
Saargebiet bezeichnet das von 1920 bis 1935 vom Deutschen Reich abgetrennte Industriegebiet an der mittleren Saar.
Schönen Gruß
Sepp
Saargebiet: Echt gelaufene Belege

Saargebiet bezeichnet das von 1920 bis 1935 vom Deutschen Reich abgetrennte Industriegebiet an der mittleren Saar.
Schönen Gruß
Sepp


Gruß
Denis
[Redaktionell teilkopiert aus dem Thema "Deutsche Poststempel mit Kleinbuchstaben im Ortsnamen"]
Im Zeitraum von 1923 bis 1929 fand ich doch einige eingeschriebene Belege, gleichzeitig wurden tatsächlich in Saarbrücken rote und grüne R-Zettel verwendet, ob es hierfür eine postalische Vorgabe gab, konnte ich noch nicht herausfinden. Was mir aber "große Freude" bereitet, ist die Erkenntnis, dass eingeschrieben Belege mit einem Absenderfreistempel wohl äußerst selten sind.
mit Sammlergruß
Werner
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Saargebiet: R-Zettel in ungewohnten Farben"]


Gruß
Denis
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsche Poststempel mit Kleinbuchstaben im Ortsnamen"]
Weshalb ich diese leider schlecht erhaltene Karte dennoch zeige, liegt am Stempel. Mir ist aufgefallen, dass beim Postamt Saarbrücken 2 an dem Tag mindestens zwei verschiedene Stempelmaschinen im Einsatz waren. Links der Stempel von der Karte, rechts der Stempel von Philastempel:
Die beiden Stempel unterscheiden sich im Stempelkopf. Beim Stempel links beträgt der Schriftwinkel von "SAARBRÜCKEN 2" ca. 220°. Beim rechten Stempel ist die Schrift schlanker und der Schriftwinkel beträgt ca. 180°. Wie ich bei Delcampe sehen konnte, ist dieses der häufigere Stempel. Bei StampsX ist auch nur der rechte Stempel in der Datenbank.
Viele Grüße
Volkmar
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Saargebiet: Stempel bestimmen"]

Gruß
Denis
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsche Poststempel mit Kleinbuchstaben im Ortsnamen"]

Hostenbach hat heute rund 4.700 Einwohner und ist der größte Ortsteil der Gemeinde Wadgassen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Völklingen.
Grüße
Denis
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Kreisobersegmentstempel auf Belegen - Kreisstempel mit Segment oben"]


Schönen Gruß
Sepp
Ortsdrucksache (hinten auch offen) in der 3. Gewichtsstufe (50-100 g), versandt im September 1931 in SAARBRÜCKEN von der Abteilung Volkswohlfahrt der Regierungs-Kommission des Saargebietes.
mit Sammlergruß
Werner
Orts-Einschreibbrief, verschickt im November 1934 von der Volksabstimmungskommission, das Gesamtentgelt von 140 centimes (Porto 40 ct + R-Gebühr 100 ct) freigemacht mit einer Francotyp B-Maschine mit Abbildung des Rathauses im Wertrahmen.
mit Sammlergruß
Werner

Einen schönen Sonntag wünscht
Manne
Hierzu nochmal ein Beleg mit leserlichem Stempel zum 13. Januar 1935.
Fernbrief der ersten Gewichtsstufe, aufgegeben im Mai 1931 im Postamt SAARBRÜCKEN, das Porto freigemacht mit einem Absenderfreistempel vom Typ Komusina.
mit Sammlergruß
Werner

Brief aus Saarbrücken vom 9.2.1921 nach Morzg bei Salzburg. Herr Kittel war aber im Erholungsheim der Bundesbahnen in Böckstein an der Tauernbahn. Rückseitig sehen wir den Schraffenstempel von Morzg vom 12.3.1921 - die damaligen Verhältnisse im Saarland waren sicher schwierig, deshalb die lange Beförderungsdauer.
Nach meinen Unterlagen ist der Brief um 10 cent. überfrankiert
Grüße
Reini46
Postkarte, aufgegeben im Juli 1934 in SAARBRÜCKEN (ST.JOHANN) an die Preußischen Impfanstalt in Köln.
Richard und Stefan: Könntet Ihr die vier vorherigen Belege (19,21,22,23) bitte in den Thread "Saarland - gelaufene Belege 1947-1959" verschieben.
Entschuldigung für die Mehrarbeit !
mit Sammlergruß Werner
Grüße
philast
Fernbrief, verschickt im Februar 1927 von NEUNKIRCHEN (SAAR) aus vom "Neunkircher Eisenwerk A.-G.", das Porto freigemacht mit einer Francotyp-A-(Anker)-Maschine mit Zählnummer mittig und vierstelliger Wertangabe.
mit Sammlergruß Werner

Frankiert ist der Beleg mit zusammen 55 Centimes der Ausgabe „Landschaftsbilder II“:
- MiNr. 75 A: 25 c auf 60 Pf - Alter Turm von Mettlach
- MiNr. 76 A: 30 c auf 80 Pf - Alte Brücke Saarbrücken
Auffällig ist die ungewöhnlich lange Laufzeit von rund einem Monat.
In der handschriftlichen Anschrift steht bereits „ Bad Kreuznach“, während der Ankunftsstempel noch die zeitgenössische Ortsbezeichnung „ Kreuznach“ zeigt. Der Namenszusatz Bad wurde erst 1924/25 amtlich geführt; seine Verwendung im privaten und geschäftlichen Schriftverkehr ist jedoch bereits zuvor nachweisbar.
Dann wäre auch dieser Beleg - ebenso wie meiner - innerhalb weniger Tage befördert worden. Die lange Laufzeit von vier Wochen würde damit gänzlich entfallen.
Vielleicht schaut Reini46, wenn er das hier liest, noch einmal genauer nach.
Beste Grüße zurück Post-Bote