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Bund Cryptomarken - vom Umsatzrenner zum Ladenhüter der Deutschen Post ?

Richard Am: 01.04.2025 15:45:19 Gelesen: 840 # 1
Bund Cryptomarken Vom Umsatzrenner zum Ladenhüter der Deutschen Post ? „Erleben Sie die wunderbare Welt der Briefmarken jetzt auch digital. Jede Krypto-Briefmarke beinhaltet eine selbstklebende Briefmarke aus der Serie "Historische Bauwerke in Deutschland" sowie die Zugangsdaten zu ihrem digitalen Abbild in der Blockchain, dem entsprechenden NFT. So wird ihre Sammlung auch zu einer einzigartigen digitalen Kollektion.“ So wirbt die Deutsche Post für die Kryptobriefmarken. Die drei bisher erschienen drei Ausgaben haben einen Nennwert von 1,60 € (Brandenburger Tor), 1,00 € (Kölner Dom) bzw. 2,75 € (Schloss Neuschwanstein), jeweils + NFT. Die Nennwerte waren zum Zeitpunkt des Erscheinens zwar durchaus gefragt, doch das Interesse der Sammler blieb sehr zurückhaltend. Den wenigen meist älteren „Deutschland komplett“-Sammlern waren die Kosten zu hoch, zumal es die Marken in vier verschiedenen Farben gibt (gelb, lila, blau, pink) und bei der Bestellung die Wahl einer bestimmten Farbe nicht möglich ist. Dazu kommt, dass die Registrierung in der Blockchain ein recht komplizierter Vorgang ist (wir berichteten darüber). Daher wundert es nicht, dass trotz einer begrenzten Auflage noch alle drei Ausgaben im Internet unter https://shop.deutschepost.de/kryptomarke (als „Sofort lieferbar“) gelistet. (Quelle: Briefmarken- und Münzensammler-Verein Dietzenbach Vereinsreport 2025/3)