Briefmarken Atteste

Thema:

Bund Dauerserie Welt der Briefe Rollenmarken

prinzlodi Am: 04.11.2022 16:09:58 Gelesen: 6357 # 1
Heute habe ich von Welt der Briefe die neue 10 cent Rolle "Seepferdchen" bekommen (200 Stück, Druckerei Enschede), und gleich einmal seziert: Die Rolle war mit einem Aufkleber auf dem Zwischensteg unterhalb der Nummer 200 versehen. (Zwischensteg ist bei dieser Rolle größer als sonst) Auf dem Aufkleber befindet sich ein QR-Code, der dekodiert 00015C572 ist, was dem Hexadezimalwert der Marken-ID am Rollenende (die Marke mit virtueller Rollennummer 1) entspricht. Geht man von der Marke mit der Rollennummer 200 aus die Rolle durch, so nimmt von Marke zu Marke hier die ID jeweils um 7 zu. Nur bei den Zwischenstegen fält die ID jeweils wieder um 63 ab. (Dadurch ergibt sich eine ID-Differenz zwischen den Marken an den Enden um (199-39)*7-39*63 = -1337, was auch dem beobachteten Sachverhalt auf Foto entspricht) Auf jedem vierten Zwischensteg findet sich ein rötlicher Streifen der auf ein Druckplattenende hindeutet. Der ID-Abstand von 7 könnte darauf hindeuten, dass immer 7 Rollen parallel gedruckt werden, und Auf einer Druckplatte somit 7x20 Marken sind. [Redaktionell verschoben aus dem Thema "Rollenmarken Bund"]
Ben 11 Am: 15.07.2023 14:47:16 Gelesen: 5814 # 2
Hallo Zusammen, mal eine Frage an die Rollenmarkenspezialisten der neuen Dauerserie. Meine erste Rolle war die 5-Cent "Seebriefrose". Auf dieser Rolle sind die Kanalübergänge gut zu sehen. Das EAN-Code-Feld hat die Breite einer halben Marke 30mm zu 15mm. Jetzt habe ich mir mal für neuere Untersuchungen eine Rolle 50-Cent "Schmetterlingsbrief" gekauft und festgestellt, das EAN-Code-Feld breiter ist 30 mm zu 24 mm. Einen Plattenkanalübergang habe ich noch nicht gesehen. Gab es hier irgend wann mal eine Änderung, die ich übersehen habe? Gibt es vielleicht eine neue Maschine bei der BDB? viele Grüße Ben.
prinzlodi Am: 15.07.2023 15:57:24 Gelesen: 5795 # 3
@ Ben 11 [#2] Einfache Antwort (diese Erkenntnis überrascht mich selbst): Die abgebildete 50 cent-Rolle ist von der Druckerei Enschede - bisher wurde hier die Rolle von der BDB gedruckt. Dies hier scheint jetzt eine 2. Auflage zu sein! Enschede hat bislang nur die 10 ct-Rolle gedruckt, wo der Zwischensteg auch so breit war.
Ben 11 Am: 15.07.2023 22:21:24 Gelesen: 5758 # 4
@ prinzlodi [#3] Stimmt, steht ja im Data-Matrix-Code, hätte ich auch drauf kommen müssen. Da ist eine eigenartige Zählweise in den laufenden Nummern. Die 7 zwischen den Marken eines 5er-Abschnittes scheint ja plausibel auf 7 nebeneinander liegende Bahnen zu passen. Beim Übergang über den EAN-Code springt der Wert um 63 und zwar entgegengesetzt der Richtung der 5er-Abschnitte. Naja, vielleicht komme ich noch drauf. VG, Ben.
prinzlodi Am: 16.07.2023 09:53:44 Gelesen: 5730 # 5
@ Ben 11 [#4] Ja, das mit den 7 Bahnen ist plausibel. Wenn Du auf einer Enschede-Rolle immer die IDs vergleichst von Marken, die genau 5 Positionen auseinander sind, wirst Du feststellen dass die IDs sich immer um 35 unterscheiden. Bedeutet: Die Folgen von 5 Marken auf jeder der 7 Bahnen zusammem bilden einen Block von 35 Marken mit zusammenhängenden IDs. Nach 5 Marken geht dann ein neuer Block los, wozu dann die nächsten 35 IDs verwendet werden. Anscheinend unterscheidet sich die Zählrichtung innerhalb eines 35er-Blocks von der Zählrichtung, mit der Block für Block hochgezählt wird. D.h. auf einer Rolle hat man dann mit diesem System z.B.: 35->28->21->14->7 -[neuer 35er-Abschnitt]-> 70->63->56->49->42 ---> 105-> ... Dadurch hat man dann bei einem neuen Abschnitt einen Sprung um 63 (=35+4*7).
Ben 11 Am: 16.07.2023 19:30:41 Gelesen: 5684 # 6
@ prinzlodi [#5] Ja, verstanden und mal allgemein aufgemalt. Drucktechnisch sind 7 Bahnen allerdings zu wenig in der Breite. Ich kann mir vorstellen, dass da noch eine zweite Hälfte daneben liegt, die vor dem Data-Matrix-Druck abgetrennt und in einem separaten Durchgang bedruckt wird. Viele Grüße Ben.
Jürgen Witkowski Am: 16.07.2023 20:21:57 Gelesen: 5672 # 7
@ Ben 11 [#6] ich denke, der begrenzende Faktor ist die Breite des Druckwerkes, in dem der EAN- und der Matrixcode aufgesprüht werden. Wenn ich mich an die Besichtigung bei Bagel erinnere [1], könnten 7 Bahnen nebeneinander so gerade eben noch bedruckt werden. Ich kann allerdings nicht sagen, welche Druckwerke die anderen Druckereien nutzen. Da mag es durchaus Unterschiede geben. Mit besten Sammlergrüßen Jürgen [1] Philatelie 544, Oktober 2022
Ben 11 Am: 17.07.2023 22:15:51 Gelesen: 5602 # 8
@ Jürgen Witkowski [#7] Guten Abend, .... der begrenzende Faktor ist die Breite des Druckwerkes, in dem der EAN- und der Matrixcode aufgesprüht werden. Wenn ich mich an die Besichtigung bei Bagel erinnere [1], könnten 7 Bahnen nebeneinander so gerade eben noch bedruckt werden. Bei Rollenmarken ist der begrenzende Faktor erstmal die mögliche Breite der Papierbahn in der Druckmaschine. Wie die weitere Verarbeitung stattfindet, entscheidet sich anschließend an der Anzahl der Druckköpfe für den Matrixcode. Soweit ich mich erinnere, druckt Bagel Security für den Matrixcode bereits kleine, vorgeschnittene Bögen. 7 Druckköpfe dürften es allerdings nicht sein. Entweder sind es 5 oder 2 (bzw. ein vielfaches davon, bspw. 10 / 4). Die Vorgabe ist hier die Anzahl der Marken im Kleinbogen bzw. Folienblatt, nämlich 5x2. Es wäre aber mal eine interessante Aufgabe, die Verarbeitungsgröße für Bagel Security auszurechnen. Druckt Bagel Security auch Rollenmarken? Aber zurück zum Rollendruck. Nehmen wir mal die 5 Cent "Seebriefrose" der Bundesdruckerei. Hier sieht man in aller Regelmäßigkeit den Plattenkanaldurchgang. Im Bild im rechten Bereich des EAN-Feldes. Zwischen den wiederkehrenden Kanalstreifen befinden sich 20 Marken und 4 EAN-Felder. Die Maße sind bekannt: Höhe der Marken 30,13 mm und des EAN-Feldes 15,1 mm. Man erhält den Umfang des Plattenzylinders mit 663 mm bzw. seinen Durchmesser mit 211 mm. Als nächstes nehmen wir uns die laufenden Nummern im Matrixcode dieser 20 Marken zwischen den Kanalstreifen. Um den Kanalstreifen erkennt man schon einen Sprung in der Nummerierung in der Größe 260. Schreibt man sich die Nummern in eine Tabelle wie oben gezeigt, erhält man 14 Bahnen. Mit einer Breite von 31,8 mm je Marke zuzüglich etwas Rand für die Druckerzeichen liegen wir bei einer Bahnbreite von ca. 500 mm. Eine plausible Größe. Wer mag, kann die Bahnbreite gern nachrechnen: Im Video der "Sendung mit der Maus" zur Herstellung der "Mausmarke" wird ein kompletter Druckbogen mit der Anordnung der Folienblätter gezeigt. Unter der Annahme, das Royal Joh. Enschedè die Teilung 20 Marken und 4 EAN Felder beibehält und nur das EAN-Feld mit 23,75 mm etwas höher macht, erhält man einen Umfang des Plattenzylinders von 697,6 mm und einen Durchmesser von 222,05 mm. Während die Bahnbreite mit ca. 500 mm gleich bleibt. Die Druckbahn für die weitere Bearbeitung (z.B. rückseitige Nummerierung) in der Mitte zu teilen, wurde bereits in der AGF Rundschau I/2020 in einem Artikel von Wolfgang Lindenmayr [1] beschrieben. Es ist leicht nachvollziehbar, dass man mit der Teilung von 14 Bahnen auf 7 Bahnen das oben von prinzlodi beschriebene Muster der Matrix-Code-Nummerierung kommt. Mit diesem Wissen kann man jetzt auch die Anzahl der Bahnen der selbstklebenden "Hans-im-Glück" -Rollenmarke bestimmen, oder einer andern Ausgabe bestimmen. Als kleine Anregung zum Forschen. Viele Grüße und einen schönen Abend wünscht Ben. [1] Arbeitsgemeinschaft Forschung Deutsche Bundespost (AGF), Die Rollenoffsetdruckmaschine der Bundesdruckerei Berlin, Wolfgang Lindenmayr, Seite 75.
prinzlodi Am: 30.10.2024 20:40:52 Gelesen: 4451 # 9
Ich habe mir eine 200er-Rolle des 15 cent Briefpfaus gestellt und dabei festgestellt, dass beim Trennen der Marken teilweise erhebliche Mängel vorliegen: Auf der linken Hälfte des Bildes sieht man das äußere Rollenende, wo deutlich die Marke beim Trennen von der unmittelbar anschliessenden Rolle am unteren Rand beschnitten wurde. Umgekehrt sieht man rechts beim inneren Rollenende, dass hier mir ein Teil des Randes der Briefmarke von der nächsten Rolle "mitgeliefert" wurde: Haben andere auch so einen Mangel? Ich hatte ein wenig eine Vorahnung, weil ich auf ebay ein Rollenstück sah, wo mir der linke Rand der Marken recht weit ins Motiv reingehen perforiert erschien, und dafür am rechten Rand der Merke (rechts vom Matrixcode) großzügig Fläche vorhanden gewesen wäre. Ferner erscheint mir das Druckbild des Matrixcodes diesmal nicht so sauber zu scheint (viele senkrechte Schlieren). Eigentlich druckt die Bundesdruckerei doch nicht zum ersten mal Rollenmarken mit Matrixcode! Warum dann dieser Qualitätsabfall? (Ich bin jetzt nicht sauer, weil ich mir in Vorahnung die Rolle bewusst gekauft haben und die beiden Enden in meine Sammlung aufnehmen werde, trotzdem finde ich das nicht gerade rühmlich) Und ist jemandem irgendwas bei der auch neu herausgegebenen 20-cent-Rolle aufgefallen? (deren Kauf ich mir verkniffen habe)
Steven Am: 31.10.2024 17:34:07 Gelesen: 4371 # 10
@ prinzlodi [#9] Hallo, der beschriebene Mangel von Dir (falsche Rollentrennung) ist nicht selten und es gibt diese auch bei anderen Wertstufen (bei WdB). Bei Deiner gezeigten Rolle ist er nur kurz von ca. 2 mm. Es gibt falsche Rollentrennung, wo zusätzliche Marken am Rollenanfang um eine habe/ganze oder sogar zwei Marken verschoben sind. Die größte mir bekannte falsche Rollentrennung geht sogar fast bis in die Mitte der Rolle (RA 150 RE 51). Je größer die Verschiebung um so schöner ist es. Bekannt und häufig ist auch die falsche Rollentrennung seitlich. Die kann dann auf der einen Seite auf null Zähnung gehen und auf der anderen hat man dann geschlossenen Zahnlöcher. Gruß Steven
westfale1953 Am: 07.03.2025 12:23:07 Gelesen: 3906 # 11
Hallo zusammen, ich habe heute die rechte Rollenmarke (6er-Streifen vom Rollenanfang) in der hiesigen Postfiliale gekauft. Dabei fällt auf, dass die Farbe sich deutlich von der Farbe der linken Marke unterscheidet. Meiner Meinung nach wurde die linke Marke von der Bundesdruckerei gedruckt (schmaler Zwischensteg, geschlossene 4), während der rechte Streifen von Joh. Enschedé in Haarlem / NL gedruckt wurde (breiter Zwischensteg, offene 4). Gruß und schönes Wochenende Bernhard
prinzlodi Am: 08.03.2025 09:59:24 Gelesen: 3832 # 12
@ westfale1953 [#11] Das mit der Druckereizuordnung ist richtig. Und es kann auch die Farbunterschiede erklären, da die Bundesdruckerei und Enschede im Druck die einzelnen Farbraster in unterschiedlichen Rasterwinkeln aufbringen. Details gibt es glaube ich an anderer Stelle im Forum. Ben 11 hat das mal analysiert.
westfale1953 Am: 08.03.2025 13:52:52 Gelesen: 3806 # 13
Ich habe mal einen 1.200 DPI-Scan gemacht. Können diese deutlichen Farbunterschiede tatsächlich durch die verschiedenen Rasterwinkel hervorgerufen werden? Wenn man den Enschedé-Druck betrachtet, erscheint dieser wesentlich klarer / deutlicher als bei der Marke aus der Bundesdruckerei. Man betrachte nur einmal die Schrift auf dem Rumpf des Flugzeugs (Jenny) oder die Farben am unteren Rand (links braun und gelb, rechts rötlich und gelbbraun). Bin auf eure Antworten gespannt! Bernhard
Ben 11 Am: 09.03.2025 10:16:58 Gelesen: 3754 # 14
@ westfale1953 [#13] Können diese deutlichen Farbunterschiede tatsächlich durch die verschiedenen Rasterwinkel hervorgerufen werden? Ja, können sie. Die einzige Farbe, die in den Rasterwinkeln übereinstimmt, ist Gelb. Alle anderen sind unterschiedlich. Neben den Rasterwinkeln gibt es mit der Rasterweite ein weiteres wichtiges Kriterium. Die Bundesdruckerei hat hier 100 L/cm verwendet - ein übliches Maß. Bei Enschedé finden wir 125 L/cm, also wesentlich feiner. Die "inverted Jenny" in der Gesamtheit aller Bogen- und Rollenmarken ist schon ein recht spannendes Beispiel der Drucktechnik und Wahrnehmung der Farben. Zu viel Spoilern würde Dir aber die Freude am Forschen nehmen. Es lohnt sich, hier ein kleines USB-Mikroskop zum Einsatz zu bringen. VG Ben.
Ben 11 Am: 10.03.2025 09:04:30 Gelesen: 3686 # 15
Was man unter der Rasterweite versteht, möchte ich noch kurz erklären und am Bild zeigen. Bekanntlich finden wir die Farben in Rasterpunkte aufgeteilt auf den Marken. Man kann sich nun die Rasterpunkte durch Linien verbunden vorstellen, die in einem bestimmten Winkel, dem Rasterwinkel, liegen. Man kann jetzt zusätzlich den Abstand zwischen den gedachten Linien messen. Dieser Abstand definiert die Rasterweite. Die Farbe spielt erstmal keine Rolle. Links im Bild die Marke der Bundesdruckerei und rechts das Bild von Enschedé mit den eingezeichneten Abständen. Bei der Bundesdruckerei messen wir 0,1 mm. Dieser Abstand ist allgemein üblich. Bei Enschedé messen wir dagegen 0,08 mm. Umgerechnet auf die Anzahl der (gedachten) Linien pro cm erhält man 100 L/cm bei BDB und 125 L/cm bei Enschedé. Das Raster von Enschedé ist also deutlich feiner. Schaut man sich die Marke der Bundesdruckerei genauer an, erkennt man, dass die Raster von Magenta und Gelb zusätzlich in quadratisches Moiré bilden. Normalerweise versucht man, solche Muster zu vermeiden. Viele Grüße Ben.
westfale1953 Am: 10.03.2025 14:29:50 Gelesen: 3638 # 16
Hallo, Ben! Vielen Dank für die aufschlussreichen Informationen. Ich habe hier nochmal die beiden linken oberen Ecken der 110-er Marken gescannt und vergrößert. Links wieder die Bundesdruckerei und rechts Enschedé. Erstaunlich, welche Farbunterschiede durch die verschiedenen Rasterwinkel und -weiten entstehen. Links grau, rechts blau Bernhard
Ben 11 Am: 11.03.2025 09:59:22 Gelesen: 3574 # 17
@ westfale1953 [#16] Erstaunlich, welche Farbunterschiede durch die verschiedenen Rasterwinkel und -weiten entstehen. Links grau, rechts blau Hallo Bernhard, Es gibt für die Rasterwinkel einen Grundsatz: Die stark zeichnenden Farben (hier Magenta und Cyan) sollen soweit wie möglich auseinander liegen. Allgemein spricht man von 60°. Die Ecke ist auch ein gutes Beispiel, um den Einfluss der Rasterweite zu verdeutlichen. Die Farbe Blau wird durch eine Mischung von Cyan und Magenta erzeugt. Wie kräftig das Blau wird, definiert der Anteil von Magenta. Unter dem Mikroskop stellt sich das dann so dar. Der Ausschnitt aus der Marke der Bundesdruckerei. Die Differenz der Rasterwinkel zwischen Magenta (45°) und Cyan (75°) liegt hier bei 30° sehr eng. Auch der übliche Abstand der Rasterlinien mit 0,1 mm der BDB wirkt sich hier nachteilig aus. Die gelben Rasterpunkte sind zu sehen. Die Farben stehen einzeln und mischen sich wenig. Der Betrachter mischt diese Farben additiv zu einem Schwarz, bzw. hier wegen dem hohen Weißanteil zwischen den Punkten zu einem Grau. Magenta bildet hier ein (rautenförmiges) Moiré. Und der Ausschnitt der Marke von R.J. Enschedé. Durch die engen Linien wird Cyan (105°) fast flächig gedruckt. Durch die (subtraktive) Mischung mit Magenta (165°) entsteht Blau. Die kleinen Rasterpunkte von Magenta bewirken ein helles Blau. Beide Farben dürften zudem elliptische Rasterpunkte haben, das bringt nochmal etwas Helligkeit. Gelb und Magenta mischen sich nicht, es entsteht deshalb kein Schwarz (oder Grau). Cyan zeigt hier eine Passerverschiebung, die am Briefumschlag zu sehen ist. Die komplette subtraktive Farbmischung sehen wir rechts oben in den Ecken. Das Schwarz hier ist nicht eigenständig, sondern aus Magenta, Cyan und Gelb erzeugt. Eigenständiges Schwarz sehen wir am Flugzeug. Viele Grüße und spannendes Forschen. Ben
bedaposablu Am: 28.04.2026 20:20:50 Gelesen: 849 # 18
Hallo miteinander!

Hier ein Brief mit 2 Rollenmarke Welt der Briefe als Zusatzfrankierung vom 02.09.2025:



Beide Werte mit Plattenkanal!

Brief gegen Licht gehalten, Ergebnis (von der Rückseite betrachtet):
15c Wert Nummer nur schwarze "5" nach rechts, ohne Nullen
10c Wert Nummer nur schwarze "10" nach rechts, ohne Nullen

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter