Ich freue mich auf eure Beiträge zu dieser schönen Berliner Dauerserie.
Viele Grüße
Michael
[1] http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=998&CP=0&F=1
Thema:
Berlin Dauerserie Sehenswürdigkeiten
Am: 06.12.2017 23:24:31
Gelesen: 12467
# 1
Im Thema Bund Dauerserie Sehenswürdigkeiten [1] wurden bereits ein paar Belege mit den Berliner Marken dieser Dauerserie gezeigt. Dennoch halte ich es für angebracht der Berliner Dauerserie ein eigenes Thema zu widmen.
Ich beginne mit den Heftchenblättern 22 und 23 aus dem Jahr 1989, die ordentlich gestempelt zeitweise nicht leicht zu bekommen waren.
Ich freue mich auf eure Beiträge zu dieser schönen Berliner Dauerserie.
Viele Grüße
Michael
[1] http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=998&CP=0&F=1
Ich freue mich auf eure Beiträge zu dieser schönen Berliner Dauerserie.
Viele Grüße
Michael
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Am: 07.12.2017 13:55:17
Gelesen: 12429
# 2
Hallo Michael,
freut mich, daß jemand dieses Thema aufgreift. So bin ich wohl nicht der einzige, der eine Schwäche für diese Ausgaben hat. Zu den beiden Markenheftchen der Serie möchte ich die Ersttagsbriefe zeigen. Der FDC des Heftchenblattes 23 weist zudem die Farbabart "Fehlende Farbe Indigio" im Feld 1 auf (wird in Sammlerkreisen auch "helle Lampe" genannt). Der Michel-Katalog datiert die Erstausgabe der beiden Heftchen mit Juni 1989. Die FDC tragen jedoch alle das Stempeldatum 13.07.1989.

Liebe Grüße Jörg

Liebe Grüße Jörg
Am: 07.12.2017 18:45:22
Gelesen: 12391
# 3
Hallo Jörg,
super, dass Du gleich etwas beisteuerst! Ich habe auch noch einen Beleg mit dem Heftchenblatt 23. Den gab es neulich mal bei einer PPA für 2,- Euro! Oder waren es 2,50? Ich weiß nicht mehr genau.
Okay, er ist nicht sonderlich schön, aber immerhin echt gelaufen.
Das Einschreiben ging am 15.2.1991 von Ludwigshafen nach Herzberg. Die Gesamtfrankatur beträgt 5,70 DM.
Viele Grüße
Michael
Das Einschreiben ging am 15.2.1991 von Ludwigshafen nach Herzberg. Die Gesamtfrankatur beträgt 5,70 DM.
Viele Grüße
Michael
Am: 09.12.2017 17:26:57
Gelesen: 12338
# 4
So sieht meine Albumseite mit den einfachen gestempelten Marken aus:
Ich hatte sie schon lange nicht mehr angeschaut und stelle fest, dass bei den teilgezähnten Marken Verbesserungsbedarf besteht, was die Stempel betrifft.
Viele Grüße
Michael
Ich hatte sie schon lange nicht mehr angeschaut und stelle fest, dass bei den teilgezähnten Marken Verbesserungsbedarf besteht, was die Stempel betrifft.
Viele Grüße
Michael
Am: 09.12.2017 20:54:40
Gelesen: 12320
# 5
@ Michael Mallien [#3]
Mit solchen Marken gibt es aber weit schönere (!) Briefe !
halt nicht für 2,50 Euro - der Brief nach Polen hat rückseitig einen Ankunftsstempel !

Ob es davon überhaupt 50 oder 100 solcher Briefe gibt ?
Frdl. Grüße, Bund-Briefe - Klaus Pietsch

Ob es davon überhaupt 50 oder 100 solcher Briefe gibt ?
Frdl. Grüße, Bund-Briefe - Klaus Pietsch
Am: 10.12.2017 11:21:31
Gelesen: 12287
# 6
@ Bund-Briefe [#5]
Hallo Klaus,
sehr schöne Briefe zeigst Du uns, danke schön! Klar, den Beleg aus Beitrag [#3] hätte ich bei einem höheren Preis eher nicht mitgenommen.
Für den Brief nach Polen passt die Gewichtsstufe 101-250g zu den 5,- DM Porto. Bei dem USA-Brief bin ich nicht sicher, ob er portorichtig ist. Wie verhält es sich dort?
Damit es in diesem Beitrag auch noch etwas zum Anschauen gibt hier die komplette Serie als gestempelte waagerechte Paare mit Stempel vom letzten Tag der Gültigkeit, dem 31.12.1991:
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Am: 10.12.2017 11:49:53
Gelesen: 12279
# 7
Drucksache (bis 250 gr.) aus Berlin 471 vom 25.4.1990, portorichtig frankiert mit 3x60 Pf. = 1,80 DM.
Der Absender dürfte vielen Philatelisten bekannt sein. Meine Wenigkeit habe ich überdeckt.
hajo22
Am: 10.12.2017 12:02:22
Gelesen: 12271
# 8
Wertbrief über 500 DM (Gewicht 147 gr.) aus Berlin 471 vom 30.5.1990, frankiert mit 9,20 DM.
hajo22
Am: 17.12.2017 17:31:37
Gelesen: 12171
# 9
@ hajo22 [#8]
Die sorgsam heraus getrennte 80-Pfennig-Marke erzeugt einen "Zusammendruck", der wahrscheinlich kaum einmal zu sehen ist.
Auf jeden Fall ist das ein sehr schöner Bedarfsbeleg.
Hier sind alle katalogisierten Zusammendrucke aus dem Heftchenblatt 22:
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Am: 30.12.2018 20:48:43
Gelesen: 10736
# 10
Hallo und Guten Abend,
nicht mein Sammelgebiet, aber bevor der Beleg in irgendeiner Kiste landet.
Grüße
omega_man
Grüße
omega_man
Am: 31.03.2019 20:57:56
Gelesen: 10377
# 11
Hallo zusammen,
ein Scan von einer wohl nicht allzu häufigen Mehrfachfrankatur aus dem Markenheftchen.
Viele Grüße
notna1
Am: 01.04.2019 08:23:56
Gelesen: 10353
# 12
@ hajo22 [#8]
Mir gefällt der Beleg vor allem, weil er echter Bedarf ist!
Man stelle sich vor der Versender hätte das zweite Heftchenblatt komplett belassen, weil ihm das Heraustrennen zu mühsam erschienen wäre. Dann wäre eine vermutlich sehr seltene echte Mehrfachfrankatur des Heftchenblatts entstanden! Natürlich mit dem Manko der Überfrankatur.
Was mögt ihr lieber? Echten Bedarf portogerecht wie hier gezeigt oder vermutlich ebenso echten Bedarf aber als überfrankierte Mehrfachfrankatur?
Ich könnte mich kaum entscheiden!
Am: 06.04.2019 11:09:56
Gelesen: 10260
# 13
@ StefanM [#12]
Wiederspruch !
Wie hätte der überfrankierte Beleg mit zwei Heftchenblättern ausgesehen? Ob sammelwürdig oder nicht soll jeder für sich entscheiden.
Ich habe damals aus den beiden 5 DM-Heftchenblättern insgesamt 4 portogerechte Belege (mit Mehrfachfrankaturen) gezaubert, die verdammt gut aussehen. Aber das ist natürlich Geschmackssache.
Unten abgebildet habe ich die drei anderen Belege.
Viele Grüße zum Wochenende
notna1


Am: 06.04.2019 11:27:36
Gelesen: 10248
# 14
@ notna1 [#13]
Hallo,
natürlich sind das tolle Belege!
Und Du hast Glück gehabt, daß die Postler im Zug keine Ahnung hatten, das politische Äußerungen auf der Post verboten waren, ansonsten "Zurück" und das Geld war verloren.
Oder noch besser - der Beleg mit entsprechendem Nebenstempel wäre noch großartiger gewesen.
mit Sammlergruß
Werner
Am: 18.09.2019 11:20:33
Gelesen: 9793
# 15
@ Michael Mallien [#9]
Ergänzend zu den Zusammendrucken aus Heftchenblatt 22 heute die im Michel katalogisierten Zusammendrucke aus Heftchenblatt 23.
Gestempelt am 31.12.1991, dem letzten Tag der Gültigkeit dieser Marken.
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Am: 04.02.2022 00:28:05
Gelesen: 7250
# 16
Fundstücke aus einer Kiloware
Fang ich mal an auf dem Wasser - ein Paquetboot Stempel auf Bund Mi.Nr. 1374. Ich weiß, ich bin in Berlin - denn unten links befindet sich ein Viererblock der bildgleichen Nofretete - aber 20 Pfg Berlin Mi.Nr.: 831

wohl doch etwas Besonderes - habe ich diese beiden Belege benannt - denn sowohl die Auslandspostkarte (Burgen und Schlösser) mit einem Dreierstreifen von Berlin Mi.Nr. 831, als auch die Berlin Mi.Nr. 832 vom Unterrand finden sich hier wieder. Interessant, wenn man denkt, nur eine Mache von einem Philatelisten gibt es ja noch die Rückseite und da erklärt sich diese Karte (für den der russisch spricht).
Ich denke, 3 schöne Fundstücke aus meiner Kiloware Briefe, die ich Euch nicht vorenthalten wollte.
Gruß Martinus
Fang ich mal an auf dem Wasser - ein Paquetboot Stempel auf Bund Mi.Nr. 1374. Ich weiß, ich bin in Berlin - denn unten links befindet sich ein Viererblock der bildgleichen Nofretete - aber 20 Pfg Berlin Mi.Nr.: 831

wohl doch etwas Besonderes - habe ich diese beiden Belege benannt - denn sowohl die Auslandspostkarte (Burgen und Schlösser) mit einem Dreierstreifen von Berlin Mi.Nr. 831, als auch die Berlin Mi.Nr. 832 vom Unterrand finden sich hier wieder. Interessant, wenn man denkt, nur eine Mache von einem Philatelisten gibt es ja noch die Rückseite und da erklärt sich diese Karte (für den der russisch spricht).
Ich denke, 3 schöne Fundstücke aus meiner Kiloware Briefe, die ich Euch nicht vorenthalten wollte.
Gruß Martinus
Am: 04.02.2022 22:06:42
Gelesen: 7210
# 17
Ersttag und dennoch portogerecht auf Ersttagsbrief - finde ich eine schöne Idee! Da hat jemand wohl noch so gesammelt.
Chilehaus Hamburg - Mi.Nr. 816 MeF, das hat Mehrwert für den, der es sammelt !
Gruß Martinus
Chilehaus Hamburg - Mi.Nr. 816 MeF, das hat Mehrwert für den, der es sammelt !
Gruß Martinus
Am: 29.01.2025 13:01:06
Gelesen: 3493
# 18
@ Lutwinus [#2]
Um mal auf einen uralten Post (2017) Bezug zu nehmen:
Wenn der Michel-Katalog die Ausgabe von MH 14 und 15 auf "Juni 1989" datiert, die Poststempel der "Ersttagsbriefe" - die ja keine offiziellen Post-Produkte sind, sondern von der Privatfirma FIDACOS hergestellt, - aber auf den 13. Juli 1989 datieren, sind diese Brief dann überhaupt vom Ersttag?
(Wobei ich die H-Blatter 22 und 23 auch schon mit Stempel der Versandstelle Frankfurt gesehen habe, die auch nur auf den 13.7.1989 datiert sind).
Oder anders gefragt: Gibt es Abstempelungen oder (echte) Belege, die das H-Blatt 22 und 23 oder deren Zusammendrucke mit Poststempel-Daten vor dem 13. Juli 1989 oder gar im Juni 1989 zeigen?
Und wenn nicht, ist dann die Angabe im Michel-Katalog der Ausgabe im "Juni 1989" nicht völliger Unfug und sollte mal geändert werden?
Am: 29.01.2025 16:29:19
Gelesen: 3442
# 19
@ Schradin [#18]
Meiner Erinnerung nach hatten die MH keinen "fixen" Ersttag, da die Marken i.d.R. bereits erschienen waren. Sie sind dann eben plötzlich am Schalter oder bei der Versandstelle aufgetaucht.
Viele Grüße
Nachtreter
Am: 29.01.2025 23:14:14
Gelesen: 3388
# 20
Im Juni 1989 erschienenen Rundbrief 03/89 des AKMH steht, dass ein Mitarbeiter der Versandstelle Weiden am 06.06.89 telefonisch die Info gab, dass die neuen SWK-Markenheftchen am 13.07.89 erscheinen bzw. ab diesem Tag von der Versandstelle verschickt würden. Bestellungen waren bereits im Juni möglich.
Im folgenden Rundbrief im September 89 wurde dann geschrieben, dass die Heftchen in Berlin bei der Versandstelle am Schalter am 03.07. schon erhältlich waren. In Dortmund wurden die Bund-Heftchen sogar schon am 24.06. von einem Mitglied gekauft.
Wenn das Dortmunder Postamt die Bund-Heftchen schon im Juni vorliegen hatte, ist es zumindest möglich, dass auch die Berlin-Heftchen irgendwo schon im Juni vorlagen und verkauft wurden.
Am: 24.09.2025 13:51:16
Gelesen: 2424
# 21
Einschreiben vom 7.2.1990 nach Stuttgart zu 100 + 250 = 350 Pfennig, frei gemacht mit der MiNr. 835.
Viele Grüße
Michael
Viele Grüße
Michael
Am: 24.09.2025 14:08:37
Gelesen: 2420
# 22
Hier noch eine weitere Verwendung der MiNr. 835, allerdings in Mischfrankatur mit der bundesdeutschen 20-Pfennig-Marke.
Eilbrief der Gewichtsstufe 21-50g aus Fürth nach Dresden vom 30.1.1990, portorichtig frei gemacht zu 370 Pfennig mit den beiden genannten Marken.
Die Eilzustellung in die DDR kostete zu dieser Zeit ermäßigte 200 Pfennig anstelle der sonst zu zahlenden 500 Pfennig.
Rückseitig ein Ankunftsstempel vom 1.2.1990 aus Dresden.
Viele Grüße
Michael
Die Eilzustellung in die DDR kostete zu dieser Zeit ermäßigte 200 Pfennig anstelle der sonst zu zahlenden 500 Pfennig.
Rückseitig ein Ankunftsstempel vom 1.2.1990 aus Dresden.
Am: 23.07.2026 14:51:53
Gelesen: 1088
# 23
Servus,
hier eine sicher sehr seltene MEF der 140 Pfennig Ausgabe Berlin. Die Marke wurde nicht allzu fern des Endes des Gebietes "Berlin" ausgegeben und deckte den damals neuen Betrag ab für den einfachen Auslandsbrief, nicht CEPT Länder.
Hier als Ortsbrief zu 60 Pfennig und 2x 250 Pfennig für R und RSCH zusammen somit 5,60 DM.
Das ganze unzweifelhafter Bedarf und eben portogerecht in MEF. Da mußte der Postler schon gut rechnen können. Eher wurde so etwas mittels MiF abgebildet.
Beste Grüße cilderich
Am: 23.07.2026 15:51:24
Gelesen: 1075
# 24
@ cilderich [#23]
das ist eine schöne Mehrfachfrankatur, zumindest mir gefällt die Erscheinung dieser Marke, wohl wegen der Farbgebung, sehr gut.
Aber, "sehr selten" ist diese Gebührenstufe nicht.
Ich kann nicht sagen, was man allgemein unter dem Begriff "sehr selten" versteht.
In meiner eigenen Einstufung für Belege (nicht für Briefmarken) liegt "sehr selten" im Bereich 10 bis ca. 25 bekannte Stücke.
Meine Einteilung für Belege würde wie folgt aussehen:
Unikat: ein Stück bekannt äußerst selten: 2 bis 9 Stück bekannt (also einstellig) sehr selten: 10 bis ca. 25 Stück bekannt (niedrig zweistellig) selten: ca. 25 bis ca. 50 Stück bekannt (deutlich zweistellig) nicht häufig: ca. 50 bis ca. 100 Stück bekannt (da fällt das Zählen schon schwer) häufig bis Massenware: > 100 Stück
Der von dir gezeigte Beleg könnte nach meiner Einstufung ggf. "nicht häufig" sein. Interessant wäre hier auch andere Meinungen. Vielleicht liege ich ja hier vollkommen falsch. Gerne auch in einem eigenen Thema. Viele Grüße, Klemens
Am: 23.07.2026 17:28:26
Gelesen: 1061
# 25
@ Frankenjogger [#24]
Servus Clemens,
Du schriebst "Meine Einteilung für Belege würde wie folgt aussehen", dies ist somit eine rein subjektive Einschätzung, zumal es im deutschen, außer in der Medizin, keinen klare Definitionsbegriff für häufig, sehr häufig oder weniger häufig gibt.
Eine solche subjektive Einteilung unterscheidet sich in nichts von meiner; sie sind subjektiv und damit ausschließlich dem individuellen "Blickwinkel" genügend.
Versucht man eine "Metaanalyse" zu der Definition zu gewinnen erläutert chatgpt hierzu folgendes:
"Bei Briefmarken/Briefen gibt es keine allgemein anerkannte zahlenmäßige Definition für den Begriff „sehr selten“. Er ist ein beschreibender Begriff und wird von Prüfern, Auktionshäusern und Katalogredaktionen unterschiedlich verwendet.
Als grobe Orientierung wird häufig von Folgendem ausgegangen:
Begriff Mögliche bekannte Stückzahl
häufig Tausende bis Millionen
selten einige Hundert bis wenige Tausend
sehr selten wenige Dutzend bis etwa 100 bekannte Exemplare
äußerst selten unter etwa 20–50 bekannte Exemplare
Unikat nur ein bekanntes Exemplar"
Dies ist auch keine objektive Definition aber zumindest eine mengenmäßige Auswertung dessen, was per KI im Netz ausgewertet werden kann; nun und da würde ich sagen passt Deine Einschätzung zur Häufigkeit meines Beleges zu meiner Einschätzung des "sehr selten" ganz gut.
D`accord?
Beste Grüße Johannes
Am: 23.07.2026 18:02:38
Gelesen: 1052
# 26
@ cilderich [#25]
Hallo Johannes,
natürlich hast du Recht, dass meine Einteilung rein subjektiv ist, und auch deine zitierte Einteilung der KI (wo immer auch die diese Zahlen her hat).
"nun und da würde ich sagen passt Deine Einschätzung zur Häufigkeit meines Beleges zu meiner Einschätzung des "sehr selten" ganz gut."
Satiremodus: Da fällt mir nur der Spruch ein: "Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast." ;-)
Viele Grüße,
Klemens
Hallo Johannes,
natürlich hast du Recht, dass meine Einteilung rein subjektiv ist, und auch deine zitierte Einteilung der KI (wo immer auch die diese Zahlen her hat).
"nun und da würde ich sagen passt Deine Einschätzung zur Häufigkeit meines Beleges zu meiner Einschätzung des "sehr selten" ganz gut."
Satiremodus: Da fällt mir nur der Spruch ein: "Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast." ;-)
Viele Grüße,
Klemens
Am: 26.07.2026 23:50:07
Gelesen: 840
# 27
Wenn ich nicht eBay aufmachen und einen vergleichbaren Beleg sofort kaufen kann, ist es für mich selten - denn die Beschaffung erfordert dann einigen Zeitaufwand. Wenn ich selbst auf einer Briefmarkenmesse ewig nach so einem Beleg suchen muss oder gar nicht finde, ist es für mich sehr selten und der Beschaffungsaufwand potenziert sich. Das bedeutet dann in der Regel, monatelang tausende, wenn nicht zehntausende neue eBay-Auktionen anzuschauen in der Hoffnung, so etwas zu finden. Denn für klassische Briefmarkenauktionshäuser ist der Beleg wieder nicht selten/teuer genug, um einzeln angeboten zu werden.
Ich denke, den gezeigten Beleg fände ich in Ulm nicht so schnell. Aber vermutlich hätte ihn mindestens ein Händler.
Am: 28.07.2026 21:30:56
Gelesen: 643
# 28
@ cilderich [#23]
Hallo,
Ich habe gerade bei ebay recherchiert und den Beleg zufällig gefunden. Der Beleg wechselte für 4,50 € den Besitzer. Es kamen noch 1,10 € Versandkosten hinzu.
Meine Aufzeichnungen aus den letzten 10 Jahren verzeichnen auch Preise zwischen 4 € und 9 €.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Beleg nicht sehr selten ist, sondern eher "nicht häufig".
Aber auch Preise sind natürlich nur subjektive Merkmale für die Seltenheit.
@ TeeKay [#27]
Wenn ich nicht eBay aufmachen und einen vergleichbaren Beleg sofort kaufen kann, ist es für mich selten - da tendiere ich eher zu "nicht häufig"
Wenn ich selbst auf einer Briefmarkenmesse ewig nach so einem Beleg suchen muss oder gar nicht finde, ist es für mich sehr selten - da tendiere ich zu "selten".
Viele Grüße,
Klemens