Französische Zone - Baden
14-37 bis 31.12.1949
38-41 inkl. Block 1 bis 20.10.1949
46 bis 31.01.1950
47-57 bis 31.03.1950
Französische Zone - Rheinland-Pfalz
16-41 bis 31.12.1949
46-52 bis 31.03.1950
Französische Zone - Württemberg-Hohenzollern
14-37 bis 31.12.1949
44-52 bis 31.03.1950 Besonders interessant ist die Verwendung der Baden-Marken 38-41 / Block 1, denn sie konnten in der Bundesrepublik nur vom 3.10. bis 20.10.1949 verwendet werden. Passende Belege habe ich noch nie gesehen.
Ich eröffne mit einem Einschreiben vom 13.10.1949 von Hamburg nach Aachen. Für das Porto zu 80 Pfennig (Brief der 2. Gewichtsstufe: 40 Pf + Einschreibegebühr: 40 Pf) fanden die Bundmarken 111 und 112 sowie die Marken 51 und 52 der Französischen Zone - Baden Verwendung. Die Notopfermarke ist eine 2 CZ.
Auf der Rückseite des Beleges ist eine Ankunftstempel aus Aachen vom 14.10.1949 abgeschlagen.
Was könnt ihr zu diesem Thema zeigen?
Viele Grüße
Michael
und dann noch einen eigentlich häßlichen Vogel, den ich aber wegen der eher seltenene Versendungsart eines Postauftrages, des Stempels und der interessanten Verschlusszettel behalten habe.
Der Brief zeigt eine Mischfrankatur Bund Mi. 115 und Rheinland-Pfalz Mi. 26.
Das Briefentgelt setzt sich zusammen aus 10 Pfg. Ortsbrief + 40 Pfg. R-Gebühr + 30 Pfg. für den Postauftrag.

Gruß
Hubert
Das etwas unschöne Aussehen ist der Sparsamkeit der frühen Nachkriegszeit zu verdanken. Es wurde ein gebrauchter Umschlag wiederverwendet und zu diesem Zweck wurde die Anschriftseite des Umschlags mit einer ebenfalls schon einmal gebrauchten Postkarte überklebt, von der zuvor die ehemalige Frankatur entfernt worden war. Letzteres ist sehr gut an an den Gummiresten oben rechts auf der Postkarte zu erkennen.
Viele Grüße
Michael

hajo22
hajo22