Wenn das okay ist, gehe ich gerne das andere Heuss-Thema durch und suche alle Beträge heraus, die dann hierher verschoben werden könnten. Wenn nicht, dann kann mein heutiger Beitrag auch gerne in das andere Thema verschoben werden.
Ich eröffne mit einem Beleg aus der Spätphase der Dauerserie, nämlich, als gerade die Nachfolgeserie Bedeutende Deutsche erschienen war. Ausgaben beider Serien befinden sich auf diesem Brief vom 6.7.1961 aus Kiel nach Buchs in der Schweiz.
Portorichtige Auslandsfrankatur zu 40 Pfennig.

Viele Grüße
Michael
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=949&CP=0&F=1
Grüße
Ivo
Grüße
Ivo
Grüße
Ivo
Die Gebühr für einen Ortsbrief betrug während der gesamten Gültigkeitsdauer der Dauerserie Heuss Medaillon 10 Pfennig. Hier etwas ungewöhnlich durch die umgeschlagene aber abgestempelte Ecke der Briefmarke.
Viele Grüße
Volkmar
Die Gemeinde Kreipke, Kreis Holzminden hat laut Wikipedia 41 Einwohner [1]. Aufgegeben wurde das Einschreiben in Bodenwerder. Am 1. Januar 1973 wurde Kreipke in die Gemeinde Halle eingegliedert.
Viele Grüße
Michael
[1]
Grüße
Ivo
Der Brief ist allerdings um 2 Pfennig überfrankiert.
Viele Grüße
Michael

Gruß Ulrich
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Harz Ansichtskarten, Belege, Stempel"]
(22c) AACHEN 5 / pn Päckchen vom 08.03.1961
Viele Grüße vom Altpapiersammler
Hajo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele"]
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert
Gruß
Hubert

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp
Tatsächlich handelt es sich nur um eine Briefvorderseite. Der Brief hatte wohl normales Briefformat. Er müsste infolgedessen mehr als 20 gr gewogen haben.
Viele Grüße
Thomas
Gruß
Hubert
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Botschaftspost, Diplomatenpost, Konsulatspost - echt gelaufene Belege", damit der 'kleine Heuss' auf Bedarfspost wieder einmal zu sehen ist]
Und dann noch eine Mehrfachfrankatur der 70 Pfg. auf einer Auslandspostanweisung über 190 DM vom 04.08.1962 nach Italien.
Die Gebühr betrug 50 Pfg. für die ersten 20 DM und dann 10 Pfg. für jede weitere 20 DM also 9 x 10 Pfg, insgesamt 1,40 DM.
Gruß
Hubert
Viele Grüße
Klaus
Gruß
Hubert
Einen schönen Sonntag wünscht
Klemens
Aus Berlin habe ich ein paar solcher Belege als Brief, als Postkarte hatte ich eine R-Postkarte mit Eigenhändig-Übergabe bis dato noch nicht gesehen.
Viele Grüße,
Klemens
Schönen Gruß
Sepp

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Grüße
Ivo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Zurück und nachgeschickt"]
Viele Grüße
Michael
Seit vielen Jahren trage ich meine kleine Heimatsammlung Selm, Bork und Cappenberg zusammen. Diesen Stempel mit dem Unterscheidungsbuchstaben "a" vom Postamt Selm 2 = Selm Beifang hatte ich aber bisher noch nicht.
Der einzige Beleg von dem Postamt Beifang mit der Postleitgebietszahl (21a) den ich bisher hatte, war dieser. Dort ist der Unterscheidungsbuchstabe kaum zu erkennen. Ich gehe aber von einem "b" aus.
Der Stempel "SELM / Kr. Lüdinghausen 2" ist schwer zu finden, da noch im April 1959 der alte Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten im Einsatz war. 1963 hatte man den Stempel dann schon aptiert und die Postleitgebietszahl entfernt.
Viele Grüße
Volkmar

Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Landpoststempel Niedersachsen auf kompletten Belegen"]

Es gibt zwei aktive Heimatsammler und wir beobachten den Ort schon seit Jahren. Dazu kommt, dass Cappenberg ein beliebtes Ausflugsziel ist und es viele Ansichtskarten von dort gibt. Dennoch ist dieser Stempel und sogar die Poststelle bisher unbekannt.
Wer kann etwas zu der Poststelle "Cappenberg über Lünen" sagen? Ich habe leider keine entsprechende Literatur dazu.
Viele Grüße
Volkmar
[Redaktionell kopiert aus dem Thema " Landpoststempel / Poststellenstempel "]
und dazu noch einen R-Brief mit 70 Pfennig, Michel Nr. 306, vom 16.02.1961 von Waiblingen nach Murrhardt.
Schönen Gruß
Sepp

