Briefmarken Atteste

Thema:

Schweiz: Pro Juventute Marken auf gelaufenen Belegen (Übersicht in [#461])

merkuria Am: 05.04.2023 09:02:30 Gelesen: 91469 # 1
Einschreibe-Express-Brief von Zürich nach Oyonnax / Frankreich, Aufgabe 1. Dezember 1923. Der Viererblock erfuhr dabei eine Ersttagsentwertung! Korrekte Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.02.1921 - 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 - 30.06.1930 (Einschreibegebühr) und 01.01.1922 – 30.09.1924 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20g = 40 Rappen Einschreibegebühr ….= 40 Rappen Expressgebühr ………= 80 Rappen = 160 Rappen (1.60 FR) Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 188. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.04.2023 09:21:57 Gelesen: 91271 # 2
Express-Brief von Bern nach Basel, Aufgabe 26. Dezember 1925. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kantons Graubünden. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Expressgebühr ….… = 60 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 216. Grüsse aus der Schweiz Jacques [Beiträge [#1] und [#2] redaktionell kopiert aus dem Thema "Viererblocks"]
merkuria Am: 19.04.2023 09:01:03 Gelesen: 91251 # 3
Einschreibe-Brief von St. Gallen nach Bern, Aufgabe 25. Januar 1927. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kantons Basellandschaft. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreibegebühr .. = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 219. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.04.2023 09:00:09 Gelesen: 91234 # 4
Einschreibe-Brief von Boningen (Kanton Solothurn) nach Zuchwil (Kanton Solothurn), Aufgabe 14. Dezember 1923. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kantons Glarus. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreibegebühr .. = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 186. Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 23.04.2023 17:34:44 Gelesen: 91216 # 5
Hier noch ein Viererblock der ersten PJ Marke auf portogerechtem Brief nach Bayern. Grüsse aus dem Baselbiet (Schweiz) Johannes
merkuria Am: 23.04.2023 22:38:27 Gelesen: 91208 # 6
@ johanneshoffner [#5] Da habe ich beinahe einen gleichen Beleg zum zeigen: Auch mit Grüssen aus dem Baselbiet (Schweiz) Jacques
merkuria Am: 26.04.2023 07:33:43 Gelesen: 91184 # 7
Portogerechte Satzbriefe ohne Mehrfach- oder Zusatzfrankatur aus dieser Zeit sind eher selten, hier ein schönes Beispiel: Einschreibe-Brief-Nachnahme 3 FR von Basel (Kanton Baselstadt) nach Birsfelden (Kanton Basellandschaft), Aufgabe 25. März 1927. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Aargau, Basellandschaft und Thurgau. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr), 1.7.1925-30.6.1930 (Nachnahmegebühr) und 1924 - 28.2.1934 (Zuschlag Dringlich): Brief Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr ………………….. = 20 Rappen Zuschlag Dringliche Sendung .......... = 20 Rappen Nachnahmegebühr bis 5 Franken … = 15 Rappen, ergibt = 65 Rappen Portogerechte Frankatur: Satz Mi Nr. 218-221. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.04.2023 08:47:18 Gelesen: 91169 # 8
Einschreibebrief von Davos-Platz (Kanton Graubünden) nach Leipzig (Deutschland), Aufgabe 23. Januar 1924. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Basel-Stadt, Neuenburg und Glarus. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland, bis 20g = 40 Rappen Einschreibegebühr ….= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Satz Mi Nr. 185-188 und 1x Mi Nr. 185. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.05.2023 08:35:07 Gelesen: 91136 # 9
Von November 1922 bis zum Februar 1923 fand die Lausanner Friedenskonferenz statt, aus welcher der am 24. Juli 1923 unterzeichnete Vertrag von Lausanne [1] hervorging. Für diesen Anlass wurde eigens ein Konferenzpostamt eingerichtet. Einschreibe-Express-Brief vom Konferenzpostamt Lausanne (Kanton Waadt) nach Luzern (Kanton Luzern), Aufgabe 6. Dezember 1922. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Luzern, Fribourg und Zug. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr): Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen Einschreibegebühr ... = 20 Rappen Expressgebühr ......... = 60 Rappen, ergibt 100 Rappen Portogerechte Frankatur: 2x Mi Nr. 175, 1x Mi Nr. 176, 2x Mi Nr. 177 und 1x Mi Nr. 178 Grüsse aus der Schweiz Jacques [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Lausanne
10Parale Am: 02.05.2023 19:12:48 Gelesen: 91113 # 10
@ merkuria [#9] Ein hochinteressanter geschichtlicher Beleg. Habe den Link aufgerufen und festgestellt, dass ich hier noch eine Wissenslücke hatte. Die Zuordnung der Religionszugehörigkeit als Kriterium für die Zuweisung zu einer Nation (Mohammedaner Richtung Türkei - Christen Richtung Griechenland) und Schutz für die verbleibenden Minderheiten (Juden - Israel gab es damals noch nicht) klingt interessant und aufschlussreich. Kürzlich fand ich in einem Konvolut diese "PRO JUVENTUTE" Postkarte, die am 31.XII.1939 mit der Freiburger Tracht (Michel Nr. 359 aus 1939) frankiert wurde und auf den Weg nach Basel ging. Das Bild stammt von REGINA CONTI aus LUGANO und zeigt einen Knaben mit Flöte. Solche Postkarten durften zum Zweck der Spendeneintreibung zum Wohl von Kindern und Jugendlichen verkauft worden sein. Liebe Grüße 10Parale
Gernesammler Am: 03.05.2023 19:59:44 Gelesen: 91084 # 11
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 31.12.1918 von Albert Moser aus St.Gallen, spediert nach Bern an die Kriegswirtschafts-Abteilung, dort kam der Brief am 3.1.1919 zur Ausgabe. Für das Franko nahm man eine Pro Juve Nr.11 oder Mi.Nr.144 Kantonswappen von Genf zu 15 + 5 Rappen, dies war die Gebühr für den frankierten Brief bis 250 Gramm in die übrige Schweiz, Tarif vom 1.1.1918. Gestempelt wurde mit Maschinenstempel von St.Gallen mit 8 Wellen und dem Kreuz in der Mitte, sowie zur Ankunft der Einkreisstempel mit Segmenten oben und unten von Bern 3 Bundeshaus **. Gruß Rainer
10Parale Am: 04.05.2023 19:44:27 Gelesen: 91038 # 12
@ Gernesammler [#11] Sind solche frühen Pro Juve Brieflein eher selten? Hier der 1. Bundespräsident der Schweiz, Jonas Furrer (1805-1861) auf einem waagrechten Paar der Pro Juve Marke Michel Nr. 742, herausgegeben zum 100. Todestag des Politikers, gelaufen am 19. März 1962 vom malerischen Saanen nach Allschwil (Basel-Land). Aus dem Text über Saanen: "Es hat noch mehr solche Holzhäuser hier (Verkehrsbüro Saanen auf Bildseite, Anmerkung des Verfassers) und man möchte gerne jedes zeichnen, malen oder photographieren." Hier steht also nicht das schnelle, digitale Foto für Instagram im Vordergrund, sondern die andauernde Beschäftigung des Malens oder Zeichnens als ein kreativer Prozess. Liebe Grüße 10Parale
Gernesammler Am: 04.05.2023 19:56:19 Gelesen: 91035 # 13
@ 10Parale [#12] Hallo Stephan, schöne Karte, das Häuschen hat etwas und gerade solche Motive am besten noch mit Bergen oder einem See im Hintergrund wurden immer schon gern gemalt. Zu Deiner Frage nach der Seltenheit, man bekommt diese Briefe in vernünftigen Zustand nicht so oft aber preislich bekommt man diese trotzdem immer noch in einem zweistelligen Euro Bereich, manchmal wenn man Glück hat auch etwas preiswerter. Gruß Rainer
merkuria Am: 05.05.2023 07:58:45 Gelesen: 91027 # 14
Dass optisch sehr ansprechende Belege oft überfrankiert sind, zeigen die nachfolgenden zwei Beispiele: Einschreibe-Brief von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Riehen (Kanton Basel-Stadt), Aufgabe 15. Dezember 1932. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1918 - 31.10.1967 (Briefgebühr Lokalrayon), und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr ………………….. = 20 Rappen, ergibt 30 Rappen Frankatur: 1x Viererblock Mi Nr. 262, 1x Viererblock Mi Nr. 263, 1x Mi Nr. 250 (Total 65 Rappen). Der Brief wurde in Ermangelung philatelistischer Kenntnisse des Absenders folglich mit 35 Rappen (> 50%) überfrankiert. Hätte man den Brief zusätzlich als Expressbrief versandt, wäre die Überfrankatur in einem tolerierbaren Rahmen von 5 Rappen geblieben. Einschreibe- Brief von Bern (Kanton Bern) nach Ober-Stammheim (Kanton Zürich), Aufgabe 23. April 1933. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen Einschreibegebühr ... = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Frankatur: 1x Viererblock Mi Nr. 265 (Total 120 Rappen). Der Brief wurde folglich mit 80 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.05.2023 08:18:45 Gelesen: 90946 # 15
Einschreibe-Express-Brief von Granges-Marnand (Kanton Waadt) nach Lausanne (Kanton Waadt), Aufgabe 16. Januar 1934. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr) 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr): Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen Einschreibegebühr ... = 20 Rappen Expressgebühr ......... = 60 Rappen, ergibt = 100 Rappen Frankatur: 1x Viererblock Mi Nr. 269 (Total 120 Rappen). Der Brief ist folglich mit 20 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.05.2023 08:44:18 Gelesen: 90881 # 16
Einschreibe-Ortsbrief von Basel (Kanton Basel-Stadt), Aufgabe 30. Dezember 1918. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen die Wappen der Schweizer Kantone Uri (links) und Genf (rechts). Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.11.1918 – 31.12.1920 (Einschreibegebühr): Brief Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr ………………….. = 15 Rappen, ergibt = 25 Rappen Portogerechte Frankatur als Satzbrief: 1x Mi Nr. 143 und 1x Mi Nr. 144. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.05.2023 10:21:08 Gelesen: 90823 # 17
Express-Brief von Bern (Kanton Bern) nach St. Gallen (Kanton St. Gallen), Aufgabe 12. Dezember 1919. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kanton Waadt. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1920 (Expressgebühr): Brief Inland, bis 250g = 15 Rappen Expressgebühr ……. = 30 Rappen, ergibt = 45 Rappen Portogerechte Frankatur: 1x Viererblock Mi Nr. 150 und 1x Mi Nr. 113 II. Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 14.05.2023 13:06:36 Gelesen: 90813 # 18
Hallo Sammlerfreunde, diese Woche kam der Brief bei mir an, aus Zürich Mülligen vom 8.5.2023, verklebt wurden auf dem Brief die Freimarken Mi.Nr.1173, 1198, 1205 und 1222. Von den Pro Patria Marken waren es die Mi.Nr.1202 von 1981 und 1226 von 1982. Bei den Pro Juventute Marken waren es die Mi.Nr.1045 von 1974, Mi.Nr.1213 von 1979 und die Mi.Nr.1269 von 1981. Gruß Rainer
Gernesammler Am: 15.05.2023 19:27:26 Gelesen: 90762 # 19
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 3.12.1926 als Orstbrief innerhalb von Zürich, spediert an Advokatur Bureau Elaun & Wyss, einen Ankunftsstempel gibt es nicht. Für das Franko verklebte man zwei Marken Pro Juve 37, Mi.Nr.218 zu je 5+5 Rappen Abbildung ist das Kantonswappen von Thurgau, diese 10 Rappen waren die Gebühr für einen Brief bis 250 Gramm im Lokalrayon, Tarif vom 1.7.1925. Gestempelt wurde mit Maschinenwerbestempel von Zürich 1 mit Werbung "Weihnachtspost Beizeiten Aufgeben", auf der Rückseite nochmals der Abklatsch des Stempels. Gruß Rainer
merkuria Am: 17.05.2023 09:20:12 Gelesen: 90696 # 20
Einschreibebrief von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Bern (Kanton Bern), Aufgabe 29. April 1917. Der Brief wurde beim Sonderpostamt während der jährlich stattfindenden Mustermesse in Basel aufgegeben. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.12.1891 - 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.12.1891 - 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief Inland, bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr …= 10 Rappen, ergibt = 20 Rappen Frankatur als Satzbrief: 2x Mi Nr. 130, 1x Mi Nr. 131 und 1x Mi Nr. 132. (21 Rappen) Der Brief ist folglich mit 1 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.05.2023 07:53:26 Gelesen: 90627 # 21
Brief von Oberwil (Kanton Basel-Landschaft) nach Lenzkirch (Schwarzwald / Deutschland), Aufgabe 6. Januar 1922. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.02.1921 - 30.09.1924 (Briefgebühr): Brief Ausland, bis 20g = 40 Rappen Portogerechte Einzelfrankatur mit Mi Nr. 174. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.05.2023 08:14:20 Gelesen: 90586 # 22
Einschreibebrief von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Wetzikon (Kanton Zürich), Aufgabe 26. April 1921. Der Brief wurde beim Sonderpostamt während der jährlich stattfindenden Mustermesse in Basel aufgegeben. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Schwyz, Zürich und Tessin. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 - 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen Einschreibegebühr ... = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 153-155, 1x Mi Nr. 156 und 1x Mi Nr. 158 II (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.05.2023 10:55:10 Gelesen: 90544 # 23
Einschreibebrief von Fraubrunnen (Kanton Bern) nach Bern (Kanton Bern), Aufgabe 26. Dezember 1921. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kanton Bern. Frankatur gemäss Gebührenverordnungen vom 01.01.1921 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 - 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen Einschreibegebühr ... = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Paar Mi Nr. 173 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.05.2023 08:26:29 Gelesen: 90447 # 24
Brief von Ponte Tresa (Kanton Tessin) nach Engelberg (Kanton Luzern), Aufgabe 6. Februar 1922. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Kanton Wallis. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 - 30.06.1925 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur mit 2 x Mi Nr. 172 (= 20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 04.06.2023 13:39:15 Gelesen: 90355 # 25
Hallo Sammlerfreunde, Brief vom 15.12.1924 aus Zürich von Grüneisen & Riedel, spediert nach Uster an die Herren Büntzli & Matzig Manufakturwaren. Für das Franko nahm man eine Pro Juve J 31 oder Mi.Nr.211 zu 20+5 Rappen mit Kantonswappen von Schaffhausen, gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegment oben und unten von Zürich/Riesbach. Gruß Rainer
merkuria Am: 06.06.2023 08:14:41 Gelesen: 90330 # 26
Brief von Gibswil (Kanton Zürich) nach Bern (Kanton Bern), Aufgabe 2. Dezember 1919. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Halbkantons Nidwalden. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250 g = 15 Rappen Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 149 und Mi Nr. 146 (= 15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.06.2023 08:08:52 Gelesen: 90254 # 27
Brief von Konolfingen-Stalden (Kanton Bern) nach Bern (Kanton Bern), Aufgabe 14. Januar 1920. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarke zeigt das Wappen des Schweizer Halbkantons Obwalden. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250 g = 15 Rappen Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 151 (= 15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 12.06.2023 07:21:18 Gelesen: 90185 # 28
Einschreibebrief bis 40 g von Davos-Platz (Kanton Graubünden) nach Leipzig/Deutschland, Aufgabe 5. Januar 1925. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Appenzell-Innerrhoden, Solothurn und Schaffhausen. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ……= 30 Rappen Weitere 20g à 20 Rappen = 20 Rappen Einschreibegebühr ...........= 40 Rappen, ergibt = 90 Rappen Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 209 – 212 und 1 x Mi Nr. 209, 1x Mi Nr. 166x (= 90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 12.06.2023 20:22:28 Gelesen: 90172 # 29
@ merkuria [#28] ich staune nur über diese wunderbaren Belege mit Pro Juventute Marken und Kombinationen. Mein von dir gezeigtes absolutes Highlight ist der Brief aus [#20] von der Basler Mustermesse. Der müsste doch in seiner Eigenart eigentlich eine absolute Rarität sein (Waadtländer Winzerin!). Kürzlich fand ich jedoch auch ein Brieflein, allerdings viel später datiert aus dem Jahr 1951. Abgeschlagen in Genf dürfte es sich wohl um eine am 10. Februar gelaufene Drucksache handeln, freigemacht mit einer 5 + 5 Rp. Marke, die den Generalstabschef Theophil Sprecher von Bernegg (1850 - 1927) zeigt. Mit dabei ein kleiner Hinweis auf die gesellschaftliche Hausordnung an Radiohörer: Nehmt Rücksicht auf eure Nachbarn. Das wäre auch mal angebracht, so etwas für Rasenmäher, Laubpuster und überlaute Motorräder zu kreieren, aber manchmal habe ich das Gefühl, dazu fehlt der internationalen Post einfach der Mut. Liebe Grüße 10Parale
merkuria Am: 15.06.2023 07:35:34 Gelesen: 90057 # 30
Einschreibebrief bis 20 g von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Strasbourg/Frankreich, Aufgabe 26. April 1926. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Wappen der Schweizer Kantone Graubünden, Appenzell-Ausserrhoden und St. Gallen. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ……= 30 Rappen Einschreibegebühr ...........= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 214-217 und 1 x Mi Nr. 214 (= 70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Briefuhu Am: 17.06.2023 19:43:30 Gelesen: 89919 # 31
Drucksache vom 20.12.1960 von Chiasso nach Vacallo frankiert mit 5 Rappen Michel Nr. 722 vom 01.12.1960. Schönen Gruß Sepp
merkuria Am: 21.06.2023 07:37:16 Gelesen: 89765 # 32
@ 10Parale [#29] Da Dir die Waadtländer Winzerin doch ganz besonders gefallen hat, zeige ich hier noch diesen portogerechten Beleg, welcher ausschliesslich mit dieser Marke frankiert wurde! Einschreibebrief bis 250 g im Ortsverkehr von Hochdorf (Kanton Luzern), Aufgabe 6. Januar 1917. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief bis 250 g im Lokalrayon bis 10 KM = 5 Rappen Einschreibegebühr ...............................= 10 Rappen, ergibt = 15 Rappen Portogerechte Frankatur mit 5x Mi Nr. 130 (= 15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 21.06.2023 21:07:49 Gelesen: 89746 # 33
@ merkuria [#32] Eine wunderbare Frankatur auf einem besonderen Beleg. Ja, mir gefallen diese sehr frühen PRO JUVENTUTE Brieflein sehr gut. Ich hoffe ich werde da auch einmal fündig. Hier ein Nidwälderin (20 Rappen) auf einem Bahnpostbeleg, der am 04.12.1939 (Montag) als Frühverwendung (Erstausgabetag: 1. Dezember 1939) an die Hauptkasse der S.B.B. in Bern lief. Frage an die Schweizer Bankspezialisten: Ist diese Bank (Sparkasse - siehe Anschrift) die heutige SKB (Sparkasse Bundespersonal Bern) ? Liebe Grüße 10Parale
10Parale Am: 23.06.2023 21:26:16 Gelesen: 89611 # 34
Ich weiß nicht wie viel Pro Juventute Marken es auf Zeppelin Belegen gibt, aber ich kann einen solchen Beleg vorweisen. Winterthur (Wappen mit 2 Löwen - Michel Nr. 230 aus dem Jahr 1928) 10 Rappen auf einer Ganzsachenpostkarte eines Zeppelinfluges. Merkuria zeigt uns in #2 der Beitragsreihe Thema: Zeppelinpost: Belege mit Aufgabe in der Schweiz (Vertragstaatenpost) eine weitere Pro Juventute Marke auf einem Zeppelin Beleg. Da waren es schon 2. Liebe Grüße 10Parale
merkuria Am: 24.06.2023 07:39:39 Gelesen: 89552 # 35
Einschreibebrief bis 250 g im Ortsverkehr von Basel (Kanton Basel-Stadt), Aufgabe 10. Dezember 1915. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief bis 250 g im Lokalrayon bis 10 KM = 5 Rappen Einschreibegebühr ...............................= 10 Rappen, ergibt = 15 Rappen Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 128-129 (= 15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.06.2023 00:32:26 Gelesen: 89522 # 36
@ 10Parale [#34] Sicher sind Pro Juventute-Frankaturen auf Zeppelin-Belegen nicht allzu häufig anzutreffen! Dies liegt wohl auch daran, dass man bei den doch hohen Porti für die Zeppelin-Post nicht unbedingt auch noch bereit war, diese mit Zuschlagsmarken freizumachen. Der Zuschlag bei den Pro Juventute Ausgaben betrug je nach Wertstufe doch zwischen 25 und 100 % ! Die Zuschläge betrugen bei: 5(+5), 10(+5), 20(+5) und 30(+10) Rappen Zeppelin-Einschreibebrief der 1. Südamerika-Fahrt vom 20. März 1932 (Friedrichshafen- Pernambuco/Brasilien -Friedrichshafen), aufgegeben in Romanshorn/Schweiz am 19. März 1932. Der Brief war an einen Empfänger in Sao Paulo/Brasilien gerichtet, wohin er nach der Postabgabe in Pernambuco/Brasilien am 23.März 1932 per Luftpost weiterbefördert wurde. Ab 1932 wurden nicht mehr Gesamttaxen für die entsprechenden Fahrten festgelegt, sondern Luftpostzuschläge, die zusätzlich zu den gewöhnlichen Auslandstaxen zu entrichten waren. Die Frankatur errechnet sich somit wie folgt: Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) sowie Luftpostzuschlag für Südamerikafahrten 1932 gemäss SLH: Brief Ausland bis 20g ……. = 30 Rappen Einschreibegebühr ….….…= 30 Rappen Luftpostzuschlag für Brief = 170 Rappen, ergibt = 230 Rappen (2.30 Franken) Frankatur: Schweiz Viererblock Mi Nr. 248 und 249, 1x 256 und 257 (ergibt 2.35 Franken). Der Brief ist folglich um 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.06.2023 09:52:04 Gelesen: 89350 # 37
Einschreibebrief bis 20 g von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Leipzig/Deutschland, Aufgabe 2. Dezember 1927. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen Einschreibegebühr .…= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 222-225 + 1x 222 ( = 70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 30.06.2023 08:47:21 Gelesen: 89276 # 38
Einschreibebrief bis 20 g von Buchs (Kanton St. Gallen) nach Dornbirn/Vorarlberg/Österreich, Aufgabe 15. Dezember 1928. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Stadtwappen der Städte Lausanne (Kanton Waadt), Winterthur (Kanton Zürich) und St. Gallen (Kanton St. Gallen). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen Einschreibegebühr .…= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 229-232 + 1x 229 (= 70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 03.07.2023 07:27:50 Gelesen: 89178 # 39
Einschreibebrief bis 20 g von Buchs (Kanton St. Gallen) nach Leipzig/Deutschland, Aufgabe 2. Dezember 1929. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen Einschreibegebühr .…= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 235-238 + 1x 235 ( = 70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 03.07.2023 19:44:31 Gelesen: 89145 # 40
Hallo Sammlerfreunde, Postkarte vom 31.12.1921 aus Zürich Neu Münster spediert als Ortspost innerhalb von Zürich. Verklebt für das Franko wurde eine Pro Juve Nr. 18 oder Mi.Nr. 172 mit Wappen von Wallis aus der Serie von 1921. Der Ersttag war hier der 1.12.1921 die Auflage dieser Marke lag bei über 2 Millionen. Die Vorderseite zeigt uns nette Neujahrsgrüße. Gruß Rainer
merkuria Am: 04.07.2023 07:49:19 Gelesen: 89095 # 41
Zeppelin-Brief der 1. Südamerika-Fahrt vom 6. Mai 1933 (Friedrichshafen- Pernambuco/Brasilien -Friedrichshafen), aufgegeben in Romanshorn /Schweiz am 6. Mai 1933. Die 1. Südamerika-Fahrt (Friedrichshafen – Pernambuco/Brasilien) 1933 wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 179.A gelistet (Sieger Nr. 202). Ab 1932 wurden nicht mehr Gesamttaxen für die entsprechenden Fahrten festgelegt, sondern Luftpostzuschläge, die zusätzlich zu den gewöhnlichen Auslandstaxen zu entrichten waren. Die Frankatur errechnet sich somit wie folgt: Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) sowie Luftpostzuschlag für Südamerikafahrten 1933 gemäss SLH: Brief Ausland bis 20g ……. = 30 Rappen Luftpostzuschlag für Brief = 170 Rappen, ergibt = 200 Rappen (2.00 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz je 1x Viererblock Mi Nr. 264 und 265 Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 06.07.2023 08:54:05 Gelesen: 89001 # 42
Einschreibebrief bis 20 g von Basel (Kanton Basel-Stadt) nach Leipzig/Deutschland, Aufgabe 2. Dezember 1930. Die Pro Juventute-Wohltätigkeitsmarken zeigen v.l.n.r. die Stadtwappen der Kantonshauptstädte Schaffhausen und Fribourg. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen Einschreibegebühr .…= 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen Portogerechte Frankatur mit 2x Mi Nr. 241, je 1x 243 und 244 (= 60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.07.2023 08:13:41 Gelesen: 88950 # 43
Zeppelin-Brief der 1. Südamerika-Fahrt vom 26. Mai 1934. (Friedrichshafen- Pernambuco/Brasilien -Friedrichshafen), aufgegeben in Romanshorn/Schweiz am 25. Mai 1934. Der Brief war an einen Passagier der 1. Südamerika-Fahrt gerichtet, welchem dieser Brief vor der Postabgabe in Pernambuco/Brasilien am 29.Mai 1934 durch das Bordpostamt abgegeben wurde. Die 1. Südamerika-Fahrt (Friedrichshafen – Pernambuco/Brasilien) 1934 wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 192 gelistet (Sieger Nr. 247). Ab 1932 wurden nicht mehr Gesamttaxen für die entsprechenden Fahrten festgelegt, sondern Luftpostzuschläge, die zusätzlich zu den gewöhnlichen Auslandstaxen zu entrichten waren. Die Frankatur errechnet sich somit wie folgt: Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) sowie Luftpostzuschlag für Südamerikafahrten 1934 gemäss SLH: Brief Ausland bis 20g ……. = 30 Rappen Luftpostzuschlag für Brief = 170 Rappen, ergibt = 200 Rappen (2.00 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz je 1x Viererblock Mi Nr. 268 und 269 Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.07.2023 07:59:03 Gelesen: 88860 # 44
Drucksache von Sigriswil (Kanton Bern) nach Bätterkinden (Kanton Bern), Aufgabe am 31. Dezember 1917. Oster- Weihnachts- Neujahrs- oder sonstige Gratulationskarten welche nur eine Unterschrift beinhalten, wurden in einem nicht verschlossenen Umschlag als Drucksachen akzeptiert! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1915 – 31.12.1920 (Drucksachengebühr): Drucksache Inland bis 50 g = 3 Rappen Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 133 (= 3 Rappen) Pro Juventute-Karte von Goumoens (Kanton Waadt) nach Vallorbe (Kanton Waadt), Aufgabe am 31. Dezember 1917. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1870 – 31.12.1917 (Postkartengebühr): Postkarte Inland = 5 Rappen Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 134 (= 5 Rappen) Einschreibebrief von Olten (Kanton Solothurn) nach Langenthal (Kanton Bern), Aufgabe am 24. Dezember 1917. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr ...= 10 Rappen, ergibt = 20 Rappen Portogerechte Frankatur mit 2x Mi Nr. 135 (= 20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 09.07.2023 17:10:53 Gelesen: 88841 # 45
Hallo Sammlerfreunde, Postkarte vom 25.3.1925 aus Arbon im Kanton Thurgau, spediert mit lieben Grüßen nach Bückeburg in Deutschland, einen Ankunftsstempel gibt es nicht. Für das Franko nahm man die Pro Juve J 29 und J 31 oder Mi.Nr.209 und 211 zu 5+5 Rappen und 20+5 Rappen, diese 25 Rappen waren die Gebühr für Postkarten ins Ausland (Tarif vom 1.2.1921), gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel von Arbon ***. Gruß Rainer
merkuria Am: 12.07.2023 08:31:35 Gelesen: 88784 # 46
Nachdem wir mit Beitrag [#44] nun alle Jahrgänge von 1913 bis 1933 vorstellen konnten, möchte ich noch auf die sogenannten Vorläufer-Ausgaben von 1912 eingehen. Diese drei Vorläufer wurden offiziell ab dem 14. Dezember 1912 an den Postschaltern verkauft. Diese Ausgaben hatten keine Frankaturkraft, wurden jedoch auf Poststücken abgestempelt. Der Verkaufspreis von 10 Rappen floss somit zu 100% an die Wohltätigkeitsorganisation Pro Juventute. Wir unterscheiden unter drei Vorläufern: Mi Nr. I, braunrot mit deutschem Text Mi Nr II, schwärzlicholivgrün mit französischem Text Mi Nr III karminrot mit italienischem Text Ab 1913 waren die Pro Juventute Marken voll frankaturgültig und verfügten auch über verschiedene Wertstufen mit dem jeweils ausgewiesenen Zuschlag für die Pro Juventute. Pro Juventute Karte von Basel nach Milwaukee/Wisconsin/USA, Aufgabe 23. Dezember 1912. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1879 – 31.01.1921 (Postkartengebühr) Postkarte Ausland = 20 Rappen Frankatur mit 1x Mi Nr. 114 (= 10 Rappen) sowie mit beigeklebtem, nicht frankaturgültigem 10 Rappen Vorläufer deutsch Mi Nr. I, welcher hier wohl irrtümlich als Frankatur mitgerechnet wurde! Postkarte von St. Imier (Kanton Bern) nach Le Sentier (Kanton Waadt), Aufgabe 24. Dezember 1912. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1870 – 31.12.1917 (Postkartengebühr) Postkarte Inland = 5 Rappen Korrekte Frankatur mit 1x Mi Nr. 113 III (= 5 Rappen) sowie beigeklebtem, nicht frankaturgültigem 10 Rappen Vorläufer französisch Mi Nr. II. Postkarte im Ortsverkehr von Zürich, Aufgabe 31. Dezember 1912 in Zürich-Unterstrass. Unterstrass war eine selbstständige Gemeinde im Umland von Zürich und wurde 1893 in die Stadt eingemeindet. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1870 – 31.12.1917 (Postkartengebühr) Postkarte Inland = 5 Rappen Korrekte Frankatur auf der Bildseite mit 1x Mi Nr. 113 III (= 5 Rappen) sowie beigeklebtem, nicht frankaturgültigem 10 Rappen Vorläufer italienisch Mi Nr. III auf der Adressseite. Damit sind nun alle Pro Juventute Ausgaben von 1912 bis 1933 auf Belegen dokumentiert. Hier eine kleine Übersicht zum besseren Auffinden der einzelnen Ausgaben: 1912 ….. Mi Nr. I-III (Vorläufer) [#46] 1913 ….. Mi Nr. 117 [#5] [#6] 1914 erschienen keine PJ Marken 1915 ….. Mi Nr. 128-129 [#35] 1916 ….. Mi Nr. 130-132 [#20] [#32] 1917 ….. Mi Nr. 133-135 [#44] 1918 ….. Mi Nr. 143-144 [#11] [#16] 1919 ….. Mi Nr. 149-151 [#17] [#26] [#27] 1920 ….. Mi Nr. 153-155 [#22] 1921 ….. Mi Nr. 172-174 [#21] [#23] [#24] [#40] 1922 ….. Mi Nr. 175-178 [#9] 1923 ….. Mi Nr. 185-188 [#1] [#4] [#8] 1924 ….. Mi Nr. 209-212 [#25] [#28] [#45] 1925 ….. Mi Nr. 214-217 [#2] [#8] [#30] 1926 ….. Mi Nr. 218-221 [#3] [#7] [#19] 1927 ….. Mi Nr. 222-225 [#37] 1928 ….. Mi Nr. 229-232 [#34] [#38] 1929 ….. Mi Nr. 235-238 [#39] 1930 ….. Mi Nr. 241-244 [#42] 1931 ….. Mi Nr. 241-244 [#36] 1932 ….. Mi Nr. 241-244 [#41] 1933 ….. Mi Nr. 241-244 [#43] Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 12.07.2023 20:28:44 Gelesen: 88750 # 47
@ merkuria [#46] Eine großartige Vorstellung der Pro Juventute Marken, die du uns hier bietest. Ich habe neulich selbst mal an einer Auktion teilgenommen, wo solch ein altes Pro Juventute Brieflein mit mehreren frühen Marken versteigert wurde. Ich habe verloren, denn mir wurde bewusst, dass der Höchstbietende mir immer einen Schritt vorausging und den Brief unbedingt haben wollte. Ich kann mir auch ungefähr vorstellen, was die ungefähr wert sind. Natürlich ist der größte Wert die Seltenheit und Schönheit dieser Belege. Ich werde weiter danach Ausschau halten und kann hoffentlich in dieser einmaligen Galerie einen Beitrag leisten. Ich zeige nun einen späten Beleg, der auch einen gewissen Reiz hat. Er zeigt einen Satz Juventute Marken mit Vögel aus dem Jahr 1969. Er lief am 15.12.1969 von Basel nach Karibib in Südwestafrika (heutiges Namibia). Irgendetwas lief mit dem Brief schief, ich kann es aber nicht erläutern. Liebe Grüße 10Parale
merkuria Am: 13.07.2023 08:23:20 Gelesen: 88727 # 48
@ 10Parale [#47] Für diesen Beleg gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder wurde er vom Empfänger in Karibib wirklich nicht abgeholt oder der Sender hat eine Phantasieadresse angegeben, um einen interessanten Beleg zu erhalten. Aufklärung könnte vielleicht die handschriftliche Bemerkung geben, deren Sprache ich aber nicht deuten kann. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.07.2023 08:26:16 Gelesen: 88726 # 49
Zeppelin-Drucksachen-Karte der 3. Südamerika-Fahrt vom 27. April 1936. (Friedrichshafen- Pernambuco/Brasilien -Friedrichshafen), aufgegeben in Basel/Schweiz am 23. April 1936. Die Karte war an einen Empfänger in Blumenau/Brasilien gerichtet, wohin diese nach der Postabgabe in Pernambuco/Brasilien am 1.Mai 1936 per Flugpost weiterbefördert wurde. Blumenau ist eine brasilianische Stadt, welche 1850 von einem deutschen Einwanderer, dem Apotheker Hermann Blumenau gegründet wurde! Die 3. Südamerika-Fahrt 1936 war die letzte Fahrt des Luftschiffes LZ 127 Graf Zeppelin ab Friedrichshafen. Alle weiteren Fahrten des LZ 127 starteten künftig ab Frankfurt a. Main. Die 3. Südamerika-Fahrt (Friedrichshafen – Pernambuco/Brasilien) 1936 wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 228 gelistet (Sieger Nr. 347). Ab 1932 wurden nicht mehr Gesamttaxen für die entsprechenden Fahrten festgelegt, sondern Luftpostzuschläge, die zusätzlich zu den gewöhnlichen Auslandstaxen zu entrichten waren. Die Frankatur errechnet sich somit wie folgt: Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 15.05.1924 – 28.02.1948 (Kartengebühr) sowie Luftpostzuschlag für Südamerikafahrten 1936 gemäss SLH: Postkarte Ausland ………… = 20 Rappen Luftpostzuschlag für Karte = 160 Rappen, ergibt = 180 Rappen (1.80 Franken) Frankatur: Satz Schweiz Mi Nr. 287 – 290, 1x 233z und 1x 258 = 190 Rappen (1.90 Franken). Die Karte ist folglich um 10 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
Heinz 7 Am: 14.07.2023 01:17:08 Gelesen: 88687 # 50
@ 10Parale [#33] Ich lese deine Frage erst jetzt. Ich denke, die Antwort ist "nein". Die Abkürzung S.B.B. steht für "Schweizerische Bundesbahnen". Dass die Pensionskasse der SBB auch eine Sparkasse führte, scheint mir durchaus möglich. Die "heutige SKB (Sparkasse Bundespersonal Bern)" scheint jedoch für das ganze Bundespersonal zu bestehen, nicht bloss für die Angestellten der SBB. Ob da in den letzten Jahrzehnten eine Fusion oder eine Namens-Umänderung stattgefunden hat, kann ich dir aber leider auch nicht beantworten. Heinz
merkuria Am: 15.07.2023 08:20:47 Gelesen: 88581 # 51
Einschreibe-Express Luftpostbrief bis 20 g von Winterthur (Kanton Zürich) nach Treuen/Sachsen/Deutschland, Aufgabe 31. Mai 1935. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.10.1924 – 28.02.1948 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen Einschreibegebühr .…= 30 Rappen Expressgebühr ……...= 60 Rappen, ergibt = 120 Rappen Frankatur mit Viererblock Mi Nr. 284 und 1x 286a (= 130 Rappen). Der Brief wurde folglich mit 10 Rappen überfrankiert oder es wurde ein Zuschlag von 10 Rappen für den Nachtflug erhoben (?) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.07.2023 08:24:06 Gelesen: 88390 # 52
Einschreibe-Express-Postkarte im Ortsverkehr von Olten (Kanton Solothurn), Aufgabe im Automobilpostbüro, Standort Munzingerplatz/Olten am 15. April 1937. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Postkartengebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Postkarte Inland …= 10 Rappen Einschreibegebühr = 20 Rappen Expressgebühr …..= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen Frankatur mit Satz Mi Nr. 306-309 + Werteindruck 10 Rappen (= 75 Rappen). Die Karte wurde folglich mit 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.07.2023 08:32:09 Gelesen: 88198 # 53
Einschreibebrief von Les Genevey sur Coffrane (Kanton Neuenburg) nach Dombresson (Kanton Neuenburg), Aufgabe am 18. Januar 1938. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Einschreibegebühr ... = 30 Rappen, ergibt = 50 Rappen Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. Block 3 Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.07.2023 07:52:31 Gelesen: 88054 # 54
Einschreibe-Brief von Richterswil (Kanton Zürich) nach Pillnitz bei Dresden/Deutschland, Aufgabe am 1. Januar 1938, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1938.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr):

Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen
Einschreibegebühr .....= 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen

Frankatur mit komplettem Satz Mi Nr. 331-334 (65 Rappen).
Der Brief ist somit um 5 Rappen überfrankiert.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 27.07.2023 08:37:12 Gelesen: 87926 # 55
Einschreibe-Expressbrief von Niederhelfenschwil (Kanton St. Gallen) nach St. Gallen, Aufgabe am 16. Januar 1940. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Einschreibegebühr …= 20 Rappen Expressgebühr ……..= 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 360 und 2x 362 (80 Rappen). Brief von Zürich nach Riehen (Kanton Basel-Stadt, Aufgabe am 3. Februar 1940. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 1x Mi Nr. 361 (20 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
remstal Am: 28.07.2023 20:14:27 Gelesen: 87837 # 56
Damit Jacques nicht ganz allein hier unterwegs sein muss, von mir ein Auslandsbrief zum Inlandstarif ! Basel 14.XII.42 nach Brombach b. Lörrach. Die Frankatur stimmt, da beide Orte zueinander im Grenzrayon belegen waren. Richtig freigemacht mit 1x Mi Nr 414 (20 Rappen) der Brief wurde von der Zensur geöffnet (s. Verschlusband). Rückseitig diverse Zensurstempel. Grenzrayonbelege mit Juventute Marken sind schön, leider nicht so häufig. Gruß remstal
merkuria Am: 30.07.2023 08:22:54 Gelesen: 87755 # 57
Einschreibebrief von Hinwil (Kanton Zürich) nach Wetzikon (Kanton Zürich), Aufgabe am 12. April 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief im Lokalrayon 10 KM bis 250 g = 10 Rappen Einschreibegebühr ………………….. = 20 Rappen, ergibt = 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 1x Mi Nr. 374 und 1x 375 (30 Rappen). Einschreibebrief von Basel nach Bern, Aufgabe im Schweizerischen Automobilpostbureau 2 an der Mustermesse in Basel am 26. April 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Einschreibegebühr …= 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 1x Mi Nr. 374 und 1x 376 (40 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 31.07.2023 20:09:32 Gelesen: 87617 # 58
Hallo Sammlerfreunde, Brief aus St.Gallen vom 13.12.1922 spediert an Fräulein Küssi in Basel, für das Franko nahm man einen Viererblock der Zumstein Nr.21 oder oder Mi.Nr.175 Kantonswappen von Zug zu 5+5 Rappen. Diese 20 Rappen waren die Gebühr für den frankierten Brief innerhalb der Schweiz, Tarif vom 1.1.1921. Gruß Rainer
Manne Am: 01.08.2023 16:33:26 Gelesen: 87527 # 59
Hallo, aus Zürich ein Brief nach Schwenningen vom 19.02.1954, Frankiert mit Mi 589 + 591. Gruß Manne
merkuria Am: 02.08.2023 08:51:12 Gelesen: 87472 # 60
Einschreibe-Expressbrief von Huttwil (Kanton Bern) nach Konolfingen (Kanton Bern), Aufgabe im Automobilpostbureau Huttwil am 9. März 1938. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Einschreibegebühr …= 20 Rappen Expressgebühr ……..= 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 311x, 1x 213z 1x 316, 1x 318 (Blockausschnitt), (80 Rappen). Einschreibe-Expressbrief von Engelberg (Kanton Bern) nach Konolfingen (Kanton Bern), Aufgabe im Automobilpostbureau anlässlich der FIS-Skirennen in Engelberg am 5. März 1938. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Einschreibegebühr …= 20 Rappen Expressgebühr ……..= 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 311x, 1x 317, 1x 319 (Blockausschnitt), (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 02.08.2023 15:39:28 Gelesen: 87455 # 61
Hallo Sammlerfreunde, Postkarte vom 27.1.1931 aus Wallenstadt (Walenstadt im Kanton St.Gallen) spediert nach Schaffhausen. Für das Franko nahm man zwei Marken der Pro Juve Ausgabe von 1930 zu 5+5 Rappen, Zumstein J 53 oder Mi.Nr. 241 mit dem Wappen von Freiburg, diese 10 Rappen waren die Gebühr für die Postkarte innerhalb der Schweiz, Tarif vom 1.1.1921. Die Postkarte zeigt den Brunnen von Wallenstadt. Gruß Rainer
merkuria Am: 05.08.2023 13:09:37 Gelesen: 87257 # 62
Expressbrief von Burgdorf (Kanton Bern) nach Sonthofen/Deutschland, Aufgabe am 10. Februar 1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.10.1924 – 28.02.1948 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen Expressgebühr ……... = 60 Rappen, ergibt = 90 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 3x Mi Nr. 402 (90 Rappen). Einschreibebrief im Ortsverkehr Basel (Kanton Basel-Stadt), Aufgabe im Automobilpostbureau während der Mustermesse in Basel am 25. April 1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief im Lokalrayon bis 10 KM, bis 250 g = 10 Rappen Einschreibegebühr ………………………. = 20 Rappen, ergibt = 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. Block 6 (30 Rappen). Einschreibebrief von Schindellegi (Kanton Schwyz) nach Gattikon (heute Ortsteil der Zürichsee-Gemeinde Thalwil, Kanton Zürich), Aufgabe am 19. Januar 1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Einschreibegebühr …= 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Blockausschnitt Mi Nr. 404 (40 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.08.2023 07:53:31 Gelesen: 87117 # 63
Expressbrief von Luzern nach Zürich, Aufgabe im Schweizerischen Automobilpostbureau an der Veranstaltung 55 Jahre Philatelisten-Verein Luzern vom 6. Dezember 1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Expressgebühr …..…= 40 Rappen, ergibt = 60 Rappen Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 412-415 (65 Rappen). Der Brief ist somit um 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.08.2023 08:49:31 Gelesen: 87046 # 64
Dringlicher Einschreibebrief von Bern nach Sonvilier (Kanton Bern), Aufgabe am Erstausgabetag der Marken vom 1. Dezember 1943. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 28.02.1948 (Dringlich-Gebühr für Aufgabe ausserhalb der ordentlichen Schalterzeiten): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Einschreibegebühr …= 20 Rappen Dringlich-Gebühr ….. = 20 Rappen, ergibt = 60 Rappen Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 424-427 (65 Rappen). Der Brief ist somit um 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.08.2023 08:51:30 Gelesen: 86933 # 65
Express-Einschreibebrief von Winterthur nach Zürich, Aufgabe am Sonderpostamt zum Tag der Briefmarke vom 3. Dezember 1944. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Einschreibegebühr …= 20 Rappen Expressebühr ….….. = 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 439-442, dabei Viererblock Mi Nr. 439 (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.08.2023 08:02:49 Gelesen: 86787 # 66
Expressbrief von St. Gallen nach Zürich, Aufgabe am 17. März 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Expressgebühr …..…= 40 Rappen, ergibt = 60 Rappen Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 465-468 (65 Rappen). Der Brief ist somit um 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 19.08.2023 16:24:08 Gelesen: 86649 # 67
@ merkuria [#66] Das sind fantastische Briefe und mir gefallen Sie außerordentlich, vor allem diejenigen, in den 1940-er Jahren und früher gelaufen sind. Heute kann ich auch mit einem Brieflein aufwarten, dessen Umschlag unten links eine "PRO JUVENTUTE" Zeichnung mit Dorfidylle und Kutsche zeigt. Freigemacht mit 2 Ausgaben vom 1. Dezember 1936, der Neuenburgerin und der Schwyzerin, insgesamt 30 Rappen. Abgeschlagen in Schaffhausen am 22. Dezember 1936. Den Brief hab ich aus Amerika bekommen, allerdings kein Ankunftsstempel. Aber irgendwie muss er ja über den Teich geschwommen sein. Liebe Grüße 10Parale
merkuria Am: 20.08.2023 08:01:08 Gelesen: 86607 # 68
Luftpostbrief 17 g von Solothurn nach Tel Aviv/Palästina, Aufgabe am 10. Dezember 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 04.07.1946 – 01.03.1949 (Luftpostgebühr Palästina): Brief Ausland bis 20g …………..........= 30 Rappen Luftpostgebühr Palästina bis 5g …….= 20 Rappen Zuschlag 3x weitere 5g à 20 Rappen = 60 Rappen, ergibt = 110 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 475, 2x 476 und Viererblock 477 (110 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.08.2023 08:47:47 Gelesen: 86486 # 69
Luftpostbrief bis 5g von Basel nach New York/USA, Aufgabe am 29. Dezember 1947. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20g .........= 30 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 488-491 und 1 x 488 (70 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 23.08.2023 10:38:49 Gelesen: 86477 # 70
Hallo Sammlerfreunde, Eil-Brief vom 23.2.1957 aus Genf von Maurice Bovard spediert über Hamburg nach Lübeck an die Herren Webecke & Cie.mbH dort kam der Brief dann am 25.2.1957 an. Für das Franko verklebte man zwei Marken der Pro Juve J 167 oder Mi.Nr. 636 Kohlweissling zu je 40 Rappen, sowie drei Marken der Zumstein 301 A oder Mi.Nr. 533 Stausee zu je 20 Rappen. Der Brief wurde spediert in der Zeit des Tarifes vom 1.3.1948, hier kostete der Brief 40 Rappen bei einen einfachen Gewicht von bis zu 20 Gramm, jede weitere 20 Gramm kosteten 25 Rappen extra, die Kosten der Eilzustellung beliefen sich laut Tarif auf 80 Rappen. Also hat der Absender entweder zu viel frankiert oder aber für die 2.Gewichtsstufe 5 Rappen unterschlagen. Gestempelt wurde mit Einkreisstempel mit Segmenten oben und unten von Geneve Care Cornavin ** sowie auf der Rückseite der Ankunftsstempel in Hamburg Flughafen am 24.2.1957 um 21 Uhr dann von der Hamburger Eilbriefstelle um 23 Uhr, zur Ankunft in Lübeck dann mit dem Zweikreisstegstempel am 25.2.1957 um 4 Uhr, handschriftlich wurde aber vermerkt "geschlossen 25.2.57 6:35" Blöch. Zur Kenntlichmachung des Eilbriefes wurde der rote Klebezettel Eilsendung links oben verklebt. Gruß Rainer
jahlert Am: 25.08.2023 11:45:24 Gelesen: 86382 # 71
@ Gernesammler [#70] Hallo Rainer, was haben die beiden anderen Stempel auf der Rückseite zu bedeuten? Vielleicht gab es zwei Zustell-Versuche, weil um 6:35 Uhr beim Empfänger die Türen noch verschlossen waren. Gruß Jürgen
Gernesammler Am: 25.08.2023 14:05:26 Gelesen: 86369 # 72
@ jahlert [#71] Hallo Jürgen, das kann ich leider nicht genau sagen, es könnten Zeit-Stempel sein oder aber auch die Stempel des Eilboten. Vielleicht kann das jemand genauer sagen. Gruß Rainer
merkuria Am: 26.08.2023 10:13:21 Gelesen: 86351 # 73
Einschreibebrief bis 20 g von Bern nach Sibiu (Hermannstadt) / Rumänien, Aufgabe am Erstausgabetag der Marken vom 1. Dezember 1948. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g = 40 Rappen Einschreibegebühr …= 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 514-517 und 1x 514 (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 28.08.2023 19:55:22 Gelesen: 86207 # 74
Hallo Sammlerfreunde, Postkarte vom 30.12.1940 aus Winterthur, spediert an Familie Dr.Müller in Zschopau/Sachsen, Aufgrunde des Krieges durchlief die Postkarte die Deutsche Zensur. Für das Franko nahm man eine Pro Juve Nr.95 oder Mi.Nr.375 zu 20+5 Rappen in Abbildung die Solothurnerin, Tarif vom 15.5.1924 20 Rappen für die Postkarte ins Ausland. Gestempelt wurde mit Einkreistempel mit Segmenten oben und unten von Winterthur ** sowie dem Zensurstempel. Gruß Rainer
merkuria Am: 30.08.2023 08:29:37 Gelesen: 86138 # 75
Luftpostbrief 9 g von Basel nach New York/USA, Aufgabe am 12. Dezember 1949. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20 g ……= 40 Rappen Luftpostgebühr USA je 5 g = 40 Rappen Luftpostgebühr weitere 5 g = 40 Rappen, ergibt = 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 541-544 und 1x 541, 1x 544 (120 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.09.2023 08:57:19 Gelesen: 86027 # 76
Luftpostbrief 9 g von Zürich nach Lancaster/USA, Aufgabe am 17. April 1951. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20g …………………… = 40 Rappen Luftpostgebühr USA 2x 5g à 40 Rappen = 80 Rappen, ergibt = 120 Rappen (1.20 Franken) Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 550, 1x 551, 2x 553 und 2x 554 (160 Rappen). Der Brief wurde entweder mit dem Gewicht von 9 g falsch bezeichnet, oder die verlangte Gebühr wurde falsch errechnet. Die verlangten 160 Rappen wären korrekt für ein Gewicht von 11-15 g, für die gewogenen 9 g hätten 120 Rappen ausgereicht. Einschreibe-Luftpostbrief von 7 g von Erstfeld (Kanton Uri) nach Kabul / Afghanistan, Aufgabe am 2. Januar 1951. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr Afghanistan): Brief Ausland bis 20g ……………………………… = 40 Rappen Einschreibegebühr ………………………………… = 40 Rappen Luftpostgebühr Afghanistan 2x 5g à 50 Rappen = 100 Rappen, ergibt = 180 Rappen (1.80 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 551 und Viererblock 554 (180 Rappen). Mit diesem Beitrag sind mit ganz wenigen Ausnahmen sämtliche Juventute-Marken der Jahre 1912 bis und mit 1950 auf Belegen dokumentiert! Zum besseren Auffinden der einzelnen Jahrgänge, hier die überarbeitete Übersicht: 1912 ….. Mi Nr. I-III (Vorläufer) [#46] 1913 ….. Mi Nr. 117 [#5] [#6] 1914 erschienen keine PJ Marken 1915 ….. Mi Nr. 128-129 [#35] 1916 ….. Mi Nr. 130-132 [#20] [#32] 1917 ….. Mi Nr. 133-135 [#44] 1918 ….. Mi Nr. 143-144 [#11] [#16] 1919 ….. Mi Nr. 149-151 [#17] [#26] [#27] 1920 ….. Mi Nr. 153-155 [#22] 1921 ….. Mi Nr. 172-174 [#21] [#23] [#24] [#40] 1922 ….. Mi Nr. 175-178 [#9] [#58] 1923 ….. Mi Nr. 185-188 [#1] [#4] [#8] 1924 ….. Mi Nr. 209-212 [#25] [#28] [#45] 1925 ….. Mi Nr. 214-217 [#2] [#8] [#30] 1926 ….. Mi Nr. 218-221 [#3] [#7] [#19] 1927 ….. Mi Nr. 222-225 [#37] 1928 ….. Mi Nr. 229-232 [#34] [#38] 1929 ….. Mi Nr. 235-238 [#39] 1930 ….. Mi Nr. 241-244 [#42] [#61] 1931 ….. Mi Nr. 246-249 [#36] 1932 ….. Mi Nr. 262-265 [#41] 1933 ….. Mi Nr. 266-269 [#43] 1934 ….. Mi Nr. 281-284 [#51] 1935 ….. Mi Nr. 287-290 [#49] 1936 ….. Mi Nr. 306-309 [#52] [#67] 1937 ….. Mi Nr. 314-317 [#60] 1937 ….. Mi Nr. 318-319 [#60] 1937 ….. Mi Nr. Block 3 [#53] 1938 ….. Mi Nr. 331-334 [#54] 1939 ….. Mi Nr. 359-362 [#55] [#33] [#10] 1940 ….. Mi Nr. 373-376 [#57] [#74] 1941 ….. Mi Nr. 399-402 [#62] 1941 ….. Mi Nr. 403-404 [#62] 1941 ….. Mi Nr. Block 6 [#62] 1942 ….. Mi Nr. 412-415 [#63] [#56] 1943 ….. Mi Nr. 424-427 [#64] 1944 ….. Mi Nr. 439-442 [#65] 1945 ….. Mi Nr. 465-468 [#66] 1946 ….. Mi Nr. 475-478 [#68] 1947 ….. Mi Nr. 488-491 [#69] 1948 ….. Mi Nr. 514-517 [#73] 1949 ….. Mi Nr. 541-544 [#75] 1950 ….. Mi Nr. 550-554 [#76] Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.09.2023 08:36:43 Gelesen: 85848 # 77
Expressbrief von Meiringen (Kanton Bern) nach Basel, Aufgabe am 20. Dezember 1951. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Expressgebühr……. = 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1.00 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 562-565 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.09.2023 07:51:34 Gelesen: 85715 # 78
Expressbrief von Solothurn nach Grenchen (Kanton Solothurn), Aufgabe am 2. Dezember 1952. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Expressgebühr……. = 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1.00 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 579 und 1x 577 (100 Rappen). Expressbrief von Solothurn nach Grenchen (Kanton Solothurn), Aufgabe am 17. März 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Expressgebühr……. = 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1.00 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 578 und 1x 579 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 09.09.2023 15:25:19 Gelesen: 85632 # 79
@ merkuria [#39] Ein bombastischer Juventute-Brief von 1929 mit dem kompletten Satz und Höchstwert. Das ist echt cool. Ich konnte heute einen kleinen Fund machen, ein Brieflein, abgestempelt am 2. Dezember 1929 am Badischen Bahnhof Basel mit den 2 Mittelwerten des Satzes aus 1929 und 30 Rappen portogerechter Frankatur ins Ausland (Deutschland). Schön anzusehen sind sie allemal. Liebe Grüße 10Parale
jahlert Am: 10.09.2023 10:37:21 Gelesen: 85568 # 80
@ merkuria [#39] Hallo Jacques, bei diesem Einschreibebrief aus Basel war mir aufgefallen, dass er an einem Montagvormittag aufgegeben worden war. Der Tag der 'Ausgabe' war ein Sonntag. Sollte nicht in den Katalogen bei diesem Pro Juventute-Satz der 2. Dezember 1929 als Ausgabetag angegeben werden? Das gilt auch für 1918. In den Jahren 1940, 1946, 1957, 1963 wurde der Ausgabetag vorverlegt. Schönen Sonntag, Jürgen
merkuria Am: 10.09.2023 12:13:34 Gelesen: 85551 # 81
@ jahlert [#80] Guten Tag Jürgen, Interessanter Denkanstoss! Ich weiss nicht, wie die Ersttagsdaten der PJ Marken festgelegt wurden. Bis 1939 war das Ausgabedatum stets der 1. Dezember des entsprechenden Jahres, ungeachtet ob dies ein Werktag war. Tatsächlich begann man erst 1940 mit der Anpassung der Ausgabetage unter Berücksichtigung der Wochentage. Vielleicht war der 1. Dezember auch der Erstverkaufstag der Marken, diese wurden oft durch private Verkäufer (meist Schüler) direkt an der Haustüre verkauft. Natürlich konnte man auch am Sonntag einen Ersttagsbrief aufgeben, dies aber nur mit einem Dringlich-Zuschlag für Aufgaben ausserhalb der Schalterzeiten. Da dieser in den Jahren 1912 und 1948 doch zwischen 20 und 30 Rappen je Sendung betrug, haben dies aber wohl die wenigsten getan. Entsprechend sind auch die FDC-Bewertungen im Schweizer SBK-Katalog: 1918 = CHF 35'000 1929 = CHF 1'500. Wahrscheinlich hat man sich anhand der Seltenheit des 1918-FDC im Jahr 1929 vermehrt um die Beschaffung eines "Sonntagsbeleges" bemüht. Dies ist anzunehmen, wenn man sich den Unterschied der Bewertungen ansieht. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.09.2023 07:58:55 Gelesen: 85511 # 82
Expressbrief von Bern nach Solothurn, Aufgabe am Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1953 vom 1. Dezember 1953 in Bern. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Expressgebühr……. = 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1.00 Franken) Portogerechte Frankatur mit 2 Paaren Mi Nr. 590/591 (blau umrandet) aus dem Kehrdruckbogen (100 Rappen). Die Marken zu 20 und 30 Rappen (Mi Nr. 590/591) wurden auch in einem Kehrdruckbogen zu 24 Stück herausgegeben. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.09.2023 08:27:02 Gelesen: 85368 # 83
Einschreibe-Luftpostbrief 5g von Basel nach Upper Montclair/New Jersey/USA, Aufgabe 20. Dezember 1954. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) , 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und ab 01.07.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……..= 40 Rappen Einschreibegebühr ………..= 40 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 25 Rappen, ergibt = 105 Rappen Portogerechte Frankatur mit Satz Schweiz Mi Nr. 602-606 (105 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.09.2023 08:54:25 Gelesen: 85255 # 84
Grossformatiger Einschreibebrief 200g von Basel nach Strasbourg/Elsass/Frankreich, Aufgabe 5. Dezember 1925, Ankunftsstempel Strasbourg 6. Dezember 1925. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ………..= 30 Rappen 9x weitere 20g à 20 Rappen = 180 Rappen Einschreibegebühr ………….. = 40 Rappen, ergibt 250 Rappen (2.50 Franken) Frankatur mit Schweiz Viererblock Mi Nr. 214-217 (260 Rappen). Der Brief ist folglich mit 10 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.09.2023 08:01:41 Gelesen: 85146 # 85
Expressbrief von Solothurn nach Grenchen (Kanton Solothurn), Aufgabe 22. März 1956 Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Expressgebühr …..…= 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 621 und 1x 622 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.09.2023 12:15:34 Gelesen: 85028 # 86
Einschreibe-Luftpostbrief von 6 g von Erstfeld (Kanton Uri) nach Kabul / Afghanistan, Aufgabe am 9. April 1957. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr Afghanistan): Brief Ausland bis 20g ……………………………. = 40 Rappen Einschreibegebühr ………………………………. = 40 Rappen Luftpostgebühr Afghanistan 2x 5g à 30 Rappen = 60 Rappen, ergibt = 140 Rappen (1.40 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 632-636 und 1x 632 sowie 1x 635 (140 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.09.2023 08:41:25 Gelesen: 84959 # 87
Luftpostbrief 9 g von Burgdorf (Kanton Bern) nach Washington / USA, Aufgabe am 2. Mai 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) ab 01.07.1953 – (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20g …………………… = 40 Rappen Luftpostgebühr USA 2x 5g à 25 Rappen = 50 Rappen, ergibt = 90 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz 3x Mi Nr. 651 (90 Rappen). Luftpostbrief 7 g von Neuchâtel (Kanton Neuenburg) nach Mexiko City / Mexiko, Aufgabe am 4. Januar 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) ab 01.07.1953 – (Luftpostgebühr Mexiko): Brief Ausland bis 20g ………………………..= 40 Rappen Luftpostgebühr Mexiko 2x 5g à 30 Rappen = 60 Rappen, ergibt = 100 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz 3x Mi Nr. 650 und 1x 652 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.09.2023 09:05:36 Gelesen: 84819 # 88
Einschreibe-Luftpostbrief von 4 g von Erstfeld (Kanton Uri) nach Kabul / Afghanistan, Aufgabe am 6. Dezember 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr Afghanistan): Brief Ausland bis 20g …………………………..…. = 40 Rappen Einschreibegebühr ……………………………..…..= 40 Rappen Luftpostgebühr Afghanistan bis 5g à 30 Rappen = 30 Rappen, ergibt = 110 Rappen (1.10 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 663-667 und 1x 663 (110 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 03.10.2023 19:52:33 Gelesen: 84557 # 89
@ merkuria [#88] Da kann ich gar nicht mithalten, so schöne Belege werden da präsentiert. [#84] finde ich auch einen Hammer, Viererblocks scheinen ein spezielles i-Tüpfelchen im Sammelgebiet zu sein. Heute fand ich diesen Brief von Solothurn nach Gerzensee (Bern), der am 04.III.29 mit J47 St. Gallen 20 (+5) Rappen freigemacht wurde. Es handelt sich noch um ein Randstück vom unteren Bogenrand. Rückseitiger Ankunftsstempel vom gleichen Tag. Liebe Grüße 10Parale
johanneshoffner Am: 03.10.2023 20:26:44 Gelesen: 84552 # 90
Hier noch mein Lieblingsstück aus dem Baselgebiet. Ein Neunerblock auf R-Brief nach England. Die Marken sind gestempelt 15.I.24. Das Porto betrug 40 Rp für Einschreiben und 40 Rp für den Auslandsbrief, also leider um 10 Rp überfrankiert. Aber so schön. Zum 100 jährigen Jubiläum dieser Marke möchte ich einen Rahmen nur mit EF und MEF dieser Marke fertigstellen.
merkuria Am: 11.10.2023 08:55:32 Gelesen: 84187 # 91
Expressbrief von Rorschach (Kanton Thurgau) nach Catania/Italien, ungewöhnliche Aufgabe an der Gepäckexpedition der SBB (Schweizerische Bundesbahn) am 27. Dezember 1959, Ankunftsstempel Catania 29. Dezember 1959. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20 g = 50 Rappen Expressgebühr …...…= 80 Rappen, ergibt = 130 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 687-691 und 1x 530, 531 (130 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.10.2023 08:53:59 Gelesen: 84033 # 92
Luftpostbrief 12 g vom Sonderpostamt Bern-Bethlehem (Kanton Bern) nach Irvington / USA, Aufgabe am 19. Dezember 1960. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr) ab 01.07.1953 – (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20g …………………… = 50 Rappen Luftpostgebühr USA 3x 5g à 25 Rappen = 75 Rappen, ergibt = 125 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz 1x Mi Nr. 722, 724 und 2x 726 (125 Rappen). Mit einer richtigen Markenwahl wäre hier ein portogerechter Satzbrief möglich gewesen – Schade! Mit diesem Beitrag sind nun mit ganz wenigen Ausnahmen sämtliche Pro Juventute-Marken der Jahre 1912 bis und mit 1960 auf Belegen dokumentiert! Zum besseren Auffinden der einzelnen Jahrgänge, hier die überarbeitete Übersicht: 1912 ….. Mi Nr. I-III (Vorläufer) [#46] 1913 ….. Mi Nr. 117 [#5] [#6] 1914 erschienen keine PJ Marken 1915 ….. Mi Nr. 128-129 [#35] 1916 ….. Mi Nr. 130-132 [#20] [#32] 1917 ….. Mi Nr. 133-135 [#44] 1918 ….. Mi Nr. 143-144 [#11] [#16] 1919 ….. Mi Nr. 149-151 [#17] [#26] [#27] 1920 ….. Mi Nr. 153-155 [#22] 1921 ….. Mi Nr. 172-174 [#21] [#23] [#24] [#40] 1922 ….. Mi Nr. 175-178 [#9] [#58] 1923 ….. Mi Nr. 185-188 [#1] [#4] [#8] 1924 ….. Mi Nr. 209-212 [#25] [#28] [#45] 1925 ….. Mi Nr. 214-217 [#2] [#8] [#30] [#84] 1926 ….. Mi Nr. 218-221 [#3] [#7] [#19] [#90] 1927 ….. Mi Nr. 222-225 [#37] 1928 ….. Mi Nr. 229-232 [#34] [#38] [#89] 1929 ….. Mi Nr. 235-238 [#39] [#79] 1930 ….. Mi Nr. 241-244 [#42] [#61] 1931 ….. Mi Nr. 246-249 [#36] 1932 ….. Mi Nr. 262-265 [#41] 1933 ….. Mi Nr. 266-269 [#43] 1934 ….. Mi Nr. 281-284 [#51] 1935 ….. Mi Nr. 287-290 [#49] 1936 ….. Mi Nr. 306-309 [#52] [#67] 1937 ….. Mi Nr. 314-317 [#60] 1937 ….. Mi Nr. 318-319 [#60] 1937 ….. Mi Nr. Block 3 [#53] 1938 ….. Mi Nr. 331-334 [#54] 1939 ….. Mi Nr. 359-362 [#55] [#33] [#10] 1940 ….. Mi Nr. 373-376 [#57] [#74] 1941 ….. Mi Nr. 399-402 [#62] 1941 ….. Mi Nr. 403-404 [#62] 1941 ….. Mi Nr. Block 6 [#62] 1942 ….. Mi Nr. 412-415 [#63] [#56] 1943 ….. Mi Nr. 424-427 [#64] 1944 ….. Mi Nr. 439-442 [#65] 1945 ….. Mi Nr. 465-468 [#66] 1946 ….. Mi Nr. 475-478 [#68] 1947 ….. Mi Nr. 488-491 [#69] 1948 ….. Mi Nr. 514-517 [#73] 1949 ….. Mi Nr. 541-544 [#75] 1950 ….. Mi Nr. 550-554 [#76] 1951 ….. Mi Nr. 561-565 [#77] 1952 ….. Mi Nr. 575-579 [#78] 1953 ….. Mi Nr. 588-592 [#82] 1954 ….. Mi Nr. 602-606 [#83] 1955 ….. Mi Nr. 618-622 [#85] 1956 ….. Mi Nr. 632-636 [#86] 1957 ….. Mi Nr. 648-652 [#87] 1958 ….. Mi Nr. 663-667 [#88] 1959 ….. Mi Nr. 687-691 [#91] 1960 ….. Mi Nr. 722-726 [#92] Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.10.2023 08:58:13 Gelesen: 83869 # 93
Express-Ortsbrief von Zürich, Aufgabe am 24. April 1923 im Telegraphenamt und entsprechend entwertet mit Telegraphenstempel. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr) 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr): Brief im Lokalrayon von 10 KM bis 250g = 10 Rappen Expressgebühr im Stadtgebiet ………….= 60 Rappen, ergibt = 70 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 175, 1x 177 und 178 (70 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 18.10.2023 11:16:52 Gelesen: 83724 # 94
@ merkuria [#92] Hallo Jacques, danke für Deine Übersicht der gezeigten Marken. Weil es noch ein paar „ausstehende Belege“ hat, habe ich in meinem Fundus nachgeschaut. Hier der erste aus meinem Bestand. Ansichtskarte vom 7. Dez. 1931 von St. Gallen nach ACTON, einem Vorort im Westen von London. Für die Frankatur wurden die Marken Mi. 246 und Mi. 247 verklebt. Taxe: einfache Postkarte in das UPU-Ausland kostete ab 15. Mai 1924 = 20 Rappen Viele Grüsse SH-Sammler Hanspeter
merkuria Am: 20.10.2023 09:17:09 Gelesen: 83508 # 95
Brief von Winterthur (Kanton Zürich) nach Bombay (Brit. Indien), Aufgabe am 22. März 1923. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20 g = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 178 (40 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.10.2023 08:51:21 Gelesen: 83298 # 96
Expressbrief von Zürich nach Davos-Platz (Kanton Graubünden), Aufgabe am 13. Dezember 1924. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr) : Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2 x Mi Nr. 210 und 212 (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.10.2023 08:49:38 Gelesen: 83056 # 97
Expressbrief im Ortsverkehr Basel, Aufgabe durch die Kreispostdirektion am 27. April 1927. Die Entwertung erfolgte durch den nur durch die Kreispostdirektion benutzten Stempel in blauer Farbe. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr) : Brief im Lokalrayon von 10 KM bis 250g = 10 Rappen Expressgebühr Inland ……………………= 60 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 218-221 und 163x (70 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.10.2023 08:10:49 Gelesen: 82726 # 98
Dringlicher Brief von Triengen (Kanton Luzern) nach Locarno-Orselina (Kanton Tessin), Aufgabe am 25. Februar 1927. Dringliche Sendungen konnten gegen einen Zuschlag ausserhalb der ordentlichen Schalterzeiten aufgegeben werden. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 1924 – 28.02.1948 (Dringlich-Gebühr) : Brief Inland bis 250g …..= 20 Rappen Dringlich-Gebühr Inland = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 219 und 221 (40 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.11.2023 08:11:04 Gelesen: 82588 # 99
Brief von Inner-Arosa (Kanton Graubünden) nach Zürich, Aufgabe 1. Februar 1924. Der Brief erreichte den Empfänger in Zürich nicht und wurde am 2. Februar 1924 nach Romanshorn weitergeleitet. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr) Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Portogerechte Frankatur mit Viererblock Schweiz Mi Nr. 185 (20 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.11.2023 10:05:45 Gelesen: 82467 # 100
Eingeschriebene Briefganzsache (sog. Tübelibrief) mit Zusatzfrankatur von Luzern nach Zürich, Aufgabe 31. Dezember 1924. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreibegebühr ..= 20 Rappen, ergibt 40 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 212 30 Rappen und Werteindruck Ganzsache 10 Rappen (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 04.11.2023 10:53:33 Gelesen: 82463 # 101
Ab 1926 wurden von Pro Juventute Schmuckumschläge vertrieben.

Der Umschlag ist mit einer passenden Pro Juventute Marke 1926 als Drucksache nach Italien portogerecht frankiert.

Die Marke ist gestempelt GLARUS 21.XIII.26.

Heinz 7 Am: 05.11.2023 13:00:44 Gelesen: 84053 # 102
Die Briefmarkenhändlerin Charlotte Hassel, Basel war eine wichtige Philatelistin in den Jahren ab ca. 1950. Sie hatte Kontakt zu den grössten Sammlern der Schweiz und führte in Basel einen Laden, in welchem viele Raritäten gehandelt wurden. Sie führte auch ein paar wenige Auktionen durch, als mehrfach beachtenswerte Raritäten angeboten wurden. Dieser sehr schöne Flugpost-Beleg Stempel Kapstadt wurde 1957 per Sonderflug an sie gesandt; frankiert mit zwei Werten des "Pro Juventute"-Satzes 1956. Der Weg des Beleges war also: Zürich - Kapstadt (Südafrika) - Basel. Ein grosser Umweg für einen Brief an sich selber! "Philatelistische Mache!" höre ich nun einige empörte Stimmen. Stimmt. Aber trotzdem schön! Stempel: Zürich 9.2.1957 Cape Town 13.2.1957 Basel 25.2.1957 + 26.2.1957 (rückseitig) Heinz
merkuria Am: 07.11.2023 08:49:16 Gelesen: 82260 # 103
Einschreibebrief von Basel nach Bern, Aufgabe 29. April 1917. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr .. = 10 Rappen, ergibt 20 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Paar Mi Nr. 132 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.11.2023 11:49:13 Gelesen: 82069 # 104
Brief von Basel nach Winterthur (Kanton Zürich), Aufgabe 2. Januar 1920. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250 g = 15 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Paar Mi Nr. 151 (15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 10.11.2023 14:23:23 Gelesen: 82055 # 105
Wieder ein schöner Beleg mit dem Wappen aus Baselland aus dem Jahre 1926 Diesmal handelt es sich um eine (leider überfrankierte) Postkarte vom Ersttag 1.12.1926. Mit lokalpatriotischen Grüssen aus dem Baselgebiet. Johannes
johanneshoffner Am: 12.11.2023 12:31:47 Gelesen: 81940 # 106
Aus dem verregneten Baselbiet wieder einen philatelistischen Gruss. Es handelt sich um eine Einzelfrankatur der Marke mit dem Baselbieter Wappen von 1926 Sicherlich Drucksachen in das Ausland nicht oft mit Zuschlagsmarken frankiert worden.
merkuria Am: 13.11.2023 09:03:47 Gelesen: 81909 # 107
Postkarte im Ortsverkehr von Basel, Aufgabe 16. Januar 1914. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1870 – 31.12.1917 (Postkartengebühr) Postkarte Inland = 5 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 117 (5 Rappen) sowie einer zugeklebten Vorläufer-Ausgabe 1912 französisch Mi Nr. II ohne Frankaturgültigkeit. Diese Vorläufer wurden bis zum 28. Februar 1913 wie gewöhnliche Freimarken abgestempelt, danach war eine Abstempelung nicht mehr zulässig. Wie der Versender trotzdem zu diesem Bahnpoststempel kam, entzieht sich meiner Kenntnis. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.11.2023 08:18:00 Gelesen: 81749 # 108
Einschreibebrief von Basel nach Attalens (Kanton Freiburg), Aufgabe 27. Dezember 1915. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr) Brief Inland bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr ..= 10 Rappen, ergibt 20 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Paar Mi Nr. 129 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.11.2023 10:08:45 Gelesen: 81592 # 109
Postkarte von Basel nach Romanshorn (Kanton Thurgau), Aufgabe 1. Januar 1917. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1870 – 31.12.1917 (Postkartengebühr) Postkarte Inland = 5 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 131 (5 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 19.11.2023 18:09:46 Gelesen: 81571 # 110
Sehr gerne werden auch die Postkarten gesammelt, die von Pro Juventute jedes Jahr herausgegeben wurden. Im Jahre 1926 wurden sechs Karten des Malers Eugene Burnand als Motive gewählt. Hier die Postkarte mit der Abbildung der Alp Anzeindaz mit einer 10 Rp Marke mit dem Baselbieter Stab portogerecht frankiert. Viele Grüsse aus dem Baselbiet.
merkuria Am: 22.11.2023 09:20:56 Gelesen: 81506 # 111
Express-Luftpostbrief bis 20g des Swissair Europafluges Nord (Zürich-Warschau-Kaunas-Riga-Tallin-Helsinki-Stockholm-Oslo-Kopenhagen-Berlin-Zürich) nach Basel, Aufgabe am 15. Mai 1939 im Landesausstellungspostamt Zürich. Diese Flüge wurden anlässlich der Eröffnung der Schweizerischen Landesausstellung durchgeführt. Der Brief erreichte nach dem Europaflug am 21. Mai 1939 wieder Zürich (Ankunftsstempel) von wo er weiter nach Basel befördert wurde. Für diesen Flug wurde gemäss SLH ein Einheitstarif von 150 Rappen verlangt. Zusatzleistungen wie Express Inland wurden gemäss Gebührenverordnung vom 1.03.1934-31.12.1946 separat verrechnet. Daraus ergibt sich folgendes Porto für diesen Brief: Einheitstarif für Brief bis 20g = 150 Rappen Expressgebühr ……………….= 40 Rappen, ergibt 190 Rappen (1.90 Fr). Frankatur mit Schweiz Viererblock Mi Nr. 334 und Viererblock der seltenen 342 b lilarot, ergibt 200 Rappen. Der Brief wurde folglich um 10 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.11.2023 09:12:55 Gelesen: 81416 # 112
Luftpostbrief 9 g von Basel nach New York/USA, Aufgabe am 13. Januar 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1940 – 28.02.1941 (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20g ………………………..= 30 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g …………………= 60 Rappen Luftpostgebühr 1x weitere 5g à 60 Rappen = 60 Rappen , ergibt = 150 Rappen (1.50 Fr) Portogerechte Frankatur mit Schweiz 5x Mi Nr. 376 (150 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 27.11.2023 10:00:07 Gelesen: 81353 # 113
@ merkuria [#112] solche Briefe sind sehr schön, nicht einfach zu bekommen und ich verfolge jeden einzelnen Brief mit großer Begeisterung. Heute zeige ich einen Beleg, ja leider "ohne Marke". Dennoch passt er hier in die Beitragsreihe, denn es ist eine PRO JUVENTUTE Karte aus dem Jahr 1916. Wenn eine PRO JUVENTUTE Marke mal darauf geklebt hat, weisß Jacques sicher, welche. Ich glaube, die ersten 4 PJ-Marken kämen in Betracht. Oder halt eine andere, darüber kann man nur spekulieren. In einer Kiste war der Beleg für 2,-- Franken zu haben. Ich habe dann mal zugeschlagen. Abschlag in Winterthur am 29.12.1916. Liebe Grüße 10Parale
merkuria Am: 27.11.2023 23:43:49 Gelesen: 81331 # 114
@ 10Parale [#113] Das Porto für eine Postkarte innerhalb der Schweiz betrug vom 1. Oktober 1870 bis zum 31. Dezember 1917 immer 5 Rappen. Die Ausgabe 1915 (Mi Nr. 128) scheidet als Frankatur aus, da diese nur bis zum 29. Februar 1916 gültig war! Als portogerechte PJ-Frankatur kommt somit nur die Mi Nr. 131 der Ausgabe 1916 in Frage! Diese war gültig vom 1. Dezember 1916 bis zum 30. April 1917. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.11.2023 09:29:54 Gelesen: 81317 # 115
Einschreibe-Luftpostbrief bis 30 g von Genf nach Teheran/Persien, Aufgabe am 7. Dezember 1929. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr) und 01.05.1928 – 31.12.1929 (Luftpostgebühr Persien): Brief Ausland …………………………………= 30 Rappen Einschreibegebühr ......................................= 40 Rappen Luftpostgebühr Persien bis 5g ....................= 15 Rappen Luftpostgebühr 5x weitere 5 g à 15 Rappen = 75 Rappen, ergibt = 160 Rappen (1.60 Fr) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 190 x, 2x 200 x, 203 x und 235-238 (160 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 28.11.2023 20:59:38 Gelesen: 81291 # 116
@ merkuria [#115] ein Wahnsinnsbrief. Sind rückseitig noch Ankunftsstempel vorhanden? Was bedeutet die persische Inschrift auf der Vorderseite? In Nr. 114 hast du ja ein wenig getrickst und die portogerechte Marke Michel Nr. 131 (5 Rappen) aufgescannt. Mal eine Frage an die Allgemeinheit und Fälschungsbekämpfer- und Erkennungsprofis. Würde ich jetzt solche ein Michel Nr. 131 für die wohl verlustig gegangene ersetzen (replacement), wäre diese eine Fälschung zum Schaden der Sammler? Ich habe schon bei Auktionen "replaced" stamps auf Belegen gesehen und würde gerne wissen, wie Philatelisten darüber denken. Meiner Meinung nach wäre solch ein replacement gestattet, wenn es zur Portoidentifikation beiträgt und explizit erwähnt wird. Es sollte keinesfalls zur Werterhöhung und Werterschleichung dienen. Hier zur Entspannung ein PRO JUVENTUTE Ersttagsbeleg als eingeschriebene Drucksache (Eilsendung) aus dem Jahr 1965. Sicherlich philatelistisch begründet. Liebe Grüße 10Parale
merkuria Am: 28.11.2023 23:57:52 Gelesen: 81274 # 117
@ 10Parale [#116] Dieser Brief ist wohl philatelistisch beeinflusst, wurde aber im Gegensatz zu den meisten solcher FDC-Belege portogerecht frankiert! Hier war ein Kenner der Materie am Werk! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr), 01.01.1963 - 31.10.1967(Einschreibegebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Drucksache Inland bis 50 g = 5 Rappen Einschreibegebühr ……… = 30 Rappen Expressgebühr ……………= 80 Rappen, ergibt = 115 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 826-830 (115 Rappen). Was den Persien-Brief [#115] anbelangt, so kann ich die persische Notiz in Farsi-Schrift auch nicht lesen. Ich muss den Brief nochmals raussuchen, ob da auf der Rückseite ein Ankunftsstempel vorhanden ist. Sollte eigentlich, da dies bei Einschreiben in der Zeit noch üblich war. Gruss aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.12.2023 09:28:37 Gelesen: 81207 # 118
Express-Drucksache von Thalwil (Kanton Zürich) nach Meiningen/DDR, Aufgabe 30. Dezember 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1948 – 31.12.1965 (Drucksachengebühr) und 01.03.1948 – 31.12.1965 (Expressgebühr): Drucksache Ausland bis 50g = 10 Rappen Expressgebühr ………………= 80 Rappen, ergibt = 90 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2 x Mi Nr. 588 und Viererblock Mi Nr. 590 (90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.12.2023 09:10:40 Gelesen: 81119 # 119
Einschreibe-Briefganzsache mit Rückschein im Ortsverkehr Bern, Aufgabe 8. Dezember 1921. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr) 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr ………………..… = 20 Rappen Gebühr für Rückschein …………….. = 20 Rappen, ergibt = 50 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 172, 1x 157 und Werteindruck 25 Rappen (ergibt 50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.12.2023 08:53:44 Gelesen: 80982 # 120
Einschreibe-Ganzsachenbrief von Zürich nach Luzern, Aufgabe 30. Dezember 1924.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr) 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr):

Brief Inland, bis 250g = 20 Rappen
Einschreibegebühr …= 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen

Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 209, 210, 211 und Werteindruck 5 Rappen (ergibt 40 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 10.12.2023 09:27:46 Gelesen: 80818 # 121
Expressbrief von Zürich nach Bern, Aufgabe 7.September 1919. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr) 01.11.1884 – 31.12.1920 (Expressgebühr): Brief Inland, bis 250g …. = 15 Rappen Expressgebühr bis 1 KM = 30 Rappen, ergibt = 45 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 3 x Mi Nr. 144 (45 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 10.12.2023 11:14:49 Gelesen: 80813 # 122
Dieser Auslandsbrief von Basel nach Saarbrücken (Saargebiet) ist mit 3 PJ Marken 1926 zu je 10 Rp portogerecht freigemacht. Interessant finde ich dass in den 1920-er Jahren viel Firmen- oder Behördenpost mit Zuschlagsmarken freigemacht wurde. Viele Grüsse aus dem Baselbiet.
merkuria Am: 13.12.2023 08:39:24 Gelesen: 80733 # 123
Express-Luftpostbrief bis 20g von St. Gallen nach Wien, Aufgabe 4. April 1923. Der Brief wurde mit dem Flug Strasbourg/Frankreich nach Prag/Tschechoslowakei bis Wien befördert, welches er am 6. April 1923 erreichte (Ankunftsstempel). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 – 30.09.1924 (Expressgebühr) und 01.05.1922 – (Luftpostgebühr Strasbourg-Wien): Brief Ausland bis 20g ……………………. = 40 Rappen Expressgebühr …………………………… = 80 Rappen Luftpostgebühr Strasbourg-Wien bis 20g = 40 Rappen, ergibt = 160 Rappen (1.60 Fr) Portogerechte Frankatur mit Schweiz 3x Mi Nr. 178 und 1x 182x (1.60 Franken). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.12.2023 09:23:37 Gelesen: 80638 # 124
Einschreibe-Luftpostbrief von Basel nach Casablanca/Marokko, Aufgabe 30. April 1923. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr) und 01.01.1923 – 31.10.1925 (Luftpostgebühr Toulouse-Casablanca): Brief Ausland bis 20g ……………………………= 40 Rappen Einschreibegebühr ………………………………= 40 Rappen Luftpostgebühr Toulouse-Casablanca bis 20g. = 25 Rappen, ergibt = 105 Rappen (1.05 Fr) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Viererblock Mi Nr. 177 und 1x 180x (1.05 Franken). Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 17.12.2023 14:53:37 Gelesen: 80579 # 125
Wieder eine lokalpatriotische Karte aus dem Baselbiet. In der Nordwestschweiz befinden sich bei beiden Halbkantone Baselland und Basel Stadt. 1833 hatten sich die Baselbieter (Personen aus dem Kanton Baselland) in einem bürgerkriegsähnlichen Aufstand von der Stadt losgesagt. Dieser Kampf wird von einigen Baselbietern noch stark überhöht. 1936 und 2013 gab es Volksabstimmungen in beiden Kantonen, ob Fusionsgespräche geführt werden sollen. Zur Abstimmung 1936 gibt es einen interessanten Artikel [1]. Diese Postkarte von 1936 erinnert an die Volksabstimmung vom 22/23.2.1936. Sie ist frankiert mit der PJ Marke zu 5 Rp von 1935. Sie zeigt die Sissacher Flue im oberen Kantonsteil. Daneben befinden sich eine Vignette der Fusionsgegner und eine 5 Rp Marke Tell Bub. Die Postkarte ist mit 10 Rp als Ortspostkarte korrekt freigemacht. Sie ist gestempelt in Liestal dem Kantonshauptort. Noch ein interessantes Detail: Die junge Dame auf der Marke ist keine gebürtige Baselbieterin sondern war aus Luzuern zugezogen. In der Lokalpresse wurde die Frage aufgeworfen, warum kein Portrait einer Baselbieter Frau ausgesucht wurde. Wilde Theorien wurden aufgestellt. [1] https://altbasel.ch/zeittafel/wiedervereinigung_basel.html
merkuria Am: 19.12.2023 09:14:14 Gelesen: 80450 # 126
Einschreibe-Luftpostbrief von Grenchen (Kanton Solothurn) nach Stuttgart, Aufgabe 13. April 1924. Der Brief wurde anlässlich des Flugtages in Grenchen mit dem Sonderflug Olten-Zürich und anschliessend mit dem Linienflug Zürich-München befördert. Die Strecke München-Stuttgart erfolgte auf dem Landweg. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr) und 01.06.1922 – 21.04.1924 (Luftpostgebühr Deutschland): Brief Ausland bis 20g ………………………= 40 Rappen Einschreibegebühr …………………………= 40 Rappen Luftpostgebühr Zürich-München bis 250g = 25 Rappen, ergibt = 105 Rappen (1.05 Fr) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 185-188 und 1 x 180x, 162x (1.05 Franken). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.12.2023 09:21:00 Gelesen: 80369 # 127
Einschreibe-Luftpostbrief 61g von Zürich nach Manila/Philippinen, Aufgabe 27. Januar 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.01.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr Philippinen): Brief Ausland bis 20g ………………= 40 Rappen 3x weitere 20g à 25 Rappen ..........= 75 Rappen Einschreibegebühr …………………= 40 Rappen Luftpostgebühr Philippinen bis 5g = 100 Rappen 12x weitere 5g à 100 Rappen … = 1200 Rappen, ergibt = 1455 Rappen (14.55 Fr) Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 329w, 2x 385, 1x 575, 577, 578 (14.55 Franken). Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 22.12.2023 21:17:25 Gelesen: 80277 # 128
@ merkuria [#127] Wow, solch wunderbare Belege, die Jacques uns hier zeigt. Super! Ich schau mir das an und staune. Ich kann mir gut vorstellen, dass jede Neuentdeckung einer Frankatur oder Portobestimmung ein neues Abenteuer ist. Ein anderer Aspekt: Ich habe im Deutschland Junior Katalog eine Briefmarke aus dem Jahr 1969 rausgesucht, habe nach dem guten alten Versprechen 1 DM = o,50 Cent (oder 1/2 Euro) eine 20 Pfennig Marke rausgesucht und fand ein adäquates Stück "Jugend"-Marken zu 20 Pfennig, das Kaltblut Pferd. Ich stelle mir vor, diese Marke wäre noch gültig, mein Vater hätte damals ein paar hundert gekauft (ich war damals 8 Jahre alt) und hätte sie mir vererbt. Nun schriebe ich am 15.12.2023 ein Brief von bis zu 50 gramm in die Schweiz. Ich müsste 1,75 € Porto zahlen. Dann nähme ich also folgende Marken:
- Deutschland Michel Nr. 579 Kaltblut Pferd - 20 Pfennig = 0,10 Cent * 2 = 0,20 Cent
- Deutschland Michel Nr. 757 Wiesenweihe    - 70 Pfennig = 0,35 Cent * 1 = 0,35 Cent
- Deutschland Michel Nr. 1196 Sternsinger   - 80 Pfennig = 0,40 Cent * 3 = 1,20 Cent
- Porto:                                                                   1,75 Euro
 

Leider ist das nicht mehr möglich. Was in Deutschland oft nicht möglich ist, machen andere Länder, u.a. die Schweiz um so möglicher. Hier der Beweis, ein absolut aktueller Brief aus der Weihnachtszeit 2023. portogerechter Brief bis zu einem Gewicht von 50 gramm von der Schweiz nach Deutschland mit folgenden Briefmarken:

- 1969 Pro Juventute 10 Rappen Distelfink Zumstein J228 = 0,10 Schweizer Franken
- 1972 Pro Aero 2 Franken Swissair Jumbo Jet            = 2,00 Schweizer Franken
- 1982 Europa 80 Rappen Zahnradbahn Zumstein 699        = 0,80 Schweizer Franken
- Porto                                                 = 2,90 Schweizer Franken
 

Vielleicht eine kleine Weihnachtsgeschichte, über das, was möglich ist, und das, was unmöglich ist. Man muss es nicht verstehen. Liebe Grüße 10Parale PS: und, geht es den Schweizern nun schlechter?

merkuria Am: 22.12.2023 22:24:41 Gelesen: 80264 # 129
@ 10Parale [#128] Zum Thema Verbrauch alter Schweizer Postwertzeichen habe ich früher einmal ein Thema hier eröffnet ! [1] Da kannst Du sehen, was bei uns noch alles möglich ist! schöne Weihnachtstage und guten Rutsch wünscht Jacques [1] https://www.philaseiten.de/thema/11923
merkuria Am: 25.12.2023 10:27:04 Gelesen: 80193 # 130
Einschreibe-Luftpostkarte von Basel nach Prag/Tschechoslowakei, Aufgabe 28. Mai 1931. Die Transitstempel Basel Flugplatz 29.V.31-7, Zürich Flugplatz 29.V.31-12 sowie der Ankunftsstempel Prag 29.V.31-17 zeigen uns eine Beförderungszeit von 10 Stunden. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 15.05.1924 – 28.02.1948 (Postkartengebühr), 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 15.10.1928 – (Luftpostgebühr): Postkarte Ausland ...........................................= 20 Rappen Einschreibegebühr ……………………………..= 30 Rappen Luftpostgebühr für Tschechoslowakei bis 20g = 35 Rappen, ergibt = 85 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 179x, 2x 243 und 1x 244 (85 Rappen). Einen schönen Weihnachtsfeiertag wünscht Jacques
merkuria Am: 28.12.2023 09:06:02 Gelesen: 80145 # 131
Einschreibe-Expressbrief im Ortsverkehr von Genf, Aufgabe 30. Dezember 1927. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr): Brief bis 250g im Lokalrayon bis 10 km, = 10 Rappen Einschreibegebühr ……………………….= 20 Rappen Expressgebühr ……………………………= 60 Rappen, ergibt = 90 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 198x, 202x, 205x und 222-225 (90 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 31.12.2023 08:49:18 Gelesen: 80103 # 132
Express-Brief von Brunnen (Kanton Schwyz) nach Luzern, Aufgabe 15. Dezember 1928. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Expressgebühr …….= 60 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 229-232 und 1 x 205x (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
oldebuche1945 Am: 01.01.2024 11:16:16 Gelesen: 80083 # 133
Hallo, Gesundes Neujahr 2024, hier ein schöner Satzbrief Pro Juventute 1929 nach Gera gelaufen. MfG oldebuche1945
merkuria Am: 03.01.2024 09:25:25 Gelesen: 80055 # 134
Wert-Brief 44 g mit Wertangabe 1‘200 Franken von Seengen (Kanton Aargau) nach Zürich, Aufgabe am 1. Dezember 1923, dem Erstausgabetag der Pro Juventute 1923. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1921 – 30.06.1925 (Wertgebühr): Brief Inland bis 250g ……………………………………………. = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland ……………………………………….= 20 Rappen Wertgebühr für 1200 Franken = 4x 300 Franken à 5 Rappen = 20 Rappen Fahrposttaxe bis 500g ………………………………………….. = 30 Rappen, ergibt = 90 Rappen Frankatur mit Schweiz Viererblock Mi Nr. 187 und 1x 186 (90 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 06.01.2024 09:43:48 Gelesen: 79982 # 135
Luftpost-Brief bis 5 g von Bern nach Milwaukie/USA, Aufgabe am 1. Dezember 1948, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1948. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948– 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20g .........= 40 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 514-517 und 1 x 514 (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
jahlert Am: 06.01.2024 16:28:53 Gelesen: 79969 # 136
@ merkuria [#134] Hallo Jacques, hier sind 3 Anmerkungen zu diesem Wertbrief: a) zu welcher Uhrzeit wurde der Brief am Samstag, 01.12.1923 aufgegeben? (9 Uhr oder 21 Uhr) b) wie kann man erkennen, dass eine Fahrposttaxe zu frankieren war? c) im gleichen Kanton wie Seengen liegt auch Zurzach Grüsse in die Schweiz Jürgen
merkuria Am: 06.01.2024 21:33:06 Gelesen: 79952 # 137
@ jahlert [#136] Hallo Jürgen, hier meine Meinung zu den drei Punkten: a) Der Brief wurde laut Stempel am 1. XII. 23 - 9, also morgens um 9 Uhr aufgegeben (war ein Samstag). Wie kommst Du auf 21 Uhr? b) Gemäss Posttaxen-Tabellen im Zumstein Schweiz Spezial Katalog wurden Wertsendungen durch die Fahrpost zugestellt und erhielten deshalb den Fahrpostzuschlag von 30 Rappen bis 500 g. c) Hier hast Du recht, das Gekritzel könnte auch Zurzach heissen! Ich habe den Kreis über dem "U" als Umlaut angenommen und kam deshalb auf Zürich Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 07.01.2024 12:19:46 Gelesen: 79926 # 138
@ merkuria [#135] Hallo Jacques, erst einmal herzliche Grüsse ins Baselbiet und alles Gute zum Neuen Jahr. Ich habe im Beitrag [#94] geschrieben, dass ich noch einige Belege mit teilweise noch fehlenden PJ-Marken zeigen werde. Hier also der Nächste: Pro Juventute Nr. 61, Michel – Nr. 262 im Viererblock, auf Ortsbrief verwendet. Es ist ein philatelistisch inspirierter Sammlerbeleg. Die Taxe im Nahverkehr wäre nur 10 Rappen gewesen. Viele Grüsse SH-Sammler Hanspeter
SH-Sammler Am: 07.01.2024 13:49:48 Gelesen: 79918 # 139
Hallo Hier noch ein Nachschlag: Zwei Einzelmarken der PJ 69 resp. Mi 281 wurden noch nicht präsentiert. Das möchte ich hiermit nachholen. Winteralpenpost 1935, Chur nach St. Moritz vom 4. Febr. 1935. Auch dieser Brief ist philatelistisch inspiriert Viele Grüsse SH-Sammler Hanspeter
merkuria Am: 09.01.2024 09:43:01 Gelesen: 79884 # 140
Einschreibe-Luftpostbrief bis 20 g von Zürich nach London, Aufgabe 14. Januar 1937. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924– 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930– 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.01.1935 – 28.02.1942 (Luftpostgebühr Europa): Brief Ausland bis 20g ................= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland …..= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 10 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 306-309 und 1 x 306 (70 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 12.01.2024 05:50:47 Gelesen: 79725 # 141
@ merkuria [#140] Hallo Jacques, mit diesem Brief zeige ich den ganzen Satz der Pro Juventute Nr. 69 bis 72, Michel 281-284. Davon wurden die Mi 282 und Mi 283 bisher noch nicht vorgestellt. R-Brief von Neuhausen nach Bruxelles vom 3. Dez. 1934 Die Taxe ins Ausland betrug 30 Rappen, die Gebühr für das Einschreiben ebenfalls 30 Rappen. Der Brief ist um 5 Rappen überfrankiert. Gruss SH-Sammler Hanspeter
merkuria Am: 15.01.2024 08:47:45 Gelesen: 79679 # 142
Einschreibe- Brief von Wenslingen (Kanton Baselland) nach New York/USA, Aufgabe am 24. Dezember 1936. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924– 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g .= 30 Rappen Einschreiben Ausland = 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 6x Mi Nr. 307 (60 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.01.2024 11:13:27 Gelesen: 79619 # 143
Einschreibe- Brief von Tecknau (Kanton Baselland) nach St. Anton am Arlberg/Tirol/Österreich, Aufgabe am 11. Februar 1932. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924– 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g .= 30 Rappen Einschreiben Ausland = 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 249 (60 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.01.2024 09:55:21 Gelesen: 79539 # 144
Einschreibe-Express-Brief von Neuchâtel (Kanton Neuenburg) nach Konolfingen (Kanton Bern), Aufgabe im Automobilpostbüro an der Industrie- und Handelsmesse in Neuchâtel am 14. April 1938. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr), 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreiben Inland .= 20 Rappen Expressgebühr …….= 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Blockausschnitte Mi Nr. 318-319 und 1x 311x, 285a, 286a (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.01.2024 08:05:28 Gelesen: 79493 # 145
Brief von Granges-Marnand (Kanton Waadt) nach Lausanne (Kanton Waadt), Aufgabe am 16. Januar 1934. Granges-Marnand hat sich seit 1. Juli 2011 mit 8 Kleingemeinden zur neuen politischen Gemeinde Valbroye zusammengeschlossen. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250 g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 4 x Mi Nr. 266 (20 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.01.2024 08:27:36 Gelesen: 79458 # 146
Express-Brief im Ortsverkehr Basel, Aufgabe am 27. Mai 1936.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr) :

Brief im Lokalrayon von 10 KM bis 250g = 10 Rappen
Expressgebühr Inland ………………….. = 40 Rappen, ergibt = 50 Rappen

Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 289 und 290 (50 Rappen).

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 30.01.2024 08:53:06 Gelesen: 79305 # 147
Einschreibe-Express-Brief von Lausanne (Kanton Waadt) nach Wien, Aufgabe beim ersten Einsatz eines Automobil-Postbüros am Place Beaulieu in Lausanne am 18. April 1937. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.10.1924 – 28.02.1948 (Expressgebühr) : Brief Ausland bis 20g ..........= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 30 Rappen Expressgebühr Ausland …..= 60 Rappen, ergibt = 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 294, 2x 306, 1x 307 und 3x309 (120 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.02.2024 09:24:05 Gelesen: 79032 # 148
Expressbrief von Thayngen (Kanton Schaffhausen) nach Olten (Kanton Solothurn), Aufgabe am 5. April 1928. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr) : Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Viererblock Mi Nr. 224 (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.02.2024 09:02:08 Gelesen: 78879 # 149
Einschreibe -Brief von Davos-Platz (Kanton Graubünden) nach Brüssel / Belgien, Aufgabe am 1. Dezember 1932, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1932. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) : Brief Ausland bis 20g ..........= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 262-265 (65 Rappen). Der Brief wurde folglich mit 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.02.2024 09:06:07 Gelesen: 78678 # 150
Einschreibe -Brief bis 20g von Zürich nach Livorno / Italien, Aufgabe am 1. Dezember 1933, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1933. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) : Brief Ausland bis 20g ..........= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 266-269 (65 Rappen). Der Brief wurde folglich mit 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 10.02.2024 13:27:28 Gelesen: 78601 # 151
@ merkuria [#150] Hallo Jacques, ich mache wieder weiter mit einer Marke, welche bisher noch nicht gezeigt wurde, die Pro Juventute 93 resp. Mi. 373. Ansichtskarte von Veytaux – Chillon nach Wettingen, frankiert mit Paar der 5-Rappenmarke mit dem Bildnis von Gottfried Keller, den bekannten Schweizer Schriftsteller. Taxe für Postkarten ab 1. Januar 1921 bis 30. Oktober 1967 = 10 Rappen. Gruss SH-Sammler Hanspeter
10Parale Am: 10.02.2024 21:31:08 Gelesen: 78580 # 152
@ merkuria Wunderschöne Belege folgen hier einer nach dem anderen. Eine tolle Beitragsreihe. Ich habe eine "Petitesse" unter "Grandessen" beizusteuern, ein Bildpostkarte, die am 17. Januar 1926 mit der zweiten Wertstufe des P.J. Satzes von 1925 (10Rappen) entwertet wurde. Könnte der Stempel (Näf...) von der Bahn entlehnt sein? Zum roten Stempel hier ein Link: [1] Liebe Grüße Stephan [1] https://www.fronalp.ch/
Gauss Am: 10.02.2024 21:52:54 Gelesen: 78576 # 153
@ 10Parale [#152] Bahnhof Näfels-Mollis ?
merkuria Am: 10.02.2024 22:03:03 Gelesen: 78573 # 154
@ Gauss [#153] Das stimmt so, das Naturfreundehaus (roter Stempel) gehört zur Gemeinde Näfels-Mollis Grüsse aus der Schweiz Jacques https://www.fronalp.ch/
merkuria Am: 11.02.2024 08:09:17 Gelesen: 78554 # 155
Einschreibe-Express-Brief von Engelberg (Kanton Obwalden) nach Luzern, Aufgabe beim Einsatz eines Automobil-Postbüros am FIS-Skirennen in Engelberg am 5. März 1938. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreiben Inland .= 20 Rappen Expressgebühr …….= 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. Block 3 und 1x 317 (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.02.2024 09:41:07 Gelesen: 78483 # 156
Express-Brief von Basel nach Adelboden (Kanton Bern), Aufgabe am 28. März 1952. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Expressgebühr …….= 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 562-565 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 14.02.2024 13:17:09 Gelesen: 78469 # 157
@ merkuria [#156] Hallo Jacques, mit dem nächsten Beitrag zeige ich die Frankatur mit der 5-Rappen Marke Pro Juventute 138 resp. Mi. 561. Diese passt zum Brief des Beitrages [#156] und ergänzt den Juventute-Satz des Jahres 1951. Der Tarif für Postkarten ab 1. Jan. 1921 bis 30. Okt. 1967 betrug = 10 Rappen. Gruss SH-Sammler Hanspeter
merkuria Am: 17.02.2024 09:46:31 Gelesen: 78365 # 158
Brief-Nachnahme von 8.40 Franken im Lokalbereich von Zürich-Zollikon nach Zürich Kreis 6, Aufgabe 3. Dezember 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 31.10.1967 (Nachnahmegebühr): Brief im Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g.= 10 Rappen Nachnahmegebühr für 5 bis 20 Franken = 20 Rappen, ergibt = 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 478 (30 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.02.2024 09:07:36 Gelesen: 78259 # 159
Express-Drucksache von Basel nach Muttenz (Kanton Baselland), Aufgabe am Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1947 am 1. Dezember 1947. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr) und 01.01.1947 – 28.02.1948 (Expressgebühr): Drucksache bis 50g….. = 5 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt = 65 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 488-491 (65 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.02.2024 08:22:08 Gelesen: 78144 # 160
Express-Einschreibe-Brief von Mettmenstetten (Kanton Zürich) nach Gossau (Kanton Zürich), Aufgabe am Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1949 am 1. Dezember 1949. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1963 (Einschreibegebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 80 Rappen, ergibt = 120 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 541-544 sowie 1x 541 und 1x 544 (120 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.02.2024 08:19:51 Gelesen: 78076 # 161
Einschreibe-Brief im Ortsverkehr Basel, Aufgabe am 29. Dezember 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreiben Inland ……………………………. = 20 Rappen, ergibt = 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Blockausschnitten Mi Nr. 403 und 404 (30 Rappen). Dringlicher Einschreibe-Brief im Ortsverkehr Zürich, Aufgabe am 31. Dezember 1941 am Eilschalter. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) , 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 28.02.1948 (Dringlichkeitsgebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreiben Inland ……………………………. = 20 Rappen Gebühr für Dringlichkeit .................................. = 20 Rappen , ergibt = 50 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Blockausschnitten Mi Nr. 403 und 404 sowie Marke Mi Nr. 401 (50 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 27.02.2024 03:34:50 Gelesen: 78062 # 162
@ merkuria [#161] Hallo Jacques, passend zu Deinem Beitrag [#161] ergänze ich den Jahrgang 1941 der Pro Juventute mit einer Einzelfrankatur mit der 5-Rappen Marke Nr. 97 resp. Mi. 399. Diese Frankatur dürfte nicht allzu häufig sein. Drucksache von Stein am Rhein nach Pruntrut. Ab 1. Jan. 1921 bis 31. Okt. 1967 kosteten Drucksachen bis 50 g = 5 Rappen. Hier noch die zweite Marke aus dem Satz 1941, dem Bildnis einer jungen Frau aus dem Kanton Schaffhausen. Im Hintergrund ist die alte Festung Munot zu sehen. 20 Rappen Frankatur mit Juventute Nr. 98 resp Mi. 400 Ab. 1. Jan. 1921 30. Okt. 1967 kosteten Briefe im Fernverkehr Schweiz = 20 Rappen. Gruss SH-Sammler
merkuria Am: 29.02.2024 08:40:08 Gelesen: 77960 # 163
Luftpostbrief 8 g von Zürich nach Urbana/USA, Aufgabe 17. Dezember 1955 im Automobilpostbüro. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …….. = 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen Luftpostgebühr USA je 5g…= 25 Rappen Luftpostgebühr weitere 5g ..= 25 Rappen, ergibt = 130 Rappen (1.30 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 327, 502, 533 II, 587, 620 und 621(130 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
10Parale Am: 02.03.2024 20:47:09 Gelesen: 77908 # 164
@ merkuria [#104] Hier die dazu passende Ansichtskarte mit dem wohl gültigen Inlandsporto von 7 1/2 Rappen, aufgegeben in Grabs (Kanton Wallis) am 21.XII.19. Das Gedicht auf der Bildseite preist die Gesundheit frischen Quellwassers aus der Mutter Natur. Liebe Grüße 10Parale
merkuria Am: 03.03.2024 09:18:05 Gelesen: 77887 # 165
Die drei Vorläuferausgaben wurden offiziell ab dem 14. Dezember 1912 an den Postschaltern verkauft. Diese Ausgaben hatten keine Frankaturkraft, wurden jedoch auf Poststücken abgestempelt. Der Verkaufspreis von 10 Rappen floss somit zu 100% an die Wohltätigkeitsorganisation Pro Juventute. Die Vorläufer wurden bis zum 28. Februar 1913 wie gewöhnliche Freimarken abgestempelt, danach war eine Abstempelung nicht mehr zulässig. Postkartenganzsache von Zürich nach Basel mit eingedrucktem Postkarten-Inlandporto 5 Rappen sowie einem zugeklebten Paar der Vorläufer-Ausgabe 1912 deutsch (Mi Nr. I) ohne Frankaturgültigkeit, aufgegeben am ersten offiziellen Verkaufstag der Vorläuferausgaben vom 14. Dezember 1912. Grüsse aus der Schweiz Jacques
Clemens M Brandstetter Am: 04.03.2024 14:12:26 Gelesen: 77858 # 166
@ 10Parale [#164] Mit Verlaub: Grabs ist eine Gemeinde im Kanton Sankt Gallen. Man kann im unteren Teil des Stempels den Kantonsnamen erahnen.
Clemens M Brandstetter Am: 04.03.2024 14:35:13 Gelesen: 77856 # 167
Hasle ist eine kleine Gemeinde im Kanton Luzern - der Name könnte sich auf Hasel(stauden) beziehen, denn im Wappen finden wir sowohl das Grünzeug als auch 9 Haselnüsse (3 x 3), auf die man in der Gemeinde recht stolz zu sein scheint. Der Brief aus 1938 der dortigen Darlehenskasse ist mit 20 Rappen frankiert und ist an den Detaillistenverband im etwa 40 km entfernten Luzern gerichtet. Auf der Rückseite wurde eine Vignette des Verkehrsvereins Hasle verklebt, der Jahreszeit entsprechend zeigt sie Schifahrer.
merkuria Am: 06.03.2024 09:06:49 Gelesen: 77776 # 168
Die drei Vorläuferausgaben wurden offiziell ab dem 14. Dezember 1912 an den Postschaltern verkauft. Diese Ausgaben hatten keine Frankaturkraft, wurden jedoch auf Poststücken abgestempelt. Der Verkaufspreis von 10 Rappen floss somit zu 100% an die Wohltätigkeitsorganisation Pro Juventute. Die Vorläufer wurden bis zum 28. Februar 1913 wie gewöhnliche Freimarken abgestempelt, danach war eine Abstempelung nicht mehr zulässig. Postkarte von Le Locle (Kanton Neuenburg) nach Bern mit Inlandporto 5 Rappen (Mi Nr. 113 III) sowie einer zugeklebten Vorläufer-Ausgabe 1912 französisch Mi Nr. II ohne Frankaturgültigkeit, aufgegeben am ersten offiziellen Verkaufstag der Vorläuferausgaben vom 14. Dezember 1912. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.03.2024 07:41:21 Gelesen: 77663 # 169
Die drei Vorläuferausgaben wurden offiziell ab dem 14. Dezember 1912 an den Postschaltern verkauft. Diese Ausgaben hatten keine Frankaturkraft, wurden jedoch auf Poststücken abgestempelt. Der Verkaufspreis von 10 Rappen floss somit zu 100% an die Wohltätigkeitsorganisation Pro Juventute. Die Vorläufer wurden bis zum 28. Februar 1913 wie gewöhnliche Freimarken abgestempelt, danach war eine Abstempelung nicht mehr zulässig. Postkarte von Romanshorn (Kanton Thurgau) nach Romont (Kanton Freiburg) mit Inlandporto 5 Rappen (Mi Nr. 113 III) sowie einer zugeklebten Vorläufer-Ausgabe 1912 italienisch Mi Nr. III ohne Frankaturgültigkeit, aufgegeben am 6. Januar 1913. Mit diesem Beitrag konnten bis heute gegen 150 Pro Juventute Belege vorgestellt werden. Damit wir den Überblick behalten und die Suche nach bestimmten Jahrgängen etwas erleichtert wird, habe ich die letzte Übersicht aus Beitrag [#92] vom 14.10.2023 wieder einmal aktualisiert. 1912 ….. Mi Nr. I-III (Vorläufer) [#46] [#107] [#165] [#168] [#169] 1913 ….. Mi Nr. 117 [#5] [#6] 1914 ……erschienen keine Pro Juventute Marken 1915 ….. Mi Nr. 128-129 [#35] [#108] 1916 ….. Mi Nr. 130-132 [#20] [#32] [#103] [#109] 1917 ….. Mi Nr. 133-135 [#44] 1918 ….. Mi Nr. 143-144 [#11] [#16] [#121] 1919 ….. Mi Nr. 149-151 [#17] [#26] [#27] [#104] [#164] 1920 ….. Mi Nr. 153-155 [#22] 1921 ….. Mi Nr. 172-174 [#21] [#23] [#24] [#40] [#119] 1922 ….. Mi Nr. 175-178 [#9] [#58] [#93] [#95] [#123] [#124] 1923 ….. Mi Nr. 185-188 [#1] [#4] [#8] [#99] [#126] [#134] 1924 ….. Mi Nr. 209-212 [#25] [#28] [#45] [#96] [#100] [#120] 1925 ….. Mi Nr. 214-217 [#2] [#8] [#30] [#84] [#152] 1926 ….. Mi Nr. 218-221 [#3] [#7] [#19] [#90] [#97] [#98] [#101] [#105] [#106] [#110] [#122] [#125] 1927 ….. Mi Nr. 222-225 [#37] [#131] [#148] 1928 ….. Mi Nr. 229-232 [#34] [#38] [#89] [#132] 1929 ….. Mi Nr. 235-238 [#39] [#79] [#115] [#133] 1930 ….. Mi Nr. 241-244 [#42] [#61] [#130] 1931 ….. Mi Nr. 246-249 [#36] [#94] [#143] 1932 ….. Mi Nr. 262-265 [#41] [#138] [#149] 1933 ….. Mi Nr. 266-269 [#43] [#145] [#150] 1934 ….. Mi Nr. 281-284 [#51] [#139] [#141] 1935 ….. Mi Nr. 287-290 [#49] [#146] 1936 ….. Mi Nr. 306-309 [#52] [#67] [#140] [#142] [#147] 1937 ….. Mi Nr. 314-317 [#60] [#167] 1937 ….. Mi Nr. 318-319 [#60] [#144] 1937 ….. Mi Nr. Block 3 [#53] [#155] 1938 ….. Mi Nr. 331-334 [#54] [#111] 1939 ….. Mi Nr. 359-362 [#55] [#33] [#10] 1940 ….. Mi Nr. 373-376 [#57] [#74] [#112] [#151] 1941 ….. Mi Nr. 399-402 [#62] [#162] 1941 ….. Mi Nr. 403-404 [#62] [#161] 1941 ….. Mi Nr. Block 6 [#62] 1942 ….. Mi Nr. 412-415 [#63] [#56] 1943 ….. Mi Nr. 424-427 [#64] 1944 ….. Mi Nr. 439-442 [#65] 1945 ….. Mi Nr. 465-468 [#66] 1946 ….. Mi Nr. 475-478 [#68] [#158] 1947 ….. Mi Nr. 488-491 [#69] 1948 ….. Mi Nr. 514-517 [#73] [#135] 1949 ….. Mi Nr. 541-544 [#75] [#160] 1950 ….. Mi Nr. 550-554 [#76] 1951 ….. Mi Nr. 561-565 [#77] [#156] [#157] 1952 ….. Mi Nr. 575-579 [#78] [#127] 1953 ….. Mi Nr. 588-592 [#82] [#118] 1954 ….. Mi Nr. 602-606 [#83] 1955 ….. Mi Nr. 618-622 [#85] [#163] 1956 ….. Mi Nr. 632-636 [#70] [#86] [#102] 1957 ….. Mi Nr. 648-652 [#87] 1958 ….. Mi Nr. 663-667 [#88] 1959 ….. Mi Nr. 687-691 [#91] 1960 ….. Mi Nr. 722-726 [#92] 1965 ….. Mi Nr. 826-830 [#116] Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 09.03.2024 16:13:37 Gelesen: 77623 # 170
@ merkuria [#169] Hallo Jacques Danke für die Zusammenstellung. Jetzt hat es nur noch ein paar wenige Werte, welche bei den jeweiligen Jahrgängen nicht dabei waren. Ich kann einen ergänzenden Wert des Jahrganges 1952 zeigen, passend zu den Beiträgen [#78] und [#127]. Sammlerbeleg mit dem Satz 1952, nicht portogerecht, aber mit der Mi. 576 (Zst. 144), dem Marienkäfer. Mi 576 im Paar, portogerecht auf Brief von Löhningen nach Zürich. Gruss SH-Sammler Hanspeter
merkuria Am: 12.03.2024 07:30:13 Gelesen: 77566 # 171
Luftpostbrief von Weggis (Kanton Luzern) nach London, Aufgabe am Erstausgabetag der 1946 Pro Juventute Marken 30. November 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1942 – 28.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………….= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 20 Rappen, ergibt = 50 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 477 und 478 (50 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.03.2024 08:43:56 Gelesen: 77483 # 172
Einschreibe-Luftpostbrief 7g von Wil (Kanton St. Gallen) nach Baltimore/USA, Aufgabe 12. Dezember 1947. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) , 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.03.1942 – 28.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……………………..= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……………...= 30 Rappen Luftpostgebühr USA 2x 5g à 40 Rappen = 80 Rappen, ergibt = 140 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 298, 387, 388 und 488-491 (140 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.03.2024 07:28:41 Gelesen: 77411 # 173
Luftpostbrief 4 g von Bern nach Lindi/Tanganjika, Aufgabe 26. Dezember 1949. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.08.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………………..= 40 Rappen Luftpostgebühr Brit. Ostafrika bis 5g = 60 Rappen, ergibt = 100 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 534 und 541-544 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 20.03.2024 15:49:19 Gelesen: 77378 # 174
@ merkuria [#173] Hallo Jacques, ich habe im Internet eine schöne Karte vom 31. Dez. 1930 gefunden. Diese Marke wurde hier noch nicht vorgestellt, oder habe ich sie übersehen? Portogerechte Frankatur mit einer Mi 242 (Zumstein J54) von Schaffhausen nach Neuhausen am Rheinfall. Gruss SH-Sammler Hanspeter
merkuria Am: 21.03.2024 08:41:20 Gelesen: 77357 # 175
Luftpostbrief bis 5 g von Winterthur (Kanton Zürich) nach San Francisco/USA, Aufgabe 21. Februar 1955. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……..= 40 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 25 Rappen, ergibt = 65 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 602, 606 und 2x 603 (65 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.03.2024 09:51:22 Gelesen: 77287 # 176
Luftpostkarte von Zürich nach Milano/Italien, befördert mit dem 1. Schleppsegelflug Zürich-Mailand, Aufgabe 13. Februar 1933. Die Karte erreichte Milano am gleichen Tag (Ankunftsstempel). Die Gebühr für diesen Sonderflug betrug gemäss SLH (Schweizerisches Luftposthandbuch) für Karten oder Briefe bis 20g einheitlich 1 Franken. Dieser Sonderflug ab Zürich wird im SLH unter Nr. 33.1.a gelistet. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 233x und 262-265 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.03.2024 07:56:31 Gelesen: 77243 # 177
Einschreibe-Brief von Bern nach Basel, Aufgabe am 9. Dezember 1955. Dieser Brief lief zwischen zwei Urgesteinen des Schweizer Briefmarkenhandels der 1950/1960-er Jahre: Dem Berner Briefmarkenhändler Kottelat und der Basler Händlerin Charlotte Hassel (siehe dazu auch Beitrag [#102]) Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 20g. = 20 Rappen Einschreiben Inland = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 622 (40 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 30.03.2024 08:26:47 Gelesen: 77112 # 178
Expressbrief-Brief von Basel nach Bern, Aufgabe am 13. Mai 1957. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 20g. = 20 Rappen Express Inland …… = 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 633-636 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.04.2024 08:04:29 Gelesen: 77011 # 179
Luftpostbrief von Zürich nach Athen, Aufgabe am 25. April 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1942 – 28.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g. …………= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 20 Rappen, ergibt = 50 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 467-468 (50 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 03.04.2024 07:39:54 Gelesen: 76981 # 180
@ merkuria [#179] Hallo Jacques, darf ich weitermachen mit einem Brief aus meinen Beständen. Diese Marke wurde hier meines Wissens noch nicht vorgestellt. Siehe auch [#85] und [#163] mit den anderen Wertstufen dieses Satzes. Michel 619 (Zumstein J 159) auf Ortsbrief von Zürich – Affoltern nach Zürich 8 (Seefeld). Portogerechte Brieftaxe im Nahverkehr. Gruss SH-Sammler Hanspeter
merkuria Am: 05.04.2024 08:52:17 Gelesen: 76829 # 181
Einschreibe-Express-Luftpostbrief von La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) nach Lugano (Kanton Tessin) und weiter in die italienische Exklave Campione d‘Italia, Aufgabe 27. April 1949. Der Brief wurde mit dem Pro Aero-Sonder-Postflug La Chaux-de-Fonds - Lugano befördert und von dort an den Empfänger in Campione d’Italia weitergesendet. Campione d’Italia ist eine vom Schweizer Kanton Tessin umgebene italienische Exklave. Sie ist vom Rest Italiens durch den Luganersee sowie Siedlungen und Bergen auf Schweizer Staatsgebiet getrennt. Als Campione 1944 vollständig vom Mutterland abgeschlossen war, wurde zwischen Italien und der Schweiz ein Übereinkommen über die Postbeförderung getroffen. Campione erhielt eigene Marken in Schweizerwährung mit Gültigkeit für Sendungen zum Inlandtarif innerhalb der Gemeinde und nach der Schweiz. Im Gegenzug wurde die Post aus der Schweiz nach Campione zum Inlandtarif befördert. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921– 31.12.1962 (Einschreibegebühr), 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr) und 27.04.1949 (Luftpostgebühr für Pro Aero-Sonderflug): Brief Inland bis 250g …………= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland …..= 20 Rappen Expressgebühr Inland ……….= 80 Rappen Luftpostgebühr für Pro Aero = 150 Rappen, ergibt = 270 Rappen Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 516,517,518 und K36b (230 Rappen). Die fehlenden 40 Rappen wurden in Campione mit Campione Mi Nr. 10 nachtaxiert (T). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.04.2024 08:04:10 Gelesen: 76672 # 182
Einschreibe-Express-Luftpostbrief von Genf nach Istanbul/Türkei, Aufgabe am 30. Mai 1933. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr), 01.10.1924 – 28.02.1948 (Expressgebühr) und 01.02.1928 – 31.12.1934 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………… = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland….. = 30 Rappen Expressgebühr Ausland ………= 60 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 20 Rappen, ergibt = 140 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Viererblocks Mi Nr. 262-264 (140 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.04.2024 08:40:49 Gelesen: 76631 # 183
Einschreibe-Luftpostbrief von Basel nach Assen/Niederlande, Aufgabe am 30. Mai 1934, befördert mit Nachtflug Basel-Frankfurt zu ermässigter Taxe. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 20.04.1933 – 31.08.1934 (Nachtfluggebühr): Brief Ausland bis 20g ................. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland……..= 30 Rappen Nachtfluggebühr Europa bis 20g = 10 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Viererblock Mi Nr. 267 und 1x 269 (70 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.04.2024 09:25:32 Gelesen: 76573 # 184
Luftpost-Karte von Brugg nach Leipzig/Deutschland, Aufgabe 17. Februar 1927. Die Karte wurde mit dem Sonderflug Brugg-Yverdon anlässlich des 100. Todestages von Heinrich Pestalozzi befördert. Die Karte erreichte Yverdon am gleichen Tag (Ankunftsstempel), wo sie nach Basel für den Flug Basel-Frankfurt weiterbefördert wurde. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 15.05.1924 – 28.02.1948 (Kartengebühr) und 15.04.1925 – 31.12.1927 (Luftpostgebühr): Karte Ausland .......................... = 20 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 220 + Werteindruck Ganzsache 20 Rappen (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.04.2024 08:10:21 Gelesen: 76328 # 185
Einschreibe-Luftpostbrief von Grenchen nach Memel (heute Klaipeda/Litauen), Aufgabe 13. April 1924. Der Brief wurde mit dem Sonderflug Grenchen-Zürich anlässlich des Flugtages Grenchen befördert. Von Zürich erfolgte die Weiterbeförderung per Luftpost Zürich-München-Königsberg (heute Kaliningrad/Russland) – Memel (heute Klaipeda/Litauen). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr) und 21.05.1924 – 14.04.1925 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ........................= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland …………= 40 Rappen Luftpostgebühr Memelgebiet bis 20g = 25 Rappen, ergibt = 105 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 180x + 2x 188 (105 Rappen). Die Vignette zu 30 Rappen hatte keine offizielle Frankaturkraft, sondern galt dem Veranstalter nur als Quittung für die Bezahlung zur Beförderung des Beleges mit dem Sonderflug. Grüsse aus der Schweiz Jacques
Michael Mallien Am: 19.04.2024 11:50:22 Gelesen: 76272 # 186
@ merkuria [#185] Hallo Jacques, obwohl es nicht mein Sammelgebiet ist, verfolge ich dieses Thema interessiert seit dessen Beginn. Vielen Dank für die vielen schönen Belege! Zufällig kam mir nun auch ein "Pro Juventute"-Beleg in die Hände, den ich gerne zeigen möchte. Auch wenn er deutliche Gebrauchsspuren hat finde ich ihn zeigenswert. Postkarte vom 11.12.1940 aus Chiasso nach Berlin, als Mehrfachfrankatur der MiNr. 374 zu insgesamt 20 Rappen: Die MiNr. 374 hast Du schon auf zwei Karten in Beitrag [#57] gezeigt. Dort allerdings als Ergänzungswerte in Mischfrankaturen. Vielleicht kannst Du noch ergänzende Angaben machen zum Hintergrund des Belegs und den Nummerstempeln 1552, 1560 und 1581 auf der Vorderseite? Danke und viele Grüße Michael
merkuria Am: 20.04.2024 09:08:29 Gelesen: 76236 # 187
@ Michael Mallien [#186] Guten Morgen Michael, freut mich, dass Dir meine Belege gefallen. Einen zeitgeschichtlich interessanten Beleg zeigst Du uns da. Es handelt sich um eine Versandanzeige mit Rechnungstellung für Transportkosten von 9'250 KG Lebensmittel aus der Schweiz (Chiasso ist ein Schweizer Grenzort zu Italien) nach Berlin. Schade, dass nicht angegeben wurde, um welche Art Lebensmittel es sich dabei handelt. Vielleicht um eine Sendung guten Schweizer Käse! Der Beleg wurde in Deutschland zensiert, die kleinen Kastenstempel zeigen uns die Nummern der drei beteiligten Zensoren. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.04.2024 09:12:38 Gelesen: 76235 # 188
Brief bis 20 g von Thun (Kanton Bern) nach Cremona / Italien, Aufgabe am 10. Dezember 1927. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) : Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 225 (30 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.04.2024 08:08:23 Gelesen: 76181 # 189
Die drei Vorläuferausgaben wurden offiziell ab dem 14. Dezember 1912 an den Postschaltern verkauft. Diese Ausgaben hatten keine Frankaturkraft, wurden jedoch auf Poststücken abgestempelt. Der Verkaufspreis von 10 Rappen floss somit zu 100% an die Wohltätigkeitsorganisation Pro Juventute. Die Vorläufer wurden bis zum 28. Februar 1913 wie gewöhnliche Freimarken abgestempelt, danach war eine Abstempelung nicht mehr zulässig. Postkarte als Drucksache im Ortsverkehr Ammerswil (Kanton Aargau) mit Drucksachenporto von 2 Rappen (Mi Nr. 111 III) für den 1. Briefkreis gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1884 – 31.01.1915 sowie zugeklebten Vorläufer-Ausgaben 1912 in allen drei Sprachen Mi Nr. I-III ohne Frankaturgültigkeit, aufgegeben am 31. Dezember 1912. Diese Postkarte wurde als Drucksache zugelassen, da sie ausser der Adresse und dem Absender mit Datum keinerlei weiteren Mitteilungstexte aufweist! Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.04.2024 08:27:14 Gelesen: 76099 # 190
Zeppelin-Karte der Schweiz-Fahrt vom 2. Mai 1930 mit Postabwurf in Lausanne, Aufgabe in Romanshorn (Kanton Thurgau) am 28. April 1930. Die Schweiz-Fahrt 1930 mit Postabwurf in Lausanne wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 115 gelistet (Sieger Nr. 56). Die Gebühr für die Schweiz-Fahrt 1930 betrug gemäss SLH für eine Karte 1.40 Franken. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 190x, 235, 236, 238 + Werteindruck Karte 20 Rappen (1.40 Franken). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.04.2024 07:49:16 Gelesen: 75980 # 191
Einschreibebrief von Bern nach Zürich, Aufgabe am Erstverkaufstag für die Pro Juventute Marken 1953 am 1. Dezember 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …………= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland …..= 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 592 (= 40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.05.2024 08:34:23 Gelesen: 75911 # 192
Luftpostbrief 5g von Basel nach Roselle/USA, Aufgabe 15. Dezember 1959. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr) und ab 01.07.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g .........= 50 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 25 Rappen, ergibt = 75 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 669 und 687-690 (75 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.05.2024 08:08:47 Gelesen: 75732 # 193
Einschreibe-Express-Brief von Luzern nach Wien/Österreich, Aufgabe am 12. Dezember 1962. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr), 01.04.1959 - 31.12.1965 (Einschreibegebühr) und 01.03.1948 - 31.12.1965 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20g …….. = 50 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 50 Rappen Expressgebühr Ausland …..= 80 Rappen, ergibt = 180 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 758, 759, 762 und 1x Mi Nr. 760, 761 (180 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.05.2024 08:19:47 Gelesen: 75607 # 194
Express-Brief von Obernau (heute ein Ortteil von Kriens, Kanton Luzern) nach Luzern, Aufgabe am 1. März 1963. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g . = 20 Rappen Expressgebühr Inland = 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Blockausschnitt Mi Nr.763 Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.05.2024 09:05:34 Gelesen: 75249 # 195
Brief von Bern nach Alsterbro/Schweden, Aufgabe am 26. Januar 1965. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 50 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr.804 und 1x 806 Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.05.2024 08:22:34 Gelesen: 74847 # 196
Express-Brief von Adelboden (Kanton Bern) nach Basel, Aufgabe am 4. Februar 1936. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g . = 20 Rappen Expressgebühr Inland = 40 Rappen, ergibt = 60 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr.290 Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 15.05.2024 16:40:30 Gelesen: 74771 # 197
@ merkuria Hallo Jacques, ich habe einen Beleg gefunden, welcher hier meines Wissens noch nicht vorgestellt wurde. Es ist ein Brief mit der 10 Rappen Marke Mi 169. Diese Marke hat den schönen Namen „Postillon“, welcher wohl von einem Philatelisten vergeben worden ist… Oder war der Namensgeber eher die gelbe Farbe des Schmetterlings? Luftpostbrief vom 14. Dez. 1957 von Neuhausen am Rheinfall nach Drayton, Kanada
Frankatur Auslandbrief   = 40 Rp. für Briefe bis 20 Gramm
Flugtaxe Kanada bis 5g   = 25 Rp.
Gewicht ab 5 bis 10g     = 25 Rp.
 

Mit insgesamt 90 Rappen portogerecht frankiert. Gruss SH-Sammler Hanspeter

merkuria Am: 17.05.2024 09:26:24 Gelesen: 74623 # 198
@ SH-Sammler [#197] Guten Morgen Hanspeter! Einen schönen Beleg hast Du uns gezeigt. Da muss ich doch gleich mit einer Viererblock-Frankatur aus demselben Jahrgang nachlegen: Luftpostbrief 15g von Dagmersellen (Kanton Luzern) nach Hsin-chu / Taiwan / China , Aufgabe am 27. Januar 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und ab 01.07.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ....................... = 40 Rappen Luftpostgebühr 3x 5g à 50 Rappen = 150 Rappen, ergibt = 190 Rappen (1.90 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 651 und Viererblock 652 (190 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
SH-Sammler Am: 17.05.2024 13:01:46 Gelesen: 74583 # 199
@ merkuria [#198] Whoaa, Hsinchu ! Ich habe dort mal gearbeitet, so gut (aber nicht beim Pfarrer). Ab jetzt kann ich nicht mehr mit gelaufenen, bisher nicht gezeigten PJ-Briefen aufwarten. Und FDC sind ja nicht interessant resp. aussagekräftig. Ich werde Deine Beiträge trotzdem immer wieder mal anschauen. Alles Gute wünscht SH-Sammler Hanspeter
merkuria Am: 20.05.2024 08:42:17 Gelesen: 74093 # 200
Luftpostbrief 8 g von Basel nach Wallingford/USA, Aufgabe am 13. Januar 1955. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 - 31.03.1959 (Briefgebühr) und ab 01.07.1953 - (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……. = 40 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 25 Rappen 1x weitere 5g à 25 Rappen = 25 Rappen, ergibt = 90 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 377 und 1x Mi Nr. 606 (90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.06.2024 08:37:39 Gelesen: 73468 # 201
Einschreibe-Luftpostbrief 21g von Bern nach Buenos Aires/Argentinien, Aufgabe am 31. Januar 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 - 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 - 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und ab 01.07.1953 - (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……………..= 40 Rappen 1x weitere 20g à 25 Rappen ……..= 25 Rappen Einschreibegebühr Ausland …….. = 40 Rappen Luftpostgebühr Argentinien bis 5g = 40 Rappen 4x weitere 5g à 40 Rappen …….= 160 Rappen, ergibt = 305 Rappen (3.05 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 328x und 1x Mi Nr. 648 (3.05 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.06.2024 08:48:47 Gelesen: 73000 # 202
Brief von Avully (Kanton Genf) in die Stadt Genf, Aufgabe am 15. Januar 1916. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250 g = 10 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Kehrdruck Mi Nr. K9 von Mi Nr. 128. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.06.2024 08:34:17 Gelesen: 72695 # 203
Einschreibe-Luftpostbrief 20g von Wallisellen (Kanton Zürich) nach Stockholm/Schweden, Aufgabe am 16. Dezember 1943. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 - 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 - 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.03.1942 – 28.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland …..= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 20 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 424 und 425, 1x Mi Nr. 426 und 427 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 12.06.2024 10:25:11 Gelesen: 72226 # 204
Brief von Basel nach Lancaster/Pennsylvania/USA, Aufgabe am 9. Mai 1931. Zur Beschleunigung der Postbeförderung zwischen Europa und Nordamerika waren die beiden Lloyd-Dampfer „Bremen“ und „Europa“ in den Jahren 1929-1935 mit Katapulteinrichtungen ausgestattet. Diese ermöglichten es, Postflugzeuge auf hoher See starten zu lassen. Je nach Wetterbedingungen wurden die Flugzeuge einige hundert bis über tausend Kilometer vor der Küste „abgeschossen“. Vorliegender Beleg verliess den Dampfer „Bremen“ am 16. Mai 1931 per Katapult-Vorausflug (roter Bestätigungsstempel) und erreichte New York am selben Tag. Dort wurde er der US-Post übergeben, welche ihn am 18. Mai 1931 in Lancaster / Pennsylvania zustellen konnte (Ankunftsstempel Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 1931 (Vorausfluggebühr): Brief Ausland bis 20g ……. = 30 Rappen Vorausfluggebühr bis 20g = 100 Rappen, ergibt = 130 Rappen In der Vorausfluggebühr war der Luftpostzubringer Basel-Cherbourg (Hafen) sowie der Katapult-Vorausflug nach New York ab Dampfer „Europa“ bis 20g inbegriffen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 241, 1x 242, 243 und 3x 244 (= 130 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.06.2024 08:34:07 Gelesen: 72103 # 205
Einschreibe-Luftpostbrief 33g von Bern nach Buenos Aires/Argentinien, Aufgabe am 27. Mai 1943. Der Brief wurde erst per Bahn via Chiasso nach Rom und dann auf der Flugroute Rom-Lissabon-New York-Buenos Aires befördert. Der Brief zeigt rückseitig ein Verschluss-Klebesiegel der Schweizer Postdirektion sowie einen argentinischen Zensurvermerk. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) , 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.01.1940-31.12.1945 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………………………….….= 30 Rappen 1x weitere 20g à 20 Rappen …………………….….= 20 Rappen Einschreibegebühr Ausland …………………….…..= 30 Rappen Luftpostgebühr Argentinien 7x 5g à 150 Rappen =1050 Rappen, ergibt = 1130 Rappen (11.30 Franken) Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 329w, 390, 394, 412-415 und 416 (= 11.35 Franken). Der Brief wurde folglich um 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.06.2024 08:34:55 Gelesen: 72005 # 206
Luftpostbrief 23g von Lausanne (Kanton Waadt) nach Tuléar/Madagaskar, Aufgabe am 15. Januar 1962. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 - 30.06.1971 (Briefgebühr) und ab 01.07.1953 - (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………………= 50 Rappen 1x weitere 20g à 30 Rappen ………= 30 Rappen Luftpostgebühr Madagaskar bis 5g = 30 Rappen 4x weitere 5g à 30 Rappen ……...= 120 Rappen, ergibt = 230 Rappen (2.30 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 745 und 4x Mi Nr. 746 (2.30 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.06.2024 08:55:56 Gelesen: 71686 # 207
Zensurierter Luftpostbrief 20g von La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) nach Helsinki/Finnland, Aufgabe am 15. Januar 1945. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 - 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1942 – 28.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………….= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 20 Rappen, ergibt = 50 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 441 und 442 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.07.2024 08:33:16 Gelesen: 71255 # 208
Drucksache von Serpiano (Kanton Tessin) nach Fribourg (Kanton Freiburg), Aufgabe am 21. Dezember 1951. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr): Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 561 (5 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.07.2024 08:39:15 Gelesen: 71084 # 209
Luftpostbrief bis 5g von Zürich nach Sidney/Australien, Aufgabe am 3. April 1952. Die Adresse in Sidney war postlagernd (poste restante), wurde aber vom Empfänger nicht abgeholt (Stempel unclaimed). Für solche Fälle hat das Postamt in Sidney eine Extraabteilung (roter Stempel DEAD LETTER OFFICE), welche die Rücksendung in die Schweiz veranlasste. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 - 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.07.1950 - 30.06.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……………= 40 Rappen Luftpostgebühr Australien bis 5g = 80 Rappen, ergibt = 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr.533 II und Viererblock Mi Nr. 563 (120 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.07.2024 09:14:34 Gelesen: 70947 # 210
Drucksache von Amsoldingen bei Thun (Kanton Bern) nach Interlaken (Kanton Bern), Aufgabe am 2. Januar 1919. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1915 – 31.12.1920 (Drucksachengebühr): Drucksache Inland bis 50g bei gleichzeitiger Aufgabe von 50 Stück = 3 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 133 (3 Rappen) Die zur Frankatur verwendete Marke war jedoch ab dem 1. Mai 1918 nicht mehr frankaturgültig, weshalb die Drucksache in Interlaken am 3. Januar 1919 mit 6 Rappen Nachporto (Mi Nr. Porto 29 und 38) belegt wurde. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.07.2024 08:45:56 Gelesen: 70824 # 211
Einschreibe-Brief von Schwamendingen (Kanton Zürich) nach Wetzikon (Kanton Zürich), Aufgabe am 2. April 1917. Die damals noch selbstständige Gemeinde Schwamendingen wurde 1934 in die Stadt Zürich eingemeindet. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 10 Rappen Einschreiben Inland .= 10 Rappen, ergibt = 20 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 124 und 1x Mi Nr. 130-132. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.07.2024 09:11:21 Gelesen: 70653 # 212
Einschreibebrief bis 20g von Maroggia (Kanton Tessin) nach Budapest / Ungarn, Aufgabe am 10. Januar 1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 - 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ......... = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 387 und Block 6 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.07.2024 08:16:39 Gelesen: 70499 # 213
Luftpostbrief bis 5g von Zürich nach Kapstadt/Südafrika, Aufgabe am 9. Februar 1957. Der Brief wurde mit dem Mittelholzer-Gedenkflug Nr. 2 (Zürich-Athen-Addis Abeba- Awash- Nairobi-Tamatave-Tananarive-Lourenço Marquès-Johannesburg-Kapstadt) befördert und erreichte Kapstadt am 18. Februar 1957 (Ankunftsstempel). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 - 30.03.1959 (Briefgebühr) und ab 01.07.1953 - (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………….. = 40 Rappen Luftpostgebühr Südafrika bis 5g = 30 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 635 und 636 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.07.2024 08:08:12 Gelesen: 70421 # 214
Luftpostkarte von Zürich nach Amsterdam, Aufgabe am 15. Mai 1953. Der Brief wurde mit dem KLM-Posterstflug Zürich-Klagenfurt-Amsterdam befördert und erreichte Amsterdam am 17. Mai 1953 (Ankunftsstempel). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 - 30.03.1959 (Postkartengebühr) und ab 01.01.1952 - (Luftpostgebühr): Karte Ausland …………………. = 25 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 15 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 578 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Manne Am: 19.07.2024 10:24:25 Gelesen: 70413 # 215
Hallo, ein Brief aus Zürich vom 27.12.1961 nach Schwenningen. Gruß Manne
merkuria Am: 22.07.2024 08:56:11 Gelesen: 70104 # 216
Brief von Basel nach München, Aufgabe am 25. Dezember 1912 mit amtlichem, deutschen Zusatzstempel „Wegen ungenügender Adresse verspätet zugestellt“. Die drei Vorläuferausgaben wurden offiziell ab dem 14. Dezember 1912 an den Postschaltern verkauft. Diese Ausgaben hatten keine Frankaturkraft, wurden jedoch auf Poststücken abgestempelt. Der Verkaufspreis von 10 Rappen floss somit zu 100% an die Wohltätigkeitsorganisation Pro Juventute. Die Vorläufer wurden bis zum 28. Februar 1913 wie gewöhnliche Freimarken abgestempelt, danach war eine Abstempelung nicht mehr zulässig. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1907 - 31.01.1921 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 25 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 103x (25 Rappen) sowie zugeklebten Pro Juventute Vorläufer-Ausgaben 1912 in allen drei Sprachen Mi Nr. I-III ohne Frankaturgültigkeit. Grüsse aus der Schweiz Jacques
epem7081 Am: 22.07.2024 16:01:23 Gelesen: 70077 # 217
@ merkuria [#216] Hallo Jaques, aus einem kürzlich übernommenen Sammlernachlass hier ein Beleg vom 30.12.1938 von Davos nach Berlin-Schlachtensee; frankiert mit dem kompletten Satz der Pro Juventute 1938. (MiNr 331 - 334). Mit freundlichen Grüßen Edwin
merkuria Am: 25.07.2024 08:20:15 Gelesen: 70009 # 218
Einschreibebrief von Bern nach Ebikon (Kanton Luzern), Aufgabe am 4. Februar 1933. Der Absender war das Briefmarkenhaus Kottelat in Bern, welches nebst der Firma Zumstein (Bern) und Müller (Basel) bis 1974 ebenfalls einen eigenen Briefmarken-Katalog herausgab. Das waren noch Zeiten, als ein kleines Land wie die Schweiz noch mit drei Briefmarken-Katalogen aufwarten konnte! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1963 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Viererblock Schweiz Mi Nr. 263 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.07.2024 08:39:20 Gelesen: 69953 # 219
Einschreibe-Ortsbrief von Gunten (Kanton Bern), Aufgabe am 9. Februar 1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1963 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen, ergibt = 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. Block 6 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 31.07.2024 07:17:56 Gelesen: 69860 # 220
Zensurierter Luftpostbrief 5g von Thun (Kanton Bern) nach Troy / Alabama / USA, Aufgabe 15. Dezember 1944. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1941 – 31.12.1946 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……...= 30 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 70 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 304y und 439-442 (100 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 03.08.2024 08:44:11 Gelesen: 69775 # 221
Brief bis 40 g von Zofingen (Kanton Aargau) nach Oberschlema / Sachsen, Aufgabe am 1. Februar 1928. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 30 Rappen weitere 20g ………….= 20 Rappen, ergibt = 50 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 223 und 2x 224 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 06.08.2024 08:42:02 Gelesen: 69619 # 222
Brief von Zürich nach Aachen, Aufgabe 19. Dezember 1960. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 50 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 726 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.08.2024 08:39:45 Gelesen: 69488 # 223
Zensurierter Brief bis 20g von Agra (Kanton Tessin) nach Melle bei Osnabrück, Aufgabe am 27. Januar 1948. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 491 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 12.08.2024 11:30:55 Gelesen: 69376 # 224
Einschreibebrief bis 20g von Bern nach Banska Bystrica/Tschechoslowakei, Aufgabe am 11. April 1938. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g…….. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. Block 3 und 1x 291 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.08.2024 08:07:13 Gelesen: 69294 # 225
Brief bis 40 g von Bern nach Rapallo/Italien, Aufgabe am 22. Dezember 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 30.03.1959 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g ………= 40 Rappen 1x weitere 20g à 25 Rappen = 25 Rappen, ergibt = 65 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 588, 589, 590 und 591 (65 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.08.2024 08:57:37 Gelesen: 69226 # 226
Einschreibebrief bis 15 g von Bern nach Standard/USA, Aufgabe am 30. November 1957, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1957. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20g ………………= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……… = 40 Rappen Luftpostgebühr 3x 5g à 25 Rappen = 75 Rappen, ergibt = 155 Rappen (1.55 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. Satz 648-652 und 1x 649, 1x 652 (155 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.08.2024 08:40:57 Gelesen: 69178 # 227
Expressbrief im Ortsverkehr von Estavayer-le-Lac (Kanton Freiburg), Aufgabe am 22. Januar 1920. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1920 (Expressgebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Expressgebühr Inland über 1 KM bis 2 KM ….. = 50 Rappen, ergibt = 60 Rappen Frankatur: Schweiz 2x Satz Mi Nr. 149-151 (65 Rappen). Der Ortsbrief wurde fälschlicherweise als Brief für innerhalb der gesamten Schweiz taxiert (15 Rappen statt 10 Rappen) und ist somit mit 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.08.2024 08:15:42 Gelesen: 69080 # 228
Einschreibebrief bis 40g von Bern nach Philadelphia/USA, Aufgabe am 28. Dezember 1926. Der Brief wurde dem Empfänger am 18. Januar 1927 ausgehändigt (Stempel Philadelphia Registered auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ………= 30 Rappen 1x weitere 20g à 20 Rappen = 20 Rappen Einschreibegebühr Ausland .= 40 Rappen, ergibt = 90 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. Satz 218-221 und 1x 207x (90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.08.2024 08:57:00 Gelesen: 68965 # 229
Vom Absender angefertigter Ersttagsbrief als Einschreibebrief bis 20g von La-Tour-de-Peilz (Kanton Waadt) nach Batavia/Java/Niederländisch Indien (heute Djakarta/Indonesien), Aufgabe am 1. Dezember 1938. Der Brief erreichte sein Ziel am 22. Dezember 1938 (Ankunftsstempel Batavia auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ………= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland .= 30 Rappen, ergibt = 60 Rappen Frankatur: Schweiz Mi Nr. Satz 331-334 (65 Rappen). Der Brief wurde folglich um 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 30.08.2024 09:19:09 Gelesen: 68859 # 230
Expressbrief von Zürich nach Bern, Aufgabe am 2. Dezember 1948. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 80 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1.00 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Satz Mi Nr. 514-517, 1x 514 und 2x 515 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.09.2024 08:11:33 Gelesen: 68768 # 231
R-Expressbrief von Bern nach Astano (Kanton Tessin), Aufgabe am 5. Dezember 1937, entwertet mit Sonderstempel zum Tag der Briefmarke 1937. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.21 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt = 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 314, 4x 315 und 1x 316 (80 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.09.2024 08:59:12 Gelesen: 68683 # 232
Einschreibe-Brief von Cadro (Kanton Tessin) nach Immensee (Kanton Schwyz), Aufgabe am 18. Februar 1959. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.21 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 667 (40 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.09.2024 08:48:43 Gelesen: 68559 # 233
Brief von Hochdorf (Kanton Luzern) nach Emmenbrücke (Kanton Luzern), Aufgabe am 30. Dezember 1950. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 552 (20 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.09.2024 08:57:11 Gelesen: 68415 # 234
Einschreibe-Luftpostbrief von Dübendorf (Kanton Zürich) nach Basel, Aufgabe 26. April 1919. Da 1919 noch keine direkte Flugverbindung Zürich-Basel bestand, wurde der Brief mit Luftpost von Zürich nach Bern und von Bern nach Basel mit der Bahn befördert. Eine direkte Flugverbindung Zürich-Basel bestand erst ab dem 20. August 1923. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.01.1919 - 01.06.1919 (Luftpostgebühr): Brief Inland bis 250g …………………= 15 Rappen Einschreibegebühr Inland …………...= 15 Rappen Luftpostgebühr Inland bis max. 500g = 50 Rappen = 80 Rappen Frankatur: Schweiz Mi Nr. 96,136x, 143,144 und 145 (80 ½ Rappen). Der Brief ist folglich um einen ½ Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.09.2024 08:41:04 Gelesen: 68304 # 235
Postkarte von Zürich nach Olten (Kanton Solothurn), befördert mit dem 2. Afrikaflug (Zürich-Catania-Bengasi-Kairo-Khartoum-Nairobi) vom 15. Dezember 1929 auf der Etappe bis Kairo. Die Karte erreichte Kairo am 18. Dezember 1929 und wurde dort der ägyptischen Post zur Weiterbeförderung in die Schweiz übergeben. Der 2. Afrikaflug mit Etappe Zürich-Kairo wird im Schweizer Luftpost-Handbuch (SLH) unter Flug Nr. 29.12.c gelistet. Gemäss SLH betrug die Taxe für eine Karte für diese Etappe 3 Franken. Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 195x, 1x 237 und 238 sowie Werteindruck Karte 10 Rappen. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.09.2024 09:02:25 Gelesen: 68062 # 236
Einschreibe-Luftpostbrief von Bern nach Berlin-Spandau Aufgabe am 30. April 1931, befördert mit dem Erstflug Bern-Zürich-Berlin vom 1. Mai 1931. Gemäss SLH (Schweizerisches Luftposthandbuch) wurde bei 10 Belegen beim Transitstempel Zürich Flugplatz ein falsches Datum eingestellt (1.IV.31 anstelle 1.V.31). Der Erstflug Bern-Zürich-Berlin wird im SLH unter Flug Nr. 31.1.b/d gelistet (.b steht für das falsch eingestellte Stempeldatum). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 - 28.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.02.1928 – 31.12.1934 (Luftpostgebühr Europa): Brief Ausland bis 20g …………. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland ….. = 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g. = 20 Rappen = 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 179x und 241-244. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.09.2024 08:30:31 Gelesen: 67933 # 237
Luftpostkarte von Zürich an die Schweizerische Gesandtschaft in Prag /Tschechoslowakei, Aufgabe am 11. Mai 1937, befördert mit dem Erstflug Zürich-Prag der CLS/Avioslava vom 11. Mai 1937. Der Erstflug Zürich-Prag wird im Schweizer Luftpost-Handbuch (SLH) unter Flug Nr. 37.4. gelistet. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 15.05.1924 - 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1935 – 28.02.1948 (Luftpostgebühr Europa): Karte Ausland ………………….. = 20 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g. = 20 Rappen = 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 200x, K24, 291 und 306. Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 20.09.2024 15:50:18 Gelesen: 67918 # 238
Von den Pro Juventute Marken 1926 wurden für Firmenkunden auch Markenrollen hergestellt. Diese wurden in Markengebern verwendet. Man erkennt die Rollenmarken an Schnittstellen oben und unten. Einzelfrankatur portogerecht, Marke über Rand geklebt
merkuria Am: 23.09.2024 08:06:05 Gelesen: 67800 # 239
Luftpostbrief bis 5g von Genf nach Hollywood/USA, Aufgabe am 8. April 1946, befördert mit dem TWA-Erstflug vom 8. April 1946 von Genf nach New York. Der Erstflug der TWA Genf-New York wird im Schweizer Luftpost-Handbuch (SLH) unter Flug Nr. 46.5.a gelistet. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 - 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1946 – 31.12.1946 (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20 g ……..= 30 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g. = 70 Rappen = 100 Rappen Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 392, 465 und 468 (135 Rappen). Der Brief ist folglich mit 35 Rappen überfrankiert, d.h. das Anbringen der beiden Pro Juventute Marken wäre nicht nötig gewesen! Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.09.2024 08:44:09 Gelesen: 67657 # 240
Einschreibe-Brief von Goldau (Kanton Schwyz) nach St. Gallen, Aufgabe am 31. Januar 1918. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr)und 01.01.1918 - 31.12.1920 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 15 Rappen Einschreibegebühr Inland = 15 Rappen, ergibt = 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 10 x Mi Nr. 133 (30 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.10.2024 09:30:22 Gelesen: 67518 # 241
Glückwunschkarte von Brusio (Kanton Graubünden) nach Höngg (Kanton Zürich, Aufgabe am 27. Dezember 1920. 1934 wurden die Gemeinde Höngg und sieben weitere selbständige Gemeinden in die Stadt Zürich eingemeindet. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Postkartengebühr): Postkarte Inland = 7 ½ Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 153 (7 ½ Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.10.2024 09:21:45 Gelesen: 67466 # 242
Brief im Ortsverkehr von Genève (Genf), Aufgabe am 15. Dezember 1920. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief im Lokalrayon bis 10 Km bis 250 g = 10 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 154 (10 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.10.2024 09:54:43 Gelesen: 67380 # 243
Expressbrief von Suhr (Kanton Aargau) nach Augsburg/Deutschland, Aufgabe am 1. Dezember 1934, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Ausgabe 1934. Ankunftsstempel Augsburg vom gleichen Tag sowie Werbevignette für den Schweizer Tourismus rückseitig. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.10.1924 – 28.02.1948 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20g ….= 30 Rappen Expressgebühr Ausland = 60 Rappen, ergibt = 90 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Satz Mi Nr. 281-284, 1x 213x und 271 (90 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 13.10.2024 12:53:00 Gelesen: 67366 # 244
Nachnahme Brief vom 9.XII.26 von Burg nach Mooslerau. Der Empfänger zahlte die Nachname nicht, also ging der Brief zurück. Porto: Die Entfernung von Burg (AARGAU) heute Menziken nach Mooslerau in gerader Linie betrug 9 km, also wurde das Nahbereichtsporto angewendet, es betrug 10 Rp. Nachnahmebetrag mehr als 5 Fr und weniger als 20 Fr, damit betrug die Gebühr 20 Rp. Der Brief ist mir 30 Rp portogerecht frankiert. Ich suche EF und MEF von dieser MarKe für meine Registratur. Je exotischer desto besser.
merkuria Am: 16.10.2024 09:34:42 Gelesen: 67321 # 245
Expressbrief im Ortsverkehr von Bern, Aufgabe am 31. Mai 1932, dem letzten Gültigkeitstag der Pro Juventute Marken 1931 (Mi Nr. 249) und gleichzeitig erster Verkaufstag der Gotthardmarken (Mi Nr. 259-260). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr): Brief im Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g = 10 Rappen Expressgebühr Inland bis 1 ½ KM ......... = 60 Rappen, ergibt = 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 249, 259, 260 und 2 x 250 (70 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.10.2024 09:18:16 Gelesen: 67241 # 246
Einschreibebrief im Ortsverkehr von Zürich, Aufgabe am 26. April 1938. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief im Lokalrayon bis 10 KM, bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ……………….= 20 Rappen, ergibt = 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 318 (30 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.10.2024 08:08:39 Gelesen: 67191 # 247
Expressbrief von Lausanne (Kanton Waadt) nach Zürich, Aufgabe am 10. Dezember 1941-12 Uhr. Die Zustellung erfolgte am gleichen Tag (Ankunftsstempel 10. Dezember 1941-16 Uhr auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 40 Rappen, ergibt = 60 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 402 (60 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
johanneshoffner Am: 23.10.2024 10:27:15 Gelesen: 67160 # 248
Eine Drucksache bis 50 gr vom 21.XII.1926 aus Heerbrugg (St. Gallen) ins Ausland mit 10 Rp portogerecht frankiert.
Frankenjogger Am: 27.10.2024 12:43:11 Gelesen: 66871 # 249
Hallo, auch wenn es nicht mein Sammelgebiet ist, und ganz sicher auch keine Seltenheit, habe ich mir in Ulm diese Auslandspostkarte mit 2 x 10 Pf Pro Juventute, die Walliserin aus dem Jahr 1934 mitgenommen. Viele Grüße, Klemens
merkuria Am: 01.11.2024 08:44:35 Gelesen: 66755 # 250
Luftpostbrief 6g von Oberutzwil (Kanton St. Gallen) nach Clifton/USA, Aufgabe am 23. Dezember 1952. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.06.1952 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr USA): Brief Ausland bis 20g ……..= 40 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g.= 30 Rappen 1x weitere 5g à 30 Rappen = 30 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1.00 Franken) Frankatur mit Schweiz Mi Nr. Satz 575-579 und 304y (140 Rappen). Alleine bei einer Frankatur des Pro Juventute Satzes (105 Rappen) wäre eine Überfrankierung von 5 Rappen vorgelegen. Weshalb dann noch weitere 35 Rappen zugeklebt wurden, ist für mich nicht erklärbar. Meine einzige Erklärung ist, dass dieser Brief per Einschreiben aufgegeben wurde (+ 40 Rappen und somit stimmiges Porto) und der Einschreibezettel vergessen, abgefallen oder entfernt wurde! Trotzdem ein sehenswerter Beleg. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.11.2024 07:47:25 Gelesen: 66691 # 251
Eingeschriebener Trauerbrief bis 40 g von Basel nach Hamburg, Aufgabe am 21. Dezember 1923. Der Brief erreichte Hamburg am 23. Dezember (Ankunftstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ………= 40 Rappen 1x weitere 20g à 20 Rappen = 20 Rappen Einschreibegebühr Ausland .= 40 Rappen, ergibt = 100 Rappen (1.00 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. Satz 185-188 und 1x 185, 187 (100 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.11.2024 14:13:59 Gelesen: 66385 # 252
Wertbrief 40 g mit Wertangabe von 100 Schweizerfranken von Luzern nach Ermont bei Paris, Aufgabe am 1. Dezember 1930, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1930. Der Brief erreichte Ermont am 2. Dezember 1930 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1930 – 28.02.1948 (Wertsendungsgebühr): Brief Ausland bis 20g ......................................... = 30 Rappen 1x weitere 20g à 20 Rappen .............................. = 20 Rappen Wertsendungsgebühr Ausland bis 300 Franken = 40 Rappen, ergibt = 90 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 241, 3x 242, 1x 243 und 1x 244 (90 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.11.2024 09:05:06 Gelesen: 66310 # 253
Einschreibebrief von Thun (Kanton Bern) nach Bern, Aufgabe am 29. Februar 1916. Die Zustellung erfolgte am 1. März 1916 (Ankunfsstempel auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.12.1891 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland = 10 Rappen, ergibt = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Viererblock Mi Nr. 128 (20 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.11.2024 09:00:07 Gelesen: 66199 # 254
Brief von Fleurier (Kanton Neuenburg) nach Küsnacht (Kanton Zürich), Aufgabe am 28. Dezember 1912. Der verwendete Vorläufer wurde offiziell ab dem 14. Dezember 1912 an den Postschaltern verkauft, hatte jedoch keine Frankaturkraft. Aus diesem Grund wurde der Brief am Bestimmungsort Küsnacht mit 20 Rappen Nachporto belegt. Diese Vorläufer wurden bis zum 28. Februar 1913 wie gewöhnliche Freimarken abgestempelt, danach war eine Abstempelung nicht mehr zulässig. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g …… = 10 Rappen Frankatur: Nicht frankaturgültige Pro Juventute Vorläufer-Ausgabe in französischer Sprache (Mi Nr. II) und Nachportomarke Mi Nr. 34. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.11.2024 08:59:44 Gelesen: 66076 # 255
Luftpostbrief 10 g von St. Gallen nach Bombay / Indien, Aufgabe am 1. Mai 1946. Der Brief erreichte sein Ziel am 9. Mai 1946 (Ankunftsstempel Bombay auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1946 – 31.12.1946 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……………….. .= 30 Rappen 2x Luftpostgebühr 5g à 100 Rappen = 200 Rappen, ergibt 230 Rappen (2.30 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 385 und 468 (2.30 Franken). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.11.2024 09:46:04 Gelesen: 65899 # 256
Eingeschriebener Expressbrief von Luzern nach Basel, Aufgabe beim Sonderpostamt der Briefmarkenausstellung zum Tag der Briefmarke am 5. Dezember 1954 in Luzern. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) , 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland ..... = 80 Rappen, ergibt = 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Satz Mi Nr. 602-606 und 1x 532 (1.20 Franken). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.11.2024 10:35:33 Gelesen: 65768 # 257
Eingeschriebene Ballonpost-Karte von Worb (Kanton Bern) mit Landung in Schüpfheim (Kanton Luzern), wo die Postaufgabe zur Weiterbeförderung nach Bern am 31. Oktober 1965 um 15 Uhr erfolgte. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Postkartengebühr) und 01.01.1963 – 31.10.1967 (Einschreibegebühr): Postkarte Inland …………= 10 Rappen Einschreibegebühr Inland = 30 Rappen, ergibt 40 Rappen. Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 807 (50 Rappen) und ist somit mit 10 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.11.2024 08:48:55 Gelesen: 65620 # 258
Eingeschriebene Briefnachnahme über 4.80 Franken von Zürich nach Erstfeld (Kanton Uri), Aufgabe am 9. Februar 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) , 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.07.1930 – 31.12.1946 (Nachnahmegebühr): Brief Inland bis 250g …………….. = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland ………..= 20 Rappen Nachnahmegebühr bis 5 Franken = 15 Rappen, ergibt 55 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 298y, 441, 442 (55 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.11.2024 08:29:19 Gelesen: 65269 # 259
Luftpostbrief 5g von Luzern nach Buenos Aires/Argentinien, Aufgabe am 15. Februar 1939 mit rotem Bestätigungsstempel der Deutschen Luftpost. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.10.1937 – 31.12.1939 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……………… = 30 Rappen Luftpostgebühr Argentinien bis 5g = 200 Rappen, ergibt 230 Rappen (2.30 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 331, 4x 333, 4x 334 und 1x 342 (2.30 Franken). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.12.2024 08:47:32 Gelesen: 65193 # 260
Einschreibebrief von Zürich nach Olten (Kanton Solothurn), Aufgabe am 13. April 1917. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.12.1891 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland = 10 Rappen, ergibt = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 132 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.12.2024 09:09:27 Gelesen: 65059 # 261
Einschreibebrief von Zürich nach Horgen (Kanton Zürich), Aufgabe am 28. Dezember 1917. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.12.1891 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland = 10 Rappen, ergibt = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 124 und 1x 133-135 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.12.2024 09:58:14 Gelesen: 64932 # 262
Zensurierter Brief von Chiasso (Kanton Tessin) nach Gallarate/Italien, Aufgabe am 29. Dezember 1915. Der Brief erreichte seinen Empfänger am 4. Januar 1916 (Ankunftsstempel auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.190731.01.1921 (Postkartengebühr): Brief Ausland bis 20 g = 25 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 128, 129 und K9 (25 Rappen). Zum über 100-jährigen Bestehen der Pro Juventute Marken hat sich die Post der Schweiz etwas ganz spezielles ausgedacht: Unter dem Titel „Stetige Veränderung“ wurden am 7. November 2024 zwei Marken in Anlehnung an die Zeichnungen der Pro Juventute Ausgabe 1915 ausgegeben. Dabei wurden die Gesichter des Knaben und des Mädchens weitgehend übernommen, jedoch in einem unserer Zeit entsprechenden Umfeld eingefügt. Die beiden selbstklebenden Marken wurden mit einem optischen Aufheller bedruckt, welche die Zeichnungen von 1915 mit einer UV-Lampe sichtbar machen! Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.12.2024 11:37:51 Gelesen: 64795 # 263
Postkarte von Genf nach Fontenay sous Bois/Frankreich, Aufgabe in einem Automobilpostbüro in Genf am 8. Dezember 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 15.05.1924 – 28.02.1948 (Postkartengebühr): Postkarte Ausland = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 475 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.12.2024 09:15:17 Gelesen: 64691 # 264
Luftpostbrief 5 g von Zürich nach Singapur, Aufgabe 29. Dezember 1948



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.08.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr):

Brief Ausland bis 20g …………..= 40 Rappen
Luftpostgebühr Singapur bis 5g = 80 Rappen, ergibt 120 Rappen (1.20 Franken)

Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 4x 515 und 2x 517 (1.20 Franken)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 16.12.2024 09:30:39 Gelesen: 64530 # 265
Einschreibe-Brief von Luzern nach Kairo / Ägypten, Aufgabe am 28. Februar 1929. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g .= 30 Rappen Einschreiben Ausland = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr.198x und 1x 229-232 (70 Rappen). Mit diesem Beitrag konnten bis heute über 250 Pro Juventute Belege vorgestellt werden. Damit wir den Überblick behalten und die Suche nach bestimmten Jahrgängen etwas erleichtert wird, habe ich die letzte Übersicht aus Beitrag [#169] vom 09.03.2024 wieder einmal aktualisiert. 1912 ….. Mi Nr. I-III (Vorläufer) [#46] [#107] [#165] [#168] [#169] [#189] [#216] [#254] 1913 ….. Mi Nr. 117 [#5] [#6] 1914 ……erschienen keine Pro Juventute Marken 1915 ….. Mi Nr. 128-129 [#35] [#108] [#253] [#262] 1915 ….. Mi Nr. K9 Kehrdruck [#202] [#262] 1916 ….. Mi Nr. 130-132 [#20] [#32] [#103] [#109] [#211] [#260] 1917 ….. Mi Nr. 133-135 [#44] [#210] [#240] [#261] 1918 ….. Mi Nr. 143-144 [#11] [#16] [#121] [#234] 1919 ….. Mi Nr. 149-151 [#17] [#26] [#27] [#104] [#164] [#227] 1920 ….. Mi Nr. 153-155 [#22] [#241] [#242] 1921 ….. Mi Nr. 172-174 [#21] [#23] [#24] [#40] [#119] 1922 ….. Mi Nr. 175-178 [#9] [#58] [#93] [#95] [#123] [#124] 1923 ….. Mi Nr. 185-188 [#1] [#4] [#8] [#99] [#126] [#134] [#185] [#251] 1924 ….. Mi Nr. 209-212 [#25] [#28] [#45] [#96] [#100] [#120] 1925 ….. Mi Nr. 214-217 [#2] [#8] [#30] [#84] [#152] 1926 ….. Mi Nr. 218-221 [#3] [#7] [#19] [#90] [#97] [#98] [#101] [#105] [#106] [#110] [#122] [#125] [#184] [#228] [#244] 1927 ….. Mi Nr. 222-225 [#37] [#131] [#148] [#188] [#221] 1928 ….. Mi Nr. 229-232 [#34] [#38] [#89] [#132] [#265] 1929 ….. Mi Nr. 235-238 [#39] [#79] [#115] [#133] [#190] [#235] 1930 ….. Mi Nr. 241-244 [#42] [#61] [#130] [#174] [#204] [#236] [#252] 1931 ….. Mi Nr. 246-249 [#36] [#94] [#143] [#245] 1932 ….. Mi Nr. 262-265 [#41] [#138] [#149] [#176] [#182] [#218] 1933 ….. Mi Nr. 266-269 [#43] [#145] [#150] [#183] 1934 ….. Mi Nr. 281-284 [#51] [#139] [#141] [#243] [#249] 1935 ….. Mi Nr. 287-290 [#49] [#146] [#196] 1936 ….. Mi Nr. 306-309 [#52] [#67] [#140] [#142] [#147] [#237] 1937 ….. Mi Nr. 314-317 [#60] [#167] [#231] 1937 ….. Mi Nr. 318-319 [#60] [#144] [#246] 1937 ….. Mi Nr. Block 3 [#53] [#155] [#224] 1938 ….. Mi Nr. 331-334 [#54] [#111] [#217] [#229] [#259] 1939 ….. Mi Nr. 359-362 [#55] [#33] [#10] 1940 ….. Mi Nr. 373-376 [#57] [#74] [#112] [#151] [#186] 1941 ….. Mi Nr. 399-402 [#62] [#162] [#247] 1941 ….. Mi Nr. 403-404 [#62] [#161] 1941 ….. Mi Nr. Block 6 [#62] [#212] [#219] 1942 ….. Mi Nr. 412-415 [#63] [#56] [#205] 1943 ….. Mi Nr. 424-427 [#64] [#203] 1944 ….. Mi Nr. 439-442 [#65] [#207] [#220] [#258] 1945 ….. Mi Nr. 465-468 [#66] [#179] [#239] [#255] 1946 ….. Mi Nr. 475-478 [#68] [#158] [#171] [#263] 1947 ….. Mi Nr. 488-491 [#69] [#172] [#223] 1948 ….. Mi Nr. 514-517 [#73] [#135] [#181] [#230] [#264] 1949 ….. Mi Nr. 541-544 [#75] [#160] [#173] 1950 ….. Mi Nr. 550-554 [#76] [#233] 1951 ….. Mi Nr. 561-565 [#77] [#156] [#157] [#209] [#208] 1952 ….. Mi Nr. 575-579 [#78] [#127] [#170] [#214] [#250] 1953 ….. Mi Nr. 588-592 [#82] [#118] [#191] [#225] 1954 ….. Mi Nr. 602-606 [#83] [#175] [#200] [#256] 1955 ….. Mi Nr. 618-622 [#85] [#163] [#177] [#180] 1956 ….. Mi Nr. 632-636 [#70] [#86] [#102] [#178] [#213] 1957 ….. Mi Nr. 648-652 [#87] [#197] [#198] [#201] [#226] 1958 ….. Mi Nr. 663-667 [#88] [#232] 1959 ….. Mi Nr. 687-691 [#91] [#192] 1960 ….. Mi Nr. 722-726 [#92] [#222] 1961 ….. Mi Nr. 742-746 [#206] [#215] 1962 ….. Mi Nr. 758-762 [#193] 1962 ….. Mi Nr. 763 [#194] 1962 ….. Mi Nr. Block 18 1963 ….. Mi Nr. 786-790 1964 ….. Mi Nr. 803-807 [#195] [#257] 1965 ….. Mi Nr. 826-830 [#116] Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.12.2024 00:20:42 Gelesen: 64369 # 266
Luftpostbrief 15g von Zürich nach Colombo/Ceylon, Aufgabe am 11. Februar 1936. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.05.1935 – 29.02.1936 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………..= 30 Rappen Luftpostgebühr Ceylon bis 5g = 35 Rappen 2x weitere 5g à 35 Rappen …= 70 Rappen, ergibt 135 Rappen (1.35 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr.287, 2x 289 und 3x 290 (135 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.12.2024 09:21:10 Gelesen: 64240 # 267
Brief von Glarus nach Osaka/Japan, Aufgabe am 28. Dezember 1939. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr.362 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.12.2024 09:58:26 Gelesen: 64115 # 268
Brief von Davos-Platz (Kanton Graubünden) nach Solothurn, Aufgabe am 9. Dezember 1920. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 15 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 153 (15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.12.2024 09:00:18 Gelesen: 63985 # 269
Expressbrief 32 g mit Wertangabe 500 Franken von Liestal (Kanton Basel-Landschaft) nach Zürich, Aufgabe 3. Dezember 1957. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) 01.03.1948 - 31.03.1966 (Expressgebühr) und 01.07.1925 – 31.12.1962 (Wertgebühr): Brief Inland bis 250g .................. = 20 Rappen Expressgebühr Inland ................ = 80 Rappen Wertdeklaration bis 500 Franken = 30 Rappen Fahrposttaxe für Wertsendungen = 20 Rappen, ergibt = 150 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 649, 650 und 4x 651 (150 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.01.2025 09:56:54 Gelesen: 63794 # 270
Brief von Vevey (Kanton Waadt) nach Soleure (französische Bezeichnung für Solothurn), Aufgabe am 31. Dezember 1915. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250 g = 10 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 129 (10 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.01.2025 09:37:33 Gelesen: 63742 # 271
Brief-Nachnahme über 7.05 Franken von Zug nach Zürich, Aufgabe am 1. Dezember 1931, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1931. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.07.1930 - 31.12.1946 (Nachnahmegebühr): Brief Inland bis 250g ……………………….= 20 Rappen Nachnahmegebühr Inland bis 20 Franken = 20 Rappen, ergibt = 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 247 und 249 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.01.2025 09:11:03 Gelesen: 63696 # 272
Zensierter Einschreibe-Express-Luftpostbrief von Zürich nach Prag über Berlin, Aufgabe 4. Dezember 1943. Der Brief war an einen Rechtsanwalt in Berlin gerichtet, wo er am 9. Dezember 1943 eintraf (Transitstempel Berlin auf der Briefrückseite) und dort an die SS-Standortverwaltung in Prag weitergeleitet wurde. Der Brief erreichte Prag am 11. Dezember 1943 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr) 01.10.1924 – 28.02.1948 (Expressgebühr) und 01.03.1942 – 28.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20 g …………. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……= 30 Rappen Expressgebühr Ausland ………. = 60 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20 g. = 20 Rappen, ergibt 140 Rappen (1.40 Franken) Portogerechte Frankatur : Schweiz Mi Nr. 300y, 424, 425, 426 und 3x 427 (140 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.01.2025 08:39:03 Gelesen: 63562 # 273
Express-Brief von Basel nach Strasbourg/Frankreich, Aufgabe 20. Dezember 1937 um 15 Uhr. Der Brief erreichte Strasbourg am gleichen Tag nur 2 ½ Stunden später um 17.30 Uhr (Ankunftsstempel)! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.10.1924 – 28.02.1948 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20 g ….= 30 Rappen Expressgebühr Ausland = 60 Rappen, ergibt 90 Rappen Portogerechte Frankatur : Schweiz 3x Mi Nr. 317 (90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.01.2025 09:15:21 Gelesen: 63467 # 274
Einschreibebrief von Basel nach Brüssel/Belgien, Aufgabe am 18. Dezember 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 28.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20 g …..….= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 30 Rappen, ergibt 60 Rappen Portogerechte Frankatur : Schweiz Mi Nr. 402 und Block 6 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.01.2025 08:44:35 Gelesen: 63385 # 275
Pro Juventute-Karte von Romanshorn (Kanton Thurgau) nach Arenenberg (Kanton Thurgau), Aufgabe am 1. Dezember 1913, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marke 1913. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1870 – 31.12.1917 (Postkartengebühr): Postkarte Inland = 5 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 117 (5 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.01.2025 09:29:15 Gelesen: 63332 # 276
Brief im Lokalrayon bis 10 KM von Zürich nach Zollikon (Kanton Zürich), Aufgabe am 31. Dezember 1950. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 551 (10 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.01.2025 09:01:01 Gelesen: 63197 # 277
Eingeschriebene Briefnachnahme bis 40g von Bern nach München, Aufgabe am 1. Dezember 1958, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) 01.03.1948 - 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.03.1948 – 30.06.1974 (Nachnahmegebühr): Brief Ausland bis 20g …………………………= 40 Rappen 1x weitere 20g à 25 Rappen …………………= 25 Rappen Einschreibegebühr Ausland ………………….= 40 Rappen Nachnahmegebühr Ausland bis 20 Franken = 50 Rappen, ergibt 155 Rappen (1.55 Franken). Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 663, 1x 664, 2x 665, 2x 666 und 1x 667 (160 Rappen). Somit wurde der Brief um 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.01.2025 08:02:16 Gelesen: 63086 # 278
Eingeschriebener Expressbrief im Ortsverkehr von Zürich, Aufgabe am 30. April 1917, dem Letztgültigkeitstag der Pro Juventute Marken 1916. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 - 31.12.1917 (Briefgebühr), 01.12.1891 - 31.12.1917 (Einschreibegebühr) und 01.11.1884 - 31.12.1920 (Expressgebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g…= 5 Rappen Einschreibegebühr Inland ……………………… = 10 Rappen Expressgebühr Inland bis 1 KM ……………….. = 30 Rappen, ergibt 45 Rappen Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 130, 4x 131 und 2x 132 (46 Rappen). Der Brief ist somit um 1 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 31.01.2025 08:35:27 Gelesen: 62736 # 279
Einschreibebrief von Bern nach St. Gallen, Aufgabe am 18. Dezember 1925. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 - 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit 8x Schweiz Mi Nr. 214 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 03.02.2025 09:46:23 Gelesen: 62678 # 280
Expressbrief von Chur (Kanton Graubünden) nach Luzern, Aufgabe am 3. Januar 1938. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 - 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 40 Rappen, ergibt 60 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 314 und Block 3 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 06.02.2025 09:31:44 Gelesen: 62625 # 281
Brief im Ortsverkehr von Frauenfeld (Kanton Thurgau), Aufgabe am 6. Februar 1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Blockausschnitt Mi Nr. 403 (10 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.02.2025 10:15:28 Gelesen: 62530 # 282
Einschreibebrief von La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) nach Biberist (Kanton Solothurn) und weitergeleitet an die Bernische Heilstätte in Heiligenschwendi (Kanton Bern), Aufgabe am 6. Dezember 1959, entwertet mit dem Sonderstempel des in La Chaux-de-Fonds stattfindenden Tag der Briefmarke 1959. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 - 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 688 und 690 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 12.02.2025 09:43:59 Gelesen: 62448 # 283
Einschreibebrief im Ortsverkehr von Basel, Aufgabe am 30.12.1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 - 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen, ergibt 30 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 413 und 414 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.02.2025 09:25:03 Gelesen: 62343 # 284
Einschreibe-Luftpostbrief 61 g von Zürich nach Manila/Philippinen, Aufgabe am 27. Januar 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) 01.03.1948 - 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.01.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………………….= 40 Rappen 3x weitere 20g à 25 Rappen …………= 75 Rappen Einschreibegebühr Ausland ………….= 40 Rappen Luftpostgebühren Philippinen bis 5g = 100 Rappen 12x weitere 5g à 100 Rappen ........= 1200 Rappen, ergibt 1455 Rappen (14.55 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 329w, 2x 385 und 1x 575,577,578 (14.55 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.02.2025 09:07:58 Gelesen: 62199 # 285
Expressbrief von Zürich nach Neuhausen a. Rheinfall (Kanton Schaffhausen), Aufgabe am 9. Januar 1929-5h. Da die Aufgabe am Dringlichkeitsschalter ausserhalb der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bereits um 5 Uhr morgens erfolgte, wurde er mit einem Dringlichkeitszuschlag von 10 Rappen belegt. Der Brief erreichte sein Ziel bereits 4 Stunden später: Ankunftsstempel 9. Januar 1929-9h auf der Briefrückseite. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr) und Dringlich-Gebühr 01.01.1924 - 28.02.1934: Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen Dringlich-Gebühr ……= 10 Rappen, ergibt 90 Rappen Portogerechte Frankatur : Schweiz 9x Mi Nr. 230 (90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.02.2025 09:08:18 Gelesen: 62025 # 286
Brief von Zihlschlacht (Kanton Thurgau) nach Wien, Aufgabe am 30. Dezember 1926. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen Portogerechte Frankatur : Schweiz Mi Nr. (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.02.2025 09:00:15 Gelesen: 61879 # 287
Expressbrief von Vevey (Kanton Waadt) nach Luzern, Aufgabe am 4. Dezember 1949 im Sonderpostamt zum Tag der Briefmarke. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 - 31.12.1965 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 80 Rappen, ergibt 100 Rappen (1.00 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 541-544 und 1x 541, 543 (1.00 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.02.2025 09:00:36 Gelesen: 61685 # 288
Einschreibe-Luftpostbrief bis 5g von Basel nach New York/USA, Aufgabe am 1. Dezember 1945, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1945. Der Brief erreichte den Empfänger am 10. Dezember 1945 (Ankunftsstempel auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) 01.07.1930 - 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.03.1941 – 31.12.1945 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g…………= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland …= 30 Rappen Luftpostgebühren USA bis 5g = 70 Rappen, ergibt 130 Rappen (1.30 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 447, 453 und 465-468 (1.30 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.03.2025 09:03:04 Gelesen: 61606 # 289
Expressbrief von Bern nach Benken (Kanton St. Gallen), Aufgabe am 1. Dezember 1953, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 - 31.12.1965 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 80 Rappen, ergibt 100 Rappen (1.00 Franken) Portogerechte Frankatur mit 2 Kehrdruckpaaren Mi Nr. 590/591 (blau umrandet) aus dem Kehrdruckbogen (1.00 Franken). Die Marken zu 20 und 30 Rappen (Mi Nr. 590/591) wurden auch in einem Kehrdruckbogen zu 24 Stück herausgegeben. Andere Zusammendruck-Frankaturen wurden bereits in Beitrag [#82] vorgestellt. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.03.2025 07:21:17 Gelesen: 61485 # 290
Einschreibebrief bis 20g von Worb Dorf (Kanton Bern) nach Hamburg/Deutschland, Aufgabe am 16. Dezember 1950. Der Brief erreichte Hamburg am 18. Dezember 1950 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1948 - 31.03.1959 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ………………….= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland ………….= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 551, 553 und 554 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.03.2025 08:25:54 Gelesen: 61401 # 291
Drucksache bis 50g von St. Gallen nach Küsnacht (Kanton Zürich), Aufgabe am 4. Januar 1961. Bei diesem kleinformatigen Pro Juventute Briefchen wurde wohl eine Neujahrs- oder Gratulationskarte versandt, welche nur mit Unterschrift versehen als Drucksache befördert werden durfte. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr): Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 722 (5 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.03.2025 08:52:47 Gelesen: 61326 # 292
Einschreibebrief im Ortsverkehr von Lugano (Kanton Tessin), Aufgabe am Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1918. Der Brief erreichte den Empfänger am 2. Dezember 1918 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Der Erstverkaufstag der Pro Juventute Ausgabe 1918 vom 1. Dezember 1918 war ein Sonntag, weshalb Ersttagsbelege dieses Jahrgangs äusserst selten vorkommen. Grössere Postämter in Städten verfügten über einen Dringlichkeitsschalter, welcher ausserhalb der regulären Schalteröffnungszeiten zur Verfügung stand. Es darf angenommen werden, dass dieser Brief an einem solchen Schalter in Lugano aufgegeben wurde. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.01.1918 - 31.12.1920 (Einschreibegebühr): Brief Inland im Lokalrayon 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland …………………. = 15 Rappen, ergibt 25 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 143 und 144 (25 Rappen) Die zumeist philatelistisch beeinflussten Briefe der A. Schneebeli-Korrespondenz sind unter Philatelisten bekannt und begehrt für ihre optisch ansprechbaren und meist portogerechten Belege! Vorliegender Beleg ist nicht in meinem Besitz, trotzdem möchte ich diesen in Anbetracht der grossen Seltenheit hier zeigen. Er wurde an der 58. Jean Paul Bach Auktion vom 14. Dezember 2024 in Basel unter Los 2175 für CHF 12‘000 angeboten. Obwohl der Brief vom zuständigen Schweizer Verbandsprüfer Liniger signiert wurde, an der Auktion aber nur von einem Attest der Prüfstelle Basel begleitet war, blieb dieser unverkauft. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.03.2025 08:19:47 Gelesen: 61171 # 293
Eingeschriebener-Expressbrief von Rheinfelden (Kanton Aargau) nach Olten (Kanton Solothurn), Aufgabe am 1. Dezember 1943, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1943.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) 01.07.1930 - 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebührgebühr):

Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen
Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen
Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 311x, 424 und 424-427 (80 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 17.03.2025 08:12:20 Gelesen: 60367 # 294
Einschreibebrief im Ortsverkehr von Basel, Aufgabe am 21.Januar 1921. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen, ergibt 30 Rappen. Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 154, 155, 159 (35 Rappen). Der Brief ist folglich um 5 Rappen überfrankiert. Die verwendete 10 Rappen Marke weist die Abart „nach unten verschobener Schwarzdruck der Wappeneinfassung“ (Zumstein Nr. 16.1.03) aus. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.03.2025 08:29:37 Gelesen: 59865 # 295
Einschreibebrief im Ortsverkehr von Basel, Aufgabe am 1.April 1922. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.06.1925 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen, ergibt 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 172 und 173 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.03.2025 09:01:17 Gelesen: 59738 # 296
Brief-Nachnahme über 4.65 Franken von Zweisimmen (Kanton Bern) nach Lenk (Kanton Bern), Aufgabe am 16. Dezember 1925.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.07.1925 – 30.06.1930 (Nachnahmegebühr):

Brief Inland bis 250g …………….. = 20 Rappen
Nachnahmegebühr bis 5 Franken = 15 Rappen, ergibt 35 Rappen

Portogerechte Frankatur : Schweiz Mi Nr. 163x und 217 (35 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 26.03.2025 11:28:25 Gelesen: 59305 # 297
Luftpostbrief bis 20 g von Zürich nach Cairo, Aufgabe am 29.April 1939. Befördert wurde der Brief mit dem Swissair Europaflug Süd, welcher anlässlich der Eröffnung der Schweizer Landesausstellung 1939 in Zürich durchgeführt wurde. Der Flug bediente ab Zürich die Etappen Rom, Athen, Kairo, Sofia, Bukarest, Belgrad, Budapest und zurück nach Zürich. Der Brief erreichte Kairo am 1. Mai 1939 (Ankunftsstempel). Diese Flugetappe wird im Schweizer Luftpost Handbuch (SLH) unter Sonderflug Nr. 39.1c gelistet. Für diesen Flug wurde eine einheitliche Taxe (inklusive Luftpostgebühr) von 1.50 Fraken erhoben. Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 335, 226 und Viererblock 334 (150 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.03.2025 08:33:05 Gelesen: 58956 # 298
FDC-Luftpostbrief 5g von Bern nach New York/USA, Aufgabe am 1. Dezember 1947, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1947. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……. = 30 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen. Portogerechte Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 488 und 1x 489-491 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.04.2025 09:26:00 Gelesen: 58660 # 299
Einschreibebrief von Bottighofen (Kanton Thurgau) nach Oberaach (Kanton Thurgau). Aufgabe am 31. Mai 1938. Die damals selbstständige Gemeinde Oberaach ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Amriswil. Der Brief erreichte Oberaach am 1. Juni 1938 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen, ergibt 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit dem 20 Rappen Blockausschnitt Mi Nr. 318 und 320 (30 Rappen) Ein Einschreibebrief mit gleichem Datum, Aufgabeort und Adressaten wurde mit dem 30 Rappen Blockausschnitt Mi Nr. 319 aufgegeben. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.04.2025 08:55:12 Gelesen: 58220 # 300
Unfrankiert aufgegebener Expressbrief im Ortsverkehr Basel, Aufgabe am 17. Januar 1934. Der Brief erreichte den Empfänger noch am gleichen Tag (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1964 (Expressgebühr): Unfrankierter Brief im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 20 Rappen Expressgebühr Inland …………………………………..= 60 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 266-269, 266 und 267 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.04.2025 08:26:02 Gelesen: 57914 # 301
Nachnahme-Drucksache über 36.55 Franken von Pfäffikon (Kanton Zürich) nach Jona (Kanton St. Gallen), Aufgabe am 4. Dezember 1935. Die Nachnahme wurde dem Schuldner am 5. Dezember zur Zahlung vorgelegt (Avis), blieb jedoch bis zum 13. Dezember unbezahlt und wurde daraufhin mit einem Kleber „Nicht eingelöst“ versehen an den Gläubiger zurückgesandt. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr) und 01.07.1930 – 31.12.1946 (Nachnahmegebühr): Drucksache Inland bis 50g …………= 5 Rappen Nachnahmegebühr 20-40 Franken = 30 Rappen, ergibt 35 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 287-289 (35 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.04.2025 08:28:56 Gelesen: 57655 # 302
Eingeschriebener Expressbrief im Ortsverkehr von Chur (Kanton Graubünden), Aufgabe am 1. Dezember 1941, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland im Lokalrayon bis 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen Expressgebühr Inland …………………………..= 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Frankatur mit Schweiz 2x Mi Nr. 399 und 1x 400-402 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.04.2025 08:36:34 Gelesen: 57419 # 303
Brief im Ortsverkehr Bern, Aufgabe am 10. Januar 1918. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 - 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland im Lokalrayon 10 KM bis 250g = 10 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 135 (10 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.04.2025 08:26:28 Gelesen: 57041 # 304
Einschreibebrief von Altnau (Kanton Thurgau) nach Montreal/Kanada, Aufgabe am 18. Mai 1932. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 - 28.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ……...= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 30 Rappen, ergibt 60 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 246, 1x 247 und 1x 253 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.04.2025 09:36:45 Gelesen: 56845 # 305
Nachnahme-Drucksache über 72.00 Franken von Reichenburg (Kanton Schwyz) nach Basel, Aufgabe am 1. Dezember 1937, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1937. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr) und 01.07.1930 – 31.12.1946 (Nachnahmegebühr): Drucksache Inland bis 50g …………= 5 Rappen Nachnahmegebühr 60-80 Franken = 50 Rappen, ergibt 55 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 3x 314, 2x 315 und 1x 316 (55 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.04.2025 08:40:27 Gelesen: 56566 # 306
Luftpostbrief von Zürich nach New York/USA, Aufgabe am 1. Dezember 1942, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1942. Der Brief ging zurück an den Absender, versehen mit dem zweisprachigen Hinweisstempel „Zurück - Postverkehr eingestellt“. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1941 – 31.12.1945 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……. = 30 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g = 70 Rappen, ergibt 100 Rappen (1 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 1x 387, 2x 412 und 1x 413-415 (1 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.04.2025 08:33:58 Gelesen: 56334 # 307
Eingeschriebener-Expressbrief von Zürich nach Zug, Aufgabe am 1. Dezember 1939, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1939. Der Brief konnte noch am gleichen Tag zugestellt werden (Ankunftsstempel auf der Rückseite).



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) 01.07.1930 - 28.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr):

Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen
Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen
Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 359, 2x 360 und 1x 361-362 (80 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 28.04.2025 08:07:39 Gelesen: 56202 # 308
Einschreibe-Luftpostbrief 9 g von Bern nach Tellicherry/Kerala/Indien, Aufgabe am 19. Mai 1959. Der Brief erreichte den Empfänger am 22. Mai 1959 (Ankunftsstempel auf Briefrückseite).



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr), 01.04.1959 – 31.12.1965 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr):

Brief Ausland bis 20g ............= 50 Rappen
Einschreibegebühr Ausland ..= 50 Rappen
Luftpostgebühr Indien bis 5g = 30 Rappen
1x weitere 5 g à 30 Rappen. = 30 Rappen, ergibt 160 Rappen (1.60 Franken)

Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 539, 4x 663 und 665 (1.60 Franken)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 01.05.2025 08:32:28 Gelesen: 55900 # 309
Luftpostbrief 15g von Zürich nach Bogota/Kolumbien, Aufgabe am 16. März 1960. Der Brief erreichte den Empfänger am 21. März 1960 (Ankunftsstempel auf Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………….= 50 Rappen Luftpostgebühr Kolumbien bis 5g = 40 Rappen 2x weitere 5 g à 40 Rappen……. = 80 Rappen, ergibt 170 Rappen (1.70 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 687, 4x 688 und 690 (1.70 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.05.2025 08:19:40 Gelesen: 55589 # 310
Luftpostbrief 15g von Bern nach Milwaukee/USA, Aufgabe am 20. Dezember 1955. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ..........= 40 Rappen Luftpostgebühr USA bis 5g .= 25 Rappen 2x weitere 5 g à 25 Rappen = 50 Rappen, ergibt 115 Rappen (1.15 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 530, 3x 619, 1x 620 und 2x 621 (1.15 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.05.2025 08:43:21 Gelesen: 55145 # 311
Brief von Bern nach Arlesheim (Kanton Basellandschaft), Aufgabe am 1. Dezember 1954, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1954.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) :

Brief Inland bis 250g = 20 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 602 (20 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 10.05.2025 11:04:24 Gelesen: 54682 # 312
Expressbrief von Uznach (Kanton St. Gallen) nach Amden (Kanton St. Gallen), Aufgabe am 31. Mai 1950 um 17 Uhr. Der Brief erreichte den Empfänger am 1. Juni 1950 um 10 Uhr morgens (Ankunftsstempel auf Briefrückseite).



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr):

Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen
Expressgebühr Inland …..= 80 Rappen, ergibt 100 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 541, 1x 542, 2x 543 und 1x 544 (100 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 13.05.2025 08:39:38 Gelesen: 54274 # 313
Eingeschriebene Express-Drucksache im Ortsverkehr von Bern, Aufgabe am 30. November 1946, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marken 1946. Die Zustellung erfolgte am gleichen Tag (Ankunftsstempel auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr) , 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 65 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 475-478 (65 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.05.2025 08:38:25 Gelesen: 54029 # 314
Expressbrief von Schaffhausen nach Heiden (Kanton Appenzell Ausserrhoden), Aufgabe am 22. Dezember 1947. Die Zustellung erfolgte am Nachmittag des gleichen Tages (Ankunftsstempel auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 28.02.1948 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 1x 489, 2x 490 und 1x 491 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.05.2025 08:27:09 Gelesen: 53712 # 315
Luftpostbrief von Zürich nach Ruinas de Copan/Honduras, Aufgabe am 16. Dezember 1950. Der Brief erreichte sein Ziel am 26. Dezember 1950 (Ankunftsstempel Santa Rosa de Copan). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………...= 40 Rappen Luftpostgebühr Honduras bis 5g = 60 Rappen, ergibt 100 Rappen (1 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 551-554 (1.00 Franken) Die zwei zusätzlich verklebten, aber seit 30. November 1950 nicht mehr postgültigen Pro Patria Marken (Mi Nr. 546) wurden wohl eher aus Jux angebracht (Motiv Steinstossen), da es sich bei der Empfängerin vermutlich um eine in den Ruinen von Copan [1] arbeitende Archäologin handelte. Grüsse aus der Schweiz Jacques [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Cop%C3%A1n
merkuria Am: 22.05.2025 08:50:07 Gelesen: 53436 # 316
Einschreibebrief von Basel nach Laufen (damals noch Kanton Bern, heute Kanton Basel-Landschaft), Aufgabe am 7. Februar 1944 -10h. Der Brief erreichte Laufen am gleichen Tag um 16 Uhr (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Als „Verschlussiegel“ wurde auf der Rückseite eine Spendenmarke für das Rote Kreuz verwendet (10 Rappen ohne Frankaturkraft). Der Absender BERUVEBA (Beitragsfreier Rundsendeverkehr Basel) ist eine noch heute operierende philatelistische Genossenschaft, welche im Inland Briefmarken in Rundsendeheften zur Ansicht und Kauf versendet! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 425 und 1x 426 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.05.2025 08:28:24 Gelesen: 53054 # 317
Zensurierter Luftpostbrief bis 20 g von Schaffhausen nach Barry/Wales/Grossbritannien, Aufgabe am 31. Januar 1945. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1942 – 28.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………..= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20 g = 20 Rappen, ergibt 50 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 439, 2x 440 und 1x 441 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.05.2025 10:13:01 Gelesen: 52656 # 318
Zensurierter Luftpostbrief von Rheinfelden (Kanton Aargau) nach London, Aufgabe am 4. Dezember 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.09.1940 – 28.02.1942 (Luftpostgebühr während des 2. Weltkrieges über das neutrale Lissabon): Brief Ausland bis 20g .......................................= 30 Rappen Luftpostgebühr nach Grossbritannien bis 20 g = 30 Rappen, ergibt 60 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 400-402 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 31.05.2025 08:17:09 Gelesen: 52262 # 319
Ansichtskarte von Lachen (Kanton Schwyz) nach St. Gallen, Aufgabe am 1. Dezember 1913, dem Erstausgabetag der Pro Juventute Marke 1913. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1870 – 31.12.1917 (Postkartengebühr): Postkarte Inland = 5 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 117 (5 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 03.06.2025 08:54:42 Gelesen: 51810 # 320
Einschreibebrief 30g von Corcelles (Kanton Bern) nach London, Aufgabe am 7. Januar 1929. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 31.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ………= 30 Rappen 1x weitere 20g à 20 Rappen = 20 Rappen Einschreibegebühr Ausland. = 40 Rappen, ergibt 90 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 16x Mi Nr. 229 und 1x 230 (90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 06.06.2025 08:51:14 Gelesen: 51392 # 321
Luftpostbrief bis 10 g von Engelberg (Kanton Obwalden) nach Otélé/Kamerun, Aufgabe am 19.Dezember 1950. Der Brief erreichte Otélé am 23. Dezember 1950 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 30.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1950 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………..= 40 Rappen Luftpostgebühr Kamerun bis 5g = 40 Rappen 1x weitere 5g à 40 Rappen ……= 40 Rappen, ergibt 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr.531, 2x 550 und 1x 551-554 (1.20 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.06.2025 08:38:55 Gelesen: 50999 # 322
Eingeschriebener Luftpostbrief 6 g von Zürich nach Basel, befördert mit dem Swissair Europaflug Nord vom 15.-21. Mai 1939 anlässlich der Eröffnung der Schweizer Landesausstellung, Aufgabe am 15. Mai 1939 im Sonderpostamt der Ausstellung in Zürich. Der Brief absolvierte den gesamten Sonderflug mit den Etappen Zürich-Warschau-Kaunas-Riga-Tallin-Helsinki-Stockholm-Oslo-Kopenhagen-Berlin-Zürich und wurde nach seiner Rückkehr am 21. Mai 1939 (Ankunftsstempel) in Zürich nach Basel weiterbefördert. Der Swissair Europaflug Nord vom 15.-21. Mai 1939 mit der Flugabsolvierung Zürich-Zürich wird im Schweizer Luftpost-Handbuch (SLH) unter Flug Nr. 39.4.k gelistet. Die Einheitstaxe für Briefe bis 20g betrug für diesen Flug 1.50 Franken, zuzüglich 30 Rappen Einschreibegebühr, ergibt 1.80 Franken. Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 191z und 4x 333 (1.80 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 12.06.2025 09:09:33 Gelesen: 50634 # 323
Eingeschriebene Ansichtskarte von Genf nach Luzern, Aufgabe am 9. März 1934 – 9h mit Ankunftsstempel auf der Bildseite vom 9. März 1934 – 17h. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Kartengebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Postkarte Inland ………… = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 30 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 269 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.06.2025 08:07:06 Gelesen: 50232 # 324
Luftpostbrief bis 20g von Zürich nach Athen, befördert mit dem Versuchsflug Zürich-Rom-Brindisi-Athen vom 25. April 1946, Aufgabe am 25. April 1946. Der Brief erreichte Athen am 27. April 1946 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Der Versuchsflug Zürich-Rom-Brindisi-Athen vom 25. April 1946 wird im Schweizer Luftpost-Handbuch (SLH) unter Flug Nr. 46.7.b gelistet. Mit diesem Versuchsflug wurden nur 20 Sendungen bis Athen befördert. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1942 – 29.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ...............= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 20 Rappen, ergibt 50 Rappen Portogerechte Frankatur mit 2x Mi Nr. 466 und 1x 468 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.06.2025 08:16:50 Gelesen: 49874 # 325
Brief von Bern nach Genf, Aufgabe am 12. Januar 1918. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 15 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 134 und 135 (15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.06.2025 08:16:24 Gelesen: 49501 # 326
Zensurierter Einschreibebrief von Buochs (Kanton Nidwalden) nach Urbana/USA, Aufgabe am 28. Mai 1941 mit Transitstempel Payerne 28. Mai 1941 und Ankunftsstempel Urbana/USA vom 24. Juli 1941 auf der Briefrückseite. (Beförderungsdauer beinahe 2 Monate !) Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr) und einheitlicher Sonderpostflugtarif für In- und Auslandsbriefe während der Pro Aero Veranstaltung vom 28. 05.1941: Pro Aero Sonderpostflugtarif = 100 Rappen Einschreibegebühr Ausland …= 30 Rappen, ergibt 130 Rappen (1.30 Franken) Portogerechte Frankatur mit Mi Nr. 376 und 395 (1.30 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Martin de Matin Am: 22.06.2025 13:15:52 Gelesen: 49480 # 327
@ merkuria [#326] Ich zeige eine 10 Rappen-Ganzsache mit einer 10 Rappen-Marke MiNr.210) der Ausgabe von 1924. Die Karte ging von Liestal (2.3.1925) nach Coomassie (Kumasi) in der Goldküste. Gruss Martin
merkuria Am: 25.06.2025 07:53:20 Gelesen: 49221 # 328
Einschreibebrief bis 40g von Bern nach Monte Carlo/Monaco, Aufgabe am 1. Dezember 1958, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ………= 40 Rappen 1x weitere 20g à 25 Rappen = 25 Rappen Einschreibegebühr Ausland. = 40 Rappen, ergibt 105 Rappen (1.05 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 663-667 (1.05 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.06.2025 08:17:12 Gelesen: 48947 # 329
Luftpostbrief bis 50g von Winterthur (Kanton Zürich) nach London, Aufgabe am 22. Dezember 1959. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr) und 01.04.1959 – 30.06.1971 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g .................= 50 Rappen 2x weitere 20g à 30 Rappen …..= 60 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 50g. = 15 Rappen, ergibt 125 Rappen (1.25 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 689, 1x 687, 690, 691 (1.25 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.07.2025 08:30:58 Gelesen: 48355 # 330
Einschreibebrief im Ortsverkehr von Bern, Aufgabe am 1. Dezember 1962, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1962. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g im Lokalrayon bis 10 Km = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen, ergibt 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 761 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.07.2025 07:46:38 Gelesen: 48129 # 331
Eingeschriebener Luftpostbrief 30g von Zürich nach Tuckahoe/USA, Aufgabe am 1. Dezember 1948, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1948. Der Brief erreichte seinen Bestimmungsort am 6. Dezember 1948 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.01.1947 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ................................ = 40 Rappen 1x weitere 20g à 25 Rappen ………………= 25 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……………….= 40 Rappen Luftpostgebühr USA 6x 5g à 40 Rappen = 240 Rappen, ergibt 345 Rappen (3.45 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Viererblocks Mi Nr. 514-517 und 1x 514, 517 (3.45 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.07.2025 08:59:25 Gelesen: 47570 # 332
Packpapierabschnitt eines eingeschriebenen Paketes mit unbekanntem Gewicht von Zug/Schweiz nach Tanga (Tanganyika/Britisch Ostafrika), Aufgabe am 30. Januar 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Paketgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.08.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr): Paket Ausland bis ?? g .........................................................= unbekannt Einschreibegebühr Ausland ................................................. = 40 Rappen Luftpostgebühr je 20g Britisch Ostafrika, ?? g à 60 Rappen = unbekannt, ergibt 2585 Rappen (25.85 Franken). Da mir die Schweizer Pakettaxen Ausland sowie die Luftposttaxen für Pakete Ausland nicht bekannt sind, aber eine Austaxierung von 25.85 Franken, vorhanden ist (unter Stempel Chargé), darf angenommen werden, dass die Frankatur portogerecht ist. Wenn ein Leser Angaben der Schweizer Post über die Gebühren für die Auslandspaketpost hat, wäre ich für eine Information sehr dankbar. Vielleicht gelingt es uns dann, gemeinsam das Gewicht des Paketes zu rekonstruieren! Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 328w, 4x 329w, 1x 385, 1x 530, 2x 576 und 2x 578 (25.85 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.07.2025 08:44:46 Gelesen: 47341 # 333
Einschreibebrief bis 20g von Bern nach Middlesex/USA, Aufgabe am 1. Dezember 1953, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1953. Der Brief erreichte seinen Bestimmungsort am 21. Dezember 1953 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ................................ = 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……………….= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 588 und 1x 589, 590 und 592 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.07.2025 08:38:20 Gelesen: 47023 # 334
Einschreibe-Expressbrief bis 250g von Bern nach Zürich, Aufgabe am 1. Dezember 1954, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1954. Der Brief erreichte seinen Bestimmungsort am 6. Dezember 1954 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1947 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 80 Rappen, ergibt 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 602, 603 und 1x 604-606 (1.20 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.07.2025 08:24:28 Gelesen: 46683 # 335
Zensurierter Einschreibebrief von Davos Platz (Kanton Graubünden) nach Wien, Aufgabe am 24. Januar 1950 mit Ankunftsstempel 26. Januar 1950 auf der Briefrückseite. Das 1877 erbaute Post Hotel Morosani [1] in welchem der Absender vor 75 Jahren logierte, existiert noch heute! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ……...= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 1x 530 und 541-544 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques [1] https://www.morosani.ch
merkuria Am: 19.07.2025 08:28:53 Gelesen: 46314 # 336
Einschreibe-Luftpostbrief von Erstfeld (Kanton Uri) nach Kabul/Afghanistan, Aufgabe am 5. April 1951 mit Transitstempel Peshawar/Pakistan 9. April 1951 und Ankunftsstempel Kabul 15. April 1951 auf der Briefrückseite. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.08.1950 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………………………………= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……………………….= 40 Rappen Luftpostgebühr Afghanistan 4x 5g à 50 Rappen = 200 Rappen, ergibt 280 Rappen (2.80 Franken) Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 1x 393, 553, 554 und 2x 550 (2.80 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.07.2025 07:57:40 Gelesen: 45999 # 337
Expressbrief von Bern nach La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg), Aufgabe am 23. Januar 1919. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1920 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 15 Rappen Expressgebühr Inland …..= 30 Rappen, ergibt 45 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 3x 143 und 1x 144 (45 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.07.2025 08:19:32 Gelesen: 45769 # 338
Einschreibebrief im Ortsverkehr von Winterthur (Kanton Zürich), Aufgabe am 22. Dezember 1920. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.01.1918 – 31.12.1920 (Einschreibegebühr): Brief bis 250g im Lokalrayon bis 10 Km = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ……………….= 15 Rappen, ergibt 25 Rappen Frankatur mit Schweiz 3x Mi Nr. 154 (30 Rappen). Bei der Gebührenberechnung wurde der Lokalrayon-Tarif irrtümlich nicht berücksichtigt und der Brief folglich um 5 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.07.2025 08:46:26 Gelesen: 45614 # 339
Einschreibebrief von Lugano (Kanton Tessin) nach Hartford/USA, Aufgabe am 28. Dezember 1927. Der Brief erreichte Hartford am 11. Januar 1928 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ......... = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 1x 223 und 2x 225 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 31.07.2025 08:45:29 Gelesen: 45419 # 340
Express-Wertbrief 39 g mit Wertangabe 800 Franken von Bäretswil (Kanton Zürich) nach Zürich, Aufgabe am 7. März 1935. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1966 (Briefgebühr), 01.07.1925 – 31.12.1962 (Wertsendungsgebühr), 01.07.1925 – 31.12.1962 (Gebühr für Fahrpost bei Wertsendungen) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …………………. = 20 Rappen Gebühr für Wertsendung Inland bis Wertangabe 500 Franken .............= 30 Rappen 1x weitere 500 Franken à 10 Rappen = 10 Rappen Zuschlag Fahrpostgebühr bis 250g ... = 30 Rappen Expressgebühr Inland ………………...= 40 Rappen, ergibt 130 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 1x 272 und 4x 284 (1.30 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 03.08.2025 09:08:22 Gelesen: 45264 # 341
Zensurierter Luftpostbrief 7g von Burgdorf (Kanton Bern) nach Bombay/Indien, Aufgabe am 2. Januar 1941. Der Brief erreichte Bombay am 13. März 1941 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Ab dem 1. Oktober 1940 wurde die Luftpost ab der Schweiz nach Britisch Indien kriegsbedingt über das neutrale Portugal nach New York/USA und von dort weiter nach Indien transportiert (siehe dazu den handschriftlichen Leitvermerk oben links „Genf 1 = Portugal“). Damit mussten wohl auch die lange Laufzeit von über 2 Monaten sowie die hohen Luftpostgebühren in Kauf genommen werden! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.10.1940 – 31.03.1943 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ............................................ = 30 Rappen Luftpostgebühr Brit. Indien bis 5g à 210 Rappen = 210 Rappen 1x weitere 5g à 210 Rappen …………………….. = 210 Rappen, ergibt 450 Rappen (4.50 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. und 1x 171z, 2x 196z, 1x 300z und 373-376 (4.50 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 06.08.2025 08:47:45 Gelesen: 45114 # 342
Zwei Einschreibebriefe von Basel nach Dagmersellen (Kanton Luzern), Aufgabe am 28. April 1942-11h im Automobilpostbüro während der Schweizerischen Mustermesse in Basel. Beide Briefe erreichten ihren Bestimmungsort am selben Tag um 16h! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) : Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Jeweils Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 1x 402 und 403, respektive 1x 404 und Zusammendruck S ZD.4 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.08.2025 08:05:01 Gelesen: 44990 # 343
Express-Briefnachnahme von 1 Franken im Ortsverkehr Luzern, Aufgabe am 16. Dezember 1942. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 31.12.1946 (Nachnahmegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g im Lokalrayon bis 10 Km = 10 Rappen Nachnahmegebühr Inland bis 5 Franken ……..= 15 Rappen Expressgebühr Inland …………………………..= 40 Rappen, ergibt 65 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 412-415 (65 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 12.08.2025 08:59:06 Gelesen: 44832 # 344
Zensurierter Einschreibe-Express-Luftpostbrief bis 80 g von Bern nach Enfield/Grossbritannien, Aufgabe am 8. Januar 1944. Auf der Briefrückseite wurde die amtliche Schweizer Hinweisvignette „Mund zu – Feind hört mit“ angebracht. Ab dem 1. Oktober 1940 wurde Luftpost ab der Schweiz nach Grossbritannien über das neutrale Portugal transportiert, da die direkten Flugverbindungen von Zürich/Basel nach London kriegsbedingt ausgesetzt wurden (siehe dazu den handschriftlichen Leitvermerk oben links „Airmail via Lisbon“). Die Flugverbindung nach Lissabon wurde durch Deutschland wahrgenommen, weshalb der Brief auch in Deutschland zensiert wurde. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr), 01.10.1924 – 29.02.1948 (Expressgebühr) und 01.03.1942 – 29.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………………………………= 30 Rappen 3x weitere 20g à 20 Rappen ....................................= 60 Rappen Einschreibegebühr Ausland ………………………….= 30 Rappen Expressgebühr Ausland ...........................................= 60 Rappen Luftpostgebühr 80g Europa = 4 x 20g à 20 Rappen = 80 Rappen, ergibt 260 Rappen (2.60 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 424-427 (2.60 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.08.2025 08:28:47 Gelesen: 44662 # 345
Einschreibe-Expressbrief bis 250 g von Sissach (Kanton Basel Landschaft) nach Basel, Aufgabe am 29. März 1945. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur mit Schweiz Mi Nr. 2x 439, 440 und 1x 441-442 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.08.2025 09:30:35 Gelesen: 44467 # 346
Expressbrief von Bern nach Paris, Aufgabe am 9. Dezember 1955. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.12.1965 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20g ….= 40 Rappen Expressgebühr Ausland = 80 Rappen, ergibt 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 618, 619 und 1x 620-622 (1.20 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.08.2025 08:01:30 Gelesen: 44320 # 347
Eingeschriebener Luftpostbrief 20g von Bern nach Haifa/Israel, Aufgabe am 1. Dezember 1956, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1956. Der Brief erreichte seinen Bestimmungsort am 9. Dezember 1956 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……………………...= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland ………………= 40 Rappen Luftpostgebühr Israel 4x 5g à 10 Rappen = 40 Rappen, ergibt 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 632, 633 und 1x 634-636 (1.20 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.08.2025 09:41:41 Gelesen: 44111 # 348
Einschreibebrief von Küsnacht (Kanton Zürich) nach Leipzig/Deutschland, Aufgabe am 21. Dezember 1937. Der Brief erreichte seinen Bestimmungsort am 22. Dezember 1937 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ……...= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 30 Rappen, ergibt 60 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 315 und Block 3 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.08.2025 08:39:38 Gelesen: 43941 # 349
Einschreibebrief im Ortsverkehr Neuchâtel (Neuenburg), Aufgabe am 1. Dezember 1941, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) : Brief Inland bis 250g im Lokalrayon bis 10 Km = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen, ergibt 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. Block 6 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 30.08.2025 08:41:48 Gelesen: 43792 # 350
Eingeschriebener Expressbrief im Ortsverkehr Zürich, Aufgabe am 1. Dezember 1925, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1925. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1921 – 29.02.1934 (Expressgebühr) : Brief Inland bis 250g im Lokalrayon bis 10 Km = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen Expressgebühr Inland …………………………..= 60 Rappen, ergibt 90 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 156, 157, 158 II, 162x, 163x und 214-217 (90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Briefuhu Am: 30.08.2025 19:15:56 Gelesen: 43756 # 351
R-Brief mit Luftpost vom 10.12.1951 von La Chaux-de Fonds nach Berlin, dort Ankunft am 12.12.1951. Frankiert mit Juventute Marken 1951, Michel Nr. 561, 562, 563, 564 und 565, portorichtig Brief 30g 65 und Einschreiben 40 ist 105 Rappen. Zur Devisennachschau zollamtlich geöffnet vom Zollamt I. Schönen Gruß Sepp
merkuria Am: 02.09.2025 08:32:26 Gelesen: 43447 # 352
Einschreibebrief von Olten (Kanton Solothurn) nach Luzern, Aufgabe am 26. Mai 1942 um 18h, Ankunft am Bestimmungsort gleichentags um 23h ! (Ankunftsstempel rückseitig) Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 400 im Viererblock (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.09.2025 08:54:33 Gelesen: 43219 # 353
Expressbrief von Kirchleerau-Moosleerau (Kanton Aargau) nach Hirzel (Kanton Zürich), Aufgabe am 31. Dezember 1947. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 29.02.1948 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g . = 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 298y, 299y, 488-491 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.09.2025 09:51:11 Gelesen: 43055 # 354
Zwei eingeschriebene Privat-Sonderpostkarten mit Dringlich-Versand (Aufgabe ausserhalb der ordentlichen Schalterzeiten) von Papiermühle bei Bern in die Stadt Bern, Aufgabe am 1. Dezember 1924, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1924. Der Aufgabeort Papiermühle bei Bern ist heute Teil der Berner Vorortsgemeinde Ittigen. Die Sonderpostkarten wurden vom heute noch existierenden Briefmarkenhaus Zumstein in Bern herausgegeben. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Postkartengebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1924 – 29.02.1934 (Dringlichgebühr) : Postkarte Inland ...............= 10 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Dringlichgebühr ………….= 30 Rappen, ergibt 60 Rappen. Portogerechte Frankatur linke Karte: Schweiz Mi Nr. 193Ax, 209, 210 und Werteindruck 15 Rappen (60 Rappen) Portogerechte Frankatur rechte Karte: Schweiz Mi Nr. 192Ax, 210 und 212 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.09.2025 08:20:42 Gelesen: 42746 # 355
Luftpostbrief bis 5g von Zürich nach Singapur, Aufgabe am 29. Dezember 1948. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.08.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………..= 40 Rappen Luftpostgebühr Singapur bis 5g = 80 Rappen, ergibt 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 515 und 2x 517 (1.20 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.09.2025 09:23:06 Gelesen: 42588 # 356
Expressbrief von Luzern nach Zürich, Aufgabe am Freitag 15. Januar 1926 um 13 h. Der Brief konnte erst am Dienstag 19. Januar 1926 um 15 h zugestellt werden (Ankunftsstempel auf Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1921 – 29.02.1934 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt 80 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 214 und 1x 215-217 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.09.2025 08:20:45 Gelesen: 42109 # 357
Einschreibebrief 22g von Bern nach Malmö/Schweden, Aufgabe am 1. Dezember 1950, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1950.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr):

Brief Ausland bis 20g ………= 40 Rappen
1x weitere 20g à 25 Rappen = 25 Rappen
Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 105 Rappen (1.05 Franken)

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 550-554 (1.05 Franken)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 20.09.2025 09:09:50 Gelesen: 42008 # 358
Einschreibebrief 32g von Sevelen (Kanton St. Gallen) nach Los Angeles / USA, Aufgabe am 1. Dezember 1951, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1951. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ………= 40 Rappen 1x weitere 20g à 25 Rappen = 25 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 105 Rappen (1.05 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 561-565 (1.05 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Briefuhu Am: 20.09.2025 09:49:12 Gelesen: 42004 # 359
Brief vom Volkswirtschafts-Deparment, Veterinäramt, Bern, vom 21.12.1926 an das Institut für Experimentelle Therapie, Herrn Professor Dr. Schlossberger. Frankiert wurde mit Michel Nr. 221, 30 Rappen, portorichtig für Auslandsbrief . Schönen Gruß Sepp
merkuria Am: 23.09.2025 08:30:48 Gelesen: 41761 # 360
Expressbrief von Frauenfeld (Kanton Thurgau) nach Bülach (Kanton Zürich), Aufgabe am 26. März 1923. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 29.02.1934 (Expressgebühr): Brief Inland bis 20g ….= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt 80 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 177 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.09.2025 09:05:21 Gelesen: 41571 # 361
Einschreibebrief bis 20g von Luzern nach Neuss/Deutschland, Aufgabe am 10. April 1929. Der Brief erreichte sein Ziel am 11. April 1929 (Ankunftsstempel auf Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g …….. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 200x und 229-232 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.09.2025 09:11:24 Gelesen: 41451 # 362
Einschreibebrief bis 20g von Basel nach Los Angeles/USA, Aufgabe am 2. Dezember 1929. Der Brief erreichte sein Ziel am 16. Dezember 1929 (Ankunftsstempel auf Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g …….. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 235 und 1x 236-238 (70 Rappen) Mit heutigem Beitrag konnten bis heute über 350 Pro Juventute Belege vorgestellt werden! Damit wir den Überblick behalten und die Suche nach einem bestimmten Jahrgang auch etwas erleichtert wird, habe ich die letzte Übersicht aus Beitrag [#265] vom 16.12.2024 wieder einmal aktualisiert. 1912 ….. Mi Nr. I-III (Vorläufer) [#46] [#107] [#165] [#168] [#169] [#189] [#216] [#254] 1913 ….. Mi Nr. 117 [#5] [#6] [#275] [#319] 1914 ……erschienen keine Pro Juventute Marken 1915 ….. Mi Nr. 128-129 [#35] [#108] [#253] [#262] [#270] 1915 ….. Mi Nr. K9 Kehrdruck [#202] [#262] 1916 ….. Mi Nr. 130-132 [#20] [#32] [#103] [#109] [#211] [#260] [#278] 1917 ….. Mi Nr. 133-135 [#44] [#210] [#240] [#261] [#303] [#325] 1918 ….. Mi Nr. 143-144 [#11] [#16] [#121] [#234] [#292] [#337] 1919 ….. Mi Nr. 149-151 [#17] [#26] [#27] [#104] [#164] [#227] 1920 ….. Mi Nr. 153-155 [#22] [#241] [#242] [#268] [#294] [#338] 1921 ….. Mi Nr. 172-174 [#21] [#23] [#24] [#40] [#119] [#295] 1922 ….. Mi Nr. 175-178 [#9] [#58] [#93] [#95] [#123] [#124] [#360] 1923 ….. Mi Nr. 185-188 [#1] [#4] [#8] [#99] [#126] [#134] [#185] [#251] 1924 ….. Mi Nr. 209-212 [#25] [#28] [#45] [#96] [#100] [#120] [#327] [#354] 1925 ….. Mi Nr. 214-217 [#2] [#30] [#84] [#152] [#279] [#296] [#350] [#356] 1926 ….. Mi Nr. 218-221 [#3] [#7] [#19] [#90] [#97] [#98] [#101] [#105] [#106] ........................................[#110] [#122] [#125] [#184] [#228] [#244] [#286] [#359] 1927 ….. Mi Nr. 222-225 [#37] [#131] [#148] [#188] [#221] [#339] 1928 ….. Mi Nr. 229-232 [#34] [#38] [#89] [#132] [#265] [#285] [#320] [#361] 1929 ….. Mi Nr. 235-238 [#39] [#79] [#115] [#133] [#190] [#235] [#362] 1930 ….. Mi Nr. 241-244 [#42] [#61] [#130] [#174] [#204] [#236] [#252] 1931 ….. Mi Nr. 246-249 [#36] [#94] [#143] [#245] [#271] [#304] 1932 ….. Mi Nr. 262-265 [#41] [#138] [#149] [#176] [#182] [#218] 1933 ….. Mi Nr. 266-269 [#43] [#145] [#150] [#183] [#300] [#323] 1934 ….. Mi Nr. 281-284 [#51] [#139] [#141] [#243] [#249] [#340] 1935 ….. Mi Nr. 287-290 [#49] [#146] [#196] [#266] [#301] 1936 ….. Mi Nr. 306-309 [#52] [#67] [#140] [#142] [#147] [#237] 1937 ….. Mi Nr. 314-317 [#60] [#167] [#231] [#273] [#305] 1937 ….. Mi Nr. 318-319 [#60] [#144] [#246] [#299] 1937 ….. Mi Nr. Block 3 [#53] [#155] [#224] [#280] [#348] 1938 ….. Mi Nr. 331-334 [#54] [#111] [#217] [#229] [#259] [#297] [#322] 1939 ….. Mi Nr. 359-362 [#55] [#33] [#10] [#267] [#307] 1940 ….. Mi Nr. 373-376 [#57] [#74] [#112] [#151] [#186] [#326] [#341] 1941 ….. Mi Nr. 399-402 [#62] [#162] [#247] [#302] [#318] [#352] 1941 ….. Mi Nr. 403-404 [#62] [#161] [#281] [#342] 1941 ….. Mi Nr. Block 6 [#62] [#212] [#219] [#274] [#349] 1942 ….. Mi Nr. 412-415 [#63] [#56] [#205] [#283] [#306] [#343] 1943 ….. Mi Nr. 424-427 [#64] [#203] [#272] [#293] [#316] [#344] 1944 ….. Mi Nr. 439-442 [#65] [#207] [#220] [#258] [#317] [#345] 1945 ….. Mi Nr. 465-468 [#66] [#179] [#239] [#255] [#288] [#324] 1946 ….. Mi Nr. 475-478 [#68] [#158] [#171] [#263] [#313] 1947 ….. Mi Nr. 488-491 [#69] [#172] [#223] [#298] [#314] [#353] 1948 ….. Mi Nr. 514-517 [#73] [#135] [#181] [#230] [#264] [#331] [#355] 1949 ….. Mi Nr. 541-544 [#75] [#160] [#173] [#287] [#312] [#335] 1950 ….. Mi Nr. 550-554 [#76] [#233] [#276] [#290] [#315] [#321] [#336] [#357] 1951 ….. Mi Nr. 561-565 [#77] [#156] [#157] [#209] [#208] [#351] [#358] 1952 ….. Mi Nr. 575-579 [#78] [#127] [#170] [#214] [#250] [#284] [#332] 1953 ….. Mi Nr. 588-592 [#82] [#118] [#191] [#225] [#289] [#333] 1954 ….. Mi Nr. 602-606 [#83] [#175] [#200] [#256] [#311] [#334] 1955 ….. Mi Nr. 618-622 [#85] [#163] [#177] [#180] [#310] [#346] 1956 ….. Mi Nr. 632-636 [#70] [#86] [#102] [#178] [#213] [#347] 1957 ….. Mi Nr. 648-652 [#87] [#197] [#198] [#201] [#226] [#269] 1958 ….. Mi Nr. 663-667 [#88] [#232] [#277] [#308] [#328] 1959 ….. Mi Nr. 687-691 [#91] [#192] [#282] [#309] [#329] 1960 ….. Mi Nr. 722-726 [#92] [#222] [#291] 1961 ….. Mi Nr. 742-746 [#206] [#215] 1962 ….. Mi Nr. 758-762 [#193] [#330] 1962 ….. Mi Nr. 763 [#194] 1962 ….. Mi Nr. Block 18 1963 ….. Mi Nr. 786y-790y 1963 ….. Mi Nr. 786x-788x 1964 ….. Mi Nr. 803-807 [#195] [#257] 1965 ….. Mi Nr. 826-830 [#116] Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.10.2025 08:51:36 Gelesen: 40962 # 363
Pro Juventute Zierbrief von Vevey (Kanton Waadt) nach Zürich, Aufgabe im Sonderpostamt zum Tag der Briefmarke in Vevey am 4. Dezember 1949. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g . = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 543 (20 Rappen) Damit Eure Suche nach einem bestimmten Jahrgang etwas erleichtert wird, wurde die Übersicht in Beitrag [#362] am 19.09.2025 aktualisiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.10.2025 21:40:34 Gelesen: 40827 # 364
Einschreibebrief von Genf nach Bern, Aufgabe am 17. Februar 1922 12h, Ankunft am Bestimmungsort gleichentags um 17h ! (Ankunftsstempel rückseitig). Der Brief trägt rückseitig eine Werbevignette für die in Genf vom 3. – 12. September 1922 stattfindende Briefmarkenausstellung. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) : Brief Inland bis 250g …… = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 172 im Viererblock (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.10.2025 08:51:24 Gelesen: 40099 # 365
Expressbrief im Ortsverkehr von Winterthur (Kanton Zürich), Aufgabe am 30. Mai 1938. Der frankierte Block Mi Nr. 3 weist den Plattenfehler „ Punkt vor dem H von HELVETIA“ bei der 20 Rappen Marke auf. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr) : Brief bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Expressgebühr Inland …………………..= 40 Rappen, ergibt 50 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. Block 3 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.10.2025 09:06:54 Gelesen: 39953 # 366
Expressbrief von Winterthur (Kanton Zürich) nach Aarau (Kanton Aargau), Aufgabe am 6. Dezember 1924. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 29.02.1934 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt 80 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 211 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.10.2025 11:57:35 Gelesen: 39759 # 367
Expressbrief im Ortsverkehr von Winterthur (Kanton Zürich), Aufgabe am 1. Dezember 1936, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1936. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr) : Brief bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Expressgebühr Inland …………………..= 40 Rappen, ergibt 50 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 306, 1x 307, 1x 309 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.10.2025 08:12:55 Gelesen: 39615 # 368
Eingeschriebene Briefnachnahme von 1.50 Franken als Express von Papiermühle Bern nach Bolligen-Dorf (Kanton Bern), Aufgabe am 1. Dezember 1944, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1944. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 31.12.1946 (Nachnahmegebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr) : Brief bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Nachnahmegebühr bis 5 Franken ……..= 15 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………= 20 Rappen Expressgebühr Inland ..........= 40 Rappen, ergibt 85 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 433 und 439-442 (85 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.10.2025 08:26:59 Gelesen: 39431 # 369
Eingeschriebene Drucksache von Bern nach Basel, Aufgabe am 30. November 1963, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1963 auf weissem Papier ohne Leuchtstoff.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr) und 01.01.1963 – 31.10.1967 (Einschreibegebühr):

Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen
Einschreiben Inland …….= 30 Rappen, ergibt 35 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 786-788x (35 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 30.10.2025 10:02:53 Gelesen: 39223 # 370
Brief von Zürich nach Wohlen (Kanton Aargau), Aufgabe am 16. März 1963. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 758 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.11.2025 08:54:49 Gelesen: 39053 # 371
Brief von Leissigen (Kanton Bern) nach Kloten (Kanton Zürich), Aufgabe am 22. Dezember 1961. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 744 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.11.2025 08:19:04 Gelesen: 38827 # 372
Eingeschriebene Express-Drucksache von Genf nach Bern, Aufgabe am 30. November 1946, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1947 (Expressgebühr) : Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen Einschreiben Inland …….= 20 Rappen Expressgebühr Inland ….= 40 Rappen, ergibt 65 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 475-478 (65 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.11.2025 09:20:13 Gelesen: 38674 # 373
Expressbrief von Rickenbach (Kanton Solothurn) nach Kappel (Kanton Solothurn), Aufgabe am 1. Dezember 1931, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1931. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 29.02.1934 (Expressgebühr) : Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt 80 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 247-249 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.11.2025 09:01:39 Gelesen: 38480 # 374
Expressbrief im Ortsverkehr von Rorschach (Kanton Solothurn), Aufgabe am 1. Dezember 1947, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1947. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 29.02.1948 (Expressgebühr) : Brief Inland bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Expressgebühr Inland …………………………..= 60 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 488 und 1x 489-491 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.11.2025 09:38:31 Gelesen: 38196 # 375
Eingeschriebener Luftpostbrief 14g von St. Gallen via Lissabon / New York nach Sao Paolo / Brasilien, Aufgabe beim Sonderpostamt zum Tag der Briefmarke am 30. November 1940. Der Brief reiste erst per Bahnpost von St. Gallen über Chiasso/Schweiz in das neutrale Lissabon/Portugal, wo er per Flugzeug via New York nach Sao Paolo / Brasilien befördert wurde und am 2. Januar 1941 dort ankam (Ankunftsstempel Rückseite). Diese Umwege waren ab Anfang 1940 notwendig, da ein sicherer Flugverkehr in Europa infolge des Kriegsgeschehens nicht mehr gewährleistet war. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr), 01.01.1940 – 31.12.1945 (Luftpostgebühr Lissabon-New York) und 01.10.1939 – 31.12.1945 (Luftpostgebühr New York-Brasilien) : Brief Ausland bis 20g ………………………………………... = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland ………………………………… = 30 Rappen Luftpostgebühr Lissabon-New York 3x 5g à 150 Rappen = 450 Rappen Luftpostgebühr New York-Brasilien 3x 5g à 100 Rappen = 300 Rappen, ergibt 810 Rappen (8.10 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 1x 184z, 191z ,2x 245z und 4x 373-376 (8.10 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.11.2025 09:10:39 Gelesen: 37935 # 376
Zeppelin-Karte von Romanshorn (Kanton Thurgau) nach Montevideo/Uruguay, befördert mit der der 1. Südamerika-Fahrt vom 6. – 9. Mai 1933 bis Pernambuco/Brasilien, aufgegeben in Romanshorn am 6. Mai 1933. Die Karte erreichte Pernambuco/Brasilien am 9. Mai 1933, wo sie der dort ansässigen, deutschen Luftfahrt-Gesellschaft Condor zur Weiterbeförderung nach Montevideo übergeben wurde. Die 1. Südamerika-Fahrt vom 6. – 9. Mai 1933 bis Pernambuco/Brasilien mit Anschlussflug ab Pernambuco wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 179.B gelistet (Sieger Nr. 202). Ab 1932 wurden nicht mehr Gesamttaxen für die Südamerika-Fahrten festgelegt, sondern Luftpostzuschläge, die zusätzlich zu den gewöhnlichen Auslandstaxen zu entrichten waren. Die Frankatur errechnet sich somit wie folgt: Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 15.05.1924 – 29.02.1948 (Postkartengebühr) und Luftpostzuschlag für Südamerikafahrten 1933 bis Uruguay gemäss SLH: Postkarte Ausland …………………………..= 20 Rappen Luftpostzuschlag für Karte nach Uruguay = 200 Rappen, ergibt 220 Rappen (2.20 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 8x 262, 2x 263, 2x 264 und 4x 265 (2.20 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.11.2025 09:00:50 Gelesen: 37721 # 377
Drucksache von Zürich nach New York/USA, befördert mit der 1. Nordamerika-Fahrt des LZ 129 Hindenburg vom 6. – 9. Mai 1936 bis New York, aufgegeben in Zürich am 6. Mai 1936. Die Karte wurde erst per Luftpost von Zürich nach Frankfurt/Main befördert, wo sie dem Zeppelin zur Beförderung nach New York aufgeliefert wurde. Die 1. Südamerika-Fahrt des LZ 129 Hindenburg vom 6. – 9. Mai 1936 bis New York wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 230 gelistet (Sieger Nr. 406). Ab 1936 wurden auch keine Gesamttaxen für die Nordamerika-Fahrten mehr festgelegt, sondern Luftpostzuschläge, die zusätzlich zu den gewöhnlichen Auslandstaxen zu entrichten waren. Die Frankatur errechnet sich somit wie folgt: Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1930. – 30.06.1948 (Drucksachengebühr) und Luftpostzuschlag für Nordamerikafahrten 1936 gemäss SLH: Drucksache Ausland ………………= 5 Rappen Luftpostzuschlag für Drucksache = 90 Rappen, ergibt 95 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 285a, 1x 286a und 287-290 (95 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.11.2025 09:13:46 Gelesen: 37480 # 378
Eingeschriebener Brief 43g von Delémont (damals Kanton Bern, heute Kanton Jura) nach Schwertberg (Oberösterreich/Grossdeutsches Reich), Aufgabe am 1. Dezember 1941, dem Erstverkaufstag des Pro Juventute Blocks 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ……….= 30 Rappen 2x weitere 20g à 20 Rappen = 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland .= 30 Rappen, ergibt 100 Rappen (1.00 Franken) Frankatur: Schweiz Mi Nr. 1x 387, 388, 398 und Block 6 = (1.10 Franken). Der Brief wurde somit um 10 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.11.2025 08:46:59 Gelesen: 37274 # 379
Luftpostbrief bis 20g von Zürich nach Wien/Österreich, Aufgabe am 23. April 1924. Der Brief wurde mit dem Erstflug der Linie Zürich-München-Wien vom 23. April 1924 befördert. Von diesem Erstflug sind bisher nur 15 Belege bekannt! Der Erstflug der Linie Zürich- Wien vom 23. April 1924 wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Flug Nr. 24.1 gelistet (Sieger Nr. 101). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 31.09.1924 (Briefgebühr) und 22.04.1924 – 14.04.1925 (Luftpostgebühr) : Brief Ausland bis 20g ........................... = 40 Rappen Luftpostgebühr für Österreich bis 250g = 25 Rappen, ergibt 65 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 184x, 185 und 186 (65 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.11.2025 09:04:58 Gelesen: 36989 # 380
Ansichtskarte von Romanshorn (Kanton Thurgau) nach Gutach (Baden/Deutschland), befördert mit der Ungarn-Fahrt vom 28. / 29. März 1931 mit Landung in Budapest, aufgegeben in Romanshorn am 27. März 1931. Die Karte erreichte Budapest am 29. März 1931 (Ankunftsstempel) wo sie nach der Landung von der ungarischen Post zur Weiterbeförderung nach Deutschland übernommen wurde. Die Ungarn-Fahrt vom 28. / 29. März 1931 mit Landung in Budapest wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 144 gelistet (Sieger Nr. 101). Die Gebühr für die Ungarn-Fahrt vom 28. / 29. März 1931 mit Landung in Budapest betrug gemäss SLH für eine Karte 140 Rappen (1.40 Franken) Frankatur: Schweiz Mi Nr. 1x 241, 3x 242 und 5x 243 = (1.35 Franken). Die Karte wurde somit unbemerkt um 5 Rappen unterfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.12.2025 09:10:20 Gelesen: 36815 # 381
Eingeschriebener Brief von Zürich nach Olten (Kanton Solothurn), befördert mit dem 2. Ad Astra Afrikaflug 1929 bis Khartoum/Sudan, Aufgabe am 15. Dezember 1929. Der Brief reiste von Zürich über Catania, Bengasi und Kairo nach Khartoum, wo er am 2. Januar 1930 eintraf (Ankunftsstempel). Für die Etappe bis Khartoum wurden 470 Belege befördert. Der 2. Ad Astra Afrikaflug 1929 bis Khartoum/Sudan wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Flug Nr. 29.12.d gelistet. Die Gebühr für den 2. Ad Astra Afrikaflug 1929 bis Khartoum/Sudan betrug gemäss SLH für einen Brief 500 Rappen (5.00 Franken) und zusätzlich 40 Rappen für die Einschreibegebühr gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1922 – 30.06.1930, ergibt 540 Rappen (5.40 Franken). Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 1x 191x, 2x 197x,1x 236 und 238 (5.40 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.12.2025 10:05:24 Gelesen: 36549 # 382
Eingeschriebener Brief von Bern nach Feldmeilen (Kanton Zürich), Aufgabe am 1. Dezember 1953, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreiben Inland .= 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 588 und 1x 590 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.12.2025 09:19:00 Gelesen: 36404 # 383
Eingeschriebener Luftpostbrief 5g von Lausanne (Kanton Waadt) nach Port Vila/Neue Hebriden (heute Hauptstadt des Pazifikstaates Vanuatu), Aufgabe am 19. Dezember 1934. Wie der Brief von Batavia (heute Djakarta/Indonesien, Transitstempel rot 24.XII.34) weiter auf die Neuen Hebriden transportiert wurde, ist schwer zu ermitteln. Transitstempel von Darwin grün (1. JAN 35) und Sydney blau (5. JAN 35) lassen eine Beförderung per Seepost vermuten. Der Brief erreichte sein Ziel Port Vila jedenfalls erst am 25. FEB 35 (Ankunftsstempel gelb). Dort konnte er jedoch nicht zugestellt werden, weshalb er an den Absender in die Schweiz zurückgeschickt wurde. Der Brief erreichte nach ca. 50‘000 KM (siehe Distanzangaben oben) und ca. 110 Tagen wieder seinen Abgangsort Lausanne (Ankunftsstempel violett 6 IV 35), und das alles für 1.10 Franken ! Von Lausanne wurde der Brief an die Adresse des Absenders nach Berthoud (= französische Schreibweise von Burgdorf, Kanton Bern) weitergeleitet, wo er am selben Tag eintraf (Ankunftsstempel hellviolett 6 IV 35). Vier weitere Stempel auf der Belegrückseite konnten nicht identifiziert werden! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.01.1932 – 31.05.1937 Luftpostgebühr Amsterdam – Batavia: Brief Ausland bis 20g …………….= 30 Rappen Einschreiben Ausland ……………= 30 Rappen Luftpostgebühr für 5g bis Batavia = 50 Rappen, ergibt 110 Rappen (1.10 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 282, 3x 283 und 1x 284 (1.10 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.12.2025 09:37:00 Gelesen: 35735 # 384
Luftpostbrief 16g von Zürich nach Bangkok/Thailand, Aufgabe am 7. Januar 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1950 – Luftpostgebühr Thailand: Brief Ausland bis 20g ............... = 40 Rappen Luftpostgebühr Thailand bis 5g = 40 Rappen 3x weitere 5g à 40 Rappen … = 120 Rappen, ergibt 200 Rappen (2.00 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 380 und 4x 576 (2.00 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.12.2025 09:58:35 Gelesen: 35534 # 385
Expressbrief im Ortsverkehr von Fribourg (Kanton Freiburg), Aufgabe am 1. Dezember 1949, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1949. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Expressgebühr Inland …………………..= 80 Rappen, ergibt 90 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 541-542 und 1x 543-544 (90 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.12.2025 08:50:17 Gelesen: 35313 # 386
Expressbrief von Lausanne (Kanton Waadt) an die Zolldirektion Schaffhausen, Aufgabe am 12. Januar 1923 12 h mittags im Sonderpostamt der Internationalen Friedenskonferenz für den Orient in Lausanne. Der Brief erreichte den Empfänger am nächsten Tag um 10h morgens (Ankunftsstempel auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 29.02.1934 (Expressgebühr) : Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 60 Rappen, ergibt 80 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 175 und 1x 176-178 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.12.2025 10:25:27 Gelesen: 34722 # 387
Luftpostbrief 8g von Zürich nach Balikpapan/Niederländisch Borneo, Aufgabe am 3. Dezember 1947. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.03.1946 – 30.04.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………………= 30 Rappen Luftpostgebühr Indonesien bis 5g = 100 Rappen 1x weitere 5g à 100 Rappen ........= 100 Rappen, ergibt 230 Rappen (2.30 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 300y, 384und 488-491 (2.30 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.12.2025 09:38:49 Gelesen: 34462 # 388
Brief von Oberwil bei Büren (Kanton Bern) nach Genf, Aufgabe am 15. Dezember 1927. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 222 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.12.2025 11:49:55 Gelesen: 33948 # 389
Luftpostbrief von Roggwil (Kanton Thurgau) nach Münster/Deutschland, Aufgabe am 1. Dezember 1937, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1937. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr), 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.01.1935 – 29.02.1942 (Luftpostgebühr Europa): Brief Ausland bis 20g ………….= 30 Rappen Einschreiben Ausland …………= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20g = 10 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 298y und 314-317 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.12.2025 09:56:06 Gelesen: 33360 # 390
Luftpostbrief 11g von Lausanne (Kanton Waadt) nach Schanghai/Volksrepublik China, Aufgabe am 9. Dezember 1952. Der Brief erreichte sein Ziel am 21. Dezember 1952 (Ankunftsstempel rückseitig)- Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr) : Brief Ausland bis 20g …………….= 40 Rappen Luftpostgebühr für China bis 5 g = 100 Rappen 2x weitere 5g à 100 Rappen …..= 200 Rappen, ergibt 340 Rappen (3.40 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 575-578 und 2x 579 (3.40 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
Seku Am: 30.12.2025 19:37:07 Gelesen: 33214 # 391
Ersttags-Stempel 24.11.1983 : 9043 TROGEN KINDERDORF PESTALOZZI Mi.-Nr. 1244 und 1260 – 1263 Ich wünsche ein gesundes Neues Jahr 2026 Günther
merkuria Am: 01.01.2026 09:37:46 Gelesen: 33092 # 392
Am 18./19. März 1916 veranstaltete der Lesezirkel von Hottingen (eine seit 1893 in die Stadt Zürich eingemeindete Ortschaft) ein Wohltätigkeitsfest zugunsten der schweizerischen Soldatenstuben. Der Reinerlös der Veranstaltung floss in die Fürsorgekasse der Einheiten und wurde zur Unterstützung bedürftiger Wehrmänner und deren Familien eingesetzt. Zu diesem Anlass führte die Feldpost einen Sonderstempel, welcher nur an diesen beiden Tagen Gültigkeit hatte. Feldpost-Brief nach Bern, Aufgabe am 18. März 1916. Frankatur: Schweiz 2x Kehrdruck Mi Nr. K9 (20 Rappen). Grundsätzlich wäre die von einem Militärangehörigen aufgegebene Feldpost im Inland kostenfrei gewesen, auch hätten 10 Rappen nach geltender Gebührenverordnung für einen Inlandbrief ausgereicht. Einzig Sonderleistungen wie Einschreiben oder Express waren zu bezahlen und wurden mit dem Aufkleben von Briefmarken quittiert. Es kann somit angenommen werden, dass dieser Beleg einen philatelistischen Hintergrund hatte, wollte man damit wohl den nur zwei Tage verwendeten Stempel dokumentieren! Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.01.2026 09:51:06 Gelesen: 32848 # 393
Heute erlaube ich mir, ausnahmsweise einen nicht in unserem Besitz befindlichen Beleg zu zeigen! Der bisher nicht und bis heute einzig bekannte Ersttagsbrief des Pro Juventute Kehrdruckbogens von 1953 wurde an der Rapp Jubiläumsauktion vom 26. November 2025 in Wil/Schweiz unter Los Nr. 3816 für 5‘000 CHF + Aufgeld verkauft. Eingeschriebener Luftpostbrief 51g von Bern nach Tel Aviv/Israel, Aufgabe am 1. Dezember 1953, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken und des Kehrdruckbogens 1953. Eine Katalog-Bewertung des Ersttagbeleges (FDC) mit dem Kehrdruckbogen war bisher nicht möglich (Bemerkung im Schweizer Briefmarken Katalog SBK Ausgabe 2026), da bisher kein FDC dieser Ausgabe bekannt war! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr) : Brief Ausland bis 20g …………..= 40 Rappen 2x weitere 20g à 25 Rappen …..= 50 Rappen Einschreibegebühr Ausland ….. = 40 Rappen Luftpostgebühr für Israel bis 5 g = 10 Rappen Weitere 10x 5g à 10 Rappen .. = 100 Rappen, ergibt 240 Rappen (2.40 Franken) Frankatur: Schweiz Kehrdruckbogen Mi Nr. (Frankaturkraft 5.60 Franken) Dieser Brief ist mit den bestehenden Versandangaben natürlich um 320 Rappen (3.20 Franken) überfrankiert. Hätte man damals das Briefgewicht mit Beigaben auf 125g erhöht und zusätzlich als Expressbrief aufgegeben, wäre dieser einmalige Beleg sogar portogerecht möglich gewesen: Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Expressgebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr) : Brief Ausland bis 20g …………………..= 40 Rappen 6x weitere 20g à 25 Rappen …………= 150 Rappen Einschreibegebühr Ausland .................= 40 Rappen Expressgebühr Ausland ……………….= 80 Rappen Luftpostgebühr für Israel bis 5 g …….. = 10 Rappen Weitere 24x weitere 5g à 10 Rappen = 240 Rappen, ergibt 560 Rappen (5.60 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.01.2026 08:02:02 Gelesen: 32687 # 394
Brief bis 20 g von Basel nach Neuilly sur Seine/Paris, Aufgabe am 20. Mai 1955. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 603 und 605 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.01.2026 09:52:08 Gelesen: 32422 # 395
Einschreibebrief bis 20g von Genf nach Lyon/Frankreich, Aufgabe am 8. Dezember 1956. Der Brief erreichte Lyon am gleichen Tag, wurde jedoch vom Empfänger bis zum 12. Dezember nicht abgeholt und somit in die Schweiz zurückgeschickt, wo er am 12. Dezember in Genf eintraf (Ankunftsstempel auf der Rückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ......... = 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 633, 635 und 636 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.01.2026 10:05:29 Gelesen: 32248 # 396
Luftpostbrief 5g von Carouge (Kanton Genf) nach Kemp’s Creek/New South Wales/Australien, Aufgabe am 1. Dezember 1958, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………………..= 40 Rappen Luftpostgebühr für Australien bis 5 g = 70 Rappen, ergibt 110 Rappen (1.10 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 530 und 663-667 (1.10 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.01.2026 08:26:36 Gelesen: 32071 # 397
Einschreibebrief bis 20g von St. Gallen nach Florenz/Italien, Aufgabe am 11. Dezember 1959. Der Brief erreichte Florenz am 13. Dezember 1959 (Ankunftsstempel auf der Rückseite).



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr) und 01.04.1959 – 31.12.1965 (Einschreibegebühr):

Brief Ausland bis 20g ......... = 50 Rappen
Einschreibegebühr Ausland = 50 Rappen, ergibt 100 Rappen (1.00 Franken)

Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 687 und 4x 689 (1.00 Franken)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 19.01.2026 08:48:38 Gelesen: 31823 # 398
Express-Luftpostbrief bis 20g von Bern nach London, Aufgabe am 6. Dezember 1960. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr) und 01.03.1948 – 31.12.1965 (Expressgebühr) : Brief Ausland bis 20g … = 50 Rappen Expressgebühr Ausland = 80 Rappen, ergibt 130 Rappen (1.30 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 722, 723 und 1x 724, 725, 726 (1.30 Franken) Da dieser Brief mit der Ausland-Expressgebühr freigemacht ist, wurde keine separate Luftpostgebühr für Europa erhoben (10 Rappen). Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.01.2026 09:02:09 Gelesen: 31645 # 399
Luftpostbrief 5g von Nebikon (Kanton Luzern) nach Ottawa/Kanada, Aufgabe am 21. Dezember 1948. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr) : Brief Ausland bis 20g ……………..= 40 Rappen Luftpostgebühr für Kanada bis 5 g = 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 516 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.01.2026 09:15:34 Gelesen: 31490 # 400
Einschreibebrief von Bern nach St. Gallen, Aufgabe am 20. Dezember 1937, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Blockausgabe 1937. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreiben Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Blockausschnitt Mi Nr. 318 und Marke 20 Rp Mi Nr. 316 (40 Rappen) Mit heutigem Beitrag konnten bis heute über 400 Pro Juventute Belege vorgestellt werden! Damit wir den Überblick behalten und die Suche nach einem bestimmten Jahrgang auch etwas erleichtert wird, habe ich die letzte Übersicht aus Beitrag [#362] vom 29.09.2025 wieder einmal aktualisiert. 1912 ….. Mi Nr. I-III (Vorläufer) [#46] [#107] [#165] [#168] [#169] [#189] [#216] [#254] 1913 ….. Mi Nr. 117 [#5] [#6] [#275] [#319] 1914 ……erschienen keine Pro Juventute Marken 1915 ….. Mi Nr. 128-129 [#35] [#108] [#253] [#262] [#270] 1915 ….. Mi Nr. K9 Kehrdruck [#202] [#262] [#392] 1916 ….. Mi Nr. 130-132 [#20] [#32] [#103] [#109] [#211] [#260] [#278] 1917 ….. Mi Nr. 133-135 [#44] [#210] [#240] [#261] [#303] [#325] 1918 ….. Mi Nr. 143-144 [#11] [#16] [#121] [#234] [#292] [#337] 1919 ….. Mi Nr. 149-151 [#17] [#26] [#27] [#104] [#164] [#227] 1920 ….. Mi Nr. 153-155 [#22] [#241] [#242] [#268] [#294] [#338] 1921 ….. Mi Nr. 172-174 [#21] [#23] [#24] [#40] [#119] [#295] [#364] 1922 ….. Mi Nr. 175-178 [#9] [#58] [#93] [#95] [#123] [#124] [#360] [#386] 1923 ….. Mi Nr. 185-188 [#1] [#4] [#8] [#99] [#126] [#134] [#185] [#251] [#379] 1924 ….. Mi Nr. 209-212 [#25] [#28] [#45] [#96] [#100] [#120] [#327] [#354] [#366] 1925 ….. Mi Nr. 214-217 [#2] [#30] [#84] [#152] [#279] [#296] [#350] [#356] 1926 ….. Mi Nr. 218-221 [#3] [#7] [#19] [#90] [#97] [#98] [#101] [#105] [#106] ……………………………………. [#110] [#122] [#125] [#184] [#228] [#244] [#286] [#359] 1927 ….. Mi Nr. 222-225 [#37] [#131] [#148] [#188] [#221] [#339] [#388] 1928 ….. Mi Nr. 229-232 [#34] [#38] [#89] [#132] [#265] [#285] [#320] [#361] 1929 ….. Mi Nr. 235-238 [#39] [#79] [#115] [#133] [#190] [#235] [#362] [#381] 1930 ….. Mi Nr. 241-244 [#42] [#61] [#130] [#174] [#204] [#236] [#252] [#380] 1931 ….. Mi Nr. 246-249 [#36] [#94] [#143] [#245] [#271] [#304] [#373] 1932 ….. Mi Nr. 262-265 [#41] [#138] [#149] [#176] [#182] [#218] [#376] 1933 ….. Mi Nr. 266-269 [#43] [#145] [#150] [#183] [#300] [#323] 1934 ….. Mi Nr. 281-284 [#51] [#139] [#141] [#243] [#249] [#340] [#383] 1935 ….. Mi Nr. 287-290 [#49] [#146] [#196] [#266] [#301] [#377] 1936 ….. Mi Nr. 306-309 [#52] [#67] [#140] [#142] [#147] [#237] [#367] 1937 ….. Mi Nr. 314-317 [#60] [#167] [#231] [#273] [#305] [#389] 1937 ….. Mi Nr. 318-319 [#60] [#144] [#246] [#299] [#400] 1937 ….. Mi Nr. Block 3 [#53] [#155] [#224] [#280] [#348] [#365] 1938 ….. Mi Nr. 331-334 [#54] [#111] [#217] [#229] [#259] [#297] [#322] 1939 ….. Mi Nr. 359-362 [#55] [#33] [#10] [#267] [#307] 1940 ….. Mi Nr. 373-376 [#57] [#74] [#112] [#151] [#186] [#326] [#341] [#375] 1941 ….. Mi Nr. 399-402 [#62] [#162] [#247] [#302] [#318] [#352] 1941 ….. Mi Nr. 403-404 [#62] [#161] [#281] [#342] 1941 ….. Mi Nr. Block 6 [#62] [#212] [#219] [#274] [#349] [#378] 1942 ….. Mi Nr. 412-415 [#63] [#56] [#205] [#283] [#306] [#343] 1943 ….. Mi Nr. 424-427 [#64] [#203] [#272] [#293] [#316] [#344] 1944 ….. Mi Nr. 439-442 [#65] [#207] [#220] [#258] [#317] [#345] [#368] 1945 ….. Mi Nr. 465-468 [#66] [#179] [#239] [#255] [#288] [#324] 1946 ….. Mi Nr. 475-478 [#68] [#158] [#171] [#263] [#313] [#372] 1947 ….. Mi Nr. 488-491 [#69] [#172] [#223] [#298] [#314] [#353] [#374] [#387] 1948 ….. Mi Nr. 514-517 [#73] [#135] [#181] [#230] [#264] [#331] [#355] [#399] 1949 ….. Mi Nr. 541-544 [#75] [#160] [#173] [#287] [#312] [#335] [#363] [#385] 1950 ….. Mi Nr. 550-554 [#76] [#233] [#276] [#290] [#315] [#321] [#336] [#357] 1951 ….. Mi Nr. 561-565 [#77] [#156] [#157] [#209] [#208] [#351] [#358] 1952 ….. Mi Nr. 575-579 [#78] [#127] [#170] [#214] [#250] [#284] [#332] [#384] [#390] 1953 ….. Mi Nr. 588-592 [#82] [#118] [#191] [#225] [#289] [#333] [#382] [#393] 1954 ….. Mi Nr. 602-606 [#83] [#175] [#200] [#256] [#311] [#334] [#394] 1955 ….. Mi Nr. 618-622 [#85] [#163] [#177] [#180] [#310] [#346] 1956 ….. Mi Nr. 632-636 [#70] [#86] [#102] [#178] [#213] [#347] [#395] 1957 ….. Mi Nr. 648-652 [#87] [#197] [#198] [#201] [#226] [#269] 1958 ….. Mi Nr. 663-667 [#88] [#232] [#277] [#308] [#328] [#396] 1959 ….. Mi Nr. 687-691 [#91] [#192] [#282] [#309] [#329] [#397] 1960 ….. Mi Nr. 722-726 [#92] [#222] [#291] [#398] 1961 ….. Mi Nr. 742-746 [#206] [#215] [#371] 1962 ….. Mi Nr. 758-762 [#193] [#330] [#370] 1962 ….. Mi Nr. 763 [#194] 1962 ….. Mi Nr. Block 18 1963 ….. Mi Nr. 786y-790y 1963 ….. Mi Nr. 786x-788x [#369] 1964 ….. Mi Nr. 803-807 [#195] [#257] 1965 ….. Mi Nr. 826-830 [#116] Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.01.2026 06:40:12 Gelesen: 31347 # 401
Brief von Wilderswil (Kanton Bern) nach Uetendorf (Kanton Bern), Aufgabe am 26. Februar 1918. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 15 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 5x Mi Nr. 133 (15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 31.01.2026 08:41:48 Gelesen: 31094 # 402
Eingeschriebene Express-Drucksache im Ortsverkehr von Bern, Aufgabe am 30. November 1963, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1963.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr), 01.01.1963 – 31.10.1967 (Einschreibegebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr) :

Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen
Einschreibegebühr Inland = 30 Rappen
Expressgebühr Inland …..= 80 Rappen, ergibt 115 Rappen (1.15 Franken)

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 786y-790y (1.15 Franken)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 03.02.2026 07:57:22 Gelesen: 30794 # 403
Brief bis 250 g von Wolfhausen (Kanton Zürich) nach Wetzikon (Kanton Zürich), Aufgabe am 27. Januar 1919. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 143 (10 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.02.2026 08:26:49 Gelesen: 30305 # 404
Einschreibebrief bis 20g von St. Gallen nach Chemnitz/Deutschland, Aufgabe am 1. Dezember 1927, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1927. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ......... = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 200x und 222-225 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 12.02.2026 08:52:26 Gelesen: 30067 # 405
Brief bis 20g von Schaffhausen nach Liverpool/Grossbritannien, Aufgabe am 25. Februar 1932. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g ......... = 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 3x Mi Nr. 247 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.02.2026 09:10:39 Gelesen: 29565 # 406
Feldpost-Express-Brief bis 250g nach Winterthur (Kanton Zürich), Aufgabe beim Feldpostamt der Flieger Kompanie 15, zugestellt am 11. Dezember 1939 (Ankunftsstempel rückseitig). Die normale Inland-Briefpost war für Militärdienstpflichtige bei der Feldpost kostenlos, Zusatzleistungen wie Einschreiben, Express, usw. waren kostenpflichtig, weshalb in diesem Falle die Expressgebühr bezahlt werden musste. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Inland-Feldpost-Brief bis 250g = für Militärdienstpflichtige kostenlos Expressgebühr Inland ………..= 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 360 und 362 (40 Rappen). Zusätzlich wurde eine Soldatenmarke der Einheit (ohne Frankaturkraft) beigeklebt, deren Verkaufserlös bedürftigen Militärdienstpflichtigen zugute kam. Grüsse aus der Schweiz Jacques
Manne Am: 15.02.2026 15:53:07 Gelesen: 29518 # 407
Hallo, dieses Einschreiben aus Bern ging an meinen Schwiegervater und ist vom 11.06.1990, verwendet wurde unter anderem Mi.937. Gruß Manne
merkuria Am: 18.02.2026 11:59:05 Gelesen: 28983 # 408
Eingeschriebene Karte von Gandria (Kanton Tessin) nach Versoix (Kanton Genf), Aufgabe am 1. Mai 1930. Die Karte erreichte den Empfänger am 2. Mai 1930 (Ankunftsstempel Versoix). Da die Karte nur die Adresse beinhaltete, wurde sie als Drucksache akzeptiert.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr):

Drucksache Inland .............= 5 Rappen
Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 25 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 205x und 2x 235 (25 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Briefuhu Am: 20.02.2026 08:24:06 Gelesen: 28651 # 409
R-Brief vom 10.12.1966 von Zürich nach Rom, dort Ankunft am 12.12.1966. Frankiert wurde mit Pro Juventute Marken Michel Nr. 2x 845, 2x 246, 2x 847 und 849, gesamt 1,2 Franken, 70 Rappen für Einschreiben und 50 für den Auslandsbrief.



Schönen Gruß
Sepp
epem7081 Am: 20.02.2026 16:17:37 Gelesen: 28577 # 410
Hallo zusammen, ein Luftpostbrief von 6440 BRUNNEN / 7b vom 9.12.1966 nach San Francisco. Frankiert wurde mit Pro Juventute Marken je einmal MiNr 845 (Hermelin) und MiNr 847 (Fuchs), dazu im Doppelpack MiNr 849 (Gemsen). Mit freundlichen Grüßen Edwin
merkuria Am: 21.02.2026 08:39:19 Gelesen: 28494 # 411
Eingeschriebene Karte von Bern nach Oberhofen (Kanton Bern), Aufgabe am 12. Dezember 1934. Die Karte erreichte den Empfänger am gleichen Tag (Ankunftsstempel Oberhofen). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Kartengebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Karte Inland ………………= 10 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 284 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.02.2026 08:37:00 Gelesen: 27911 # 412
Brief von Schwarzenburg (Kanton Bern) nach Wohlen (Kanton Bern), Aufgabe 28. Januar 1952.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr):

Brief Inland bis 250g = 20 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 563 (20 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 27.02.2026 13:16:40 Gelesen: 27515 # 413
Eingeschriebener Expressbrief im Ortsverkehr von Bern, Aufgabe am 30. November 1946, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ………………………= 20 Rappen Expressgebühr Inland …………………………..= 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 474, 2x 475, 478 (70 Rappen). Interessant ist die Kombination der verwendeten Frankatur: Pro Juventute mit Ersttagstempel und Pro Patria Ausgabe mit Letzttagstempel ihrer Gültigkeit. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.03.2026 11:09:48 Gelesen: 27004 # 414
Einschreibebrief von Chur (Kanton Graubünden) nach Basel, Aufgabe am 12. Dezember 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreiben Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 475 1x 476 und 477 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.03.2026 08:08:07 Gelesen: 26236 # 415
Brief von Zürich nach Malters (Kanton Luzern), Aufgabe am 17. Dezember 1955 im Automobilpostbureau in Zürich. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 620 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.03.2026 07:59:16 Gelesen: 25840 # 416
Ballonpostkarte der Leonard Euler-Gedenkfahrt von Schlieren (Kanton Zürich) mit Aufstieg am 30. November 1957 und Landung nach ca. 100 KM am gleichen Tag in Grenchen (Kanton Solothurn). Nach der Landung wurden die Karten am nächsten Tag, dem 1. Dezember 1957 der Post in Grenchen zur Weiterbeförderung an den Adressaten in St. Gallen übergeben. Da der Mathematiker Leonhard Euler nebst der Ballonwissenschaft auch einen Bezug zu Russland hatte (verstorben 7. September 1783 in St. Petersburg) wurden die Karten von den Organisatoren vor der Verwendung in die Sowjetunion geschickt und dort mit einer motivrelevanten sowjetischen Marke [1] (Mi Nr. 1901) versehen welche am 5. August 1957 auch dort entwertet wurde. Da die Karten ausser der Adresse keine handschriftlichen Mitteilungen enthielten, wurde eine Beförderung als Drucksache akzeptiert. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 1.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr): Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 648 (5 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques [1] https://en.wikipedia.org/wiki/Kryakutnoy#:~:text=The%20unlucky%20inventor%20of%20the%20hot%20air,fiction%20and%20in%20popular%20writing%20on%20aeronautics.
merkuria Am: 11.03.2026 08:42:11 Gelesen: 24664 # 417
Eingeschriebener Expressbrief von Spiez (Kanton Bern) nach Bern, Aufgabe am 11. Februar 1920. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr), 01.01.1918 – 31.12.1920 (Einschreibegebühr) und 01.11.1884 – 31.12.1920 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …… = 15 Rappen Einschreibegebühr Inland = 15 Rappen Expressgebühr Inland …..= 30 Rappen, ergibt (60 Rappen) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 146 und 2x 151 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.03.2026 08:40:58 Gelesen: 22553 # 418
Brief von Basel nach Griesalp Kiental (Kanton Bern), Aufgabe 30. Dezember 1933. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 266 und 1x 267 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.03.2026 08:34:15 Gelesen: 22308 # 419
Brief im Ortsverkehr Luzern, Aufgabe am 1. Dezember 1920, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1920. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g im Lokalrayon bis 10 KM = 10 Rappen Frankatur: Schweiz Mi Nr. 153-155 (32 ½ Rappen). Der Ersttagsbrief wurde somit mit 22 ½ Rappen massiv überfrankiert. Angesichts dem sehr seltenen Vorkommen von Ersttagsbelegen dieses Jahrgangs muss man diese Tatsache akzeptieren. Selbst bei einem Versand ausserhalb des Lokalrayons (10 Rappen) und als Einschreibebrief (15 Rappen) wäre dieser Beleg immer noch um 7 ½ Rappen überfrankiert geblieben. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.03.2026 08:22:34 Gelesen: 22022 # 420
Brief von St. Gallen nach Rorschach (Kanton St. Gallen), Aufgabe am 9. Dezember 1920. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 15 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 155 (15 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.03.2026 08:05:53 Gelesen: 21730 # 421
Brief bis 20g von Lausanne (Kanton Waadt) nach Milano/Italien, Aufgabe am 3. Dezember 1954. Der Brief erreichte sein Ziel am 4. Dezember 1954 (Ankunftsstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 602 sowie 1x 603 und 604 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 26.03.2026 08:31:39 Gelesen: 21494 # 422
Einschreibebrief von Bern nach Olten (Kanton Solothurn), Aufgabe am 1. Dezember 1956, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1956. Beigeklebt wurde eine Spendenvignette für die Ungarn-Flüchtlinge. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Einschreiben Inland. = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 636 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 29.03.2026 09:45:11 Gelesen: 21318 # 423
Eingeschriebener Expressbrief von Bern nach Basel, Aufgabe am 1. Dezember 1962, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1962. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ...= 20 Rappen Einschreiben Inland….= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 80 Rappen, ergibt 120 Rappen (1.20 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 761 (1.20 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.04.2026 09:01:25 Gelesen: 21068 # 424
Eingeschriebener Luftpostbrief 27g von St. Gallen nach Bogota/Kolumbien, Aufgabe am 12. Dezember 1955. Der Brief erreichte sein Ziel am 16. Dezember 1955 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Trotz der etwas mitgenommenen Erhaltung des Beleges eine Frankatur-Augenweide! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……………………………..= 40 Rappen 1x weitere 20g zu 25 Rappen ……………………= 25 Rappen Einschreiben Ausland …………………………….= 40 Rappen Luftpostgebühr Kolumbien 6x 5g à 40 Rappen = 240 Rappen, ergibt 345 Rappen (3.45 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 619 + 620 und 5x 618 + 622 (3.45 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.04.2026 08:15:39 Gelesen: 20737 # 425
Eingeschriebene Express-Briefnachname über 510 Franken von Zürich nach Basel, Aufgabe am 31. Mai 1943, dem letzten Gültigkeitstag der Pro Juventute Marken 1942. Da die Nachnahme trotz mehrerer Versuche nicht eingelöst werden konnte, wurde sie am 12. Juni 1943 an den Absender retourniert. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr), 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr) und 01.07.1930 – 31.12.1946 (Nachnahmegebühr): Brief Inland bis 250g …………… = 20 Rappen Einschreiben Inland ……………..= 20 Rappen Express Inland ………………….. = 40 Rappen Nachnahme 500-1000 Franken = 200 Rappen, ergibt 280 Rappen (2,80 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 9x Mi Nr. 415 und 1x 413 (2.80 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 07.04.2026 07:37:03 Gelesen: 20299 # 426
Expressbrief 63g von Grenchen (Kanton Solothurn) nach Wien/Österreich, Aufgabe am 1. April 1927. Der Brief erreichte Wien am 2. April 1927 (Ankunftsstempel rückseitig) Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.10.1924 – 29.02.1948 (Expressgebühr): Brief Ausland bis 20g ………= 30 Rappen 3x weitere 20g à 20 Rappen = 60 Rappen Expressgebühr Ausland ……= 60 Rappen, ergibt 150 Rappen (1.50 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 221 und 2x Kehrdruck Mi Nr. K20 (1.50 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.04.2026 08:25:18 Gelesen: 19810 # 427
Zensierter Brief bis 20g von Bern nach Bühl/Dt. Elsass, Aufgabe am 18. Dezember 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 3x 400 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.04.2026 08:29:42 Gelesen: 19223 # 428
Eingeschriebener Luftpostbrief 10g von Zürich nach Akron/USA, Aufgabe am 13. Mai 1949. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.01.1947 – 31.05.1952 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………………………...= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland …………………= 40 Rappen Luftpostgebühr für USA 2x 5g à 40 Rappen = 80 Rappen, ergibt 160 Rappen (1.60 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 517 (1.60 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.04.2026 08:16:11 Gelesen: 18595 # 429
Brief von Fribourg (Kanton Freiburg) nach Schwanden (Kanton Glarus), aufgegeben im Sonderpostamt zum Tag der Briefmarke in Fribourg vom 5. Dezember 1943. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 4x 424 (20 Rappen) Im Viererblock können wir in der oberen rechten Marke die Abart SBK 105.1.09 «Blindes Auge» mit fehlender Farbe in der Pupille erkennen. Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.04.2026 08:39:36 Gelesen: 17850 # 430
Einschreibebrief von Lachen (Kanton Schwyz) nach Solothurn, Aufgabe am 11. März 1946. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 2x 447 und 1x 468 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 22.04.2026 07:11:41 Gelesen: 17437 # 431
Expressbrief von Schwyz nach Eschen/Liechtenstein, aufgegeben am 1. Mai 1945. Da zwischen der Schweiz und Liechtenstein ein Postvertrag bestand, wurden für den gegenseitigen Postverkehr nur die Inlandsgebühren angewendet. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.10.1967 (Briefgebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ..= 20 Rappen Expressgebühr Inland = 40 Rappen, ergibt 60 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 440-442 (60 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 25.04.2026 08:22:32 Gelesen: 16963 # 432
Eingeschriebener Expressbrief im Ortsverkehr von Bern, Aufgabe am 1. Dezember 1962, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1962. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 30.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Brief im Lokalrayon von 10 KM bis 250g = 10 Rappen Einschreibegebühr Inland ……………….= 20 Rappen Expressgebühr Inland ……………………= 80 Rappen, ergibt 110 Rappen (1.10 Franken) Frankatur: Schweiz Mi Nr. 760 und Blockausschnitt 763 (1.20 Franken). Somit wurde der Brief um 10 Rappen überfrankiert. Grüsse aus der Schweiz Jacques
Gernesammler Am: 25.04.2026 17:37:34 Gelesen: 16846 # 433
Hallo Sammlerfreunde, Brief als Einschreiben vom 4.1.1932 von M.& S.Müller aus Luzern, spediert an Hochwürden Herrn Pfarrer Kräutle, Pfarrhaus Göttingen, Riedlingen in Württemberg, dort kam der Brief am Folgetag zur Ausgabe. Für das Franko nahm man 2x die Mi.Nr.202 zu je 7 1/2 Rappen, Tellknabe, sowie die Mi.Nr.246-49 Pro Juventute 1931, Landschaften und Bildnis Alexandre Vinets, gesamt 80 Rappen, davon 50 Rappen für den Brief in der 2.Gewichtsstufe ins Ausland, Tarif vom 1.10.1924, sowie der Einschreibgebühr von 30 Rappen, Tarif vom 1.7.1930. Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel von Luzern/Briefannahme, auf der Rückseite zur Ankunft der Einkreisstegstempel von Riedlingen * (Württ.) *. Für die Kenntlichmachung des Einschreibens wurde der Klebezettel von Luzern 1 mit der Manualnummer 050 verklebt, auf der Rückseite ist noch eine Vignette vom Piz Linard, einem 3410 Meter hohen Berg in den Rätischen Alpen im Kanton Graubünden in der Schweiz. https://de.wikipedia.org/wiki/Piz_Linard Gruß Rainer
merkuria Am: 28.04.2026 08:20:37 Gelesen: 16569 # 434
Einschreibebrief von Bern nach Winterthur (Kanton Zürich), Aufgabe am 1, Dezember 1960, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1960. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 30.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 8x Mi Nr. 722 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 01.05.2026 08:42:43 Gelesen: 16166 # 435
Grossformatiger Einschreibe-Luftpostbrief 222g von Bern nach New York/USA, Aufgabe am 1. Dezember 1954, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1954. Der Brief erreichte sein Ziel am 6. Dezember 1954 (Ankunftsstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr), 01.03.1948 – 31.03.1959 (Einschreibegebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ………………………… = 40 Rappen 11x weitere 20g à 25 Rappen ………………= 275 Rappen Einschreibegebühr Ausland ………………… = 40 Rappen Luftpostgebühr USA 45x 5g à 25 Rappen = 1125 Rappen, ergibt 1480 Rappen (14.80 Franken) Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 330w und 14x 606 (15.60 Franken). Unverständlicherweise wurde dieser Brief durch die aufgebende Wertzeichenverkaufsstelle der Post um 80 Rappen überfrankiert! Hätte man das Paar der 40er Marke weggelassen, würde das Porto genau der Gebührenverordnung entsprechen! Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 04.05.2026 07:51:04 Gelesen: 15762 # 436
Einschreibebrief von St. Imier (Kanton Bern) nach Montreux (Kanton Waadt), Aufgabe am 29, Februar 1916.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.12.1891 – 31.12.1917 (Einschreibegebühr):

Brief Inland bis 250g …….= 10 Rappen
Einschreibegebühr Inland = 10 Rappen, ergibt 20 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Kehrdruck Mi Nr. K9 im senkrechten Paar (20 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 07.05.2026 08:26:17 Gelesen: 15302 # 437
Drucksache von Thörishaus (Kanton Bern) nach Liebefeld (Kanton Bern), Aufgabe am 29. Dezember 1916. Bei Versand von Glückwunsch- oder Visitenkarten kam der Drucksachentarif zur Anwendung. Bedingung war, dass der Umschlag nur zugesteckt und nicht zugeklebt werden durfte. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1915 – 31.12.1920 (Drucksachengebühr): Drucksache Inland bis 50g = 3 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 130 (3 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 10.05.2026 07:33:40 Gelesen: 14884 # 438
Einschreibebrief 20g von Lausanne (Kanton Waadt) nach Quelimane/Portugiesisch Ostafrika (heute Mosambik), Aufgabe am 1. Dezember 1919, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1919. Die Pro Juventute Marken ab Ausgabe 1913 waren bis 1921 im Auslandverkehr nur von den Staaten Bayern, Dänemark, Italien, Portugal, Russland und Ungarn als gültige Postwertzeichen anerkannt. Mit Beschluss des Weltpostvereins-Kongresses vom Herbst 1921 erhielten die Pro Juventute Marken dann Gültigkeit nach allen Weltpostvereins-Staaten. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1907 – 31.01.1921 (Briefgebühr) und 01.04.1879 – 31.12.1921 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g ……...= 25 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 25 Rappen, ergibt 50 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 149, 150 und 1x 151 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 13.05.2026 08:20:42 Gelesen: 14234 # 439
Eingeschriebener Expressbrief von Basel nach Zürich, Aufgabe am 16. Januar 1937 20h. Der Brief erreichte sein Ziel am gleichen Tag um 21h! (Ankunftsstempel rückseitig) Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 30.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 16x Mi Nr. 306 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 16.05.2026 09:24:38 Gelesen: 13921 # 440
Eingeschriebener Expressbrief von Basel nach Zürich, Aufgabe am 24. Februar 1942 22h. Der Brief erreichte sein Ziel am nächsten Tag um 7h morgens! (Ankunftsstempel rückseitig) Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 30.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr) Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 16x Mi Nr. 399 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 19.05.2026 07:46:16 Gelesen: 13410 # 441
Eingeschriebener Expressbrief von Luzern nach Zürich, Aufgabe am 29. Mai 1943 23h. Der Brief erreichte sein Ziel am nächsten Tag um 7h morgens! (Ankunftsstempel rückseitig)



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 30.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr):

Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen
Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen
Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz 16x Mi Nr. 399 (80 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 22.05.2026 08:31:35 Gelesen: 12845 # 442
Eingeschriebener Brief von Tegna (Kanton Tessin) nach New York / USA, Aufgabe am 1. Dezember 1926, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1926.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):

Brief Ausland bis 20g …….. = 30 Rappen
Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen

Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 163x und 218-221 (70 Rappen)

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 25.05.2026 08:02:26 Gelesen: 12250 # 443
Brief bis 20g von Solothurn nach Caterham/Grossbritannien, Aufgabe am 13. März 1933. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 265 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 28.05.2026 07:54:36 Gelesen: 11711 # 444
Drucksache bis 50g im Ortsverkehr von Arosa (Kanton Graubünden), Aufgabe am 30. Dezember 1933. Bei Versand von Glückwunsch- oder Visitenkarten kam der Drucksachentarif zur Anwendung. Bedingung war, dass der Umschlag nur zugesteckt und nicht zugeklebt werden durfte. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.03.1935 (Drucksachengebühr): Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 266 (5 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 31.05.2026 08:12:08 Gelesen: 11347 # 445
Brief bis 20g von Wiler bei Utzenstorf (Kanton Bern) nach St.Louis/Frankreich, Aufgabe am 16. Dezember 1935. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr): Brief Ausland bis 20g = 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 287 und 288 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 03.06.2026 08:08:08 Gelesen: 10995 # 446
Eingeschriebener Expressbrief im Ortsverkehr von St. Gallen, Aufgabe am 3. Januar 1938.



Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 30.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr):

Brief Inland im Lokalrayon 10 KM bis 250g …….= 10 Rappen
Einschreibegebühr Inland ………………………...= 20 Rappen
Expressgebühr Inland …………………………… = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen

Frankatur: Schweiz 2x Mi Block Nr. 3 (100 Rappen). Der Brief ist folglich mit 30 Rappen überfrankiert!

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
merkuria Am: 06.06.2026 08:24:11 Gelesen: 10664 # 447
Luftpostbrief 8g von Basel nach Manila/Philippinen, Aufgabe am 4. April 1952. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1947 – 30.06.1953 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g ……………………………….= 40 Rappen Luftpostgebühr Philippinen 2x 5g à 100 Rappen = 200 Rappen, ergibt 240 Rappen (2.40 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 561, 562, 563, 2x 564 und 1x 565 (2.40 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.06.2026 09:21:32 Gelesen: 9754 # 448
Nachnahme-Postkarte über 15 Franken von Zürich nach Hinwil (Kanton Zürich), Aufgabe am 16. Februar 1923. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Postkartengebühr) und 01.01.1921 – 30.06.1925 (Nachnahmegebühr): Postkarte Inland …………………………….= 10 Rappen Nachnahmegebühr 2x 10 Fr à 10 Rappen = 20 Rappen, ergibt 30 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 176 und 177 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.06.2026 07:56:38 Gelesen: 8795 # 449
Einschreibebrief von Oberwetzikon (Kanton Zürich) nach Aba / Belgisch Kongo, Aufgabe am 13. März 1929. Der Brief erreichte seinen Bestimmungsort Aba am 21. Mai 1929 (Ankunftsstempel rückseitig), wurde dort aber als Postlagernd (Poste Restante) nicht abgeholt. Wie vom Absender bei Nichtabholung schriftlich vermerkt, wurde der Brief von Aba / Belgisch Kongo an die angegebene Adresse in La Paz / Bolivien weitergeleitet. Per Schiffspost erreichte er New York am 17. Oktober 1929 (Transitstempel rückseitig).und reiste von dort weiter nach La Paz / Bolivien, welches er auf dem Landweg am 11. November 1929 erreichte (Ankunftsstempel rückseitig). Da der Brief auch dort nicht abgeholt wurde, sandte die bolivianische Post diesen per Luftpost zurück in die Schweiz. Leider wurde in der Schweiz kein Ankunftsstempel auf dem Beleg angebracht, welcher uns heute die Gesamtreisezeit des Beleges aufzeigen könnte! Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g …….. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland = 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 229 und 1x 230-232 (70 Rappen) Bemekenswert ist, dass dieser Brief für 70 Rappen über 3 Kontinente transportiert wurde: Europa-Afrika-Südamerika-Europa (Luftliniendistanzen mindestens 25'000 KM)! Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.06.2026 07:45:11 Gelesen: 8462 # 450
Eingeschriebener Expressbrief von Basel nach Zürich, Aufgabe am 24. Februar 1942 22h. Der Brief erreichte sein Ziel am 25. Februar 1942 7h (Ankunftsstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Block Nr. 6 und 4x Mi Nr. 399 (80 Rappen). Frankaturen mit 2 Blocks sind äusserst selten anzutreffen, betrug der Postverkaufspreis eines Blocks doch 2 Franken bei einer Frankaturkraft von nur 30 Rappen! Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.06.2026 07:35:58 Gelesen: 8131 # 451
Luftpostbrief 10g von Winterthur (Kanton Zürich) nach Melbourne/Australien, Aufgabe am 30. Dezember 1949. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.03.1948 – 31.03.1959 (Briefgebühr) und 01.01.1946 – 30.06.1950 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………………………….. = 40 Rappen Luftpostgebühr Australien 2x 5g à 100 Rappen = 200 Rappen, ergibt 240 Rappen (2.40 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 541, 542, 544 und 1x 543 (2.40 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
volkimal Am: 21.06.2026 08:08:01 Gelesen: 8124 # 452
Hallo zusammen, Herr Schmucki, der Schweizer Sammlerfreund meines Vaters, schickte ihm diese Drucksache, frankiert mit einem Eckrandstück der MiNr. 634: Schön, dass der Verwendungszeitraum auf dem Rand abgedruckt ist. So kann man gut erkennen, dass die Jahreszahl im Stempel falsch eingestellt ist. Die Drucksache ist vom letzten Gültigkeitstag, also vom 30.VI.1957. So wie er eingestellt war, lag der Stempel vor dem Erscheinungsdatum der Marke. Eine Drucksache kostete je 50 g 10 Rappen. Da es sich um eine 20 Rappen Briefmarke handelt muss die Drucksache zwischen 50 und 100 g gewogen haben (2. Gewichtsstufe). Viele Grüße Volkmar
merkuria Am: 24.06.2026 07:52:19 Gelesen: 7650 # 453
Karte von Romanshorn (Kanton Thurgau) nach Romanshorn, befördert mit der Ostseejahr-Rundfahrt des LZ 127 Graf Zeppelin vom 12. – 15. Mai 1931 bis Kopenhagen, aufgegeben in Romanshorn am 11. Mai 1931. Die Karte erreichte Kopenhagen am 14. Mai 1931 (Ankunftsstempel), wo sie mittels Postabwurf der dänischen Post zur Weiterbeförderung in die Schweiz übergeben wurde. Die Ostseejahr-Rundfahrt des LZ 127 Graf Zeppelin vom 12. – 15. Mai 1931 mit Postabwurf in Kopenhagen wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 148.C gelistet (Sieger Nr. 108.Cb). Die Gebühr für die Ostseejahr-Rundfahrt des LZ 127 Graf Zeppelin vom 12. – 15. Mai 1931 betrug für eine Karte gemäss SLH = 1.40 Franken. Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 240 (Briefrückseite) und 4x 244 (1.40 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.06.2026 07:39:36 Gelesen: 7393 # 454
Eingeschriebener Wertbrief 19 g über 300 Franken von Le Locle (Kanton Neuenburg) nach Charenton-le-Pont/Frankreich, Aufgabe am 1. Dezember 1921, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1921. Der Brief erreichte sein Ziel am 2. Dezember 1921 (Ankunftsstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr), 01.04.1879 – 31.21.1921 (Einschreibegebühr) und 01.10.1921 – 28.02.1948 (Zuschlag Wertsendung): Brief Ausland bis 20g …………………...= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……………= 25 Rappen Wertsendung Ausland bis 300 Franken = 45 Rappen, ergibt 110 Rappen (1.10 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 172, 173 und 2x 174 (1.10 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 30.06.2026 13:21:54 Gelesen: 7118 # 455
Eingeschriebener Brief von Baar (Kanton Zug) nach Basel, Aufgabe am 13. Februar 1961. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 723 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 03.07.2026 08:50:53 Gelesen: 6838 # 456
Eingeschriebener Brief von Mesocco (Kanton Graubünden) nach Basel, Aufgabe am 6. März 1962. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 743 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 06.07.2026 06:56:14 Gelesen: 6608 # 457
Luftpostbrief 15g von Jussy (Kanton Genf) nach Liverpool/New South Wales/Australien), Aufgabe am 20. Dezember 1962. Der Brief erreichte sein Ziel am 29. Dezember 1962 (Ankunftsstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1959 – 30.06.1971 (Briefgebühr) und 01.07.1953 – (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20g …………………………….= 50 Rappen Luftpostgebühr Australien 3x 5g à 70 Rappen = 210 Rappen, ergibt 260 Rappen (2.60 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 700, 711 und 758-762 (2.60 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 09.07.2026 08:49:38 Gelesen: 6464 # 458
Eingeschriebener Expressbrief von Wängi (Kanton Thurgau) nach Frauenfeld (Kanton Thurgau), Aufgabe am 27. April 1926. Der Brief erreichte sein Ziel am gleichen Tag 27. April 1926 (Ankunftsstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.01.1921 – 28.02.1934 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g ……………………….= 20 Rappen Einschreibegebühr Inland …………………= 20 Rappen Expressgebühr bis 1 ½ KM Zustellstrecke = 60 Rappen weiterer ½ KM Zustellstrecke ……………..= 20 Rappen, ergibt 120 Rappen Der Zustellort «Gerbe» in Frauenfeld lag ausserhalb des Zustellbereichs des Postamtes (1 ½ KM), weshalb ein Zuschlag für einen weiteren ½ KM verrechnet wurde. Portogerechte Frankatur: Schweiz 4x Mi Nr. 217 (1.20 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 12.07.2026 08:46:24 Gelesen: 6261 # 459
Einschreibebrief von Aarau (Kanton Aargau) mach Bern, Aufgabe am 4. Februar 1919. Der Brief wurde am 5. Februar 1919 zugestellt. (Ankunftsstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1918 – 31.12.1920 (Briefgebühr) und 01.01.1918 – 31.12.1920 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g ……………………….= 15 Rappen Einschreibegebühr Inland …………………= 15 Rappen, ergibt 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 2x Mi Nr. 144 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 15.07.2026 08:30:09 Gelesen: 5932 # 460
Eingeschriebener Brief bis 20g von Menzingen (Kanton Zug) nach Ansbach/Bayern/Deutschland, Aufgabe am 20. Dezember 1913. Der Brief erreichte sein Ziel am 21. Dezember 1913 (Ankunftsstempel rückseitig). Bayern war der einzige Staat, welcher die Pro Juventute Marken von Anfang an als frankaturkräftige Briefmarken anerkannte. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1907 – 31.01.1921 (Briefgebühr) und 01.04.1879 – 31.21.1921 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20g …………………...= 25 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……………= 25 Rappen, ergibt 50 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 10x Mi Nr. 117 (50 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 18.07.2026 08:37:46 Gelesen: 5603 # 461
Pro Juventute Karte im Ortsverkehr von Basel, Aufgabe am 1. Dezember 1915, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1915. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1870 – 31.12.1917 (Postkartengebühr): Karte Inland = 5 Rappen Frankatur: Schweiz Mi Nr. 128-129 (15 Rappen). Die Karte wurde folglich um 10 Rappen überfrankiert. Hätte man diese Karte als Einschreiben aufgegeben, wäre uns eine portogerechte Ersttagsverwendung erhalten geblieben! (Gebührenverordnung vom 01.11.1884 – 31.12.1917 für Einschreiben = +10 Rappen) Mit heutigem Beitrag konnten bis heute über 460 Pro Juventute Belege vorgestellt werden. Damit wir den Überblick behalten und die Suche nach einem bestimmten Jahrgang auch etwas erleichtert wird, habe ich die letzte Übersicht aus Beitrag [#400] vom 25.01.2026 wieder einmal aktualisiert. 1912 ….. Mi Nr. I-III (Vorläufer) [#46] [#107] [#165] [#168] [#169] [#189] [#216] [#254] 1913 ….. Mi Nr. 117 [#5] [#6] [#275] [#319] [#460] 1914 ……erschienen keine Pro Juventute Marken 1915 ….. Mi Nr. 128-129 [#35] [#108] [#253] [#262] [#270] [#461] 1915 ….. Mi Nr. K9 Kehrdruck [#202] [#262] [#392] [#436] 1916 ….. Mi Nr. 130-132 [#20] [#32] [#103] [#109] [#211] [#260] [#278] [#437] 1917 ….. Mi Nr. 133-135 [#44] [#210] [#240] [#261] [#303] [#325] [#401] 1918 ….. Mi Nr. 143-144 [#11] [#16] [#121] [#234] [#292] [#337] [#403] [#459] 1919 ….. Mi Nr. 149-151 [#17] [#26] [#27] [#104] [#164] [#227] [#417] [#438] 1920 ….. Mi Nr. 153-155 [#22] [#241] [#242] [#268] [#294] [#338] [#419] [#420] 1921 ….. Mi Nr. 172-174 [#21] [#23] [#24] [#40] [#119] [#295] [#364] [#454] 1922 ….. Mi Nr. 175-178 [#9] [#58] [#93] [#95] [#123] [#124] [#360] [#386] [#448] 1923 ….. Mi Nr. 185-188 [#1] [#4] [#8] [#99] [#126] [#134] [#185] [#251] [#379] 1924 ….. Mi Nr. 209-212 [#25] [#28] [#45] [#96] [#100] [#120] [#327] [#354] [#366] 1925 ….. Mi Nr. 214-217 [#2] [#30] [#84] [#152] [#279] [#296] [#350] [#356] [#458] 1926 ….. Mi Nr. 218-221 [#3] [#7] [#19] [#90] [#97] [#98] [#101] [#105] [#106] ………………………………. [#110] [#122] [#125] [#184] [#228] [#244] [#286] [#359] [#426] [#441] 1927 ….. Mi Nr. 222-225 [#37] [#131] [#148] [#188] [#221] [#339] [#388] [#404] 1928 ….. Mi Nr. 229-232 [#34] [#38] [#89] [#132] [#265] [#285] [#320] [#361][#449] 1929 ….. Mi Nr. 235-238 [#39] [#79] [#115] [#133] [#190] [#235] [#362][#381] [#408] 1930 ….. Mi Nr. 241-244 [#42] [#61] [#130] [#174] [#204] [#236] [#252] [#380] [#453] 1931 ….. Mi Nr. 246-249 [#36] [#94] [#143] [#245] [#271] [#304] [#373] [#405] [#433] 1932 ….. Mi Nr. 262-265 [#41] [#138] [#149] [#176] [#182] [#218] [#376] [#443] 1933 ….. Mi Nr. 266-269 [#43] [#145] [#150] [#183] [#300] [#323] [#418] [#444] 1934 ….. Mi Nr. 281-284 [#51] [#139] [#141] [#243] [#249] [#340] [#383] [#411] 1935 ….. Mi Nr. 287-290 [#49] [#146] [#196] [#266] [#301] [#377] [#445] 1936 ….. Mi Nr. 306-309 [#52] [#67] [#140] [#142] [#147] [#237] [#367] [#439] 1937 ….. Mi Nr. 314-317 [#60] [#167] [#231] [#273] [#305] [#389] 1937 ….. Mi Nr. 318-319 [#60] [#144] [#246] [#299] [#400] 1937 ….. Mi Nr. Block 3 [#53] [#155] [#224] [#280] [#348] [#365] [#446] 1938 ….. Mi Nr. 331-334 [#54] [#111] [#217] [#229] [#259] [#297] [#322] 1939 ….. Mi Nr. 359-362 [#55] [#33] [#10] [#267] [#307] [#406] 1940 ….. Mi Nr. 373-376 [#57] [#74] [#112] [#151] [#186] [#326] [#341] [#375] 1941 ….. Mi Nr. 399-402 [#62] [#162] [#247] [#302] [#318] [#352] [#427] [#440] 1941 ….. Mi Nr. 403-404 [#62] [#161] [#281] [#342] 1941 ….. Mi Nr. Block 6 [#62] [#212] [#219] [#274] [#349] [#378] [#450] 1942 ….. Mi Nr. 412-415 [#63] [#56] [#205] [#283] [#306] [#343] [#425] [#441] 1943 ….. Mi Nr. 424-427 [#64] [#203] [#272] [#293] [#316] [#344] [#429] 1944 ….. Mi Nr. 439-442 [#65] [#207] [#220] [#258] [#317] [#345] [#368] [#431] 1945 ….. Mi Nr. 465-468 [#66] [#179] [#239] [#255] [#288] [#324] [#430] 1946 ….. Mi Nr. 475-478 [#68] [#158] [#171] [#263] [#313] [#372] [#413] [#414] 1947 ….. Mi Nr. 488-491 [#69] [#172] [#223] [#298] [#314] [#353] [#374] [#387] 1948 ….. Mi Nr. 514-517 [#73] [#135] [#181] [#230] [#264] [#331] [#355] [#399][#428] 1949 ….. Mi Nr. 541-544 [#75] [#160] [#173] [#287] [#312] [#335] [#363] [#385][#451] 1950 ….. Mi Nr. 550-554 [#76] [#233] [#276] [#290] [#315] [#321] [#336] [#357] 1951 ….. Mi Nr. 561-565 [#77] [#156] [#157] [#209] [#208] [#351] [#358] [#412][#447] 1952 ….. Mi Nr. 575-579 [#78] [#127] [#170] [#214] [#250] [#284] [#332] [#384][#390] 1953 ….. Mi Nr. 588-592 [#82] [#118] [#191] [#225] [#289] [#333] [#382] [#393] 1954 ….. Mi Nr. 602-606 [#83] [#175] [#200] [#256] [#311] [#334] [#394] [#421][#435] 1955 ….. Mi Nr. 618-622 [#85] [#163] [#177] [#180] [#310] [#346] [#415] [#424] 1956 ….. Mi Nr. 632-636 [#70] [#86] [#102] [#178] [#213] [#347] [#395] [#422][#452] 1957 ….. Mi Nr. 648-652 [#87] [#197] [#198] [#201] [#226] [#269] [#416] 1958 ….. Mi Nr. 663-667 [#88] [#232] [#277] [#308] [#328] [#396] 1959 ….. Mi Nr. 687-691 [#91] [#192] [#282] [#309] [#329] [#397] 1960 ….. Mi Nr. 722-726 [#92] [#222] [#291] [#398] [#434] [#455] 1961 ….. Mi Nr. 742-746 [#206] [#215] [#371] [#456] 1962 ….. Mi Nr. 758-762 [#193] [#330] [#370] [#423] [#457] 1962 ….. Mi Nr. 763 [#194] [#432] 1962 ….. Mi Nr. Block 18 1963 ….. Mi Nr. 786y-790y [#402] 1963 ….. Mi Nr. 786x-788x [#369] PJ Marken sind ab 1964 unbeschränkt gültig! 1964 ….. Mi Nr. 803-807 [#195] [#257] 1965 ….. Mi Nr. 826-830 [#116] Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 21.07.2026 08:47:19 Gelesen: 5212 # 462
Einschreibebrief bis 20g von Zürich nach Amsterdam/Niederlande, Aufgabe am 1. Dezember 1923, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1923. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.02.1921 – 30.09.1924 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20 g ……...= 40 Rappen Einschreibegebühr Ausland .= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur : Schweiz Mi Nr. 185-188 und rückseitig 162x (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 24.07.2026 07:47:04 Gelesen: 4982 # 463
Zensierter Einschreibe-Luftpostbrief von Lugano (Kanton Tessin) nach Reichenbach/Vogtland/Deutschland, Aufgabe am 21. Januar 1944. Der Brief erreichte sein Ziel am 27. Januar 1944 (Ankunftsstempel auf der Briefrückseite). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr) und 01.03.1942 – 29.02.1948 (Luftpostgebühr): Brief Ausland bis 20 g …………. = 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland ……= 30 Rappen Luftpostgebühr Europa bis 20 g. = 20 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur : Schweiz Mi Nr. 300y und 424-427 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 27.07.2026 08:42:32 Gelesen: 4625 # 464
Brief von Basel nach Freidorf/Muttenz (Kanton Basel Landschaft), Aufgabe am 1. Dezember 1941, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1941. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 30.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland im Lokalrayon 10 KM bis 250g = 10 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 403 (Blockausschnitt 10 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 30.07.2026 08:41:59 Gelesen: 3950 # 465
Brief von Rheinfelden (Kanton Aargau) nach Colombier (Kanton Neuenburg), Aufgabe am 31. Mai 1938, dem Letztverwendungstag der Pro Juventute Ausgabe 1937. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 30.10.1967 (Briefgebühr): Brief Inland bis 250g = 20 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 318 (Blockausschnitt 20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 02.08.2026 08:00:50 Gelesen: 3009 # 466
Einschreibebrief bis 40g von Zürich nach Glasgow/Schottland/Grossbritannien, Aufgabe am 1. Dezember 1935, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1935. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.07.1930 – 29.02.1948 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20 g ……...= 30 Rappen 1x weitere 20g à 20 Rappen = 20 Rappen Einschreibegebühr Ausland .= 30 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur : Schweiz Mi Nr. 287-290 und 287, 288 (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 05.08.2026 07:56:28 Gelesen: 2477 # 467
Eingeschriebene Karte zum Tag der Briefmarke im Ortsverkehr von Grenchen (Kanton Solothurn), Aufgabe am 3. Dezember 1950 beim Sonderpostamt des Anlasses. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Kartengebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) : Karte Inland ………………= 10 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 30 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 553 (30 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 08.08.2026 08:54:46 Gelesen: 1916 # 468
Eingeschriebener Expressbrief von Genf nach Bern, Aufgabe am 7. Dezember 1946 beim Automobilpostbureaux an der Ausstellung zum 100. Todestages des Genfer Zeichners und Novellisten Rodolphe Toepffer. Toepffer wird mit der Veröffentlichung seiner Bildergeschichten auch als Vater des Comic bezeichnet. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.07.1925 – 31.10.1967 (Briefgebühr) , 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1934 – 31.12.1946 (Expressgebühr): Brief Inland bis 250g …… = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 40 Rappen, ergibt 80 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 476, 478 und Kehrdruck KZ12yE (80 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 11.08.2026 07:39:03 Gelesen: 1696 # 469
Eingeschriebene Express-Drucksache von Bern nach Hochdorf (Kanton Luzern), Aufgabe am 1. Dezember 1953, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1953. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.04.1935 – 31.10.1967 (Drucksachengebühr), 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr) und 01.03.1948 – 31.03.1966 (Expressgebühr): Drucksache Inland bis 50g = 5 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen Expressgebühr Inland …..= 80 Rappen, ergibt 105 Rappen (1.05 Franken) Portogerechte Frankatur: Schweiz Mi Nr. 588-592 (1.05 Franken) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 14.08.2026 08:36:40 Gelesen: 1437 # 470
Eingeschriebener Brief von Bern nach St. Urban (Kanton Luzern), Aufgabe am 30. November 1957 , dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1957. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 8x Mi Nr. 648 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 17.08.2026 08:56:21 Gelesen: 724 # 471
Eingeschriebener Brief von Bern nach St. Urban (Kanton Luzern), Aufgabe am 1. Dezember 1958, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1958. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.01.1921 – 31.10.1967 (Briefgebühr) und 01.01.1921 – 31.12.1962 (Einschreibegebühr): Brief Inland bis 250g …… = 20 Rappen Einschreibegebühr Inland = 20 Rappen, ergibt 40 Rappen Portogerechte Frankatur: Schweiz 8x Mi Nr. 663 (40 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 20.08.2026 07:47:56 Gelesen: 321 # 472
Einschreibebrief bis 20g von Liestal (Kanton Basel Landschaft) nach Chicago/USA, Aufgabe am 1. Dezember 1924, dem Erstverkaufstag der Pro Juventute Marken 1924. Der Brief erreichte sein Ziel am 13. Dezember 1924 (Ankunftsstempel rückseitig). Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 29.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr): Brief Ausland bis 20 g ……...= 30 Rappen Einschreibegebühr Ausland .= 40 Rappen, ergibt 70 Rappen Portogerechte Frankatur : Schweiz 3x Mi Nr. 210 und 2x 211 (70 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques
merkuria Am: 23.08.2026 08:49:34 Gelesen: 25 # 473
Nachnahme-Brief über 4 Franken von Genf nach La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg), Aufgabe am 25. Januar 1916. Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.12.1891 – 31.12.1917 (Briefgebühr) und 01.02.1915 – 31.12.1920 (Nachnahmegebühr): Brief Inland …………………..= 10 Rappen Nachnahmegebühr bis 10 Fr = 10 Rappen, ergibt 20 Rappen. Portogerechte Frankatur: Schweiz 5x Mi Nr. 124 und 1x 128-129 (20 Rappen) Grüsse aus der Schweiz Jacques