desgleichen ein Brief des Deutschen Innen- und Außenhandels Berlin zum Rat des Bezirkes Erfurt vom 19.10.1955, hier mit einem schönen Freistempler
Gruß
Hubert
Die Verwaltungswertpost in der DDR
desgleichen ein Brief des Deutschen Innen- und Außenhandels Berlin zum Rat des Bezirkes Erfurt vom 19.10.1955, hier mit einem schönen Freistempler
Gruß
Hubert
Und dann noch ein Verwaltungswertbrief mit Zusatzleistung Eilzustellung. Das Porto setzte sich aus 20 Pfg. für den Fernbrief bis 20 g, 60 Pfg. für die Verwaltungswertpost und 60 Pfg. Eilzuschlag.
Gruß
Hubert

Bei einem Brief der 2. Gewichtsstufe kostete das Porto 48 Pfg. und somit die Gesamtgebühr 88 Pfg. Auf dem nachstehend gezeigten Brief vom 13.11.1952 von Berlin nach Zittau besteht die Frankatur aus der 8 Pfg. Köpfe I Mi. 214 und der 80 Pfg. Mi. 226.
Gruß
Hubert
[Beiträge [#1] bis [#3] redaktionell kopiert aus dem Thema "DDR Portostufen Wertbriefe"]
In der Portostufe zu 70 Pfg. lässt sich aus der frühen Zeit der DDR eine "Verwaltungswertpost" darstellen. Im Gegensatz zu den normalen Wertbriefen durfte hier die Wertsumme nicht aufgeführt werden und die Rückseite erforderte keine Siegelung.
Großformatiger und etwas schwerer Brief, abgesandt in BERLIN-KARLSHORST an die VEB-Fluorwerke in Dohna, für mich interessant die Nutzung eines Absenderfreistempels, jetzt fehlt nur noch ein Beleg mit einem AFS der Gebührenstufe zu 88 Pfg.
mit Sammlergruß
Werner
Gerade neu eingetroffen eine weitere Verwaltungswertpost von 1954, nun wieder in der Gebührenstufe zu 80 Pfennigen, aufgegeben in Karl-Marx-Stadt, es wurde noch ein alter R-Zettel genutzt und mit einem Einzeiler versehen.
mit Sammlergruß
Werner
Der VEB "Berliner Lilie" präsentiert auf dieser Verwaltungswertpost in der Gebührenstufe zu 80 Pfg ihr Werbe-Signet einer modisch gekleideten Dame vor einem modernen Gebäude.
Der V-Wertzettel von Berlin-Oberschöneweide wurde mit einem Einzeilstempel BERLIN C 2 überstempelt und mit etwas viel Kleber auf dem Umschlag angebracht, der Beleg ging 1955 in Richtung Eisenach.
Ein zweiter Beleg in der gleichen Gebührenstufe (20+60) ging im Januar 1956 von Magdeburg aus in Richtung Erfurt, hier gab es wohl eine Aptierung der alten Postleitzahl im Ortsstempel, abgeschlagen zusätzlich zweimal ein Rechteck-Einzeilstempel.
Euch Allen ein gutes Neues Jahr
Werner
Die Behandlungsgebühr von 40 Pfg wurde zusätzlich zum Briefporto von 24 Pfg am 3.3.1954 erhoben. „Verwaltungswertpost“ in der Gebühr von 64 Pfennigen, aufgeliefert in NEUGERSDORF, der Beleg ging nach Dresden. Der kleine violette Kreistempel kam auch auf der Rückseite zur Anwendung.
mit Sammlergruß
Werner
Im Mai 1953 versandte man diesen Brief im Gewicht von 9 g, versehen mit einem AFS der "Regierung der DDR, in dieser Form hatte ich ihn mit gewünscht, wenn auch der vorher gezeigte interessante gut war, nur leider oben am Rand beschädigt. Nun kann ich das gute Stück in mein geplantes Buch aufnehmen.
mit Sammlergruß
Werner
Verwaltungs-Fernbrief, aufgegeben in MAGDEBURG im Januar 1956, interessant hier die Aptierung der alten Postleitzahl im Ortsstempel.
Die Gebühr (20+60) belegt mit einem violetten Absenderfreistempel.
mit Sammlergruß
Werner
mit Sammlergruß
Werner
Der Brief wurde am 27.8.1955 aufgegeben und mit 6 Dienstmarken à 10 Pfg beklebt, ich finde aber in meiner Literatur keinen Hinweis, wie sich das Gesamtporto von 60 Pfg zusammensetzt. Mein Hinweis, es ist ein Beleg aus dem Internet, nicht meiner. Ich würde ihn, wenn das Porto passt, natürlich gerne mit einem AFS finden.
mit Sammlergruß
Werner
Dieser Beleg wurde im Ortspostbetrieb von EISENACH im März 1954 versandt, die Gesamtgebühr von 56 Pfg setzt sich aus dem Ortsporto von 16 Pfg sowie der Wertpostgebühr von 40 Pfg zusammen, hier verrechnet mit einem Absenderfreistempel.
Jetzt fehlt mir tatsächlich nur noch die Wertstufe zu 108 Pfg.
mit Sammlergruß
Werner
Orts-Verwaltungswertpost, aufgegeben im März 1954 in EISENACH, das Entgelt (Porto 16 Pfg + Gebühr 40 Pfg) entrichtet mit Absenderfreistempel.
mit Sammlergruß
Werner
Die Poststelle der "Regierung der DDR" in BERLIN sandte im Mai 1953 diesen Beleg zur VEB Farbenfabrik Wolfen, das Entgelt (Porto 24 + Gebühr 40 Pfg) entrichtet auf ihrer AFS-Maschine, hinzugesetzt ein violetter Dienststempel.
mit Sammlergruß
Werner
Interessant bei diesem Beleg vom Januar 1954 ist der verwendete R-Zettel auf weissem Papier vom Postamt DRESDEN 1, aufgegeben wurde der Brief von der Deutschen Notenbank, ferner wurde ein Rechteck-Stempel "Verwaltungswertpost" sowie ein violettes Dienstsiegel des Absenders aufgedruckt.
mit Sammlergruß
Werner
Und hier nun mein dritter Beleg in der Entgeltstufe zu 64 Pfg (Porto 24 + Gebühr 40 Pfg), jetzt kam wieder, gut zu sehen, ein roter R-Zettel zum Einsatz.
Dieser wurde im August 1954 vom VEB Starkstrom-Anlagenbau in Leipzig versandt.
Leider weiß auch ich nicht alles bei solchen speziellen Themen.
mit Sammlergruß
Werner
Heute der vorletzte, hier noch nicht vorgestellte Beleg, diesmal aufgegeben im Oktober 1955 in BERLIN als Orts-Wertbrief, natürlich versehen mit dem "normalen" roten V-Zettel vom Berlin 8. Das Gesamtentgelt setzt sich aus dem Ortsbriefporto und der Wertgebühr von 60 Pfg (ab 1.7.1954 gültig) zusammen.
Und noch einmal Entschulding für meinen mehrfachen Tippfehler (ja,ja, das Alter) mit den "R".
mit Sammlergruß
Werner
Das Gesamtentgelt (Porto 20 + Gebühr 60 Pfg) entrichtet im November 1954 vom Ministerium für Maschinenbau auf einer AFS-Maschine, der rote V-Zettel weist die Unterscheidungsbchstaben "dd" auf.
In meiner Sammlung habe ich derzeit alle Entgelt-Stufen, mal sehen, ob noch etwas Besonderes auftaucht.
mit Sammlergruß
Werner
Entgegen der Vorschrift (ab 15.8.1954 gültig), die AFS für die Verwaltungswertpost nur in blauer Farbe aufzudrucken, wurde hier noch rote Farbe genutzt, dementsprechend wurde der Einzeilstempel von der Post gestrichen und der Beleg nur per Einschreiben weitergeleitet, rückseitig kam leider auch kein Ankunftsstempel zum Einsatz.
mit Sammlergruß
Werner
Fernbrief im Gesamtentgelt (Porto 20 + Gebühr 60 Pfg) von 80 Pfg, verschickt im Januar 1956 vom Postamt LAUCHHAMMER aus, interressant der V-Zettel ohne Angabe des Aufgabepostamtes.
mit Sammlergruß
Werner
Diesen tollen Beleg hätte ich gerne vor Jahren in meinem Exponat "Kautschuk" vorgestellt.
Fernbrief im Gewicht von 10 g, aufgegeben im Januar 1956, interessant der "Selbstbucher"-V-Zettel" mit Inschrift "SCHKOPAU 1 üb. Merseburg Buna-Werk".
Das "Ersatz-Material" BUNA-Kautschuk wurde in den Chemischen Werken Buna weiterentwickelt und für den überwiegend osteuropäischen Markt hergestellt und verkauft.
mit Sammlergruß
Werner
Verwaltungswertpost aus DRESDEN N 6 vom Februar 1954 in der Entgeltstufe zu 64 Pfennigen, interessant ist der teilaptierte (Werbeklischee entfernt) Absenderfreistempel, den ich so noch nicht in meiner Sammlung habe.
mit Sammlergruß
Werner