
(?) (21) Deutsches Reich Ganzsachen für in Deutschland beschäftigte Ostarbeiter

Mit philatelistischen Grüßen
Ralf
[Die Redaktion ergänzt: Ganzsachen Katalog 2021/2022 Seite 182, * 4.- / o 50.-]

Hallo wollte mal fragen , ob so etwas selten ist ?
Die 12 Pf. Marke sauber auf 6 Pf. Adolf Hitler geklebt.
Habe ich zufallig beim Suchen des WZ gefunden.
Vielleicht, oder bestimmt haben das andere auch.
MfG carmen64
P 310, Frageteil, 29.3.1945
Viele Grüße
Bernhard
Guten Morgen Richard und Bernhard,
vielen Dank für eure fundierten Aussagen, habe die Postkarte noch einmal komplett eingescannt.
Liebe Grüße
carmen64
Alles Gute Regis
Alles Gute Regis
und einmal als Antwortkarte von Dresden vom 08.03.1945 nach Gottleuba

Lieb Grüße Ulf
Damit ist mein Beitrag beendet.
Alles Gute Regis

Gruß Ulf
Den Entwertungsstempel kann ich leider nicht zuordnen, Neuenhagen bei Berlin wird es ja wohl nicht sein, vielleicht kann mir da jemand helfen :)
Gruß Ulf
Ulf

Ulf
Brüx a, 29.4.1945
Viele Grüße
Bernhard

Der Absender hat auf jeden Fall Frage- und Antwortkarten verwendet.
In meinem alten Michel-Ganzsachenkatalog steht zur P 310 folgender Hinweis:
"Ab 1944 wurden die Bestände - auch Einzelteile getrennt - an den Postschaltern zum Aufbrauch im Allgemeinen Postverkehr abgegeben."
Hat jemand eine im Aufbrauch verwendete zusammenhängende P 310 in seiner Sammlung und kann diese zeigen?. Habe ich noch nie gesehen, vielen Dank im Voraus !
Gruß Ulf

Gruß Ulf
Schliersee a, 17.4.1945 (geschrieben 16. April 1945).
Viele Grüße
Bernhard
[Anmerkung Redaktion: Wer das Wort nicht kannte:
- bildungssprachlich abwertend
- durch die Überzeugung, keine Aussicht auf Sieg, auf Erfolg zu haben, und durch eine daraus resultierende starke Neigung zum Aufgeben gekennzeichnete Haltung
- "unter den Soldaten breitete sich Defätismus aus"]

Gruß Ulf

Der Stempel ist leider sehr schwach abgeschlagen - ALLENSBACH (BODENSEE) a:
Gute Nacht,
Reinhard

Gruß Ulf
Mannheim-Käfertal a, 13.2.45
• P310F ab Mannheim-Käfertal, 13.2.45.
• Mit Feldpost beschriftet und Truppenstempel – P310F nur als Formblatt verwendet, Frankatur überflüssig. Marke ist durchgestrichen.
• Nach (16) Habitzheim, dort unzustellbar?
• Zeilenstempel DARMSTADT offenbar als Herkunftsstempel/Abgangsstempel in der Nachkriegszeit abgeschlagen, dahinter handschriftlich 21/XI. Der Zeilenstempel ist nicht als Ortsnotstempel bekannt.
• Der Rest eines Zettels, vermutlich mit der neuen Anschrift, da die Karte bereits voll beschriftet war.
• Ein Vermerk in Bleistift über den Zettel-Rest gehend
• Ein abgeschlagener Adressstempel (des Empfängers), ggfs. als Eingangsstempel verwendet.
• Kein zurück-Vermerk; möglicherweise war ein Nachsendeantrag gestellt.
Was ist eure Meinung zu dieser Karte?
Viele Grüße
Bernhard

Diese Karte finde ich geschichtlich sehr interessant: abgestempelt am 18.4.45 (!) in Freiberg / Sachsen. Zwar nur innerorts versandt, aber wohl ohne Probleme zugestellt und das kurz vor Kriegsende. Freiberg wurde am 7.5.45 von der roten Armee eingenommen [1].
Schöne Grüße,
Reinhard
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stadt_Freiberg

Mich würde ja schon interessieren, was Anna in die Heimat geschrieben hat - kann aber weder kyrillische Handschrift lesen, noch ukrainisch (oder russisch) verstehen.
Ein schönes Wochenende wünscht
Reinhard