Viele Grüße
Ingo
Motiv: Elefanten
Viele Grüße
Ingo
Trörö (frei nach "Benjamin Blümchen") :-)
[Redaktionell kopierter Elefant aus dem Thema "Bedarfsbriefe mit Blockfrankaturen aus aller Welt"]
Ich hoffe, das Mammut geht noch durch bei diesem Thema? ;-)
Schönen 4. Advent noch,
Peter
Australisches Markenheftchen mit aufgedruckter Tarifänderung, im vorderen Heftchendeckel ein netter Elefant
Japan 1987 "Tag des Briefschreibens" Elefant Blume 1746/47
Jetzt allen viel Spaß bei der Suche von weiteren "Dickhäutern".
mit Sammlergruß
Werner
Hamburger Werbestempel "100 Jahre Hagenbeck [1]" - 9.6.48 und
Elefant "Tuffi", Sonderstempel der NAPOSTA Wuppertal - 26.5.01
Der Stempel macht bestimmt eine Anspielung auf den "Wupperfall". [2]
Beste Grüße,
Yoska
[1] http://www.hagenbeck.de/startseite.html
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Tuffi
Erläuterungen zu den drei Ländernamen auf einer Marke können unter [1] nachgelesen werden.
Beste Grüße
Stephan
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kenia,_Uganda,_Tanganjika
Liberia verausgabte dieses Motiv innerhalb seiner Freimarkenausgabe vom Juni 1892 (Mi Nr. 28)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Wie sehr sich doch der Zeitgeist geändert hat: Währendem der Elfenbeinhandel heute mit allen Mitteln bekämpft wird, wirbt diese Marke 1924 mit der Inschrift Ivoire / Ivoor für das heimische Elfenbein-Vorkommen!
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Anders als in den übrigen Kulturen Indochinas wie Thailand oder Laos werden Elefanten in Vietnam nicht verehrt, sondern nur - ebenso wie in den anderen Staaten des südostasiatischen Festlandes - als Arbeitstiere genutzt.
MfG Jürgen -wajdz-
http://elefanten.wikia.com/wiki/Elefanten_in_Vietnam
Es weiß wohl jeder, was gemeint ist.
Beste Grüße,
Peter
mit Sammlergruß
Werner
Hier nun wieder zurück zum Motiv
MfG Jürgen -wajdz-
http://www.planet-wissen.de/natur/wildtiere/elefanten/index.html
Trö - röö! ;-)
Peter
Beste Grüße,
Peter
Oder gibt es sie etwa nicht? ;-)
Beste Grüße
Stephan
Gruß Ulrich
Gruß Ulrich
Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
MfG Jürgen -wajdz-
Ein sehr schöne Darstellung eines asiatischen Arbeitselefanten zeigt uns Thailand mit seiner Sonderausgabe vom 1. März 1968 (Mi Nr. 513). Die Ausgabe sollte die Förderung des Exports von Teakholz propagieren!
Wie stark Thailand den Elefanten verbunden ist, zeigt die Tatsache dass das Land von 1955 bis heute mit über 150 Elefanten-Motivausgaben aufwarten kann! Hier noch eine Ausgabe vom 5. November 1991 (Mi Nr. 1438-1441).
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
In der Hauptstadt Bujumbura gibt es ein „lebendes Museum“ („Musée vivant“) mit verschiedenen Krokodilarten und anderen Reptilien wie Schlangen, aber auch Affen und Vögel. Im Landesinneren gibt es mehrere Parks, in denen es noch wilde Tiere gibt, aber leider auch dort keine Löwen, Elefanten und Giraffen mehr.
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Josef
Grüße,
Ron
Grüße,
Ron
Grüße,
Ron
MfG Jürgen -wajdz-


Grüße,
Ron
Mit diesem Motiv wurden, einschließlich von Marken mit Aufdruck in den Jahren 1940 und 1941, mehr als 40 Marken ausgegeben. Die Marken wurden überdruckt, nachdem sich Kamerun im 2. Weltkrieg der französischen Exilregierung Freies Frankreich unter Charles de Gaulle angeschlossen hatte.
Grüße von briefefan.
Nach Wegfall der Unterstützung durch die sozialistischen Staaten, begann die Abkehr vom Sozialismus und 1991 wurde schließlich die „Republik Kongo“ ausgerufen.
Damit haben wir es als Briefmarkensammler mal wieder mit einem abgeschlossenen Sammelgebiet zu tun. ;-)
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Angelika
Törö
Markus
MiNr 1061
Im Rahmen der in aller Regel nicht unberechtigten Kritik an der Wildtierhaltung in reisenden Zirkusunternehmen ist auch die Haltung von Zirkuselefanten Gegenstand heftiger Diskussionen geworden [1].
MfG Jürgen -wajdz-
[1] http://elefanten.wikia.com/wiki/Zirkuselefanten
Ein leider recht teures Exemplar (180 Euro) aus Britisch-Betschuanaland (war eine britische Kronkolonie)
Auf diesem Scheck als Wasserzeichen eingearbeitet:
mit Sammlergruß
Werner
Viele Grüße
Michael
Der Werbetext im Stempel "achetez ivoirien" bedeutet "kauft ivorisch". Man soll also Waren aus der Elfenbeinküste kaufen.
Viele Grüße
Volkmar
Nach einer 2 Jahre dauernden Zählung in 18 afrikanischen Staaten kamen Forscher 2016 nur noch auf etwa 350.000 Elefanten. Stark wachsende Bevölkerung und damit eingeschränkter Lebensraum für Wildtiere sowie die Zunahme der Wilderei läßt die Bestände derzeit um acht Prozent pro Jahr schrumpfen. Alle 15 Minuten töten sie einen Elefanten in Afrika. So stießen die Forscher in Äthiopien auf eine einzige Elefantenherde mit gerade einmal 36 Mitgliedern – die letzte am gesamten Horn von Afrika.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Glaselefant im Maximilianpark Hamm ist nicht nur Wahrzeichen, sondern auch architektonisches Highlight der Stadt Hamm. Als weltweit größtes Gebäude in Tiergestalt ist er zudem im Guinnessbuch der Rekorde eingetragen.
Entstanden ist der Glaselefant aus der ehemaligen Kohlenwäsche der Zeche Maximilian. Der Künstler und Architekt Horst Rellecke entwickelte im Rahmen der Landesgartenschau 1984 das Konzept und die Pläne zur Umgestaltung in eine begehbare Plastik. Im "Kopf" des Glaselefanten findet sich ein Palmengarten, in dem als Dauerausstellung zehn kinetische Objekte von Horst Rellecke zu bestaunen sind. Der Aufzug zum Palmengarten befindet sich im gläsernen Rüssel des Elefanten, an der "Rückseite" führt eine Treppe nach unten. In 35 m Höhe kann man einen Panoramablick über den Maximilianpark, die Stadt Hamm und das Umland genießen.
Für den NRW-Tag 2009, der in Hamm stattfand, wurde der Glaselefant großzügig saniert und mit einer modernen LED-Beleuchtung ausgestattet, mit der ein Wechsel zwischen den Farben Weiß, Blau, Grün, Gelb und Rot möglich gemacht wurde. Seither wechselt der Glaselefant in regelmäßigen Abständen seine Farbe.
Viele Grüße
Volkmar
https://de.wikipedia.org/wiki/Glaselefant
https://hammwiki.info/wiki/Glaselefant
https://www.hamm.de/sehenswuerdigkeiten/glaselefant.html
Zum Nordrhein-Westfalen-Tag 2009 gab es eine zweite Elefantenparade. Mittlerweile sind hier bereits 87 große Elefanten erfasst. Einer der Elefanten steht vor dem Heinrich-von-Kleist-Forum und ist auf dem Stempel „100 Jahre Hammer Briefmarkenfreunde zu sehen.
Viele Grüße
Volkmar
Quellen und weitere Informationen:
https://hammwiki.info/wiki/Elefantenparade
http://www.manfred-wanierke.de/Unsere_Heimatstadt/Hamms_Elefanten/hamms_elefanten.html
https://stadthammshop.de/elefantenparade
Es kann nur der Glaselefant gemeint sein, denn die "Elefantenparade" und die von Künstlern gestalteten Elefanten gibt es erst seit 2004.
Viele Grüße
Volkmar
Wie man an diesen beiden Absenderfreistempeln sieht, hat man beim Logo zum 775jährigen Stadtjubiläum das Thema „Elefant“ aufgegriffen.
Viele Grüße
Volkmar
Gruß, Frank
Viele Grüße,
Peter
Viele Grüße
Michael
Gruß KH
Cameroun revenue stamp (No. 44) released June 1944
mit Sammlergruß
Werner
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Michael
Sie schufen zahllose Kunstwerke, Skulpturen, Decken- und Wandgemälde. Eine der Tafeln stellt einen spielerisch laufenden, von Pflanzen umgebenen Elefanten dar, der zum offiziellen Logo der indischen Tourismusabteilung gewählt wurde.
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Michael
Durch das zunehmende Auftauen des Permafrostbodens im asiatischen Teil Russlands werden immer wieder nahezu vollständig im Eis eingeschlossene gut erhaltene Mammutkörper gefunden.
MfG Jürgen -wajdz-
Ausgrabungen im Euphrat-Tal förderten in Schichten des mittleren Pleistozän (vor etwa 1 Mio Jahren) Knochen des südlichen Elefanten Archidiskodon ex gr. Meridionalis zu Tage, die es möglich machten, das Erscheinungsbild dieses frühen Vorläufers gegenwärtiger Elefanten zu schaffen.
MfG Jürgen -wajdz-
MWst 1136 BERLIN-FRIEDRICHSFELDE 1 • nv • 02.03.91
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Michael
Das Königreich Burundi existierte als eigenständige Monarchie über Jahrhunderte in etwa auf dem Territorium des heutigen Burundi in Ostafrika. Opfer der Kolonialisierung durch europäische Mächte, erlangte es seine Selbständigkeit als konstituelle Monarchie erst wieder 1962, die 1966 durch einen Putsch und blutige Auseinandersetzungen (zwischen der Hutu-Mehrheit und der Tutsi-Minderheit) beendet wurde. Burundi wird heute von der Vereinten Nationen als eines der ärmsten und rückständigsten Länder der Welt in fast allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen eingestuft.
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Michael
Gruß Ulrich
Die Art, wie der Grafiker den links arbeitenden Elefant dargestellt hat, ist meines Erachtens etwas fragwürdig (hoffentlich stolpert das Tier nicht über den Zaunpfahl) aber ansonsten ein schönes Dokument, leider immer noch nicht für thematische Exponate geeignet! (warum auch immer)
mit Sammlergruß
Werner
Ceylon MiNr 239G, 14.01.1946
MfG Jürgen -wajdz-
1986 Mi.-Nr. 1090
eine Elefantenpost in Wien ist sicher eine ungewöhnliche Sonderpostbeförderung. Von der UN Wien am 25.6.1993 inszeniert, hatte sie auch einen besonderen Anlass, wie der Zudruck auf der Rückseite der Karte bemerkt: Anläßlich der UNO-Gedenkbriefmarken-Ausgabe "Gefährdete Arten".
Ob diese mächtige Tiergattung wohl in den angestammten Gebieten Afrikas und Indiens eine Zukunft hat?
Mit nachdenklichen Grüßen
Edwin
Viele Grüße
Michael
Der Zoo Frankfurt zählt mit 11 ha zu den kleineren Zoos in Deutschland. Da der Zoo Frankfurt so großen Tieren wie Elefanten mit einem enormen Platzbedarf nicht das nötige Gelände und damit keine artgerechte Haltung bieten kann, wurde bereits Anfang der 1980er Jahre entschieden, auf die Haltung von Elefanten zu verzichten. [1]
Mit sonntäglichen Grüßen
Edwin
[1] https://www.zoo-frankfurt.de/faq/
Viele Grüße
Michael

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
So lustig ist das Elephantenleben zur Zeit gar nicht:
SAMSTAG, 08. AUGUST 2020
Ursachensuche im Botswana Elefantensterben liegt nicht an Pestiziden
Das mysteriöse Elefantensterben im Kavango–Zambezi Schutzgebiet (KAZA), das in den Medien für Furore sorgte, ist wahrscheinlich auf Stress durch Überpopulation zurückzuführen. Das berichtet die „Namibia Sun“ am 14. Juli unter Berufung auf den namibischen Umwelt- und Tourismusminister Pohamba Shifeta.
Der KAZA-Park am Okavango-Delta erstreckt sich auf eine Fläche 52 Millionen Hektar und ist damit größer als Deutschland. Er umfasst Territorien von Namibia, Sambia, Botswana, Angola und Simbabwe. Der Elefantenbestand wird dort auf über 250 000 Stück geschätzt. Laut Shifeta übersteige dies das natürliche Fassungsvermögen des Habitats um das zehnfache. Seit Mai sind im KAZA-Park mehr als 350 Dickhäuter unter ungeklärten Umständen verendet.
MfG Jürgen -wajdz-
Der hier ist schon besser zu sehen.
Viele Grüße
Angelika
[1] https://www.n-tv.de/wissen/Ur-Elefant-lebte-ueberall-article9923376.html
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
VG Klaus Peter
Viele Grüße
Angelika

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Zum Thema 'Zerbrechlich': Wenn sich das Klima in Afrika so, wie im Moment, weiter entwickelt, wird man sich dort Elefanten falten müssen, wenn man welche sehen will.
MfG Jürgen -wajdz-
Von den "selbstklebenden Marken" der thailändischen Post gibt es zahlreiche Variationen mit diesem Elefantenmotiv.Hier ein Beispiel auf einem Brief aus Nakhon Phanom vom 17. August 2022 nach Österreich, Auslandsporto 55 Baht. Neu ist, dass unterhalb des Wertes nun der Vor- und Zuname des Empfängers ebenfalls aufgedruck wird (Wurde von mir unkenntlich gemacht).
Mit freundlichem Gruß: Harry.
Der erlegte Elefant wird geräuchert oder getrocknet – und kommt dann als Biltong auf den Markt. Der Elefant war und ist bis heute ein Speisetier des Menschen, so wie Schwein, Rind oder Huhn. Die Dickhäuter werden nicht nur in Asien und Afrika geschätzt und verzehrt, sondern waren auch in Europa beliebt.
Als Schokolade ist er mir aber lieber.
MfG Jürgen -wajdz-
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Beste Grüße
Peter Blum
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Elefanten-Orden
Laos, das früher Lane Xang, das "Land der Million Elefanten" genannt wurde, ist eines der letzten natürlichen Verbreitungsgebiete des Asiatischen Elefanten (Elephas maximus), der nach dem Afrikanischen Elefanten das zweitgrößte Landtier der Erde ist .
In ganz Laos leben noch etwa 1.500 Elefanten, davon weniger als eintausend wild im Dschungel und etwa 500 in Menschenhand. Sie werden neben der gefährlichen Waldarbeit auch im sogenannten "Ökotourismus" eingesetzt, bei dem Elefanten den Touristen als Reittiere dienen.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Asiatischer_Elefant
Der Afrikanische Elefant (Loxodonta africana) [1], auch Afrikanischer Steppenelefant oder Afrikanischer Buschelefant, ist eine Säugetierart aus der Familie der Elefanten. Er ist gegenwärtig das größte landbewohnende Tier der Erde.Der Gesamtbestand gilt als stark gefährdet. Ursachen hierfür sind hauptsächlich die Jagd nach Elfenbein und Lebensraumverlust durch die zunehmend wachsende menschliche Bevölkerung.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Afrikanischer_Elefant
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Konferenz_der_Vereinten_Nationen_%C3%BCber_Umwelt_und_Entwicklung
Über die INFOPOST-Belege der Kindernothilfe wurde erstmals im Rundbrief 2014-3 der Arge Briefpostautomation auf Seite 121 berichtet [1].
Zur Abrundung möchte ich ein weiteres, das sechste mir bekannte Motiv, ebenfalls vom Absender Kindernothilfe, vorstellen:
Einen schönen Tag
Albrecht
[1] http://arge-briefpostautomation.de/images/stories/Pdf-Archiv/RB2014-3R.pdf
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Dialogpost: Briefmarkenähnliche Abbildungen"]
Afrikanischer Elefant (Loxodonta africana)
In Kamerun sind die Tiere sogar im Nationalpark nicht mehr sicher – es sind nicht einfach nur Wilderer, die ihnen nachstellen, es geht um organisierte Kriminalität mit weitreichenden Verbindungen über Kontinente hinweg.
MfG Jürgen -wajdz-
Aerogramm von Kenia nach Deutschland, frankiert zu 14,50 Kenia-Schilling, dargestellt durch den eingedruckten Wertstempel 3/- Shilling ("Vacationland", Kenyatta International Conference Center vor der Silhouette des Mount Kenya) und zwei zugeklebten Briefmarken (50 Cent und 11/- Shilling aus der Vogelserie); entwertet per Maschinenstempel vom Postamt City Square in Nairobi am 22.12.1994.
Beste Grüße
Thomas
Die Anzahl der Elefanten in Thailand ist in den vergangenen Jahrzehnten drastisch zurückgegangen. Lebten 1950 hier noch rund 50.000 Elefanten, hat sich der Bestand auf aktuell rund 3.500 Tiere dezimiert. Wildlebende Elefanten sind in ganz Thailand mittlerweile kaum noch anzutreffen. Im Norden des Landes sollen gemäss Schätzungen etwa noch 300 leben, nahe Hua Hin im Kaeng Krachan Nationalpark etwa 200.
Der Grund dafür ist die gewinnorientierte kontinuierliche Rodung der Wälder. Waren Ende des 19. Jahrhunderts noch 70 Prozent von Thailand mit Wäldern bedeckt, sind es heute besorgniserregende knappe 20 Prozent. Durch ein neues Waldschutz-Gesetz im Jahr 1989 wurde der Kahlschlag gestoppt. Die Elefanten, die bis dahin in den Wäldern als Arbeitstiere beim Rücken von Baumstämmen und deren Abholzen eingesetzt wurden, waren fortan für ihre Besitzer nutzlos. Die fortschreitende Zerstörung des Dschungels bedeutet für die Elefanten schlicht und ergreifend den Verlust ihres Lebensraumes
Ein Elefant braucht zwischen 150 und 200 Kilogramm Futter am Tag und kostet einschliesslich Pflege und medizinischer Betreuung rund 500 Dollar Unterhalt im Monat.
Viele «Mahouts» (Elefantentrainer) versuchen nun, diese Kosten mit Elefanten-Trekkings und Tiervorführungen für Touristen zu erwirtschaften. Doch Fussballspielen, malen, als Reittier für Touristen herzuhalten oder salutieren zählt keineswegs zu den natürlichen Aktivitäten eines Elefanten. So gipfelt der Leidensweg von ehemaligen Arbeitstieren in einem unwürdigen Leben, fernab davon, was die Natur für solch stolze Tiere wie die Elefanten vorgesehen hat!
MfG Jürgen -wajdz-
Stempel (vermutlich gedruckt) OMM AL QIWAIN · 27.Sept 1971
Afrikanischer Elephant, Randzeichnung Steppe mit Löwenfamilie
MfG Jürgen -wajdz-
Blicken wir einem Afrikanischen Elefantenbullen (Loxo africana) ins Auge, der mit bis 4 m Schulterhöhe bis zu 10 Tonnen Gewicht auf die Waage bringen kann.
Zu finden im Lake-Manyara-Nationalpark, etwa 120 km westlich der Hauptstadt Arusha im Norden Tansanias auf 960 bis 1828 m Höhe über dem Meeresspiegel. Er umfasst eine Fläche von 649 km²,von denen etwa 220 km² durch den Manyara-See bedeckt werden.
Das Gebiet war ab 1957 ein Wildtierreservat (Game Reserve), davor ein kontrolliertes Wildtiergebiet (Controlled Game Area). Seit 1960 besitzt es den Status eines Nationalparks; 1981 wurde es zum Biosphärenreservat erklärt.
MfG Jürgen -wajdz-


Afrikanischer Elefant (Loxodonta africana)
Häute, Elfenbein sowie Schnitzereien und bearbeitete Gegenstände aus Elfenbein, Knochen oder Horn, die in der Regel als Schmuck und als Dekorationsgegenstände angeboten werden, unterliegen den artenschutzrechtlichen Bestimmungen bei der Ausfuhr.
In die EU dürfen sie erst gar nicht eingeführt werden, seit dem 19. Januar 2022 sind der EU-interne Handel sowie kommerzielle Wiederausfuhren oder Einfuhren von Elfenbein weitgehend verboten.
MfG Jürgen -wajdz-
Diese Marke mit der Wertangabe oben rechts und zusätzlichen Inschrift 'Endangered Species' tauchte ab ca. 1988 in den WWF Sammlungen vom Briefmarkenhaus Krüger auf und wurde da unerkannt statt der normalen 10/- Marke (von der auch ein Exemplar auf dem Brief klebt) verwendet. Dabei auch oft auf FDC und Maximumkarten mit dem ursprünglichen Ausgabedatum der Normalversion von 1983.
Grüße
Harald
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Uganda: Echt gelaufene Belege"]
Anders als in vielen anderen Ländern gibt es in Deutschland kein Verbot für bestimmte Tierarten im Zirkus. Somit ist auch die Haltung von Wildtieren wie Elefanten und Primaten (bisher) grundsätzlich erlaubt. Eine artgerechte Haltung in den beengten Verhältnissen und provisorischen Gehegen von Zirkusbetrieben ist jedoch unmöglich.
Bei diesem Motiv sollten man nicht darüber staunen, welche Kunststücke der Mensch dem Elefanten beibringen kann, sondern darüber betrübt sein, mit welchen Methoden das geschieht.
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.peta.de/themen/elefanten-zirkus/

Mit nachdenklichen Grüßen
Edwin
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
Die 6 Anna Marke ist die einzige Wertstufe der Aufdruckausgabe auf indischen Marken, die als Wasserzeichen einen Elefantenkopf zeigt.
Grüße
Harald
Die Marke gewann die Wahl Schönste Briefmarke der Welt des Jahrgangs 2002 :)
Viele Grüße
Michael
UN PLAISIR / UN RECONFORT / UNE DETENTE / LE CAFE DE COTE D'IVOIRE - Genuss, Wohlbefinden, Entspannung - Elfenbeinküstenkaffee
Mit besten kaffeetrinkenden Grüßen Olaf