
Alliierte Besetzung Bizone Posthörnchen Belege


Schönen Gruß
Sepp
Interessant ist auch der Text, der auf die auch wirtschaftlichen Probleme der Nachkriegszeit hinweist.
Die Fa. Karl Hammacher in Solingen gibt es noch heute, die Sanitaria AG wurde 1964 in eine GmbH umgewandelt und firmierte 1981 in SATA Farbspritztechnik GmbH um.
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Schon beim Kauf war mir aufgefallen, dass die linke Marke (MiNr 38 I) den Aufdruckfehler AF P II aufweist. Bei genauerer Betrachtung fand ich auch bei der rechten Marke (MiNr 42 II) einen Aufdruckfehler, der bei Ostermann als F22-R11PH06 aufgeführt ist. Das folgende Bild zeigt alle Aufdruckfehler noch einmal mit entsprechenden Markierungen.
Es lohnt sich also, manchmal genauer hinzuschauen.
Viele Grüße
Thomas
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Der zweite Brief ist eine Einschreibbrief der 2. Gewichtsstufe von Enger in Westfalen nach Eisleben vom 14.07.1948. Beim Ortswerbestempel Enger wurde für die 4 in der 14 wohle eine falsche Type eingesetzt.
Der Brief kostete 48 Pfg. und die Einschreibgebühr betrug wiederum 60 Pfg. Frankiert ist der Brief mit der 50 Pfg. Netzaufdruck der Ziffernserie (Mi. 66II), der 50 Pfg. Netzaufdruck Arbeiterserie (mi. 48II) und der 8 Pfg. Arbeiterserie Bandaufdruck (Mi. 38I).
Beide Briefe jeweils mit Ankunftsstempel rückseitig.
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Der Brief ist philatelistisch beeinflusst, wie auch am bekannten Empfänger zu vermuten ist.
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Einschreiben-Inlandsluftpostbeleg, 2. Gewichtsstufe
48 Pf Porto + 10 Pf Inlandsluftpostgebühr + 60 Pf Einschreibegebühr = 118 Pfennig
Schön ist, das dieser NICHT nach Berlin, sondern von Köln nach München ging. Inlands-LP-Belege nicht nach Berlin sind reichlich seltener!

Beste Grüße
Ulrich

MfG
Klaus
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Briefe deutscher Banken"]