auch das Datum).

Beste Grüße,
Christoph
Ich habe mir mal die interessanten Bahnpost-Beutelfahnen angeschaut. Es ist richtig, dass diese gefaltet wurden, damit Sie besser auf dem Postbeutel festgebunden werden konnten. Dazu nahm man den Postbeutel oben, legte ihn von beiden Seiten zur Mitte hin und nochmals in die gleiche Richtung. Dadurch gab es einen Wulst, wie einen Hals, und daran wurde die Beutelfahne befestigt.
Hierbei möchte ich noch hervorheben, dass die Nummern der Beutelfahnen, jede hatte eine andere Drucknummer, zuerst unten abgedruckt waren. Dies war auch bei den Vorbindezetteln der Fall. Beim Briefsortieren im Zug rutschten die Zettel dann aber immer ins Fach hinein und man konnte dann die Zettel, die vorne am Fach aufgesteckt wurden, nicht mehr lesen, sondern nur die Drucknummern, die aber für das Briefsortieren unwichtig waren. Bei den Beutelfahnen im Verwerfgestell aufgehängt war es ebenso.
Ich habe dann, als meinen Verbesserungsvorschlag, alle Druckereizahlen nach oben verlegen lassen und alle Beutelfahen und Vorbindezettel wurden darauf neu erstellt. Dies war so um 1976 herum.
Alfred Mais
"der letzte Bahnpostfahrer in Deutschland" und 3facher Bahnpostbuchautor.
Um das oben Genannte etwas zu verdeutlichen, zeige ich nachstehend einige Beutelfahnen, die in den 1980er Jahren verwendet worden sind.


Viele Grüße
Ingo
[Die Beiträge 38 und 39 wurden redaktionell in das seit 2009 bestehende Thema mit gleichem Inhalt verschoben, die in Beitrag 39 und bereits in enthaltenen erneut gezeigte Abbildungen bis auf zwrei gelöscht]
An alle,
ich hab da mal was für Euch. Bitte gebt mir Bescheid, wenn Ihr alles verstanden habt.
@ axelotto [#9]
Hallo Axel,
ich habe alles verstanden. Was möchtest Du denn wissen?
Na, ich will Dich und andere nicht in die Irre führen. Eine solche Anlage zu einer Dienstanweisung der Post hat es nie gegeben. Diese Definition wurde von Lehrgangsteilnehmer einer Postschule als Scherz verfasst und in Umlauf gebracht. Der Text wird gelegentlich immer wieder in der Presse zur Verunglimpfung des Beamtentums wiedergegeben. Ist zwar lustig zu lesen, hat aber keine postgeschichtliche Aussagekraft.
Mit postgeschichtlichem Gruß
Manfred
Hallo,
ich habe in einem Posten Bahnpostbelege diese Vorbindezettel (?) gefunden, die keinerlei Druckvermerke vom Vordruckleitverlag (VLV Spremberg ) enthielten, sondern wohl von den Bahnpostämtern in Eigenregie gefertigt wurden.
Was bedeuten die Begriffe "Bereichsbund" und "Ortsbund"?
Viele Grüße
Detlef

@ Detlef [#11]
Je nach dem, wie weit die sich im Postbeutel bzw. Briefstapel befindlichen Briefsendungen bereits sortiert waren, kam eben der entsprechende Vorbindezettel (oder die entsprechende Beutelfahne) oben drauf. Der "Bereichsbund" dürfte eben Sendungen für das Briefleitgebiet 89.. Görlitz gehabt haben, der Ortsbund Sendungen konkret Sendungen in die Stadt Schönebeck.
Sinn und Zweck: Während der Bereichsbund auf der Reise Richtung oder in Görlitz selbst nochmals geöffnet werden mußte, z.B. um die Sendung auf Görlitz und Umgebung zu verteilen, mußte der Ortsbund nur noch nach Schönebeck transportiert werden und dort in die Zustellung gehen.
Die Art der Bunde zeigt also u.a. an, wie fein die Sendungen bereits sortiert waren. Die Fertigung eines Bereichsbundes war z.B. gegeben, wenn im 1. Zug Görlitz nicht angefahren worden ist, dann aber nach einem möglichen Umladehalt ein zweiter Bahnposten Richtung Görlitz die Umarbeitung und somit die Feinsortierung übernommen hat.
Viele Grüße
Nachtreter
Mir liegt ein Bereichsbundzettel nach 30 Magdeburg vor. Handschriftlich ausgefüllt, aber ohne Poststempel.
@ Cantus
Liebe Sammlerfreunde,
ich kann einen Ortsbundzettel mit dem aptierten Rechteckstempel in Liegnitzer Sonderform (mit Punkt) von SAGAN. zeigen.
viele Grüße
preussen_fan
@ preussen_fan
Der Ortsbundzettel ist vom Postamt Sagan an das Postamt Berlin W.9 gerichtet. Das hat mit der Bahnpost eigentlich nichts zu tun. Nur die Beförderung ist sicherlich mit der Bahnpost erfolgt.
Gruß
wuerttemberger
Beutelfahne mit Bahnpoststempel Würzburg - Hamburg, Zug 00681 21.10.77.
Ich zeige beide Seiten der Beutelfahne, Rückseite ohne Druckvermerk.

Gruß Dieter
Hallo Zusammen,
da möchte ich auch noch ein schönes Stück aus meiner Heimatsammlung zeigen, welches ich übrigens erst vor zwei Wochen von unserem guten Jürgen bekommen habe (vielen Dank nochmal!):

Beutelfahne Heidelberg-Saarbrücken, Zug 14158 vom 20.2.1984, Leitbereich St. Wendel
Beste Sammlergrüße,
Yoska
Hallo,
anbei Beutelfahne, gestempelt in Basel im Badischen Bahnhof

Grüße von
W.A.
Hallo,
ich habe noch eine Beutelfahne gefunden, und zwar aus dem Jahr 1986 von Todtnau zum Badischen Bahnhof in Basel.

Viele Grüße
W. A.
Liebe Sammlerfreunde,
folgende Beutelfahne auf der Strecke Leipzig-Riesa-Dresden wurde am 16.06.1992 für einen "Kleiderbeutel" verwendet. Ob hier Dienstkleidung der Post spediert wurde?
Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.
@ Totalo-Flauti [#20]
Bei meiner recht gebraucht wirkenden Beutelfahne fehlt mir das philatelistische Highlight, der Bahnpoststempel bzw. wenigstens ein Datumsstempel. Gab es für solche Großkunden (Zeitungsversand) Sonderkonditionen/-Beutelfahnen?
Gruß
Uwe
Der Begriff Beutelfahne war mir bisher unbekannt, ja, man lernt auf diesen Seiten vieles dazu!

Grüße
Ivo
Da bisher keiner geantwortet hat, meinte mein Freund, ein ehemaliger Bahnpostfahrer (West), zur Aufklärung vielleicht doch etwas beitragen zu können:
@ Totalo-Flauti [#20]
"Kleiderbeutel"
Die Bahnpostfahrer kamen in normaler Kleidung zum Dienst und zogen sich im Bahnpostwagen um; dazu gab es von der Bahnpostdienststelle für jeden einen Kleiderbeutel. In Ausnahmefällen mußten dann "eigene" "Kleiderbeutel" gefertigt werden - hier zur Rückfahrt von Dresden nach Leipzig - Zuführung an D 476 I. (Bahnpost-) Wagen.
@ Altmerker [#21]
(Tages-) Zeitungen mußten schnell befördert und bearbeitet werden - so haben die Zeitungsverlage "Vorarbeit" geleistet, indem vorsortiert wurde (was ja auch im Verlag/Versand örtlich wichtig war). Die Beutelfahnen wurden von der Post gestellt (s. Druckvermerke) - ein (Tages-) Stempel war nicht nötig, da ja immer tagesaktuell !
In diesem Fall gingen die Zeitungen von Münster mit D 838 über Köln weiter mit E 2025 nach Frankfurt/Main, wo sie im D 773 verteilt wurden auf die Empfangsstationen in den Leiträumen 75-78 (Karlsruhe, Offenburg, Singen, Freiburg) - das mußte bis Karlsruhe erledigt gewesen sein, da der D 773 nicht nach Basel fuhr!
@ fogerty [#22]
DIESER Beutelfahnentyp ist mir unbekannt - weitere Info s. Druckvermerk:
Dienst-Anweisung Post II Anlage 227 !
Wer eine solche Hat -> BITTE erklären -> Danke!
mfg
Klaus, Ex-Bahnpostfahrer
@ fogerty [#22]
@ quinte [#23]
Hallo Ivo und Klaus,
bezüglich der gezeigten Beutelfahne mit dem roten Gitter handelt es sich nach meinem Kenntnisstand um "Eilbeutelfahnen" für Sendungen die schnell weiter geleitet werden sollten.
Viele Grüße Jürgen
Danke für Deine Hinweise!
Gruß
Uwe
@ Journalist [#24]
Hallo Jürgen,
Du hast das richtig beschrieben - aus der "Dienst bei der Deutschen Bundespost/Briefabgang":

Wenn die passenden Beutelfahnen nicht zur Verfügung standen ging es auch so:

Gruß
Dirk
Hallo an alle,
der folgende Handrollstempel aus 08056 Zwickau 2 dürfte im dortigen Briefabgang benutzt worden sein - hier im Beispiel wurde er zur Kennzeichnung des Absendepostamtes an die Briefordnerei 64200 (Darmstadt) über das NLP-Netz (Nachtluftpostnetz) auf einer NLP-Beutelfahne eingesetzt:

Viele Grüße Jürgen
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele"]
@ Journalist [#27]
Hallo Jürgen,
ein sehr schöner Beleg, den ich in der Form noch nie gesehen habe.
Viele Grüße
Ingo
Hier 2 moderne Nachfolger der alten Beutelfahnen.
Heute werden die Sendungen mit Behältern befördert anstelle der Postsäcke.
An der Stirnseite der Behälter werden codierte EDV-labels (Pappstücke) eingeschoben, elektronisch gelesen und weiterverarbeitet.

Die genaue Aufschlüsselung der Abkürzungen entzieht sich aber leider meiner Kenntnis. Diese beiden stammen aus dem Briefzentrum 68 in Mannheim.
@ quinte [#23]
Mir ist diese Beutelfahne untergekommen. Gedruckt 1991 vom Magdeburger Druck- und Verlagshaus. Es spricht nichts dafür, dass es eine Nutzung gab. Das Z dürfte für Zeitung stehen, in diesem Fall die Volksstimme aus dem eigenen MVD-Hause.
Freundliche Grüße
Uwe
Guten abend im neuen Jahr,
ich kann heute diese beiden Beutelfahnen zeigen:

Links von 1994 eine "Wert-Beutelfahne" (wegen Kennzeichnung W - bitte korrigiert mich, falls ich hier falsch liege) aus der Bahnpost von Kassel nach Stuttgart mit dem Ziel "Leitbereich Ellwangen". Schon mit 5-stelliger PLZ, das dürfte nicht allzu häufig sein.
Rechts von 1991: Dortmund-Frankfurt mit Ziel Leitbereich Schwandorf 846.
Viele Grüße
Christoph
Hallo,
ich habe hier eine DDR Bahnhofssendung vom 2.2.1979.
Ist das auch so etwas wie eine Beutelfahne? Die weiße Öse könnte daraufhin deuten. Es ist kein Umschlag, sondern ein Karton, 150 x 105 mm, ein sehr sammlerfreudiges Format, etwas größer als eine Postkarte.
Und was ist der "Gex"?
Kann mir mal jemand eventuell die Gebührensätze erklären?
Viel Grüße
Es handelt sich um den Express-Post- und Güterzug Gex 2650 Berlin - Pasewalk - Stralsund, Waggon 1 dürfte das Postwagen gewesen sein. Die Fahne dürfte für den oft kleineren Bankbeutel genutzt worden sein.
Gruß
Uwe
Vielen Dank für die Information.
Viele Grüße
Liebe Sammlerfreunde,
ich habe hier eine Beutelfahne von der Bahnpost speziell für ZKD-Briefe. Leider ist kein Stempel mit Datum abgeschlagen worden. Nach dem Druckvermerk stammt das Formular der Beutelfahne aus dem Jahr 1964.
Mit lieben Sammlerrüßen
Totalo-Flauti.

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "DDR: Dienstpost, ZKD-Post und drum herum"]
Vorbundzettel
Ich würde gern wissen, wie lange die Vorbundzettel/Beutelfahnen bei der Deutschen Post verwendet worden sind, oder ob sie heute noch im Einsatz sind
Danke im Voraus
Gruß Georg

[Einzelbeitrag redaktionell ins Hauptthema verschoben]
@ gbnbg [#36]
Hallo Georg und an alle,
mit der Abschaffung der Bahnpost und einige Zeit später der Umstellung auf die Briefzentren wurden dabei schrittweise die Beutelfahnen überflüssig. Den nun wurden nur noch ungestempelte Infoträger für die Postbehälter benötigt. Denn hier wurden ja auch keine Briefe mehr zu Briefbunden abgebunden und auch nicht mehr in Postsäcken weitergeleitet.
Viele Grüße Jürgen
Heute nochmal zwei Beutelfahnen, aus München 34 zum BPA München vom 25.4.1973 und aus München 801 zum BPA München vom 10.5.1973.


Viele Grüße
Klaus
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Formulare der Post "]
@ Altmerker [#30]
Meine Beutelfahne scheint gelaufen zu sein, sie weist eindeutige Beförderungsspuren auf. So ganz kann ich das "Postchinesisch" der Vermerke nicht deuten.

WAZ 43 Essen 1 / Tel (0201) 2064456 ist der Absender Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Die Abkürzung LB bei LB 295-299 steht vermutlich für Leitbereich.
Den Vermerk 843/2-3 kann ich nicht deuten.
ü. D 233 bezieht sich vermutlich auf die Zugnummer D 233.
ab Essen 4.31 Uhr steht bestimmt für die Abfahrtszeit des Zuges.
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Hallo zusammen
aus einem aktuellen Sammlungszugang hier eine (neutrale?) Beutelfahne für Briefe ohne eingedruckter Zielangabe. Ausweis der Absendestelle: DORTMUND - FRANKFURT / BAHNPOST / ZUG 14011 IV 24.-3.83 / ad.


Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Zwei Briefbundzettel vom 17.10.74 mit den identischen Abgangs- und Zielorten 43 Essen 1 und 443 Burgsteinfurt weisen interessante Unterschiede auf
Der linke Zettel wurde handschriftlich ausgefüllt und mit einem Handrollstempel versehen. Der rechte Zettel wurde maschinell bedruckt und lief durch eine Stempelmaschine. Im Waggon VI fuhren die Postsäcke dann gemeinsam vom Ruhrgebiet ins Münsterland.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Hallo miteinander!




Beutelfahne vom BZ 48 mit Stempel BZ48 e zum BZ 39 mit rückseitigem Stempel BZ 39 c vom 23.10. bzw. 24.10.1997
Viele Grüße aus Magdeburg!
KLaus-Peter
Liebe Sammlerfreunde,
auf zwei nicht benutzte Beutelfahnen wurde der Bahnpoststempel der Linie Leipzig - Schwerin - Sassnitz abgeschlagen. Der erste Abschlag aus dem Jahr 1955 und der zweite aus dem Jahr 1978. Auf dem zweiten Abschlag ist Sassnitz aptiert worden. Ich denke, hier hat ein Sammler die Stempel dokumentiert.
Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Aptierte Stempel"]
Gleich für mehrere Leitregionen (LR) wurde diese Beutelfahne genutzt. Vom Briefabgang des Postamtes Essen 1 gingen Kontoauszüge in die LR 40, 41, 42 und 56. Rückseitig der Stempel 4300 Essen P Giro A m vom 21.9.90 und ein handschriftlicher Vermerk 56 mit Blaustift, der vermutlich vom letzten Empfänger in der LR 56 stammt.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Hier eine Beutelfahne, die ich eher zufällig zwischen anderen Belegen gefunden habe.
Bahnpoststempel, „HAGEN – FRANKFURT AM MAIN“ 10.2.77.
Die Sendung war für den Leitbereich „Neuwied“ bestimmt.

Schönen Gruß Dieter.
Hallo in die Runde,
ich zeige hier einen Laufzettel für Postbeutel mit dem Zusatz Feldpostbriefe aus dem Jahr 1940, der im Bereich Absendeamt einen Stempel FRANKFURT (MAIN) LUFTGAUPOSTAMT a trägt.

Beste Grüße
Christian
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Tagesstempel mit Zusätzen"]