Briefmarken Atteste

Thema:

Internationale Briefmarken Börse Ulm 24.10.-26.10.2024

Lars Boettger Am: 01.03.2024 14:33:47 Gelesen: 17924 # 1
Die ersten Plakate sind eingetroffen, die ersten Werbeaufkleber sind erhältlich. Die Anmeldung für die "Postgeschichte Live" hat angefangen und die Anmeldung für die regionale Ausstellung "REMSMA 2024" müsste eigentlich auch schon möglich sein. Ein erster Artikel für das nächste FEPA-Magazin ist in der Pipeline. Ich freue mich schon auf die Auflage der IBB Ulm des Jahres 2024! Wir sehen uns Ende Oktober! Beste Grüße! Lars
Lars Boettger Am: 03.03.2024 09:51:55 Gelesen: 17836 # 2
Wer einen Satz der Werbe-Aufkleber für die IBB Ulm 2024 möchte (pro Blatt sechs Stück), soll sich bitte bei mir melden. Beste Grüsse! Lars
Richard Am: 10.06.2024 09:27:36 Gelesen: 17559 # 3
In der aktuellen Mitgliederzeitschrift des Landesverbandes Südwest wurden weitere Informationen zur Internationale Briefmarkenbörse Ulm 2024 veröffentlicht: Internationale Briefmarkenbörse Ulm 2024 (sw aktuell - Detlev Moratz) - Auch in diesem Jahr wird wieder die „IBB“ abgehalten werden, nunmehr zum dritten Mal in Ulm. Wieder in zwei Hallen der Messe Ulm. Wieder mit einem kommerziellen Teil, organisiert von der Messe Sindelfingen, und einem nicht-kommerziellen Teil in Halle 2 unter Führung des Landesverbandes Südwest. Halten Sie sich den Termin frei: Donnerstag, 24.10.2024, bis Samstag, 26.10.2024. Die Planungen sind bereits in vollem Gange. So werden zwei große Ausstellungen abgehalten, eine Regionale und eine Nationale! Die Regionale Ausstellung „REMSMA 2024“ mit „Internationaler Beteiligung“ wird mit 12er Rahmen abgehalten. Anmeldeschluss ist der 15.07.2024. Ausrichter ist der Briefmarkenverein e.V. Remseck/Neckar (09/152). Kontakt und Informationen: Thomas Wolf, Naststraße 1, 70376 Stuttgart, Tel. 0172 / 7133494, E-Mail: Thomas.Wolf@Briefmarken-Suedwest.de, Internet: http://www.bv-remseck.de Die Nationale Ausstellung „Postgeschichte live 2024“ mit internationalem Sonderwettbewerb wird mit 16er Rahmen durchgeführt. Anmeldeschluss ist ebenfalls der 15.07.2024. Ausrichter sind der Landesverband Südwest 09 (LSW), http://www.Briefmarken-Suedwest.de, und der Deutsche Altbriefsammler-Verein e.V. (DASV), http://www.DASV-Postgeschichte.de. Kontakt und Informationen: Thomas Höpfner, Lindenstraße 29, 85661 Forstinning, Tel. 08121 / 252880, E-Mail: t.hoepfner@lvb-philavereine.de Auch wurde Ulm ausgewählt, den letzten Teil (3. Runde) des Team-Wettbewerbes des BDPh durchzuführen. Der Landesverband Südwest wird wieder einen Stand in Halle 2 unterhalten, in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Bayerischer Philatelistenvereine und dem BDPh. Zudem wird der Landesverband Südwest wieder einen Malwettbewerb unter Ulmer Schulen veranstalten. Die Einreichungen werden ausgestellt, „Briefmarken Individuell“ der besten Arbeiten erscheinen. Auch der Landesring Süd-West wird wieder einen großen Jugend-Stand in der Halle 2 betreiben. Es wird wieder eine Benefiz-Auktion für unsere Jugend abgehalten, zu der jeder einliefern und damit helfen kann. Der Eintrittspreis bleibt mit 5,- Euro stabil, und kann wieder bei vielen Händlern verrechnet werden. Kinder / Jugendliche unter 16 Jahren sind frei. Öffnungszeiten: Do. - Fr. 10.00 - 18.00 Uhr, Sa. 10.00 - 16.00 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie über das Internet und in der nächsten Ausgabe der SÜDWEST AKTUELL im September 2024.
Richard Am: 08.07.2024 09:31:05 Gelesen: 17315 # 4
Zeppelin ist die Nr. 1 der Benefizauktion (DPhJ-ÖA) - Im Rahmen der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm wird am 24. Oktober 2024 um 11:30 Uhr am Jugendstand eine Benefizauktion zur Stärkung der Jugendarbeit stattfinden. Tobias Huylmans vom Auktionshaus Heinrich Köhler Auktionshaus GmbH & Co. KG wird die Auktion durchführen. Wie im letzten Jahr ist ein „Zeppelin“-Los das erste Los, das für die Benefizauktion eingeliefert wurde. Hierbei handelt es sich um zwei besondere Belege, die mit einem Zeppelin NT nach Luxemburg bzw. in die USA befördert wurden. Das „gewisse Extra“ sind 15 Unterschriften der Familie „von Zeppelin“. „Es ist schön, wieder die Jugend unterstützen zu können“, freut sich Wilhelm Ludwig aus Ulm, langjähriger Zeppelin-Sammler und Spender dieses außergewöhnlichen Loses. Der Landesring Süd-West bedankt sich herzlich für die Unterstützung! Um die Benefizauktion durchführen zu können, sind weitere Lose aus allen Sammelgebieten willkommen. Vielleicht hat der eine oder andere Philatelist Besonderheiten, die nicht so ganz in seine Sammlung passen und zur Unterstützung der Jugendarbeit des Landesringes Südwest e.V. angeboten werden können. Unter https://auktion.lrsw.de kann das Mitmachformular heruntergeladen werden. Die Spender erhalten nach dem Verkauf eine Spendenbescheinigung. Alle eingehenden Lose können am Donnerstag, 24. Oktober 2024, ab Öffnung der Messehalle am Jugendstand besichtigt werden. Zusätzlich kann über die Homepage https://auktion.lrsw.de ein Online-Katalog aufgerufen werden. Gerne beantworten die Organisatoren alle Fragen zur Benefizauktion. Ansprechpartner ist Christian Helfert, Berliner Str. 51, 88499 Riedlingen, Telefon: 07371/909884, Mail: auktion@lrsw.de
Richard Am: 12.07.2024 09:43:04 Gelesen: 17075 # 5
IBB Ulm und ein Besuch im neuen Museum „Die Einsteins“? (Caroline Grünbaum/pcp) Das Hobby pflegen – zum Beispiel bei der Internationalen Briefmarkenbörse in Ulm vom 24.–26. Oktober 2024, gleichzeitig aber auch den eigenen kulturellen Horizont mit dem Besuch eines neuen Museums in der Stadt erweitern? Beides ist in Ulm möglich und dazu lädt das Museum einer Ulmer Familie ein. Albert Einstein, der weltberühmte Physiker und Nobelpreisträger, wurde 1879 in Ulm geboren. Aufgrund dessen wurde nun ein Museum eingerichtet, das die vielfältigen Schicksale der Familie Einstein beleuchtet. Die Dauerausstellung ist im historischen Gebäude des „Engländers“ am Ulmer Weinhof untergebracht, in dem einst Einsteins Großmutter wohnte und die Bettfedernfabrik „Israel & Levi“ von seinen Verwandten betrieben wurde. Das Museum zeigt bewegende Einzelschicksale der Familienmitglieder, die auch stark von den dunklen Ereignissen der NS-Zeit geprägt wurden. Dazu gehört zum Beispiel das Schicksal des Anwalts Salomon Moos, ein Großcousin von Einstein, der als politisch engagierter Bürger eine Hetzkampagne gegen sich ertragen musste, oder Heinz Frenkel, der als sechsjähriges Kind allein in die USA emigrierte. Auch an das tragische Schicksal Lina Einsteins, die in Treblinka ermordet wurde, wird besonders erinnert. Das Museum bietet verschiedene Erlebnismöglichkeiten der insgesamt sieben Kapitel. Besucherinnen und Besucher können einen analogen Rundgang machen, der durch multimediale Komponenten wie Medienguides mit Erklärfilmen ergänzt werden kann. Zusätzlich gibt es sieben Graphic Novels, die die Geschichten und Schicksale einzelner Mitglieder der Familie Einstein beleuchten und digital abrufbar sind. Die Ausstellung beginnt mit einer „Wunderkammer“, die die Popikone Einstein in einem winzigen Ausschnitt zeigt, gefolgt von einem vier Meter breiten Stammbaum der Familie, die teils auch die Namen Hirsch oder Moos trug. Ein kleiner Exkurs beleuchtet das Verhältnis Einsteins zu Ulm und leitet zugleich das dunkelste Kapitel ein: die Shoah. In einem speziellen Fenster werden auf ausziehbaren Elementen verschiedene Briefe Einsteins dargestellt, sowohl an die Stadt Ulm als auch privater Natur. Ein weiteres Highlight ist das „Fenster in die Vergangenheit“, das historische und heutige Ansichten Ulms kombiniert. Zusätzliche vertiefende Informationen können an einer digitalen Collection-Wall angesehen werden. Hier werden auch Filme gezeigt und Workshops veranstaltet. Das Museum ist ein wertvolles Stück Erinnerungskultur, das an die Geschichte der jüdischen Gemeinde Ulms erinnert und zur Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus aufruft. Das Museum „Die Einsteins“ wurde am Donnerstag, 4. Juli, abends um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, im Stadthaus eröffnet. Die Veranstaltung wurde auch gestreamt (siehe: SWR.de) und an die 60 Angehörige und Nachfahren der Einstein-Familie waren bei der Eröffnung anwesend. Seit dem 5. Juli stehen die Museums-Pforten für alle Besucherinnen und Besucher offen. Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 11 bis 17 Uhr, Do 11 bis 19 Uhr, Sa, So, Feiertage 11-18 Uhr. Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram oder über die neue Homepage http://www.einsteins.museum. Abbildung: https://einsteins.museum/museum
Richard Am: 29.07.2024 09:09:33 Gelesen: 16854 # 6
Euro#Phila-Days – Junge Briefmarkenfreunde haben Freunde in ganz Europa! Fußball-Europameisterschaft, Europawahl, Entscheidung durch und für Europa – das Thema „Europa“ ist im Jahr 2024 allgegenwärtig. Kein Wunder also, dass der Landesring Süd-West der DPhJ e. V. in Zusammenarbeit mit dem Landesring Bayern. e. V. dieses Thema für den Jugendstand anlässlich der Internationalen Briefmarkenbörse Ulm vom 24. bis 26. Oktober aufgreift: mit den „Euro#Phila-Days“. In kurzweiligen Spielerunden können Kinder und Jugendliche eine spannende Entdeckungsreise durch Europa unternehmen: Länder, Hauptstände, Sprachen, Leckereien sowie Tiere und Landschaften können spielerisch entdeckt werden. Mit dabei ist auch wieder eine Auktion – die große „Europa-Auktion“. Zusätzlich gibt es laufend Quizspiele im Aktionsbereich, die Europa-Messe-Rallye und Informationen rund um die Deutsche Philatelisten-Jugend. Parallel dazu gibt es eine Weltpremiere in Ulm: Die erste Hybrid-Briefmarkenausstellung der Jugend. Hierfür werden Exponate auszugsweise in „Show-Rahmen“ im Jugendbereich präsentiert. Über einen QR-Code besteht die Möglichkeit, im Internet das komplette Exponat einfach aufzurufen. Die Veranstaltungs-Homepage unter https://smart.lrsw.de hält alle Informationen zur smart@Ulm bereit. Bereits am Donnerstag (24. Oktober) findet ab 11:30 Uhr eine Benefizauktion zur Stärkung der Jugendarbeit statt. Tobias Huylmans vom Auktionshaus Heinrich-Köhler-Auktionshaus GmbH & Co. KG wird die Auktion durchführen. Die Lose können ab 10 Uhr vor Ort besichtigt werden. Ein Online-Katalog, die Möglichkeit, sich zu einem Newsletter anzumelden, sowie laufende Neuigkeiten zu der Benefizauktion werden unter https://auktion.lrsw.de veröffentlicht. Die Euro#PhilaDays werden mit freundlicher Unterstützung der Internationalen Briefmarkenbörse Ulm und des Landesverbandes Südwest im BDPh e. V. durchgeführt. Informationen zu den Euro#PhilaDays sind auch unter der Veranstaltungs-Homepage unter https://www.euro-phila-days.de abrufbar.
Henry Am: 04.08.2024 18:34:23 Gelesen: 16657 # 7
Hallo zusammen, für die Benefiz-Auktion zugunsten der Philatelie-Jugend bei der Briefmarkenmesse in Ulm habe ich eine Ausstellungssammlung "Berliner Stempel mit Posteigenwerbung" zur Verfügung gestellt. Das Exponat war ehemals mit Gold prämiert. Der verstorbene Sammlerfreund war Berliner und hat sie mir vererbt. Bei mir lag sie zwar gut verwahrt, aber wenig beachtet, weil sie nicht ganz in mein Sammelgebiet passte und ich keine Zeit für eine Beschäftigung mit ihr fand. Ich denke, dass ich mit dem Entschluss, sie zur Benefiz-Auktion zu geben, auch im Sinne des verstorbenen Sammlerfreundes handle. Das Exponat umfasst 10 Rahmen, also 120 Blätter. Zum Wert kann ich mangels ausreichender Sachkenntnis nichts sagen, da werden noch andere Fachleute eine Einschätzung vornehmen. Ich habe als Ausruf halt mal 100,- € vorgeschlagen. Ich wollte die Einlieferung aber in diesem Rahmen bekannt machen. Vielleicht interessiert sich jemand dafür. Mit philatelistischem Gruß Henry [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Die Poststempel Berlins"]
Richard Am: 13.08.2024 09:37:06 Gelesen: 16500 # 8
Philatelie dokumentiert Gründungsgeschichte der beiden deutschen Staaten Sonderschau während der Briefmarken-Börse Ulm 24.26. Oktober (bdph-esc) - Im Jahr 1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet. Im Jahr 2024 wird dabei nicht nur die Staatsgründung gefeiert, sondern auch zahlreiche Ereignisse und Institutionen, die bis heute die deutsche Demokratie prägen. Dazu zählen das Grundgesetz, Bundestag und Bundesrat sowie die entsprechenden Wahlen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und den Wirren der frühen Nachkriegszeit war die Staatsgründung der Startschuss zu einer großen Erfolgsgeschichte. Im Rahmen der Sonderschau «75 Jahre Bundesrepublik Deutschland» soll während der diesjährigen Briefmarken-Börse in Ulm vom 24. bis 26. Oktober gezeigt werden, wie die Entwicklungen der Nachkriegszeit und der Gründungsgeschichte beider deutscher Staaten in der Philatelie und Postgeschichte ihre Spuren hinterlassen haben. Die Jahre zwischen 1945 und 1950 sind eine Phase, die in ihrer Vielfalt und Komplexität einmalig ist in der weltweiten Philatelie. Schwerpunkt sind die frühen Ausgaben der Sammelgebiete Bund, Berlin und DDR oder mit den unmittelbaren Vorläufern in der Nachkriegszeit zwischen 1945 bis 1949. Anmeldungen nimmt Dr. Eric Scherer - e.scherer@bdph.de -bis spätestens 15. September entgegen.
Dittmar Wöhlert Am: 18.08.2024 22:03:22 Gelesen: 16275 # 9
@ Henry [#7] Vielen Dank für das tolle Los, das mittlerweile auch online ist [1]. Wir freuen uns über weitere Lose zu unserer Benefizauktion. Vielleicht hat der eine oder andere Philatelist Besonderheiten, die nicht so ganz in seine Sammlung passen und zur Unterstützung der Jugendarbeit angeboten werden können. Unter [2] kann das Mitmachformular heruntergeladen werden. Lose werden noch bis zum 30. September angenommen. Viele Grüße Dittmar Wöhlert / Landesring Süd-West der DPhJ e. V. [1] https://www.lrsw.de/?page_id=4157 [2] https://auktion.lrsw.de
Henry Am: 21.08.2024 14:43:15 Gelesen: 16114 # 10
@ Henry [#7] Hallo zusammen, ich habe zwischenzeitlich die Information erhalten, dass nur 96 Blätter angekommen seien, die jetzt den Umfang des gespendeten Loses umfassen. Wie es zu der Abweichung kam, lässt sich aus dem getätigten Schriftverkehr nicht ermitteln und feststellen. Ich bedaure sehr, dass ich den geänderten Umfang mitteilen muss. Aber damit muss ich leben. Mit philatelistischem Gruß Henry
Richard Am: 28.08.2024 09:01:25 Gelesen: 15894 # 11
Internationale Briefmarken-Börse Ulm Großes Angebot für Sammler vom 24. bis 26. Oktober (JB) Vom 24. bis 26. Oktober lädt die Internationale Briefmarken-Börse Ulm wieder Briefmarkensammler und solche, die es werden wollen, in die Hallen 1 und 2 der Ulm-Messe. Dort erwartet die Besucher wieder ein internationales Angebot aus rund 70 Fachhändlern, Auktionshäusern, Zubehörherstellern, Verlagen und Postverwaltungen. Die Deutsche Post hat wieder eine attraktive Messeganzsache aufgelegt. Sie trägt als Wertstempel das 85-Cent-Sonderpostwertzeichen „Die Schule der magischen Tiere“ mit einer entsprechenden Illustration und passt damit sehr gut zum umfangreichen Jugendprogramm in Halle 2. Service wird auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm großgeschrieben. Die Sammlerverbände beantworten in Halle 2 alle Fragen rund um das Hobby und die Mitgliedschaft in Vereinen. Für junge Besucher bietet die Briefmarkenjugend Südwest die „Jugend-Euro#Phila-Days“ an. Ein Höhepunkt für postgeschichtlich Interessierte ist die internationale Wettbewerbsausstellung „Postgeschichte – live“, in der über 40 Exponate um die begehrten Posthörner konkurrieren. Das „Symposium für Postgeschichte“ am Freitagnachmittag bietet kostenlose Vorträge, in denen einzelne postgeschichtliche Aspekte vertieft werden. Darüber hinaus gibt es die Wettbewerbsausstellung REMSMA 2024, die 3. Runde des BDPh-Teamwettbewerbes und die hybride Briefmarkenausstellung „smart@ULM“. Eine Sonderschau zum Thema „75 Jahre Bundesrepublik Deutschland“ rundet diesen Bereich ab. Eine Vertiefung des Wissens vermitteln die Infostände der Arbeits- und Forschungsgemeinschaften. 44 Vereinigungen sind in diesem Jahr vertreten, was eine Rekordbeteiligung bedeutet. Geöffnet ist täglich ab 10 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro. Aktuelle Informationen im Internet unter http://www.briefmarken-messe.de
Richard Am: 31.08.2024 09:06:56 Gelesen: 15676 # 12
Was gibt es bei der Benefizauktion? Im Rahmen der Internationalen Briefmarkenbörse Ulm wird am 24. Oktober 2024 um 11:30 Uhr am Jugendstand eine Benefizauktion zur Stärkung der Jugendarbeit mit freundlicher Unterstützung des Landesverbandes Südwest stattfinden. Tobias Huylmans vom Auktionshaus Heinrich Köhler Auktionshaus GmbH & Co. KG wird die Auktion durchführen. Mittlerweile sind die ersten Lose eingetroffen. Bereits jetzt zeigt sich, dass ein außergewöhnliches Angebot offeriert wird. Highlight der Auktion ist eine Ausstellungssammlung mit Stempeln mit Posteigenwerbung. „Ich denke, dass ich mit dem Entschluss, das Exponat zur Benefiz-Auktion zu geben, auch im Sinne des Sammlerfreundes handle, von dem ich die Sammlung erhalten habe.“, freut sich Heinrich Walter aus Sigmaringen. Vielen Dank für diese tolle Einlieferung! Wie im letzten Jahr ist ein „Zeppelin“-Los das erste Los, das für die Benefizauktion eingeliefert wurde. Hierbei handelt es sich um zwei besondere Belege, die mit einem Zeppelin NT nach Luxemburg bzw. in die USA befördert wurden. Das „gewisse Extra“ sind 15 Unterschriften der Familie „von Zeppelin“. Der Landesring Süd-West bedankt sich bei Wilhelm Ludwig und allen anderen Einlieferern herzlich für die Unterstützung! Über die Seite https://auktion.lrsw.de gelangt man zu einem Online-Katalog, wo man sich alle eingegangenen Lose anschauen kann: Entweder über den Slider oder in dem man bei dem jeweiligen Los auf "vergrößern" klickt. Um die Benefizauktion durchführen zu können, sind weitere Lose aus allen Sammelgebieten willkommen. Vielleicht hat der eine oder andere Philatelist Besonderheiten, die nicht so ganz in seine Sammlung passen und zur Unterstützung der Jugendarbeit des Landesringes Südwest e.V. angeboten werden können. Unter https://auktion.lrsw.de kann das Mitmachformular heruntergeladen werden. Lose werden noch bis zum 30. September angenommen. Die Spender erhalten nach dem Verkauf eine Spendenbescheinigung. Informationen rund um die Benefizauktion sowie die Möglichkeit, sich zu einem Newsletter anzumelden, findet sich ebenfalls unter https://auktion.lrsw.de. Gerne beantworten die Organisatoren alle Fragen zur Benefizauktion. Ansprechpartner ist Christian Helfert, Berliner Str. 51, 88499 Riedlingen, Telefon: 07371/909884, Mail: auktion@lrsw.de
TeeKay Am: 31.08.2024 11:42:47 Gelesen: 15643 # 13
Und weil es im vergangenen Jahr das Teilnahmeergebnis doch etwas traurig: Bei Benefizauktionen geht es nicht darum, Schnäppchen zu machen, sondern besonders hohe Erlöse für den Zuwendungsempfänger zu erzielen. Man kann also auch auf Dinge bieten, die man nicht benötigt und dabei Preise bewilligen, die über dem Marktwert liegen. Ich bin seit der vergangenen Auktion Besitzer einer seltenen DDR-Farbvariante (als bekennender Farbvariantensammlungsablehner) und einer Feldpostmarke - beides sammle ich nicht.
Richard Am: 13.09.2024 18:02:31 Gelesen: 15784 # 14
Liebe Mitglieder und Mitleser, unser Mitglied Alexander Radulescu [1], seit Jahren als Pressefotograf in Ulm unterwegs, hat uns bereits kurz nach dem Messe-Highlight seine fotografischen Eindrücke von der Internationalen Briefmarken Börse Ulm 26.-28.10.2023 zur Verfügung gestellt. Eine kleine Auswahl zeigen wir nachfolgend, durchnummeriert, aber ohne Beschriftung, wer oder was auf den Bildern zu sehen ist. Wir möchten nicht nur einen Teil der zu sehenden Firmen oder Personen mit Namen benennen, sondern keinen auslassen. Daher die Bitte an Sie, uns unterhalb dieses Beitrags oder per Mail diese Namen zu nennen (Vor- und Zuname, ggf. mit Nennung der Arbeitsgemeinschaft, des Verbands oder der Firma usw.), NUR mit der betreffenden Foto-Nummer. Wir fügen Ihre Information an der passenden Stelle ein und stellen diesen Beitrag anschliessend in den Themen Ulm 2023 und Ulm 2024 besonders für diejenigen ein, die noch nie die Atmosphäre einer grossen Messe geniessen durften. Ihre Beiträge, die Sie in diesem Thema oder Mail an uns schreiben, werden nach Übernahme der Informationen wieder entfernt. Grüsse aus dem Allgäu, Richard [1] Alexander Radulescu > Schwäbische Zeitung + seechat-FotoGraf, Tel. 07371 44613 / 01578 43 44 6 13 (whatsapp) / 0160 6521 913 Bild 1: Eingangsbereich zur Messe am Vortag Bild 2: Aufbau am Stand von Rhenumis Felzmann und Fischer (Reinhard Fischer Gruppe) Bild 3 und 4: Rahmen einlegen schon am Vorabend Bild 4: Über Nacht werden die eingelegten Sammlungen bewacht Bild 5: Voller Erwartung sammeln sich die Besucher vor dem Eingang Bild 6: Die grösste Sauerei in Ulm oder Jugend malt. Die zehn schönsten Bilder werden in einem Zehnerbogen Marken Individuell veröffentlicht Bild 7: Ein Höhepunkt am Jugendstand: Die Auktion. Bild 8: Mit dem ausgegebenen Spielgeld können schöne Lose ersteigert werden. Markus Vester (links am Mikrofon) als Versteigerer Bild 9: Jugendstand mit Ausstellern und Arbeitsgruppen zur Philatelie Bild 10 Bild 11 Bild 12 links Jürgen Olschimke, Vorsitzender der Arge Briefpostautomation und der Arge R+V-Zettel, rechts Jürgens Stellvertreter bei der Arge Briefpostautomation, Peter Huss Bild 13 und 14: Das Team Brigitte Ammon, Stefan Jacob und Richard Bild 14: Die drei von der Tankstelle - für philatelistische Informationen aller Art am Philaseiten Stand: Richard, Brigitte und Stefan Bild 15: Sitzend der bekannte Aussteller Michael Schewe, zweiter von links Armin Knapp, ein ausgezeichneter Autor zahlreicher Artikel über Sachsen Bild 16 Bild 17: Rechts der Stand Arge Baltikum mit Torsten Berndt und Friedhelm Doell mit einer Besucherin Bild 18: Sitzend Frank Hindenburg, Internationaler Aero Philatelisten Club "Otto Linlienthalt" Bild 19: Links Achim Naumann Bild 20: Links Achim Naumann am Stand der Arge Neues Handbuch, rechts Volkmar Werdermann am Stand der Poststempelgilde, zwei Besucher (Rücken zugewandt) Bild 21: Rechts Ulrich Horalek, 1. Vorsitzender der Arge Deutsche Notmaßnahmen ab 1945 e.V. Bild 22: Wolfgang Lang, Vorsitzender des Händlerverbands APHV Bild 23: Wolfgang Lang (von der Seite, rechts hinter dem Stand), vor dem Stand Bildmitte mit Aktentasche: Michael Maassen, Vorstandsmitglied APHV und links neben Michael Maassen steht Wolfgang Böttcher, Hattingen Bild 24 Bild 25: Briefmarken Schumann, muss nur 10 km fahren um Nachschub zu holen Bild 26: Briefmarken Schumann - diesmal ohne Sitzgelegenheiten ? Bild 27: Silvia Hallerbach Bild 28: Silvia Hallerbach vertrat die Firma von Sebastien Delcampe Bild 29: Karl-Heinz Hommer, Geschäftsführer Philotax Bild 30 Bild 31 Bild 32: Auktionshaus Christoph Gärtner aus Bietigheit-Bissingen Bild 33: Harald Rauhut, Auktionshaus Rauhut & Kruschel, auch Präsident des Auktionatorenverbandes BDB Bild 34: Aus dem Nachbarland die Schweizerische Post Bild 35: Rolf Tworek, Detlef Pfeiffer und Gunnar Gruber, alle Prüfer des BPP Bild 36: Drei Prüfer des BPP: Rolf Tworek, Gunnar Gruber und Detlef Pfeiffer Bild 37: Holger Tietz war aus dem hohen Norden (Bremen) angereist Bild 38: Links sitzt Benjamin Voigt, Prüfer für Preussen beim Prüferverband VP / VPEX Bild 39 Bild 40: Konrad Krämer, BDPh Vorstand, Detlef Moratz und Wolfgang Zimmermann, Vorstände LV Südwest, Dieter Schaile, Vorstandsvorsitzender LV Südwest und Thomas Wolf, Ausstellungsleiter Bild 41: Gedränge am Stand der Deutschen Post Bild 42: Schweizerische Vereinigung für Postgeschichte Bild 43: Die Sonderstempel zu Briefmarkenmesse Ulm 2023 Bild 44: BDPh Geschäftsführer Reinhard Küchler im Gespräch mit Wolfgang Zimmermann, Vorstand LV Südwest Bild 45: Die beiden schon in zweiten Jahr eifrig helfenden Enkeltöchter des LV Vorsitzenden Südwest, Dieter Schaile, leider werden sie wohl keine Philatelisten Bild 46: Erste Reihe: Ganz rechts Klaus Weis und Ehefrau, zweiter von Links: Harald Krieg (Neuss), erster von links: Franz-Josef Brand. Zweite Reihe: Ganz rechts: Heinrich Mimberg (DASV), ganz links der bekannte belgische Philatelist, Postgeschichtler und Thematiker Marc Botte und Ehefrau Dritte Reihe: Ganz links: Michael Maassen und etwas verdeckt Claudia Maassen, daneben Dieter Fullrich und Ehefrau Vierte Reihe: Weit rechts Armin Knapp und Michael Schewe (FG Sachsen) Fünfte Reihe: Zweiter von rechts Marin Strack, FG Grossbritannien und erfolgrecher Aussteller, ganz links Donald Decorte, belgischer Philatelist und Juror Bild 47: Alfred Schmidt, BDPh Präsident und Klaus Weis, Präsident DASV Deutscher Altbrief Sammler Verein Bild 48: Harald Krieg, Arbeitsgemeinschaft Kolonialpostwertzeichen, Dieter Michelson (Auktionshaus Köhler) und Klaus Weis, DASV Bild 49 von links: Jürgen Olschimke, Frank Hindenburg vom Internationalen Aero Philatelisten Club "Otto Lilienthal", Richard Bild 50: Wolfgang Zimmermann, Geschäftsführer LV Südwest
Richard Am: 13.09.2024 18:02:31 Gelesen: 15761 # 15
Liebe Mitglieder und Mitleser, unser Mitglied Alexander Radulescu [1], seit Jahren als Pressefotograf in Ulm unterwegs, hat uns bereits kurz nach dem Messe-Highlight seine fotografischen Eindrücke von der Internationalen Briefmarken Börse Ulm 26.-28.10.2023 zur Verfügung gestellt. Eine kleine Auswahl zeigen wir nachfolgend, durchnummeriert, aber ohne Beschriftung, wer oder was auf den Bildern zu sehen ist. Wir möchten nicht nur einen Teil der zu sehenden Firmen oder Personen mit Namen benennen, sondern keinen auslassen. Daher die Bitte an Sie, uns unterhalb dieses Beitrags oder per Mail diese Namen zu nennen (Vor- und Zuname, ggf. mit Nennung der Arbeitsgemeinschaft, des Verbands oder der Firma usw.), NUR mit der betreffenden Foto-Nummer. Wir fügen Ihre Information an der passenden Stelle ein und stellen diesen Beitrag anschliessend in den Themen Ulm 2023 und Ulm 2024 besonders für diejenigen ein, die noch nie die Atmosphäre einer grossen Messe geniessen durften. Ihre Beiträge, die Sie in diesem Thema oder Mail an uns schreiben, werden nach Übernahme der Informationen wieder entfernt. Grüsse aus dem Allgäu, Richard [1] Alexander Radulescu > Schwäbische Zeitung + seechat-FotoGraf, Tel. 07371 44613 / 01578 43 44 6 13 (whatsapp) / 0160 6521 913 Bild 1: Eingangsbereich zur Messe am Vortag Bild 2: Aufbau am Stand von Rhenumis Felzmann und Fischer (Reinhard Fischer Gruppe) Bild 3 und 4: Rahmen einlegen schon am Vorabend Bild 4: Über Nacht werden die eingelegten Sammlungen bewacht Bild 5: Voller Erwartung sammeln sich die Besucher vor dem Eingang Bild 6: Die grösste Sauerei in Ulm oder Jugend malt. Die zehn schönsten Bilder werden in einem Zehnerbogen Marken Individuell veröffentlicht Bild 7: Ein Höhepunkt am Jugendstand: Die Auktion. Bild 8: Mit dem ausgegebenen Spielgeld können schöne Lose ersteigert werden. Markus Vester (links am Mikrofon) als Versteigerer Bild 9: Jugendstand mit Ausstellern und Arbeitsgruppen zur Philatelie Bild 10 Bild 11: Christian Helfert, Jugendwart der DPhJ (Bildmitte Bild 12 links Jürgen Olschimke, Vorsitzender der Arge Briefpostautomation und der Arge R+V-Zettel, rechts Jürgens Stellvertreter bei der Arge Briefpostautomation, Peter Huss Bild 13 und 14: Das Team Brigitte Ammon, Stefan Jacob und Richard Bild 14: Die drei von der Tankstelle - für philatelistische Informationen aller Art am Philaseiten Stand: Richard, Brigitte und Stefan Bild 15: Sitzend der bekannte Aussteller Michael Schewe, zweiter von links Armin Knapp, ein ausgezeichneter Autor zahlreicher Artikel über Sachsen Bild 16 Bild 17: Rechts der Stand Arge Baltikum mit Torsten Berndt und Friedhelm Doell mit einer Besucherin Bild 18: Sitzend Frank Hindenburg, Internationaler Aero Philatelisten Club "Otto Linlienthalt" Bild 19: Links Achim Naumann Bild 20: Links Achim Naumann am Stand der Arge Neues Handbuch, rechts Volkmar Werdermann am Stand der Poststempelgilde, zwei Besucher (Rücken zugewandt) Bild 21: Rechts Ulrich Horalek, 1. Vorsitzender der Arge Deutsche Notmaßnahmen ab 1945 e.V. Bild 22: Wolfgang Lang, Vorsitzender des Händlerverbands APHV Bild 23: Wolfgang Lang (von der Seite, rechts hinter dem Stand), vor dem Stand Bildmitte mit Aktentasche: Michael Maassen, Vorstandsmitglied APHV und links neben Michael Maassen steht Wolfgang Böttcher, Hattingen Bild 24 Bild 25: Briefmarken Schumann, muss nur 10 km fahren um Nachschub zu holen Bild 26: Briefmarken Schumann - diesmal ohne Sitzgelegenheiten ? Bild 27: Silvia Hallerbach Bild 28: Silvia Hallerbach vertrat die Firma von Sebastien Delcampe Bild 29: Karl-Heinz Hommer, Geschäftsführer Philotax Bild 30 Bild 31 Bild 32: Auktionshaus Christoph Gärtner aus Bietigheit-Bissingen Bild 33: Harald Rauhut, Auktionshaus Rauhut & Kruschel, auch Präsident des Auktionatorenverbandes BDB Bild 34: Aus dem Nachbarland die Schweizerische Post Bild 35: Rolf Tworek, Detlef Pfeiffer und Gunnar Gruber, alle Prüfer des BPP Bild 36: Drei Prüfer des BPP: Rolf Tworek, Gunnar Gruber und Detlef Pfeiffer Bild 37: Holger Tietz war aus dem hohen Norden (Bremen) angereist Bild 38: Links sitzt Benjamin Voigt, Prüfer für Preussen beim Prüferverband VP / VPEX Bild 39 Bild 40: Konrad Krämer, BDPh Vorstand, Detlef Moratz und Wolfgang Zimmermann, Vorstände LV Südwest, Dieter Schaile, Vorstandsvorsitzender LV Südwest und Thomas Wolf, Ausstellungsleiter Bild 41: Gedränge am Stand der Deutschen Post Bild 42: Schweizerische Vereinigung für Postgeschichte Bild 43: Die Sonderstempel zu Briefmarkenmesse Ulm 2023 Bild 44: BDPh Geschäftsführer Reinhard Küchler im Gespräch mit Wolfgang Zimmermann, Vorstand LV Südwest Bild 45: Die beiden schon in zweiten Jahr eifrig helfenden Enkeltöchter des LV Vorsitzenden Südwest, Dieter Schaile, leider werden sie wohl keine Philatelisten Bild 46: Erste Reihe: Ganz rechts Klaus Weis und Ehefrau, zweiter von Links: Harald Krieg (Hamburg), erster von links: Franz-Josef Brand. Zweite Reihe: Ganz rechts: Heinrich Mimberg (DASV), ganz links der bekannte belgische Philatelist, Postgeschichtler und Thematiker Marc Botte und Ehefrau Dritte Reihe: Ganz links: Michael Maassen und etwas verdeckt Claudia Maassen, daneben Dieter Fullrich und Ehefrau Vierte Reihe: Weit rechts Armin Knapp und Michael Schewe (FG Sachsen) Fünfte Reihe: Zweiter von rechts Marin Strack, FG Grossbritannien und erfolgrecher Aussteller, ganz links Donald Decorte, belgischer Philatelist und Juror Bild 47: Alfred Schmidt, BDPh Präsident und Klaus Weis, Präsident DASV Deutscher Altbrief Sammler Verein Bild 48: Harald Krieg, Arbeitsgemeinschaft Kolonialpostwertzeichen, Dieter Michelson (Auktionshaus Köhler) und Klaus Weis, DASV Bild 49 von links: Jürgen Olschimke, Frank Hindenburg vom Internationalen Aero Philatelisten Club "Otto Lilienthal", Richard Bild 50: Wolfgang Zimmermann, Geschäftsführer LV Südwest
Lars Boettger Am: 13.09.2024 19:39:59 Gelesen: 15735 # 16
Wenn ich mich richtig erinnere, war das in der Mitte der OB von Ulm, rechts von ihm Herr Hohenstein (Messe Sindelfingen) und ganz rechts Dieter Schaile, der Vorsitzende vom LV Südwest (Ausrichter und Organisator). Ganz links Frau Wachter und neben Ihr Alfred Schmidt (BDPh-Präsident). Alle halten den Bogen, der aus den Bildern aus dem Malwettbewerb der Ulmer Grundschulkinder entstanden ist.

Beste Grüsse!

Lars

(Bildrechte: Detlev Moratz)

JanClauss Am: 14.09.2024 11:40:06 Gelesen: 15417 # 17
Messe Ulm 2024 - Mitfahrgelegenheit ab Bonn Mitfahrgelegenheit Bonn-Ulm-Bonn 23.-26. Oktober 2024 Biete 1-2 Plätze in meinem nagelneuen Volvo XC40 Teilhybrid für 45 € hin & zurück an. Normale Gepäckmitnahme möglich, aber keine 10 Umzugskartons auf dem Rückwege. Abfahrt 23.10. um 16:00 ab Bad Godesberg, Rückfahrt ab Ulm bei Messeschluss.
Richard Am: 15.09.2024 09:44:40 Gelesen: 15235 # 18
Internationale Briefmarken-Börse Ulm (24. bis 26. Oktober 2024): Großes Handels-Angebot mit vielen Attraktionen! (Jan Billion) - Vom 24. bis 26. Oktober 2024 lädt die Internationale Briefmarken-Börse Ulm wieder Briefmarkensammler und solche, die es werden wollen, in die Hallen 1 und 2 der Ulm-Messe. Dort erwartet die Besucher erneut ein internationales Angebot von rund 70 Fachhändlern, Auktionshäusern, Zubehörherstellern, Verlagen und Postverwaltungen, bei dem Einsteiger wie Fortgeschrittene fündig werden sollten. Die Deutsche Post hat wieder eine attraktive Messeganzsache aufgelegt. Sie trägt als Wertstempel das 85-Cent-Sonderpostwertzeichen „Die Schule der magischen Tiere“ mit einer entsprechenden Illustration auf der linken Seite und passt damit sehr gut zum umfangreichen Jugendprogramm in Halle 2. Die LV Südwest hat drei Sonderstempel beantragt: zum Grundschulklassen-Malwettbewerb unter dem Motto „Ulm, der Ball rollt …“, zum diesjährigen Tag der Briefmarke mit einem an die berühmten brasilianischen „Ochsenaugen“ angelehnten Motiv sowie mit dem Messe-Logo und dem „Schiefen Haus“ in Ulm als Abbildung. Sonderstempel, Cachets und andere Messe-Produkte sowie ein umfangreiches Neuheitenangebot haben auch die teilnehmenden ausländischen Postverwaltungen im Gepäck. Nach längerer Unterbrechung nehmen wieder die baltischen Postverwaltungen aus Lettland und Litauen teil. Service wird auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm großgeschrieben. Die Sammlerverbände beantworten in Halle 2 alle Fragen rund um das Hobby und die Mitgliedschaft in Vereinen. Für junge Besucher bietet die Briefmarkenjugend Südwest die „Jugend-Euro#Phila-Days“ an. Ein Höhepunkt für postgeschichtlich Interessierte ist die internationale Wettbewerbsausstellung „Postgeschichte – live“, in der über 40 Exponate um die begehrten Posthörner konkurrieren. Das „Symposium für Postgeschichte“ am Freitagnachmittag bietet kostenlose Vorträge, in denen einzelne postgeschichtliche Aspekte vertieft werden. Darüber hinaus gibt es die Wettbewerbsausstellung REMSMA 2024, die 3. Runde des BDPh-Teamwettbewerbes und die hybride Briefmarkenausstellung „smart@ULM“. Eine Sonderschau zum Thema „75 Jahre Bundesrepublik Deutschland“ rundet diesen Bereich ab. Eine Vertiefung des Wissens vermitteln die Infostände der Arbeits- und Forschungsgemeinschaften. 44 Vereinigungen sind in diesem Jahr vertreten, was eine Rekordbeteiligung bedeutet. Das große Angebot der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm vom 24. bis 26. Oktober 2024 (Donnerstag bis Samstag) in der Messe Ulm kostet nur 5 Euro Eintritt! Geöffnet ist täglich ab 10 Uhr. Aktuelle Informationen findet man im Internet unter http://www.briefmarken-messe.de. Das Programm in der Übersicht
Donnerstag, 24. Oktober 2024

10.30-12.00 Uhr		Eröffnungsfeier (Raum 1/2)
13.00-14.30 Uhr		Empfang zum „Tag der Briefmarke 2024“ durch den LV Südwest (Raum 1/2)
16.00-18.00 Uhr		Präsentation des Auktionshauses Heinrich Köhler (Raum 2/3)

Freitag, 25. Oktober 2024

10.00-12.00 Uhr	ArGe Rumänien (Raum 1)
10.00-12.00 Uhr	Jürgen Olschimke „Weltweite moderne Fälschungen von Briefmarken aus China“ (Vortrag, Raum 2)
10.30-11.30 Uhr	Preisübergabe ArGe-Literaturausstellung (Raum 3)
12.15-14.15 Uhr	ArGe Ungarn (Raum 3)
13.00-17.00 Uhr	Symposium für Postgeschichte (Raum 1/2)
15.30-17.30 Uhr	AIJP (Raum 3) Wolfgang Maassen: Raritäten der internationalen philatelistischen Literatur aus der Tomas Bjäringer Bibliothek

Samstag, 26. Oktober 2024

10.00-12.00 Uhr	ArGe Kolonialpostwertzeichen-Sammler (Raum 3)
10.15-11.15 Uhr	Preisverleihung REMSMA 2024 und Teamwettbewerb (Raum 1/2)
11.30-13.30 Uhr	Verleihung der Posthörner (Raum 1/2)
12.30-14.30 Uhr	ArGe RSV (Raum 3)
14.00-16.00 Uhr	Ring der Liechtenstein-Sammler (Raum 1/2)

            Infostände von Arbeits- und Forschungsgemeinschaften

Auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm ist mit 44 Info-Ständen von Arbeits- und Forschungsgemeinschaften eine Rekordbeteiligung zu vermelden! Die Vereinigungen decken die Deutschland-Philatelie von der Klassik bis zur Moderne, einige europäische und überseeische sowie beliebte Motivgebiete ab. Einige Arbeitsgemeinschaften halten Mitgliedertreffen oder Jahreshauptversammlungen ab. Im Einzelnen sind folgende Vereinigungen in Halle 2 vertreten:[pre]

Poststempelgilde					A31
Neues Handbuch der Briefmarkenkunde			A32
Deutscher Altbriefsammler-Verein			A 7
Baden							A35
Thurn und Taxis						A43

Württemberg						A 1
Norddeutscher Postbezirk				A39
Brustschilde						A 6
Krone-Adler						A33
Germania-Marken						A23

Kolonialpostwertzeichen					A24
Böhmen und Mähren					A 3
Danzig							A21
Generalgouvernement					A 4
Dt. Notmaßnahmen ab 1945				A20	

Alliierter Kontrollrat					A30
Bautenserie1948 					A42
FG Berlin						A16
Arbeitskreis Markenheftchen				A14
Post- und Absenderfreistempel				A15

Briefpostautomation + R+V-Zettel			A40
RSV							A13
AGF – Forschung Deutsche Post				A41
Baltikum						A27
Großbritannien						A12

Irland (FAI)						A11
Nordische Staaten					A26
Österreich						A36
Ring der Liechtenstein-Sammler				A18
Russland/UdSSR						A28

Schweiz							A29
Spanien							A34
Tschechoslowakei					A 2
Ungarn							A 7
China							A44

Israel							A37
USA/Canada						A19
Medizin + Pharmazie					A 9
Technik + Naturwissenschaften				A25
UNO-Philatelie						A38

Berliner Ganzsachen-Sammler-Verein			A17
Fiskalphilatelie					A10
Lochungen						A 5
Lufthansa-Luftpost					A22
Zeppelinpost						A 8

Philaseiten						 80
AIJP							 85 A
 

Auf einen Blick: Termin: Donnerstag, 24. Oktober, bis Samstag, 26. Oktober 2024 Öffnungszeiten: Donnerstag, 24. Oktober, und Freitag, 25. Oktober, von 10 bis 18 Uhr Samstag, 26. Oktober, von 10 bis 16 Uhr Ort: Ulm-Messe, Böfinger Str. 50, 89073 Ulm Turnus: jährlich (nächster Termin: 23. bis 25. Oktober 2025) Veranstalter: Messe Sindelfingen GmbH & Co. KG, Marie-Curie-Str. 11, 71083 Herrenberg, Telefon 07031/791-0, Fax 07031/791102 Projektleiter: Jan Billion, Postfach 10 82 54, 40863 Ratingen, Telefon 02102/50675, E-Mail: info@briefmarken-messe.de Manuela Schabla, Telefon 07031/791-118, E-Mail: manuela.schabla@messe-sindelfingen.de Pressedienst: Angelika Krasniq, angelika.krasniq@messe-sindelfingen.de, Telefon 07031/791124 Ideeller Träger: Landesverband Südwestdeutscher Briefmarkensammler-Vereine e.V. und Bundesverband des Deutschen Briefmarkenhandels (APHV) in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Post AG Messe-Beteiligung: Rund 70 Fachhändler, Auktionshäuser, Zubehörhersteller, Verlage sowie Postverwaltungen mit einem weltweiten Angebot Aussteller-Angebot: Briefmarken, Briefe, Ganzsachen, Ansichtskarten, Münzen, Telefonkarten, Zubehör wie Alben etc., Fachliteratur – außerdem zahlreiche Sonderstempel und Messecachets, Messe-Ganzsachen und -souvenirs Ausstellungen und Aktionen: Kostenlose Vorträge im Symposium für Postgeschichte Postgeschichte – Live Wettbewerbsausstellung REMSMA Sonderschau „75 Jahre Bundesrepublik Deutschland“ Jugend-Euro#Phila-Days Eintritt: Tageskarte 5 Euro. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist der Eintritt frei. Viele Händler vergüten bei einem Einkauf ab 50 Euro gegen Vorlage der Eintrittskarte das Eintrittsgeld in Höhe von 5 Euro. Messekatalog kostenlos Anreise: Die Ulm-Messe liegt nur wenige Fahrminuten vom Autobahnkreuz A8/A7 entfernt und verfügt über 3500 Parkplätze direkt am Messegelände. Vom Hauptbahnhof Ulm fährt die Straßenbahnlinie S1 in zehn Minuten zur Messe (Haltestelle Donauhalle).

Wolfgang Lang Am: 17.09.2024 14:58:10 Gelesen: 15253 # 19
Hallo Lars, das stimmt, Michael Maassen (mit Aktentasche) steht vor dem Stand. Danke für die Identifikationen der Abgelichteten und speziell an Friedhelm fürs Erkennen ... Zur PHILATELIA 2024 habe ich auf der Homepage auch eine Fotogalerie eingerichtet, allerdings weitgehend ohne Namensnennung und dafür mit Kommentaren https://www.philatelia-muenchen.de/fotogalerie/ Gruss Wolfgang
Dittmar Wöhlert Am: 25.09.2024 21:02:27 Gelesen: 14950 # 20
Was gibt es bei der Benefizauktion? Im Rahmen der Internationalen Briefmarkenbörse Ulm wird am 24. Oktober 2024 um 11:30 Uhr am Jugendstand eine Benefizauktion zur Stärkung der Jugendarbeit mit freundlicher Unterstützung des Landesverbandes Südwest stattfinden. Tobias Huylmans vom Auktionshaus Heinrich Köhler Auktionshaus GmbH & Co. KG wird die Auktion durchführen. Mittlerweile sind die ersten Lose eingetroffen. Bereits jetzt zeigt sich, dass ein außergewöhnliches Angebot offeriert wird. Highlight der Auktion ist bislang eine Ausstellungssammlung mit Stempeln mit Posteigenwerbung (Ausruf 150 €). Vielen Dank an Heinrich Walter aus Sigmaringen für diese tolle Einlieferung! Wie im letzten Jahr ist ein „Zeppelin“-Los das erste Los, das für die Benefizauktion eingeliefert wurde. Hierbei handelt es sich um zwei besondere Zeppelin-Belege: Sie enthalten 15 Unterschriften der Familie „von Zeppelin“. Der Landesring Süd-West bedankt sich bei Wilhelm Ludwig und allen anderen Einlieferern herzlich für die Unterstützung! Über die Seite https://auktion.lrsw.de gelangt man zu einem Online-Katalog, wo man sich alle eingegangenen Lose anschauen kann: Entweder über den Slider oder in dem man bei dem jeweiligen Los auf "vergrößern" klickt. Sie haben besondere Briefmarken oder einen Beleg, der nicht so ganz in Ihre Sammlung passt? Nutzen Sie die Gelegenheit und unterstützen Sie mir einer Einlieferung zur Benefizauktion die Jugendarbeit des Landesringes Südwest e.V.. Nach dem Verkauf erhalten Sie eine Spendenquittung. Unter https://auktion.lrsw.de kann das Mitmachformular heruntergeladen werden. Lose werden noch bis zum 30.09.2024 angenommen. Informationen rund um die Benefizauktion sowie die Möglichkeit, sich zu einem Newsletter anzumelden, findet sich ebenfalls unter https://auktion.lrsw.de Gerne beantworten die Organisatoren alle Fragen zur Benefizauktion. Ansprechpartner ist Christian Helfert, Berliner Str. 51, 88499 Riedlingen, Telefon: 07371/909884, Mail: auktion@lrsw.de
Richard Am: 04.10.2024 16:17:40 Gelesen: 14493 # 21
Liebe Mitglieder und Messebesucher des Vorjahres, liebe Händlerinnen und Händler, Auktionatoren und Organisatoren, Prüfer und Presse und alle Interessenten, noch sind einige Bilder ohne Namen - Sie können miträtseln und uns per Mail oder im Forum in diesem Thema schreiben, wer auf den Bildern noch nicht namentlich genannt wurde. Die mit Abstand meisten Personen wurden von Lars erkannt, gefolgt von Württemberger. Vielen Dank! Ich werde neue Informationen unter die Bilder schreiben. Danach wurden alle Bilder im Forum unter Ulm 2024 eingestellt, um auch den bisherigen Messeverweigerern den Besuch zu erleichtern - es lohnt sich für jeden. --- Alle auf der Messe anwesenden Arbeitsgemeinschaften und Vereine und alle Besucher dürfen sich gerne hier in diesem Thema mit Namen eintragen, auch wann sie das Ereignis besuchen möchten, gerne mit Terminvereinbarungen für Freunde und Bekannte an einem Stand, zum Beispiel bei den 44 Arbeitsgemeinschaften in Halle 2 oder bei den Philaseiten am Eingang Halle 2 nach rechts. Wer wiedererkannt werden möchte, darf gerne sein Kopfbild bei seinem Profil unter -> meine Philaseiten, aber nur das eigene Bild und nur der Oberkörper. Nichtmitglieder dürfen sich vorher gerne noch anmelden. https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?reg=1 Unser Team Brigitte, Stefan und Richard freuen uns auf viele Besucher ! Viele Grüße aus dem Allgäu, Richard
Richard Am: 06.10.2024 09:09:19 Gelesen: 14305 # 22
Dieter Schaile, der Vorsitzende des LV Südwest, schreibt zur Internationalen Briefmarken Börse Ulm: (südwest aktuell September 2024) - Ulm steht vor der Tür! Die Halle 1 (der Handel) ist wieder gut besetzt. Die Post belegt den gleichen Stand wie 2023: führt 3 Sonderstempel, eine Messeganzsache und sollen die Marken von diesem und letztem Jahr dabeihaben (also 2 Jahre hat mir der Spatz von Ulm geflüstert). Die Halle 2, für die der LV Südwest zuständig ist, ist voll! Der Plan von dieser Halle wurde in den letzten Monaten bestimmt 8-mal geändert. Hierfür muss ich mich bei Frau Schabla bedanken. Voriges Jahr hatten wir 34 Anmeldungen der Arbeitsgemeinschaften, in diesem Jahr 44. Diese Anmeldungen wollen wir für das kommende Jahr besser steuern. Jeder wollte den besten und vordersten Platz und neben dieser und jener Arge sein. Selbst dann, als die Anmeldung erst am Schluss einging. Der Landesring (Jugend) hat seinen Stand fast am gleichen Platz wie letztes Jahr. Über die Aktivitäten werden Sie noch näher informiert. Daneben ist nun die Ausstellung der Schüler von Ulm mit dem Thema „Ulm, der Ball rollt …“. Wie im vergangenen Jahr, hat der Landesverband Südwest einen Malwettbewerb organisiert. An dieser Stelle möchte ich mich beim Auktionshaus Gärtner in Bietigheim bedanken. Das Auktionshaus ist der Sponsor des Malwettbewerbs. Ausstellungen haben wir in diesem Jahr drei, plus eine Sonderausstellung. Der Teamwettbewerb ist in der letzten Runde angelangt, bin gespannt welches Team hier den „ersten Platz“ belegt. Bei der REMSMA 2024 und der Postgeschichte wurden die Anmeldefristen um vier Wochen verlängert, da einfach zu wenig Anmeldungen vorlagen. Es hat sich noch etwas bewegt, es hätten trotzdem mehr Exponate sein dürfen. Hier kann ich nur spekulieren, an was es liegt: Aussteller können und wollen altershalber nicht mehr, neue Exponate kommen kaum nach. Aussteller werden von der Jury vergrault, sagen hinterher – „ich stelle nicht mehr aus“. Noch besser - erfragen beim Ausstellungsleiter bereits vor der Anmeldung, wer in der Jury ist? Dies sagt mir schon alles! Aber ich denke, dass es auch dieses Jahr ein gutes Ulm werden wird und alle zufrieden sein können. Ist auch einfach zu behaupten, denn es gibt nichts Vergleichbares. Also dann, wir sehen uns in Ulm, Ihr Dieter Schaile
Richard Am: 11.10.2024 09:30:34 Gelesen: 14046 # 23
BPP-Beratungsstand in Ulm Der Bund Philatelistischer Prüfer ist mit einem Beratungsstand auf der Internationalen Briefmarkenmesse in Ulm vom 24. bis 26. Oktober 2024 vertreten. Nachfolgend aufgeführte Prüfer sind am Messestand anwesend und stehen für eine Beratung zur Verfügung:
Philotax Am: 17.10.2024 09:04:27 Gelesen: 13794 # 24
PHILOTAX auf der Internationalen Briefmarken-Börse 2024 in Ulm Besuchen Sie uns auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm, die vom 24. bis 26.Oktober 2024 auf dem Messegelände Ulm, Böfinger Str. 40, 89073 Ulm, stattfindet. Unsere Stand Nummer ist die 17. Wir haben für Sie neueste Kataloge teilweise mit interessanten Messepreisen dabei. Wir sind auch für Ihre Fragen, Anregungen oder einem netten Plausch bei einer guten Tasse Kaffee oder einem Kaltgetränk für Sie da. Wenn Sie Fragen zu Ihren Sammlungen oder Verkaufsabsichten haben, stehen wir Ihnen gerne mit unserem umfangreichen Wissen und Kontakten zur Verfügung. Des Weiteren bieten wir auch dieses Jahr wieder eine Reihe von Sammlungen und Einzellosen aus Auflösungen von Kunden, zum direkten Kauf zu sehr günstigen Preisen an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Karl-Heinz Hommer Geschäftsführer
GSFreak Am: 18.10.2024 13:50:05 Gelesen: 13622 # 25
Hallo zusammen, Auf der Internationalen Briefmarken-Börse Ulm 2024 hat auch die Arge "Deutsche Notmaßnahmen ab 1945 e.V." (Arge DEUNOT) über alle drei Tage wieder einen Informationsstand (Stand-Nr.: A20 in Halle 2, genau gegenüber dem Stand der Philaseiten). Von weitem zu erkennen sein wird der Stand an der hellgelben Beachflag. Rundbriefe (ab. Nr. 50) sowie die Sonderschriften können am Stand eingesehen und auch zu Messepreisen erworben werden. Dabei ist vor allem die Sonderschrift 20: "Daten alliierter Besetzung Deutscher Orte am Ende des Zweiten Weltkrieges" von Dr. Fritz G. Buro im Preis deutlich herabgesetzt (7 €). Auch die neue Sonderschrift 21 "Punktverrechnungskarten" [Oktober 2024] ist erhältlich (Messepreis 13 € gegenüber dem regulären Preis von 15 €). Ebenfalls wird der bewährte transparente Zähnungsschlüssel der Vorgänger-Arge LOKNOT verfügbar sein (2,50 €). Verschenkt wird zudem der 96-seitige Rundbrief 95 [November 2020] als unverkäufliches Leseexemplar (soweit der Vorrat reicht). Ich bin alle drei Tage am Stand. Kommt vorbei mit Euren Fragen zu Belegen der Nachkriegszeit, insbesondere zu Notganzsachen, oder einfach nur zum Plauschen. Meine Stand-Mitbestreiter und ich freuen uns, weitere Mitglieder bei den Philaseiten persönlich kennen zu lernen. Beste Grüße Ulrich
Arge-Ungarn Am: 18.10.2024 23:02:14 Gelesen: 13485 # 26
Liebe Sammlerfreunde, die ArGe Ungarn wird auch in Ulm mit einem Stand (Nr. A7) vertreten sein. Für Mitglieder und Sammlerfreunde gibt es auch ein kleines Rahmenprogramm mit zwei gemeinsamen Abendessen und einem Ausflug zum Kloster Wiblingen. Nichtmitglieder sind gerne Willkommen. Bitte melden sich beim Vorstand per email [1] oder über die Webseite [2], um das gesamte Programm per PDF zu bekommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Schönes Wochenende Martin [1] martin.rhein@orange.fr [2] http://www.arge-ungarn.de
Martin B. Am: 20.10.2024 10:52:32 Gelesen: 13327 # 27
Moin, die Philatelistische Bibliothek Hamburg e.V. ist zum dritten Mal bei der Internationale Briefmarkenbörse in Ulm dabei. Vom Haupteingang gehen Sie gern zielgerichtet durch die Halle 1 hindurch und finden uns, die Philatelistische Bibliothek Hamburg, wie im Vorjahr am Stand 86 in der Halle 2 (Halle der Arbeitsgemeinschaften und der Ausstellung). Wir bieten Ihnen eine Auswahl von Literatur aus unserem Doublettenbestand an. Haben Sie besondere Wünsche? Dann schreiben Sie uns gern an [1] und wenn möglich bringen wir Ihr Sammelgebiet mit. Gern nehmen wir Ihre Anregungen zur zukünftigen Ausrichtung der Bibliothek entgegen. Und am Stand können Sie sich selbstverständlich nicht nur mit Literatur eindecken, sondern auch zu unserem Newsletter anmelden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie durch den Kauf von Literatur den Fortbestand der Philatelistischen Bibliothek in Hamburg unterstützen würden. Und bringen Sie gern jemand mit, ca.30 volle Bücherkisten warten in Ulm auf Sie! https://www.philatelistische-bibliothek.de/ [1] auskunft@philatelistische-bibliothek.de
Frankenjogger Am: 21.10.2024 07:48:37 Gelesen: 13140 # 28
Hallo, auch die FG Berlin ist vertreten, wie gewohnt zusammen mit dem Berliner Ganzsachen-Sammler-Verein. Auch ich werde drei Tage vor Ort sein. Wer Fragen zu Berlin hat, ist immer willkommen. Viele Grüße, Klemens
Lars Boettger Am: 21.10.2024 15:56:31 Gelesen: 13015 # 29
Ich möchte noch einmal auf die Benefiz-Auktion des Landesrings Südwest hinweisen, die am 24. Oktober 2024 stattfindet [1]. Wer sich für das Markenland Belgien ab Klassik interessiert oder für die belgischen Niederlande oder für moderne Fälschungen, der kann dort fündig werden! Beste Grüße! Lars https://auktion.lrsw.de
Jürgen Witkowski Am: 22.10.2024 17:41:18 Gelesen: 12821 # 30
Hinweis für alle Freunde philatelistischer Literatur: Die Poststempelgilde und die Arbeitsgemeinschaft Neues Handbuch der Briefmarkenkunde sind auf dem Doppelstand A31 und A32 mit ihrem umfangreichen Literaturangebot vertreten. Wer sich vorab informieren möchte, findet hier die lieferbaren Bücher als PDF-Dateien: http://www.poststempelgilde.de/downloads/Poststempelgilde_Literaturliste_2024-04-17.pdf http://www.neues-handbuch.de/2022-LL-NHB-01-verlegte%20Literaratur-Verkaufsliste.pdf Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher! Mit besten Sammlergrüßen Jürgen
Stefan Am: 23.10.2024 14:58:24 Gelesen: 12618 # 31
Auf der Messe wird noch fleißig eingerichtet und eingeräumt. Im Foyer wird das anstehende Programm groß angezeigt: Der Philaseiten-Stand mit der Nr. 80 in der hinteren Halle ist noch leer, Brigitte und Richard sind unterwegs zur Messe. Wenn man in die Halle hineinkommt, dann gleich rechts herum Richtung Notausgang: Gruß Stefan
Richard Am: 23.10.2024 15:19:22 Gelesen: 12607 # 32
Liebe Freunde, in wenigen Minuten fahren wir Richtung Ulm und hoffen pünktlich in einer Stunde, gegen 16:30 Uhr, vor der Messehalle anzukommen. Wir, das sind Brigitte, Stefan und ich, werden dann die Technik am Stand prüfen und ihn so gut wie möglich für morgen vorbereiten. Alle Gäste sind bei uns ab morgen, Donnerstag, 10 Uhr gerne willkommen, ob mit Lob oder Kritik an unserer Arbeit, mit Fragen fachlicher Art, zur Bestimmung, Wertschätzung, Verkaufsalternativen von Sammlungen und vielem mehr. Anhand unseres mitgebrachten Monitors geben wir Ihnen vielfältige Erklärungen zu Ihren Fragen. Wenn angebracht und sinnvoll, begleiten wir Sie auch zu den Fachleuten des Handels, der Verbände oder der anwesenden 44 Arbeitsgemeinschaften. Ich hoffe, wir sehen uns. Sie finden uns in Halle 2, am Eingang 10 Meter nach rechts. Schöne Grüsse und bis Ulm, Richard
Frankenjogger Am: 23.10.2024 21:00:39 Gelesen: 12510 # 33
Hallo, ich habe heute mein kleines besonders exklusives Exponat "Berliner Devisen-Luftpost" aufgebaut. Weitere interessante Belege zur Berliner Währungsreform, zur Luftbrücke, zum Berliner Postkrieg und weitere Themen zu 75. Jahrestagen sind in einer Sonderschau zu sehen. Bis morgen in Ulm, Klemens
Stefan Am: 24.10.2024 10:11:19 Gelesen: 12375 # 34
Die Briefmarkenmesse ist eröffnet und das Team der Philaseiten freut sich auf euren Besuch.
Brigitte Am: 25.10.2024 09:54:08 Gelesen: 12077 # 35
Tuffi Am: 25.10.2024 15:46:46 Gelesen: 11937 # 36
@ Brigitte [#35] Viel Spass, ein daheim Gebliebener.
drmoeller_neuss Am: 26.10.2024 10:14:51 Gelesen: 11664 # 37
Sektempfang der Arbeitsgemeinschaften Österreich und Jugoslawien am 25. November 2024 Die Arbeitsgemeinschaften Österreich und Jugoslawien haben mit Unterstützung des österreichischen Auktionshaus Viennafil [1] einen Sektempfang am Messefreitag organisiert. Anwesend waren neben vielen Philatelisten auch die Vertreter der organisierten Philatelie und einige Händler und Auktionatoren. Knapp 30 Besucher labten sich an Südtiroler Gebäck und Rotwein und Rosé. Die Ansprache des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Jugoslawien Dr. Jan Clauss [2] war kurz und knackig und zur Hälfte auf italienisch, da viele Gäste vom Stiefel über die Alpen angereist waren. Der Chef von Viennafil, Michael Stauder liess es sich nicht nehmen, selbst den Sekt auszuschenken. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung und zur Nachahmung empfohlen. Das Auktionshaus Viennafil ist auf Marken und postgeschichtliche Belege des deutschen und italienischen Raumes spezialisiert. Der Firmensitz ist in der österreichischen Hauptstadt Wien, im norditalienischen Bozen gibt es eine Filiale für den wichtigen italienischen Markt. Bekannt wurde das Auktionshaus durch die Raritäten-Auktion im Rahmen der Briefmarken-Weltausstellung WIPA 2008 im Austria Center in Wien. Kurz vor dem Startschuss Philatelisten auf dem Sektempfang, rechts Richard Ebert von den Philaseiten Dr. Jan Clauss (links) und Michael Stauder (Mitte) [1] https://viennafil.com/de/kontakt/ueber-uns/ [2] https://www.janclauss.eu/
Stefan Am: 26.10.2024 15:57:24 Gelesen: 11557 # 38
Die Messe in Ulm ist vorbei, wir sehen uns 2025 wieder. Gruß Stefan
filunski Am: 26.10.2024 16:08:36 Gelesen: 11550 # 39
@ Stefan [#38] Hallo Stefan, da habt ihr ja fix alles zusammen gepackt und Richard hat wohl auch das Wichtigste in seiner schönen neuen Tasche. Hoffentlich löst die nicht auch noch einen Shitstorm aus? ;-) Bis 2025 und herzlichen Gruß, Peter
drmoeller_neuss Am: 27.10.2024 01:15:48 Gelesen: 11314 # 40
Wir wissen noch nicht, ob wir ihn wieder im Jahre 2025 sehen. Die Rede ist von dem netten Straßenbahnschaffner am Eingang zur Briefmarkenmesse. Am Stand der Ulmer Briefmarkenfreunde gab es dazu die passende Sammlung von Postkarten mit der Geschichte der Ulmer Straßenbahn zu sehen. Die Ulmer Straßenbahn ist einer der kleinsten Straßenbahnbetriebe in Deutschland. Jahrzehntelang gab es nur eine Strecke von Söflingen zum Donaustadion. Inzwischen ist eine zweite Linie vom Wissenschaftspark Eselsberg bis zum Schulzentrum Kuhberg komplett neu gebaut worden. Der ein oder andere Besucher der Ulmer Briefmarkenmesse ist mit der Straßenbahn vom Hotel bis direkt vor dem Eingang der Messe angereist. Alle Züge und Haltestellen sind barrierefrei, damit ist die Ulmer Straßenbahn die modernste in Deutschland. Die Ulmer Straßenbahn kann mit zwei weiteren Rekorden aufwarten: der Streckenabschnitt an der Böfinger Steige gehört mit 7,7 Prozent zu den steilsten Straßenbahnstrecken Deutschlands und die Haltestelle Botanischer Garten ist mit 618 Metern über Normalnull die am höchsten gelegene Straßenbahnhaltestelle in unserer Republik. Nun kehrt der Straßenbahnfahrer wieder in sein Depot zurück. Die beiden Vereinsmitglieder Uli Möller und Paris Dimitriadis schleppten ihn in zwei Teilen bis zum Kofferraum vom Vereinsvorsitzenden Günter Thumerer. (Foto: Günter Thumerer)
Lars Boettger Am: 27.10.2024 08:53:25 Gelesen: 11213 # 41
@ drmoeller_neuss [#40] Die Planung der IBB Ulm 2025 startet. Rein subjektiv war der Jahrgang der IBB Ulm 2024 nicht schlechter, als der von 2023. Eher besser. Donnerstag und Freitag war der von mir wahrgenommene Lärmpegel der Interaktionen der Besucher mit den Händlern / ArGen immer hoch. Am Samstag war der Besuch etwas schwächer. Wer mit seiner ArGe an der IBB Ulm 2025 teilnehmen möchte, sollte sich möglichst bald bei der Messe Sindelfingen und bei Dieter Schaile anmelden. Beste Grüsse! Lars
10Parale Am: 27.10.2024 11:17:04 Gelesen: 11121 # 42
@ drmoeller_neuss [#40] Ja der smarte Schaffner hat es mir auch angetan. Gut, wenn man so bleibt wie man ist und nicht altert. Die Briefmarken Börse hat ihrem Namen alle Ehre gemacht. Die Händler hatten ein reiches Angebot und ich hoffe, jeder Besucher konnte etwas für sich finden. Mein Vortrag über die Inflation 1945 - 1947 war im Rahmen des Symposiums der ARGE Rumänien nur gering besucht und dennoch freue ich mich, ein paar wenige dann doch wirklich interessierte Zuhörer gefunden zu haben. Mich hat die Börse und das Treffen mit einigen Freunden und Philatelisten dazu bewegt, meine Sammelgebiete zu verfestigen und mich noch tiefer mit der Materie zu beschäftigen. Besonders danken möchte ich Heinz 7, der uns ein besonderes Ausstellungsstück zeigte in dem Rahmen 41.3. von "HULYA" - "Ottoman Empire Postal History 1840 - 62" mit einem äußerst seltenen Beleg nach Galatz. Der Fußweg von der Innenstadt zur Messe war auf Grund vieler Baustellen (Kabelarbeiten) in der Stadt etwas umständlich, so dass ich dann doch lieber am zweiten Tag die wunderbare Ulmer Straßenbahn benutzte. Liebe Grüße 10Parale
Lars Boettger Am: 27.10.2024 13:01:33 Gelesen: 11024 # 43
@ 10Parale [#42] Besonders danken möchte ich Heinz 7, der uns ein besonderes Ausstellungsstück zeigte in dem Rahmen 41.3. von "HULYA" - "Ottoman Empire Postal History 1840 - 1862" mit einem äußerst seltenen Beleg nach Galatz. Das von Dir erwähnte Exponat in der Klasse 41.3 gewann das "Silberne Posthorn" in der Klasse. Es war eine wirkliche Freude, es zu betrachten. Dieses Exponat war eines der türkischen Akademie für Philatelie, die dieses Jahr Gastland auf der "Postgeschichte Live" waren. Hinter dem Pseudonym "Hulya" verbirgt sich m.W. nach eine weibliche Ausstellerin. Beste Grüsse! Lars
drmoeller_neuss Am: 27.10.2024 14:01:56 Gelesen: 10976 # 44
Hier ein paar weitere Bilder von der Briefmarkenmesse Ulm. Dieses Mal zeige ich bewusst nicht die großen Händler mit ihren Restposten und Wühlkisten, die ohnehin jeder Schnäppchenjäger kennt. Die kleinen Händler sind das Salz in der Suppe, hier ist der Kunde noch Mensch und nicht eine sechsstellige Nummer. Wolfgang Lang [1] konnte in meinem Beisein einen Heimatsammler aus Illertissen in Schwaben glücklich machen. Die Belege stehen wie die Soldaten sauber nach Postleitzahlen geordnet. Natürlich muss man für diese Dienstleistung mehr bezahlen als wenn man stundenlang selbst am "Trog" steht. "Nebenberuflich" ist Wolfgang Lang auch Chef des Händlerverbandes APHV. Ich erhielt die Zusage, dass die Planung der Münchner Briefmarkenmesse als Teil der Numismatika in den letzten Zügen steht und wir uns im Februar auf die nächste Veranstaltung freuen dürfen. Heinz Neubrand aus Weissenhorn [2] hat neben deutschem "Standardmaterial" auch viele Spezialitäten wie Formnummern und sucht bei Interesse das Material gerne aus den Alben heraus. Die Fotos wurden am Samstag gemacht und da waren die Händler und Aussteller mehr oder weniger unter sich gewesen. Auch bei den Arbeitsgemeinschaften war es ruhig. Hunger und Durst leiden musste niemand. Die Schweizer lockten mit originaler Schokolade aus der Heimat, der Prüferverband VPh bot leckere Karamellbonbons an, die die polnischen Prüferkollegen besorgt hatten und die Forschungsgemeinschaft Sachsen kredenzte Wein aus Meissen und andere Leckereien. Wenn es alle Arbeitsgemeinschaften machen, hätten wir eine zweite Anuga mit angeschlossener Briefmarkenabteilung. Alle Beteiligten hätten sich den ein oder anderen Besucher mehr gewünscht. Besonders der Samstag war sehr ruhig. Die Veranstalter sollten für die nächsten Messen die kaufmännische Rechnung aufmachen, ob nicht zwei Tage ausreichend sind. Man könnte am ersten Tag bis 19:00 Uhr öffnen und am zweiten Tag bereits um 9:00 Uhr aufmachen, dann sollte das aufgehen. Wie üblich, hielt sich der Andrang bei den Rahmen in Grenzen, leider waren auch die philatelistisch spannenden Vorträge schwach besucht. Das Thema "Moderne Fälschungen zum Schaden der Post" von Jürgen Olschimke interessierte nur 8 Hörer. Gut besucht war das Treffen der Arbeitsgemeinschaften mit dem BDPh, hier kamen etwa 50 Vertreter. Leider war die Diskussion bisweilen sehr seicht und den Organisatoren aus den Händen geglitten, wieder einmal wurde über das liebe Geld und wenige Eurocent Belastung pro Monat gestritten. Inhaltlich kam sehr wenig herüber. Die Briefmarkenmesse ist gut in Ulm integriert. Leider merkt man das auch an den Hotelpreisen, die mit denen großer Messestädte wie Düsseldorf oder München problemlos mithalten können. Lästig sind die vielen Baustellen, auch Ulm leidet unter maroden Brücken. In den nächsten Jahren wird sich leider hier nicht viel ändern, der Bahnhof ist dann fertig, aber die Bundesstraße 10 wird zur Großbaustelle. Nach meiner sicher nicht repräsentativen Umfrage hat es sich aber für die Händler und die allermeisten Besucher gelohnt. [1] Langbrief https://langbrief.de/ [2] HN Phila https://www.facebook.com/p/HNPhila-100054527946899
drkohler Am: 27.10.2024 16:43:21 Gelesen: 10831 # 45
Der umtriebige Russe von Stamperia mit seinen "Marken" war gar nicht mehr da. Schade, da gab es letztes Jahr amüsante Gespräche am estnischen Stand, der gleich nebenan vom Russen war. Die Esten waren aber auch nicht mehr da, oder ich bin dran vorbeigegangen. Bei den Ständen fehlten praktisch alle Engländer aus bekannten Gründen, dafür waren mehr Franzosen da. Wie jedes Jahr sah es bei der Anreise mit der db schlecht aus. Bei 7 Minuten Umsteigezeit in Friedrichshafen und einem 9 minütigen Zu-Spät-Start (ohne Erklärung) in Basel war die Spannung eigentlich schon ganz am Anfang raus. Aber trotzdem in Singen immer noch 9 Minuten zu spät, weil alle Zeitpuffer genutzt wurden. Von Radolfzell bis Friedrichshafen dann erstaunlicher Weise keine Zusatzminuten (normaler Weise ist diese eingleisige Strecke ein Magnet für Verspätungen), und in FH hat der Zug nach Ulm tatsächlich gewartet - zum ersten Mal nach Plan an die Messe! Die Rückreise war ebenso erfreulich. Ein Vierspänner-Doppelstockzug anstelle des bis dato üblichen schnuckligen Kleinzugs (das Schild "Diesem Zug fehlen einige Wagen" hing da immer am Bahnsteig) und schon haben sich die Leute nicht mehr um die Plätze geprügelt (hatte ich mal zu neun Euro-Zeiten gemacht, das war unmenschlich was da abging)
Richard Am: 31.10.2024 09:56:16 Gelesen: 9921 # 46
Bilder von Ulmer Grundschülern auf Briefmarken erschienen! (jb/pcp) - Auch die mittlerweile 3. Internationale Briefmarken-Börse zog vom 24. bis 26. Oktober 2024 wieder Tausende Briefmarkensammler aus Deutschland und dem angrenzenden Ausland in die Hallen der Ulm-Messe. In Halle 1 präsentierten sich rund 70 Händler und Postverwaltungen sowie Zubehörhersteller mit reichlich Ware. Gefragt waren nicht nur neue und alte Briefmarken, sondern auch Belege aller Sammelgebiete. Die Deutsche Post hatte einige Überraschungen für die Besucher im Gepäck. So gab es 35 Mal die längst ausverkaufte Goldedition der Kryptomarke „Kölner Dom“. Auch einige bei der Versandstelle nicht mehr vorrätige Sondermarken wie die nassklebende 160 Cent „Brandenburger Tor“ oder Käpt’n Blaubär und Bertha Benz waren an den drei Verkaufsschaltern erhältlich. Gerne genommen wurden außerdem die Messeprodukte der teilnehmenden ausländischen Postverwaltungen. Liechtenstein und Österreich hatten spezielle Blocks mit Ulmer Motiven aufgelegt, die sehr begehrt waren. Gut besucht waren die Beratungsstände im Foyer und in Halle 2. Experten der Verbände beantworteten alle Fragen rund um das Hobby und nahmen auch Bewertungen vor. Die Infostände der 45 Arbeitsgemeinschaften boten tiefere Einblicke in einzelne Sammelgebiete, und mehrere kostenlose Fachvorträge erfreuten vor allem postgeschichtliche Sammler. Laut wurde es in den Messehallen am Freitagnachmittag, als zahlreiche Ulmer Grundschüler mit ihren Eltern zur Bekanntgabe der Ergebnisse des Malwettbewerbes „Ulm, der Ball rollt …“ kamen. Den Wettbewerb hatte der Landesverband Südwest an Ulmer Grundschulen ausgeschrieben. 81 Schüler aus acht Grundschulklassen beteiligten sich daran, und viele thematisierten in ihren Bildern den in die 2. Bundesliga aufgestiegenen SSV Ulm. Das Foto zeigt die Schüler, deren Bilder die ersten zehn Plätze beim Malwettbewerb belegt haben, zusammen mit dem Vorsitzenden des LV Südwest, Dieter Schaile, der den Wettbewerb initiiert hat. Für die italienischen Aussteller sehr erfolgreich lief die internationale Wettbewerbsausstellung „Postgeschichte – live“. Drei der sieben „Goldenen Posthörner“ gingen nach Italien. Zwei deutsche Sammler konnten ebenfalls ein „Goldenes Posthorn“ mit nach Hause nehmen. Der Termin der nächsten Internationalen Briefmarken-Börse steht bereits fest: Sie findet vom 23. bis 25. Oktober 2025 wieder in der Ulm-Messe statt. Das Foto zeigt die Schüler, deren Bilder die ersten zehn Plätze beim Malwettbewerb belegt haben, zusammen mit dem Vorsitzenden des LV Südwest, Dieter Schaile, der den Wettbewerb initiiert hat. Das Foto stammt von Detlef Moratz.
Klesammler Am: 31.10.2024 13:16:03 Gelesen: 9780 # 47
Die beiden deutschen Sammler waren auch bei der REMSMA erfolgreich. Der eine erreichte erreichte 96 Punkte mit Ehrenpreis und der andere für eine erstmals ausgestellte Sammlung 90 Punkte. viele Grüße Dieter
Jürgen Witkowski Am: 31.10.2024 20:52:11 Gelesen: 9559 # 48
Ergebnisse der 5. ArGe-Literaturausstellung in Verbindung mit Rauhut-Förderpreis sind online Wer Interesse an den Ergebnissen der 5. ArGe-Literaturausstellung in Verbindung mit Rauhut-Förderpreis hat, findet sie hier: https://www.bdph.de/index.php?id=93 Mit besten Sammlergrüßen Jürgen
fdoell Am: 01.11.2024 01:54:54 Gelesen: 9429 # 49
@ drkohler [#45] Die ArGe Baltikum, in der alles im geografischen Bereich der heutigen Länder Estland, Lettland und Litauen gesammelt wird, hatte 2024 denselben Stand wie 2023, A27 (siehe oben Bild 17 und (1) - zwischen der ArGe Nordische Staaten und der ArGe Russland/Sowjetunion, wie es in jedem Messemagazin auch abgedruckt war. Wo hast du denn geguckt? (1) 2023: https://arge-baltikum.de/archiv_1-de.shtml#2023-08
Lars Boettger Am: 01.11.2024 09:53:04 Gelesen: 9296 # 50
@ Klesammler [#47] Der eine erreichte erreichte 96 Punkte mit Ehrenpreis und der andere für eine erstmals ausgestellte Sammlung 90 Punkte. Als Aussteller kann ich anderen Ausstellern nur den Rat geben, sich diese Exponate vom Aussteller erklären zu lassen. Wer eine Jury davon überzeugt, dass sein Material 96 Punkte wert ist (auf einer FIP-Ausstellung immer noch Gross-Gold!), der macht sehr viel richtig und sein Material ist hervorragend. Da muss alles von der Präsentation bis zur Beschreibung und dem Material her passen. Ich habe mir von den Ausführungen des Ausstellers einige Punkte notiert und konnte danach mein Exponat deutlich besser einschätzen bzw. begreifen, wo ich Dinge (überwiegend beim Material) verbessern muss. Es ist kein Wunder, dass Aussteller teilweise Jahrzehnte lang Belege zurücklegen, bis sie der Meinung sind, dass es jetzt für eine Gross-Gold-Medaille reicht. Da ist er nicht der erste. Soviel Geduld habe ich nicht, ich fange eher damit an. Beste Grüsse! Lars
Richard Am: 07.11.2024 09:46:34 Gelesen: 8900 # 51
Der BPP e.V. bei der Südwest Messe Ulm 24.-26.10.2024 (BPP 29.10.2024) - Auch dieses Jahr war die Südwest Messe in Ulm wieder gut besucht. Es herrschte große Zufriedenheit sowohl bei den Besuchern, den Händlern und dem Veranstalter unter Leitung von Dieter Schaile. Der Messestand des BPP war wieder an einem der zwei Eingänge im Foyer sehr gut platziert und für die Besucher sofort erkennbar. Der Zuspruch war entsprechend: An den drei Messetagen wurden von unserem Beratungsteam (Gruber / Tworek / Gleich / Bauer / Wehner / Pfeiffer) insgesamt 208 Beratungen durchgeführt – ungeachtet der zusätzlichen Gespräche. Den Kollegen gilt unser herzliches Dankeschön für den großartigen Einsatz.
Richard Am: 11.11.2024 09:55:34 Gelesen: 8537 # 52
In Ulm sahnte der DASV bei der 5. ArGe-Literaturausstellung 2024 ab! (wm-pcp) - Dieses Mal war es ein besonders enges Rennen zwischen den Bestplatzierten. Im Wettbewerb waren 31 gedruckte Medien der Gruppe Monografien, Handbücher, Spezialkataloge, außerdem 26 Mitteilungsblätter und Zeitschriften, on top 13 Webseiten und drei E-Books, insgesamt also 73 Exponate, die die zweiköpfige Jury – bestehend aus Jürgen Witkowski und Wolfgang Maassen – zu bewerten hatten. Juriert und diskutiert wurde vor der Veranstaltung in Ulm, so dass am 24. Oktober 2024 bereits die Ergebnisse nebst Urkunden bekannt gegeben werden konnten. In der Gruppe „Monografien“ lag der DASV mit dem Werk „Napoleons Waterloo – Herrschaft der 100 Tage. Postgeschichte und Historiegrafie im Kontext“ mit 93 Punkten auf einem Großgold-Platz, dicht gefolgt von der ArGe Krone/Adler e.V., die das Werk „Postvorschuss und Nachnahme bei der Norddeutschen Bundespost und der Deutschen Reichspost 1868–1878“ ausgestellt hatte und dafür ebenfalls Großgold und 92 Punkte erhielt. Nur einen Punkt weniger, nämlich 91 und Großgold gab es für die Forschungsgemeinschaft Berlin mit „Die Währungsreform in Berlin (West) 1948/49. Vergleichbar eng lagen die ersten drei Plätze in der Gruppe „Zeitschriften“ beieinander. Der 1. Platz mit sogar 94 Punkten – die höchsten Punktzahl überhaupt! – und Großgold ging an die ArGe Bayern, der 2. Platz mit 92 Punkten und Großgold an den DASV und der 3. Platz mit 90 Punkten an die ArGe der Sammler Deutscher Kolonialpostwertzeichen. Bei den Webseiten brachte es der DASV mit 91 Punkten und Großgold einmal mehr auf einen ersten Platz, den zweiten belegte die ArGe Bautenserie 1948 mit 88 Punkten und Gold und den dritten die ArGe Baltikum mit 87 Punkten, ebenfalls Gold. Bei den E-Books glänzte mit Großgold und 91 Punkten der Bochmann-Kataloge der Poststempelgilde, gefolgt von dem Exponat der Forschungsgemeinschaft Berlin „Verwendungsmöglichkeiten alliierter Reisegenehmigungsmarken 1947–1969“ (86 Punkte, Gold) und der Sonderausgabe der kostenlosen digitalen Zeitschrift „Moderne Angola-Philatelie“ der ArGe Portugal und ehemalige Kolonien (80. Punkte, 3. Platz). Witkowski betonte in seinem Abschluss-Statement, dass es wohl kaum einmal derart gute, aber auch dicht zusammenliegende Ergebnisse gegeben habe. Man könne deutlich den Fortschritt bei der Gestaltung und der inhaltlichen Strukturierung der Werke sehen, so dass es für die Jury nicht einfach gewesen sei, zu einem angemessenen Ergebnis zu kommen. Die Resultate machen aber Mut, auch bei einer weiteren Ausstellung dieser Art sich zu beteiligen. 2026 ist es wieder soweit!