Viele Sammlergrüsse
Joachim
Zollaufkleber
Viele Sammlergrüsse
Joachim
Vielleicht kann mich ja ein Experte aufklären.
Darüber freut sich dann
Edwin
Bei mir wurden also bei der Übergabe der Postsendung die 3,70 DM bar eingezogen. Ob die Post dann letztlich unbar das Hauptzollamt Regensburg bedient hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Zum 1. Mai mit frühlingshaften Grüßen
Edwin
Mit freundlichen Grüßen!
bedaposablu



Natürlich wäre auch ein spezieller Thread ZollFormblatt CN 22 international denkbar.
Ich bin auf Eure Diskussionsbeiträge gespannt.
Ade nun zur guten Nacht mit Träumen von grünen Zollaufklebern
Gruß Edwin
Die grünen Zollaufkleber geben einen aufschlußreichen Hinweis auf die unterschiedliche Behandlung der Postsendungen. Der Brief vom März 2015 wurde, wie von Jürgen schon unter [#9] dargelegt, von Postbediensteten am Flughafen Frankfurt (vor)geprüft und unbeanstandet zum Empfänger weiter geleitet. Die ganze Aktion ist dann mit dem grünen (kleinen) Zollaufkleber dokumentiert worden. Hier übrigens mit Q32 versehen.
Der Brief vom September 2015 nahm im wesentlichen den gleichen Weg. Er wurde in Frankfurt am Flughafen aber von einem Zollbeamten geprüft und unbeanstandet zum Empfänger weiter geleitet. Auch hier wurde wieder ein grüner Zollaufkleber als Dokument hinterlassen.
Aber nun ein interessantes Fazit: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Die Post, heute Privatunternehmer, kann nicht mehr mit den Hoheitszeichen aufwarten und muss sich mit dem kleinen (20 x 39 mm) Zollaufkleber begnügen. Beim Staatsdiener Zollbeamter prangt natürlich der Adler als Hoheitszeichen auf dem grünen Zollaufkleber, der hier nun im Format 35 x 50 mm auftritt.
Allzeit problemlose Auslandskontakte wünscht Euch
Edwin
Hier nun beispielhaft ein Beleg aus der Zeit, als es noch keine Zollinhaltserklärung nach CN 22 gab, aber fallweise durchaus geprüft wurde. Auch das grüne Zolllabel zur zolltechnischen Behandlung gab es noch nicht in der hier im Thread mehrfach vorgestellten Version. Natürlich wurde aber auch geprüft und dokumentiert, nämlich mit einem Stempel Zollamtlich / abgefertigt. Da tritt dann auch der Adler als Hoheitszeichen in Erscheinung, wenn das Zollamt Aalen diesen Vorgang bestätigt. Das ganze wird mit der Stempelfarbe grün zu Papier gebracht. Ganz in grün wird dann aber die Kostenaufstellung präsentiert.
Interessiert stellt man fest: Stempel, Aufkleber etc. reichlich vorhanden, aber keine Datumsangabe zu finden. Nur der gelieferte Inhalt lässt noch erahnen, dass diese eingeschriebene Postsendung mit Nachnahme im Juni 1978 von der Wertzeichenverkaufsstelle in Bern auf den Weg zum Sammler gebracht wurde.
Schöne Grüße
Edwin


Ich bin gespannt auf weitere grüne Zollaufkleber oder Zollinhaltserklärungen CN 22 oder aufwendiger noch CN 23.
Ein entdeckungsreiches verlängertes Wochenende wünscht allen Sammlern
Edwin

Dieter

Schöne Grüße
Edwin

Heute noch einmal eine Postsendung aus Thailand vom 29.11.2007. Der Aufgabeort ist leider nicht erkennbar. Hier tritt eine weitere Ausführung der vom Absender aufzubringenden Zollinhaltserklärung CN 22 in Erscheinung. Während unter #21 der Text in Englisch/Thailändisch informierte, ist dieser hier nun in Französisch /Thailändisch aufgeführt.
Die zolltechnische Behandlung ist hier nicht in einem grünen Zollaufkleber, sondern mit einem Stempel dokumentiert. Der Abschlag ist leider nicht von hoher Qualität, kann aber durch Recherche [1]) voll belegt werden: Von zollamtlicher Behandlung befreit / Postverzollungsstelle / IPZ Frankfurt-Flughafen. Dort habe ich heute auch eine umfassende Darstellung der Aufkleber mit Erläuterungen entdeckt.
Ade nun zur guten Nacht
Gruß Edwin
[1] http://www.jolschimke.de/paketpost/postverzollung.html

Ausschnitte aus der Versandhülle eines "Paket-Päckchens" eines unbekannten Absenders aus China (März 2019), ursprünglich über den Direct Mail und eCommerce-Versanddienstleister "Orange Connex Limited (OCL)" [1] versendet. Gemäß Tracking von OCL über Dongguan angenommen, am Hub Shenzhen sortiert und anschliessend über Hongkong ausgeflogen. OCL ist einer der Big Player, der als spezialisierter Dienstleister in China Sendungen für Internethändler abwickelt. Der hat die Sendung dann (sozusagen als "Konsolidierer") direkt an unsere DHL abgeleitet, siehe (überklebte) OCL-Sendungsnummer "ES10...DH01010001B0A", d.h. mit interner DHL-Ableitungskennzeichnung. Dort wurde die Sendung im Rahmen des DHL-Produktes "DHL eCommerce (DHLeC)" behandelt und über London-Heathrow ("LHR") nach Frankurt transportiert. Am Flughafen Frankfurt nun zollamtlich behandelt bzw. durch entsprechendes Personal der Deutschen Post (Niederlassung Internationale Produktion BRIEF "NL IP B") im Internationalen Postzentrum ("IPZ" in Niederaula) "von zollamtlicher Behandlung befreit".
Entgeltbezahlt-Frankatur auf Versandlabel "PREPAID", mit Angabe der Rücksendeadresse (Sammelpostfach für die ursprüngliche "DHL-Herkunft" aus Hongkong): Postfach 2007, 36243 Niederaula; als Einwurf-Einschreiben mit Barcode-Sendungsnummer ("RX ... DE") gekennzeichnet; innerdeutsche Behandlung dann aber als "DHL Frachtpost International". Gemäß Tracking der Einschreibesendungsnummer lief die Sendung in D vom IPZ Frankurt (Niederaula), Rodgau, Neuwied (Labels "PZ 56", PZ: DHL-Paketzentrum) und Staufenberg (Label "PZ 34") zum Empfänger in 37083 Göttingen.
Rückseitig befindet sich ein Label mit der "Commercial Invoice" (als Zollerklärung).
Gruß
Thomas
[1] https://www.orangeconnex.com/


In einem gepolsterten Briefumschlag mit den Massen 28,3 cm x 36,5 cm wurde eine Sendung mit Broschüren und Karten von der Cistercienserinnen-Abtei in 6274 Eschenbach in der Schweiz am 17.4.1990 beim Postamt 6000 LUZERN 2 BAHNHOF / ANNAHME auf die Reise nach D-7081 Kirchheim am Ries gestartet. Zu dem Zeitpunkt wurde als Zollinhaltserklärung das mehrsprachige Formblatt C 1 verwendet und mit dem Hinweis auf Geschenksendung im Wert von 30 Fr. versehen. Die mit Musterbeutelklammern versehene Sendung wurde dann zollamtlich in Aalen behandelt. Davon kündet der grüne Rechteckstempel: Ausgesondert als Freigut / Verzollungspostamt / 7080 Aalen, Württ 1.
Mit mitternächtlichem Gruß
Edwin
Versandlabel mit CN22-Zollerklärung auf Luftpost-Päckchen ("Small Packet BY AIR") aus Pingfu im Longgang Distrikt von Shenzhen, Guangdong; versendet über die chinesichen Post; mit UPU-konformer Sendungsnummer ("UT21...CN") und Barcode, aber unverfolgt (UT-Präfix; "untracked"); ohne sichtbare Frankatur (September 2019).
Grüner Zollaufkleber
Zollamtlich abgefertigt / HZA Gießen / - Zollamt Bad Hersfeld - / Abf.St. Niederaula (mit Bundesadler der Bundesfinanzverwaltung)
Gruß
Thomas
[IMG]https://www.philaseiten.de/up/85862501/7/5/064937c4_h.jpeg[/IMG
Der erste Beleg wurde von 5483 BAD NEUENAHR-AHRWEILER 2 am 09. 9.1991 als Päckchen von der Firma REKOFA mit AFS gestartet. Mit 12 DM freigemacht, verkündet der Adressaufkleber außerdem, daß es sich um SAMPLES OF NO COMMERCIAL VALUE (PROBEN OHNE HANDELSWERT) handelt. Wohl sicherheitshalber wurde aber auch das Zoll-Label C 1 aufgebracht. Da es sich hier um kostenlos überlassene Kohlebürsten handelt, wurde die zollfreie Einfuhr rückseitig mit einem tschechischen Zollstempel BEZE CLA (zollfrei) bestätigt. Ob der weitere Stempelinhalt R-5 personen- oder ortsbezogen ist, ist mir nicht bekannt.
[IMG]https://www.philaseiten.de/up/85862501/5/7/d44d9be1_h.jpeg[/IMG
Der vorstehende Beleg wurde am 28.12.1976 gestartet und erfuhr bei der Anlandung in Bremen keine weitere (dokumentierte) Zollbehandlung.
Der nachfolgende Beleg stammt vom 9.12.1983 und wurde zusätzlich als Einschreiben auf die Reise geschickt. Ob das Anlass für eine zollamtliche Behandlung gab? Der einfache amtliche grüne Aufkleber "Zollamtlich / abgefertigt" (Format 51 mm x 34 mm) gibt uns keine Auskunft über Ort und Termin der Abfertigung. Offenkundig gab aber die mit Musterklammerbeutel verschlossene resp. gesicherte Sendung keine Veranlassung hier Zollgebühren zu fordern.
Unser alter Globus hat mit seinen vielen Grenzen sicher noch zahlreiche Varianten zu bieten. Ich bin gespannt, was hier alles noch auftauchen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Am 15.05.1987 vermutlich beim Empfänger gestempelt. Da der Wert des Inhalts unter 20 DM lag, kam es zu keiner zolltechnischen Behandlung deutscher Behörden (Post bzw. Zoll).
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Versandlabel mit CN22-Zollinhaltserklärung auf eingeschriebener Luftpost-Sendung. Nach Erstsichtung durch die Post im Flughafen Frankfurt von zollamtlicher Behandlung befreit. Bei diesem Zolllabel vermisst man lediglich die übliche Q-Kennzeichnung durch den prüfenden Postler.
Ich freue mich weiter über jegliches Interesse an den Zolllabeln
und wünsche ein schönes Wochenende.
Gruß Edwin


Der Luftpostbrief wurde am 11.2.2019 in STOCKTON NSW 2295 (1) gestartet. Die hier aufgebrachte Zollinhaltserklärung CN 22 tritt in einer Gestaltungsvariante auf, die hier bisher noch nicht vertreten ist. Angesichts des angegebenen Wertes der Briefmarken von 6,50 $AUD wurde die Sendung offensichtlich keiner zollamtlichen Weiterbehandlung unterzogen.
Mit sonntäglichem Abendgruß
Edwin
(1) "Aus dem Englischen übersetzt-Stockton ist ein Vorort von Newcastle, New South Wales, Australien, 600 m vom zentralen Geschäftsviertel von Newcastle entfernt. Es ist der einzige Wohnvorort von Newcastle, der nördlich des Hunter River liegt".(wikipedia) https://en.wikipedia.org/wiki/Stockton,_New_South_Wales


Am 14.04.2008 beim Postoffice in FAIRVIEW PA eingeliefert, wurde es durch ein Gebührenlabel mit $4,50 freigemacht und mit einer Zollinhaltserklärung CN22 (nach klassischem Muster, allerdings mit aufgesetztem Barcode) versehen. Mit einem weiteren Label wurde auch der Versand per Luftpost belegt.
Eine zolltechnische Behandlung in Deutschland durch Post oder Zoll scheint nicht vorgenommen zu sein, falls nicht der Barcodestreifen unten am Brief hier eine hinweisende verschlüsselte Information enthält (?).
Wann und wo dieser Barcode aufgebracht wurde, ist mir ebenso schleierhaft wie sein gespeicherter Inhalt!
Ob es da einen "Aufklärer" gibt?
Mit freundlichen Grüßen
Edwin


So wurde am 18.02.2006 von dem Büro für Briefmarken und Münzen einen Sendung vermutlich für Sammler nach 21220 SEEVETAL in GERMANIA auf den Weg gebracht, der bei seiner Ankunft in der Bundesrepublik auf dem Flughafen Frankfurt beim Hauptzollamt (HZA) jedenfalls das Interesse eines Zollbeamten weckte.
Die zollamtliche Behandlung wurde dann mit einem allseits bekannten grünen Zolllabel dokumentiert. Ein weiterer Handlungsbedarf hat sich offenkundig nicht ergeben, denn entsprechende Hinweise sind nicht feststellbar.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Die Generaldirektion der Post und Telekommunikation tritt hier - vermutlich als Versandstelle für Postwertzeichen - sowohl im Absender mit weiteren vorgedruckten Informationen, wie auch in der Zollinhaltserklärung C 1 dreisprachig auf: finnisch, schwedisch und französisch. In HELSINKI FILATEL wurde die eingeschriebene Sendung am 24.9.1986 gestartet. Darüber gibt der Handrollstempel Auskunft. Eine Freimachung erübrigt sich wohl, da es sich um eine Postsache handelt.

Da der angegebene Wert der Briefmarken mit 142,40 Fim (Finnmark) wohl die Freigrenze überstieg, hatte der deutsche Zoll hier eine Steuerzahlung in Höhe von 4,15 DM eingefordert. Der rote Stempel Nachgebühr sollte wohl dem Postzusteller ein unübersehbarer Hinweis sein. Der grüne Zollaufkleber „Zollamtlich / abgefertigt“ samt Handzeichen "Z" gibt hier keine Information, wann und wo diese Aktivität durchgeführt wurde.
Insgesamt aber eine interessante, weil dreisprachig ausgeführte Präsentation
meint Edwin
1946/47 wird Mehl (500 Gramm) von Teheran nach Fu.... U.S.Z(one) gesandt. Ein tolles Geschenk für diese Zeit! Als 38er kannte ich die damalige Geschichten zur Genüge.
Schönen Tag
Claus
Die Sendung mit einem Taschenbuch wurde am 23.12.2019 in CH-6340 Baar nach 73467 Kirchheim am Ries gestartet. Bemerkenswert wie hier die Zollinhaltserklärung CN 22 auf ein Minimum reduziert wurde. Man könnte meinen: Einfach Schweizer Präzisionsarbeit in der Tradition der Uhrenherstellung.


Weil nun einmal die Schweiz noch Zollausland darstellt, hat man sich bei der Post in Niederaula der Sendung angenommen und mit der Feststellung: Von zollamtlicher Behandlung befreit mit dem entsprechenden Zolllabel an den Empfänger weitergeleitet, wo sie heute eingetroffen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Aufgegeben als Einschreiben am 4.IV.1968 in HALFWEG (NH) nach 5072 Schildgen, in einer Zeit in der wir noch nicht innereuropäisch grenzenlos handelten.
Für den Bezug von Briefmarken im Wert von 31,85 DM ein Zolllabel, hier die Variante C 1 in niederländisch, unabdingbar. Eine Zollgebühr wurde aber wohl nicht erhoben.
Aus dem Englischen übersetzt-Halfweg ist eine Stadt in der niederländischen Provinz Nordholland. Früher ein Teil der Gemeinde Haarlemmerliede en Spaarnwoude, ist es derzeit ein Teil der Gemeinde Haarlemmermeer und liegt ca. 8 km östlich von Haarlem. Wikipedia (Englisch)
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Mit freundlichen Grüßen!
bedaposablu
Weshalb er hier allerdings aufgeklebt wurde, ist nicht ganz klar, des dies war eine Einschreiben-Postsache aus Honduras, aber so lässt sich zumindest dieser Zettel dokumentieren. Hier nun noch einmal im Ausschnitt:
Viele Grüße Jürgen
"All Inclusive" Versand- und CN22-Zollerklärungslabel auf einem heute (trotz Corona) aus China eingegangenen [eCommerce] Luftpost-Päckchen ("Small Packet BY AIR") ohne Sendungsverfolgung ("untracked", = Sendungsnummer mit UE-Präfix).
Ohne eine offensichtlich erkennbare Kennzeichnung einer Frankatur auf der Sendung selbst. Gut möglich, dass sich die Frankatur hier aber im oberen rechten Rechteck mit dem E im Kreis und dem kleingestellten SZ versteckt? Denkbar ist, dass das eine einfache Entgeltbezahlt-Kennung für die Portoklasse ("E"; Europa) und dem Versandort Shenzhen ("SZ") darstellt. Bei "DE31" sollte es sich in diesem Fall aber nur eine Sortierkennzeichnung für Deutschland handeln.
Absender: "10011808" in der Industrial Zone of Xixiang, Shenzhen (Guangdong).
Label zur Kennzeichnung der Befreiung von der zollamtlichen Behandlung Deutsche Post NL IP B Frankfurt-Flughafen mit der Mitarbeiterkennung Q140.
Gruß
Thomas

Eine zolltechnische Behandlung deutscher Dienststellen ist nicht dokumentiert. Offenkundig erübrigte der Bekanntheitsgrad des Adressaten eine nähere Beschreibung des Standorts; allein die Angabe HAMBURG scheint hinreichend zielführend gewesen zu sein.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin



Am 12.2.1990 wurde aus der DDR in 6900 Jena ein Päckchen mit technischen Prospekten in die BRD nach D-8851 Heißesheim gestartet und mit einem kleinen Zollaufkleber versehen. Damit landete die Sendung zunächst beim Verzollungspostamt 8850 Donauwörth 1, wurde dort aber als Freigut ausgesondert und zum Adressaten weiter geleitet.
Für mich immer wieder überraschend, was im innerdeutschen Postverkehr alles an unterschiedlichsten Belegen aufgespürt werden kann.
Einen schönen Sonntagabend und eine gesunde Woche wünscht
Edwin
Ein "Teil" aus Iran mit MiNr. 1670 + 1793 - der jeweiligen Höchstwerte der jeweiligen Serie.

Im Jahre 1958 in San Francisco wurde hier laut Zolldeklaration ein Scarf (Schal oder Halstuch) im Wert von 1,25 D(ollar) per Luftpost in die Schweiz nach Zürich geschickt. Frankiert wurde mit insgesamt 45 Cent (MiNr 561 und 671).
Angesichts des geringen Wertes wurde am Ankunftsort mit rotem Stempel die Sendung als ZOLLFREI deklariert. Dieser Stempelabschlag - der neu in meiner Sammlung ist - kann leider in dieser Qualität textlich nicht ganz gedeutet werden. In der zweiten Zeile ist "Zollamt " erkennbar und in der dritten Zeile wohl "Zürich Post" zu vermuten.Einen vergleichbaren vollständigen Stempelabschlag konnte ich noch nicht aufspüren.
Vielleicht kann hier jemand weiter helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Im Zollamt Mühldorf wurde die Sendung kontrolliert und Zollamtlich abgefertigt. Angesichts des Sammler(Waren-)wertes der wohl enthaltenen Postwertzeichen wurde dabei ein Obolus von 8,80 DM ermittelt. Dies wurde mit entsprechenden Aufklebern dokumentiert. Aus Platzgründen wurde dabei ein Label "um die Ecke/Kante" angebracht.

Ein schönes coronafreies Wochenende wünscht
Edwin
Zollaufkleber:
Zollamt / Kann auf dem Dienstweg geöffnet werden / Es gibt keine unerlaubten Einlagen
Glückauf!
Claus
Ausschnitt von einem "Flatrate Envelope" (Formularnummer "EP14F Oct 2018") der US Post USPS für eine Priority Mail-Sendung nach Deutschland, hier über DHL zugestellt.
Adressierung auf einem CP72-Formular ("PS Form 2976-A", März 2015) mit integrierter Zollerklärung ("Customs Declaration") und durch die Versandsoftware eingedrucktem Absenderfreistempel von "stamps endicia" mit PDF417-Barcode, zu $35,60 ("PRIORITY MAIL INTL") zum Commercial Base Pricing-Tarif ("ComBasPrice"), Gerätenummer 062S0007411286, Versand über das Postamt New York, NY 10018 ("FROM 10018"), wobei der angebene Absender selbst im ca. 20 km benachbarten Essex Fells, NJ 07021 beheimatet ist (laut Webseite befindet sich deren "Central Office" aber in New York, NY 10018). Sendungsnummer aus dem Nummernkreis "CJ....US"; 20.10.2020.
Kleines grünes Label mit eingedrucktem Siegel Zollamtlich abgefertigt / Hauptzollamt Saarbrücken / - Zollamt Germersheim - / Abfertigungsstelle IFS Speyer; IFS: Internationale Frachtstation [1].
Gemäß Trackingdaten lief die Sendung: Vom Postamt New York, NY 10018 (223 West 38th Street) zum "Metro NY Distribution Center", zum "Jamaica NY International Distribution Center (20.10.2020), über Newark, NJ (22.10.2020) nach Frankfurt (23.10.2020) - zwei Wochen Lücke (!) - dann Speyer IFS (06.11.2020), dann über das DHL Paketzentrum PZ 67 (Speyer) zum PZ 34 (Staufenberg-Lutterberg/"Kassel"), Zustellung am 10.11.2020.
Beste Grüße
Thomas
[1] http://www.jolschimke.de/paketpost/die-internationalen-auswechslungsstellen-von-dhl-ifs-isps.html
Beste Grüße
Ulrich

Der vorstehende Beleg wurde am 29.10.1981 gestartet, frankiert mit 1x MiNr 1007 (Mandschuren Kraniche) und 2x MiNr 1474 (Terracottafigur). Bei der Anlandung in Bremen erfuhr er offenbar keine weitere (dokumentierte) Zollbehandlung.
Mit freundlichen Sonntagsgrüßen
Edwin



In Österreich wurde schon gut vorgelegt. Das orange Nachnahme-Dreieck und die hellgrüne Zollinhaltserklärung C 1 mit der darin handschriftlich ergänzten Wertangabe 659,40 öS sind in dem für den Auslandsversand vorbereiteten Briefumschlag bereits aufgedruckt. Mit dem dunkelgelben R-Zettel findet sich ein Aufkleber dazu ein. Dann wird natürlich auch gestempelt mit einem bemerkenswert großen Rechteckstempel (65 mm x 40 mm) vom BUREAU DE POSTE / 1010 WIEN / (AUTRICHE) / T.P. (TAXE PERÇUE) in violett und dazu noch in schwarz der übliche Tagesstempel WIEN / sl / 1010. Handschriftlich in blau ist nun noch die Summe 715,40 Schilling des Nachnahmebetrages als Ziffernfolge und ausgeschrieben angegeben.


Auf nach Deutschland, aber nicht ohne zolltechnische Behandlung, die mit Adler der Bundesfinanzverwaltung und dem Hinweis "Zollamtlich abgefertigt" auf grünem Aufkleber dokumentiert wird. Das bleibt nicht ohne Folgen, wie der weitere zollgrüne Aufkleber "Vom Empfänger einzuziehen" belegt. Eingangsabgaben und Verzollungspostgebühr summieren sich darauf zu 6,89 DM. Damit das nicht übersehen wird erscheint die Ziffernfolge 689 in großer blauer Handschrift auf dem Beleg. In einem violetten Stempel mit fetter Druckschrift von sachkundiger Hand der umgerechnete Nachnahmebetrag 98 DM 27 Pf handschriftlich eingetragen. Der farbenfrohe Abschluß wird durch den roten Rechteckstempel "Nachgebühr" gesetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin



Beim Eintreffen am Flughafen Frankfurt konnte die Deutsche Post mit grünem Aufkleber Q151 bescheiden: Von zollamtlicher Behandlung befreit. Mir ist allerdings unklar, welche Bedeutung die Codierung vom 14.01.2019 auf dem AIR MAIL Aufkleber hat und ob sie in Australien oder in Deutschland aufgebracht wurde.
Stockton ist ein Vorort von Newcastle, New South Wales, Australien, 600 m vom zentralen Geschäftsviertel von Newcastle entfernt. Es ist der einzige Wohnvorort der Stadt Newcastle, der nördlich des Hunter River liegt. Wikipedia (Englisch)
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Zollaufkleber und Stempel vom HZA Hamburg Hafencity vom 22.12.2014. Leider hatte der Empfänger seine Anschrift herausgeschnitten wodurch der grüne Stempel oben rechts abgeschnitten wurde.
Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter


Schönen Gruß
Sepp
Außerdem ist ein Zollaufkleber "Von Zollamtlicher Behandlung befreit / Deutsche Post AG Niederlassung BRIEF Leipzig" auf der Sendung angebracht.
Gruß
Leon
Gruß
Manne

Lg Winnir
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert



Ich wünsche ein sonniges Wochenende
mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin


Mit freundlichen Grüßen
Edwin


Einschreiben-Stempel und der zweisprachige Zoll-Aufkleber C 1 runden mit dem Tagesstempel die postalische Behandlung am Aufgabeort ab. Der Stempel "Zollfrei" dürfte wohl von einer deutschen Dienststelle (Post oder Zoll) aufgebracht worden sein.
Frei Fahrt für alle Auslandseingänge wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Die Sendung wurde mit einem zollgrünen, zweisprachigen (Englisch/Französisch) Zoll-Label versehen und handschriftlich mit dem Wort GIFT, für Geschenk, ergänzt:
Form 2776 (C 1) Vignette: CUSTOMS (Douane) / May Be Officially Opened (Peut être ouvert d'office) mit dem Druckvermerk 5-9120
Beste Grüße
Thomas