Briefmarken Atteste

Thema:

(?) (7) USA Abklatsch

Nicky Am: 02.09.2023 20:09:24 Gelesen: 4634 # 1
Hallo Sammlerfreunde, beim sortieren meiner USA Marken ist mir bei einer Marke eine Besonderheit aufgefallen. Die Freimarke "Freiheitsglocke" MiNr.:1191 ist Massenware und an sich nichts besonderes. Doch ein Doppelstück war etwas blass in der Farbe. Ich schaute sie von hinten an und fand spiegelverkehrt das Markenbild wieder. Etwas verschoben, auf dem Doppelstück sind die Abdrücke von drei Marken zu erkennen. Ich vermute, dass beim Druck die nassen Bögen aufeinander gelegt wurden. Das erklärt auch, warum die Marke vorn blasser ist. Demnach müsste es noch mehrere davon geben. Bei meinen Dubletten habe ich nichts gefunden. Auf dem rechten Bild dient das linke Doppelstück zum Vergleich. Hat jemand davon schon mal was gehört oder gesehen? Wie deklariere ich das? Beste Sammlergüße Nicky
bovi11 Am: 02.09.2023 20:23:43 Gelesen: 4626 # 2
@ Nicky [#8] Das nennt man Abklatsch und ein solcher entsteht so, wie Du es schon beschrieben hast. Hier ein Beispiel eines ganzen Bogens der Notopfer Nr. 2 BZ mit Abklatsch:
LK Am: 02.09.2023 23:50:42 Gelesen: 4596 # 3
@ Nicky [#8] Abklatsch kommt bei USA Ausgaben öfter vor, schöne Besonderheit aber nicht werterhöhend. Beste Grüße
Nicky Am: 03.09.2023 04:05:29 Gelesen: 4584 # 4
Ich danke euch für die AbklatschInfos. Beste Sammlergüße Nicky
saeckingen Am: 03.09.2023 07:21:04 Gelesen: 4574 # 5
@ Nicky [#8] Wenn ich es richtig sehe, ist da nicht nur ein "Abklatsch" der Marken, sondern auch teilweise von einem Stempel zu sehen. Da wurden meiner Meinung nach gebrauchte Marken unter unsachgemässen Bedingungen (z.B. feucht) aufeinander liegend gelagert und dann bei der Trennung der zusammenhaftenden Marken die Druck- und Stempelfarbe teilweise übertragen. Das wäre dann keine Druckbesonderheit, sondern nur beschädigte Marken. Grüße Harald
drkohler Am: 03.09.2023 15:02:10 Gelesen: 4533 # 6
"Abklatsch kommt bei USA Ausgaben öfter vor, schöne Besonderheit aber nicht werterhöhend" - das ist so verallgemeinert nicht richtig. Bei den Flachdruckmarken kommt es herstellungsbedingt (die gedruckten, noch leicht feuchten Bögen wurden übereinander gestapelt) fast immer vor, dass Farbspritzer oder auch Teile des Designs auf die Rückseite abklatschten vom unteren auf den oberen Bogen. Die 1 Dollar Marke z.B. taucht oft auf in dieser Form. Ein Stempelabdruck von der Vorderseite kann durchaus durchscheinen, da wurde oft mit Farbe nicht gespart, es muss nicht unbedingt schlechte Lagerung sein. Abklatsche bei (frühen) Markenausgaben im Rotationsdruckverfahren (im Wesentlichen alles nach 1926-1928) sind sehr ungewöhnlich weil die Markenrollen wirklich trocken waren vor dem Wieder-aufrollen (sie durchliefen eine "lange Gerade" hinter der Stickney/A/B/C/D-Presse um den Gummi zu trocknen, da war die Vorderseite dann garantiert trocken). Bei der 13 c Liberty Bell Rollenmarke scheint irgendwas schief gelaufen zu sein, solche Abklatsche können durchaus einige Dollar bringen.
saeckingen Am: 03.09.2023 19:27:52 Gelesen: 4506 # 7
@ drkohler [#13] Wo ist denn auf der Vorderseite ein Stempelteil der einen starken senkrechten Strich über fast die ganze Markenhöhe zeigt? Kann also nicht von vorne durchscheinen.
Florian22 Am: 09.08.2024 03:10:43 Gelesen: 4377 # 8
1 Dollar Briefmarke ca 1911 mit spiegelverkehrtem Doppeldruck RS Hallo, ich habe tatsächlich eine extrem interessante Briefmarke welche ich so noch nie gesehen habe ich habe diese durch Zufall gefunden. Es ist eine 1 $ Briefmarke von etwa 1911, auf der Rückseite ist dieselbe Briefmarke doppelt spiegelverkehrt zu sehen, die Briefmarke ist meiner Meinung nach keine Fälschung. Ich bin bei besonderen Sachen immer sehr skeptisch vor allem was den Wert angeht, deswegen bin ich auf eure Meinung gespannt. Vg Die Kamera von meinem Handy ist nicht mehr jene, welche sie einst war deswegen sind es leider keine optimalen Bilder.
22028 Am: 09.08.2024 06:16:25 Gelesen: 4347 # 9
@ Florian22 [#8] Das sieht mir eher nach einem Abklatsch als einem Doppeldruck aus. Ob das bei dieser Ausgabe häufiger vorkommt können die USA Spezialisten sicher besser als ich sagen können.
Martin de Matin Am: 09.08.2024 06:36:48 Gelesen: 4338 # 10
@ Florian22 [#8] Solche Stücke wurden schon beim Thema "USA Abklatsch" gezeigt. https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=18416&CP=0&F=49 Gruss Martin
Florian22 Am: 09.08.2024 06:56:54 Gelesen: 4330 # 11
Danke, das ging schnell, da war meine Skepsis genau das richtige.
Florian22 Am: 09.08.2024 07:03:58 Gelesen: 4325 # 12
Aber dann ist es ja eigentlich ein - Druck -durch einen - Abklatsch - ;)
Florian22 Am: 09.08.2024 07:16:35 Gelesen: 4317 # 13
Allerdings verstehe ich nicht warum es den Wert nicht wenigstens etwas erhöht da es trotz allem durch diesen Abklatsch der nicht sehr häufig ist eine seltene Version dieser Marke ist. Oder lassen sich an dieser Stelle alle Sammler blind durch Wertangaben von Katalogen leiten?
drkohler Am: 09.08.2024 07:30:36 Gelesen: 4308 # 14
@ Florian22 [#13] Diese Marken wurden auf der sogenannten Four Plate Power Press im Stichtiefdruck produziert. Die 4ppp ist im Wesentlichen eine Art Karussel, auf dem sich 4 Druckplatten gleichzeitig drehen. Drei Personen stehen/sitzen an drei Ecken der Presse. Eine Frau legt laufend unbedruckte Bögen auf eine Platte die gerade an ihr vorbeifährt, der Scheffe schaut das alles läuft und die Platten sauber und unbeschädigt sind, eine zweite Frau nimmt laufend die bedruckten Bögen von der Presse. Das Karussel drehte überraschend schnell, etwa 15 Bögen pro Minute! Das heisst die Frau am Ende nimmt den Bogen von der Presse und schmeisst ihn auf einen Stapel vorher gedruckter Bögen (oder auf einen Abfallhaufen, wenn der Bogen "schlecht aussieht"). Die Druckfarbe vom vorherigen Bogen ist nicht ganz trocken, deshalb wird ein bisschen von der Farbe auf die Rückseite des neuen Bogens abgeklatscht. Der Abklatsch ist meist etwas verschoben, weil die Frau keine Zeit hat, den Bogen ganz genau auf den Stapel zu werfen, und auch die erste Frau schmeisst die noch unbedruckten Bögen nicht immer genau gleich positioniert auf die Platten. Abklatsche werden durchaus gesammelt, speziell wenn die ganze Marke sichtbar ist auf der Rückseite. Meist sind es aber nur einige Farbkleckse. Die Abklatsche dienen auch oft dazu, Flachdruckmarken von Rotationsdruckmarken zu unterscheiden (diese haben in aller Regel keinerlei Abklatsche auf der Rückseite).
Florian22 Am: 14.08.2024 04:46:34 Gelesen: 4195 # 15
Okay ausführliche Informationen.
volkimal Am: 14.08.2024 10:03:45 Gelesen: 4144 # 16
@ 22028 [#9] Hallo, du schreibst "Ob das bei dieser Ausgabe häufiger vorkommt können die USA Spezialisten sicher besser als ich sagen können." Bei Philaseiten sind allein zwei Abklatsche von dieser Marke zu sehen. Dieses Exemplar habe ich in meiner Sammlung. Einen weiteren schwachen Abklatsch siehst Du bei [1]. Viele Grüße Volkmar [1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=345611
Ben 11 Am: 14.08.2024 18:17:29 Gelesen: 4089 # 17
@ drkohler [#14] Guten Abend, Diese Marken wurden auf der sogenannten Four Plate Power Press im Stichtiefdruck produziert. Die 4ppp ist im Wesentlichen eine Art Karussell, auf dem sich 4 Druckplatten gleichzeitig drehen. Technisch betrachtet ist das schon sehr interessant, gilt doch die "four-plate steam power-assisted press" als Nachfolger der "Spider-Press", die wir ja schon an anderer Stelle kurz besprochen haben. Leider führt aber der Begriff des sich drehenden Karussells in die falsche Richtung. Es dreht sich nämlich nichts, außer vielleicht der Antriebswelle. Die Druckplatten jedenfalls folgen einem linearen Weg und sind im Viereck angeordnet. Interessant ist das, da sie ja mal "um die Ecke" fahren müssen. Der aufmerksame Leser darf auch ruhig die Anzahl von 15 Bogen pro Minute hinterfragen und überlegen, ob er denn in 4 Sekunden seinen Küchentisch nach dem Essen abwischen kann. Der Drucker macht das, indem er die Druckplatten poliert. Und die Damen legen in 4 Sekunden einen neuen Bogen auf oder entnehmen in von der Platte - den ganzen Arbeitstag lang. Viele Grüße Ben.
drkohler Am: 14.08.2024 18:51:51 Gelesen: 4078 # 18
@ Ben 11 [#17] Hier ist ein kleines s/w Filmchen (ab ca Sekunde 40) vom neuen Bureau of Engraving and Printing Gebäude, die die 4ppp in Operation sieht. Hier werden zwar Geldscheine gedruckt, aber Briefmarken gingen völlig identisch. Die 4 Sekunden sind gut geschätzt, könnten auch 2.8 Sekunden sein. :-) [1] Ursprünglich wurden die Pressen von einer grossen Dampfmaschine im Keller angetrieben, über Bänder die an Wellen liefen, die an der Decke drehten. Die Pressen im Film sind elektrifiziert. [1] https://www.youtube.com/watch?v=45tlgkFilrA
Holzinger Am: 14.08.2024 19:14:16 Gelesen: 4069 # 19
Kleiner Hinweis:

Wer sich das Filmchen einmal in Ruhe anschauen möchte, sollte seine Wiedergabgeschwindigkeit (rechts unten im Bildrand unter Einstellungen) nach seinem Gusto reduzieren.
drkohler Am: 14.08.2024 20:02:37 Gelesen: 4050 # 20
Ganz wichtig für die Spezialisten im Filmchen so um 1:19: Hier sieht man, dass die "Pickupfrau" mit der linken Hand etwas von links auf den gedruckten Berg legt, während sie auch mit der rechten Hand einen Bogen von der Platte holt. Was sie hier macht, sie legt einen sauberen Stoffbogen auf die Beige. Hier sieht es so aus, als ob sie etwa jedes dritte Mal den Stoffbogen holt. Das Gleiche geschah auch beim Briefmarkendruck. Allerdings wesentlich seltener, ich glaube nur etwa jedes 50. Mal wurde ein Stoffbogen dazugelegt. Was das heisst, der nachfolgende Markenbogen hat KEINEN Abklatsch, weil er auf dem Stoffbogen liegt. Deshalb gibt es Flachdruckmarken ohne geringsten Abklatsch und eine Gleichung "Kein Abklatsch = Rotationsmarke" ist nicht unbedingt richtig. Im Filmchen sitzt der "Scheffe". Was beim Briefmarkendruck immer anders ist: der Scheffe steht, er sitzt nicht. Das hat zwei Gründe. 1. Er musste die Platten polieren und inspizieren. Das Polieren geschah mit den Handballen, die er jeweils an einer Schürze abwischte. Wenn er sässe, erreichte er das obere Ende der Platte nicht. 2. Auf der Seite des Scheffe gibt es einen Notstoppbutton. Wenn irgend was schief lief (Platte defekt, Papierstau, etc), konnte der Scheffe die Maschine stoppen. Das konnte er allerdings nicht, wenn er sitzt (ausser er hat 2 m lange Arme).
Ben 11 Am: 14.08.2024 23:32:31 Gelesen: 4024 # 21
@ drkohler [#18] Der kleine Film gefällt mir richtig gut. Vielen Dank fürs Zeigen. Was man in dem Film gut sieht, ist, dass die hintere Dame den fertig bedruckten Bogen nimmt, auf die Platte legt und ausrichtet. Dann läuft die Platte unter der Walze durch. Die Walze hat einen Kanal zum Aufspannen eines Bezuges. Man sieht die Gravur auf den Platten nach dem Entnehmen des Bogens. Im Film sehen wir also eine Prägewalze. Keine Farbe, kein Drucker. Die Platten laufen außerhalb des Bildes leer zurück. Wir sind also wieder bei der "Spider-Press" für den Grill, nur ca. 50 Jahre später. Der Film stammt aus dem Jahr 1948! Dampfmaschinen mit Transmissionsriemen gab es hundert Jahre früher. Bleiben wir technisch in der Zeit, in der auch die Briefmarken entstanden. Der Aufbau der Maschine ist im Prinzip klar. Nachfolgend zwei Bilder. Oben in der Mitte das Farbwerk (Ink Fountain). Bei Plate 1 Richtungswechsel. Es folgt die Wischvorrichtung (Wiping Mechanism) zum Farbe entfernen. Plate 2 Richtungswechsel. Hier steht der Drucker zum Polieren der Platte, Unten in der Mitte der Antrieb der Rollenkette. Plate 3 Richtungswechsel und Bogen auflegen. Rechts in der Mitte das Druckwerk (Impression). Plate 4 Entnahme des Bogens und Ablage zur Seite. Im Bild daneben zeigt die Presse mit Blick auf das Farbwerk und den (Papier-) Wischer. Daneben steht der Drucker (nicht nur beim Briefmarkendruck). Der Antrieb der Maschine erfolgt von unten durch den Fußboden. Man erkennt die verschiedenen Zahnradgetriebe. Die Dampfmaschine steht wohl außerhalb des Raumes und treibt eine zentrale Welle (Königswelle) an. @ drkohler [#20] Die Bogen, die die vordere Dame zusätzlich einlegt, könnten Zählbögen sein. Im heutigen Wertpapierdruck macht man das maschinell auch noch so, alle 10 Bogen einen etwas größeren Kartonbogen. Im Rotationsdruck kann man auch mit Einschießstreifen aus Papier arbeiten. Viele Grüße Ben.
drkohler Am: 15.08.2024 00:05:52 Gelesen: 4018 # 22
@ Ben 11 [#21] Das was die hintere Dame hier macht ist nicht typisch für Briefmarkendruck. Hier muss sie präzise die Rückseite bedrucken. Es sieht so aus, als ob sie, links von ihr, etwas anschaut was wie eine Markierung aussieht. Sie musste den Bogen präzise einfädeln in Bezug zu dieser Markierung. Beim Briefmarkendruck sind diese Restriktionen nicht vorhanden, die Bögen sind ja unbedruckt. Welche Chance sie hatte, den Bogen noch zu verschieben wenn er falsch liegt weiss ich nicht, ist aber unwahrscheinlich. Es ist ja Farbe auf der Druckplatte, da kann man den (feuchten) Bogen ja nicht mehr rumschieben wenn er mal falsch auf der Druckplatte lag. Zeit dazu war auch nicht vorhanden. Die "Girls" waren alle hochspezialisiert (auch wenn sie kaum was verdienten). Meine Vermutung ist, ein nicht halbwegs korrekter Bogen wurde aussortiert von der zweiten Dame. Die Matten, die die Dame ab und zu auf den Stapel legten, waren nicht gezählt. Die Stapel, wenn sie mal hoch genug waren, wurden nachher gepresst, die Bögen gummiert und perforiert. Der Ausschuss war nicht unbeträchtlich, weil Alles praktisch Handarbeit war. Am Schluss erst wurden dann die guten Bögen durchgezählt bis man auf die Anzahl Marken kam, die der US Postal Service bestellte. Es kann natürlich sein, dass die Dame so gut war, dass sie tatsächlich exakt nach jedem n.ten Bogen (n=50 glaube ich) die Matte hinlegte. Ich war mehrmals im BEP in den 80ern und da gab es auch kaum mehr "Oldtimer", die alte Verfahrenstechniken noch kannten. Im alten BEP Gebäude befand sich die Dampfmaschine im Keller. Dort unten gab es noch andere unangenehme Arbeiten (Reinigung, Platten unbrauchbar machen, Bogenstapel pressen, etc). Die unangenehmsten Arbeiten wurden ausschliesslich von Schwarzen erledigt (Kurioser weise war das Härten/Chromen der Platten "weisse Arbeit", auch wenn es extrem ungesund aussieht auf alten Aufnahmen). Man sieht auf Fotos nie einen Schwarzen an einem Ort wo "Qualität gefragt war". Auch die Damen wurden despektierlich nur als "Girls" bezeichnet in Berichten. Latenter Rassismus halt wie er in den Staaten gang und gäbe war bis noch in die 1970-er. In diesem Filmchen sieht man den Grund, warum der Scheffe stehen musste und wie die erste Dame Bögen auf die Platte legte (in einem Anlauf), ab ca 0:30: Die Stickney-Presse ist ebenfalls im Betrieb zu sehen. Sie ersetzte die 4ppp und man sieht auch, warum so die Produktionszahlen extrem gesteigert werden konnte. https://www.youtube.com/watch?v=G7iAscgzEp4&t=11s
Mason Am: 05.03.2025 14:13:20 Gelesen: 3573 # 23
Hallo zusammen, ich habe 2 Briefmarken und frage mich ob man bei so wenig "Aufdruck" auch von Abklatsch spricht ? Vielen Dank schon mal und euch einen sonnigen Tag
drkohler Am: 05.03.2025 15:29:38 Gelesen: 3556 # 24
@ Mason [#23] Ja das sind "normale" Mengen an Farbe vom vorherigen Bogen. Oft sieht man auch nur ein paar Punkte (meist dort wo auf der Marke grossflächig (relativer Begriff, die BEP Engraver mieden grosse Farbflächen wie die Pest) Farbe war.
Mason Am: 05.03.2025 15:42:06 Gelesen: 3555 # 25
@ drkohler [#24] Vielen Dank für deine Antwort. Wünsche dir einen schönen Tag.