Briefmarken Atteste

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Berlin Sondermarken Freiheitsglocke, Klöppel in der Mitte, auf Bedarfsbelegen

hajo22 Am: 30.11.2021 15:53:20 Gelesen: 4083 # 1
Postkarte aus Berlin-Charlottenburg 2 vom 9.11.1953 nach Hamburg. Frankiert mit 10 Pfg. Freiheitsglocke, Klöppel in der Mitte.
dithmarsia43 Am: 30.11.2021 18:29:44 Gelesen: 4053 # 2
@ hajo22 [#1] Hallo, Einschreibebrief von Wiesbaden nach Erbach aus dem Jahre 1954; Mischfrankatur der 30 Pf. plus 40 Pf. Beste Grüße Uwe
Briefuhu Am: 08.12.2021 08:59:59 Gelesen: 3971 # 3
Hier eine Drucksache vom 27.08.1954 verwendet im Bundesgebiet von Frankfurt am Main nach Freilassing. Schönen Gruß Sepp
hubtheissen Am: 25.01.2022 20:05:10 Gelesen: 3895 # 4
Hallo, eine portorichtige LP-Drucksache in die USA vom 22.07.1954 vom bekannten Händler und Autor Ewald Müller-Mark aus Berlin-Lankwitz. Interessant ist der Vordruck auf dem Brief in der Art des Überdrucks auf GA Altdeutschlands. Gruß Hubert [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren"]
hubtheissen Am: 26.09.2022 20:11:08 Gelesen: 3503 # 5
Hallo, ein Einschreiben in die USA vom 18.05.1954 mit 2 x der 20 Pfg. Glocke und 1 x 40 Pfg. Dazu noch die 80 Pfg. Bauten I und die Sondermarke 10 Pfg. Mergenthaler (Mi. 117), als frankiert mit gesamt 1,70 DM. Bei der Überprüfung, ob der Brief portorichtig ist, fiel mir eine Diskrepanz zwischen Postgebühern Handbuch des Michel Verlages [1] und anderer Werke auf. Laut dem Postbuch 1945-1992 von W. Stevens [2] und dem Heft West-Berliner Portostufen 198 - 1954 von Koegel und Klein [3] ist der Brief portorichtig (1,30 für einen Brief der 6. Gewichtsstufe (100 - 120 g) + 40 Pfg. R-Gebühr). Im Michel ist dagegen die R-Gebühr ab dem 01.07.1957 mit 50 Pfg. aufgeführt. Demnach wäre der Brief entweder mit 10 Pfg. zuwenig oder zuviel frankiert. Ich glaube aber, dass sich der Michel da irrt. Zwar wurden am 01.07.1953 wegen des Inkrafttretens der Weltpostverträge von Brüssel (1952) einige Gebühren geändert, wie z.B. für Blindenbriefe oder die Versicherungsstufe für Wertbriefe, die nun 200 DM statt vorher 300 DM beträgt, aber eben nicht R-Gebühr. Komischerweise wurde im Michel die neue 200 DM Stufe für die Versicherungsgebühren bei Wertbriefen nicht angepasst. Gruß Hubert [1] Michel Postgebühren-Handbuch Deutschland, 3. Auflage 2015, Schwaneberger Verlag [2] W. Steven, Postbuch 1945 - 1992, Braunschweig 1994 [3] P. Koegel und G. Klein, West-Berliner Portostufen 1948 - 1954, Schriftenreihe FG Berlin Heft 4, Kassel 1989
GSFreak Am: 16.12.2022 15:53:19 Gelesen: 3289 # 6
Hallo zusammen, hier ein Sonderstempel vom 18.09.1953 zum 12. Deutschen Zahnärzte-Tag/XII. Internationale Dental-Schau in Düsseldorf (14.-20.(21.) September 1953) auf einer "Sonderpostkarte". Beste Grüße Ulrich [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Dental Philatelie: Alles über Zahnarzt und Zähne"]
HWS-NRW Am: 22.05.2024 18:20:41 Gelesen: 2253 # 7
Hallo und einen guten Abend, heute ein neuer Beleg: Auf diesem Antwortbrief an eine Porzellan-Manufaktur verklebte der Absender auch noch ein Berliner Glockenmarke (MiNr 102), um eventuell an die geteilte Stadt zu erinnern, auch eine Notopfer Berlin-Fiskalmarke kam zur Verwendung am 28.10.1953. mit Sammlergruß Werner [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Porzellan auf Stempeln, Marken und Belegen"]
Frankenjogger Am: 31.05.2024 21:01:23 Gelesen: 2185 # 8
@ hubtheissen der selbe Absender wie in meinem Beitrag . Ich zeige heute noch zwei Mischverwendungen des Wertes zu 60 Pf. Zuerst ein Luftpost-Übersee-Brief bis 10 g aus der Tarifperiode 1.2. - 30.11.1950, vom 4.5.1950, allerdings nicht in die USA, sondern nach Australien, frankiert mit 20 Pf + 60 Pf für 30 Pf Auslandsbrief plus 50 Pf Luftpost. Australien ist hier schon eine seltenere Destination. Der zweite Beleg ist nochmals eine Lp-Drucksache mit Eilzustellung (Eilige Pressebilder) vom 2.9.1954 nach Stutgart. Die Drucksache 7 Pf, Luftpost 5 Pf und Eilzustellung 60 Pf, bei einer Drucksache bis 20 g. Frankiert sind 2x 1 Pf und 60 Pf Bauten I und 10 Pf Glocke mit Klöppel in der Mitte. Viele Grüße aus dem verregneten Elbsandsteingebirge, Klemens [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Berliner Bauten von 1949: Echt gelaufene Belege"]
Cantus Am: 03.10.2025 22:05:08 Gelesen: 1291 # 9
Die 20 Pfennig zinnoberrot (Mi. 103) wurde bisher als Einzelfrankatur noch nicht gezeigt. Dazu also ein Brief, der am 12.11.1953 von Erich Braun (wegen der teilweisen Absenderüberklebung möglicherweise ein ehemaliger Briefmarkenhändler) von Berlin nach München geschickt worden war. Viele Grüße Ingo
Cantus Am: 04.10.2025 17:06:59 Gelesen: 1254 # 10
Ich denke, dass auch die Überdruckmaeke des Jahres 1954, Mi. 118, hierher gehört. Viele Grüße Ingo
Briefuhu Am: 28.12.2025 11:39:36 Gelesen: 917 # 11
Eine weitere Michel Nr. 118 auf einem Brief vom 29.10.1954 von Friedberg/Hessen nach Frankfurt am Main mit Notopfermarke. Die Marke wurde zunächst blau umrandet, 30 Pfennig Nachgebühr vermerkt und ein roter Stempel Nachgebühr angebracht. Der Postbeamte wusste anscheinend nicht, dass die Berliner Marken auch im Bundesgebiet gültig waren. Die blaue Umrandung und die 30 sowie der rote Nachgebühr Stempel wurden wieder durchgestrichen. Schönen Gruß Sepp
Eilean Am: 15.01.2026 00:06:30 Gelesen: 1016 # 12
Aus der Serie der unzustellbaren Briefe nach München die höchste, mir bekannte Nummer eines Bearbeiterstempels bei der Nachschlagestelle: Die 562. Ein schöner Bedarfsbrief an die Bayerische Ärzte (.....) ohne Adresse. Die war natürlich dennoch zu finden. Der Brief ging wohl an ein Postfach in München 22. Mit dem Jahr 1954 passt er in die bekannte Zeit aus 1949 bis 1956 (Rundbrief 11, FG Münchner Postgeschichte, S. 48). Gruß Andreas [Redaktionell kopiert aus dem Thema "Die Poststempel von München"]