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Deutsches Reich Ortsbestimmung von Belegen

dr31157 Am: 24.05.2021 17:37:03 Gelesen: 5681 # 1
Deutsches Reich - Ortsbestimmung Sockendorf Hallo, ich zeige hier eine Postkarte abgestempelt "Sockendorf Amth. Döbeln". Meine Recherchen haben ergeben, das Sockendorf ein Stadtteil von Johanngeorgenstadt sein soll. Ich hätte gern gewusst wann Sockendorf eingegliedert wurde. Hierzu konnte ich leider nichts finden. Kann mir bitte jemand weiterhelfen? Gruß Detlef
volkimal Am: 24.05.2021 18:15:58 Gelesen: 5658 # 2
@ dr31157 [#1] Hallo Detlef, dieses "Sockendorf" dürfte nichts mit Johanngeorgenstadt zu tun haben. Unten im Stempel steht "Amtsh. Döbeln" = Amtshauptmannschaft Döbeln. Johanngeorgenstadt gehört nicht zu diesem Bereich. Der Scan ist sehr unscharf und der Ortsname im Stempel nicht richtig zu erkennen. Kann es sein, dass der Ortsname im Stempel Höckendorf ist? Dieser Ort gehörte zur Amtshauptmannschaft Döbeln. Heute gehört Höckendorf bei Waldheim zu Kriebstein. Viele Grüße Volkmar
Stefan Am: 24.05.2021 18:41:49 Gelesen: 5646 # 3
@ dr31157 [#1] Analog volkimal scheint es sich mir auch eher um den Ort Höckendorf zu handeln, allerdings nicht das Höckendorf bei Waldheim ([#2]). Der Stadtteil Sockendorf in Johanngeorgenstadt liegt etwas mehr als 100 km von Döbeln entfernt. Nach [1] gab es mehrere Orte in Sachsen (Königreich) mit dem Namen "Höckendorf", so auch eines bei Döbeln und ein weiteres nahe dem benachbarten Waldheim: Nach [2] gehört Höckendorf bei Döbeln heute zu 04720 Großweitzschen. Gruß Pete [1] "Handburch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreiches Sachsen" (von 1845): https://books.google.de/books?id=hTRiAAAAcAAJ&pg=RA1-PA28&lpg=RA1-PA28&dq=Sockendorf+D%C3%B6beln&source=bl&ots=QNX6ERWURD&sig=ACfU3U1OtzjLD6czAzOSQKKqRUHUwtqevg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiK8bDH1OLwAhVzIMUKHfifBusQ6AEwBHoECAoQAw#v=onepage&q=Sockendorf%20D%C3%B6beln&f=false [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fweitzschen
dr31157 Am: 24.05.2021 19:01:08 Gelesen: 5639 # 4
@ volkimal [#2] @ Pete [#3] Hallo Volkmar und Pete, vielen Dank für Eure schnelle Hilfe. Nach dem Hinweis und einer extremen Vergrößerung lese ich jetzt Bockendorf, das auch im Bezirk Döbeln liegt. Hier der Auschnittscan: Was meint Ihr? Gruß Detlef
Christoph 1 Am: 24.05.2021 19:06:27 Gelesen: 5634 # 5
@ dr31157 [#4] ja, eindeutig Bockendorf. Gehört heute zu Hainichen im Landkreis Mittelsachsen. Gruß Christoph
dr31157 Am: 24.05.2021 19:10:31 Gelesen: 5629 # 6
@ Christoph 1 [#5] Hallo Christoph, vielen Dank für die schnelle Bestätigung. Gruß Detlef
dr31157 Am: 02.01.2022 20:55:39 Gelesen: 5197 # 7
Hallo, ich zeige hier eine Postkarte mit dem Ortsstempel von Zündorf Zündorf liegt im Süden von Köln direkt am Rhein. Zündorf ist heute ein Stadtteil von Köln im Stadtbezirk Porz im rechtsrheinischen Süden der Stadt. Leider habe ich nichts über die Einwohnerentwicklung von 1871 - 1945 gefunden. Nur die Zahlen ab 2000 - 2014. Ich gern eine Einwohnerzahl aus der Kaiserzeit entsprechend zur Postkarte. Kann mir bitte jemand weiterhelfen? Gruß Detlef
volkimal Am: 02.01.2022 21:10:53 Gelesen: 5191 # 8
@ dr31157 [#7] Hallo Detlef, im Ritter, Geographisch-Statistisches Lexikon von 1905 leider Fehlanzeige. Bei fast allen Orten ist die Einwohnerzahl angegeben, bei Zündorf leider nicht. Dort heißt es nur "Zündorf, Dorf in der Rheinprovinz, Kreis und Amtsgericht Mülheim (Rhein), Post- und Telegraphenstation" Viele Grüße Volkmar
dr31157 Am: 02.01.2022 21:41:00 Gelesen: 5180 # 9
@ volkimal [#8] Hallo Volkmar, vielen Dank für Deine Recherchen. Da kann man mir wenigstens nicht wieder vorwerfen, das ich nicht richtig im Internet nachsehe. Auch "gemeindeverzeichnis.de" gibt nichts her, auch "Dr. Rademacher" und "Wikipedia" weiss nichts. Wahrscheinlich ein Geisterdorf? Vielleicht ein Kölner Heimatsammler etwas? Gruß Detlef
Postgeschichte Am: 02.01.2022 21:52:04 Gelesen: 5174 # 10
@ dr31157 [#9] Hallo Detlef, nein, ein Geisterdorf ist Zündorf nicht. Ich habe 4 Ortsverzeichnisse verschiedener Zeiten durchgesehen und den Ort jedes Mal gefunden. Eine Angabe der Einwohnerzahl habe ich nur in einem Werk "Das Ortsbuch für das Deutsche Reich, herausgegeben in Verbindung mit der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Reichspost" von der Deutsche Verlagsgesellschaft Berlin, gefunden. Hier werden 1616 angegeben. Allerdings ist in der Ausgabe (2 Bände mit 1951 Seiten) nirgendwo eine Jahreszahl angegeben. Es muss auf jeden Fall um bzw vor 1944 gewesen sein, da eine Änderung vermerkt wurde, die erst ab 1944 stattfand. Bei späteren Werken dürfte das schon berichtigt gedruckt worden sein. Mit freundlichen Grüßen Manfred
Cantus Am: 03.01.2022 03:32:15 Gelesen: 5144 # 11
@ dr31157 [#9] Hallo Detlef, wenn dir die Einwohnerzahl so wichtig ist, dann schreibe doch einmal das Kölner Stadtarchiv an, vielleicht gibt es dort noch Unterlagen von damals. Möglicherweise wirst du auch im Bezirk Porz fündig, denn Zündorf ist ja nur ein Ortsteil von Porz. Viele Grüße Ingo
dr31157 Am: 03.01.2022 15:17:49 Gelesen: 5097 # 12
@ Postgeschichte [#10] @ Cantus [#11] Hallo Manfred und Ingo, vielen Dank für Eure Hinweise. Gruß Detlef
User #357456033 Am: 05.06.2026 18:27:23 Gelesen: 2103 # 13
Hallo zusammen, ich benötige eure Hilfe bei der Ortsbestimmung einer Ganzsachen‑Postkarte vom 23.2.1887, gelaufen von Ronneburg nach einem Ort, den ich leider nicht eindeutig lesen kann. Hier die Karte: Der Aufgabeort Ronneburg (Herzogtum Sachsen‑Altenburg) ist klar, aber der Zielort bereitet mir Schwierigkeiten. Vielleicht erkennt jemand von euch die Schreibweise oder kann den Ort anhand des Adresszusammenhangs einordnen. Vielen Dank schon einmal für jede Unterstützung!
ginonadgolm Am: 05.06.2026 18:48:28 Gelesen: 2090 # 14
@ Post-Bote [#13] Es handelt sich vermutlich um den Ort Unterwerschen bei Teuchern, heute Ortsteil von Hohenmölsen. Grüße von Ingo aus dem Norden
User #357456033 Am: 05.06.2026 19:01:37 Gelesen: 2083 # 15
@ ginonadgolm [#14] Vielen Dank, – das passt hervorragend und vor allem superschnell! Unterwerschen bei Teuchern … und ich suche mir einen Wolf. Damit ist der Zielort eindeutig geklärt. Viele Grüße
User #357456033 Am: 07.06.2026 09:24:52 Gelesen: 1999 # 16
Hallo zusammen, erneut benötige ich eure Hilfe bei der Ortsbestimmung einer Ganzsachen‑Postkarte vom 19.3.22 (Weimarer Republik), gelaufen von Meppen nach einem Ort, den ich leider nicht eindeutig lesen kann. Hier die Karte: Vielen Dank schon einmal für jede Unterstützung!
wuerttemberger Am: 07.06.2026 09:28:58 Gelesen: 1996 # 17
@ Post-Bote [#16] Herford
Gauss Am: 07.06.2026 09:33:32 Gelesen: 1993 # 18
@ Post-Bote [#16] https://www.ebay.de/itm/284548074434?srsltid=AfmBOoobPNgb0Lgnx9AENKl68lMK4ywnQepE-5LZQ4HvGUnsyUyqSk5Q Kinderwagenhersteller in Herford i.W.
User #357456033 Am: 07.06.2026 09:34:53 Gelesen: 1992 # 19
@ wuerttemberger [#17] @ Gauss [#18] Guten Morgen und Vielen Dank, vor allem superschnell- Rekord! Ich dachte an Marburg Lahn.
User #357456033 Am: 30.06.2026 11:51:31 Gelesen: 1739 # 20
Hallo zusammen, ich habe hier eine Postkarte, bei der ich mir beim Empfängerort unsicher bin. Um welches „Gladbach“ handelt es sich auf dieser PK? (Mönchengladbach? Bergisch Gladbach? Ein anderes Gladbach?) Vielleicht kann jemand den Eintrag genauer zuordnen oder anhand der Schrift bzw. des Kontextes sicher bestimmen. Vielen Dank für eure Unterstützung!
Gernesammler Am: 30.06.2026 13:09:30 Gelesen: 1721 # 21
@ Post-Bote [#20]

Hallo Post-Bote,

sollte Mönchengladbach sein, vorne an steht ein M.

Gruß Rainer
wuerttemberger Am: 30.06.2026 13:13:41 Gelesen: 1721 # 22
@ Post-Bote [#20] Es dürfte sich um Mönchengladbach handeln, da Wickrath in unmittelbarer Nähe liegt. Wäre es ein anderes Gladbach, dann wäre sicherlich ein Leitvermerk drauf. Gruß wuerttemberger
User #357456033 Am: 30.06.2026 16:28:40 Gelesen: 1696 # 23
@ Gernesammler [#21] @ wuerttemberger [#22] Vielen Dank euch beiden für die schnelle Hilfe! Da hätte ich als (Forum-) Post‑Bote den Beleg ja beinahe falsch zugestellt - gut, dass ihr mich rechtzeitig „auf den richtigen Weg“ gebracht habt.
User #357456033 Am: 01.07.2026 15:30:14 Gelesen: 1652 # 24
Hallo zusammen,

ich habe hier eine Postkarte, bei der ich mir beim Absenderort unsicher bin.



Vielleicht kann jemand den Absenderstempel genauer zuordnen oder anhand der Schrift bzw. des Kontextes sicher bestimmen.

Vielen Dank für eure Unterstützung!
Briefuhu Am: 01.07.2026 16:42:50 Gelesen: 1631 # 25
@ Post-Bote [#24] Hallo, ich lese im Text Heroldingen. https://de.wikipedia.org/wiki/Heroldingen Schönen Gruß Sepp
volkimal Am: 01.07.2026 16:56:14 Gelesen: 1624 # 26
@ Post-Bote [#24] Hallo, ich denke, dass der Aufgabeort das ca. 6 km von Heroldingen entfernte Möttingen ist. Siehe https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/401172 Viele Grüße Volkmar
User #357456033 Am: 01.07.2026 17:23:48 Gelesen: 1614 # 27
@ Briefuhu [#25] @ volkimal [#26] „Heroldingen“ im Text hätte ich selbst nie herauslesen können - da wäre ich ohne eure Hilfe nie draufgekommen. Mit dem Hinweis auf Möttingen als Aufgabeort und der Stempeldatenbank ergibt das jetzt ein stimmiges Gesamtbild. Vielen Dank euch beiden für die rasche Hilfe!
User #357456033 Am: 02.07.2026 21:15:17 Gelesen: 1558 # 28
Hallo zusammen, bei diesem Beleg aus dem Deutschen Kaiserreich ist der Absenderort nicht eindeutig zu bestimmen. Vorderseitig deutet der Stempel auf Giessen hin, doch der Abschlag ist schwer lesbar. Auf der Rückseite befindet sich der Ankunftsstempel Frankfurt a/M sowie ein grüner Absenderstempel. Die ersten sechs Zeichen/Buchstaben kann ich nicht sicher entziffern, danach folgt: „Luxemb. Schatull‑Verwaltung“ Ich vermute, dass es sich um einen behördlichen bzw. institutionellen Stempel handelt – möglicherweise eine Verwaltungsstelle, die mit Schatullen, Etuis oder Präsentationsstücken zu tun hatte. Sicher bin ich mir jedoch nicht. Kann jemand diesen grünen Absenderstempel (?) genauer bestimmen oder sagen, welche Einrichtung sich hinter „Luxemb. Schatull‑Verwaltung“ verbirgt? Auch Hinweise zur genauen Ortsbestimmung (Giessen?) oder zum Stempel auf der Marke wären sehr hilfreich. Hinweise zum Datum wären ebenfalls schön, ansonsten hefte ich den Beleg einfach unter Deutsches Kaiserreich (1871-1918) ab. Vielen Dank für eure Unterstützung!
preussen362 Am: 02.07.2026 21:46:01 Gelesen: 1551 # 29
Tach Post! Ähh, Post-Bote :-) Ich würde da beim Poststempel "Biebrich" lesen. Dürfte sich um den inzwischen zu Wiesbaden gehörenden Ort handeln. Zum Absender-Stempel eine Vermutung: In (Wiesbaden-)Biebrich gibt es das Biebricher Schloss, dass Residenzschloss der Herzöge von Nassau war. Und bei Nassau denken wir an den 1866 entthronten Herzog Adolph. Der wurde 1890 Großherzog von Luxemburg. Schau mal bei Wikipedia zum Biebricher Schloss. Da steht auch einiges über die Vermögensverhältnisse und die Verbindung zum nassauischen/luxemburger Herrscherhaus. Viele Grüße, Andreas EDIT: man soll auch alles lesen..... "Schatulle" ist ein alter Begriff für "Privatvermögen". Hat nix mit Etuis etc. zu tun. Letztlich geht es bei der Absendestelle um die Vermögensverwaltung.
User #357456033 Am: 02.07.2026 22:32:08 Gelesen: 1538 # 30
@ preussen362 [#29] Hallo, vielen Dank für deine ausführliche und sehr hilfreiche Einschätzung! „Biebrich“ hätte ich im Stempel ehrlich gesagt nicht herausgelesen - aber mit deinem Hinweis auf das Biebricher Schloss und die Verbindung zum Haus Nassau / Großherzogtum Luxemburg ergibt der grüne Stempel „Luxemb. Schatull‑Verwaltung“ ein stimmiges Bild. Auch der Hinweis zur Bedeutung von „Schatulle“ = Privatvermögen war für mich neu. Damit wird klar, dass es sich nicht um Etuis oder Präsentationsschatullen handelt, sondern um eine Vermögensverwaltung des großherzoglichen Hauses. Das hilft mir enorm bei der Einordnung des Belegs – vielen Dank für deine Unterstützung! Falls jemand noch etwas zum möglichen Datum sagen kann, wäre ich ebenfalls dankbar.
User #357456033 Am: 11.07.2026 10:46:11 Gelesen: 1359 # 31
Hallo zusammen, ich habe hier einen Beleg, bei dem ich erneut den Empfängerort bzw. Absender nicht eindeutig identifizieren kann. Ich würde mich freuen, wenn jemand beim Entziffern bzw. Bestimmen des Ortes helfen kann. Vielen Dank für eure Unterstützung!
Soliver Am: 11.07.2026 10:51:12 Gelesen: 1357 # 32
Müsste der Stempel Stuttgart No2 oder Nr2 sein LG oliver
preussen362 Am: 11.07.2026 10:57:21 Gelesen: 1355 # 33
Empfängerort dürfte "Schramberg / Schwarzwald" sein. Absendeort lt. Rückseite ist - wie der passende Stempel - Stuttgart.

Viele Grüße,
Andreas
User #357456033 Am: 11.07.2026 11:15:45 Gelesen: 1346 # 34
@ Soliver [#32] @ preussen362 [#33] Vielen Dank euch beiden für die schnelle Hilfe! Dann ist der Beleg also Stuttgart als Aufgabeort und Schramberg / Schwarzwald als Empfängerort. Super- wieder ein Stück eindeutig zugeordnet. Schönes Wochenende- danke.
User #357456033 Am: 11.07.2026 12:58:50 Gelesen: 1326 # 35
Hier komme ich auch nicht weiter, wer ist der Empfänger und vor allem wo? Stempel / Aufgabe: Reutlingen 30.12.22 // Rückseite Lehr Im voraus Vielen Dank für eure Unterstützung!
Soliver Am: 11.07.2026 14:36:34 Gelesen: 1314 # 36
Reutlingen nach ???? Amt Rottenburg an Kocher Frag mal in der Württemberg Gruppe LG Oliver
Gauss Am: 11.07.2026 16:29:46 Gelesen: 1275 # 37
@ Post-Bote [#35] Herrn Hauser und Gemahlin Kaufmann Remingsheim Post Rottenburg a. Nekar
User #357456033 Am: 11.07.2026 19:16:09 Gelesen: 1250 # 38
@ Soliver [#36] @ Gauss [#37] Vielen, vielen Dank euch beiden und ein schönes Wochenende - nun ist der Beleg sauber zugeordnet. Remingsheim, ein kleiner Ortsteil der heutigen Gemeinde Weiler, der damals postalisch über Rottenburg am Neckar versorgt wurde.
User #357456033 Am: 10.08.2026 19:16:45 Gelesen: 565 # 39
Erneut kann ich einen Beleg nicht zustellen bzw. zuordnen, da ich den Ort der Empfängerin nicht erkennen kann. „Frau Lehmann“ meine ich noch lesen zu können - danach hört es bei mir leider auf. Die Rückseite ist leider leer, daher gibt es keine weiteren Hinweise. Wer kann mir helfen?
bernhard Am: 10.08.2026 20:08:06 Gelesen: 547 # 40
@ Post-Bote [#39] Würde sagen Darmstadt 2. Viele Grüße Bernhard
volkimal Am: 10.08.2026 20:10:47 Gelesen: 546 # 41
@ Post-Bote [#39] Hallo, die Anschrift ist: Herrn Verwaltungsinspektor Lehmann Lauterbach - Hessen Vogelsbergerstr. 31 Unten links steht: Mainz Langenbeckstr. 28 Viele Grüße Volkmar
User #357456033 Am: 10.08.2026 20:35:45 Gelesen: 535 # 42
Vielen Dank euch beiden für die schnellen Rückmeldungen! Ich weiß nicht, wie ihr das macht - aber ihr macht das echt gut! Für mich sieht es nun so aus: Die ursprüngliche Empfänger‑Adresse wurde durchgestrichen und unten links durch die neue Adresse ergänzt. Herrn Verwaltungsinspektor Lehmann, Lauterbach - Hessen, Vogelsbergerstr. 31 verzogen nach Mainz, Langenbeckstr. 28 Wenn keine Einwände mehr kommen, werde ich den Beleg in seiner Historie so beschreiben. Beste Grüße zurück Post‑Bote
volkimal Am: 10.08.2026 21:43:27 Gelesen: 515 # 43
@ Post-Bote [#42] Hallo, ob Herr Lehmann verzogen ist, kann man nicht mehr feststellen. Ich würde eher sagen: Herrn Verwaltungsinspektor Lehmann, Lauterbach - Hessen, Vogelsbergerstr. 31 zur Zeit Mainz, Langenbeckstr. 28 Viele Grüße Volkmar
User #357456033 Am: 11.08.2026 17:41:08 Gelesen: 424 # 44
@ volkimal [#43] Perfekt formuliert- sofort übernommen, vielen Dank! Anbei ein weiterer Beleg mit einer Handschrift, die mir erneut Tränen in die Augen treibt. Aufgegeben in Gießen am 19.2.1935, frankiert mit dem Saarabstimmungs‑Sonderwert „Die Saar kehrt zur Mutter Deutschland zurück“, waagrechtes Paar MiNr. 567. Rückseitig befindet sich eine Propaganda‑Siegeletikette vom 13. Januar 1935 („Deutsch ist die Saar“). Kann mir jemand die vollständige Empfängeranschrift entziffern? Ich bekomme sie leider nicht gelesen.
bignell Am: 11.08.2026 17:49:12 Gelesen: 418 # 45
@ Post-Bote [#44]

Hallo,

ich lese:
An das Hess(ische) Kreisamt
Lauterbach
Oberhessen

Liebe Grüße,
harald
User #357456033 Am: 11.08.2026 17:54:47 Gelesen: 415 # 46
@ bignell [#45] Jetzt, wo ich es weiß und noch einmal gegenlese, frage ich mich, warum ich es vorher nicht gesehen habe- wahrscheinlich zu viele Tränen im Auge. Perfekt entziffert, vielen Dank!