Dann noch ein Doppelbrief von Nimburg (Nr. 13, Postexpedition Emmendingen) nach Emmendingen (24.03.1862) und wieder zurück (25.03.1862)

Gruß
Hubert
Altdeutschland Baden: Uhrradstempel
Dann noch ein Doppelbrief von Nimburg (Nr. 13, Postexpedition Emmendingen) nach Emmendingen (24.03.1862) und wieder zurück (25.03.1862)

Gruß
Hubert
Dann noch ein Doppelbrief aus Mudau (Nr. 20) vom 02.03. 1867 über die Postablage Stümpfelbrunn nach Eberbach und zurück.
Gruß
Hubert
Vielen Dank
Willi

Einen rote Uhrradstempel fand ich schon ungewöhnlich, aber ich hatte erst jetzt die Zeit für die Suche in alten Auktionkatalogen.
In der herrausragenden Badenstempelsammlung Zähringen im letzten Katalog vom 9.12.2009 wurde ich fündig.
Es wurden dort die roten Uhrradstempel mit den Nummern 2, 3, 5, und 6 angeboten. In den Losbeschreibungen stand, das es nur diese roten Uhrradstempel gibt und es jeweils nur ein Exemplar davon existiert. Alle vier roten Uhrradstempel existieren nur als Nebestempel und alle tragen auf den Marken/Brief den Stempel von Pfullendorf. Es wurden zwei vollständige Briefe, ein Brief mit ausgeschnittener Marke und das obige Briefstück angeboten. Das Briefstück hatte damals einen Ausruf von 400 Euro.
Das Briefstück wurde im Nachverkauf (der Ausruf war 130Euro) zugeschlagen. Dies war die Möglichkeit für den Käufer ein einmaliges Stück zu einem erschwinglichen Preis zu bekommen.
Pfullendorf ist auch für seinen extrem seltenen roten Ringnummernstempel bekannt.
Gruss
Martin
https://www.philasearch.com/de/i_9228_163426/10010100_Altdeutschland_Baden_Uhrrad_Stempel/9228-A141-1986.html?set_sprache=de&treeparent=COSUBGRP-10280%2CCO-10010100&set_anbieter=9228&set_auktionnr=8738&postype=PH&breadcrumbId=1672949064.1152&row_nr=0
[Redaktionell hinzugefügt: Württembergisches Auktionshaus, Stuttgart]
Desweiteren ein Brief aus Waldkirch mit der Nummer 12. Leider ist das Jahr und der Standort des Landbriefkastens nicht feststellbar.
Beste Grüße
Eckhard


Nach Handbuch von Gerd Wahl soll es 6 Uhrradstempel von Steinen geben. Diesen hatte ich vor einigen Jahren im Internet gefunden. Der handschriftliche Vermerk kann so eigentlich nicht stimmen, wenn die Angaben bei Gerd Wahl stimmen, dann wäre es nicht Hüsingen.
Die Baden Arbeitsgemeinschaft erarbeitet ja gerade ein Buch Landpost Band 3.

Grüße
Stewe