Viele Grüße
Ingo
Niederlande Belege aus dem Nachbarland
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Michael
Und weil der Block so schön ist mit der Perforation "Mooi Nederland" hier noch einmal vergrößert.
Viele Grüße
Michael

Viele Grüße
Ingo

Klaus Peter
VG Klaus Peter
Gruß
Bernd
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
VG Klaus Peter
Mi.-Nr. 2143 - 2146
Habt alle einen schönen Sonntag
Günther
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Klaus Peter
VG Klaus Peter
Grundsätzlich freue ich mich immer, wenn Briefmarken ihrer Bestimmung zugeführt werden, diese auf einer Sendung landen und eine Postbeförderung ermöglichen. Und das besser spät als nie.
So auch hier, eine Spätverwendung. Stempel vom 21.10.2013 – also kurz vor Ende der Frankaturgültigkeit von Marken in NLG am 31.10.2013. Die Marken auf dem Brief stammen von 1953, 1964, 1974. 1975 und 1976.
Portobetrag insgesamt NLG 4,15 = EUR 1,88 ganz schön teuer, was man auch daran messen kann, dass insgesamt 13 Marken verklebt wurden, von denen zu ihrem Erstausgabedatum wohl 6 Marken jeweils alleine für einen Brief gereicht hätten (nur um einmal die Inflationseffekte auch insbesondere bei Postdienstleistungen hervorzuheben).
Gut, es gibt also viel an Motiven zu entdecken, was ja unterhaltsam ist. Aber was stimmt hier nicht? Da war doch etwas. Und richtig, alleine 6 Marken waren schon deutlich vor dem 31.10.13 ungültig geworden. Die Sondermarken aus 1964 (Europa und Eisenbahn) hatten nur bis 31.12.1965 Gültigkeit, die Sondermarken von Mitte der Siebziger Jahre wurden bereits Ende 1985 außer Kurs gesetzt wurden. Wenigsten EUR 1,70 waren noch legal.
Trotzdem haben die Marken einen erstaunlich gut lesbaren Handstempel im lokalen Postamt erhalten (plus Zusatzentwertung in einem Briefzentrum). Die niederländische Post hat also eine faire Chance gehabt, ihren Fehler zu erkennen. Der Brief ist aber - wie wohl viele andere auch - durchgeschlüpft.
Als Kunde finde ich das nur fair, beliebt bei Sammlern sind solche Konstellationen aber nicht (weil das immer den Beigeschmack der Manipulation zum Schaden der Sammler hat). Nun, die eigentlich geplante Ablösung der Marken werde ich jedenfalls verwerfen.
VG Klaus Peter

Schönen Gruß
Sepp
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
VG Klaus Peter
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Grüße
Ivo

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Briefe ausländischer Banken"]
Mi.-Nr. 3207 aus 2014
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Oben dargestellt der "Capitol Limited", ein Zug der AMTRAK von Chicago nach Washington D.C. - darunter eine Dampfstraßenbahn nach einem Gemälde von Anton Pieck
Gruß und Danke nach Den Hoorn
Günther


Aufgabestempel Gravenhage (Den Haag) 8.9.1939
Der Brief konnte den KLM-Flug 784 mit Pelikaan ab Amsterdam am gleichen Datum erreichen. Für die Ankunft in Bandoeng wird bei Proud der 15.9.1939 angegeben. Daten der Zwischenlandungen - insbesondere in Indien - habe ich in der Literatur nicht gefunden. Hierzu passt der Ankunftstempel BOMBAY G.P.O. vom 14.9.1938, darunter ein ganz schwacher Abschlag eines weiteren Stempels, ebenfalls vom 14.9.1938.
Der Brief wurde von der Zensurstelle Bombay geöffnet und geprüft. Dreieckiger Zensurstempel Morenweiser 1C1 und Verschlusszettel 6A1. Bemerkenswerterweise keine Verzögerung durch die Zensur.
Zum Porto: 12 1/2 Cent für den Land- und Seeweg, 10 Cent Luftpostzuschlag je 5g, was der Frankatur von 32 1/2 Cent entspricht. (Proud, S. 762)
Grüße
Christian
Proud: Intercontinental Airmails Vol. 2
Morenweiser: British Empire Civil Censorship Devices WW II British Asia
Gruß
Bernd




[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutschland: Beschädigte oder zerstörte Belege nach 1945"]

Schönen Gruß
Sepp

Beste Grüße
Ulrich
Grüße
Ivo

anbei ein Brief aus Rotterdam vom 18.9.1875 der Firma Smith & Co an seine Erlaucht den Grafen Preyssing Lichtenegg Moos, derzeit, von mir geraten, wohl in München residierend.
Als er dort ankam, wann genau lässt sich nicht sagen, gab man ihm dem Stadtbriefträger Numero 9 zum Austragen mit.
Aber die Zustellung konnte in München nicht erfolgen, warum auch immer. Statt dessen kannte man (Postler wohl eher nicht, vermutlich ein Münchener) den jetzigen Aufenthalt. Daher klebte er über den 1. Ort (München) einen breiten Streifen Papier mit MOOS. (Langenisarhofen). Allerdings fügte er sicherheitshalber noch bei Moos: "Schloss" hinzu und vor (Langenisarhofen): "Ostbahnstat(ion)". Das habe ich so auch noch nicht gesehen, dazu aus der sehr engen Zeit des Beitritts der Niederlande und Bayerns zum UPU (1.7.1875) bis zum Ende der Kreuzerzeit, also nur 1/2 Jahr überhaupt möglich.
LG von bayern klassisch
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bayern ab "Pfennig-Zeit" 1876 bis 30.6.1920: Belege, Marken, Essays"]