Viele Grüße
Ulrich
Mischfrankaturen Absenderfreistempel mit Briefmarken
Viele Grüße
Ulrich

Gruß Heinz
(23) Bremerhaven UB a - Absenderfreistempler / ermöglichen / Werbezusätze
15 Orte inklusive der gezeigten Belege sind in der Datenbank zum Thema registriert.
(13a) München BPA 1 UB ac - Absenderfreistempler / beschleunigen / Absendung
Hier konnten 13 Orte inklusive des gezeigten Beleges festgestellt werden. Werbung dieser Art gehört in jede Sammlung mit Absenderfreistempel nach 1945 dazu und sind daher gesucht.
Viele Grüße
Hajo
Die Kreisverwaltung Mettmann versendete im Dezember 1989 drei Postzustellungsaufträge nach Wülfrath. Frankiert wurde der Brief mit 16,60 DM in Briefmarken und 1,40 DM durch den kreiseigenen AFS. Warum? Keine Ahnung!
Viele Grüße
Christoph
(1) Berli N 65, Bezirksamt Wedding, Berlin
Gebühr für Ortsbrief (1.9.1948 – 30.06.1954): 10 Pf.
Gebühr für Nachnahme (Vorzeigegebühr). 30 Pf.
Die gezeigte Auffrankierung mittels Freistempel hat folgende Gründe.
Dieser Ortsbrief war als Antwort mit Rückporto vorgesehen, die gleiche Adresse gestempelt war auf der Rückseite per Handstempel zu finden. Es entstanden Kosten für ein Dokument und diese wurden per Nachnahme unter Benutzung des Rückportos (Michel 168) eingezogen.
Viele Grüße
Hajo
Hier waren wohl noch 200 Pfg. auf der AFS-Maschine, also frankierte man die fehlende Summe mit PWZ der noch gültigen Freimarkenserie „II. Kontrollratsausgabe“ auf, um die erforderlichen 240 Pfg = 24 Pfennige ausweisen zu können.
mit Sammlergruß
Werner
Gruß
Bernd
Hier wollte der Auftraggeber den Beleg am 24. Juni morgens im Postamt LÜDENSCHEID einliefern, jedoch akzeptierte der Schalterbeamte die Gebühr nicht mehr und es wurde eine gültige Freimarke „Bandaufdruck“ (MiNr 44 I) über den Wertrahmen verklebt und entwertet.
mit Sammlergruß
Werner
(Vom Sammler ungeliebter) Großbrief im A4-Format, aber... Es wurden 51 Postaufträge aufgegeben, neben den zwei AFS (90 + 85 DM) kamen rückseitig noch viele, viele Freimarken und ein paar Sondermarken zum Einsatz, da hat sich der Postbedienstete im Postamt DÜREN im JUli 1986 einfach gemacht und die Postwertzeichen mit einem Handroll-Stempel entwertet.
mit Sammlergruß
Werner
Bei diesem Beleg musste ich erst etwas genauer hinsehen, da auf dem 10 Rpf-Wertzeichen der Kreisstegstempel mit Segmenten von DRESDEN A 24 vorne undeutlich abgeschlagen wurde, warum der Kollege in der Poststelle der "Generatorkraft Aktiengesellschafft" auch noch zwei AFS aufdruckte und trotztdem nicht auf die Gesamtsumme von 54 Rpf kam, ist nicht erklärbar, vielleicht wollte er auch einfach nur im Oktober 1944 etwas "Besonderes" erstellen.
mit Sammlergruß
Werner
Hier noch die Rückseite, danach müßte es sich sogar um einen Ortsbrief handeln, dann paßt aber gar nichts mit dem AFS-Porto, auch ein vorheriger Gebrauch des Umschlages kann es mit 10 Pfg. nicht sein.
mit Sammlergruß
Werner
Gruß
Bernd
Beste Grüße
Peter Blum
Viele Grüße
Christoph
Bei der linken Sendung vom Januar 1966 nach Belgien hatte der Auflieferer wohl nicht genau in die Liste geschaut, beim Postamt AACHEN 5 wurde dann genau gerechnet und man klebte 25 Pfennige hinzu und es passte.
Beim rechten Wertpaket, das im Juli 1966 per Luftpost in die USA ging, musste schon ein wenig mehr gerechnet werden, zum Porto von 16,60 DM kam noch die Luftpost-Gebühr von 7,50 DM hinzu, verklebt mit Werten der Serien "kleine Bauwerke" und "Bedeutende Deutsche".
mit Sammlergruß
Werner
Sonderluftpost nach Ungarn, versandt im November 1972 anläßlich einer Briefmarken-Ausstellung zum Thema BUDAPEST; durchgeführt in HAMBURG 36, neben der LP-Gebühr von 5 Pfg, mit einem AFS dargestellt, klebte man noch ein Kehrdruck-Paar der laufenden Feimarkenserie hinzu, die Marken entwertet mit dem Sonderstempel der Veranstaltung.
mit Sammlergruß
Werner
Bei diesem Beleg hatte man wohl die 3 Rpf-Marke (als Drucksachen-Porto) schon verklebt, dann entschloss man sich, dass es doch ein Fernbrief werden sollte und ein AFS (E-3 B) wurde hinzugedruckt und ab ging es im September 1935 in Richtung Leipzig.
mit Sammlergruß
Werner
Wahrscheinlich hatte der Mitarbeiter nicht darauf geachtet, dass diese Drucksache (wohl mit anhängender zweiten Karte) bis 20 gr wog und die verklebte 3 Rpf-Freimarke (MiNr 410) nicht ausreichte, also druckte er noch einen Abdruck zu 1 Rpf auf der AFS-Maschine (E-1) hinzu und die Doppelkarte ging von DRESDEN aus in den Postverkehr.
mit Sammlergruß
Werner
Absenderfreistempel mit 15 Pfennig Inlandsporto und dann per 20 Pfennig auf 35 Pfennig Auslandsporto für einfachen Brief auffrankiert. Beide Stempel vom selben Tag. Bei solchen Belegen frage ich mich ob die Auffrankierung bereits in der Firma geschah was einen Markenvorrat voraussetzt oder ob bei Postauflieferung das Versehen bemerkt wurde und auf dem Postamt nachgekauft wurde. Das würde ein bestimmtes Verfahren voraussetzen um Nachgebühren zu vermeiden. Weiß da jemand was?
Im übrigen bei Danzig ein seltenes Stück. Habe ich lange suchen müssen.
Dann noch ein Danzigbeleg von 1942, also Reichszeit:
Postfreistempel mit 30 Pfennig vorfrankiert und mit 3 Pfennig Marke auf 33 Pfennig für eingeschriebene Drucksache auffrankiert. Philatelistischer Absender der Fragen aufwirft. Wollte man ein Poststück konstruieren? War es ein besonderer Kunde? Oder gab es Probleme mit der Postzustellung in bestimmten Gebieten? Immerhin war Krieg, es gab Luftangriffe und wer konnte sicher sein ob die Adressen in der Kundenkartei noch gültig waren? Rückseitig Ankunftsstempel also postalisch befördert. Auch hier würde mich interessieren ob jemand was dazu sagen kann?
Wertpaket vom Dezember 1961 aus KÖLN-HÖHENBERG nach Bremen, verschickt in der 2. Zone, vorderseitig verklebt eine MiNr 352y, rückseitig aufgedruckt ein AFS (E-26) zu 250 Pfg.
mit Sammlergruß
Werner
Eingeschriebener Fernbrief vom September 1948, das Porto entrichtet mit einem AFS-Abdruck, zusätzlich kam eine 50 Pfg-Marke (MiNr 48 II) für die R-Gebühr zum Einsatz, entwertet mit Orts-Tagesstempel von PADERBORN.
Mit Sammlergruß
Werner
Viele Grüße
Jürgen
Fernbrief der 2. Gew.-Stufe, versandt im Januar 1973 per Luftpost, das Gesamtentgelt (Porto 60 Pfg + 2x5 Pfg LP-Gebühr) entrichtet mit AFS sowie einer Heinemann-Freimarke.
Euch einen schönen 4. Advent
Werner
Postauftrag im Gesamtentgelt von 110 Pfg, aufgeliefert im April 1960 in EBSTORF (KR. UELZEN), als Beifrankatur dienten zwei versch. Werte der Freimarkenausgaben Bundespräsident Theodor Heuss.
mit Sammlergruß
Werner

Schönen Gruß
Sepp
