Briefmarken Atteste

Thema:

PC Freimachungen: Stampit

Carolina Pegleg Am: 19.03.2009 03:51:40 Gelesen: 30556 # 1
[aus einem anderen Thema verschoben] Habe gerade schon ellenlang zu dem Thema geschrieben, aber der Brief gehört hier auch noch rein. x-Mal hier erwähnt, aber erstaunlicherweise noch nicht einmal gezeigt, ein Stampit-Brief: Detail: Ich bin mir nicht sicher, ob diese Belege wirklich so häufig sind, wie die Diskussion es vermuten lässt. Auch diese Frankierungsart ist nur am Erstellungstag und nur für das Poststück, für das es erstellt wurde gültig. Ohne die Ausgangsdiskussion wieder aufgreifen zu wollen, gibt es bei den mit dem PC hergestellten Frankierungen, offenbar solche die Freistempeln und solche die Briefmarken in der Benutzung ähnlicher sind.
Jürgen Witkowski Am: 19.03.2009 21:46:40 Gelesen: 30517 # 2
@ Carolina Pegleg [#1] Ich denke Stampit ist ein eigenes Thema wert und habe deinen Initial-Beitrag hierher verschoben. Beim Sortieren meiner Bestände bin ich auf zwei Grundtypen gestossen, die sich in der Stellung des Code-Feldes unterscheiden. Eine weitere Differenzierung ist bei den Absenderangaben, der Inschrift Deutsche Post, dem Posthorn und den durch die Versandformen erforderlichen Eindrucken möglich. Den von mir gefundenen fünf Varianten wird bestimmt noch eine ganze Anzahl hinzuzufügen sein. Codefeld links, Posthorn 9,5 x 11,8 mm, ohne Absenderangabe Codefeld rechts, Posthorn 5 x 6,5 mm, Absenderangabe oben Codefeld rechts, Posthorn 5 x 6,5 mm, Absenderangabe als Grafik über Empfänger Codefeld rechts, Posthorn 5 x 6,5 mm, ohne Absenderangabe, Zusatzangaben Einschreiben Codefeld rechts, schwarzer Balken statt Inschrift Deutsche Post und Posthorn, ohne Absenderangabe Mit besten Sammlergrüßen Jürgen
DL8AAM Am: 22.02.2010 20:15:22 Gelesen: 29761 # 3
Habe heute erstmals ein Beleg aus dieser Kategorie gekommen und zwar mit einem Label in einer abweichenden, bisher noch nicht gezeigten Form: Die Empfängerzeile ist wohl etwas verunglückt, eine Absenderzeile fehlt [#1]. 2D-Matrix rechts. Gerätenummer (?): A00101FB87 Gruß Thomas
teenage_dirtbag Am: 26.02.2010 14:27:52 Gelesen: 29720 # 4
@ DL8AAM [#3] In diesem Fall wurde die Empfänger-Anschrift ausgeblendet. Dies ist eigentlich nur angedacht für die Frankierung von (Werbe-)Antwortkarten, auf denen die Empfänger-Adresse bereits aufgedruckt ist. D. h. sie wird nicht wirklich ausgeblendet, sondern erscheint verkleindert in einer Zeile. Auszug aus der Stampit-Seite: Das Frankieren mit einer vorgedruckten Empfängeradresse ist ausschließlich für Antwortkarten möglich. Erfassen Sie über STAMPIT die dort angegebene Adresse und wählen Sie die Option "ausblenden". Die Adresse wird nun automatisch verkleinert und unter dem Frankiervermerk positioniert. Die erforderlichen Adressdaten sind somit im Matrixcode enthalten und das Adressfeld ist frei für Ihre vorgedruckte Empfängeradresse.
Michael Mallien Am: 29.12.2016 16:04:02 Gelesen: 21299 # 5
Ich kann heute drei Belege unterschiedlicher Versendungsarten vorstellen: Standardbrief zu 0,55 Euro vom 20.12.08 Büchersendung Groß zu 0,77 Euro vom 04.04.03 Warensendung Kompakt zu 0,70 Euro vom 02.09.10
Michael Mallien Am: 09.12.2018 12:44:54 Gelesen: 17958 # 6
Heute kann ich zwei Standardbriefe aus der Spätzeit von STAMP IT zeigen, jeweils mit Vergrößerung der Freimachung. 1. Brief vom 14.1.2011 zu 0,55 Euro: 2. Brief vom 9.8.2010 zu 0,55 Euro: Die Grafik (Logo?) auf dem zweiten Beleg kenne ich nicht und auch die Bedeutung der 10719 ist mir unbekannt. Viele Grüße Michael
Michael Mallien Am: 31.03.2019 20:30:15 Gelesen: 17629 # 7
Wie bei den Internetmarken [1] wurde auch die PC-Freimachung STAMPIT mit Firmenwerbung versehen. Hier sind zwei Beispiele. 1. Stampit-Freimachung zu 0,90 Euro (Kompaktbrief) vom 27.3.2009 mit Firmenwerbung 2. Stampit-Freimachung zu 0,55 Euro (Standardbrief) vom 8.5.2009 mit Firmenwerbung Viele Grüße Michael [1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=10123&CP=0&F=1
epem7081 Am: 25.06.2020 21:50:01 Gelesen: 16369 # 8
Hallo Stampit-Experten, bei Durchsicht meiner zahlreichen Frankit-Briefumschläge bin ich bei einem DIN A 4 Brief vom 09.02.2007 aus Geiselhöring überraschend auf diesen "Exoten" gestoßen. Freigemacht mit einer Briefmarke zu 1,45 EUR findet sich dieser Betrag auch im Stampit-Stempe. Hier allerdings durchgestrichen und die Matrix trägt den Eindruck "Muster" (Briefteil nur mit relevantem Ausschnitt eingescannt). Stammt diese Variante aus einer Versuchsphase oder was hat es mit dieser Ausführung wohl auf sich? Ich bin auf die Aufklärung gespannt. Mit freundlichen Grüßen Edwin
Michael Mallien Am: 26.06.2020 03:21:59 Gelesen: 16355 # 9
@ epem7081 [#8] Hallo Edwin, vor der Kaufbestätigung der Stampit-Frankatur konnte ein Probedruck (Musterdruck) der Frankatur erstellt werden. Um einen solchen Druck handelt es sich. Der Brief war damit noch nicht frankiert, was hätte bemängelt werden müssen. Aufgefallen ist es bestimmt, denn es liegt kein gültiger 2D-Matrixcode vor. Auch bei dem Nachfolger von Stampit, den Internetmarken, können Probedrucke gemacht werden, die sehr ähnlich aussehen: Viele Grüße Michael
Journalist Am: 26.06.2020 13:51:22 Gelesen: 16327 # 10
@ epem7081 [#8] Hallo Edwin, wie Michael schon geschrieben hat, kann man vor dem Kauf einen Probedruck machen - eventuell war aber hier kein Porto mehr vorhanden und der Absender hat alles nur benutzt um ein Adressaufkleber zu erzeugen mit Absender- und Empfängerdaten - dann muss natürlich zur Frankatur noch eine entsprechende Marke dazu geklebt werden, was hier ja auch der Fall war - der Poststempel passt ja auch zeitlich ganz gut dazu - zumindest ist der Monat 02 und die Jahreszahl 2007 erkennbar und beim Tag muss es sich um einen der Tage bis zum 9. gehandelt haben. Viele Grüße Jürgen
epem7081 Am: 03.07.2020 16:07:41 Gelesen: 16295 # 11
@ Michael Mallien [#9] @ Journalist [#10] Hallo Michael und Jürgen, heute mein verspäteter Dank für Eure aufschlußreichen Hinweise. Aus einem kürzlich übernommenen Fundus mit allerlei philatelistischen Dingen kann ich hier noch einen STAMPIT-Stempel vom 01.01.2002 beisteuern. "Eine Briefmarke aus dem Internet dokumentiert die Einführung des Euro: Stampit-Beleg vom 1. Januar 2002" ist der Titel dieses Infoblattes. Ohne Impressum bzw. sonstigen Hinweis auf den "extra-Blättern" dieser Sammlung ist mir der Hersteller nicht bekannt. Sicher einer der umtriebigen Briefmarkenhändler. Möglicherweise lässt sich dazu für Insider aus der Maschinenkennung eine Antwort finden? Mit freundlichem Sammlergruß Edwin
epem7081 Am: 14.08.2020 09:47:54 Gelesen: 16099 # 12
Hallo Stampit-Experten, aus meinem Fundus kann ich hier zwei weitere STAMPIT-Freimachungen in die Sammlung einbringen: Aus Dortmund ein Brief vom 14.02.2005 Aus Egg-Leopoldshafen eine Büchersendung vom 02.06.2008 Mit freundlichem Sammlergruß Edwin
epem7081 Am: 21.09.2020 22:59:49 Gelesen: 15899 # 13
Hallo Stampit-Experten, aus meinem Fundus kann ich hier eine weitere STAMPIT-Freimachung in die Sammlung einbringen: Aus Daun/Eifel ein DIN A4-Brief vom 14.07.2010 Mit freundlichem Sammlergruß Edwin
Araneus Am: 27.03.2021 12:54:59 Gelesen: 15065 # 14
STAMPIT mit vierstelliger Jahreszahl Bei STAMPIT-Belegen enthält die Datumsangabe in der Regel eine zweistellige Jahreszahl. Nun fiel mir bei einem Beleg in meiner Sammlung auf, dass er eine vierstellige Jahreszahl trägt. Alle anderen mir bekannten STAMPIT-Belege weisen eine zweistellige Jahreszahl auf, mit einer Ausnahme: auf der Internetseite von Jürgen Olschimke „ Aktuelles von der CeBit 2001 - Die Frankatur aus dem Computer (Stampit)“ [1] ist auch ein Beleg mit vierstelliger Jahreszahl abgebildet: Während der obere Beleg das neuere STAMPIT-Design zeigt (Datamatrixcode rechts), kommt die vierstellige Jahreszahl bei Jürgen Olschimke bei einem Beleg im ursprünglichen STAMPIT-Design (Datamatrixcode links) vor. Die Frage ist, wie es zu der - anscheinend nicht häufig vorkommenden – vierstelligen Jahreszahl kommen kann. Kann jemand dazu einen Hinweis geben? Schöne Grüße Franz-Josef [1] http://www.jolschimke.de/2-d-barcode/die-frankatur-aus-dem-computer-stampit.html
Ichschonwieder Am: 29.03.2021 12:05:18 Gelesen: 14995 # 15
Hier noch 2 Varianten von STAMPIT, 1x mit farbiger Werbung VG Klaus Peter
Winnir Am: 13.10.2021 19:40:38 Gelesen: 13832 # 16
Hallo, ein Antwort-Briefumschlag, Entgelt übernimmt die Deutsche Post gerne für Sie, nach Bielefeld. Lg winnir
epem7081 Am: 18.11.2021 21:08:36 Gelesen: 13533 # 17
Hallo Stampit-Experten, bei mir sind zwei weitere STAMPIT-Freimachungen aufgetaucht. Einheitliche Kennung A001007A61 und übereinstimmender Absendername. Allerdings treten zwei verschiedene Ortsangaben auf. Ob zwischen dem 22.07.08 und dem 18.08.08 ein Ortswechsel von 47652 Weeze nach 47574 Goch stattgefunden hat? Mit freundlichen Grüßen Edwin
Journalist Am: 19.11.2021 08:15:32 Gelesen: 13516 # 18
@ epem7081 [#17] Hallo Edwin, das eine sieht nach der Firmenanschrift der Absenderin aus, das andere könnte ihre Privatanschrift gewesen sein, daher die gleiche Kennung. Viele Grüße Jürgen
Michael Mallien Am: 06.05.2022 10:10:43 Gelesen: 12644 # 19
Großbrief per Einschreiben vom 12.12.2005, korrekt frankiert mit 3,49 Euro: Großbrief: 1,44 Euro EInschreiben: 2,05 Euro Viele Grüße Michael
Ichschonwieder Am: 08.05.2022 21:07:05 Gelesen: 12558 # 20
Eine Büchersendung vom 04.10.2003 mit 0,77 € frankiert. Klaus Peter
Michael Mallien Am: 09.05.2022 18:05:09 Gelesen: 12518 # 21
@ Ichschonwieder [#20] Hallo Klaus Peter, 0,77 Euro war der Tarif für eine Büchersendung Groß. Viele Grüße Michael
Araneus Am: 21.07.2022 21:03:15 Gelesen: 11919 # 22
STAMPIT-Mischfrankatur Kürzlich fiel mir der folgende Beleg in die Hände. Er trägt eine Mischfrankatur einer STAMPIT-Freimachung mit einem Filiallabel. Durch die zusätzliche Labelfreimachung wurde aus einer Großbrief-Frankatur eine Maxibrief-Frankatur. Auch wenn man hier eine philatelistische Motivation vermuten kann, stellt sich die grundlegende Frage, welche Regelung bezüglich Mischfrankaturen „offiziell“ bei STAMPIT-Freimachungen galt. Für die aktuellen Internetmarken gilt bekanntlich laut AGB ausdrücklich ein „Verbot der Mischfrankatur“ mit anderen Frankierarten, auch wenn sie geduldet wird. Mich interessiert, ob es eine vergleichbare Vorgabe auch schon für STAMPIT-Freimachungen gab. Die AGB für STAMPIT sind im Internet leider nicht mehr zu finden. Schöne Grüße Franz-Josef
Stefan Am: 21.07.2022 21:54:55 Gelesen: 11906 # 23
Die AGB für STAMPIT sind im Internet leider nicht mehr zu finden. Über Wayback lässt sich die Fassung der AGB für Stampit vom 17.04.2001 aufstöbern [1]. Mehr lässt sich dort per Stichwortsuche "AGB" für die URL [2] nicht finden. Gruß Stefan [1] https://web.archive.org/web/20010417124732/http://www.deutschepost.de:80/stampit/home/agb.html [2] http://www.deutschepost.de/stampit (ohne "https://";; auf wayback.org)
Nordluchs Am: 23.07.2022 11:21:38 Gelesen: 11854 # 24
Hallo zusammen, ich habe gerade gesehen das sich in der Rubrik etwas rührt. Den thematisch ansprechenden Beleg mit STAMPIT fand ich vor einigen Tagen wieder. Der schöne Beleg mit Freimachungsart STAMPIT stammt noch aus der Zeit als die Umschläge ohne Briefmarken bei Frau Riese (†) und danach teilweise in meinem Kasten landeten. Früher, genauer vor 2002, war ich stellvertretender Vorsitzender der Hamburger Bibliothek. Viele Grüße Hajo
Journalist Am: 14.12.2022 19:02:47 Gelesen: 10788 # 25
Hallo an alle, ich möchte heute hier eine sehr seltene Versendungsform bei Stampit vorstellen, die es nur kurze Zeit gab: Besonders interessant ist hier, dass damals im Jahr 2008 schon zeitweilig ein Datamatrixcode in die kurzfristig mögliche Versendungsart Paket Inland vorhanden war. Wieso diese Versendungsform dann allerdings schnell wieder abgeschafft wurde, ist mir nicht bekannt. Viele Grüße Jürgen
bedaposablu Am: 03.03.2023 17:18:59 Gelesen: 10263 # 26
Hallo miteinander! Aufkleber auf einen Brief aus Bietigheim-Bissingen nach Magdeburg vom 24.06.2008 mit STAMPIT A00100081B Viele Grüße aus Magdeburg! Klaus-Peter
epem7081 Am: 26.08.2024 19:15:35 Gelesen: 6391 # 27
Hallo zusammen, in einer Kiste noch einen weiteren STAMPIT Stempel ausgegraben. Verschickt am 10.03.2008 aus 40476 Düsseldorf mit Deutsche Post PC / STAMPIT A0010214A0 nach Kirchheim am Ries Mit freundlichen Grüßen Edwin
epem7081 Am: 28.01.2025 21:59:18 Gelesen: 5773 # 28
Hallo zusammen, heute in meinem Fundus wieder eine STAMPIT Freimachung ausgegraben. Eine Auffälligkeit, wie mir scheint, der Text "MUSTER" in der Matrix. Das Versandantiquariat QUICKMEDIA Tachauer Str. 2a, 91710 Gunzenhausen hatte mir am 29.11.2011 eine Büchersendung mit der Maschinenkennung: A00100C482 zukommen lassen. Hier mit "BücherSdg" ausgewiesen. Mit freundlichen Grüßen Edwin Sorry, ich hatte in der Stempeldatenbank kein vergleichbares Objekt gefunden. Nach kompletter Durchsicht dieses Threads hat sich die Besonderheit "MUSTER" mit den vorstehenden Beiträgen [#9] und [#10] geklärt.
DL8AAM Am: 12.05.2025 18:18:32 Gelesen: 4833 # 29
STAMPITs gab es scheinbar in dieser Form scheinbar auch in der Schweiz, sogar mit identischem Logoschriftzug. Kürzlich beim Entrümpeln gefunden: Ausschnitt aus der Kundenzeitschrift des Philateliedienstes der Schweizer Post "Die Lupe" (2002). Leider hat das Deckblatt nicht bis heute überlebt, ich vermute aber eine Ausgabe aus dem Sommer 2002. Bisher habe ich noch keine entsprechenden Belege mit einer schweizer STAMPIT-Freimachung gesehen. In Artikel steht aber auch, dass die schweizer Post dieses Verfahren 'zusammen mit 30 Geschäftskunden' im Sommer 2002 testete. Weiter unten schreibt der unbekannte Autor, dass erst im Nachgang dieser Testphase - auf Grund der hier gewonnenen Resultate - "über die Einführung der PC-Frankierung im Herbst 2003" entschieden wird. Wie wurde dann entschieden? Wurde STAMPIT denn in der Schweiz überhaupt eingeführt? Vielleicht ist das ja auch der Grund, weshalb ich bisher noch keine Belege gesehen habe? Auch im Netz nicht. Beste Grüße Thomas
al-lu Am: 13.05.2025 17:27:26 Gelesen: 4783 # 30
@ DL8AAM [#29] Hallo Thomas, Belege? Da hilft wie immer Google weiter. Bei Ricardo werden derzeit 2 Belege vom 21.11.2002 angeboten: https://www.ricardo.ch/de/a/fdc-pc-frankierung-stampit-der-schweizer-post-a-und-b-post-1269279748/?srsltid=AfmBOoqcX3kzuKL_i0s4UWt4IJDGKlfXc6ceOuh7_uzxu5MpDzliK5RM Viele Grüße Albrecht
DL8AAM Am: 13.05.2025 18:12:38 Gelesen: 4774 # 31
@ al-lu [#30] Danke Albrecht, das sind "aber" nur zwei der damals von der schweizer Post, wie im Artikel bemustert abgebildet und angeboten, für Sammler gemachte "Belege". Inklusive der verwendeten Geräte- bzw. Kundennummer A001002B9C. Das es damals sowas von Post zu kaufen gab, ergibt sich aus dem oben gezeigten Artikel. Unter "Beleg" meinte ich eher etwas aus der freien Wildbahn stammendes, d.h. Bedarf, zeitgerecht. ;-) Zumindest die genannten 30 Testteilnehmer haben ja "im Sommer 2002" während des Versuchs wohl mal echte Post mit STAMPIT-Frankaturen verschickt. Die Frage ist, ist sowas damals in Sammlerhände gelangt? Sämtliche bei Ricardo (und Ebay [1]) angebotenen Exemplare (sämtlich "Schmuckumschläge" der schweizer Post) stammen vom 21. November 2002, das bedeutet aus der Zeit lange nach dem Ende des Feldversuchs im "Sommer 2002" und lange vor der avisierten möglichen Markteinführung im "Herbst 2003", d.h. diese entstanden vollkommen "aus der STAMPIT-Zeit gefallen". Hier wollte die Post im Nachgang zum echten Versuch mit einer speziellen Nachproduktion nur noch etwas Umsatz durch interessierte Sammler generieren. Wurde Ende 2003 STAMPIT in der Schweiz überhaupt (unter dem Namen STAMPIT) eingeführt? Jürgen (u/Journalist) schreibt auf seiner Homepage [2] nur "... nach erfolgreichen Abschluss des Testbetriebes wurde am 8. Januar 2003 ein Lizenzabkommen mit der Deutschen Post unterzeichnet. Die Software wird angepasst auf Schweizer Verhältnisse". Ansonsten ist das Netz leer? Trotzdem nochmals besten Dank und LG Thomas [1] u.a. https://www.ebay.de/itm/267227782931 - https://www.ebay.de/itm/267227782992 etc. [2] http://jolschimke.de/2-d-barcode/die-frankatur-aus-dem-computer-stampit.html
epem7081 Am: 22.06.2025 20:56:57 Gelesen: 4079 # 32
Hallo zusammen, bei Sichtung meiner großformatigen Altbestände konnte ich diese Päckchensendung vom 29.10.2007 aus Elze OT Mehle mittels STAMPIT mit Kennung A001002E9E hervor holen. Mit freundlichen Sammlergrüßen Edwin
Journalist Am: 23.06.2025 20:12:41 Gelesen: 4018 # 33
@ epem7081 [#32] Hallo Edwin, das ist ein toller nicht alltäglicher Beleg. Den sollte man auf alle Fälle aufheben. Viele Grüße Jürgen
epem7081 Am: 25.07.2025 22:09:09 Gelesen: 3466 # 34
Hallo zusammen, ein weiterer PC STAMPIT Beleg vom 28.12.2010 der Firma Fa. Ansichtskartenpool in Berlin mit Kennung A0010404CA nach Zwickau. Eine gute Nacht wünscht mit freundlichen Grüßen Edwin