Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_%C3%96sterreichs
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrufung_der_Republik_Deutsch%C3%B6sterreich
Österreich-Ungarn Monarchie - Marken und Belege 1899 bis November 1918
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_%C3%96sterreichs
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrufung_der_Republik_Deutsch%C3%B6sterreich
Absender ein Angehöriger des K.& K. Infantrie Regiment Nr 4 /84
Frankatur 10 Heller (Kaiser Franz Josef - Ausgabe zum 60jährigen Regierungsjubiläum)
Grüße
Henrique

Güße
Uwwe
Mi. 123, 127
Viele Grüße
Ingo
Viele Grüße
Ingo
Frankatur 10 Heller und 35 Heller (Ausgabe zum 60jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz-Joseph)
Marken mit Lochung WBV (Wiener Bank Verein) Stempel von 1916
Grüße
Henrique

Schönen Gruß
Sepp


Von BRUNECK nach England am 10.8.1904 mit "ROST-ACHTECK-Stempel mit 4 Zeilen"
Grüße
Henrique
Liebe Grüße
Harald

Schönen Gruß
Sepp
Ich nehme an, dass es sich um die Postkarte P 47 handelt. In meinem alten Michel-Ganzsachenkatalog (Ausgabe1994/95) ist allerdings als Sprache nur kroatisch angegeben. Diese Karte ist aber eindeutig zweisprachig. Unten auf der Karte steht:
Oly külföldi államokkal való forgalomra, hova a levelezölap dija 10 fillér, külön 10 filléres levelezälapok szolgálnak. (ungarisch)
Za promet s onim inozemnim državama, za koje pristojba dopisnice iznaša 10 filira siuže posebne dopisnice po 10 filira. (Kroatisch)
Ubersetzt bedeutet es: Für den Verkehr mit dem Ausland, bei denen das Porto 10 fillér beträgt, werden spezielle Postkarten zu 10 fillér verwendet.
Da stellt sich mir die Frage, ob bei diesen Karten keine Zusatzporto aufgeklebt werden durfte.
Die Karte wurde entsprechen des zweisprachigen Zensurstempels Felulvizsgalva/Überprüft (Ungarisch/Deutsch) in Badapest kontrolliert.
Die Postkarte geht an
Walter Gaedke
Berlin-Pankow
Berlinerstrasse 23
Deutschland
Absender ist
Filipp Ringel
Krčedin Slawonien
Ungarn
7/2. 1916
Er schreibt:
Krčedin am 7/2. 1916
In menschlicher Liebe theile Ihnen
mit das Ihr Sohn Walter am 4/12
1915 zu uns ins Quartir kam und
mit uns lebte bis am 30/1.1916
ist er von uns fort wohin
war unbekannt. Kann sagen
das ich mit ihm sehr zufrieden
war, und er Gesund dick und
fett von hier weggegangen
ist, nur mit dem Jahreswechsel
kam eine andere Dienstbote
und mein Weib liegt krank im bett
und ich bin jede zweite Woche
nicht zuhaus, da war die Ab-
wartung nicht so wie früher
Meine Kinder sind auch nicht
zuhaus, und da hat er gefehlt
in der Woche wie ??? unsere
Kinder fehlen H. Achtunsf
Filipp Ringel
Besonders nett finde ich den "fetten" Satz.
Viele Grüße
Volkmar
Der Absender ersucht um die Zusendung einer Preisliste. Es fällt auf, dass auf der Postkarte keine Landesbezeichnung vorhanden ist. Im Michel ist dazu zu lesen: Wegen der innerhalb der Österreichisch-Ungarischen Monarchie herrschenden Sprachenstreitigkeiten wurde auf den bosnischen Marken bis 1905 jede Inschrift vermieden, um keiner Sprache und damit keiner Völkerschaft einen Vorrang zu geben.
Im Stempel ist angegeben „K. und K. Milit. Post“. Hierzu kann man im Michel-Ganzsachenkatalog lesen:
[i]Nach Beendigung des türkisch-russischen Krieges wurde Österreich die Verwaltung dieses ehemaligen türkischen Gebietes übertragen. Die ursprünglichen Feldpostämter im Sandschak Sarajewo wurden in KuK Militär-Postämter umgewandelt, verwendeten Stempel mit diesem Text und übernahmen mit 1. Juli 1879 auch den Postverkehr für den zivilen Bedarf.[/ui]
Viele Grüße
Volkmar
Meine Frage - warum Porto, da Feldpost gebührenfrei war - oder galt dies nur für Mannschaftsgrade ?
Vielleicht kennt jemand die Lösung ?
Alles Gute Dietrich

Schönen Gruß
Sepp
Der Stempel von Markausch vom 07.03.1890 hat einen Durchmesser von 19 mm. Je nach Definition zählt er noch zu den Fingerhutstempeln oder auch nicht. Der Stempel aus Klein Schwadowitz vom selben Tag ist zweisprachig Deutsch/Tschechisch.
Die Karte wurde am 26.08.1897 in Katusitz, dem heutigen Katusice aufgegeben. Damals gehörte der Ort zu Österreich, heute liegt er in Tschechien.
Laut Ritter hatte der Ort 1905 nur 511 Einwohner.
Das Ziel der Karte war das ca. 13 km entfernte Jungbunzlau (Tschechisch Mladá Boleslav). Leider sind die Ortsnamen kaum zu erkennen.
Viele Grüße
Volkmar
Schönen Gruß
Sepp