Briefmarken Atteste

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Bund Dauerserie Posthorn Belege echt gelaufen

Jürgen Witkowski Am: 07.03.2025 14:56:59 Gelesen: 2873 # 1
Der eingeschriebene Ortsbrief vom 11. April 1953 wurde portorichtig mit einer MiNr. 134 zu 50 Pfg. aus der Freimarkenserie Posthorn freigemacht. Davon entfielen 10 Pfg. als Porto auf den Ortsbrief bis 20 g und 40 Pfg. auf die Einschreibgebühr. Obligatorisch war noch die Notopfermarke zu 2 Pfg. Der Aufgabestempel (22a) Essen 8 f zeigt 11.4.53 -18, der Ankunftstempel (22a) Essen 1 gf zeigt 11.4.53 -21. Mit besten Sammlergrüßen Jürgen [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Einschreiben: Belege und Informationen"]
Frankenjogger Am: 18.03.2025 07:48:24 Gelesen: 2757 # 2
@ JanClauss [#1] Da zeige ich doch gleich mal so einen Bücherzettel vom 10.12.1953 von Hamburg nach Berlin-Lichtenrade, hier als Luftpost-Bücherzettel mit 4 Pf und 5 Pf der Posthorn-Serie. Viele Grüße, Klemens
MS-Peter Am: 19.03.2025 11:24:10 Gelesen: 2688 # 3
Auf der RWE-Homepage ist eine Postkarte an den DFB mit Posthorn-Frankatur aus dem Jahr 1952 abgebildet. Damals gehörten die Essener zu den Spitzenteams im deutschen Fußball und waren gerade Meister in der Oberliga West geworden. In den nächsten Jahren folgten noch DFB-Pokalsieg und deutsche Meisterschaft. https://www.rot-weiss-essen.de/2021/09/28/rot-weiss-essen-kultmarke-ohne-eszett/
hubtheissen Am: 27.04.2025 14:39:28 Gelesen: 2570 # 4
Hallo, heute zeige ich einen Wertbrief vom 23.11.1953 von Essen nach Hildesheim. Die Versicherungssumme betrug 2.889,45. Für den Brief der 2. Gewichtsstufe waren 40 Pfg zu entrichten, die Versicherungsgebühr betrug 75 Pfg. für die ersten 500 DM und dann noch mal 5 x 15 Pfg für die restliche Summe. Zur Frankierung der fälligen Gebühr von 1,90 DM wurde 2 x 90 Pfg. Posthorn und 1 x 10 Posthorn aufgeklebt. Gruß Hubert [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Portostufen Wertbriefe"]
bovi11 Am: 20.07.2025 17:40:58 Gelesen: 2518 # 5
Bei dem Doppel der Rundfunk-Genehmigung mit der billigen 50-Pfennig-Posthorn war ebenfalls ein noch tieferer Griff in Portemannaie erforderlich - auch bei Schlegel:
bovi11 Am: 20.07.2025 19:07:54 Gelesen: 2435 # 6
Blindensendung von Übach-Palenberg an Fräulein Mathilde Teusch, Blindenschule, Düren, Meckerstr. 1-3 Die Sendung war von der Abgabe „Notopfer Berlin“ befreit. Fälschlicherweise wurde sie gleichwohl neben einer 4 Pfennig Posthornmarke mit einer Notopfermarke Nr. 6 Z versehen. Tagesstempel (22c) ÜBACH-PALENBERG 2.3.53 Mathilde Teusch war Blindenoberlehrerin und ihr wurde am 26. Mai 1967 das Verdienstkreuz am Bande verliehen. Sowohl die 4-Pfennig-Posthornmarke als auch die Notopfermarke Nr. 6 Z sind praktisch wertlos. Der Brief hingegen wertet vierstellig. Beiträge [#5] und [#6] redaktionell kopiert aus dem Thema "Raritäten: Wertvolle Briefe mit gewöhnlichen Briefmarken und Ganzsachen"]
hubtheissen Am: 21.09.2025 14:36:32 Gelesen: 2156 # 7
Hallo, heute ein Wertbrief von Wuppertal nach Hausberge (Porta Westfalica) vom 11.01.1954 mit einer Versicherungssumme von 1.631,60 DM. Der Brief der zweiten Gewichtsstufe kostete 40 Pfg. Dazu kamen 1,20 (0,75 DM + 3 X 0,15 DM) Behandlungs- und Versicherungsgebühr). Die fälligen 1,60 DM wurden mit 2 x 50 Pfg. + 1 x 40 Pfg. + 1 x 20 Pfg. der Posthorn-Serie erbracht. Gruß Hubert [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Portostufen Wertbriefe"]
LOGO58 Am: 21.09.2025 23:46:26 Gelesen: 2099 # 8
Hier eine Standard-Drucksache Inland bis 20 g, portorichtig mit 4 Pf. freigemacht (2x MiNr. 123), vom 13.04.1951 von Fischbach-Weierbach nach Argenthal, Kreis Simmern. Auf der Vorderseite befindet sich ein mit Bleistift geschriebener Vermerk. Ich kann ihn leider nicht lesen. Wer hilft? Grüße aus dem Norden Lothar
ChristianSperber Am: 22.09.2025 21:16:53 Gelesen: 1979 # 9
@ LOGO58 [#8] Ich lese Litauen. Da hat wohl ein Vorbesitzer Marken aus dem Land aufbewahrt.
volkimal Am: 07.10.2025 15:32:43 Gelesen: 1816 # 10
Hallo zusammen, ein Bücherbestellzettel vom 06.10.1953 aus Groß-Umstadt an den Verlag William Heinrich in Merfeld. Interessant finde ich die Anschrift "Schloss Merfeld über Dülmen". Bei Wikipedia [1] steht nichts davon, dass in Haus Merfeld ein Verlag untergebracht war. Vielleicht war der Verlag in einem der Nebengebäude untergebracht. Mit der Karte hat die neue Bücherstube in Groß-Umstadt für den Apotheker W. Seitz das Buch "Tierärztlicher Ratgeber" von Veterinärrat Dr. Josef Hohmann bestellt. Für Bücherbestellzettel galt – wie auf dem Beleg vermerkt - das Porto für Drucksachen. Dieses betrug 4 Pfg. Hier freigemacht als Mehrfachfrankatur der 2 Pfg. Posthorn-Marke. Viele Grüße Volkmar [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Merfeld
Briefuhu Am: 30.10.2025 17:54:43 Gelesen: 1659 # 11
Nachnahmebrief vom 17.09.1952 von Göttingen nach Berlin, Nachnahmebetrag 6,47 DM, frankiert mit 5x Michel Nr. 128, darunter ein Viererblock, gesamt 50 Pfennig. Außerdem ein dreieckiger Lagerstempel Nr. 27. Schönen Gruß Sepp
Hatten Am: 27.11.2025 20:48:20 Gelesen: 1523 # 12
Hallo, hier eine Paketkarte mit einem durchgestrichenen Nachgebühr-Stempel. Ich vermute, der Postbeamte in Dahlenberg hat den schwach abgeschlagenen Bezahlt-Stempel Hamburg-Harburg zu spät bemerkt. Grüße Horst [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Nachgebühr Stempeltypen"]
Briefuhu Am: 05.12.2025 09:04:02 Gelesen: 1462 # 13
Päckchen aus der ersten Tarifperiode vom 16.10.1951 von Frankurt am Main nach Erbstadt, frankiert mit senkrechtem Paar Michel Nr. 132 und Notopfermarke, portorichtig 60 Pfennig. Schönen Gruß Sepp [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Päckchen"]
Eilean Am: 01.02.2026 23:56:13 Gelesen: 1103 # 14


Bei diesem netten Beleg als MiF nach München, rückseitig Briefträgerstempel mit handschriftlichem Vermerk, ist vorderseitig "70er oben Mitte !!" vermerkt. Erkennt hier jemand irgendetwas Besonderes? Ich nicht. Schöne satte Farbe.

Gruß
Andreas
Michael Mallien Am: 02.02.2026 08:21:08 Gelesen: 1077 # 15
@ Eilean [#14] Vielleicht ist die Delle im Band um das innere "Oval" gemeint? Kann aber auch sein, dass das immer so aussieht. Ich habe gereade keinen Vergleich.
jpvde Am: 02.02.2026 08:27:40 Gelesen: 1075 # 16
Hallo Eilean, Vielleicht oben mitte, ist gemeint die Zähnung? Oben beim T scheint mir ein Riss zu sein. Grusse, Jean-Paul
Eilean Am: 06.08.2026 22:20:42 Gelesen: 172 # 17
Hier ein Eckrandstück der 8 Pfennig. Ich gehe davon aus, dass die 8 Pfg Marke eigentlich schon unzulässig war, so dass der Brief mit 20 Pfg richtig frankiert ist. Wie ich nachlese, ist die Nr. 78 aus der ABZ erst zum 31. März 1953 außer Kurs gesetzt, sprich gerade erstmal 2,5 Monate ungültig gewesen bei diesem Brief vom 25. Juni 1953. Gruß Andreas