Ich freue mich auf eure Einzelfrankaturen mit Bund-ATM.
Viele Grüße
Michael
Bund Automatenmarken: portorichtige Einzelfrankaturen
Ich freue mich auf eure Einzelfrankaturen mit Bund-ATM.
Viele Grüße
Michael
Es handelt sich dabei um einen eingeschriebenen Brief von der damals noch in Bonn ansässigen Botschaft Italiens an meine Frau, der die für unsere Heirat im August 1993 erforderlichen Dokumente enthielt.
Die verwendete 450 Pf Marke der ATM 1 war portogerecht. 100pf für den Standardbrief plus 350 Pf für das Einschreiben. Schön ist auch der recht saubere Stempel vom Postamt Bonn 2 vom 17.3.1993 mit den UB ak.
Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag
Gunther
Abgestempelt im Münchener Postamt 26 mit dem UB c.
Also Leute: Seid nicht träge und zeigt auch, was ihr so habt.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Schönen Gruß
Sepp
Es handelt sich um ein Einschreiben mit Rückschein und Eilzustellung, wenn auch der Express-Aufkleber auf dem Postweg größtenteils entfernt wurde, wohl weil er auf dem Sichtfenster nicht richtig klebte.
Das Porto für einen Standardbrief betrug seit dem 1.7.1982 80 Pf, das Einschreiben kostete 200 Pf, der Rückschein weitere 150 Pf und 350 Pf waren für die Eilzustellung fällig. macht insgesamt genau 780 Pf.
Frankiert mit einer ATM 1 mit rückseitiger Zählnummer 0350 und sauber abgestempelt vom Postamt München 1 mit UB ao am 23.7.1986.
Wenn ihr ähnliche Briefe habt, zeigt sie bitte ebenfalls.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Schönen Gruß
Sepp
Ich kann zwar nicht überprüfen, ob diese Briefe wirklich portogrecht frankiert sind, gehe aber davon aus, dass schon im eigenen Interesse des Absenders keine Überfrankierung gemacht wurde. Die 85 Pf-Frankatur wurde am 30.4.1992 abgestempelt, die 115 Pf-Marke am 8.8.1994.
Ich habe aber noch viele andere Briefe im C6-lang-Format, die alle unterschiedlich hoch frankiert sind. Gab es tatsächlich so viele verschiedene Portostufen für solche Werbebriefe? Oder änderten sich die Portotarife so oft?
Vielleicht weiß einer von Euch mehr darüber. Für Informationen wäre ich jedenfalls sehr dankbar.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Gruß
Christoph
Einzelfrankatur zu 600 Pfennig aus der ersten ATM-Serie auf einem Postzustellungsauftrag, gestempelt in Velbert am 9.4.1981, wenn ich den Stempelabschlag richtig identifiziert habe.
Gruß
Christoph
Es ging seinerzeit um die EPOS-Einführung, warum der Sammler damals nicht auch auf dem Einlieferungsschein-Doppel (Gebühr 50 Pfg.) eine passende Automatenmarke verklebt hat, lässt sich nicht feststellen, es gibt auch noch die normalen Postquittungen dazu, also schon ein philatelistischer Hintergrund bei der Aufgabe.
mit Sammlergruß
Gruß
Manne
2. Postkarte vom 17.11.2014 mit ATM 7 zu 0,45 Euro
Viele Grüße
Michael

Schönen Gruß
Sepp
Gruß
Manne
Die folgenden drei Umschläge wurde zum Versand von Streifbandszeitungen (atm-forum) in den Jahren 1990-1992 verwendet und mit den Werten zu 100 Pf, 105 Pf und 110 Pf. freigemacht.
Bei Gelegenheit mache ich weiter.
Beste Sammlergrüße
notna1
Es sind: Drucksache zu 40 Pf aus dem 1. Halbjahr 1982, Drucksache zu 50 Pf aus dem Dezember 1982, Brief zu 60 Pf aus dem Juli 1981, Briefdrucksache zu 70 Pf aus dem November 1984, Brief zu 80 Pf aus dem Juli 1982 und Brief per Luftpost zu 85 Pf aus dem Februar 1985.
Ich grabe weiter in meinen Beständen.
Bis dahin alles Gute
notna1
Sicherlich kein alltäglicher Beleg.
Viele Phila-Grüße
notna1
In der Portoperiode vom 01.04.1989 - 30.06.1992 betrugt das Porto für eine solche Einzel-Anschriftenprüfung 1,20 DM. Die gezeigte Karte wurde mit einer ATM Bund MiNr. 1 frankiert, am 2.9.92 nach Waltrop geschickt, dort am 3.9.92 beim Postamt 4355 Waltrop 1 bearbeitet, dies mit einem tollen Abschlag eines Handwerbestempels von Waltrop bestätigt und an den Auftraggeber zurückgeschickt.
In der Portoperiode vom 01.04.1993 - 31.08.1997 betrugt das Porto für eine solche Einzel-Anschriftenprüfung 1,40 DM. Die gezeigte Karte wurde mit einer ATM Bund MiNr. 2.1 frankiert, am 3.8.94 nach Würzburg geschickt, dort am 4.8.94 beim Postamt 97080 Würzburg 1 bearbeitet (Adresse korrigiert !), mit einem Abschlag des Tagesstempels (mit UB az) bestätigt und an den Auftraggeber zurückgeschickt.
In der darauffolgenden Portoperiode ab 01.09.1997 betrug das Porto für eine solche Einzel-Anschriftenprüfung schließlich 1,60 DM. Die gezeigte Karte wurde mit einer ATM Bund MiNr. 3.1 frankiert, am 21.8.00 nach Köln geschickt, dort am 22.8.00 bearbeitet, mit einem Abschlag eines Handstempels mit dem Text "Deutsche Post ZAC Köln 50419" bestätigt und an den Auftraggeber zurückgeschickt. Die im Stempel zu lesende Abkürzung ZAC ist eine Abkürzung für das englische "zentrales adress clearing" für den deutschen Begriff einer Nach- und Rücksendestelle.
Dies soll es für heute sein. Ich möchte den Betrag ja nicht zu ausführlich werden lassen.
Beste Sammlergrüße
notna1
Standardbrief International, Tarif bis 31.12.2024 = 110 Cent.
Eingeliefert über die Stempelstelle in Weiden, dort erst Ende Januar 2025 bearbeitet und irgendwo auf dem Weg ins Ausland als "unterfrankiert" beanstandet.
Ich habe den Aufkleber entfernt und die Sendung erneut in einen Briefkasten eingeworfen. Mal sehen was passiert.
Beste Sammlergrüße
Heinz
Der dort anwesende Sammler/Händler verwendete einen 350 Pf-Wert der ATM MiNr. 1 aus dem Orts-Automaten dort zur Frankatur eines Einschreibebriefes. Es ist also ein FDC dieser seltenen Verwendung.
Beste Sammlergrüße
notna1
Der Umschlag stammt also aus der Tarifperiode ab dem 1.9.1997 als Infopost-Großbrief der Gewichtsstufe 51-1000g.
Herzliche Grüße und noch ein schönes Wochenende
Gunther

Schönen Gruß
Sepp