Dieses Jahr erinnert der Stempel des Monats der Deutschen Post und des BDPh an diesen wichtigen Termin.
Stempel des Monats September 2026 - 100 Jahre Funkturm Berlin
Dieses Jahr erinnert der Stempel des Monats der Deutschen Post und des BDPh an diesen wichtigen Termin.
Gerade in der aktuellen Zeit ist es wichtig, sich auf die Erde als die Quelle all unserer Ressourcen und unseres Wohlstands zu besinnen. Die Diskussion, wie man mit unserer Erde umgeht, ist keinesfalls einfach und von verschiedensten Meinungen geprägt.
Die Deutsche Post und der Bund Deutscher Philatelisten BDPh nehmen den Tag der Erde in diesem Jahr zum Anlass für den gemeinsamen Stempel des Monats im April.
Die westdeutsche Staatsgründung war gerade einmal vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs keine Selbstverständlichkeit. Im Dezember 1947 beschlossen Briten und US-Amerikaner als zwei der drei westlichen Alliierten die Gründung eines deutschen Weststaats. Nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg hatten die Deutschen zunächst kein Recht auf Mitbestimmung. Am 1. Juli 1948 übergaben die US-Amerikaner und Briten den Deutschen die Frankfurter Dokumente, in denen sie ihre Ansprüche zur Bildung eines deutschen Staats mitteilten. Vom 8. bis 10. Juli 1948 beschlossen die deutschen Länderchefs die Koblenzer Beschlüsse, in denen sie deutlich machten, dass es keiner neuen deutschen Staatsgründung, sondern einer Neuorganisation Deutschlands bedarf. Im August 1948 kamen im Schloss Herrenchiemsee elf deutsche Experten zusammen und entwarfen eine Verfassung für einen provisorischen deutschen Weststaat. Ab dem 1. September 1948 trat dann der Parlamentarische Rat in Bonn zusammen, um ein Grundgesetz für Deutschland auszuarbeiten. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. Noch im Jahr der Gründung der BRD wurde in der sowjetischen Besatzungszone die DDR gegründet.
Die Deutsche Post und der BDPh feiern mit dem Stempel des Monats Mai den 75. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Der Stempel ist über die Sonderstempelstelle der Deutschen Post in Weiden erhältlich.
Mittlerweile feiert die LGBT-Gemeinschaft alljährlich im Juni den PRIDE-Month. Dabei werden die Veranstaltungen von breiten Teilen der Gesellschaft, Organisationen, Firmen und öffentlichen Institutionen getragen, was zeigen soll, dass die LGBT-Gemeinschaft heute ein fester und akzeptierter Teil der Gesellschaft ist.
Der Stempel ist wie immer über die Sonderstempelstelle der Post in Weiden erhältlich.
Vielen in Erinnerung geblieben ist der atemberaubende Radiobericht von Herbert Zimmermann und sein „Tooor, Tooor, Toor!“. Die Spieler um Kapitän Fritz Walter und Bundestrainer Sepp Herberger gingen als „Helden von Bern“ in die deutsche Sportgeschichte ein. Der Titelgewinn löste in ganz Deutschland einen Freudentaumel aus und war ein wichtiger Beitrag zum wiedergewonnenen Selbstwertgefühl des noch jungen westdeutschen Staates.
Der Stempel des Monats zeigt die Stadionanzeige mit dem 3:2-Spielstand in Bern und ist wie immer über die Sonderstempelstelle der Post in Weiden erhältlich.
Die Bundestagswahl 1949 war die erste Bundestagswahl überhaupt und – nach den Wahlen zu den Landtagen und den Kommunalwahlen in den Jahren seit 1946 – die erste komplett freie Wahl auf deutschem Boden seit der Reichstagswahl vom 6. November 1932. Die Wahl fand nur im Bereich der Bundesrepublik statt, deren Grundgesetz im Auftrag der drei westlichen Besatzungsmächte vom Parlamentarischen Rat in Bonn erarbeitet, von ihnen genehmigt, mit Ausnahme des bayerischen von allen Landtagen in den drei Westzonen angenommen und sodann am 23. Mai 1949 verkündet worden war. Das Grundgesetz bestimmte lediglich, dass die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen für vier Jahre gewählt werden. Alles weitere regelte das Wahlgesetz zum ersten Bundestag und zur ersten Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland, das der Parlamentarische Rat beschlossen und die Ministerpräsidenten der Bundesländer mit den von den alliierten Militärgouverneuren vorgenommenen Änderungen ausgefertigt hatten.
Die Verteilung der Mandate erfolgte danach auf Länderebene. Schon 1949 galt die Fünf-Prozent-Hürde auf Landesebene. Daher benötigte eine Partei, um in den Bundestag einzuziehen, fünf Prozent oder mehr der Stimmen eines Landes oder die Mehrheit der Stimmen eines Wahlkreises, was die Wirkung der Sperrklausel einschränkte. Im Gegensatz zu allen späteren Bundestagswahlen hatten die Wähler nur eine Stimme. Im ersten Bundestag waren elf Parteien vertreten. Dem ersten Bundestag gehörten zunächst 410 Abgeordnete an, darunter 402 Abgeordnete mit vollem und acht Berliner Abgeordnete mit eingeschränktem Stimmrecht. Die hohe Wahlbeteiligung von 78,5 % wurde politisch auch als Zustimmung des Wahlvolkes zum Grundgesetz gewertet, über das nur die Landtage abgestimmt hatten. (Quelle: Wikipedia).
Der Stempel ist über die Stempelstelle der Deutschen Post bei der Versandstelle in Weiden erhältlich.
Aktuell gibt es je nach angelegten Kriterien weltweit 35-45 Länder, die auf einer liberalen Demokratie basieren. Demokratien unterliegen einem konstanten Wandel und stehen in einem weltpolitischen Umfeld mit anderen, nicht demokratischen Staatsformen und deren Akteuren. Gleichzeitig stellen gerade gesellschaftliche und technologische Änderungen, wie aktuell die Sozialen Medien und ein gewisser Vertrauensverlust in die Politik Demokratien von Innen heraus vor grosse Herausforderungen.
Der diesjährige Stempel des Monats der Deutschen Post und des BDPh erscheint aus Anlass des Internationalen Tags der Demokratie. Er soll zum Nachdenken anregen und zeigen, wie wichtig unsere gelebte Demokratie ist. Der Stempel kann wie gewohnt über die Stempelstelle der Deutschen Post in Weiden bezogen werden.
Vom 12. bis 17. Mai 1929 war Wien zum dritten Mal Austragungsort des Internationalen Tierschutzkongresses, an dem Vertreter von 152 Tierschutzvereinen aus 32 Ländern teilnahmen. Der Kongress verabschiedete einen 23-Punkte-Forderungskatalog. Punkt 23 sah die Einführung eines regelmässigen „Tierschutztages“ vor.
Am 8. Mai 1931 war es dann so weit. Beim Internationalen Tierschutzkongress von Florenz wurde für den 4. Oktober der erste internationale „Welttierschutztag“ proklamiert. An diesem Tag gedenkt man des Heiligen Franz von Assisi, der am Abend des 3. Oktober 1226 gestorben ist (nach damaligem römisch-antikem Verständnis zählte die Zeit nach Sonnenuntergang bereits zum darauffolgenden Tag, also zum 4. Oktober; dieser ist auch einer der Namenstage von Franz bzw. Franziskus) und der als Gründer des Franziskanerordens unter anderem wegen seiner Tierpredigten berühmt und volkstümlich wurde. Bekannt sind die Darstellungen von Franziskus, wie er den Tieren predigt. Dies wird auch auf zahlreichen Briefmarken dargestellt.
Der Stempel wird von der Deutschen Post in Zusammenarbeit mit dem BDPh aufgelegt. Er ist wie üblich über die Stempelstelle der Deutschen Post in Weiden beziehbar.
(Quelle: Nach Wikipedia)
Im Jahr 1989 zeigte sich immer mehr, dass die damals als «Ostblock» bezeichneten Staaten immer mehr in der Krise steckten und in einer Zwickmühle zwischen Wirtschaftskrise und dem Drang der eigenen Bevölkerung v.a. nach Reise- und Bewegungsfreiheit. Im Laufe des Jahres 1989 kam es u.a. mit der Grenzöffnung zwischen Österreich und Ungarn und der Möglichkeit der in die westdeutsche Botschaft in Prag geflüchteten zu Ausreise zu zahlreichen Ereignissen, deren logische Folge die Öffnung der Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland war. Der eigentliche Mauerfall darf als eine Art Betriebsunfall des Zentralkomitees der SED gelten. Dessen frisch ernannter Sekretär Günter Schabowski äusserte sich im Rahmen einer Pressekonferenz zum Thema Reisefreiheit zu der neu geplanten Aufhebung von Beschränkungen. Auf die Frage eines Journalisten, wann die Verordnungen in Kraft treten, völlig unvorbereitet mit „Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“
In der Folge liefen unzählige Bürger der DDR insbesondere in Ostberlin an die zu diesem Zeitpunkt völlig unvorbereiteten Grenzübergangsstellen der Stadt, um einfach mal zuschauen und die neu gewonnene Freiheit mit einem Besuch des Westteil zu nutzen. Nach einigem Hin und Her und grosser Unsicherheit öffneten sich die Schlagbäume. Der Rest ist Geschichte.
Die Deutsche Post und der BDPh feiern dieses einmalige Ereignis der deutsch-deutschen Geschichte mit dem Stempel des Monats November 2024 Der Stempel trägt den 9. November 2024 als Datum und ist über die Sonderstempelstelle der Deutschen Post in Weiden erhältlich.
01.01.2025 Weltfriedenstag 11.02.2025 Tag des Notrufs 112 21.03.2025 Tag der Wälder 02.04.2025 Internationaler Welt-Autismus-Tag 08.05.2025 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa 14.06.2025 Welt-Blutspende-Tag 12.07.2025 20 Jahre Postcrossing 28.08.2025 30. Todestag Michael Ende/65 Jahre Roman „Jim Knopf“ 08.09.2025 Welttag der Alphabetisierung 10.10.2025 Tag der seelischen Gesundheit 15.11.2025 175 Jahre Briefmarken in Preußen 02.12.2025 35. Jahrestag der ersten Bundestagswahl im wiedervereinigten Deutschland
Meinung der Redaktion: Durchaus gut geeignete Themen. Ob jedoch wirklich der 01.01.2025 der Ersttag für den Weltfriedenstag ist ? Wie in jedem Jahr ist der Neujahrstag ein Feiertag.
Das Ehrenamt ist daher in Deutschland nicht nur eine wertvolle Ressource für das Gemeinwohl, sondern auch ein wichtiger Baustein für den sozialen Zusammenhalt und die Entwicklung eines solidarischen und unterstützenden Gesellschaftssystems.
Die Deutsche Post und der Bund Deutscher Philatelisten erinnern mit dem Stempel des Monats Dezember an den Tag des Ehrenamts und die zahlreichen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.
Wie immer ist der Stempel über die Stempelstelle der Deutschen Post in Weiden erhältlich.
Die Deutsche Post und der Bund Deutscher Philatelisten (BDPh) erinnert mit seinem Stempel des Monats Januar 2025 an den Weltfriedenstag.
Der Stempel ist wie immer über die Sonderstempelstelle der Deutschen Post in Weiden erhältlich.
Der europaweite Notruf 112 wurde 1991 eingeführt, um – zusätzlich zu den nationalen Notrufnummern – eine einheitliche Notrufnummer in allen EU-Mitgliedstaaten verfügbar zu machen und Notdienste insbesondere für Reisende leichter erreichbar zu machen. Seit 1998 müssen die Mitgliedstaaten gemäß den einschlägigen EU-Vorschriften gewährleisten, dass alle Nutzer von Festnetz- und Mobiltelefonen die Nummer 112 gebührenfrei anrufen können.
In der Bundesrepublik Deutschland gab es bis 1973 keine einheitlichen Notrufnummern. Dann traten die neuen Regeln in Kraft. Damit wurden die Nummern 110 und 112, welche bereits seit 1948 regional verwendet wurden, bundesweit verbindlich. Veranlasst wurde dies durch den Tod des achtjährigen Björn Steiger, der im Mai 1969 nach einem Verkehrsunfall starb, weil die Rettungskräfte zu spät eintrafen. In der gesamten DDR waren die 110 für Polizei und 112 für die Feuerwehr als einheitliche Notrufnummern bereits seit 1958 gültig.
Mit dem Stempel des Monats Februar 2025 erinnern die Deutsche Post und der BDPh an den Notruf 112 und den Europäischen Tag des Notrufs. Wie immer ist der Stempel über die Sonderstempelstelle der Deutschen Post in Weiden erhältlich.
Ziel des Tages ist es, auf die Bedeutung der Wälder und die Notwendigkeit ihres Schutzes aufmerksam zu machen. Dies sind insbesondere ein Bewusstsein für die Bedeutung der Wälder für Klima, Biodiversität und Lebensqualität zu schaffen, auf die Bedrohungen wie Abholzung, Waldbrände und Klimawandel hinzuweisen und die nachhaltige Forstwirtschaft und Aufforstungsprojekte zu fördern.
Dieses Jahr ehren die Deutsche Post AG und der Bund Deutscher Philatelisten e.V. gemeinsam den Tag des Waldes mit dem Stempel des Monats.
Wie immer ist der Stempel über die Sonderstempelstelle der Deutschen Post in Weiden erhältlich.
Der diesjährige Stempel des Monats der Deutschen Post und des BDPh erinnert an den Welt-Autismus-Tag. Wie immer kann der Stempel über die Sonderstempelstelle der Deutschen Post in Weiden bezogen werden.
Weitere Informationen zum Thema «Autismus» finden Sie unter: https://www.autismus.de/was-ist-autismus.html
[Leider hat die Redaktion nur eine der beiden Stempelfarben erhalten]
Stempelart: Stempel mit Post-Eigenwerbung
Anlass: 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa
Stempelform: Rechteck
Textzusatz im Stempel: – STEMPEL DES MONATS – / Deutsche Post Zentrale /
80 JAHRE ENDE DES ZWEITEN WELTKRIEGES IN EUROPA
Motivbeschreibung: Friedenstaube mit Oliven-Zweig
Erstellung Grafik: Wittmann Medien, Schwabach
Herstellung Stempel: Wittmann Medien, Schwabach
[Leider hat die Redaktion auf Nachfrage an den zuständigen Stellen keinen Text erhalten. Alle Informationen können aber gerne noch nachträglich eingefügt werden.]
[Leider hat die Redaktion auf Nachfrage an drei Stellen keinen Text und nur einen der beiden Stempel erhalten. Wir werden den Text einfügen, sobald er uns vorliegt.]
Viele Grüße
Volkmar
Quelle: https://shop.deutschepost.de/archiv-stempel-und-informationen
Die Idee, die hinter dem Begriff steckt, ist denkbar einfach: Über die Website postcrossing.com meldet man sich an und erhält pro Lauf bis zu fünf Adressen sowie ID-Nummern. Dann versieht man die Postkarten mit einem Gruß und der Nummer und verschickt sie an die Adresse. Mithilfe der Nummer kann der Empfänger die Postkarte online stellen und auch ein Foto davon abbilden. Für jede verschickte Postkarte wird die Anschrift einem anderen Postcrosser zugeteilt, der seinerseits eine Karte zurückschickt. Schöne Karten mit landestypischen Motiven und Marken und mit persönlichem Gruß sind natürlich besonders beliebt. Über die Website wird alles in Englisch abgewickelt, um eine einheitliche Kommunikation zu gewährleisten, allerdings gibt es Hilfestellung im angeschlossenen Forum auf Deutsch.
Am 14. Juli 2005 wurde die erste Karte über Postcrossing verschickt, was den Beginn einer unglaublichen Erfolgsgeschichte markierte. In den 20 Jahren des Bestehens wurden nämlich schon mehr als 80 Millionen Postkarten verschickt. Manche reisen nur wenige Kilometer innerhalb eines Landes, andere legen viele Tausende Kilometer Weg zurück. Jede Karte ist einzigartig und macht einfach Freude. Viele Freundschaften sind so im Laufe der Jahre entstanden und Karte für Karte kommen Menschen in Kontakt. Mit dem Stempel des Monats Juli gratulieren BDPh und Deutsche Post herzlich zu 20 Jahren Postkartenfreude!
Der Stempel des Monats Juli ist in Weiden (Deutsche Post AG, Service- und Versandzentrum Weiden, Sonderstempelstelle, 92627 Weiden) erhältlich.
Dieser Erfolg setzte sich wenig später mit dem Buch „Jim Knopf und die Wilde 13“ weiter fort. Auch die Verfilmung durch die „Augsburger Puppenkiste“ sorgte zu einer weiteren Verbreitung nicht nur im deutschsprachigen Raum. Überhaupt haben die liebenswerten Figuren in den Verfilmungen (zunächst in Schwarz-Weiß, dann auch in Farbe, als Zeichentrickfilm und 2018 als Realverfilmung) zahlreiche Menschen angesprochen und dadurch neue Fans für die Bücher gewonnen.
Michael Ende, der „Vater“ von Jim Knopf und all den anderen oft skurrilen Bewohnern von Lummerland, war ein sehr produktiver Autor. Er konnte unter anderem mit „Momo“ und dem Buch „Die unendliche Geschichte“ an frühere Erfolge anknüpfen und neue Leser gewinnen. Nach Verlagsangaben verkaufte er mehr als 35 Millionen Bücher, sie wurden in mehr als 50 Sprachen übersetzt.
Die Serie „Sonderstempel des Monats“ ist eine gemeinsame Aktion von Deutscher Post AG und dem Bund Deutscher Philatelisten e.V.
Der Sonderstempel des Monats im August ist erhältlich über das Versandzentrum Weiden, Sonderstempelstelle Brief, 92627 Weiden; Franz-Zebisch-Str. 15, 92637 Weiden (BDPh).
Weitere Einzelheiten:
Stempel des Monats August
30. Todestag von Michael Ende
53113 BONN – 28.08.2025 Stempelnr. 16/111
Stempelart: Stempel mit Post-Eigenwerbung
Anlass: 30. Todestag Michael Ende
Stempelform: Rechteck
Textzusatz im Stempel: – STEMPEL DES MONATS – / Deutsche Post Zentrale /
30. Todestag Michael Ende 1929 – 1995 /
65 Jahre Roman „Jim Knopf“
Motivbeschreibung: Michael Ende mit dem Roman „Jim Knopf“ und den Figuren
Erstellung Grafik: Wittmann Medien, Schwabach
Herstellung Stempel: Wittmann Medien, Schwabach
Anschrift für schriftliche Stempelaufträge:
Deutsche Post AG
Service- und Versandzentrum Weiden
Sonderstempelstelle
Brief: 92627 Weiden
Paket: Franz-Zebisch-Str. 15, 92637 Weiden
Sonstiges: Der Stempel des Monats wird in der Sonderstempelstelle Weiden geführt.
Der Tag der Seelischen Gesundheit wird seit Anfang der 1990er Jahre immer am 10. Oktober begangen. Er war unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufen worden und soll nicht nur auf die Notwendigkeit der psychischen Gesundheit hinweisen. Im Mittelpunkt der Aktionen steht auch die Vermittlung von Informationen für kranke Menschen und deren Angehörige.
Die Serie „Sonderstempel des Monats“ ist eine gemeinsame Aktion von Deutscher Post AG und dem Bund Deutscher Philatelisten e.V.
Der Sonderstempel des Monats im Oktober ist erhältlich über die Deutsche Post AG, Versandzentrum Weiden, Sonderstempelstelle Brief, 92627 Weiden; Franz-Zebisch-Str. 15, 92637 Weiden
Das Jahr 1850 brachte für die Preußische Post einige wichtige Veränderungen mit sich. Zu Beginn des Jahres wurde die bisher zentralistische Verwaltung dezentralisiert: Ab sofort waren 26 Oberpostdirektionen aktiv. Auch gab es jetzt vier Klassen der Postanstalten mit unterschiedlichen Hierarchieebenen bei den Beamten bzw. Mitarbeitern.
Für Philatelisten von besonderem Interesse: Die Preußische Post gab am 15. November 1850 die ersten Briefmarken heraus. Sie zeigen König Friedrich Wilhelm IV. Ein Vierring-Stempel wurde zur Entwertung der Marken herausgegeben. Er zeigt eine Nummer, die immer einer Postanstalt zugeordnet und die alphabetisch sortiert war. Auch gab es jetzt Rahmenstempel mit Namen des Ortes, Tag und Monat sowie Angabe der Stunde.
Vor 35 Jahren, genau am 2. Dezember 1990, fand die erste Bundestagswahl im wiedervereinigten Deutschland statt. Nur wenige Wochen nach der Einheit am 3. Oktober waren die Menschen in den 16 Bundesländern aufgerufen, die Zusammensetzung des Parlaments neu zu bestimmen. Gewinner der Wahl waren die Unionsparteien, die die bisher bestehende Koalition mit der FDP fortsetzen konnten. Im 12. Bundestag saßen 398 Abgeordnete der Regierungsfraktionen 264 Abgeordneten der Oppositionsfraktionen gegenüber. Die konstituierende Sitzung fand am 20. Dezember 1990 im Berliner Reichstagsgebäude statt. Zum Bundeskanzler wurde am 17. Januar 1991 Helmut Kohl gewählt.
In Deutschland wurde der Einbau von Sicherheitsgurten in Neuwagen ab 1. Januar 1974 verpflichtend, allerdings blieb die Akzeptanz noch sehr übersichtlich. Dies änderte sich erst, als ab 1984 in der Bundesrepublik für das Fahren ohne Gurt 40 D-Mark Bußgeld gezahlt werden mussten und mehr und mehr Automatikgurte eingebaut wurden. Nach damaligen Angaben stieg die Quote der angeschnallten Autofahrer von 60 auf 90 Prozent. Inzwischen dürfte sie bei 100 Prozent liegen, die Proteste sind längst verschwunden. Das Ziel, Leben im Straßenverkehr zu retten, wurde erreicht.
[Der Text vom BDPh liegt noch nicht vor]
[Der Text vom BDPh liegt noch nicht vor]
[Der Text vom BDPh liegt noch nicht vor]
[Der Text liegt weder vom BDPh noch der DPDHL vor]