Klaus Peter
Thema:
Ukraine: Echt gelaufene Belege
Am: 24.10.2020 19:43:30
Gelesen: 31136
# 1
Brief aus der Ukraine nach Kanada.
12.11.1994 Mi. Nr. 128 Glas und Töpferwaren; nur € ohne Wertangabe
Klaus Peter
Klaus Peter
Am: 24.10.2020 20:02:07
Gelesen: 31129
# 2
Brief aus der Ukraine in die Russische Republik Komi
28.05.1994 Mi. Nr. 116A das Thema umfast viele Begriffe u.a. Rinder und die sind hier bei der Arbeit zusehen.
Wertstufe B ohne Wert
15.10.1994 Mi. Nr. 125 ebenfalls Rinder bei der Arbeit Werstufe D ohne Wert
12.11.1994 Mi. Nr. 127 Bee Keepers (hat etwas mit Imkerei zu tun: Wertstufe E ohne Wert;
Klaus Peter
Klaus Peter
Am: 25.10.2020 07:28:34
Gelesen: 31104
# 3
Ein Einschreiben per Luftpost aus Kiew mit ursprünglich falscher (alter) Postleitzahl. Mit einem belehrenden Aufkleber machte die Deutsche Post den Empfänger (aus Datenschutzgründen im Scan unkenntlich gemacht) darauf aufmerksam. Ob es der Absender dann auch erfuhr, lag in der Verantwortung des Empfängers.
Philatelistisch erwähnenswert ist noch die aufgebrachte Sondermarke anlässlich der 4. Nationalen Briefmarkenausstellung 1997 in Tscherkassy.
Originaltext (latinisiert): IV Nationalna Philatelistitschna Wistawka, Schewtschenkiv Krajy Tscherkassy
Schewtschenkiv Krajy ist das Schewtschenko-Denkmal vor dem Regionalmuseum in Tscherkassy.
Viele Grüße
Quincy
Viele Grüße
Quincy
Am: 09.11.2020 21:07:17
Gelesen: 31030
# 4
Brief aus der Ukraine nach Deutschland
12.09.2005 Mi. Nr. 738 70 ukrainische Kopeken weiße Seerose
14.01.2005 Mi. Nr. 694 1.00 ukrainische Hriwna Schlafmohn
28.09.2006 Mi Nr. 158 IV 3 keine Währungsangabe Bus
01.02.2002 Mi. Nr. 489 5 ukrainische Kopeken Immergrün
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 22.12.2020 20:41:32
Gelesen: 30840
# 5
Aus der heutigen Hauspost. Der Absender kommt aus Fastiw bei Kiew
Ich wünsche allen Lesern ein geruhsames Weihnachtsfest
Günther
Ich wünsche allen Lesern ein geruhsames Weihnachtsfest
Günther
Am: 28.12.2020 21:36:46
Gelesen: 30789
# 6
@ Seku [#5]
Ein wunderschöner Beleg. Auch in meiner Hauspost war heute ein Beleg als Einschreiben versandt und ich habe mich riesig gefreut, weil er den Weg von Kiev nach Lörrach unbeschadet überstanden hat. Lob an die ukrainische Post und deren Stempelmaschinen!
Liebe Grüße
10Parale
Am: 15.03.2021 13:42:46
Gelesen: 30469
# 7
Hier ein Brief aus der Ukraine nach Lettland vom 18.10.2003, Ankunftsstempel vom 25.10.2003 in Broceni.

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp
Am: 16.03.2021 17:04:25
Gelesen: 30434
# 8
Hier 2 Briefe aus der nicht mehr in der UdSSR verbliebenen Ukraine:
Oben ein Brief vom 18.10.1993 aus Nikolajiv nach Cherson. Der Briefumschlag mit einem ukrainischen Wertstempel von 1992 zu 7 K. mußte auffrankiert werden mit provisorischen Marken zu 2 x 2 Krb. und 1x 50 Krb. War der Wertstempel noch gültig?
Unten ein weiterer Brief nach Cherson, diesmal aus Kiyv und vom 18.3.1992 mit einer Not-Frankatur von 50 Kop.
Beide Briefe haben auf der Rückseite einen Stempel von Cherson, sind vermutlich echt gelaufen. Ich gehe jedoch davon aus, daß es sich um Post unter Sammlern handelt.
Am: 05.05.2021 19:22:46
Gelesen: 30171
# 9
@ Heinrich3 [#8]
In der heutigen Hauspost ein bunt beklebter Brief aus Kiev nach Lörrach (Germany). So macht Philatelie Spass.
Ich möchte die Portostufe lieber nicht erläutern, denn davon habe ich keine Ahnung.
Liebe Grüße
10Parale
Am: 10.02.2022 14:32:15
Gelesen: 29602
# 10
Aals ich heute diesen Brief aus Kiev im Briefkasten vorfand, dachte ich an die angespannte Situation in diesem Land.
Mir fallen die notleidenden Stempel auf (siehe [#9]), wo kaum zu erkennen ist, dass dieser Brief aus der Hauptstadt Kiev kommt. Dennoch freue ich mich, dass der Postweg funktioniert und das Säbelrasselns vergessen lässt. Von England kennen wir ja ähnlich schlechte Abstempelungen und in England ist die Wiege der Philatelie.
Was man an dem Brief aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht sehen kann, sind die Telefonnummern von Absender und Empfänger. Mir ist dies auch schon im Postverkehr in die Tschechische Republik aufgefallen. Eine ehemalige Bekannte riet mir stets, ihre Telefonnummer mit auf dem Brief zu vermerken, damit der Briefträger sie im Fall der Fälle anrufen könne. So hat sie es zumindest begründet. In Deutschland scheint mir keine solche Notwendigkeit zu bestehen.
Liebe Grüße
10Parale
Am: 10.02.2022 18:02:26
Gelesen: 29577
# 11
Hallo,
der folgende Brief hat auch eine sehr schwache Abstempelung:
Viele Grüße
Thomas
Viele Grüße
Thomas
Am: 26.02.2022 12:29:56
Gelesen: 29453
# 12
Heute erhielt ich Post aus Fastiw (Verwaltungsbezirk Kiew), abgesandt am 18. Februar. Der Umschlag selbst stammt von einer Bank.

Bleibt mir nur zu hoffen, dass es dem Absender gut geht.
Gebt dem Frieden eine Chance, wünscht von ganzem Herzen
Günther

Bleibt mir nur zu hoffen, dass es dem Absender gut geht.
Gebt dem Frieden eine Chance, wünscht von ganzem Herzen
Günther
Am: 27.02.2022 20:25:07
Gelesen: 29373
# 13
Свободи та миру Україні ! (Freiheit und Frieden für die Ukraine !)
wünsche ich von ganzem Herzen
Günther
Am: 02.03.2022 08:53:11
Gelesen: 29269
# 14
Forschungseinrichtungen haben oft untereinander einen Austausch von ihren selbst publizierten Medien wie z.B. Forschungsberichten. Diese erfolgten bis in jüngste Zeit meist auf Print-Basis. Inzwischen werden sie sukzessive durch einen Online-Austausch abgelöst.
So betreibt auch das Forschungszentrum Karlsruhe - heute das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - einen solchen Austausch mit einem Forschungsinstitut in Kiew. 2001 lief dieser Austausch noch hauptsächlich auf Print-Basis. Einen Beleg-Ausschnitt einer solchen Büchersendung aus Kiew kann ich hier zeigen.
Frankiert wurde die Büchersendung mit den ukrainischen Freimarken MiNr. 156 I, 433/34 AI und 20 mal MiNr. 157 I. Abgestempelt wurden sie in Kiew am 12. Oktober 2001.
Mit großer Anteilnahme und Sympathie für die Ukraine
Hans-Jürgen
Frankiert wurde die Büchersendung mit den ukrainischen Freimarken MiNr. 156 I, 433/34 AI und 20 mal MiNr. 157 I. Abgestempelt wurden sie in Kiew am 12. Oktober 2001.
Mit großer Anteilnahme und Sympathie für die Ukraine
Hans-Jürgen
Am: 03.03.2022 09:29:30
Gelesen: 29207
# 15
Einen ähnlichen Beleg wie im vorigen Beitrag [#14] kann ich noch zeigen. Er hat zwar einige zusätzliche Aufkleber von Post und Zoll, bedauerlicherweise ist jedoch das Datum im Stempel nicht lesbar. Schade.
Gruß mit großer Anteilnahme und Sympathie für die Ukraine
Hans-Jürgen
Gruß mit großer Anteilnahme und Sympathie für die Ukraine
Hans-Jürgen
Am: 06.03.2022 19:11:15
Gelesen: 29152
# 16
Hier ein R-Brief vom 31.07.2018 von Zaporizhia/Saporischschja nach Seelze. Bunte Frankatur. Auf der Rückseite ein Benachrichtigungslabel der Deutschen Post vom 07.08.2018

Свободи та миру Україні ! (Freiheit und Frieden für die Ukraine !)
Schönen Gruß
Sepp

Свободи та миру Україні ! (Freiheit und Frieden für die Ukraine !)
Schönen Gruß
Sepp
Am: 17.04.2022 15:23:36
Gelesen: 28973
# 17
Ganzsache aus der Ukraine mit 16 Marken auffrankiert. Die Wertstufen wurden mit einnem Kugelschreiber entwertet.
15.10.1994 Mi. Nr. 125 Landwirtschaft
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 20.04.2022 20:11:21
Gelesen: 28893
# 18
R-Brief vom 15.09.1998 mit Luftpost von Brody nach Plovdiv in Bulgarien. Dort am 25.09.1998 angekommen. Frankiert wurde u.a. mit der Michel Nr. 142 mit Wert 1000 Karb. Die anderen Marken 2x Michel Nr. 73 und 1x Michel Nr. 89 waren laut meinem alten Michelkatalog nur bis 31.08.94 gültig. Warum diese Marken nicht beanstandet wurden und ob der Brief portogerecht ist, kann ich nicht sagen.

Свободи та миру Україні ! - Freiheit und Frieden für die Ukraine !
Schönen Gruß
Sepp

Свободи та миру Україні ! - Freiheit und Frieden für die Ukraine !
Schönen Gruß
Sepp
Am: 08.05.2022 16:19:02
Gelesen: 28733
# 19
Ansichtskarte am 22.9.2010 von Sevastopol nach Lana/Südtirol.

Grüße
Ivo

Grüße
Ivo
Am: 11.05.2022 08:28:46
Gelesen: 28641
# 20
Brief aus der Ukraine nach Deutschland
03.02.2006 Mi. Nr. 1561 Trolleybus
2006 Mi. Nr. 495C Hollyhocks (Stockrosen)
09.10.2006 Mi. Nr. 435C Sonnenblume
09.10.2006 Mi. Nr. 437C Whea ears (Feldfrüchte)
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Am: 18.05.2022 13:01:59
Gelesen: 28547
# 21
Heute (18. Mai 2022) habe ich einen Einschreibebrief aus der Ukraine erhalten, abgeschickt am 20. April aus Zaporizka im Osten der Ukraine. In dieser Region wird seit Wochen heftig gekämpft. Wirklich erstaunlich, dass der Postdienst trotzdem funktioniert.
Gruß Fritz
Gruß Fritz
Am: 08.08.2022 21:20:07
Gelesen: 28199
# 22
Der nachstehende R-Brief vom 17.12.2003 stammt noch aus der Zeit vor dem Krieg in der Ukraine, sogar noch vor dem Bürgerkrieg im Donbass.
Als ich den Brief in die Hände bekam, freute ich mich zunächst über einen Mehrfachfrankatur-Beleg, bis ich ihn umdrehte.
Interessant ist der Brief trotzdem. Denn er zeigt die beiden Schreibweisen der Stadt Luhansk (ukrainisch) bzw. Lugansk (russisch). Auf dem amtlichen Tagesstempel befand sich seinerzeit natürlich die ukrainische Variante, der R-Stempel weist hingegen die russische auf. Der Stempel wurde womöglich vom zuständigen Postmeister in Eigenregie bei einem russischen Unternehmen bestellt. Um ein solches handelt es sich wohl auch beim Absender, da auch dieser die russische Schreibweise verwendet.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Als ich den Brief in die Hände bekam, freute ich mich zunächst über einen Mehrfachfrankatur-Beleg, bis ich ihn umdrehte.
Interessant ist der Brief trotzdem. Denn er zeigt die beiden Schreibweisen der Stadt Luhansk (ukrainisch) bzw. Lugansk (russisch). Auf dem amtlichen Tagesstempel befand sich seinerzeit natürlich die ukrainische Variante, der R-Stempel weist hingegen die russische auf. Der Stempel wurde womöglich vom zuständigen Postmeister in Eigenregie bei einem russischen Unternehmen bestellt. Um ein solches handelt es sich wohl auch beim Absender, da auch dieser die russische Schreibweise verwendet.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Am: 09.08.2022 19:59:43
Gelesen: 28135
# 23
Abgestempelt am 19. Juli 2022 in 25031 Kropyvnytskyi
Angekommen am 4. August 2022
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Angekommen am 4. August 2022
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Am: 11.08.2022 08:01:21
Gelesen: 28060
# 24
Abgestempelt am 02.07.2022 frankiert mit der Ausgabe "Mockba Done" und der Brief erreichte mich am 14.07.2022.
Am: 11.08.2022 17:10:13
Gelesen: 28030
# 25
War heute im Briefkasten. Abgeschickt am 29.07.2022 und mit der Ausgabe "Good evenening, we are from Ukraine!" frankiert- T-72 Panzer wird vom Traktor abgeschleppt.
Am: 11.08.2022 18:09:50
Gelesen: 28019
# 26
Hallo Asmodeus,
tolle Belege, die die Kreativität der ukrainischen Postverwaltung zeigen. Solche Belege hätten bestimmt viele von uns gerne.
Hast Du einen Tauschpartner in der Ukraine? Oder ist das Geschäftspost?
Aber wie dem auch sei - vielen Dank fürs Zeigen!
Herzliche Grüße
Gunther
Am: 11.08.2022 18:43:51
Gelesen: 28012
# 27
@ Shinokuma [#26]
Ja, ist ein Tauschpartner - war eher ein Zufall.
Am: 18.08.2022 18:02:43
Gelesen: 27865
# 28
Abgestempelt am 11. August 2022 in 08500 Fastiv
Angekommen am 18. August 2022.
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Angekommen am 18. August 2022.
Ich wünsche noch einen schönen Abend
Günther
Am: 22.08.2022 13:42:44
Gelesen: 27731
# 29
Aus friedlichen Postcrossingzeiten · erhalten am 18.06.16
Lila Flieder
Ukraine MiNr 514C -aus Kleinbogen, 09.10.2006
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
Am: 27.08.2022 21:43:44
Gelesen: 27628
# 30
Vor kurzem erreichte mich dieser Brief, abgestempelt am 8.8.2022 in Ternopil [1]; Ebay machts möglich. Früher hatte ich nie Angebote für meine Sammelgebiete von dort bekommen.
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ternopil
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ternopil
Am: 09.09.2022 17:03:44
Gelesen: 27469
# 31
Am 06.09. erreichte mich dieses Einschreiben mit der Blockausgabe "Free, Unbreakable, Invincible". Der Block erschien am 24.08.2022.
Nun habe ich diesen Block als Ersttag auf gelaufenem R-Brief nach Deutschland.
Am: 14.09.2022 17:28:06
Gelesen: 27379
# 32
Heute (14.09.) erreichte mich dieser Brief- abgeschickt am 01.09. und leider 2 Tage nach Erstausgabe.
Kompletter Kleinbogen "Dog Patron" auf Brief mit Zusatzfrankatur. Leider funktioniert mein Scanner nicht und muß mit Tablet arbeiten.
Am: 23.09.2022 17:44:15
Gelesen: 27190
# 33
Abgestempelt am 6. September 2022 in 08500 Fastiw bei Kiew:
Angekommen am 23. September 2022.
Ich wünsche noch einen schönen Abend,
Günther
Angekommen am 23. September 2022.
Ich wünsche noch einen schönen Abend,
Günther
Am: 21.10.2022 11:51:31
Gelesen: 26826
# 34
Bunt frankierter Brief vom 21.07.1999 aus Melitopol nach ??? Russland. Laut Postleitzahl 454021 Tscheljabinsk am Ural. Dort angekommen am 02.08.1999.

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp
Am: 30.10.2022 09:31:35
Gelesen: 26611
# 35
Ich habe heute eine Meldung bekommen, dass ein Brief zurück ging. Darin waren fünf Briefmarken. Es wird Zeit, dass die Ukraine in die EU kommt !
Der Absender versucht es erneut mit dem entsprechenden Aufkleber. Ich bin ja gespannt, was mich das dann kosten wird.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Der Absender versucht es erneut mit dem entsprechenden Aufkleber. Ich bin ja gespannt, was mich das dann kosten wird.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Am: 30.10.2022 09:48:36
Gelesen: 26602
# 36
Bunter Brief vom 15.02.2000 von Dubrovytsia nach Goch
Wünsche einen schönen Sonntag
Sepp
Wünsche einen schönen Sonntag
Sepp
Am: 07.11.2022 19:56:48
Gelesen: 26415
# 37
Im Lauf der letzten Woche bekommen. Ich entschuldige mich für das Photo, aber nun ist mein PC hinüber und nur Tablet läuft.
Ganzsache "Welcome to hell". Ukrainischer Soldat hält seine Hand auf Putins Schulter.
Am: 09.11.2022 13:56:20
Gelesen: 26344
# 38
Am 14.10.2022 erschien die Ausgabe "Glory to the Armed Forces of Ukraine!” und am 02.11.2022 erreichte mich diese Ausgabe am Ersttag entwertet.
Am: 12.11.2022 20:24:34
Gelesen: 26243
# 39
@ [#35]
Nun, ich zahlte das gleiche Porto nochmals und erhielt die bestellte Ware + 1. Umschlag in einem Umschlag ohne Marke und Stempel heute zugestellt. Ohne Bearbeitung des Zolls.
Musste das sein ?
fragt sich Günther
Musste das sein ?
fragt sich Günther
Am: 15.11.2022 21:01:14
Gelesen: 26204
# 40
Liebe Freunde der Ukraine!
Ja, die nachstehende Ganzsachen-Postkarte mit Zusatzfrankatur stammt ebenfalls aus der Ukraine, auch wenn diese damals noch zur Sowjetunion gehörte.
Es handelt sich um eine Ansichtskarte von Jalta auf der derzeit von Russland annektierten Halbinsel Krim, abgestempelt am 14.11.1981.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Es handelt sich um eine Ansichtskarte von Jalta auf der derzeit von Russland annektierten Halbinsel Krim, abgestempelt am 14.11.1981.
Mit herzlichen Grüßen
Gunther
Am: 17.11.2022 14:24:45
Gelesen: 26177
# 41
Dieser war heute (17.11.2022) im Briefkasten. Kompletter Bogen der Ausgabe "The Crimean bridge for an encore!" Und am Ersttag der Ausgabe entwertet.
Am: 27.12.2022 12:39:25
Gelesen: 25748
# 42
Heute wieder einen R- Brief mit der Ausgabe "Waffen des Sieges" erhalten. Erstausgabe war der 06.12.2022 und auch am Ersttag entwertet.
Am: 28.12.2022 12:21:46
Gelesen: 25723
# 43
Heute erreichte mich dieser Brief. Frankiert mit der Ausgabe "Kherson is Ukraine" Erstausgabe soll der 09.12.2022 sein und dieser Brief ist wahrscheinlich vom Ersttag. Leider sieht man den Schmuckumschlag nicht mehr so gut- ein ukrainischer Soldat nimmt ein Stück Melone aus der Melone.
Am: 05.01.2023 12:57:55
Gelesen: 25593
# 44
Heute kam dieser Brief an. Frankiert mit der Ausgabe "Victorious New Year" und am Ersttag 19.12.2022 entwertet.
Am: 01.02.2023 20:40:59
Gelesen: 25333
# 45
Abgestempelt in 25006 Kropyvnytskyi am 18.01.23
Mi.-Nr. 1860 sowie 766 + 767
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Mi.-Nr. 1860 sowie 766 + 767
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Am: 02.02.2023 12:52:16
Gelesen: 25281
# 46
Liebe Freunde,
ein ebay-Kauf mit nettem Brief, wie ich finde.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Am: 03.02.2023 14:50:59
Gelesen: 25239
# 47
Beim Aufräumen fiel mir wieder der nachfolgende Beleg in die Hände, vor Jahren auf einem Tauschtag in einer Krabbelkiste gefunden und wegen der großflächigen sowjetischen Frankatur für kleines Geld mitgenommen. Zuhause seinerzeit festgestellt, dass es sich - erwartungsgemäß - um eine Sendung nach dem Ende der UdSSR (26.12.1991) handelt. Heute habe ich mir den Beleg genauer angesehen; es handelt sich um eine Sendung aus Charkiw in der heutigen Ukraine kurz nach der Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Die sowjetischen Briefmarken sind (philatelistisch betrachtet) als Vorläufer & Aufbrauchmaßnahme anzusehen:
08.12.1991 Unabhängigkeit der Ukraine von der damaligen Sowjetunion
26.12.1991 Zusammenbruch der Sowjetunion, Nachfolger die russische Föderation (Russland)
10.01.1992 Währungsreform in der Ukraine, Abschaffung der sowjetischen Währung und Einführung einer eigenen Landeswährung
01.03.1992 Ausgabe der ersten eigenen Briefmarke nach der Unabhängigkeit


Sendung als Einschreiben aus Charkiw (Ukraine) nach Ørbæk (Dänemark) vom 02.02.1992
Der Brief ist kunterbunt mit etlichen Briefmarken beklebt, meist überlappend. Der Umschlag ist steif wie ein Brett. Ich komme auf (mindestens) 48 Exemplare mit den Nominalen:
- 2 Kopeken: 2 Stück
- 5 Kopeken: 1 Stück
- 10 Kopeken: mindestens 26 Stück
- 35 Kopeken: 19 Stück
-> Gesamtporto von (mindestens) 9,34 Rubel
Zur notwendigen Portostufe kann ich nichts sagen. Mich würde es nicht überraschen, wenn vereinzelt Briefmarken vollständig überklebt (und hier nicht mitgezählt) worden sind.
Es ist derzeit vielen Lesern sicherlich bekannt, dass Charkiw (russisch Харьков = Charkow), eine der größten ukrainischen Städte und im Osten des Landes mit ca. 40 km nicht weit von der russischen Grenze entfernt gelegen, im vergangenen Jahr (2022) für mehrere Wochen von russischen Truppen bombardiert und teils besetzt worden ist. Nach anfänglicher Vertreibung der russischen Armee aus der Stadt im Mai 2022 [1] erfolgte im September 2022 deren Vertreibung im Umland von Charkiw. Aktuell befindet sich Charkiw wieder unter ukrainischer Kontrolle, der Krieg selbst ist weiterhin noch nicht beendet.
Gruß
Stefan
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Charkiw_(2022)


Sendung als Einschreiben aus Charkiw (Ukraine) nach Ørbæk (Dänemark) vom 02.02.1992
Der Brief ist kunterbunt mit etlichen Briefmarken beklebt, meist überlappend. Der Umschlag ist steif wie ein Brett. Ich komme auf (mindestens) 48 Exemplare mit den Nominalen:
- 2 Kopeken: 2 Stück
- 5 Kopeken: 1 Stück
- 10 Kopeken: mindestens 26 Stück
- 35 Kopeken: 19 Stück
-> Gesamtporto von (mindestens) 9,34 Rubel
Zur notwendigen Portostufe kann ich nichts sagen. Mich würde es nicht überraschen, wenn vereinzelt Briefmarken vollständig überklebt (und hier nicht mitgezählt) worden sind.
Es ist derzeit vielen Lesern sicherlich bekannt, dass Charkiw (russisch Харьков = Charkow), eine der größten ukrainischen Städte und im Osten des Landes mit ca. 40 km nicht weit von der russischen Grenze entfernt gelegen, im vergangenen Jahr (2022) für mehrere Wochen von russischen Truppen bombardiert und teils besetzt worden ist. Nach anfänglicher Vertreibung der russischen Armee aus der Stadt im Mai 2022 [1] erfolgte im September 2022 deren Vertreibung im Umland von Charkiw. Aktuell befindet sich Charkiw wieder unter ukrainischer Kontrolle, der Krieg selbst ist weiterhin noch nicht beendet.
Gruß
Stefan
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Charkiw_(2022)
Am: 04.02.2023 14:49:54
Gelesen: 25213
# 48
@ Stefan [#47]
Hier ein schöner Luftpostbeleg von der Ukraine nach Lutterbach im Elsass (12.01.1995). Leider fand ich unter der Liste der ukrainischen Städte den Absende-Ort des Stempels nicht.
Liebe Grüße
10Parale
Am: 04.02.2023 15:31:40
Gelesen: 25210
# 49
@ Stefan [#47]
Toller Beleg! Ich suche gerne Fehler auf Briefmarken und bei der Penny Black ist unten die Feldangabe "VK" angegeben. Diese Feldreihe gab es bei der Ausgabe nicht.
Könnte man im Thread "Fehler auf Briefmarken" zeigen. Haben wir so einen Thread?
Am: 04.02.2023 21:52:06
Gelesen: 25190
# 50
@ asmodeus [#49]
Ich suche gerne Fehler auf Briefmarken und bei der Penny Black ist unten die Feldangabe "VK" angegeben. Diese Feldreihe gab es bei der Ausgabe nicht.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, handelt es sich bei dem Kürzel "VK" um die Initialen vom Namen des Entwerfers dieses Briefmarkenmotivs bzw. seiner Familienangehörigen (meine ich, irgendwann irgendwo einmal gelesen zu haben). ;-)
Gruß
Stefan
Am: 06.02.2023 12:33:50
Gelesen: 25169
# 51
Guten Tag!
Beim Zusammenstellen einer Sendung für Bethel ist mir der abgebildete Umschlag aufgefallen. Aus einer Zeit, als in Tschernigiv "die Welt noch in Ordnung war" - im Gegensatz zu heute.

Ukraine - Mi.-Nr.: 502A-505A vom 25. Mai 2002, zum Anlass: Weltweiter Naturschutz "Leopardnatter".
MfG >Franz<

Ukraine - Mi.-Nr.: 502A-505A vom 25. Mai 2002, zum Anlass: Weltweiter Naturschutz "Leopardnatter".
MfG >Franz<
Am: 25.02.2023 11:17:53
Gelesen: 25010
# 52
@ skribent [#51]
Im Ukrainischen wird das russische g als h ausgesprochen und geschrieben. Also Tschernhiv und nicht Tschernigiv.
viele Grüße
Carsten
Am: 27.02.2023 19:23:48
Gelesen: 24974
# 53
Brief vom 25.02.1997 von Dubrowyzia/Ukraine nach Baryssau/Belarus dort am 03.03.1997 angekommen. Ich hoffe ich habe die Stempel richtig entziffert. Frankiert wurde mit 4 K Michel Nr. 186.

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp
Am: 03.03.2023 16:45:30
Gelesen: 24932
# 54
Am 15.02.2023 erschien der Block "Warriors of light. Warriors of goodness"- "Krieger des Lichts. Krieger der Güte". Mit dieser Ausgabe ehrt die ukrposhta die Mitarbeiter, die Kommunikation, Licht, Wärme und Gas in die Häuser der Ukrainer gebracht haben.
Hier ein Beleg mit dem Block, der am Ersttag entwertet wurde und heute (03.03.2023) mich erreichte.
Am: 08.03.2023 18:11:59
Gelesen: 24904
# 55
Am 24.02.2023 erschien eine neue Ausgabe "FCK PTN". Das Graffiti stammt von Bansky, welches er im Jahr 2022 in Kiew an eine Wand eines zerstörten Hauses gesprayt hat.
Heute erreicht mich dieser Brief mit dieser Ausgabe und am Ersttag entwertet:
Der postfrische Bogen war mit dabei:
Der postfrische Bogen war mit dabei:
Am: 16.04.2023 18:02:21
Gelesen: 24504
# 56
Am 31.03.2023 erschien eine neue Blockausgabe "We will not forget! We will not forgive! Bucha. Irpin. Hostomel" "Wir werden nicht vergessen! Wir werden nicht vergeben! Bucha. Irpin. Hostomel"
Am Rand des Blocks zeigt ein Panoramafoto von Irpin das Ausmaß der Zerstörung dieser Städte. Die Briefmarken des Blocks zeigen Dokumentarfotos eines zerstörten Konvois feindlicher Fahrzeuge auf der Vokzalna-Straße in Bucha, einer Überquerung des Irpin-Flusses, der die Hauptevakuierungsroute für Zivilisten war, und zeigen das größte Transportflugzeug der Welt, die AN-225 Mriya, vom Feind auf dem Flugplatz in Hostomel zerstört. Im März 2022 wurde 10 ukrainischen Städten, darunter Bucha, Irpin und Hostomel, die Ehrenauszeichnung „Heldenstadt der Ukraine“ verliehen.
Dieser Brief erreichte mich am 15.04.2023. Kurioserweise trägt er einen Sonderstempel vom Ersttag, aber auch vom Postamt Bilopillia vom 01.04.2023.


Am: 02.06.2023 16:31:37
Gelesen: 23915
# 57
Briefmarkenblock „Ehre sei den Verteidigungs- und Sicherheitskräften der Ukraine! Offensivgarde“ Erstausgabe am 09.05.2023 und dieser Brief mit dem Block ist am Ersttag entwertet.
"Die Briefmarkenausgabe ist den Verteidigern der Ukraine gewidmet, die das heilige ukrainische Land verteidigen, und denen, die ihr Leben gegeben haben, um die Souveränität und territoriale Integrität unseres Landes zu verteidigen. Briefmarkenblock „Ehre sei den Verteidigungs- und Sicherheitskräften der Ukraine! Offensivgarde“ setzt die Sendung „Ehre sei den Streitkräften der Ukraine!“ fort. Ausgabe von Ukrposhta im Jahr 2022 und enthält Briefmarken mit Darstellungen von Soldaten der Nationalgarde der Ukraine, des Staatlichen Grenzschutzdienstes der Ukraine und der Nationalpolizei der Ukraine. Im Februar 2023 begann das Innenministerium der Ukraine mit der Bildung freiwilliger Angriffsbrigaden namens „Offensivgarde“ als Teil der Nationalgarde, der Nationalpolizei und des staatlichen Grenzschutzdienstes, die insbesondere die vorübergehend besetzten Gebiete befreien werden der Ukraine."
Am: 02.06.2023 16:38:41
Gelesen: 23913
# 58
Dieser Brief erreichte mich heute. Frankiert mit dem Block „EUROPA. Frieden ist der höchste Wert der Menschheit“ Erstausgabe ist der 24.05.2023.
"„EUROPA. Frieden ist der höchste Wert der Menschheit“ lautet das Thema der EUROPA-Briefmarkenausgabe, die Ukrposhta anlässlich der russischen Großinvasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 initiiert hat. Dies geht aus dem von PostEurop ausgeschriebenen Wettbewerb um die beste Briefmarke hervor Design gewann die Luxemburger Post. Die Zeichnung des neuen Friedenszeichens, das gemäß den Wettbewerbsregeln von allen Postverwaltungen – Mitgliedern von PostEurop – auf EUROPA-Briefmarken reproduziert wird, wurde von den Designerinnen Linda Bos und Runa Egilsdottir in Anlehnung an den keltischen Liebesknoten erstellt. Für jeden Ukrainer ist heute nicht nur der Frieden, sondern auch der Sieg der höchste Wert. „Frieden, Sieg, Ukraine sind die Werte, für die wir kämpfen“, sagte der Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj. Seine Worte wurden zum Leitmotiv für die ukrainische Briefmarke dieser Ausgabe von Maria Suslova, deren Arbeit den 2. Platz im Zeichenwettbewerb belegte."
Am: 15.07.2023 10:57:34
Gelesen: 23205
# 59
Dieser Brief erreichte mich am 13.07.2023. Diesmal war die Versanddauer etwas schneller - 13 Tage. Sonst sind es 19-21 Tage!
Frankiert mit dem Kleinbogen „Hauptdirektion für Nachrichtendienste des Verteidigungsministeriums der Ukraine“ aus der Reihe „Ehre sei den Verteidigungs- und Sicherheitskräften der Ukraine!“ Ersttag ist der 30.06.2023 und am Ersttag entwertet.
Am: 18.08.2023 11:14:02
Gelesen: 22499
# 60
Abgestempelt in 25006 Kropyvnytskyi am 01.08.23
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Am: 18.08.2023 16:33:07
Gelesen: 22465
# 61
@ 10Parale [#48]
Guten Abend Stephan,
der Brief kam aus dem Ort Demnya, Bezirk Mykolajiw (Lwiw) [1] - die Postleitzahl heute: 81613
Hab ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rajon_Mykolajiw_(Lwiw)
Am: 24.08.2023 11:56:59
Gelesen: 22289
# 62
Dieser Brief erreichte mich schon vor Tagen.
Frankiert mit der Blockausgabe "Kämpfer des Bösen" Erstausgabe ist der 04.08.2023 und dieser Block ist vom Ersttag.


Am: 17.09.2023 11:40:15
Gelesen: 21814
# 63
Kam vor ein paar Tagen an. Frankiert mit der Ausgabe "Ukraine- Mother".
Erstausgabe ist der 24.08.2023 und am Ersttag verwendet.
Am: 17.09.2023 11:45:21
Gelesen: 21813
# 64
Am 29.08.2023 erschien die Ausgabe "Eternal memory" "Ewige Erinnerung". Hier der Kleinbogen vom Ersttag.
Am: 07.10.2023 15:27:48
Gelesen: 21292
# 65
Werde etwas nachlässiger.....
Dieser Brief erreichte mich schon vor einigen Tagen. Frankiert mit der Ausgabe "Stadt der Helden. Region Charkiw" Ersttag 14.09.2023 und dieser Block wurde am Ersttag entwertet.
Am: 15.10.2023 13:32:06
Gelesen: 21056
# 66
Ausgabe "Weapons of Victory. World with Ukraine" "Waffen des Sieges. Welt mit der Ukraine"
Die Briefmarken des Blocks zeigen: Kampfpanzer Challenger 2 (Großbritannien) und Leopard 2 (Deutschland); Flugabwehrraketensystem Patriot (USA); selbstfahrendes Artilleriesystem CAESAR (Frankreich); Infanterie-Kampffahrzeug M2 Bradley (USA). Erstausgabe ist der 29.09.2023 und dieser Brief ist vom Ersttag.
Am: 10.11.2023 11:36:14
Gelesen: 20423
# 67
Am 01.11.2023 erschien der Block „Heldenhafte Berufe. Eiserne Männer“. Heute erreichte mich dieser Brief mit dieser Ausgabe und am Ersttag entwertet.
Am: 10.11.2023 11:38:41
Gelesen: 20422
# 68
Dieser Brief kam auch heute an. Frankiert mit der Ausgabe „Militärverdienstkreuz“. Am Ersttag 26.10.2023 entwertet.
Am: 22.02.2024 07:52:21
Gelesen: 19661
# 69
Habe diesen Brief schon Ende Dezember 2023 bekommen! Frankiert am Ersttag 06.12.2023 mit der Ausgabe "Geschenke des Heiligen Nikolaus".
Am: 22.02.2024 07:55:34
Gelesen: 19660
# 70
Am 02.02.2024 erschien der Block „Heldenhafte Berufe. Ukrposhta ist immer an Ihrer Seite".
Die Postausgabe „Heldenhafte Berufe. Ukrposhta ist immer für Sie da“ ist dem 30-jährigen Jubiläum des nationalen Postbetreibers gewidmet und richtet sich an die Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere an diejenigen, die sich in den Frontgebieten befinden. Trotz der schwierigen Bedingungen des Kriegsrechts erfüllen sie weiterhin ihre Aufgaben, manchmal heldenhaft und selbstlos, indem sie Pakete in der Ukraine und im Ausland ausliefern, Renten und Sozialleistungen zahlen, Tausende Tonnen humanitärer Hilfe transportieren und grundlegende Dienstleistungen erbringen. Der Block zeigt ein mobiles Ukrposhta-Büro und daneben lächelnde Kunden. Nicht weit entfernt befinden sich Militärangehörige auf einem Schützenpanzerwagen, die diese Arbeit ermöglichen.
Am: 06.03.2024 08:03:09
Gelesen: 19402
# 71
Frankiert mit der Ausgabe "Und es wird Frühling!". Erstag ist der 23.02.2024 und dieser Block wurde am Ersttag verwendet.
Am: 18.04.2024 08:13:24
Gelesen: 19112
# 72
Cities of Heroes. Okhtyrka- Städte der Helden. Okhtyrka. Erstausgabe 27.03.2024 und dieser Brief mit der Ausgabe am Ersttag entwertet, erreichte mich schon vor ein paar Tagen.
Am: 22.04.2024 07:58:05
Gelesen: 18973
# 73
Block «Cities of Heroes. Chernihiv Region» Block „Städte der Helden. Region Tschernihiw»
Dieser Block wurde am Ersttag (03.04.2024) verwendet.
Am: 25.04.2024 07:50:32
Gelesen: 18846
# 74
Block «Weapons of Victory. Made in UA» Block „Waffen des Sieges. Hergestellt in der Ukraine» Ersttag 13.04.2024. Dieser Brief erreichte mich gestern und Block wurde am Ersttag entwertet.
Unbemanntes Aufklärungsflugzeug „Shark“, das zur Beobachtung und Feuerregulierung eingesetzt wird; Angriff auf das taktische unbemannte Luftfahrzeugsystem „Lutyi“, das stationäre Ziele in der Einsatztiefe des Feindes besiegen soll; Eine der größten FPV-Drohnen „Eskadron“, hergestellt durch Großmontage; Das selbstfahrende Artilleriesystem Bohdana, das erste ukrainische selbstfahrende Artilleriesystem, das für das Standard-NATO-Kaliber 155 mm ausgelegt war; Gepanzertes Kozak-Fahrzeug zum Transport von Personal, Waffen und militärischer Ausrüstung; Die maritime Drohne MAGURA V5 ist ein autonomes, unbemanntes Sicherheitsroboterfahrzeug, das für Überwachung, Aufklärung, Patrouille, Suche und Rettung, Minenräumung, Schiffssicherheit und Kampfeinsätze eingesetzt wird.
Am: 03.06.2024 14:58:50
Gelesen: 17781
# 75
Block "Russische Marine- auf dem Grund". Dieser Brief mit dem Block wurde am Ersttag 10.05.2024 verwendet.
Text ukrposhta: Die „russische Marine – auf dem Grund!“ Die Briefmarkenausgabe setzt die legendäre Briefmarkenserie „Russisches Kriegsschiff...“ aus der Kriegszeit fort.
Bereits im April 2022 deutete die erste Briefmarke der Serie „Russisches Kriegsschiff, los...!“ die Zerstörung des feindlichen Kreuzers Moskva durch die Streitkräfte der Ukraine an, der unmittelbar nach der Briefmarke unterging in Umlauf bringen. In den zwei Jahren des groß angelegten Krieges haben die ukrainischen Verteidigungs- und Sicherheitskräfte ein Drittel der russischen Schwarzmeerflotte versenkt, beschädigt und außer Gefecht gesetzt.
Zu den größten Verlusten des Feindes zählen: Docklandungsschiffe Saratov (24. März 2022), Minsk (13. September 2023), Nowotscherkassk (26. Dezember 2023), Tsezar Kunikov (14. Februar 2024); Lenkwaffenkreuzer Moskva (13. April 2022); Bergungsschlepper Spasatel Vasily Bekh (17. Juni 2022); Angriffs-U-Boot Rostov-na-Donu (13. September 2023); Patrouillenschiff Sergey Kotov (05. März 2024).
Der Seekampf geht weiter. Und der nächste, der „auf den Grund gehen“ könnte, ist die Fregatte Admiral Makarov, denn das ultimative Ziel der ukrainischen Verteidiger ist die völlige Abwesenheit russischer Kriegsschiffe in der Region Asow-Schwarzes Meer.
Am: 03.06.2024 15:37:41
Gelesen: 17773
# 76
Aus der Ukraine nach Berlin und Bonn und zurück!
Beigefügtes Briefkouvert ergatterte ich 1997 aus einem der „Regierungspapierkörbe“ der alten Bundeshauptstadt Bonn. Damals gab es zahlreiche Briefejäger, die nach bunter und vor allem internationaler Post Ausschau hielten, bevor sie fleißige Putzkolonnen in den Papiermüll entsorgten.
Das Kouvert stammt, wenn ich meiner belarusischen Frau glauben darf, von einer jüngeren Frau in der ukrainischen Provinz – so jedenfalls ist laut Irina die Handschrift der Absenderin zu deuten. Die Frankatur wurde nicht am Absendeort abgestempelt (insofern können wir auch nicht sagen, wo genau der Brief aufgegeben wurde), sondern 1997 nachträglich im BriefZentrum 13; das ist Berlin-Hennigsdorf. Er ist an Genrichu Kolju in Berlin gerichtet. Genrichu Kolju soll laut Briefeschreiberin der damalige Bundestagspräsident gewesen sein. Vielleicht ist die Briefeschreiberin nicht besonders gut informiert gewesen, aber eines steht fest: Der damalige Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI) hieß Horst Waffenschmidt MdB (CDU), und er war unter Bundeskanzler Helmut Kohl auch Aussiedlerbeauftragter. In Waldbröl sollen, wie man hörte, besonders viele Aussiedler aufgenommen worden sein. Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Briefeschreiberin als potentielle Aussiedlerin mit deutschen Wurzeln oder auch als potentielle Kontingentflüchtige mit jüdischen Wurzeln an den Deutschen Bundestag wenden wollte, um in den Kreis der Visaberechtigten zu kommen – das ist allerdings Spekulation, aber zeitgeschichtlich durchaus naheliegend.
Zurück zum Philatelistischen bzw. in diesem Falle zur „Social Philately“: Bei der steht die Frankatur nicht im Vordergrund, sondern die schreibende und die adressierte Person sowie der postalisch nachgewiesene Reiseverlauf. In diesem Fall ging der Brief
(1) zunächst an die damalige Außenstelle des Deutschen Bundestags in Berlin (PLZ 10111). Da man dort keinen Genrichu Kolju kannte (nicht einmal ein ausländischer Praktikant dieses Namens war dort zu finden, und im Parlamentarischen Praktikantenprogramm laufen jährlich hunderte junger Menschen durch den Bundestag), wanderte das Schreiben
(2) an den Deutschen Bundestag in 53113 Bonn, wo dieser bis zum Umzug von Parlament & Regierung im Jahre 1999 seinen Hauptsitz hatte. Auch dort war die adressierte Person unbekannt (siehe schräg nach links gedrehten Vierzeilerstempel). Die „hoheitliche“ Bundestagspoststelle vermutete allerdings zu Recht, der Absender habe womöglich unsere Verfassungsorgane Bundestag und Bundespräsident verwechselt, und man schickte das Schreiben sicherheitshalber
(3) an das Bundespräsidialamt in Bonn: Leider auch dort Fehlmeldung! - Im Amt unseres ranghöchsten Ver fassungsvertreters besann man sich auf die Lösung N°
(4): Das Bundeskanzleramt (handschriftlich: „B.K.“). Spätestens nach dieser Odyssee hätten die Alarmglocken klingeln müssen, wenn denn schon einige der fähigsten Waffenschmidt´schen Aussiedler im Kanzleramt tätig gewesen wären (waren es aber offensichtlich nicht!). Denn der Umschlag landete im Kanzleramtspapierkorb – und wir hoffen zumindest, dass der Briefinhalt dann doch noch von einem Slawophonenen entziffert werden konnte!
In den slawischen Sprachen werden auch Vor- und Nachnamen dekliniert. Mit anderen Worten: Ein Brief z.B. an einen Herrn Rüdiger Krenkel würde in Russisch (gleichermaßen in Belarusisch, Bulgarisch, Serbisch oder Ukrainisch) lauten
„Rudigeru Krenkelu“!
So – und jetzt nehme der Leser mal den Dativ von Genrichu Kolju weg (= Genrich Kol) und setze anstelle des slawischen „G“ ein „H“. - Warum? Kennen Sie nicht den russischen Scherzspruch „Adolf Gitler flog mit der Luftgansa“?. Die Russen zumindest kennen kein gesprochenes „H“ und setzen stattdessen ein „G“ – der Brief ging also an Henrich Kol. Nun - und das ist meine private Vermutung – hatte die Briefeschreiberin Heinrich und Helmut verwechselt, was in der ukrainischen Provinz schon ´mal passieren kann!
Der Brief ist aller Voraussicht nach weder an der Bundestagspräsidenten, noch an den Bundespräsidenten, sondern an Bundeskanzler Helmut Kohl gerichtet.
Was aus dem Anliegen der jungen Dame geworden ist, werde ich herausfinden, wenn ich ihr zwei Dutzend Jahre später mit Irinas Hilfe geschrieben haben werde, um zu fragen, ob sie jemals aus Bonn oder Berlin eine Antwort auf ihr Anliegen von 1997 bekommen habe! Aber ob Normalpost in der kriegsverwüsteten Ukraine je zugestellt würde, mag ich nicht beurteilen!
Beigefügtes Briefkouvert ergatterte ich 1997 aus einem der „Regierungspapierkörbe“ der alten Bundeshauptstadt Bonn. Damals gab es zahlreiche Briefejäger, die nach bunter und vor allem internationaler Post Ausschau hielten, bevor sie fleißige Putzkolonnen in den Papiermüll entsorgten.
Das Kouvert stammt, wenn ich meiner belarusischen Frau glauben darf, von einer jüngeren Frau in der ukrainischen Provinz – so jedenfalls ist laut Irina die Handschrift der Absenderin zu deuten. Die Frankatur wurde nicht am Absendeort abgestempelt (insofern können wir auch nicht sagen, wo genau der Brief aufgegeben wurde), sondern 1997 nachträglich im BriefZentrum 13; das ist Berlin-Hennigsdorf. Er ist an Genrichu Kolju in Berlin gerichtet. Genrichu Kolju soll laut Briefeschreiberin der damalige Bundestagspräsident gewesen sein. Vielleicht ist die Briefeschreiberin nicht besonders gut informiert gewesen, aber eines steht fest: Der damalige Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI) hieß Horst Waffenschmidt MdB (CDU), und er war unter Bundeskanzler Helmut Kohl auch Aussiedlerbeauftragter. In Waldbröl sollen, wie man hörte, besonders viele Aussiedler aufgenommen worden sein. Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Briefeschreiberin als potentielle Aussiedlerin mit deutschen Wurzeln oder auch als potentielle Kontingentflüchtige mit jüdischen Wurzeln an den Deutschen Bundestag wenden wollte, um in den Kreis der Visaberechtigten zu kommen – das ist allerdings Spekulation, aber zeitgeschichtlich durchaus naheliegend.
Zurück zum Philatelistischen bzw. in diesem Falle zur „Social Philately“: Bei der steht die Frankatur nicht im Vordergrund, sondern die schreibende und die adressierte Person sowie der postalisch nachgewiesene Reiseverlauf. In diesem Fall ging der Brief
(1) zunächst an die damalige Außenstelle des Deutschen Bundestags in Berlin (PLZ 10111). Da man dort keinen Genrichu Kolju kannte (nicht einmal ein ausländischer Praktikant dieses Namens war dort zu finden, und im Parlamentarischen Praktikantenprogramm laufen jährlich hunderte junger Menschen durch den Bundestag), wanderte das Schreiben
(2) an den Deutschen Bundestag in 53113 Bonn, wo dieser bis zum Umzug von Parlament & Regierung im Jahre 1999 seinen Hauptsitz hatte. Auch dort war die adressierte Person unbekannt (siehe schräg nach links gedrehten Vierzeilerstempel). Die „hoheitliche“ Bundestagspoststelle vermutete allerdings zu Recht, der Absender habe womöglich unsere Verfassungsorgane Bundestag und Bundespräsident verwechselt, und man schickte das Schreiben sicherheitshalber
(3) an das Bundespräsidialamt in Bonn: Leider auch dort Fehlmeldung! - Im Amt unseres ranghöchsten Ver fassungsvertreters besann man sich auf die Lösung N°
(4): Das Bundeskanzleramt (handschriftlich: „B.K.“). Spätestens nach dieser Odyssee hätten die Alarmglocken klingeln müssen, wenn denn schon einige der fähigsten Waffenschmidt´schen Aussiedler im Kanzleramt tätig gewesen wären (waren es aber offensichtlich nicht!). Denn der Umschlag landete im Kanzleramtspapierkorb – und wir hoffen zumindest, dass der Briefinhalt dann doch noch von einem Slawophonenen entziffert werden konnte!
In den slawischen Sprachen werden auch Vor- und Nachnamen dekliniert. Mit anderen Worten: Ein Brief z.B. an einen Herrn Rüdiger Krenkel würde in Russisch (gleichermaßen in Belarusisch, Bulgarisch, Serbisch oder Ukrainisch) lauten
„Rudigeru Krenkelu“!
So – und jetzt nehme der Leser mal den Dativ von Genrichu Kolju weg (= Genrich Kol) und setze anstelle des slawischen „G“ ein „H“. - Warum? Kennen Sie nicht den russischen Scherzspruch „Adolf Gitler flog mit der Luftgansa“?. Die Russen zumindest kennen kein gesprochenes „H“ und setzen stattdessen ein „G“ – der Brief ging also an Henrich Kol. Nun - und das ist meine private Vermutung – hatte die Briefeschreiberin Heinrich und Helmut verwechselt, was in der ukrainischen Provinz schon ´mal passieren kann!
Der Brief ist aller Voraussicht nach weder an der Bundestagspräsidenten, noch an den Bundespräsidenten, sondern an Bundeskanzler Helmut Kohl gerichtet.
Was aus dem Anliegen der jungen Dame geworden ist, werde ich herausfinden, wenn ich ihr zwei Dutzend Jahre später mit Irinas Hilfe geschrieben haben werde, um zu fragen, ob sie jemals aus Bonn oder Berlin eine Antwort auf ihr Anliegen von 1997 bekommen habe! Aber ob Normalpost in der kriegsverwüsteten Ukraine je zugestellt würde, mag ich nicht beurteilen!
Am: 19.07.2024 16:27:59
Gelesen: 16917
# 77
Heute war dieser Brief im Kasten. Frankiert mit der Ausgabe «Taxes. Army. Victory» "Steuern. Armee. Sieg" Erstausgabe ist der 27.06.2024. Diesmal nicht am Ersttag entwertet, da die Stadt meines Tauschpartners evakuiert worden ist. Er muß in eine andere Stadt fahren!
Am: 10.08.2024 07:07:59
Gelesen: 16707
# 78
Dieser Brief erreichte mich vor 2 Tagen. Frankiert mit der Ausgabe «Heroic professions. Angels of war» «Heldenhafte Berufe. Engel des Krieges» Vermutlich am Ersttag verwendet.
Am: 09.09.2024 08:03:31
Gelesen: 16334
# 79
Frankiert mit der Ausgabe "Schweigeminute". Erstausgabe 29.08.2024. Die Postausgabe „Minute of Silence“, die Ukrposhta anlässlich des Gedenktages der gefallenen Verteidiger der Ukraine präsentiert, reproduziert die Werke des Donezker Künstlers Sergiy Maidukov „Marsove Pole (Marsfeld). Lemberg“ (2023) und „Denkmal am Maidan Nezalezhnosti. Kiew“ (2024).
Am: 02.11.2024 14:25:26
Gelesen: 15909
# 80
Am 01.10.2024 erschien die Blockausgabe «Under the protection of the Mother of God» "Unter dem Schutz der Gottesmutter“.
Dieser Brief kam heute an und frankiert mit dem Kleinbogen vom Ersttag.
Am: 23.12.2024 10:22:20
Gelesen: 15401
# 81
Anfang Dezember erreichte mich diese Ausgabe: Kleinbogen "Battaillon Fluffy Cats"- "Bataillon flauschige Katzen". Ersttag ist der 26.09.2024.
Mein Sammlerkollege konnte diese Ausgabe nicht am Ersttag abschicken, da Raketen- und Bombenangriffe es verhinderten.
Am: 23.12.2024 10:32:11
Gelesen: 15400
# 82
Dieser Brief kam in der zweiten Dezemberwoche an. Frankiert mit der Ausgabe " Dreizack der Unabhängigkeit" Siegel aus der Zeit des ukrainischen Staates 1918- 1921. Erstausgabe ist der 21.11.2024. Brief vom Ersttag.
"Siegel der ukrainischen Militärkontrolle, 1918-1920";
"Siegel des Bezirkskommandanten Konotop, 1918-1919";
Siegel der Lunyn Volost Semstvo Verwaltung des Kreises Pinsk, 1918-1920;
"Siegel des Obersten Militärgerichts des Kamjanez-Podilski-Außenpostens, 1919-1920."
Siegel der 11. leichten Artilleriebrigade. Ukrainischer Staat, 1918";
"Siegel der Botschaft der Ukrainischen Volksrepublik in Polen, 1920";
Siegel des Chefs der Bezirkspolizei Letychiv. UNR, 1919-1920”;
"Kleines Staatssiegel der Ukrainischen Volksrepublik, 1918".
Die auf den Briefmarken abgebildeten Siegel befinden sich in der Sammlung des Scheremetjew-Museums (Kiew).
Am: 16.01.2025 18:04:52
Gelesen: 15186
# 83
Am 02.12.2024 erschien der Kleinbogen "Country of volunteers" - "Land der Freiwilligen". Dieser Brief wurde am 02.12.2024 verschickt. 50.000 Kleinbögen wurden gedruckt.
Am: 28.01.2025 12:12:46
Gelesen: 15049
# 84
Endlich nach sehr langer Fehlleitung erreichte mich heute dieser Brief. Frankiert mit der Ausgabe "Battalion "Fluffy" Dogs" "Bataillon flauschige Hunde". Ersttag ist der 26.09.2024.
Damals konnte mein Sammlerkollege diese Ausgabe nicht am Ersttag abschicken, da Raketen- und Bombenangriffe es verhinderten.
Am: 28.01.2025 12:16:08
Gelesen: 15046
# 85
Der zweite Brief kam auch heute an.
Frankiert mit zwei Kleinbögen der Ausgabe "I'm FINE:))" " Mir geht es gut". Erstausgabe 16.01.2025 und wurde am Ersttag verschickt.
Am: 05.03.2025 16:22:52
Gelesen: 14722
# 86
Heute kam dieser Beleg an. Frankiert mit der Ausgabe «Cities of Heroes. Volnovakha» «Städte der Helden. Volnovakha». Erstausgabe ist der 18.02.2025.
Am: 07.03.2025 10:22:52
Gelesen: 14676
# 87
Heute kam dieser Brief an. Frankiert mit der Ausgabe «ART vs WAR. James Colomina» «KUNST gegen KRIEG. James Colomina» Erstag ist der 24.02.2025.
Auf den Briefmarken sind die Werke des Autors abgebildet, die sich auf dem Unabhängigkeitsplatz befinden: „Bote“ – an der Fassade des Hauptpostgebäudes; „Taube“ – auf der Laterne neben dem Denkmal für die für die Ukraine gefallenen Helden; „Mädchen auf einer Schaukel“ in der Allee der Helden der Himmlischen Hundertschaft.
Am: 19.03.2025 08:26:52
Gelesen: 14397
# 88
Brief vom 28.08.2002 von Dubrowyza Oblast Riwe nach Goch, bunt frankiert mit Michel Nr. 2 x 489, 2 x 495, 506 und 453, wobei die zwei letzten Marken aus Blocks stammen.
Schönen Gruß
Sepp
Schönen Gruß
Sepp
Am: 04.04.2025 15:54:17
Gelesen: 13828
# 89
Vor ein paar Tagen erreichte mich dieser Brief mit dem Kleinbogen «City of Heroes. Mariupol» «Stadt der Helden. Mariupol». Erstausgabe war der 14.03.2025.
Am: 19.04.2025 10:59:03
Gelesen: 13262
# 90
Wieder ein neuer Beleg. Frankiert mit der Ausgabe «Lighthouses of Ukraine 2025» «Leuchttürme der Ukraine 2025» Erstausgabe am 04.04.2025 unx am Ersttsg gelaufen.
Folgende Leuchttürme sind abgebildet von links nach rechts:
Leuchtturm Ai-Todorsky (1835, Schwarzes Meer, Dorf Gaspra, Krim, Ukraine), Leuchtturm Chauda (1886, Schwarzes Meer, Kap Chauda, Krim, Ukraine), Leuchtturm Shagany (1944, Schwarzes Meer, in der Nähe des Dorfes Prymorske, Gebiet Odessa), Leuchtturm Bilosaray (1811, Asowsches Meer, Nehrung Bilosaray, Gebiet Donezk), Oberer Leuchtturm Berdjansk (1878, Asowsches Meer, Berdjansk, Gebiet Saporischschja); Leuchtturm Ruskyi Zadnyi (1863, Buska-Dnipro-Lyman-Kanal, Ruska-Nehrung, in der Nähe des Dorfes Lymani, Gebiet Mykolajiw).
Am: 31.05.2025 23:58:07
Gelesen: 12288
# 91
@ 10Parale [#48]
Absenderadresse auf dem Umschlag und Poststempel sind identisch, es handelt sich um ein Dorf Demnja in der Oblast Lwiw.
Viel Spaß beim Sammeln!
Am: 03.06.2025 16:38:39
Gelesen: 12121
# 92
Heute kam dieser Briefan. Frankiert mit der Ausgabe "Heroic Professions. Mission: The Truth" - «Heroische Berufe. Mission: Die Wahrheit». Erstausgabe 22.05.2025. Beleg wurde am Ersttag verwendet.
Am: 07.06.2025 13:03:52
Gelesen: 11923
# 93
Heute kam dieser Brief an. Frankiert mit dem Block/Kleinbogen «Salt of the Earth. To the Day of Infantry» «Salz der Erde. Zum Tag der Infanterie».
Ersttag 27.05.2025 und am Ersttag verwendet.
Am: 09.07.2025 07:28:47
Gelesen: 11149
# 94
Dieser Brief erreichte mich gestern und mit der Ausgabe „Melitopol ist die Ukraine!“ frankiert. Erstausgabe: 26.06.2025 und am Ersttag verwendet.
Melitopol ist eine ruhmreiche ukrainische Stadt in der Oblast Saporischschja, die landesweit als Kirschenhauptstadt bekannt ist. Vor der groß angelegten russischen Invasion der Ukraine im Jahr 2022 wurden hier jährlich etwa 20.000 Tonnen dieser köstlichen Frucht geerntet (ein Viertel der gesamten ukrainischen Ernte). Kirschgärten waren die Zierde der Stadt, und die Früchte waren eine der Visitenkarten der Region.
Am: 08.08.2025 07:55:59
Gelesen: 10395
# 95
Dieser Brief frankiert mit dem Kleinbogen «You will do as the Witch says, enemy» «Du wirst tun, was die Hexe sagt, Feind» erschien am 15.07.2025. Der Brief mit dem Kleinbogen wurde am Ersttag verwendet.
Am: 28.09.2025 13:59:58
Gelesen: 9396
# 96
Kleinbogen mit der Ausgabe "SSU Special operation Spider Web" "SSU-Spezialoperation „Spinnennetz“"
Erstausgabe 22.08.2025 und am Ersttag verwendet.
Am: 23.11.2025 14:44:38
Gelesen: 8146
# 97
Kleinbogen «Medal ‘Defender of the Motherland» „Orden ‚Verteidiger des Vaterlandes“. Ersttsg war am 01.10.2025 und dieser Brief wurde am Ersttag entwertet.
Die Briefmarke „Orden ‚Verteidiger des Vaterlandes“ setzt die Serie „Auszeichnungen der Ukraine“ fort, die 1997 von Ukrposhta ins Leben gerufen wurde.
Der Orden wurde am 8. Oktober 1999 als Präsidentenauszeichnung anlässlich des 55. Jahrestages der Befreiung der Ukraine von den Nazi-Besatzern gestiftet. Sie wird an Kriegsveteranen und andere Personen für ihren persönlichen Mut und ihre Tapferkeit bei der Verteidigung der Staatsinteressen und der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit und Sicherheit der Ukraine verliehen. Der Orden „Verteidiger des Vaterlandes“ kann auch posthum verliehen werden. In diesem Fall wird sie den Familienangehörigen überreicht.
Die Verleihung des Ordens wurde 2014 im Zusammenhang mit dem Beginn der hybriden Aggression Russlands und dem Start einer Anti-Terror-Operation im Osten des Landes intensiviert. Neue Herausforderungen führten zu einer Modernisierung der Auszeichnung: Die Form der Medaillenspange und die Farben des Bandes, das zuvor Elemente des sogenannten „Colorado“-Bandes enthielt, wurden geändert.
In den Jahren 2022–2024 wurde über 10.000 Teilnehmern des russisch-ukrainischen Krieges diese staatliche Auszeichnung verliehen. Darunter befinden sich auch Helden, denen die Auszeichnung posthum verliehen wurde.
Am: 07.12.2025 13:49:58
Gelesen: 7765
# 98
Kleinbogen "To the Day of Dignity and Freedom" "Zum Tag der Würde und Freiheit" Ersttag am 22.11.2025.
Zum Tag der Würde und Freiheit präsentiert Ukrposhta eine Sonderausgabe mit Werken des Künstlers Dmytro Kryshovsky: „Dreizack“ – das nationale Symbol der Ukraine – und „Russisches Kriegsschiff, f**k dich!“ – ein einzigartiges Kunstwerk aus dem russisch-ukrainischen Krieg.
Der Dreizack blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück. In der Antike war er das Symbol der Rurikiden-Dynastie, der Herrscher der Rus. Während der Gründung der Ukrainischen Volksrepublik wurde er zum nationalen Emblem der Ukraine erklärt und betonte damit die Kontinuität zu früheren Epochen der ukrainischen Geschichte.
Am: 07.12.2025 13:52:40
Gelesen: 7762
# 99
Kleinbogen “Heroic Professions. Bread at the Price of Life" "Heroische Berufe. Brot um den Preis des Lebens“ Ersttag 26.11.2025
Trotz ständigen Beschusses, verminter Felder und der allgegenwärtigen Gefahr bleiben die Bauern auf ihren Feldern, die das Land ernähren. Sie säen und ernten, selbst wenn in der Nähe Granaten explodieren. Manchmal riskieren sie dabei ihr Leben und roden die Felder selbst, ohne Pioniere oder Spezialausrüstung, um keine wertvolle Zeit für die nächste Ernte zu verlieren.
Am: 31.12.2025 11:08:42
Gelesen: 6975
# 100
Sheet «Heroic professions. Ukraine in connection» Kleinbogen „Heldenberufe. Die Ukraine in Verbindung“
Diese Briefmarkenausgabe ist all jenen gewidmet, die das Land täglich miteinander verbinden: Ingenieuren, Technikern, Postangestellten und allen, die die Infrastruktur am Laufen halten. Sie reparieren Kabel, reparieren Mobilfunkmasten, liefern Post aus und warten die Netze. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Ukrainer mit ihren Angehörigen in Kontakt bleiben, wichtige Informationen erhalten und Zugang zu Notfallkommunikation haben, die oft Leben rettet.
Erstausgabe 14.11.2025. Brief wurde am Ersttag verschickt.
Am: 31.12.2025 11:12:34
Gelesen: 6973
# 101
Sheet «On the Day of Rocket Forces and Artillery. Strength in Fire» Kleinbogen „Am Tag der Raketenstreitkräfte und der Artillerie. Stärke im Feuer“
Anlässlich des Tages der Raketenstreitkräfte und Artillerie präsentiert Ukrposhta eine Sonderausgabe mit dem Titel „Stärke im Feuer“.
Erstausgabe 03.12.2025. Brief lief am Ersttag.
Am: 31.12.2025 11:14:58
Gelesen: 6971
# 102
Sheet «Country of Superhumans» Block „Land der Supermenschen“
Die Wohltätigkeitsbriefmarkenserie „Land der Supermenschen“ ist ein Symbol des Respekts und der Unterstützung für die Ukrainer, die selbst mit schweren Verletzungen weiter um ihr Leben kämpfen.
Die Briefmarkenserie wurde von Ukrposhta auf Initiative des Superhumans Center herausgegeben, einem landesweiten militärischen Traumazentrum, das allen vom Krieg in der Ukraine Betroffenen – Militärangehörigen und Zivilisten, Erwachsenen und Kindern – kostenlose Hilfe leistet, um ihnen die Rückkehr in ein aktives und erfülltes Leben zu ermöglichen.
Erstausgabe 18.12.2025. Brief lief am Ersttag.
Die Wohltätigkeitsbriefmarkenserie „Land der Supermenschen“ ist ein Symbol des Respekts und der Unterstützung für die Ukrainer, die selbst mit schweren Verletzungen weiter um ihr Leben kämpfen.
Die Briefmarkenserie wurde von Ukrposhta auf Initiative des Superhumans Center herausgegeben, einem landesweiten militärischen Traumazentrum, das allen vom Krieg in der Ukraine Betroffenen – Militärangehörigen und Zivilisten, Erwachsenen und Kindern – kostenlose Hilfe leistet, um ihnen die Rückkehr in ein aktives und erfülltes Leben zu ermöglichen.
Erstausgabe 18.12.2025. Brief lief am Ersttag.
Am: 17.05.2026 15:45:39
Gelesen: 2692
# 103
Block «Forged with Sword and Freedom» „Geschmiedet mit Schwert und Freiheit“. Erstausgabe 24.02.2026. Am Ersttag auf gelaufenem Brief. Die Briefmarkenausgabe zeigt Kunstwerke von Oleh Shupliak: „Ukraines großer Kampf gegen Mordor. 2022“.
Am: 17.05.2026 15:48:03
Gelesen: 2691
# 104
Block «Cities of Heroes. Sumy Region» „Städte der Helden. Region Sumy“. Erstausgabe 12.03.2026
Der Briefmarkenblock „Heldenstädte – Region Sumy“ zeigt das Gebäude K3 der Staatlichen Universität Sumy sowie den historischen Runden Hof in Trostjanez.
Am: 07.06.2026 13:24:18
Gelesen: 1875
# 105
Frankiert mit dem Block/ Kleinbogen „Tag des Marine Corps: Krieger der drei Elemente“

