Briefmarken Atteste

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Rumänien Echt gelaufene Belege

ostsee63 Am: 01.03.2024 17:26:16 Gelesen: 1225 # 1
Bedarfsbelege von 2024 aus Rumänien mit den Europa-Marken aus 2015 und 2016. Beste Grüße aus dem Norden [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Europamarken auf Bedarfsbelegen"]
Briefuhu Am: 05.05.2024 18:32:07 Gelesen: 1160 # 2
R-Brief vom April 1925 (Stempel nicht lesbar) von Bukarest nach Brandenburg, frankiert mit 2x Michel Nr. 284 gesamt 20 Lei. Bahnoststempel Berlin Breslau Zug 39 vom 12.04.1925 und Bahnpoststempel Breslau Kattowitz Zug 38 vom 12.04.1925, Ankunftsstempel Brandenburg 13.04.1925 und R-Zettel Vom Ausland über Bahnpost. Schönen Gruß Sepp [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bahnpostmarken und Bahnpoststempel"]
10Parale Am: 11.10.2024 21:50:13 Gelesen: 913 # 3
@ ostsee63 [#1] wunderschöne Belege wie ich finde. Sie stammen ja wohl auch von einem Briefmarkenhändler aus Bukarest. Ich glaube wir haben da den selben Lieferanten, obwohl der Name des Absenders ein anderer ist, die Firma dürfte die selbige sein. Heute erreichte mich von ebenda dieses Einschreiben, wobei die 4. Marke vom Benachrichtigungslabel der DHL überklebt wurde. Immerhin hat der Dreierstreifen im Nominalwert von 24 Lei noch genügend Informationswert, um die Nominal des 4. Wertes zu erraten, die dürfte dann in Anlehnung an ein Tarif von 25 Lei für ein Einschreiben dieser Gewichtsklasse wohl genauso wie in [#1] bei 1 Lei liegen. Liebe Grüße 10Parale
nor 42 Am: 04.03.2026 18:17:13 Gelesen: 444 # 4
@ HWS-NRW Hallo Sammlerfreunde, Hier die Abbildung eines Laufkrans auf einen Stempel etwa in den 70-er Jahre, in Rumänien. Alles Gute, nor 42 [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Industrie"]
10Parale Am: 30.04.2026 20:09:23 Gelesen: 510 # 5
Mit insgesamt 7.200 Lei ist dieses Einschreiben in der 5. Inflationsperiode portogerecht frankiert. Die Frankatur ist selten, doch sicherlich philatelistisch beeinflusst. Absender war der königliche Schatzmeister in Timisoara. Das Einschreiben wurde am 7. Januar an die Herren Kremer-Bertrang in Esch-Alz gesendet, wo es rückseitig am 16. Januar mit einem AK versehen wurde, zusätzlich ein weiterer Stempel von Luxembourg Ville vom 17.1.47. Dies ist einer der wenigen Briefe meiner Infla-Zeit, die noch vollständig mit Inhalt erhalten geblieben sind. Es geht um die Anbahnung eines Tauschgeschäftes von Briefmarken, ja von Briefmarken. Sicher ist auch der politische Hintergrund von Bedeutung, da der König kurz davor war, abzudanken (bzw. abgedankt zu werden). Der Schatzmeister zeigt sich als aktiver Philatelist und es stellt sich die Frage, ob sein Tauschinteresse privater oder königlicher Natur war. Vielleicht kennt der Luxemburg Spezialist die Herren Krember-Bertrang als Briefmarkenhändler, denn der Absender bezieht sich auf eine Annonce in der Schweizer Briefmarkenzeitung 1947. Liebe Grüße 10Parale [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Luxemburg Eingehende Briefe"]
10Parale Am: 26.05.2026 21:52:01 Gelesen: 210 # 6
@ Winnir Spezialist für die Herstellung edler Bestecke war die Firma Auerswald in Grünhain in Sachsen. Hier eine Ganzsache aus Bukarest mit Zusatzfrankatur 2 x 2 Lei (Michel Nr. 365), portogerecht freigemacht am 3.X.1930 nach Grünhain. Die Höflichkeitsfloskeln bei der Wirtschaftskorrespondenz finde ich immer erneut faszinierend. Vielleicht fehlt heutzutage diese länderübergreifende Wertschätzung und Achtung, auch wenn es wie Floskeln klingt, zeugt es doch von einer anderen geistigen Auffassung, vergleichen wir es mit der heutigen, schnelllebigen und unpersönlichen, oft digital gesteuerten Geschäftskorrespondenz. Liebe Grüße 10Parale [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Küche und Haushalt"]