Rückseitig angebracht 5 Automatenmarken (oder sind es Absenderfreistempel ?) zu 4 x 99 und 1 x 48 Rupien. Das Gesamtporto beträgt also 460 Rupien.
Stempel und ATM hier noch einmal etwas größer:
Pakistan Echt gelaufene Belege
Rückseitig angebracht 5 Automatenmarken (oder sind es Absenderfreistempel ?) zu 4 x 99 und 1 x 48 Rupien. Das Gesamtporto beträgt also 460 Rupien.
Stempel und ATM hier noch einmal etwas größer:
Gruß Ulrich
Viele Grüße
Michael
Es handelt sich um ein Francotyp-Gerät "Cc", dort katalogisiert unter PO-4. Oben in der Mitte des Abschlags steht die Gerätenummer (#25xxxx) und unten links das ausgebende Postamt, hier nirgendetwas bei einem [bzw. zugeordnet zu einem] HPO (Head Post Office) in Karachi 75400, sehr wahrscheinlich das "P.E.C.H.S BI-2 H.P.O." [2] (siehe auch dem zusätzlichen Poststempel), d.h. ein Postamt in der neighborhood (in etwa ein Unter-Stadtteil) "Pakistan Employees Cooperative Housing Society Block-II" in Jamshed Town, Karachi [3], dass dort wiederum dem New Town GPO untersteht [4].
Gruß
Thomas
[1] https://en.wikibooks.org/wiki/International_Postage_Meter_Stamp_Catalog/Pakistan
[2] http://www.cellsaa.com/post-code-area/KARACHI-PECHS-BI-2
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/PECHS-II
[4] http://thepostalcodes.net/karachi

R-Brief vom 7.4.1956 ab ABBOTTABAD nach Luxemburg mit Ankunftstempel LUXEMBOURG-VILLE vom 11.4.1956.
Auf der Rückseite eine Marke mit dem K2, dem (mit 8.611 Metern) zweithöchsten Berg des Planeten.
Freundlichen Gruß
DiDi
Der Brief war rechts geöffnet und nicht wieder verschlossen. Der eingelegte Inhalt konnte aber dennoch nicht herausfallen, denn man hatte oben rechts den abgebildeten Zettel mit zwei Heftklammern angeheftet. Den Inhalt des Briefes sowie meine gekauften Belege hat man dadurch gleich mit angeklammert.
Auf dem Zettel steht "MCB Bank limited / Circle office Lahore-West". Ich habe keine Ahnung weshalb der Brief geöffnet wurde. Nach dem Zoll sieht der Zettel nicht aus. War es eine private Kontrolle? Ich kann es nicht sagen.
Viele Grüße
Volkmar
Der Brief zu 50g im A5-Format kostete nach aktuellem Wechselkurs gerade einmal 60 Cent. Er hat, trotz AIR MAIL, 20 Tage gebraucht.
Viele Grüße
Michael
Ganzsache zu 10 Annas mit 7 Annas Zusatzfrankatur, gelaufen 1952
Gruß
Bernd
Viele Grüße
Michael
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Philaseiten Adventskalender"]
Wenn man sich über die niedrigen Michelnummern wundert, ist anzuführen, dass Pakistan erst 1947 nach der Teilung Britisch-Indiens selbständig wurde. Also ein Markenland ohne klassische/teure Anfangsausgaben.
Gruß Ulrich
Gruß
Christian
Ich habe noch weitere Belege aus Pakistan aus den 1980er/1990er Jahren. Leider sind auf denen die Stempel nicht so gut lesbar wie auf dem gezeigten. Bei Interesse kann ich sie aber auch posten.
Viele Grüße
Quincy
Viele Grüße
Quincy
Viele Grüße
Hans-Jürgen
Dieter
Er war auch aufgemacht und mit dem gleichen Klebeband verschlossen.
Gruß
Uwe
Hier habe ich einen Zeitungsbericht über das Hotel gefunden, das 1951 (teil)eröffnet wurde [1]. Es muss sich also um einen frühen Beleg von dem Postamt handeln. Die goldenen Zeiten des Hotels waren in den 1960er und 1970er Jahren. 2006 wurde es endgültig geschlossen. Nach dem Artikel soll ein Park auf dem Gelände des Hotels angelegt werden.
Gruß
Christian
[1] https://www.dawn.com/news/1508490
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schön illustrierte Hotelbriefe und postalische Hotelstempel"]
Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp

Schönen Gruß
Sepp.
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Botschaftspost, Diplomatenpost, Konsulatspost - echt gelaufene Belege"]

Schönen Gruß
Sepp
Auffällig an beiden Belegen ist das Fehlen des Vermerks "on Pakistan State Service" oder abgekürzt "O.P.S.S." als Kennzeichen für Dienstbriefe.
Ich zeige hier auch einen zeitgenössischen Dienstbrief:
Inlands-Einschreibebrief vom Camp P.O. P-? 26.12.1993, Rahmenstempel Mardan N.P.O. (Night Post Office), darüber die Einschreibenummer handschriftlich.
Mardan liegt im Nordwesten Pakistans, und der Wikipedia-Eintrag erwähnt den Militärstützpunkt.
Der Vordruck "On Pakistan State Service" ist teilweise von den Dienstmarken verdeckt.
Grüße
Christian

Schönen Gruß
Sepp


Noch einen schönen Feiertag!
Klaus
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Einschreiben-Stempel, weltweit"]
Sehr spartanisch, nur der Einschreibeaufkleber und ein unleserlicher Zeilenstempel, identifizierbar nur der Aufgabeort Multan.
Die Rückseite erstaunte mich dann mehr;
Von irgendwelcher Frankatur oder Ähnlichem keine Spur, nur die Zollerklärung (CN-22 Formular), ein privater Stempel des Absenders und dann die große Überraschung eine mit aufgeklebte Schwarz-Weiß Kopie des Personalausweises des Absenders. Weiß jemand, was es dazu für postalische Vorgaben gibt?
Viele Grüße,
Peter

Schönen Gruß
Sepp
Schönen Gruß
Sepp
Dies ist aktuell die späteste Verwendung, bei der die Frankatur anerkannt worden ist.
Luftpost-Einschreiben
von Dabbi Bazar REG 3.7.1951
nach Großbritannien
Frankatur 28 Annas
Porto 2 * 12 As Luftpost je 1/2 oz nach GB
Einschreiben 4 Annas
Die hochwertige Marke zu 1 Rupie wurde zusätzlich zum Stempel mit dem Andreaskreuz entwertet.
Grüße
Christian
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Pakistan: Verwendung indischer Ganzsachen mit Aufdruck Pakistan"]
Gruß
Hans-Jürgen
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Moderne Massenfrankaturen"]
Viele Grüße
Michael
QSL-Karte vom englischsprachigen Auslandsdienst "World Service" des staatlichen pakistanischen Rundfunks "Pakistan Broadcasting Corporation" aus Karachi, die einen Radioempfang in Deutschland auf der Kurzwelle bestätigt. Eindruck auf einer Ansichtskarte (Motiv "Aabpara, Karachi" des Herausgebers "Venus Agency" aus Saddar, Karachi), freigemacht mit insgesamt 1,90 Rupie (90 Paise [Traktor; Michel #474 von 1978] -und- 1 Rupie [Chhota Sona Masjid; Michel #148/202 von 1963]).
Leider erst in Deutschland gestempelt, mit dem Handstempel GÖTTINGEN 1 / at / Nachträglich / entwertet am 01.01.1992, aber immer noch besser als nix ;-)
Beste Grüße
Thomas

Gruß
Bernd
Gruß
Manne