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Debra 2024 Rang 1 Ausstellung Haldensleben 27.-30.06.2024
Am: 28.10.2023 09:05:40
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# 1
Debra 2024 Rang 1 Ausstellung Haldensleben 27.-30.06.2024
(wm-AIJP/pcp) - Das Kürzel DEBRA steht für die internationale „Deutsch-Brasilianische Ausstellung“, also für eine Rang-1-Ausstellung, die vom 27. bis 30. Juni 2024 in Haldensleben durchgeführt wird. Mit Schreiben vom 19. Oktober 2023 hat der Präsident des BDPh, Alfred Schmidt, die AIJP um die Vergabe ihres Patronates und um aktive Unterstützung der AIJP-Mitglieder (Autoren und Fachjournalisten) angefragt. „Wir verbinden damit die Hoffnung auf eine starke Literaturklasse. Der Veranstalter wird dafür sorgen, dass die Besetzung der Literaturjury eine angemessene Bewertung aller Literaturklassen gewährleistet, ungeachtet, ob es sich um Forschungsliteratur, dokumentierende Literatur oder digitale Medien handelt.“ Die AIJP gab derweil bekannt, dass sie – vergleichbar der NAPOSTA 2020 in Haldensleben – dem Wunsch gerne nachkommt und die DEBRA 2024 engagiert unterstützen und fördern wird.
Am: 22.11.2023 15:10:55
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# 2
Ganz schön bunt: Internationale Briefmarkenausstellung Deutschland - Brasilien 2024 «DeBra» auf den Stufen «national» und «regional» vom 27.-30. Juni 2024 in Haldensleben
18.11.2023 - Wer an Brasilien denkt, denkt sicher zuerst an Samba, Karneval und Lebenslust, andere vielleicht an den Amazonas und eine farbige und variantenreiche Flora und Fauna. Brasilien ist aber auch in der Philatelie eine feste Grösse und versprüht auch hier den Reiz des Exotischen. Als zweites selbständiges Land der Welt überhaupt, gab Brasilien 1843 erstmals eigene Briefmarken heraus. 1822 war Brasilien von Portugal unabhängig geworden und war bis zu Ausrufung der Republik in 1889 zuerst und ganz selbstbewusst ein Kaiserreich. Philatelistisch sind die ersten Ausgaben von 1843, die unter dem Namen «Ochsenaugen» Eingang in die Philateliegeschichte gehalten haben, absolut unverkennbar. Die Marken wurden ohne jede Landes- oder Währungsbezeichnung ausgegeben.
Seither hat sich die Philatelie von Brasilien entwickelt und die Marken und die Postgeschichte des Landes erfreuen sich bis heute einer grossen und aktiven Sammlerschar. In Deutschland sind die Freunde der Brasilien-Philatelie in der BDPh-Arbeitsgemeinschaft Brasilien aktiv. Die Briefmarkenfreunde von Haldensleben und Umgebung e.V und die ArGe Brasilien veranstalten vom 27.-30. Juni 2024 in Haldensleben die Internationale Briefmarkenausstellung Deutschland - Brasilien 2024 «DeBra». Anlässe gibt es genug und so werden zwei Jubiläen gefeiert: 200 Jahre deutsche Einwanderung in Brasilien und ganz nebenbei feiert die ArGe Brasilien noch ihr 50-jährige Bestehen.
Kern sind zwei Wettbewerbsausstellungen auf regionaler und nationaler Klasse, so dass für alle Aussteller aus Deutschland die Möglichkeit zur Teilnahme besteht. Zur Teilnahme sind alle Aussteller berechtigt, die dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh) oder dem brasilianischen Verband FEBRAF angehören. Mitglieder anderer der FIP angehörenden Verbände können sich nach Maßgabe der Ausstellungsleitung an der Ausstellung beteiligen. Anmeldeschluss ist der 29.02.2024. Anmeldungen erfolgen an: Walter Bernatek <w.bernatek(at)bdph.de>
Ob Aussteller oder nicht – es macht sicher Sinn, sich den Termin schon jetzt vorzumerken. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Haldensleben.
Seither hat sich die Philatelie von Brasilien entwickelt und die Marken und die Postgeschichte des Landes erfreuen sich bis heute einer grossen und aktiven Sammlerschar. In Deutschland sind die Freunde der Brasilien-Philatelie in der BDPh-Arbeitsgemeinschaft Brasilien aktiv. Die Briefmarkenfreunde von Haldensleben und Umgebung e.V und die ArGe Brasilien veranstalten vom 27.-30. Juni 2024 in Haldensleben die Internationale Briefmarkenausstellung Deutschland - Brasilien 2024 «DeBra». Anlässe gibt es genug und so werden zwei Jubiläen gefeiert: 200 Jahre deutsche Einwanderung in Brasilien und ganz nebenbei feiert die ArGe Brasilien noch ihr 50-jährige Bestehen.
Kern sind zwei Wettbewerbsausstellungen auf regionaler und nationaler Klasse, so dass für alle Aussteller aus Deutschland die Möglichkeit zur Teilnahme besteht. Zur Teilnahme sind alle Aussteller berechtigt, die dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh) oder dem brasilianischen Verband FEBRAF angehören. Mitglieder anderer der FIP angehörenden Verbände können sich nach Maßgabe der Ausstellungsleitung an der Ausstellung beteiligen. Anmeldeschluss ist der 29.02.2024. Anmeldungen erfolgen an: Walter Bernatek <w.bernatek(at)bdph.de>
Ob Aussteller oder nicht – es macht sicher Sinn, sich den Termin schon jetzt vorzumerken. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Haldensleben.
Am: 24.12.2023 15:51:52
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# 3
Als Mitglied der AIJP, des Verbands der philatelistischen Journalisten, gebe ich, Richard, hier eine vom Präsidenten an die AIJP Mitglieder gerichtete Meldung weiter:
An die Mitglieder der AIJP - zur besonderen Beachtung
AIJP-Patronat für Nationale Ausstellung DEBRA 2024 in Haldensleben
Liebe Mitglieder der AIJP,
wenn unser Verband einer nationalen Ausstellung ihr Patronat verleiht, liegt es mehr als nahe, dass für Autoren, Herausgeber und Verleger besonders literaturfreundliche Bedingungen gewährleistet sind. Haldensleben hat bereits bei der Multilateralen 2014 und der NAPOSTA 2020 dies unter Beweis gestellt und das Team um Alfred Schmidt, den Präsidenten des BDPh, steht bereit, diese Erfolgsserie zu wiederholen.
Sie finden in der Anlage seine persönliche Einladung, außerdem u.a. die sog. IREX. Werfen Sie einen Blick hinein: Grundsätzlich zugelassen sind alle Aussteller, die dem BDPh oder dem brasilianischen Verband FEBRAF angehören. Es heißt aber auch: „Mitglieder anderer der FIP angehörenden Verbände können sich nach Maßgabe der Ausstellungsleitung an der Ausstellung beteiligen.“ (2.1)
Die Anmeldungen sind bis zum 29.2.2024 bei Walter Bernatek vorzulegen (3.1).
Für philatelistische Literatur wird für die erste Anmeldung eine Gebühr von 15 Euro erhoben, für jede weitere 10 Euro. (8.1) Mein Kommentar: Das ist sensationell günstig!
Die Exemplare sollen bis spätestens 31.3.2024 bei Alfred Schmidt eingereicht werden. Der Aussteller erhält sein eingesandtes Exemplar nach der Ausstellung zurück. (10.5)
Erlauben Sie mir noch ein persönliches Wort: So manch einer von uns war nach der IBRA enttäuscht von den Ergebnissen, die die Literatur-Jury in Essen vergab. Die NAPOSTA 2023 in Trier war da bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Da die DEBRA 2024 die einzige Nationale im kommenden Jahr sein wird, dort die Literatur nicht nur von Literatur-Fachjuroren bewertet, sondern diese auch gezeigt wird, sind ideale Bedingungen gegeben, für das eigene Schaffen zu werben. Nutzen Sie die Möglichkeit, wir sind dabei!
Ich wünsche Ihnen allen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Lieben und ein gesundes und friedvolles Neues Jahr,
Ihr
Wolfgang Maassen
Präsident
Am: 11.02.2024 15:54:30
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# 4
Sehr geehrte Ausstellerinnen und Aussteller,
In sechs Monaten wird die Briefmarkenausstellung Deutschland-Brasilien stattfinden. Nunmehr rückt der Anmeldeschluss näher. Er wird am 29. Februar 2024 sein, also genau in vier Wochen. Heute möchte ich meine Einladung an alle Ausstellerinnen und Aussteller erneuern.
Mittlerweile zeichnen sich sehr gute Anmeldezahlen ab. Es liegen bereits Anmeldungen für 73 Rahmen- bzw. Literaturexponate vor. Auch bei den ArGe- und Händlerständen kann man sich über einen guten Zuspruch freuen: 13 Arge-Stände und 10 Händlerstände sind zum jetzigen Zeitpunkt fest gebucht.
Ich möchte bei den Exponaten darauf hinweisen, dass bei dieser Ausstellung die neuen 16er Rahmen zum Einsatz kommen. Das hat den positiven Effekt, dass man bei den Rahmengebühren gegenüber den 12er Rahmen eine deutliche Einsparung hat.
Die Ausstellung wird als nationale und regionale Ausstellung durchgeführt. Das bietet die einmalige Möglichkeit, sich sowohl für nationale als auch internationale Ausstellungen zu qualifizieren.
Ich bin mir sicher, dass die DEBRA 2024 ein unvergessliches Fest der philatelistischen Familie im BDPh sein wird. Deshalb würde ich mich über Ihre Beteiligung besonders freuen.
Bei Fragen und Wünschen stehe ich gern zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.debra2024.de
Viele Grüße, Alfred Schmidt
Bund Deutscher Philatelisten, Alfred Schmidt, Präsident
Bornsche Str. 10 - 39340 Haldensleben
Tel.: 03904 2744 privat
Tel.: 03904 71520 dienstlich
Mobil: 0171 8205292
a.schmidt@bdph.de
Am: 20.02.2024 19:04:12
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# 5
Ich habe ich nun entschieden mein Kolumbien Privatpost Exponat das ich in Bukarest bei der EFIRO 2024 mit 5 Rahmen zeigen werde auf 7 Rahmen zu erweitern und bei der DEBRA zu zeigen. Noch lieber wären mir zwar 8 Rahmen als Versuchskaninchen für eine spätere FIP Ausstellung, vorausgesetzt bei der EFIRO gibt es mindestens Großvermeil, aber leider habe ich (noch) nicht so viel Material. Aber 7 Rahmen sind auch schon recht ordentlich und das Material wächst ja nicht von den Bäumen.
Am: 21.02.2024 09:36:21
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# 6
Der Newsletter #5 ist verfügbar und zeigt die Sonderstmepel anlässlich der DEBRA 2024
http://www.debra2024.de/pdf/news05mW.pdf
http://www.debra2024.de/pdf/news05mW.pdf
Am: 21.02.2024 11:38:44
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# 7
Guten Morgen ins Forum,
es hat mich gefreut, dass ich Herrn Bernatek für das Rahmenprogramm der DEBRA behilflich sein konnte.
Hier ein Beleg aus Brasilien um mal einen Einblick in die Vielfalt der brasilianischen Philatelie zu zeigen:
Rolf- Dieter
Rolf- Dieter
Am: 27.02.2024 14:59:51
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# 8
Noch kann man sich für die DEBRA 2024 anmelden, die Frist läuft am 29. Februar 2024 ab. Ich habe mal ein Exponat von mir angemeldet, mal sehen, ob es angenommen wird.
Beste Grüße!
Lars
Am: 28.02.2024 14:54:42
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# 9
Ich habe auch eine Sammlung für die parallel stattfindende Rang 3 (Regional) Ausstellung angemeldet. Gute Gelegenheit eine Sammlung erstmals ausstellen zu können.
Gruß
Peter
Am: 28.02.2024 15:05:40
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# 10
Meine Anmeldung für das Exponat "Colombia - Private Postal Services 1870-1967, A century of overland mail transport by private postal companies", mit 7 Rahmen geht heute noch raus.
Am: 28.02.2024 17:37:12
Gelesen: 19105
# 11
@ 22028 [#10]
7 Rahmen à 16 Blätter?
Wow, Rainer! Diese Sammlung werde ich dort bewundern.
Beste Grüße
Peter
Am: 28.02.2024 17:42:44
Gelesen: 19100
# 12
@ Droenix [#11]
Ja, als Vorbereitung und Versuchskaninchen für FIP mit 8 Rahmen á 16 Blätter, für 8 Rahmen fehlt mir aber noch einiges an Material und Duplizierungen sind nicht gerne gesehen.
Wenn ich die ganze Zeit dort bin gibts gerne auch eine persönliche Führung und Erklärung des Exponates, muss man halt was ausmachen.
Am: 28.02.2024 17:50:42
Gelesen: 19092
# 13
@ 22028 [#12]
@ Droenix [#11]:
Dann sehen wir uns auf alle Fälle in Haldensleben! Falls mein Exponat angenommen wird, dann könnt Ihr Euch auf fünf Rahmen die 20 verschiedenen Auflagen der Erstausgabe von Luxemburg ansehen. Lauter rote und schwarze Marken =D Das ist harte Kost und es wird sich bestimmt der ein oder andere Thematiker und Postgeschichtler vor Grauen abwenden.
Beste Grüße!
Lars
Am: 28.02.2024 20:08:14
Gelesen: 19052
# 14
@ Lars Boettger [#13]
Grandios!
Da bin ich schon sehr gespannt. Luxemburg habe ich immer gerne gesehen, aber selbst (noch) nicht gesammelt.
Ich habe noch eine 2. Sammlung für Rang 1 eingereicht.
Beste Grüße
Peter
Am: 28.02.2024 20:09:40
Gelesen: 19051
# 15
@ 22028 [#12]
Ich habe vor allen Sammlungen große Ehrfurcht, die mehr als 60 Blätter haben. Wer so eine Sammlung jemals zusammengestellt hat, weiß wieviel Arbeit und Zeit da drin steckt.
Beste Grüße
Peter
Am: 28.02.2024 22:07:03
Gelesen: 19016
# 16
@ Lars Boettger [#13]
Hallo Lars,
ein Thematiker oder Postgeschichtler kann auch bei einer "Ländersammlung" noch etwas lernen, wenn er nur will.
Wir sehen uns in Hamburg.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 20.03.2024 06:48:05
Gelesen: 18784
# 17
Gestern kam das Schreiben dass mein Exponat "Colombia - Private Postal Services 1870-1967, A century of overland mail transport by private postal companies", mit 7 Rahmen im Rang 1 angenommen wurde.
Am: 20.03.2024 17:24:20
Gelesen: 18708
# 18
@ 22028 [#17]
Hallo Rainer,
dann sehen wir uns ja wieder einmal, ich wurde auch mit zwei Exponaten angenommen, mein Zimmer ist bereits gebucht.
Mein Exponat zu den "Postwurfsendungen" wird dann, zumindest in Deutschland, meine letzte Teilnahme im Wettbewerb sein, irgendwann sollte man mal aufhören.
Dieser gerade von einem Sammlerfreund aus Berlin erhaltene Beleg kann dann in Haldensleben "bewundert" werden.
mit Sammlergruß
Werner
Dieser gerade von einem Sammlerfreund aus Berlin erhaltene Beleg kann dann in Haldensleben "bewundert" werden.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 27.04.2024 09:37:05
Gelesen: 18345
# 19
Neuester Newsletter der DeBra2024 Organisatoren: Die Anmeldefrist für DeBra2024 endete am 29. Februar 2024.
(FEPA/AIJP) - Das Ziel war es, die 600 vorhandenen Rahmen mit Exponaten zu füllen. Da die neuen Rahmen mit 16 Blättern pro Rahmen verwendet werden, konnten alle Bewerber berücksichtigt werden. Wir freuen uns natürlich sehr über das große Interesse an der Ausstellung DeBra2024. Die Bewerber wurden zeitnah informiert. Sie werden in Kürze auf der Ausstellungshomepage veröffentlicht.
Bitte lesen Sie den kompletten Newsletter oder laden Sie ihn hier herunter [1].
[1] https://fepanews.com/wp-content/uploads/2024/04/DE-BR-NSL07.pdf
Bitte lesen Sie den kompletten Newsletter oder laden Sie ihn hier herunter [1].
[1] https://fepanews.com/wp-content/uploads/2024/04/DE-BR-NSL07.pdf
Am: 10.05.2024 09:52:15
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# 20
Farbenfroher Block feiert die Traumdestination Brasilien - Block Individuell erscheint zur Deutsch-Brasilianischen Briefmarkenausstellung DEBRA in Haldensleben, 27.-30. Juni 2024
(bdph-esc) - Vom 27. bis 30. Juni 2024 richtet der Verein der Briefmarkenfreunde von Haldensleben und Umgebung e.V. richtet die „Internationale Briefmarkenausstellung Deutschland-Brasilien 2024“ (DEBRA). Die deutsche Freundschaft mit Brasilien wird im Jahr 2024 auch durch zwei Sondermarkenausgaben der Deutschen Post geehrt, die die erste Briefmarkenausgabe von Brasilien, die berühmten «Ochsenaugen», erinnern, sowie auf Grund des Jubiläums „200 Jahre deutsche Einwanderung in Brasilien“ erinnern.
Für die Meisten ist Brasilien heute aber vor allem eine exotische Traumdestination, bei der sich schönste Natur und Lebensfreude vereinigen. Um dieses «farbenfrohe» Brasilien zu feiern, geben die Veranstalter der DEBRA einen Briefmarkenblock Individuell mit Abbildungen von touristischen Schönheiten von Brasilien. Diese zeigen den Zuckerhut in Rio de Janeiro, die Iguazu Wasserfälle, sowie die Christusstatue sowie den Karneval in Rio. Als Blockhintergrund wurde ein Motiv zur Fauna und Flora des Amazonas Regenwaldes gewählt. Der Block wurde erstmals mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gestaltet und die Verantwortlichen hinter dem Projekt sind hier natürlich ganz besonders gespannt, wie der Block beim Publikum ankommt.
Der Preis je Block beträgt 9,50 €. Der Block ist an der DEBRA selbst erhältlich sowie als Vorabbezug gegen Vorkasse. Besteller erhalten eine Benachrichtigung (schriftlich oder eMail) über den Rechnungsbetrag sowie die Kontonummer. Bestellungen an: Walter Bernatek, Postfach 1108, 34312 Espenau oder am besten per eMail: w.bernatek@bdph.de
Für die Meisten ist Brasilien heute aber vor allem eine exotische Traumdestination, bei der sich schönste Natur und Lebensfreude vereinigen. Um dieses «farbenfrohe» Brasilien zu feiern, geben die Veranstalter der DEBRA einen Briefmarkenblock Individuell mit Abbildungen von touristischen Schönheiten von Brasilien. Diese zeigen den Zuckerhut in Rio de Janeiro, die Iguazu Wasserfälle, sowie die Christusstatue sowie den Karneval in Rio. Als Blockhintergrund wurde ein Motiv zur Fauna und Flora des Amazonas Regenwaldes gewählt. Der Block wurde erstmals mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gestaltet und die Verantwortlichen hinter dem Projekt sind hier natürlich ganz besonders gespannt, wie der Block beim Publikum ankommt.
Der Preis je Block beträgt 9,50 €. Der Block ist an der DEBRA selbst erhältlich sowie als Vorabbezug gegen Vorkasse. Besteller erhalten eine Benachrichtigung (schriftlich oder eMail) über den Rechnungsbetrag sowie die Kontonummer. Bestellungen an: Walter Bernatek, Postfach 1108, 34312 Espenau oder am besten per eMail: w.bernatek@bdph.de
Am: 30.05.2024 08:59:56
Gelesen: 17742
# 21
Hallo zusammen,
zeige heute SST von Brasilien zum Anlass der DEBRA in Haldensleben
27.06. bis 30.06.2024
SST wird nur auf brasilianischen Marken abgegeben laut Infoseite der Veranstaltung.
mit freundlichem Sammlergruß
Winfried
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Brandenburger Tor, Ansichtskarten, Belege, Stempel"]
mit freundlichem Sammlergruß
Winfried
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Brandenburger Tor, Ansichtskarten, Belege, Stempel"]
Am: 02.06.2024 15:26:14
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# 22
200 Jahre deutsche Einwanderung in Brasilien - Neue Sondermarke erscheint am 6.6.24
(BDPh) - Deutschland und Brasilien verbindet eine lange gemeinsame Geschichte. Was sich heute durch intensive Handelsbeziehungen oder beispielsweise die gemeinsame Liebe zum Fußball darstellen lässt, hat eine Basis durch die vor 200 Jahren begonnene Einwanderung. Vor allem wirtschaftliche Gründe führten im 19. Jahrhundert zu einem Weggang vieler Deutscher nach Südamerika.
Angestoßen wurde die Auswanderung von Kaiser Dom Pedro I. und seiner Frau Leopoldina. Dabei erhoffte man sich neben der Gewinnung von Arbeitskräften auch einen Zugang zu technischem Sachverstand. Im Juli und November 1824 erreichten die ersten 120 Deutschen ihre künftige Heimat. Sie mussten sich an eine fremde Umgebung, andere klimatische Verhältnisse und neue Nachbarn gewöhnen. Gleichzeitig erhofften sie für sich ein besseres Leben und stabile politische Verhältnisse.
Nach einer langen Schiffsreise unter meist schlechten hygienischen Bedingungen fingen die Einwanderer an, in Brasilien Häuser zu bauen, Landwirtschaft zu betreiben oder Handwerksbetriebe zu gründen. Trotz unzureichender medizinischer Versorgung waren die Deutschen erfolgreich bei der Bearbeitung des Landes und konnten sich wirtschaftlich behaupten. Zudem brachten sie ihre kulturellen Gewohnheiten und religiösen Vorstellungen mit nach Brasilien und organisierten sich in Vereinen, Verbänden und Gemeinden. Der 25. Juli als Ankunftstag der ersten deutschen Einwanderer in São Leopoldo wird als „Tag der deutschen Einwanderung“ in vielen Teilen Brasiliens begangen.
Text: Walter Bernatek und Reinhard Küchler, Bund Deutscher Philatelisten e. V.
Nach einer langen Schiffsreise unter meist schlechten hygienischen Bedingungen fingen die Einwanderer an, in Brasilien Häuser zu bauen, Landwirtschaft zu betreiben oder Handwerksbetriebe zu gründen. Trotz unzureichender medizinischer Versorgung waren die Deutschen erfolgreich bei der Bearbeitung des Landes und konnten sich wirtschaftlich behaupten. Zudem brachten sie ihre kulturellen Gewohnheiten und religiösen Vorstellungen mit nach Brasilien und organisierten sich in Vereinen, Verbänden und Gemeinden. Der 25. Juli als Ankunftstag der ersten deutschen Einwanderer in São Leopoldo wird als „Tag der deutschen Einwanderung“ in vielen Teilen Brasiliens begangen.
Text: Walter Bernatek und Reinhard Küchler, Bund Deutscher Philatelisten e. V.
Am: 06.06.2024 08:12:35
Gelesen: 17271
# 23
Unterdessen wird auch vor Ort kräftig die Besucher-Trommel gerührt. Der BDPh-Präsident gab bei einem Pressegespräch in Haldensleben Pressevertretern einen Einblick in die Vorbereitungen der Ausstellung. Die Tageszeitung "Volksstimme" berichtet sehr prominent und optisch gut aufgemacht darüber.
Weil der größte Teil des Beitrages hinter einer Paywall steht, kommt hier wenigstens der "Einstieg".
Beste Grüße
Uwe
Die Briefmarkenwelt schaut auf Haldensleben: Deutschlands größte Ausstellung kommt in die Ohrehalle
In Haldensleben findet die deutschlandweit größte Briefmarkenausstellung statt. Anlass sind 200 Jahre deutsche Einwanderung in Brasilien. Ein weiterer Schwerpunkt: Literatur.
Von Kaya Krahn
Haldensleben - Die wichtigste und größte Briefmarkenausstellung – die DEBRA 2024 – wird in diesem Jahr in Haldensleben stattfinden. Der Verein der Briefmarkenfreunde von Haldensleben richtet sie in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Brasilien und unter Schirmherrschaft von Landrat Martin Stichnoth (CDU) und Bürgermeister Bernhard Hieber (SPD) aus. „Anlass ist das Jubiläum ,200 Jahre deutsche Einwanderung in Brasilien’“, sagt Alfred Schmidt, Präsident des Bundes Deutscher Philatelisten (BDPh). Es würden zahlreiche Stücke aus Brasilien gezeigt. Doch das ist nicht der einzige Schwerpunkt der Ausstellung – ein weiterer ist Literatur. „Es werden sogar originale Briefe von Goethe zu sehen sein“, sagt Alfred Schmidt.
Am: 07.06.2024 09:18:35
Gelesen: 17085
# 24
Passend zur DEBRA gibt die brasilianische Post einen Briefmarkenblock zum Jubiläum „200 Jahre deutsche Einwanderung in Brasilien“ heraus.
(BDPh) - Bei der Gestaltung des Blocks wurden grafische Elemente der Einwanderung, die Bauhaus-Ästhetik und die Farben der jeweiligen Landesfahnen verwendet, die in einem matten Farbton dargestellt werden, um der Komposition eine bessere Atmosphäre zu verleihen. Die Elemente, die die deutsche Einwanderung nach Brasilien in abstrakten und geometrischen Formen darstellen, sind: das Schiff Argus, die Stadt São Leopoldo und der Fluss Rio dos Sinos und natürlich die Einwanderer selbst.
Die Bauhaus-Bewegung stärkt die Verbindung zwischen Brasilien und Deutschland, da sie eine der zentralen künstlerischen und architektonischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts ist, die der Ulmer Schule vorausging und als Vorläufer des modernen brasilianischen Designs von größter Bedeutung war und einen starken Einfluss auf die erste Designschule in Brasilien, die ESDI, hatte. Ihre Pioniere waren der Deutsche Karl Heinz Bergmiller und der Brasilianer Alexandre Wollner, beide Absolventen der Ulmer Schule. Sie verwendeten die Technik der Vektorillustration.
Es gibt einen entsprechenden Sonderstempel in Haldensleben.
Technische Angaben:
Auflage: 12.000 Blöcke
Ausgabedatum: 24/05/2024
Druckverfahren: Offsetdruck
Art: Daniel Effi - Correios
Startorte: Brasília/DF und São Leopoldo/RS
Nennwert: R$ 10.25
Text: Auf Basis von FEBRAF Federação
Am: 07.06.2024 12:40:52
Gelesen: 17047
# 25
12.000 Blocks für 214 Millionen Einwohner. Gibt es dort so wenige Sammler?
Am: 07.06.2024 22:34:17
Gelesen: 16955
# 26
Hier ein zukünftiger Stempel mit dem Porträt zur Debra 2024.
Der Text wurde Dienstag zur Pressekonferenz in Haldensleben verteilt und unterdessen bereits verschiedentlich publiziert.
Gruß
Uwe
Einer der drei Sonderstempel der Deutschen Post zeigt Dr. Hermann Blumenau. Der 1819 in Hasselfelde geborene Apotheker war der berühmteste deutsche Siedler in Brasilien. Blumenau ging 1846 im Auftrag der in Hamburg ansässigen „Gesellschaft zu Beförderung der Auswanderung nach den südlichen Provinzen Brasiliens“ nach Brasilien und gründete 1850 die Siedlung Blumenau. 1859 übergab Hermann Blumenau die Siedlung an die brasilianische Krone und blieb noch bis 1884 Bürgermeister der Stadt, bis er nach Deutschland zurückkehrte.
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Personenporträts im Stempelbild"]
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Personenporträts im Stempelbild"]
Am: 08.06.2024 08:00:25
Gelesen: 16920
# 27
Ich habe mir über Walter Bernatek, Schatzmeister des BDPh und Ausstellungsleiter der DEBRA 2024, die Freigabe zum zeigen des Artikels geben lassen, daher hier noch einmal.
Am: 13.06.2024 15:19:21
Gelesen: 16656
# 28
Personalisierte brasilianische "Marke Individuell"
(bdph-esc) Anlässlich der Deutsch-Brasilianischen Briefmarkenausstellung DEBRA vom 27.-30. Juni 2024 in Haldensleben vom erscheint eine sogenannte "Personalizado", eine brasilianische "Marke Individuell". Die Marke zeigt das Logo der Ausstellung und hat damit ein ähnliches Design, wie die deutsche "Marke Individuell", die ebenfalls anlässlich der DEBRA erschienen ist.

Die Marke kann während der Ausstellung in Haldensleben oder direkt bei den Organisatoren bezogen werden.

Die Marke kann während der Ausstellung in Haldensleben oder direkt bei den Organisatoren bezogen werden.
Am: 26.06.2024 01:39:20
Gelesen: 16393
# 29
Ich wünsche allen, die den Weg nach Haldensleben gefunden haben oder noch anreisen, interessante Gespräche und reichlich Funde bei den Händlerangeboten. Ich würde mich freuen, wenn irgend jemand für mich einen Ausstellungskatalog erwerben und mir zuschicken würde, die Kosten werden natürlich ersetzt. Ich selber wäre auch gerne gekommen, ich habe aber leider niemanden gefunden, der mich mit seinem PKW mitgenommen hätte und mein eigener PKW war kurzfristig auf Dauer ausgefallen, das als Ersatz erworbene Auto steht aber noch in der Werkstatt und ist auch noch nicht zugelassen, also durch mich noch nicht nutzbar. Nun ja, vielleicht schaffe ich es nächstes Jahr, wieder einmal einige von euch wiederzusehen.
Viele Grüße und angenehme Tage
Ingo
Am: 26.06.2024 07:23:58
Gelesen: 16368
# 30
@ Cantus [#29]
Hallo Ingo,
bitte sage kurz über das Forum Bescheid, wenn Du noch einen Katalog benötigst.
Ich mache mich gleich auf den Weg nach Haldensleben und sammle einen Freund ein. Ich freue mich schon darauf, den ein oder anderen von Euch wieder zu sehen!
Beste Grüsse!
Lars
Am: 26.06.2024 07:45:59
Gelesen: 16359
# 31
Ich fahre auch gleich los, werde wohl gegen 12 Uhr dort sein und mein Exponat aufbauen, dann gehts aber wieder heim, komme dann Samstag/Sonntag wieder, man sieht sich.
Am: 26.06.2024 10:27:11
Gelesen: 16301
# 32
Passt es ins Thema Philatelie in der Presse oder doch zu dieser Ausstellung?
In ganz Thüringen erschien der Beitrag, also in 24 Ausgaben von Thüringer Allgemeinen, Ostthüringer, Landeszeitung ...
Beste Grüße
Uwe
Am: 26.06.2024 19:43:29
Gelesen: 16169
# 33
Nach ca. 400 km hin (4 1/2 Stunden) und ca. 400 km zurück) bin ich wieder zuhause. Exponat ist aufgebaut, habe von den Philaseiten Mitgliedern keinen getroffen, ausser dessen Mitgliedername ist mir nicht bekannt.
Am Samstag gehts früh wieder hin.
Am: 26.06.2024 22:42:53
Gelesen: 16109
# 34
@ Altmerker [#32]
Hallo Uwe,
vielen Dank für's Zeigen. Leider gibt es bei uns in der Region nicht diese Aufmerksamkeit. Ich wünsche dir auf jeden Fall gute Funde.
Viele Grüße
Ingo
Am: 26.06.2024 22:49:37
Gelesen: 16107
# 35
@ Lars Boettger [#30]
Hallo Lars,
danke für das Angebot. Ich würde mich freuen, wenn du für mich einen Katalog reservierst, dann braucht sich auch kein Anderer darum zu kümmern.
Ich hatte leider niemanden gefunden, der mich hier mitgenommen hätte. Und mein bisher genutzter PKW wurde wegen Getriebeschaden kurzfristig aus dem Verkehr gezogen, der Nachfolge-PKW steht aber immer noch in der Werkstatt. Nun hoffe ich, in einem Jahr zu euch stoßen zu können.
Als Ausgleich für deine Bereitschaft werde ich einige USA-Ganzsachen mit Bildzudrucken hochladen, ich hatte schließlich vorgesorgt und schon allerlei eingescannt.
Viele Grüße
Ingo
Am: 27.06.2024 15:01:20
Gelesen: 15991
# 36
@ Cantus [#35]
Hallo Ingo,
kein Problem - bitte teile mir Deine Adresse mit.
BG!
Lars
Am: 27.06.2024 20:17:53
Gelesen: 15893
# 37
Hallo,
für alle, die es interessiert oder die nicht dabei waren. Das sind Teile unserer Pressebilder. Brasilien-Feeling war dabei, die lange Rede des Finanzministeriums fand ich etwas kontaproduktiv, die ersten Einblicke beim Promi-Rundgang mit der BDPh-Spitze waren positiv. Ein Gold-verdächtiges Exponat von Lars fiel mir auf!
Ich werde am Wochenende nochmal ausführlich schauen. Morgen sind erstmal paar Presse-Schlaglichter im Blatt.
Beste Grüße
Uwe


Am: 28.06.2024 01:50:41
Gelesen: 15823
# 38
Mir ist gestern Abend noch etwas ganz Besonderes aufgefallen. Ich bin sicherlich nicht der Einzige, der nicht nur in einem Verein, sondern, soweit die Philatelie betroffen ist, in mehreren ist, bei mir sind das zwei ARGEn und zwei überregionale Vereine. Und alle vier Vorsitzenden haben die Termine für die Jahreshauptversammlungen nach Haldensleben verlegt, wo fast zeitgleich die Treffen stattfinden sollen. Ich finde das völlig irre, wie soll man als Vereinsmitglied das denn bewerkstelligen, zumal die, die nach Haldensleben kommen, das in aller Regel wegen der Ausstellung oder wegen der Händlerangebote tun, nicht aber, um die Vereinskameraden zu sehen, mit denen man auch bei anderen Vereinstreffen in Kontakt kommen kann.
Viele Grüße
Ingo
Am: 28.06.2024 02:01:19
Gelesen: 15818
# 39
@ Lars Boettger [#36]
Halo Lars,
schicke mir doch bitte eine Mail an eine der beiden hinterlegten Mailadressen, damit ich dir als Antwort meine Daten mitteilen kann, denn du selber hast ja leider keine Kontaktdaten veröffentlicht. .
Viele Grüße
Ingo
Am: 28.06.2024 07:31:41
Gelesen: 15771
# 40
@ Cantus [#39]
Hallo Ingo,
das werde ich machen. Den Katalog für den sehr günstigen Preis von 5 Euro habe ich für Dich gekauft.
Beste Grüße!
Lars
Am: 28.06.2024 07:37:51
Gelesen: 15769
# 41
@ Cantus [#38]
Ingo,
das mit den Vereinen / ARGE'n bei Ausstellungen ist doch normal und nichts neues. In Ulm sind noch mehr ARGE'n und Händler vertreten, nur die Ausstellung ist etwas kleiner.
Am: 29.06.2024 20:05:48
Gelesen: 15472
# 42
@ 22028 [#41]
Hallo Rainer,
Dir ganz herzlichen Glückwunsch zu den 92 Punkten für Dein Exponat!
@ alle
Ich war überrascht, wie viele Mitglieder der Philaseiten in Haldensleben waren!
Beste Grüsse!
Lars
Am: 29.06.2024 20:20:20
Gelesen: 15458
# 43
@ 22028 [#41]
Halo Rainer,
dass da viele Vereine und ARGEn vertreten sind, das ist doch klar, es ist jedoch völlig weltfremd anzunehmen, dass alle Sammler nur in einem einzigen Verein sind. Eine Jahreshauptversammlung sollte dazu dienen, sich einen neuen Vorsitzenden zu wählen oder andere rein technische Dinge zu tun, die wenigsten Sammler werden aber volle drei Tage da sein, sondern meistens nur einen Tag, wenn man dann noch allerlei Gespräche führen und die Händlerangebote abklappern will, vielleicht auch noch an der Ausstellung interessiert ist und dann zusätzlich gleichzeitig bei mehreren unterschiedlichen Jahrestreffen teilnehmen soll, das kann einfach nicht funktionieren.
Viele Grüße
Ingo
Am: 29.06.2024 20:51:34
Gelesen: 15434
# 44
Dann müssen die Sammler halt mehr als einen Tag einplanen. Ist immer noch effizienter, als für einen Tag nach Haldensleben zu gondeln und dann noch ein zweites Mal zu einer Hauptversammlung.
Wenn du ein Problem damit hast, dann organisiere dir halt in deinen Vereinen Mehrheiten für separate Hauptversammlungen.
Am: 30.06.2024 07:21:25
Gelesen: 15321
# 45
@ Lars Boettger [#42]
Hallo Lars,
vielen Dank. Auch Dir Glückwunsch zu 88 Punkten (Gold).
Hier noch die Rahmenschildchen mit den Ergebnissen nachreichen.


Am: 30.06.2024 10:01:54
Gelesen: 15257
# 46
@ 22028 [#45]
Herzlichen Dank! Wer hat denn den Grand Prix National gewonnen?
@ alle
Die DEBRA24 für mich war ein schönes, aber auch arbeitsreiches Erlebnis:
- Die Organisation des Vereins Haldensleben war für den Besucher und Aussteller sehr gut gelungen - die Halle eignete sich als Veranstaltungsort perfekt dafür, das Eröffnungsprogramm war großartig, die Bewirtung hervorragend und die Vereinsmitglieder alle sehr entspannt - Du merkst einfach, dass sie das nicht zum ersten Mal machen;
- Es trafen sich viele Freunde aus den Landesverbänden und dem BDPh-Vorstand - diese Situation wurde für konstruktive Gespräche genutzt -> von daher verstehe ich gut die ArGen, die Haldensleben als Veranstaltungsort für HVs genutzt haben - man interessiert sich für die Ausstellung, ist vielleicht selbst Aussteller und man trifft dort interessierte Menschen, die man vielleicht vor Ort werben kann;
- Ich wünsche der Jury und den Aussteller gleich gute Gespräche zu den Exponaten! Ich habe für mein Exponat bereits mehrere wertvolle Tipps erhalten!
Beste Grüsse!
Lars
Aufnahme von der Eröffnung: Detlev Moratz, LV Südwest
Aufnahme von der Eröffnung: Detlev Moratz, LV Südwest
Am: 30.06.2024 11:25:21
Gelesen: 15192
# 47
@ Altmerker [#37]
Die Ausstellung ging sehr gut weiter. Ich freue mich, gestern Abend beim Palmares einige unserer Mitglieder beklatschen können zu dürfen. So habe ich Rainer mal in Echt gesehen, als er seinen Preis abholte. Nochmal Gratulation an dieser Stelle. Die Veranstaltung in Hundisburg hatte Atmosphäre, musste aber gegen die EM im Fernsehen antreten. Gut, dass draußen Fernseher aufgestellt waren.
Als (diesmal) Literaturaussteller fand ich es schon gut, dass erstmalig der Grand Prix in diese Sparte ging, durchaus verdientermaßen, finde ich, und viele Juroren stützten das. Mein/unser Motivgruppen-Abschneiden finde ich okay, 82 Punkte passen. In der Thematik gab es ziemlich hohe Bewertungen, aber wir waren ja auch auf einer hochkarätigen Ausstellung. Nur einige neue Gesichter ganz vorn, aber auch SammlerfreundINNEN spielten mit GG und EP ganz oben mit. Gratulation!
Zudem fand ich die politische Beachtung für die Debra beachtlich; Justizministerin mit kurzer und sehr zugewandten Rede, der Landrat witzig, der OB bei Eröffnung und Palmares bodenständig. Augenscheinlich klappt das in so einer ländlichen Kreisstadt noch bestens mit der Vernetzung. Auch wenn es in Hotellerie und Gastronomie neben dem vorzüglichen ! Catering plus sehr freundlicher Bedienung, noch Luft nach oben gibt. Weil Freitag keine Reinigungskraft zu haben war, ließ man sich den Wochenendtermin seitens des Jugendgästehauses entgehen. Auch das gibt es halt. Schade für Jugendsammlergruppe und Einzelreisende!
Beste Grüße
Uwe
Am: 30.06.2024 16:56:10
Gelesen: 15042
# 48
Wie ich gerade auf Stampsx lese, wurde unser Mitglied Altsax ausgezeichnet:
Der Hammer jedoch; der Grand Prix ging zum ersten Mal in der Geschichte an einen Autor. Ausgezeichnet wurde das Sachsenbuch von Altsax.
Ich darf mich den Gratulanten anschliessen - herzlichen Glückwunsch - das Buch [1] ist ein grossartiges Werk auf 1.095 Seiten !
Herzliche Grüsse, Richard
[1] Handbuch der sächsischen Francomarken sowie deren Entwertungen
https://www.philaseiten.de/philabuch/show/352
[2] https://www.philaseiten.de/thema/17204
Am: 30.06.2024 21:00:27
Gelesen: 14911
# 49
@ philamueller [#25]
12.000 Blocks für 214 Millionen Einwohner. Gibt es dort so wenige Sammler?
Wie ich auf der Ausstellung erfragte leider ja, andere Blocks haben in Brasilen offensichtlich sogar eine noch geringere Auflage von nur 10.000 Stück.
Am: 30.06.2024 21:02:51
Gelesen: 14909
# 50
@ Richard [#48]
Der Hammer jedoch; der Grand Prix ging zum ersten Mal in der Geschichte an einen Autor. Ausgezeichnet wurde das Sachsenbuch von Altsax.
Ohne die Leistungen der erwähnten Gewinner zu schmälern, hier der präzise Text des Palmares.
Als bestes Exponat der Regionalausstellung erwies sich das Exponat "Sachsen: Entwicklung postalischer Vermerke und Stempel auf der Briefpost" von Arnim Knapp.
Den Grand Prix National vergab die Jury an das Literatur-Exponat "Handbuch der sächsischen Francomarken sowie deren Entwertungen" von Jürgen Herbst.
Den Grand Prix International gewann das Exponat AMERICAN & CONTINENTAL BNCo- DOM PEDRO ISSUES BRAZIL -1866-1878" des Ausstellers Jacques Rubin Benchimol
Am: 01.07.2024 13:36:46
Gelesen: 14665
# 51
Hallo,
ich empfand die Ausstellung als sehr gelungene Veranstaltung. Auch das Ergebnis für mein Buch war, für mich überraschend, sehr gut!
Allen von meiner Seite herzlichen Glückwunsch für die Ergbnisse. Es waren phantastische Exponate zu sehen.
Auch neue Kontakte konnte ich knüpfen.
Viele Grüße,
Klemens
Am: 01.07.2024 21:28:12
Gelesen: 14495
# 52
Da muss ich Frankenjogger doch ein wenig widersprechen! Ich war von Mittwoch mit dem Aufbau meiner zwei Sammlungen bis zum Sonntag, mit dem Abbau dabei! Es war sehr heiß, wirklich sehr heiß, außen als auch in der Halle. Zudem waren einige Oberlichter so, dass sie über eine Stunde einige der Auflagen schön bestrahlten.
Einige der vorgefundenen Ausstellungssammlungen habe ich bereits bei der IBRA gesehen. Sehr gut aber auch nicht sehr stark verändert.
Die Halle hatte Oberlichter, die in der Mittagszeit direkt die Sammlungen bestrahlt haben. Die Reaktion von Herrn Alfred Schmidt war: "Das war bei der letzten Aufstellung vor vier Jahren aber anders". Das kann sein, aber es wäre doch gut gewesen, wenn er es das auch diesmal vorher angesehen hätte. Das Versprechen von Herrn Alfred Schmidt, die Seite meiner Sammlung mit einem Tuch zu verdecken, wurde natürlich nicht eingehalten. Hat er es vergessen oder war es ihm egal? Ich weiß es nicht, deshalb habe ich mit einem eigenen Handtuch an den drei Tagen nachgeholfen und war in der Zeit bei meiner Sammlung vor Ort.
Auf die Versprechungen von Herrn Schmidt sollte sich also niemand wirklich verlassen.
Am Samstag war der Festabend. Ein Festredner meinte die fehlenden Mitglieder durch Doppelmitgliedschaften zu korrigieren: Also sollte Herr Schmidt bei ihm in Südwest und er von Südwest bei Alfred Schmidt Mitglied werden ????? Er hat scheinbar jemand den Knall nicht gehört zu haben! Ich habe mit vielen Philatelisten vor Ort gesprochen. Ob die Kündigungen des Vereinslokals oder dass der Vereins fast bei 80 Jahren im Durchschnitt war, es war eine ganz große Sorge, dass es nicht mehr lange mit unserer Philatelie weitergeht. Es wird von allen Seiten auf Lösungen gesucht, aber nicht mit lustigen Sprüchen. Warum kommen dazu bisher keine Antworten vom BDPH?
Ja, ich sehe es kritisch. Ja, aber ich will unsere Leidenschaft auch weiter pflegen! Es ist fünf vor zwölf! Es gibt viele gute Vorschläge. Dazu gehören aber Doppelmitgliedschaften sicherlich nicht dazu! Es gibt gute Ideen, wenn sich der BdPH endlich verändert.
Ron Pichler hat einige gute Ideen. Ich glaube es benötigt mehr. Viele große Philatelisten sind dazu bereit. Ist auch der BDPh bereit?
Am: 01.07.2024 22:34:04
Gelesen: 14446
# 53
Hallo in die Runde,
bis auf Deine Mitteilung, dass es sehr heiß war, die Sonne (logischerweise) auf einige Sammlungen fiel, hat der Rest Deiner Ausführungen wenig mit der Ausstellung selber zu tun.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 02.07.2024 08:56:06
Gelesen: 14305
# 54
@ HWS-NRW [#53]
Eigentlich ist es gar nicht logisch, dass die Sonne auf einige Sammlungen fiel. So etwas habe ich noch auf keiner Ausstellung gesehen. Am Mittwoch war die Halle noch gut temperiert. Am Donnerstag ist die Hitze durch die Öffnung der Hallentüren aufgrund des Aufbaus der Händlerstände eingedrungen.
Zur Ausstellung selbst kann ich dem Organisationsteam nur größte Hochachtung zollen. Alles hat von Anfang bis zum Ende sehr gut geklappt, dafür größtes Lob. Leider war der Besucherandrang sehr überschaubar. Auch viele Aussteller sind gleich nach dem Aufbau wieder abgereist und erst wieder am Samstag zum Festabend oder am Sonntag zum Abbau wieder erschienen.
Von vielen Sammlungen war ich absolut begeistert. Auch das Niveau der Ausstellung von Open Philately und Thematik war großartig! Ich habe viel gelernt zur Gestaltung von Ausstellungssammlungen als auch über die Philatelie allgemein. So z.B. die Sammlung "Die Post der "Deutschen Akademie der Wissenschaften" zeigt sehr eindrucksvoll, wie intensiv die staatliche Überwachung des Postverkehrs in der DDR war.
Insgesamt eine tolle Veranstaltung, die mehr Besucher verdient hätte.
Am: 02.07.2024 09:19:50
Gelesen: 14286
# 55
@ Droenix [#52]
Habe das auch schon erlebt, dass die Sonne auf meine Ausstellungssammlung schien. Das ist wirklich ein Unding. Soetwas darf nicht passieren.
Seitdem stelle ich nicht mehr aus, und das jetzt schon seit 40 Jahren.
Gruß Joachim
Am: 02.07.2024 10:02:58
Gelesen: 14257
# 56
@ Droenix [#52]
@ Saguarojo [#55]
Ich habe ja nun auch schon "1-2-mal" ausgestellt..., auf meine Exponate hat noch nie die Sonne geschienen…, andererseits, und ich möchte da die Ausstellungsleitung nicht in Schutz nehmen, auf die Halle hat die Ausstellungsleitung leider keinen Einfluss..., es soll ja auch möglichst billig sein...
Wenn der Ausstellungsleiter trotz Hinweis nichts gemacht hat dann hätte man hatte nochmal nachfragen können/müssen…, oder, es hätte sicher irgendwo eine Tischdecke, Zeitung o.ä. zu abdecken gegeben.
Die Ausstellung war sicher besser als ihr beiden sie hier darstellt..., sicher es war warm, auf den Wettergott hat der Ausstellungsleiter leider keinen Einfluss... und beim Palmares im Schloss war es sicher heißer als in der Ausstellungshalle.
@ Saguarojo [#55]
Ich habe ja nun auch schon "1-2-mal" ausgestellt..., auf meine Exponate hat noch nie die Sonne geschienen…, andererseits, und ich möchte da die Ausstellungsleitung nicht in Schutz nehmen, auf die Halle hat die Ausstellungsleitung leider keinen Einfluss..., es soll ja auch möglichst billig sein...
Wenn der Ausstellungsleiter trotz Hinweis nichts gemacht hat dann hätte man hatte nochmal nachfragen können/müssen…, oder, es hätte sicher irgendwo eine Tischdecke, Zeitung o.ä. zu abdecken gegeben.
Die Ausstellung war sicher besser als ihr beiden sie hier darstellt..., sicher es war warm, auf den Wettergott hat der Ausstellungsleiter leider keinen Einfluss... und beim Palmares im Schloss war es sicher heißer als in der Ausstellungshalle.
Am: 02.07.2024 10:18:39
Gelesen: 14247
# 57
Das Problem bestand darin, daß die Sonnenstrahlen durch die Oberlichter kamen und im Tagesablauf die davon betroffenen Rahmen wechselten. Um festzustellen, ob die eigene Sammlung betroffen war, mußte man als Aussteller folglich den ganzen Tag in der Halle zubringen. Zu beobachten waren sehr individuelle Lösungen, die von Abdeckungen mit Tischtüchern bis zu Lederjacken reichten.
Nach einer solchen Erfahrung tut man als Aussteller gut daran, mit Packpapierrollen und Klebeband anzureisen.
Nach einer solchen Erfahrung tut man als Aussteller gut daran, mit Packpapierrollen und Klebeband anzureisen.
Am: 02.07.2024 10:25:21
Gelesen: 14238
# 58
@ 22028 [#56]
Wenn Du meinen zweiten Beitrag gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, dass ich sehr positiv über die Veranstaltung berichtet habe. Nur das Thema Sonneneinstrahlung wurde nicht angegangen. Ich selbst habe das mit einem Handtuch geregelt, nachdem die Veranstaltungsleitung, trotz Versprechung nichts gemacht hat. Herr Schmidt war überrascht von der Sonneneinstrahlung als ich ihm am Mittwoch darauf hingewiesen habe. Er meinte, das diese Oberlichter bei der letzten Ausstellung noch nicht da waren.....
Am: 02.07.2024 10:53:06
Gelesen: 14220
# 59
@ Droenix [#58]
Sorry, habe da eine der Beiträge durcheinandergebracht. Ich habe Dich am Samstag ja vor deinem Exponat gesehen. Trotzdem, ich wäre da am Ball geblieben...
Sorry, habe da eine der Beiträge durcheinandergebracht. Ich habe Dich am Samstag ja vor deinem Exponat gesehen. Trotzdem, ich wäre da am Ball geblieben...
Am: 02.07.2024 11:20:51
Gelesen: 14197
# 60
@ Droenix [#58]
Die neuen 16er-Ausstellungsrahmen haben keine Glasscheiben mehr, die die für die Exponate schädlichen UV-Strahlen fast ungehindert durchlassen. Das verwendete Material für die Scheiben kommt auch in Museen zum Einsatz und filtert mehr als 98% dieser Strahlen aus.
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Die neuen 16er-Ausstellungsrahmen haben keine Glasscheiben mehr, die die für die Exponate schädlichen UV-Strahlen fast ungehindert durchlassen. Das verwendete Material für die Scheiben kommt auch in Museen zum Einsatz und filtert mehr als 98% dieser Strahlen aus.
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
Am: 02.07.2024 12:30:01
Gelesen: 14153
# 61
@ Jürgen Witkowski [#60]
Danke für die Klärung, dann war die Aufregung umsonst...
Danke für die Klärung, dann war die Aufregung umsonst...
Am: 02.07.2024 14:51:10
Gelesen: 14066
# 62
@ Jürgen Witkowski [#60]
Ob nur durch die weitestgehende Filterung der UV-Strahlung Schäden am Exponat durch die Sonneneinstrahlung oder Hitze ausgeschlossen werden können, konnte mir dort keiner beantworten. Hast Du da bessere Kenntnisse?
Am: 02.07.2024 16:06:33
Gelesen: 14021
# 63
@ Droenix [#62]
Für das Vergilben von Papier und das Verblassen von Farben ist nach meinem Wissensstand die UV-Strahlung ein Hauptfaktor. Diese wird durch die Scheiben der Ausstellungsrahmen weitgehend eliminiert. Da hättest Du mich in Haldensleben auch einfach drauf ansprechen können. An der Tropentauglichkeit gegen Sommerhitze wird man noch arbeiten müssen. Hast Du dazu eine Idee? Vielleicht lässt man während der Öffnungszeiten einige coole Typen durch die Ausstellung schlendern. Das könnte die Umgebungstemperatur möglicherweise entscheidend absenken.
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
...der aufgrund Deiner fehlenden Grußformel leider nicht weis, mit wem er es zu tun hat...
Für das Vergilben von Papier und das Verblassen von Farben ist nach meinem Wissensstand die UV-Strahlung ein Hauptfaktor. Diese wird durch die Scheiben der Ausstellungsrahmen weitgehend eliminiert. Da hättest Du mich in Haldensleben auch einfach drauf ansprechen können. An der Tropentauglichkeit gegen Sommerhitze wird man noch arbeiten müssen. Hast Du dazu eine Idee? Vielleicht lässt man während der Öffnungszeiten einige coole Typen durch die Ausstellung schlendern. Das könnte die Umgebungstemperatur möglicherweise entscheidend absenken.
Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
...der aufgrund Deiner fehlenden Grußformel leider nicht weis, mit wem er es zu tun hat...
Am: 02.07.2024 17:18:50
Gelesen: 13964
# 64
@ Jürgen Witkowski [#63]
ich habe Herrn Alfred Schmidt darauf angesprochen. Er hat zwar auch von der weitestgehenden UV-Undurchlässigkeit gesprochen, aber auf meine Nachfrage, ob lichtempfindliche Marken damit sicher geschützt sind, jedoch keine Antwort gewusst. Hättest Du das mit einem klaren Ja beantworten können?
Eine Idee habe ich nicht, aber vielleicht ist der Hochsommer nicht die beste Jahreszeit eine Ausstellung durchzuführen.
Am: 02.07.2024 17:59:23
Gelesen: 13926
# 65
@ Droenix [#52]
Hallo miteinander!
Ich gehöre nicht zu den Ausstellern, war aber Do-Sa auf der Ausstellung.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber es könnte der Donnerstag gewesen sein, als ich Herrn Schmidt in Begleitung sah, wie er dann in den abgehangenen Raum ging ist und eine weiße Tischdecke oder Ähnliches geholt hatte, dann sagte, dass er es jetzt abhängt. Ich fand dann einen Rahmen abgedeckt und wunderte mich warum, jetzt weiß ich es. Leider habe ich dem Objekt keine weite Aufmerksamkeit geschenkt. Der Rahmen war in der Nähe der Ansichtskartenobjekte und Licht schien auch drauf (volle Sonne von oben!).
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
Am: 02.07.2024 18:38:17
Gelesen: 13895
# 66
@ Droenix [#64]
"Er hat zwar auch von der weitestgehenden UV-Undurchlässigkeit gesprochen, aber auf meine Nachfrage, ob lichtempfindliche Marken damit sicher geschützt sind, jedoch keine Antwort gewusst"
Darauf wird niemand eine positive Antwort geben. Der einzig "sichere" Schutz ist Lichtundurchlässigkeit der Abdeckung. Warum wohl werden in Museen lichtempfindliche Zeichnungen, Stiche etc. mit einer Abdeckung versehen, die man zur Betrachtung anheben muß? Licht ist immer schädlich. Alle nicht "aktenfrischen" Belege sind nicht mehr im Originalzustand. Wer Beeinträchtigungen unbedingt vermeiden will, darf nicht ausstellen.
"Er hat zwar auch von der weitestgehenden UV-Undurchlässigkeit gesprochen, aber auf meine Nachfrage, ob lichtempfindliche Marken damit sicher geschützt sind, jedoch keine Antwort gewusst"
Darauf wird niemand eine positive Antwort geben. Der einzig "sichere" Schutz ist Lichtundurchlässigkeit der Abdeckung. Warum wohl werden in Museen lichtempfindliche Zeichnungen, Stiche etc. mit einer Abdeckung versehen, die man zur Betrachtung anheben muß? Licht ist immer schädlich. Alle nicht "aktenfrischen" Belege sind nicht mehr im Originalzustand. Wer Beeinträchtigungen unbedingt vermeiden will, darf nicht ausstellen.
Am: 02.07.2024 19:58:33
Gelesen: 13828
# 67
@ Altsax [#57]
Das Problem bestand darin, daß die Sonnenstrahlen durch die Oberlichter kamen..
Und damit ist wahrscheinlich schon der grösste Teil des UV-Lichtes absorbiert. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass ausgerechnet hier Spezialglas eingebaut wurde, das UV-Licht durchlässt (die Halle wird wohl kaum eine Dauergartenausstellung sein).
Wenn dann noch zusätzlich Museumsglas verwendet wurde für die Rahmenabdeckung, dann kommt praktisch kein UV mehr durch.
Am: 02.07.2024 21:46:24
Gelesen: 13747
# 68
@ alle
Licht ist für viele Druckwerke schädlich. Was Jürgen Witkowski schreibt, stimmt prinzipiell. UV-Licht hat die meiste Energie (siehe die Bund-Briefmarke zum Thema "100 Jahre Quantentheorie". Die Wellenlänge entspricht dem Kehrwert der Frequenz v und der Energie, das heisst, UV-Licht mit kleiner Wellenlänge hat mehr Energie.)
Die Papierbestandteile werden in erster Linie durch UV-Licht geschädigt. Normales Industriepapier, wie es für Zeitungen und Briefumschläge verwendet wird, enthält Lignin, dass durch UV-Licht photochemisch zersetzt wird. [1]
Leider laufen viele photochemische Reaktionen auch bei Tageslicht recht ordentlich ab. Das bekannteste Beispiel ist die Photosynthese. Eure Zimmerpflanzen gedeihen immer noch gut hinter modernen Isolierscheiben, die fast kein UV-Licht durchlassen.
Bestimmte Farben werden auch von Tageslicht zersetzt. Daher hat Altsax recht, dass Licht grundsätzlich schadet. Und nun komme ich zum allgemeinen Thema "Sinn und Unsinn von Ausstellungen". Dazu schreibt Droenix:
@ Droenix [#54]
Leider war der Besucherandrang sehr überschaubar. Auch viele Aussteller sind gleich nach dem Aufbau wieder abgereist und erst wieder am Samstag zum Festabend oder am Sonntag zum Abbau wieder erschienen.
Die Sammler und Aussteller schätzen also den gesellschaftlichen Teil, wo sie mit anderen Sammlern und Händlern zusammenkommen. Die eigentlichen Rahmenfriedhöfe ziehen kaum Besucher an, kosten aber wegen der benötigten Fläche und der Sicherung der Exponate einen Batzen Geld.
Warum verlagert man den eigentlichen Ausstellungsteil nicht in das Internet und erspart dem Material den Stress des Klimawechsels und des Lichteinfalles? Die Philatelisten treffen sich dann zur Palmares. Wer auf der Suche nach neuem Material ist, geht vorher nich über die Messe.
Vielleicht könnte man noch ein paar Computerarbeitsplätze einrichten oder ein paar ausgedruckte Mappen mit den ausgedruckten Ausstellungsblättern auslegen, für alle, die sich die Exponate nicht schon zu Hause angeschaut haben und keinen eigenen Laptop dabeihaben.

[1] https://blog.dierotationsdrucker.de/lichtempfindlichkeit-von-papier/
Licht ist für viele Druckwerke schädlich. Was Jürgen Witkowski schreibt, stimmt prinzipiell. UV-Licht hat die meiste Energie (siehe die Bund-Briefmarke zum Thema "100 Jahre Quantentheorie". Die Wellenlänge entspricht dem Kehrwert der Frequenz v und der Energie, das heisst, UV-Licht mit kleiner Wellenlänge hat mehr Energie.)
Die Papierbestandteile werden in erster Linie durch UV-Licht geschädigt. Normales Industriepapier, wie es für Zeitungen und Briefumschläge verwendet wird, enthält Lignin, dass durch UV-Licht photochemisch zersetzt wird. [1]
Leider laufen viele photochemische Reaktionen auch bei Tageslicht recht ordentlich ab. Das bekannteste Beispiel ist die Photosynthese. Eure Zimmerpflanzen gedeihen immer noch gut hinter modernen Isolierscheiben, die fast kein UV-Licht durchlassen.
Bestimmte Farben werden auch von Tageslicht zersetzt. Daher hat Altsax recht, dass Licht grundsätzlich schadet. Und nun komme ich zum allgemeinen Thema "Sinn und Unsinn von Ausstellungen". Dazu schreibt Droenix:
@ Droenix [#54]
Leider war der Besucherandrang sehr überschaubar. Auch viele Aussteller sind gleich nach dem Aufbau wieder abgereist und erst wieder am Samstag zum Festabend oder am Sonntag zum Abbau wieder erschienen.
Die Sammler und Aussteller schätzen also den gesellschaftlichen Teil, wo sie mit anderen Sammlern und Händlern zusammenkommen. Die eigentlichen Rahmenfriedhöfe ziehen kaum Besucher an, kosten aber wegen der benötigten Fläche und der Sicherung der Exponate einen Batzen Geld.
Warum verlagert man den eigentlichen Ausstellungsteil nicht in das Internet und erspart dem Material den Stress des Klimawechsels und des Lichteinfalles? Die Philatelisten treffen sich dann zur Palmares. Wer auf der Suche nach neuem Material ist, geht vorher nich über die Messe.
Vielleicht könnte man noch ein paar Computerarbeitsplätze einrichten oder ein paar ausgedruckte Mappen mit den ausgedruckten Ausstellungsblättern auslegen, für alle, die sich die Exponate nicht schon zu Hause angeschaut haben und keinen eigenen Laptop dabeihaben.

[1] https://blog.dierotationsdrucker.de/lichtempfindlichkeit-von-papier/
Am: 03.07.2024 08:03:49
Gelesen: 13591
# 69
@ drmoeller_neuss [#68]
Die Sammler und Aussteller schätzen also den gesellschaftlichen Teil, wo sie mit anderen Sammlern und Händlern zusammenkommen. Die eigentlichen Rahmenfriedhöfe ziehen kaum Besucher an, kosten aber wegen der benötigten Fläche und der Sicherung der Exponate einen Batzen Geld.
Warum verlagert man den eigentlichen Ausstellungsteil nicht in das Internet und erspart dem Material den Stress des Klimawechsels und des Lichteinfalles? Die Philatelisten treffen sich dann zur Palmares. Wer auf der Suche nach neuem Material ist, geht vorher nich über die Messe.
Vielleicht könnte man noch ein paar Computerarbeitsplätze einrichten oder ein paar ausgedruckte Mappen mit den ausgedruckten Ausstellungsblättern auslegen, für alle, die sich die Exponate nicht schon zu Hause angeschaut haben und keinen eigenen Laptop dabeihaben.
Noch mehr ins Internet? Dann hast Du vermutlich noch nie eines der angeregten Gespräche VOR den Rahmen oder zwischen den Rahmen mitgemacht. Nichts ersetzt eine Diskussion vor den Rahmen oder in der Halle, wenn man sich zufällig über den Weg läuft um die Blätter direkt, im Beisein von anderen Interessenten anzusehen, das kann man nicht virtuelle am Rechner machen.
Klimastress, ich denke mal dass der Postversandt der einzelnen Stücke beim damaligen Kauf einen größeren Stress machte. 24-26 Grad (wenn es denn so viel war in der Halle sollten nun wirklich kein Problem sein. Und nun die Ausstellungen an sich in Frage zu stellen weil einmal eine etwas höhere Temperatur herrschte.
Zu den Kosten der Halle, die werden doch zum Großteil, wenn nicht komplett, von den Ausstellern durch die Rahmengebühren getragen. Das Palmares ist zwar ein Treffen, aber keine Diskussionsort, mit Ausnahme am Tisch wo man sitzt…, auch das kann kein Gespräch vor den Rahmen ersetzen.
Die Sammler und Aussteller schätzen also den gesellschaftlichen Teil, wo sie mit anderen Sammlern und Händlern zusammenkommen. Die eigentlichen Rahmenfriedhöfe ziehen kaum Besucher an, kosten aber wegen der benötigten Fläche und der Sicherung der Exponate einen Batzen Geld.
Warum verlagert man den eigentlichen Ausstellungsteil nicht in das Internet und erspart dem Material den Stress des Klimawechsels und des Lichteinfalles? Die Philatelisten treffen sich dann zur Palmares. Wer auf der Suche nach neuem Material ist, geht vorher nich über die Messe.
Vielleicht könnte man noch ein paar Computerarbeitsplätze einrichten oder ein paar ausgedruckte Mappen mit den ausgedruckten Ausstellungsblättern auslegen, für alle, die sich die Exponate nicht schon zu Hause angeschaut haben und keinen eigenen Laptop dabeihaben.
Noch mehr ins Internet? Dann hast Du vermutlich noch nie eines der angeregten Gespräche VOR den Rahmen oder zwischen den Rahmen mitgemacht. Nichts ersetzt eine Diskussion vor den Rahmen oder in der Halle, wenn man sich zufällig über den Weg läuft um die Blätter direkt, im Beisein von anderen Interessenten anzusehen, das kann man nicht virtuelle am Rechner machen.
Klimastress, ich denke mal dass der Postversandt der einzelnen Stücke beim damaligen Kauf einen größeren Stress machte. 24-26 Grad (wenn es denn so viel war in der Halle sollten nun wirklich kein Problem sein. Und nun die Ausstellungen an sich in Frage zu stellen weil einmal eine etwas höhere Temperatur herrschte.
Zu den Kosten der Halle, die werden doch zum Großteil, wenn nicht komplett, von den Ausstellern durch die Rahmengebühren getragen. Das Palmares ist zwar ein Treffen, aber keine Diskussionsort, mit Ausnahme am Tisch wo man sitzt…, auch das kann kein Gespräch vor den Rahmen ersetzen.
Am: 03.07.2024 08:06:16
Gelesen: 13589
# 70
@ Saguarojo [#55]
Seitdem stelle ich nicht mehr aus, und das jetzt schon seit 40 Jahren.
In den letzten 40 Jahren hatte sich aber schon einiges geändert. Ich befürchte mal, dass vor 40 Jahren die schlechten Hüllen die teilweise (und auch heute noch) verwendet wurden eine größere Gefahr für die Exponate bzw. die ausgestellten Stücke darstellten...
Seitdem stelle ich nicht mehr aus, und das jetzt schon seit 40 Jahren.
In den letzten 40 Jahren hatte sich aber schon einiges geändert. Ich befürchte mal, dass vor 40 Jahren die schlechten Hüllen die teilweise (und auch heute noch) verwendet wurden eine größere Gefahr für die Exponate bzw. die ausgestellten Stücke darstellten...
Am: 04.07.2024 09:41:04
Gelesen: 13333
# 71
Grand Prix National für Jürgen Herbsts Sachsen-Handbuch
(wm-pcp) - Die Literaturklasse der DEBRA war mit 67 Exponaten die mit Abstand umfangreichste Ausstellungsklasse der DEBRA, gefolgt von Postgeschichte mit 43, Traditionelle Philatelie mit 30 und Thematische Philatelie mit 29 Exponaten. Zwei Juroren hatten bereits vor der Ausstellung die Mehrzahl der Exponate bewertet, die restlichen dann in Haldensleben vor Ort. In Übereinstimmung der gesamten Jury kam es dann letztlich zu einem fast historischen Ereignis:
Zum ersten Mal wurde in der deutschen Ausstellungsgeschichte der Grand Prix National an ein Literaturexponat vergeben, und zwar an das Exponat „Handbuch der sächsischen Francomarken sowie deren Entwertungen“ von Jürgen Herbst [1]. Den Grand Prix International gewann das Exponat „AMERICAN & CONTINENTAL BNCo – Dom Pedro Issues Brazil – 1866–1878“ des Ausstellers Jacques Rubin Benchimol.
[1] https://www.philaseiten.de/philabuch/show/352
Zum ersten Mal wurde in der deutschen Ausstellungsgeschichte der Grand Prix National an ein Literaturexponat vergeben, und zwar an das Exponat „Handbuch der sächsischen Francomarken sowie deren Entwertungen“ von Jürgen Herbst [1]. Den Grand Prix International gewann das Exponat „AMERICAN & CONTINENTAL BNCo – Dom Pedro Issues Brazil – 1866–1878“ des Ausstellers Jacques Rubin Benchimol.
[1] https://www.philaseiten.de/philabuch/show/352
Am: 04.09.2024 21:53:22
Gelesen: 12453
# 72
@ Droenix [#54]
Danke für das explizite Lob des PO - Exponats über die Post der "Deutschen Akademie der Wissenschaften". Ja die staatliche Kontrolle in der DDR war wirklich schlimm !
Und die Ausstellung hätte tatsächlich mehr Besucherpublikum verdient !