desgleichen ein Brief des Deutschen Innen- und Außenhandels Berlin zum Rat des Bezirkes Erfurt vom 19.10.1955, hier mit einem schönen Freistempler
Gruß
Hubert
DDR Portostufen Wertbriefe
desgleichen ein Brief des Deutschen Innen- und Außenhandels Berlin zum Rat des Bezirkes Erfurt vom 19.10.1955, hier mit einem schönen Freistempler
Gruß
Hubert
Der vorstehende Beleg vom 4.11.1974 wurden mit MiNr 1972 (Englisches Vollblut, Galopprennen), MiNr 1938 (Ziegelroter Risspilz), MiNr 1939 (Grüner Knollenblätterpilz) und MiNr 1915 (Rudolf Breitscheid) portogerecht freigemacht.
Der nachfolgende Beleg vom 29.12.1974 wurde mit 3x MiNr 1936 (Roter Fliegenpilz) und 2x MiNr 1854 (Alexanderplatz, Berlin) portogerecht freigemacht.
Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
Und dann noch ein Verwaltungswertbrief mit Zusatzleistung Eilzustellung. Das Porto setzte sich aus 20 Pfg. für den Fernbrief bis 20 g, 60 Pfg. für die Verwaltungswertpost und 60 Pfg. Eilzuschlag.
Gruß
Hubert
Der vorstehende Beleg vom 26.08.1974 wurden mit 1x MiNr 1933 (Riesen-Rötling) und 3x MiNr 1927 (Igelkaktus) portogerecht freigemacht.
Der nachfolgende Beleg vom 23.10.1974 wurde mit MiNr 1935 (Pantherpilz), 2x MiNr 1956 (Leuchttürme Kap Arkona), und MiNr 1779 (Rose Köpeniker Sommer) portogerecht freigemacht.
Mit freundlichem Sammlergruß zum 1. Advent
Edwin
dann noch eine EF der Mi. 3207 auf Wertbrief vom 16.01.1989
Gruß
Hubert
in der zweiten Gewichsstufe kamen nochmal 20 Pfg. Porto hinzu.
Für diese Portostufe von 1,50 M ein Brief vom 04.05.1987 mit einer MeF (3) der 50 Pfg. Aufbau-Kleinformat.
Gruß
Hubert
Schönen Gruß
Sepp

Bei einem Brief der 2. Gewichtsstufe kostete das Porto 48 Pfg. und somit die Gesamtgebühr 88 Pfg. Auf dem nachstehend gezeigten Brief vom 13.11.1952 von Berlin nach Zittau besteht die Frankatur aus der 8 Pfg. Köpfe I Mi. 214 und der 80 Pfg. Mi. 226.
Gruß
Hubert

Das Porto für den Wertbrief ergibt sich aus 3. Gewichtsstufe (>100 - 250 g) 0,40 und die Gebühr für den Wertbrief (bis 500 M) 0,70 = 1,10 M. Die Freimachung erfolgte mit Sondermarken MiNr 2400 (Fernsprechvermittlung) und MiNr 2401 (Telegrammübermittlung) sowie den Marken der Dauerserie MiNr 1879 (Brandenburger Tor) Großformat und im Kleinformat MiNr 1868 (Neptunbrunnen und Wohnhochhaus) und MiNr 1947 (Tiergarten mit Alfred Brehm Haus).
Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
Die Version „Wertbrief eigenhändig“, ausgewiesen auf diesem Ortsbrief in DRESDEN im November 1986 mit der Gesamtgebühr von 100 Pfg. (10+70+20 Pfg.), darf m.E. nach schon als selten bezeichnet werden, denn derartige Belege aus der DDR sind leider kaum erhalten geblieben.
mit Sammlergruß
Fast drei Wochen (am 29.11.1989) nach dem Mauerfall ging dieser Wertbrief, zusätzlich in der Form "Eigenhändig", in Richtung Coswig, die Gesamtgebühr (20+70+20) entrichtet mit einen AFS Typ E-20.
mit Sammlergruß
Werner
Berlin-Schönefeld Flughafen, 17.9.90. Wertangabe über 66.871.- DM.
Brief bis 50 g: 1,00 DM, Wertgebühr bis 500.- DM: 3,50 DM, je weitere 500.- DM: 0,50 DM ( 133 x 0,50 DM) = 66.50 DM.
Gesamtgebühr: 70,00 DM.
Hier: Chmnitz, 31.12.91. Bruef bis 20 g: 1,00 DM, Wertangabe bis 500 DM: 6,00 DM (unversiegelt) Eilsendung mit Nachtzustellung(22-6 Uhr) 8,00 DM Gesamtgebühr 15,00 DM.
Vom 1.Juli 1991 bis 31.Dezember 1991 galten neue Portosätze: Brief bis 20 g: 1,00 DM, Wertangabe bis 500 DM: 6,00 DM, je weitere 500 DM: 1,20 DM.
Wertbrief in der zweiten Gewichtsstufe (Porto 40 Pfg) sowie die Wertbriefgebühr (70 Pfg), die Gesamtgebühr entrichtet im Postamt BERLIN C2 im Juli 1967.
mit Sammlergruß
Werner
Gruß
Hubert
Es bestand für DDR-Bürger die Möglichkeit, bei der Münze BERLIN, die auch Sonderprägungen ihrer Währung herausgab, die Möglichkeit, diese im Abonnement zu beziehen. Die Ausgaben, meist in der Erhaltung „Stempelglanz“ wurden per Wertsendung verschickt.
Beim oberen Beleg gab es die Währungseinheit „Mark der deutschen Notenbank“ MDN (von 1964-1967), danach führte die Regierung die Währung „Mark der DDR“ ein.
mit Sammlergruß
Werner
Danke, Gruß Wolfgang
Gruß
Hubert

Grüße
Andreas