

Gruß Ulrich
Handzeichnungen auf Postkarten


Gruß Ulrich
Die Zeichnung wurde 1878 von Michel Engels angefertigt und an Guilly Capus nach Paris geschickt.
Michel Engels ist ein in Luxemburg bekannter Maler und Zeichner [1].
Der Brief wurde bereits 1955 in der Broschüre zum 65. Bestehen der UTL gezeigt und beschrieben.
In der aktuellen Köhler Auktion (Los 571) ist ein zweiter Brief aus Luxemburg an G. Capus aufgetaucht. Wie man aus der Broschüre erfährt, ist dieser u.a. durch seine Reiseberichte um die ganze Welt bekannt. Der Brief aus der Köhler-Auktion ging nach Türkistan, ein Beleg für diese Reisen.
Beste Grüße
Marc
[1] https://lb.wikipedia.org/wiki/Michel_Engels


Hainholz (Hannover) war wahrscheinlich der Heimatort des Absenders (und Zeichners).
Gruß Ulrich

Gruß Ulrich
Das Seeungeheuer von Loch Ness passt allerdings nicht ganz zum Aufgabeort der Postkarte. 1934 war Armin Schallehn gerade als Militärpfarrer auf dem Kreuzer „Karlsruhe“ in Ostasien. Die Karte ist dementsprechend mit dem Stempel „Deutsche Marine-Schiffspost Nr. 28“ entwertet.
Viele Grüße
Volkmar
Gruß Ulrich
Beste Grüße
Marc
Viele Grüße
Ingo

Gruß Ulrich (gerade von der Int. Briefmarkenbörse in Sindelfingen zurück)

Die Ansichts-Postkarte zeigt einen Blick auf die Stadt Pau in Südfrankreich. Die Sensation präsentiert sich aber auf der Rückseite: Anstelle eines Textes versah Picasso (1881–1973) die Postkarte mit einer Zeichnung, die seiner kubistischen Serie «La nature morte» zuzuordnen ist.
Picasso hatte diesen Gruss am 5. September 1918 an den Dichter und Freund Guillaume Apollinaire nach Paris geschickt. Eine Expertise bestätigt die Echtheit. Picasso und Apollinaire standen sich sehr nahe, 1918 war Picasso Trauzeuge des Dichters. Die Karte hat Apollinaire nie erreicht und ging an den Absender zurück, wie der Stempel REBUT zeigt. Nur wenige Monate später erlag Apollinaire der Spanischen Grippe.
Die Karte wurde im Juni 2015 durch das Auktionshaus Christoph Gärtner für 166‘000 € + Aufgeld verkauft! An der Briefmarkenmesse Sindelfingen konnte die Karte letzte Woche im Original bewundert werden!
Grüsse aus der Schweiz
Jacques

Dann eine Behelfsganzsache Britische Zone P706 mit Ausgabekontrollstempel HAMBURG 39 vom 06.12.1945 und Abgangsstempel vom 17.12.1945 (Maschinenstempel (24) HAMBURG 1, UB c).

Gruß Ulrich

Beste Grüße
Ulrich

Beste Grüße
Ulrich

Diese Karte haben meine Eltern zusammen mit zwei Nachbarn am 23.5.1953 an meine Großeltern geschickt.
Nett auch die Frankatur: "Empfänger blecht aus Liebe"
Viele Grüße
Volkmar
Auf der Rückseite ist eine schöne Bleistiftzeichnung signiert mit dem Kürzel H.D.K.
Beste Grüße
Karsten


Beste Grüße
Ulrich
Schöne Grüße,
Reinhard
Der Absender, Karl Langenberg, hat nicht nur die Karte gezeichnet sondern auch noch ein Gedicht auf das Herzogpaar auf die Karte geschrieben. Ob er es selbst gedichtet hat, kann ich nicht sagen. Im Internet ist es zumindest nicht zu finden.
Mir gefällt auch der Sonderstempel mit dem Zierelement oben. Ich nehme an, dass es zum Jugendstil gehört.
Viele Grüße
Volkmar
Zum Herzogpaar siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_August_(Braunschweig)

Es ist eine Ganzsache Deutsches Reich P 226I, entwertet mit Bahnpoststempel Karlsruhe - Stuttgart vom 28.07.1939.
Beste Grüße
Ulrich

Beste Grüße
Ulrich


Unten wurde noch notiert: "Karte bitte zum 11. September zu bestellen", was leider nicht klappte, sondern erst einen Tag später.
Mit freundlichem Samlergruss
Ulf

Gruss
Martin

Herzliche Grüße
Ulli D.

Gruss
Martin
Ich wünsche allen Rätselfreunden allzeit viel Spaß bei der Suche nach den richtigen Lösungen.
Mit freundlichen Grüßen
Edwin

Ich kann den Text leider nicht richtig lesen, vielleicht verrät der noch etwas zu diesem Bildgruß.
Die Karte ist mittig gefaltet worden, vielleicht ist sie also der Adressatin persönlich ausgehändigt worden?
Schöne Grüße,
Reinhard
Die auf der Karte abgebildete Jugendherberge Heidelberg sieht zwar aus wie eine Zeichnung, das Bild ist aber gedruckt. Die Handzeichnung ist eine kleiner Lageplan des Hauses mit dem Kommentar "anbei eine kleine Skizze, damit sie nicht lange suchen brauchen".
Die Skizze könnte man noch heute verwenden. Ich habe sie mit Google Maps bzw. Google Street View verglichen. Der Absender wohnte im Haus Bruchsaler Str. 9.
Viele Grüße
Volkmar
Viele Grüße
Ingo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Danzig: Belege"]

Gruss
Martin

Es ist eine Ganzsache Deutsches Reich P 36I/03, entwertet mit Bahnpoststempel BRESLAU-STETTIN vom 18.03.1900. Ankunftstempel BRESLAU vom 19.03.1900.
Beste Grüße
Ulrich
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Klassische Privatpost: Dresdner Verkehrsanstalt Hansa"]

Beste Grüße
Ulrich


Beste Grüße
Ulrich
Die selbstgezeichnete Kirche (laut Text aus dem 18. Jahrhundert) ziert die Kartenrückseite, vorderseitig wurde der KOS STRASSBERG (HARZ) 10 7.26 * 3-4 N. * abgeschlagen- klar und deutlich und somit auch eine Zierde. Das später mit "ß" geschriebene Straßberg ist heute ein Ortsteil der Stadt Harzgerode.
Gruß Michael
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Kreisobersegmentstempel auf Belegen - Kreisstempel mit Segment oben"]
Beste Grüße
Ulrich

Beste Grüße
Ulrich
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Stephani

Beste Grüße
Ulrich


Die letzte Burg Gößweinstein liegt bei Nürnberg.
Viele Grüße vom Rhein
Dietmar

Beste Grüße
Ulrich

Beste Grüße
Ulrich
LG
Christoph
Gruß Ulf

Leider wurde die Briefmarke abgelöst und die Stempelfragmente kann ich nicht zuordnen. Wer weiß, ob die Karte eine handschriftlche Angabe zum Aufgabeort hat und wohin sie ging?
Viele Grüße
Volkmar
Viele Grüße,
Reinhard