Lohmen, 30.10.1870 auf Norddeutscher Bund Dienstmarke Nr. 4
Weißenberg, 11.02.1883 auf Deutsches Reich Nr. 41
Altdeutschland Sachsen Nachverwendete Stempel auf Deutsches Reich
Lohmen, 30.10.1870 auf Norddeutscher Bund Dienstmarke Nr. 4
Weißenberg, 11.02.1883 auf Deutsches Reich Nr. 41
Königswartha, 01.05.1881 auf Deutsches Reich Nr. 41
Liebertwolkwitz, 29.03.1883 ebenfalls auf Deutsches Reich Nr. 41.
Bei dem Stempel aus Liebertwolkwitz weiß ich nicht, ob es sich um einen nachverwendeten Altdeutschen Stempel (Sachsen) handelt oder ob er erst in der Zeit danach angeschafft wurde. Mir fehlt die entsprechende Literatur.
Viele Grüße
Volkmar
Der Wertbrief nach Zwenkau an die dortige Stadtsparkasse wurde am 24.11.1919 (PP 4) aufgegeben. Das Porto für den 40 g schweren Brief betrug 30 Pfg., weitere 30 Pfg. kamen für die Einschreibgebühr hinzu. Für die Versicherung berechnete die Post 40 Pfg. pro 1.000 Mark Wertangabe, hier also 4 Mark für 10.000 Mark deklariertem Wert.
Frankiert wurde mit 13 mal Mi 103 a und einmal Mi 107, mithin 5 Pfg. mehr als die nötigen 4,60 Mark. Die Marken sind entsprechend der Vorschrift alle schön einzeln mit Abstand verklebt.
Rückseitig sehen wir den Ankunftsstempel- eine Nachverwendung des sächsischen Doppelkreisstempels von Zwenkau.
Gruß Michael
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]