Mi. 1074
Viele Grüße
Ingo
Dänemark: Bedarfspost bis 2015
Mi. 1074
Viele Grüße
Ingo

Grüße
Ivo
So schön gestempelt wird aus einer einfachen Dauerserienmarke ein tolles Sammlerstück.
Viele Grüße
Michael
Sehr schön finde ich den senkrechten Dreierstreifen der MiNr. 1090 Ringelnatter. Es ist der Höchstwert aus der 5 Werte umfassenden Serie Einheimische Tiere, die am 20.10.1994 erschien.
Viele Grüße
Michael
Gruß aus dem Norden

Eine Auslandsverwendung dieser Label gibt es dann in dieser Abteilung zu sehen:
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=9431&CP=0&F=1
Gruß aus dem Norden
Gruß
Bernd
Ein schönes Wochenende bei Kerzenschein und Glühwein.
Paketkarte nach Grönland – benutzt wurde korrekter Weise ein Inlandsformular
Am 16.11.1987 aus Østermarie nach Sukkertoppen auf Grönland, angekommen am 18.12.1987.
Der Absender zahlte 371 Kronen für ein Paket von 7,1kg Gewicht per Luftpost und Nachnahme über 1561 Kronen.
Die Gebühr berechnet sich für 5-10kg = 105 Kronen
Luftpostzuschlag 17 Kronen je ½ Kilo = 15x17= 255 Kronen
In Summe sind das dann 360 Kronen.
Die verbleibenden 11 Kronen sind die Gebühr für die Nachnahme, das war die günstige Variante, denn das Konto war bei der Postbank.
Bietet jemand mehr?
Gruß aus dem Norden


Welche Dame von Welt steht sonst so unbekümmert zu ihrem Alter?
Gruß aus dem Norden
Meine Portotabellen bieten keine Erklärung mehr, denn bei 20 kg ist dort Schluss. Das Paket wurde per Luftpost befördert und auf der Rückseite ist eine Empfangsbestätigung.
Gruß
aus dem Norden
Das Porto ist korrekt für einen Auslandsbrief der 1. Gewichtsstufe.
Gruß aus dem Norden
Gruß
Thomas
beste Grüße aus dem Norden
Hier eine Drucksache (Streifband) vom "Königlichen Seekartenarchiv" in die Canal-Zone, einem Hotspot der Seeschifffahrt. Das 12 Öre Porto war vom 1. Juli 1952 bis 15. April 1963 gültig und galt für Sendungen bis 50 g.
Gruß von der Ostsee
Als A-Brief nach Deutschland.
Gruß von der Ostsee
Die Frankatur stimmt fast für einen Auslands-Express-Brief. Der Brief kostete 40 Öre und für die Expressbehandlung waren 80 Öre zu zahlen. Frankiert wurde mit nur 115 Öre. Eine extra Luftpostbeförderung war nicht mit im Preis und gab es zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht.
Grüße von der Ostsee
Die Frankatur passt für einen einfachen Auslandsbrief dieser Zeit. Der Luftpostumschlag ist irreführend. Die Luftpostgebühr für die Strecke
Dänemark-Spanien wurde nicht berechnet. Das wären weitere 20 Öre gewesen.
beste Grüße von der Ostsee
Am 17.12.1974 wurde das Paket im Postamt Bonn 1 ausgehändigt gegen Rückgabe der Paketkarte.
Die Strafandrohung nach §246 StGB auf dem Begleitzettel der Paketkarte ist schon recht einschüchternd.
Die Isländische Botschaft arbeitet korrekt, doch irgendwann hat dann ein "Philu-telist" , die Paketkarte vor dem Zerschneiden bewahrt.
Grüße von der Ostsee
Auch die Jul-Marken konnten die Postbeamten von der Nachgebühr nicht abhalten. Es fehlen 50 Öre für den A-Brief oder 25 Öre für den B-Brief.
Grüße von der Ostsee
Grüße
Ivo
Paketkarte ("Adressekort"; UPU-Formular CP 2M) für ein Luftpostpaket zu 1 Kg von Lego Dänemark (Lego Systems A/S in Billund) an Lego Belgien (SPRL LEGO Belgium in Brüssel), frankiert mit 6,30 Kronen, Tagesstempel GRINDSTED * * * vom 11.06.1970 ("11.6.70.16.00").
Gruß
Thomas
Viele Grüße
Ingo

Ab dem 2.1.2003 kostete der einfache A-Prioritaire-Brief (Luftpost) in die Welt 650 Öre. Das galt bis zum 2.1.2004.
Für das Einschreiben wurden 4000 Öre (40 Kronen) fällig (Tarif galt vom 2.1.2003 bis 2.1.2004).
Gruß aus dem Norden
Für einen Auslandsbrief bis 20g (1.Gewichtsstufe) war vom 1.7.1972 bis zum 15.6.1974 ein Porto von 1 Krone zu entrichten. Die Zusatzleistung "Express" verlangte im gleichen Zeitraum weitere 3 Kronen.
Die Stempel auf der Rückseite dokumentieren die Beförderung in Deutschland vom Flughafen Köln/Bonn ins Bergische Land.
Hat jemand eine Idee, was die Ziffern auf der Rückseite bedeuten?
Gruß aus dem Norden

Das Porto setzt sich zusammen:
Auslandsbrief bis 20g (1.Gewichtsstufe) vom 1.7.1952 bis 15.5.1965 = 60 Øre
Zusatzleistung Einschreiben vom 1.5.1955 bis 1.4. 1957 = 40 Øre
Die korrekte Frankatur beträgt in Summe 100 Øre.
Gruß aus dem Norden
Das Porto setzt sich zusammen:
Auslandsbrief bis 20g (1.Gewichtsstufe) vom 1.7.1952 bis 15.5.1965 = 60 Øre
Zusatzleistung "Expres" vom 1.7.1952 bis 15.4.1963 = 100 Øre
Die korrekte Frankatur beträgt in Summe 160 Øre.
Die private Spendenmarke der Vereinigung zur Bekämpfung der Kinderkrankheit POLIO findet sich öfter mal auf Belegen aus den 60er.
Der Brief wurde nicht am Schalter aufgegeben, sondern einfach dem Briefkasten anvertraut.
Deshalb wurde im Sortierpostamt (Omk.) der Stempel "Kassebrev OMKARTERINGSPOSTKONTORTET KØBENHAVN" = aus dem Briefkasten .... genutzt.
Gruß aus dem Norden
Das Porto setzt sich zusammen:
Auslandsbrief 100 bis250g (3.Gewichtsstufe) vom 1.4.1975 bis 1.11.1977 = 650 Øre
Zusatzleistung "Expres" vom 1.4.1975 bis 1.4.1976 = 500 Øre
Zusatzleistung "Einschreiben" vom 1.4.1975 bis 1.4.1976 = 260 Øre
macht in Summe 1410 Øre (10x 120 Øre plus 150 Øre plus 60 Øre)
Beste Grüße aus dem Norden
Ankunftsstempel hat dieser Express-Brief nicht erhalten.
Das Porto setzt sich zusammen:
Auslandsbrief bis 20g (1.Gewichtsstufe) vom 1.7.1972 bis 15.6.1974 = 100 Øre
Zusatzleistung "Expres" vom 1.7.1972 bis 15.6.1974 = 300 Øre
macht in Summe 400 Øre, verklebt wurden 3x120 Øre plus 60 Øre = 420 Øre (5% Überfrankiert)
Gruß aus dem Norden
Das Porto setzt sich zusammen:
Auslandsbrief - Europa-Tarif (CEPT) bis 20g (1.Gewichtsstufe) vom 17.5.1982 bis 5.4.1983 = 200 Øre
Zusatzleistung "Einschreiben" vom 17.5.1982 bis 5.4.1983 = 1000 Øre
macht in Summe 1200 Øre (= 12 Kronen)
Gruß aus dem Norden
Nachnahme über 76,80 Kronen (35,26 DM) vom 12.4.1973 aus Fredericia nach Mühlheim, frei gemacht mit insgesamt 10,80 Kronen.
@ ostsee63
Kannst Du etwas zur Zusammensetzung der Porti sagen? Es würde mich freuen.
Viele Grüße
Michael
Der sparsame Versender hat offenbar einen bereits benutzten Umschlag wiederverwendet. Die alte Frankatur und Adressangaben wurden mit der neuen Frankatur überklebt.
Viele Grüße
Michael
zum Europa-Tarif (CEPT) von 20 bis 100g (2.Gewichtsstufe) vom 5.4.1983 bis 9.1.1984 = 800 Øre
Diese Portostufe hatte nur 8 Monate bestand!
Gruß aus dem Norden mit einer "flotten Postbiene"
Frankiert wurden 3x 30 Øre plus 350 Øre = 440 Øre.
Vom 14.1. 1985 bis zum 11.1.1988 waren für eine Drucksache der 2. Gewichtsstufe (20 bis 100 g) in den CEPT-Bereich 430 Øre als Porto zu zahlen.
In diesem Fall haben die Profis 10 Øre verschenkt.
Die perfekte Stempelung wurde durch einen, am Beleg befestigten Zettel erbeten und offensichtlich auch gewährt.
Ich frage mich, ob so etwas in Dänemark üblich war?
Viele Grüße
Michael
Die Portostufe:
vom 2.1.2002 bis 2.1.2003 waren für die Zusatzleistung Einschreiben 3500 Øre zu zahlen.
Die verbleibenden 1625 Øre decken das Porto für einen A-Brief nach Europa von 50 bis 100g, dafür waren vom 2.1.2002 bis 2.1.2003 genau 1400 Øre zu zahlen.
Es verbleibt ein Rest von 225 Øre, die das große Auktionshaus damals noch verschmerzen konnte.
Das Auktionshaus hatte einen eigenen R-Zettel und bemühte sich immer um schöne Stempel auf der Frankatur.
Gruß aus dem Norden
Die Frankatur von 4,75 Kronen deckte vom 2.1.2002 bis zum 2.1.2003, das Porto für den "Economique"-Brief ins Ausland bis 20 g.
Der A-Brief hätte 25 Øre mehr gekostet.
Gruß aus dem Norden
Das Porto berechnet sich:
Die R-Gebühr im Inland betrug vom 1.1.2008 bis 1.1.2009 = 66 Kronen
Ein Inlandsbrief bis 50g kostete vom 1.1.2008 bis zum 31.3.2011 5,50 Kronen
macht in Summe 71,50 Kronen.
Egal wie man es anstellte, für diese Frankatur brauchte man mindestens drei Briefmarken.
Grüße aus dem Norden
Das Paket wurde am 10.9.1991 in KØBENHAVN K, dem Postamt in der KØBMAGERGADE (neben dem Postmuseum im Stadtzentrum, schräg gegenüber vom Runden Turm) nach Deutschland aufgegeben. Ein Ankunftsstempel oder Hinweis fehlt leider.
Seit dem 12.8.1991 berechnete sich das Paketporto nach Tyskland und Polen folgendermaßen:
Grundgebühr je Paket = 54 Kronen
plus 7 Kronen für jedes Kilo, in diesem Fall also 2x 7 Kronen (Gewichtsangabe 1675g)
macht in Summe 68 Kronen.
Als Frankatur wurden 4x8,25 Kronen = 33 Kronen und 4x 7 Kronen = 28 Kronen plus dem Posthusfrancostempel über 7 Kronen verwendet, in Summe sind das die geforderten 68 Kronen.
Was hat den Postmitarbeiter zu dieser Matheaufgabe getrieben?
Beste Grüße aus dem Norden
Die Portotabelle stammt aus dem Buch "Dansk pakkepost til udlandet" von Ib Krarup Rasmussen
Der Brief wurde am 5. Januar 1990 auf die Reise nach Deutschland geschickt.
Das 320 Øre Porto entspricht dem B-Brief (Economy) bis 20 g ins Ausland. Die Portostufe galt vom 30.1.1989 bis 15.1.1990.
"Hyggelige" Grüße aus dem Norden
Eine Postkarte aus Aabenraa vom März 1988 mit einer schönen Kombination aus Tourismusbriefmarke (Dänemark = Meerjungfrau = De lille Havfrue) und touristischem Werbestempel für die Region Aabenraa selbst.
"Humør på Aabenraa" kann man Sinngemäß mit "Wohlfühlen in Aabenraa" übersetzen.
Die Gegend ist wirklich schön!
Dieses Porto für eine Postkarte ins Ausland galt vom 11.1.1988 bis zum 30.01.1989.
Grüße aus dem Norden
190 Øre Porto per AFS am 18.8.64 und direkt beim zuständigen Postamt 11 eingeliefert. Rückseitig findet sich der R-Ankunftsstempel aus London.
Das Porto setzt sich wie folgt zusammen:
Die Gebühr für das Einschreiben betrug 60 Øre vom 15.4.1963 bis 15.5.1965
Die verbleibenden 130 Øre decken das Porto für einen Brief der 3. Gewichtsstufe, bis 60 g
- bis 20 g waren 60 Øre zu zahlen und für jede folgende 20g waren dann noch 35 Øre fällig
60 plus 35 plus 35 = 130 Øre
Diese Portostufe galt vom 1.7.1952 bis zum 15.5.1965
Der Luftpostaufkleber war im innereuropäischen Bereich seit dem 1.7.1952 ohne Bedeutung, denn es gab keinen Luftpostzuschlag mehr für diesen Bereich und es wurde von der Post immer der schnellste Versandweg gewählt.
Die Polio-Spendenmarke gehört in diese Zeit und teilweise zum Guten Ton bei Geschäftspost.
Die Freistempelmaschine stammt von der Firma "Hasler". In Dänemark trugen sie den Kennbuchstaben "B" und jede Maschine hatte ihre eigene Nummer, hier die 121.
Was macht man bei diesen duch den Kleber verfärbten Verschlussklappen?
Beste Grüße aus dem Norden
Als der Absender die Paketkarte für das Auslandspaket von HERLEV nach Antwerpen ausfülltegriff er leider zum falschen Formular. Einer Paketkarte für den Inlandsversand. Wahrscheinlich wurde sogar schon in der Firma frankiert. Die Frankatur war fast richtig, nur 20 Øre überfrankiert.
Vom 1.7.1968 bis zum 1.7.1969 waren für ein Paket von 5 bis 10 kg nach Belgien 1340 Øre als Porto zu zahlen.
Auf dem Postamt wurde die Frankatur aus dem falschen Formular ausgeschnitten und mit dem Tacker auf dem korrekten Formular befestigt. Damit das ganze auch noch einen amtlichen Charakter bekam wurde der Kontorstempel auf den Übergangs-
bereich gesetzt. Und ab die Post nach Antwerpen. Am 13. Dezember traf das Paket dort ein.
Dieser Beleg passt super in meine Sammlung "Was sonst noch so passiert"
Wenn man sich die Klammern anschaut kann man den Rost erkennen, den der Zahn der Zeit hinterlassen hat.
Was macht man da?
Beste Grüße aus dem Norden
Die vorsichtige Behandlung der Sendung ließ sich die Post mit dem doppelten Betrag des sonst üblichen Porto vergelten. Aber der Absender trug noch immer das Risiko der Beschädigung. Das Paket vom 24.8.83 aus HORNSLET nach Kolding wog 2 kg und hätte für die normale Beförderung 16 Kronen gekostet. (Portostufe vom 5.4.83 bis zum 9.1.84). Da es eine Marke für diese Portostufe gab wählte der Postmitarbeiter jetzt zur Verdopplung auf 32 Kronen das senkrechte Pärchen der Marke.
Grüße aus dem Norden
Auch hier musste der Absender den doppelten Tarif des einfachen Paketes zahlen.
Vom 10.1.1984 bis zum 13.1.1986 kostete das einfache Paket der 1. Gewichtsstufe (bis 5 kg) 18 Kronen.
Für das Paket mit Übergröße waren somit 36 Kronen fällig. Hier wurde nun ein waagerechtes Paar des 18 Kronen Wertes zur Frankatur genutzt.
Gruß aus dem Norden

Ab dem 2.1.1981 galten neue Portosätze.
200 Øre für einen A-Brief der ersten Gewichtsstufe (bis 20g) ins Ausland
160 Øre für einen B-Brief der ersten Gewichtsstufe (bis 20g) ins Ausland
Die 170 Øre Frankatur aus AFS und Sondermarke passt somit am ehesten zum B-Brief. Die Verwendung von AFS auf Labeln ohne Datumsstempel ist sehr ungewöhnlich.
Beste Grüße aus dem Norden

Der bereits frankierte Brief wurde am 13.12.1960 beim Postamt KØBENHAVN 3 aufgegeben. Alle Marken sind mit dem Perfin "APM" des Absenders versehen (heute besser unter dem Namen "Maersk" bekannt).
Auf der Rückseite ist der Ankunftsstempel vom 17.Dezember aus HOUSTON sichtbar.
Das Porto setzt sich zusammen:
60 Øre für den Auslandsbrief der 1. Gewichtsstufe bis 20g (Portostufe vom 1.7.1952 bis 14.5.1965)
60 Øre für die Zusatzleistung Einschreiben (Portostufe vom 1.4.1957 bis 14.3.1962)
plus weitere 120 Øre als Luftpostzuschlag (40 Øre je 5g) macht in Summe 240 Øre.
Die Frankatur sind aber nur 230 Øre, da hat die Weltfirma doch glatt 10 Øre gespart.
Der Kontakt der Reederei zum Empfänger des Briefes besteht sicherlich noch heute, denn Rostschutz spielt in der Seefahrt eine wichtige Rolle.
Beste Grüße aus dem Norden
Und hier der Brief mit aufgedeckter Frankatur. Er ging am 11.10.2012 nach Buchbach, Deutschland und ist mit 11 Kronen frankiert
Es zeigt sich, dass es besser gewesen wäre den Krepp-Klebestreifen direkt nach der Ankunft zu entfernen, denn der Kleber hat unschöne Spuren auf dem Umschlag hinterlassen.
Viele Grüße
Michael

Für den Weg von Kopenhagen über New York nach Summit im Bundesstaat New Jersey benötigte der Brief nur drei Tage. Ankunftsstempel siehe Rückseite.
Das Porto stellt sich wie folgt dar:
30 Øre Gebühr für das Einschreiben (Portostufe vom 1.7.1940 bis 30.4.1951)
40 Øre Gebühr für einen Luftpostbrief der 1. Gewichtsstufe (bis 5g) in die USA (Portostufe 1.1.1947 bis 31.10.1949)
plus 2x 40 Øre je weitere 5g Gewicht (Portostufe 1.1.1947 bis 31.10.1949).
Die drei 40 Øre Werte zum 75. Geburtstag des Weltpostvereins (Ausgabe am 9. Oktober 1949) decken somit das Luftpost-Brief-Porto.
Der orange 30 Øre Wert aus der Serie Frederik IX. ( Ausgabe 1948 – somit Typ II nach AFA-Katalog) steht für die R-Gebühr.
Beste Grüße aus dem Norden
Ausgabe 17.11.1938 - MiNr. 248
Bertel Thorvaldsen (* 19. November 1770 in Kopenhagen; † 24. März 1844 ebenda) war ein dänischer Bildhauer und Medailleur, er trotz seines langen Aufenthalts in Rom als einer der künstlerischen Protagonisten des Goldenen Zeitalters in Dänemark gilt. [1]
Iason („der Heilende“; deutsch auch Jason) ist eine Heldengestalt aus der griechischen Sage. Er war der Sohn des Aison, eines Königs von Iolkos, und der Polymede oder Alkimede. Bekannt ist er vor allem als Anführer der Argonauten. [2]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bertel_Thorvaldsen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Iason
Klaus Peter
Klaus Peter

Ob diese Ganzsache philatelistisch inspiriert ist oder der Absender bzw. das kleine Postamt die Markenheftchen aufbrauchen wollte, sei dahingestellt. Auf jeden Fall lief die Ganzsachenkarte, Ausgabe von 1985 – im dänischen Ganzsachenkatalog als EB 142, aus dem kleinen Ort ALS (Alborgbucht - Ostküste Jütland), dessen Poststelle damals schon soweit dem Postamt HADSUND angegliedert war, dass der Ortsname nur noch als Zusatz im Stempel stand, nach Berlin über Hamburg.
Die Laufzeit lässt sich nicht genau bestimmen. Der Berliner Ankunftsstempel ist nicht lesbar.
Aufgegeben in ALS am 5.8.1986 über Hamburg am 6.8.1986, in Berlin (siehe Rückseite der Karte).
Den Text auf der Rückseite habe ich entfernt (im Scan), damit die philatelistisch relevanten Dinge besser erkennbar sind.
Das Porto gliedert sich wie folgt:
20 Kronen für die Express-Beförderung (Portostufe vom 13.1.1986 bis 10.1.1988)
280 Øre für eine Postkarte in die CEPT-Länder (Portostufe 14.1.1985 bis 10.1.1988)
Gruß aus dem Norden.
Klaus Peter
Er wurde von der Poststelle der Firma korrekt frankiert:
- 60 Öre für den Normalbrief ins UPU-Ausland (Portostufe ab dem 1.7.1952 bis 14.05.1965)
- plus 100 Öre = 1 Krone als Gebühr für die Zusatzleistung Express ( ortostufe ab dem 1.7.1952 bis 14.04.1963), ...
... doch der Botenjunge warf ihn mit der normalen Post in den Briefkasten. Der Einwurf in den Briefkasten wurde mit dem Zusatzstempel "Kassebrev OMKARTERINGSPOSTKONTORET KØBENHAVN" im Sortierpostamt aktenkundig.
Die Bearbeitung im OMK. erfolgte am 10.12.59 um 0.15 Uhr. So erreichte der Brief noch das erste Flugzeug nach Hamburg. Vom Flughafen-Hamburg zur Eilbriefstelle-Hamburg weiter nach Kiel, wo er am gleichen Tag gegen 18:00 Uhr
wahrscheinlich noch zugestellt wurde.
Die Stempel auf der Rückseite des Briefes können gern für die Stempeldatenbank verwendet werden.
Beste Grüße aus dem Norden
Beste Grüße
Uwe
Viele Grüße
Christoph
Viele Grüße
Christoph
Viele Grüße
Christoph
Beste Grüße aus dem Norden
Von Kobenhavn/OMK, Freistempel 14.1.1960, nach Klarskov. Porto 12 Öre, ich tippe auf Drucksache.
Gute Nacht
Christoph
2.Bedarfsbrief von Kopenhagen, Stempel Kopenhagen Nyborg 28.12.65, nach Klarskov.
Frankatur: Mi.-Nr.: 391
Viele Grüße
Christoph
,
Gute Nacht
Christoph
Viele Grüße
Christoph
Schönes Wochenende
Christoph
VG Klaus Peter
Portoberechnung: 1 - 3 kg (2. Gewichtsstufe) = 310 Öre vom 1.11.1949 bis 14.5.1965
Doch viel schöner ist der Warnhinweis: "Ablösen von Wertzeichen ist als Unterschlagung und Sachbeschädigung strafbar."
Na wenigstens war der zweite Stempel aus dem Zollamt netter, denn er machte deutlich, wann bei der Post bzw. dem Zollamt Feiertag ist:
"HEILIGABEND UND SILVESTER AB 12 UHR GESCHLOSSEN"
Beste Grüße aus dem Norden
Schönen Gruß
Sepp
Der Brief wurde am 4.Mai 1968 (ein Samstag) in Kopenhagen bearbeitet. Die Frankatur von 3x 60 Øre reichte nicht aus für die sonntägliche Zustellung. Für solch einen Service hätte der Brief eine Frankatur von 260 Øre benötigt. Es fehleten 80 Øre. Diese wurden durch die Post als Nachgebühr eingezogen. Was eine Verdopplung des Betrages zur Folge hatte. Der grüne "PORTO-AFS" vom Postamt NYKØBING am 5.5.68 (Sonntag) mit den 160 Øre belegt die Vorderung.
Grüße aus dem Norden

Die vorfrankierte Antwortkarte trägt eine 35 Øre Marke mit der Firmenlochung "DSB" aus der Serie Frederik IX. Das entsprach dem gültigen Auslandsporto für Postkarten vom 1.7.1952 bis 14.5.1965.
Gruß aus dem Norden

Schönen Gruß
Sepp

Der Briefmarkenhändler Philipp Kosack erhielt am 1.Juni 1912 einen Brief mit Nachnahme über 5 Mark und 5 Pfennig vom KJØBENHAVS PHILATELISTKLUB.
Ob der Brief eine Rechnung über den Mitgliedsbeitrag enthielt oder die Rechnung für die Veröffentlichung einer (oder mehrerer) Anzeigen in der Vereinszeitschrift ist offen. Auf jeden Fall wählte der Verein die einfachste Methode, um an sein Geld zu kommen.
Das Porto für die Drucksache per Einschreiben ins UPU-Ausland entsprach genau dem einfachen Auslandsbrief.
Die Gebühr für die Geldübermittlung zahlte der Verein erst bei Erhalt des Betrages bei der dänischen Post.
Der Verein ist noch immer aktiv und verteilte auch auf der IBRA in Essen seine Flyer für die HAFNIA24 im Oktober 2024 in Kopenhagen. Der Besuch der HAFNIA ist schon fest eingeplant.
Zur Historie des Vereins habe ich einfach die ersten Zeilen von seiner home-page "http://www.kpk.dk" entführt:
"Kjøbenhavns Philatelist Klub (KPK) blev stiftet den 22. november 1887 af 25 frimærkesamlere efter at næsten den samme kreds i 1885 havde dannet en “Sektion Kjøbenhavn” af “Internationaler Philatelisten-Verein” i Dresden, Tyskland."
und das kann wahrscheinlich sogar jeder nicht dänisch sprechende (lesende) Philatelist verstehen.
[DeepL / Redaktion ergänzt: "Der Kjøbenhavns Philatelist Klub (KPK) wurde am 22. November 1887 von 25 Briefmarkensammlern gegründet, nachdem fast die gleiche Gruppe 1885 in Dresden eine "Sektion Kjøbenhavn" des "Internationalen Philatelisten-Vereins" gegründet hatte."
Zu Herr Kosack muss wohl keine weitere Erläuterung erfolgen.
Beste Grüße aus dem Norden
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren"]

50 Kronen kostet die 1. Gewichtsstufe und 100 Kronen sind in der 2. Gewichtsstufe fällig. Da ist der Brief mit 101 Kronen nur minimal über frankiert.
Beste Grüße aus dem Norden

Ab KØBENHAVN am 22.4.1973 um 19:15 Uhr aufgegeben im Postamt 21 (im Hauptbahnhof)
Gewicht 37 g = 2.Gewichtsstufe und mit einer Wertangabe von 600 Kronen Frankatur 530 Øre plus dem Stempel „Gebyr 50 øre indbefattet.“ – (Die kleine „4“ ist die Nummer des Stempels.)
Das war die Gebühr für die Einlieferung nach dem normalen Schalterschluss 18:00 Uhr. Das Postamt im Hauptbahnhof war mindestens bis 22 Uhr geöffnet.
Das Briefporto betrug vom 1.7.1972 bis 15.06.1974 = 250 Öre für die Gewichtsstufe 20 bis 100g. Der Wertbrief ins Ausland hatte vom 1.7.1972 bis 15.06.1974 eine Grundgebühr von 180 Öre plus 100 Öre je 200 Goldfranken. Das wären nach der Zusatzangabe (245,-) auf dem Brief dann 380 Öre Gebühr für die Behandlung als als Wertbrief.
Der Absender ging von nur 200 Goldfranken aus als er den Brief mit "Sammlermarken" frankierte. Deshalb nur 280 Öre Porto für den „Wert“.
Das wurde vom Postamt auch so akzeptiert bei der Auflieferung. Eventuell erfolgte die Umrechnung von Kronen zu den "Goldfranken" erst bei der Bearbeitung am 24-4-73 11 in BERLIN 77 POSTVERZOLLUNGSSTELLE.
Gruß aus dem Norden
Im Januar 1990 stieg das Porto für einen Inlandsbrief "A-Post" - 2. Gewichtsstufe (bis 100g) auf 475 Öre.
Als die Nutzer der AFS-Maschinen diese Werte einstellen wollten, zeigte sich, das diverse Maschinen mit einer festen "0" ausgestattet waren. Da blieb dann nur die Zusatzfrankatur mit der 5 Öre Marke.
Beste Grüße aus dem Norden
P.S. Hätten die Vikinger gestern gewonnen, so wäre hier ein Beleg mit der Marke der Europameister von 1992 zusehen gewesen.

Schönen Gruß
Sepp