
Schweiz: Die 26 Schweizer Kantone auf Stempeln der Schweiz

Viele Grüße
Volkmar
Eichholz (Freiburg) ist heute Ortsteil von Giffers.
Gossau liegt im Kanton St. Gallen.
Viele Grüße
Volkmar
Viele Grüße
Ingo


Aargau, ROTHRIST
Genf, GRAND-SACONNEX
Bern, MALLERAY
Waadt, 1020 RENENS
Appenzell Ausserrhoden, 9035 GRUB
Viele Grüße
Klaus
Viele Grüße
Ingo
Die Ziffermarke 10 Rappen rot kam in vier Varianten vor: mit Kontrollzeichen A: weisses Papier oder Faserpapier, mit KZ B (nur Faserpapier) und mit Wasserzeichen auf Faserpapier. Da die vierte Variante erst 1906 herausgegeben wurde, können wir diese Variante hier ausschliessen. Mit der Lupe entdecken wir auf einer Marke eine Faser im Papier, also fällt die (teuerste!) Variante "weisses Papier" auch weg. Die Bestimmung, ob es sich nun um Kontrollzeichen A oder B handelt, ist aber nicht eindeutig möglich, da die Marken fest auf dem Brief kleben. Mit einer starken Lichtquelle zeichnet sich ein KZ "schmal" ab, also KZ. B, aber zuverlässig lässt sich dies nicht bestimmen.
Freundliche Grüsse
Heinz
Ein Gasthaus auf dem Sustenpass ist abgebildet und von Meien (Kanton Uri) wurde diese Ansichtskarte nach Bern gesandt.
Meien hatte damals keine Poststelle, nur eine Postablage. Darum erhielt die Karte den Stabstempel des Aufgabe-Ortes. Bei der nächsten Poststelle (Wassen) wurde die Marke dann noch rundgestempelt und nach Bern weitergeleitet.
Uri ist einer der drei Ur-Kantone der Schweiz. Er hat auch heute nicht einmal 40'000 Einwohner. Der grösste Ort ist Altdorf, mit der berühmten Tell-Statue.
Heinz
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Einzugsmandat von TWANN (BERN) am Bielersee vom 26. IX. 1910 nach Lamboing. Twann wurde in der französischen Sprache Douanne genannt, was mit “Zoll” übersetzt werden kann. Das zweisprachige ist sehr schön zu sehen auf dem Einschreibzettel sowie auf dem Absenderstempel.
Die Rückseite zeigt sehr schön den Ankunftstempel von Lamboing (Berne), hier jedoch mit der Kantonsbezeichnung in französischer Sprache.
Ähnliche zweisprachige Stempel sollte es aus den Kantonen Wallis / Valais sowie Freiburg / Fribourg geben.
Grüsse
SH-Sammler
Hanspeter
Grüsse
SH-Sammler
Hanspeter
Grüsse
SH-Sammler
Hanspeter
Grüsse
SH-Sammler
Hanspeter
In der Anschrift wird Kanton noch mit "C" geschrieben. Ist "St. Galle" ein alter Name von St. Gallen oder schlicht ein Schreibfehler?
Viele Grüße
Volkmar
Viele Grüße
Volkmar
Als Trauer-Anzeige mit nur 5 Rappen genügend frankiert, wie es scheint.
Die 3 Rappen-Marke Tellknabe im Rahmen (rosabraun) ist auf Brief recht selten.
Heinz
Der Stempel auf den Briefmarken ist so unklar, dass das Datum erst durch den Stempel aus Kanton auf der Rückseite eindeutig erkennbar ist. Dort steht 5.4.19. Die Jahreszahl ist nach dem Minguo-Kalender und entspricht dem Jahr 1930 nach unserer Zeitrechnung. Siehe "Die unterschiedlichen Kalender" Beitrag 33-45 [1].
Die Absenderin ist eine Deutsche, die Missionarin Irene Moeller von der Berliner Mission in Canton. Schön, dass Frau Moeller nicht nur die üblichen Freimarken sondern auch die Sonderausgabe zur Einigkeitsfeier mit der Abbildung des Präsidenten Chiang Kai-shek verwendet hat (Mi.Nr. 216)
In Potsdam angekommen war die Empfängerin verreist und der Brief wurde nach Lugano weitergeschickt. Das Kurhaus Monte Bré lag in Ruvigliana im Katon Tessin (italienisch Ticino). Ruvigliana gehört heute zu Lugano.
Viele Grüße
Volkmar
[1] http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=7318&CP=0&F=1
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Grüsse
SH-Sammler
Hanspeter
Gruss
SH-Sammler
Hanspeter
Grüsse
SH-Sammler
Hanspeter
Der zweite Stempel kommt aus GROSSDIETWIL (LUZERN), meinem Heimatort.
Für die noch fehlenden Kantone Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Neuenburg (Neuchâtel), Glarus, Jura, Basel-Stadt und Appenzell INNERRHODEN dürfen mal andere Leser ran.
meint
SH-Sammler
Hanspeter
Der Austausch schwer verwundeter Gefangener zwischen Frankreich und Deutschland wurde über die neutrale Schweiz abgewickelt. Die Gefangenen wurden in der Schweiz herzlich empfangen. Man brachte sie in Hotels oder Gaststätten unter, sofern keine Hospitalpflege notwendig war. Außerdem hatten die meisten Internierten in der Schweiz die Möglichkeit zu arbeiten. Notfalls wurden sie sogar in einem neuen Beruf ausgebildet.
Diesen Feldpostbrief schickte der Schmiedemeister Franz Korte an seinen Bruder „B. Korte“ in der Schweiz. Als Adresse gibt er das frühere Grand-Hotel auf der Burgfluh in Kerns an. Dort ist der Bruder aber nicht mehr, sondern er arbeitet inzwischen bei der Maschinenfabrik Schindler und Co. In Luzern. Der Brief wird dorthin nachgeschickt.
Weshalb der Feldpostbrief mit dem Auslandsporto von 20 Pfg. freigemacht wurde weiß ich nicht. Auf der Marke ein violetter Gummistempel „Aus dem Felde 5“. Zusätzlich der Stempel aus Kern, der beim Weiterleiten abgeschlagen wurde.
Interessant ist auch der Text:
„L. Bruder! Hoffe, daß diese Zeilen als eigenständiges Lebenszeichen endlich wieder zu Dir gelangen und Dich bei bester Gesundheit antreffen. Warlich eine geraume Zeit (seit Anfang _15) von wann unsere letzte Korrespondenz datiert ...“
Der Brief datiert vom 8.3.1917. Dementsprechend dürften die Brüder 2 Jahre lang keinen direkten Briefkontakt gehabt haben.
Die anderen beiden Briefe aus dieser Korrespondenz siehe
https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=107420
Viele Grüße
Volkmar



Luzern ist die Stadt und auch der Kanton von Pilatus und Rigi

Im Wallis liegt der kleine Ort Randa südlich von Zermatt (leider sind beide Stempel sehr blass)

SH-Sammler
Hanspeter
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/202993
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Im Weiteren fand ich noch einen Sammlerbeleg mit Ankunftstempel ST. AUBIN (NEUCHÂTEL), wobei der Stempel von STETTEN (SCHAFFHAUSEN) auch nicht oft vorkommt.
Als letzter Beitrag noch ein Stempel aus BÄCH (SCHWYZ) sowie PFÄFFIKON (SCHWYZ)
Weitere Abbildungen der noch fehlenden Kantone Nidwalden, Jura, Basel-Stadt sind wahrscheinlich in bekannten Auktionsseiten wie der “Bucht” zu finden. Mal sehen, ob ich dort noch fündig werde
hofft
SH-Sammler
Hanspeter

Im Weiteren zeige ich noch den Stempel von HERGISWIL (NIDWALDEN).


Grüsse
SH-Sammler
Hanspeter
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MÜNSTER (GRAUBÜNDEN) ist ein Dorf südlich des Ofenpasses, vom bekannteren Engadin aus erreichbar. Heute findet man die Ortschaft Münster eher mit dem rätoromanischen Namen Mustair.
Bei Wikipedia steht dazu folgendes: Müstair ( [myˈʃtaɪ̯r]?/i; älter deutsch Münster, bis 1943 offiziell Münster (GR)) im Münstertal, das zum Bezirk Inn des Schweizer Kantons Graubünden gehört.
Nach dem rätoromanischen Namen darf die italienische Kantonsbezeichnung natürlich nicht fehlen. Wer über den Berninapass nach Süden fährt, kommt ins Puschlav mit den Orten Poschiavo, Le Prese, Brusio.
Hier ein Stempel von LE PRESE (GRIGIONI)
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Das Zusammensuchen dieser Stempel hat mir Freude gemacht. Man sieht, wie vielseitig unser kleines Land doch ist.
Grüsse
SH-Sammler
Hanspeter


St. Gallen seitlich: