Briefmarken Atteste

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Saargebiet: Echt gelaufene Belege

Briefuhu Am: 25.08.2023 17:58:24 Gelesen: 4955 # 1
Dazu eine Postkarte 11.06.1924 von Dillingen-Saar nach Altkirch, frankiert mit 20 Centimes Michel Nr. 88 vom 01.02.1922 Saargebiet bezeichnet das von 1920 bis 1935 vom Deutschen Reich abgetrennte Industriegebiet an der mittleren Saar. Schönen Gruß Sepp
webpirate Am: 06.10.2024 10:29:26 Gelesen: 4455 # 2
Bei der Suche nach Kleinen aus Saarbrücken wird man immer fündig Saarbrücken 3 / * (St. Johann) f / 3.1.25 (Typ I - Stern steht auf zwei Spitzen, Uhrzeit 24h) Saarbrücken 3 / * (St. Johann) f / 21.6.28 (Typ II - Stern steht auf einer Spitze, Uhrzeit 24h) Gruß Denis [Redaktionell teilkopiert aus dem Thema "Deutsche Poststempel mit Kleinbuchstaben im Ortsnamen"]
HWS-NRW Am: 19.10.2024 12:54:41 Gelesen: 4389 # 3
Hallo Martin, auch Dir herzlichen Dank für die Tipps. Habe mal etwas intensiver gesucht: Im Zeitraum von 1923 bis 1929 fand ich doch einige eingeschriebene Belege, gleichzeitig wurden tatsächlich in Saarbrücken rote und grüne R-Zettel verwendet, ob es hierfür eine postalische Vorgabe gab, konnte ich noch nicht herausfinden. Was mir aber "große Freude" bereitet, ist die Erkenntnis, dass eingeschrieben Belege mit einem Absenderfreistempel wohl äußerst selten sind. mit Sammlergruß Werner [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Saargebiet: R-Zettel in ungewohnten Farben"]
epem7081 Am: 27.03.2025 21:04:22 Gelesen: 4166 # 4
Hallo zusammen

vom 22.1.1935 ein Brief aus SAARBRÜCKEN 2 nach Nürnberg. Freigemacht mit einer Zweiergruppe der MiNr 183 mit Aufdruck VOLKSABSTIMMUNG / 1935.(ursprüngliche MiNr 112 Marktbrunnen St. Johann).



Im Stempeltext der Hinweis: "Vergiss nicht, Zustellpostanstalt, Strasse und Hausnummer anzugeben"

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
webpirate Am: 27.04.2025 10:21:13 Gelesen: 4401 # 5
Ein eingeschriebener Brief vom Amtsgericht Saarbrücken an einen Rechtsanwalt in Metz Saarbrücken 2 / * (BHF.) b / 13.03.31 (Uhrzeit 24h) Gruß Denis [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsche Poststempel mit Kleinbuchstaben im Ortsnamen"]
volkimal Am: 20.06.2025 21:52:22 Gelesen: 3884 # 6
Hallo zusammen, eine Postkarte zur Volksabstimmung im Saargebiet vom 13.01.1935. Links oben der gedruckte Sütterlin-Text: "Der erste Wunsch im neuen Jahr: nix wie hemm". Hemm ist im saarländischen Dialekt der Ausdruck für "heim". Weshalb ich diese leider schlecht erhaltene Karte dennoch zeige, liegt am Stempel. Mir ist aufgefallen, dass beim Postamt Saarbrücken 2 an dem Tag mindestens zwei verschiedene Stempelmaschinen im Einsatz waren. Links der Stempel von der Karte, rechts der Stempel von Philastempel: Die beiden Stempel unterscheiden sich im Stempelkopf. Beim Stempel links beträgt der Schriftwinkel von "SAARBRÜCKEN 2" ca. 220°. Beim rechten Stempel ist die Schrift schlanker und der Schriftwinkel beträgt ca. 180°. Wie ich bei Delcampe sehen konnte, ist dieses der häufigere Stempel. Bei StampsX ist auch nur der rechte Stempel in der Datenbank. Viele Grüße Volkmar [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Saargebiet: Stempel bestimmen"]
webpirate Am: 21.08.2025 17:37:38 Gelesen: 3673 # 7
Auf einem ansehnlichen Einschreiben aus Saarbrücken nach Berlin vierfach abgeschlagen das aktuelle Letztdatum des Stempels Saarbrücken 3 / * (St. Johann) f / 21.5.24 (mit Uhrzeit im Format V/N) Gruß Denis [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsche Poststempel mit Kleinbuchstaben im Ortsnamen"]
webpirate Am: 05.10.2025 10:24:28 Gelesen: 3530 # 8
Heute geht es in die OPD Trier HOSTENBACH / (SAAR) / * * / 17.5.21 Hostenbach hat heute rund 4.700 Einwohner und ist der größte Ortsteil der Gemeinde Wadgassen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Völklingen. Grüße Denis [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Kreisobersegmentstempel auf Belegen - Kreisstempel mit Segment oben"]
Briefuhu Am: 01.11.2025 09:53:37 Gelesen: 3403 # 9
Zwei Briefe jeweils frankiert mit Michel Nr. 114, 50 Centimes. Einmal vom 05.03.1930 von Saarbrücken nach Karlsruhe und einmal vom 26.12.1929 von Neunkirchen nach Karlsruhe. Bei den Marken fiel mir auf, daß sie verschieden stark gefärbt sind, entweder durch äußere Einflüsse oder durch verschieden starke Farbsättigung. Schönen Gruß Sepp
HWS-NRW Am: 27.05.2026 10:28:15 Gelesen: 2545 # 10
Hallo in die Runde, da es hier etwas ruhig ist, werde ich ein paar Belege mit Absenderfreistempeln vorstellen. Ortsdrucksache (hinten auch offen) in der 3. Gewichtsstufe (50-100 g), versandt im September 1931 in SAARBRÜCKEN von der Abteilung Volkswohlfahrt der Regierungs-Kommission des Saargebietes. mit Sammlergruß Werner
HWS-NRW Am: 01.06.2026 09:57:17 Gelesen: 2431 # 11
Hallo. Orts-Einschreibbrief, verschickt im November 1934 von der Volksabstimmungskommission, das Gesamtentgelt von 140 centimes (Porto 40 ct + R-Gebühr 100 ct) freigemacht mit einer Francotyp B-Maschine mit Abbildung des Rathauses im Wertrahmen. mit Sammlergruß Werner
Nordluchs Am: 01.06.2026 17:18:48 Gelesen: 2406 # 12
@ HWS-NRW [#11] Hallo, lese ich richtig ? mit Abbildung des Rathauses im Wertrahmen. Der Wertrahmen trägt die Wertziffern (hier 140). Das Klischee befindet sich auf einer Grundplatte, die in diesem Fall nicht nur zwischen dem Ortstempel und dem Wertrahmen zu sehen ist, sondern auch unter dem Wertrahmen angeordnet ist. Gruß ein aufmerksamer Leser
HWS-NRW Am: 01.06.2026 17:51:12 Gelesen: 2397 # 13
@ Nordluchs [#12] Hallo Hajo, Du hast natürlich Recht, es war natürlich das Werbeklischee gemeint, leider fällt einem solch ein Fehler auch nach mehrmaligem Durchlesen nicht auf. Asche auf mein Haupt. Werner
Manne Am: 07.06.2026 11:08:37 Gelesen: 2176 # 14
Hallo, aus Schiffweiler eine Ganzsachen-Karte vom 16.01.1935, gelaufen nach Kirnach-Villingen. Einen schönen Sonntag wünscht Manne
Eilean Am: 28.06.2026 17:52:18 Gelesen: 1741 # 15
@ volkimal [#6] Hierzu nochmal ein Beleg mit leserlichem Stempel zum 13. Januar 1935.
HWS-NRW Am: 23.07.2026 15:57:19 Gelesen: 1593 # 16
Hallo in die Runde. Fernbrief der ersten Gewichtsstufe, aufgegeben im Mai 1931 im Postamt SAARBRÜCKEN, das Porto freigemacht mit einem Absenderfreistempel vom Typ Komusina. mit Sammlergruß Werner
Reini46 Am: 03.08.2026 20:49:28 Gelesen: 1092 # 17
Hallo, Brief aus Saarbrücken vom 9.2.1921 nach Morzg bei Salzburg. Herr Kittel war aber im Erholungsheim der Bundesbahnen in Böckstein an der Tauernbahn. Rückseitig sehen wir den Schraffenstempel von Morzg vom 12.3.1921 - die damaligen Verhältnisse im Saarland waren sicher schwierig, deshalb die lange Beförderungsdauer. Nach meinen Unterlagen ist der Brief um 10 cent. überfrankiert Grüße Reini46
Martin de Matin Am: 03.08.2026 22:09:48 Gelesen: 1074 # 18
@ Reini46 [#17] Der Brief kann nicht vom Februar 1921 stammen, da die Überdruckmarken in der neuen Währung (centimes/ Franken) erst am 30.4.1921 erschienen sind. Ich gehe eher vom 9.8.1921 (Absendezeitpunkt bei der 10c deutlich zu sehen) aus und der österreichische Ankunftsstempel ist der 12.8.1921 ( die "8" ist mittig nicht so deutlich abgedruckt). Der Auslandsbrief kostete nach dem Michelkatalog ab dem 1.5.1921 50 cent. Bei der 10c-Marke (MiNr.72) ist der Aufdruck vermutlich in der blauen Farbe (MiNr.72II) gedruckt. Gruss Martin
Reini46 Am: 04.08.2026 09:33:47 Gelesen: 1015 # 19
@ Martin de Matin [#18] Hallo Martin, danke für die Richtigstellung. Beim Lesen der Stempel habe ich Probleme. Grüße Reinhard
HWS-NRW Am: 06.08.2026 18:11:44 Gelesen: 727 # 20
# 24 Danke, Klaus und ... Upps, da habe ich wohl Tomaten auf den Augen gehabt ! Postkarte, aufgegeben im Juli 1934 in SAARBRÜCKEN (ST.JOHANN) an die Preußischen Impfanstalt in Köln. Richard und Stefan: Könntet Ihr die vier vorherigen Belege (19,21,22,23) bitte in den Thread "Saarland - gelaufene Belege 1947-1959" verschieben. Entschuldigung für die Mehrarbeit ! mit Sammlergruß Werner
philast Am: 15.08.2026 17:30:46 Gelesen: 419 # 21
Hallo, anbei eine Auslandspaketkarte mit teilweiser Barfrankatur von St.Wendel 21.12.1926 nach Chamblon (Schweiz, Neuburger See). Freigemacht mit 8,55 Fr (Saargeb. Nr. 85, 92, 95, 2*96) durchlief das Paket die folgenden Stationen: St.Wendel 21.12.1926 12 Saarbrücken 2 Bhf 22.12.1926 9, dort mit Vermerk "1 Fr 35 Ct durch Zutaxe erhoben Sbr 2 Bhf <Unterschrift>" versehen Zweibrücken 23.12.1926 Vor 8-9 Deutsche Kartierungsstelle Basel 17 25.12.1926 8-9V Schweizer Zollstempel vom 27.12.1926 Chamblon ohne Stempel Die Saargbietspost hat statt der im DR üblichen großen Lochungen die höherwertigen Franc Marken etwas feiner mit einer Nadel "entwertet". Eine Teilbarfrankatur, entstanden aufgrund wohl fehlerhaft berechneten Portos, sieht man beim Saargebiet nicht allzu häufig. Grüße philast
HWS-NRW Am: 15.08.2026 21:59:54 Gelesen: 389 # 22
Hallo am Abend. Fernbrief, verschickt im Februar 1927 von NEUNKIRCHEN (SAAR) aus vom "Neunkircher Eisenwerk A.-G.", das Porto freigemacht mit einer Francotyp-A-(Anker)-Maschine mit Zählnummer mittig und vierstelliger Wertangabe. mit Sammlergruß Werner
10Parale Am: 21.08.2026 13:33:19 Gelesen: 237 # 23
@ webpirate [#7] Interessante Frankatur insgesamt 90 Cents auf einer AK wahrscheinlich von Saarbrücken nach Zürich, gelaufen am 19.11.26. Nette Ansicht der Vorderseite des Bahnhofs mit vielen Menschen und links sogar ein "Saarländisches Reisebüro". Ob es das heute noch gibt? Liebe Grüße 10Parale
User #357456033 Am: 22.08.2026 16:05:52 Gelesen: 182 # 24
@ 10Parale [#23] Ein schönes Detail auf der Ansichtskarte - das „ Saarländische Reisebüro“ fällt sofort ins Auge. Ob es das heute noch gibt, weiß ich leider nicht. Passend zum Thema, wenn auch nicht aus diesem Reisebüro, zeige ich einen Einschreibbrief von St. Wendel im Saargebiet unter Völkerbundsverwaltung nach Kreuznach in der Rheinprovinz. Aufgabe: 04.04.1921 → Ankunft: 06.05.1921 Frankiert ist der Beleg mit zusammen 55 Centimes der Ausgabe „Landschaftsbilder II“: - MiNr. 75 A: 25 c auf 60 Pf - Alter Turm von Mettlach - MiNr. 76 A: 30 c auf 80 Pf - Alte Brücke Saarbrücken Auffällig ist die ungewöhnlich lange Laufzeit von rund einem Monat. In der handschriftlichen Anschrift steht bereits „ Bad Kreuznach“, während der Ankunftsstempel noch die zeitgenössische Ortsbezeichnung „ Kreuznach“ zeigt. Der Namenszusatz Bad wurde erst 1924/25 amtlich geführt; seine Verwendung im privaten und geschäftlichen Schriftverkehr ist jedoch bereits zuvor nachweisbar. Auf der Rückseite befindet sich ein Prägesiegel mit Reichsadler und dem Text „ Haus der Abgeordneten“, was - wie ich finde - dem Stück eine zusätzliche historische Note verleiht. Die vollständige Adressangabe auf der Vorderseite kann ich leider nicht sicher entziffern. Der Aufgabestempel datiert den Brief auf den 04.04.1921. Da diese Marken laut Michel erst am 30.04.1921 ausgegeben wurden, handelt es sich möglicherweise um eine Voraus- beziehungsweise Vorverwendung. Für Hinweise zur zeitlichen Einordnung wäre ich sehr dankbar. Schönes Wochenende Post‑Bote
preussen362 Am: 22.08.2026 18:11:10 Gelesen: 149 # 25
@ Post-Bote [#24] Die vollständige Adressangabe auf der Vorderseite kann ich leider nicht sicher entziffern. Bitteschön: Einschreiben S.H. Herrn Klaus Theo Andres Bad Kreuznach Brücke 54 viele Grüße, Andreas (Jg. 1980, ich hab das auch nicht in der Schule gelernt) ;-)
User #357456033 Am: 22.08.2026 19:37:14 Gelesen: 127 # 26
@ preussen362 [#25] Perfekt - danke für die Entzifferung. Den Hinweis zum Jahrgang habe ich zur Kenntnis genommen. Entscheidend für mich war die Klärung der Adresszeile. Wichtig ist, dass die Anschrift in meinen Unterlagen zum Beleg jetzt eindeutig erfasst ist. Vielen Dank für die Hilfe! Vielleicht kann noch jemand etwas zur zeitlichen Einordnung des Belegs sagen: Der Aufgabestempel datiert den Brief auf den 04.04.1921. Da diese Marken laut Michel erst am 30.04.1921 ausgegeben wurden, handelt es sich möglicherweise um eine Voraus- beziehungsweise Vorverwendung. Auch Vergleichsbelege aus dem Saargebiet könnten hier weiterhelfen. Für Hinweise hierzu wäre ich sehr dankbar.
Martin de Matin Am: 22.08.2026 19:57:29 Gelesen: 117 # 27
@ Post-Bote [#24] "Der Aufgabestempel datiert den Brief auf den 04.04.1921. Da diese Marken laut Michel erst am 30.04.1921 ausgegeben wurden, handelt es sich möglicherweise um eine Voraus- beziehungsweise Vorverwendung." Ich gehe eher von einem Stempel mit falsch eingestellten Monat aus. Mit dem Übergang vom 30.4. zum 1.5.1921 ging man bei den Postgebühren von Mark auf Franc über. Bis zum 30.4.1921 war die Gebühr für einen Einschreibebrief (bis 20g) 1,60 Mark. Nach Michelkatalog war ab dem 1.5.1921 die Gebühr für einen Einschreibebrief (bis 100g) 0,65 Franc. Wenn man die Urmarken betrachtet würde man nur auf 1,40 Mark kommen. Gruss Martin
User #357456033 Am: 22.08.2026 20:55:11 Gelesen: 87 # 28
@ Martin de Matin [#27] Vielen Dank für deine nachvollziehbare Einschätzung. Die Argumentation mit dem Gebührenwechsel und der nicht passenden Frankatur überzeugt mich. Dann ist vermutlich tatsächlich von einem falsch eingestellten Monatsdatum im Aufgabestempel auszugehen und nicht von einer Vorverwendung. Zum Vergleich habe ich mir den Beleg von @ Reini46 [#17] angesehen. Zitat: Brief aus Saarbrücken vom 9.2.1921 nach Morzg bei Salzburg. Herr Kittel war aber im Erholungsheim der Bundesbahnen in Böckstein an der Tauernbahn. Rückseitig sehen wir den Schraffenstempel von Morzg vom 12.3.1921 - die damaligen Verhältnisse im Saarland waren sicher schwierig, deshalb die lange Beförderungsdauer. Er gibt dort als Aufgabedatum den 09.02.1921 und als Ankunftsdatum den 12.03.1921 an. Das wäre ebenfalls als Frühverwendung der Marken anzusehen - oder als falsch eingestelltes Stempeldatum. Es wurden verwendet MiNr. 72 A (10 c auf 30 Pf) und MiNr. 74 A (20 c auf 50 Pf) aus demselben Satz wie die Marken auf meinem Beleg. Auch diese Werte wurden laut Michel am 30.04.1921 ausgegeben. Ich habe mir seine Stempel inzwischen genauer angesehen und könnte mir vorstellen, dass die Monatsangaben anders zu lesen sind: Aufgabe 09.08.1921, Ankunft vermutlich 12.08.1921. Dann wäre auch dieser Beleg - ebenso wie meiner - innerhalb weniger Tage befördert worden. Die lange Laufzeit von vier Wochen würde damit gänzlich entfallen. Vielleicht schaut Reini46, wenn er das hier liest, noch einmal genauer nach. Beste Grüße zurück Post-Bote
nagel.d Am: 23.08.2026 10:59:10 Gelesen: 15 # 29
@ 10Parale [#23] Durch die Ereignisse im II. Weltkrieg existiert dort faktisch nichts mehr wie auf der Karte abgebildet. Die Fassade des Hauptbahnhofs ist "postmodern" (wie es so schön neudeutsch heißt) und das Reisebüro ist mittlerweile der Vorplatz mit Parkplatz, in der Verlängerung ist die Saarbahnhaltestelle und Europa-/Saargalerie (Einkaufstempel) zu Beginn der Fußgängerzone. Der Bahnhof bzw. das Bahnhofsgebäude sieht aktuell so aus: