Diese beiden abgebildeten Karten wurden intiniert und verkauft vom Hamburgischen Landesverein vom Roten Kreuz.
Die Abbildungen zeigen den Vereins-Lazarett-Zug "Hamburg" (VLZ B1) in Hamburg auf dem Hannöverschen Bahnhof.
MfG >Franz<
Lazarettzüge
Diese beiden abgebildeten Karten wurden intiniert und verkauft vom Hamburgischen Landesverein vom Roten Kreuz.
Die Abbildungen zeigen den Vereins-Lazarett-Zug "Hamburg" (VLZ B1) in Hamburg auf dem Hannöverschen Bahnhof.
MfG >Franz<
Vereinslazarettzug Berlin - Feldpostansichtskarte Berlin 1915 von Werder nach Calbe
Übrigens hat ein Sammlerkollege im Frühjahr im Rundbrief der Arge Feldpost I. Weltkrieg die Lazarettzüge aufgelistet und einen großen Teil der verwendeten Briefstempel abgebildet.
mit Sammlergruß
Werner
MfG Jürgen -wajdz-
Vereinslazarettzug D3 Berlin
mit Sammlergruß
Werner
Gruß
Dirk
Beste Grüße
Eckhard
Es ist eine Karte vom Gefreiten H. Wilms vom 8.12.1916 aus Konstantinopel. Er schreibt: „Lieber Herr Pfarrer! In Konstantinopel gut angekommen und endlich Beschäftigung bekommen. Als Sanitäter auf dem Badezug Haidar Pascha. Sonst hier sehr schön und auch alles zu bekommen, bloß keine Zigarren. … Einen schönen Gruß Herrn Rittmeister Wätchen.“
Der Badezug Haidar Pascha“ war ein Bahndesinfektionswagen, als Entlausungsanstalt (im Soldatenjargon damals Lausoleum) für aus Mesopotamien und Syrien-Palästina zurückgekommenen Soldaten. Diese kamen mit der Bagdadbahn bis Konya, dann mit der kleinasiatischen Bahn bis Izmit, von wo sie der Badezug nach Haidar Pascha (= Haydarpaşa), dem kleinasiatischen Stadtteil von Konstantinopel brachte.
Die Karte trägt den Stempel der Feldpost Militär Mission Konstantinopel und den violetten Briefstempel des Deutschen Etappen-Lazaretts Konstantinopel.
Eine zweite Karte trägt den Briefstempel des Deutschen Etappensanitätsdepots Konstantinopel. Herr Wilms bedankt sich am 14. 1.1917 für die Zigarren. Das Päckchen war nur 10 Tage unterwegs.
Viele Grüße
Volkmar
Gruß
Dirk
Julius von Waldthausen, einer sehr reichen westfälischen Patrizierfamilie angehörend, ließ sich vor dem Zug mit seiner Familie fotografieren
Für eine 2. Fotografie musste sich dann die fast 50-köpfige Zug-Mannschaft in Positur stellen.
Beide Fotos nutzte man zur Herstellung von Postkarten, die dann verkauft wurden. Der kleine Aufpreis für die Karte kam wiederum dem Roten Kreuz Essen zugute.
Die Genehmigung für den Vereinslazarettzug wurde am 2. Februar 1015 erteilt, dann wurde der Zug eingerichtet und er unternahm Ende März 1915 seine erste Fahrt.
An Bord befand sich der abgebildete Briefstempel, mit dem die portofreie Feldpost bestätigt wurde.
Der VLZ B4 war der letzte von insgesamt 89 in Dienst gestellten Lazarettzügen.
MfG >Franz<
Innenansicht eines Liegewagens aus dem VLZ J 2 "Görlitz", Preuss. Oberlausitz. Reichsverband für Lazarettzüge e.V. zu Berlin.
Der Briefstempel ist von der Freiwilligen Krankenpflege der 9. Armee und der Tagesstempel von FRANKFURT (ODER)2 vom 27.8.1915
Innenansicht des Küchenwagens vom VLZ D 3 "Berlin" mit einem rückseitigen Tagesstempel von BERLIN N vom 16.8.1918.
Innenansicht des Operationswagens vom Kgl. Bayer. Lazarettzug Nr. 2, rückseitig der Bahnpoststempel "BRÜSSEL-VALENCIENNES vom 31.10.1915, der Briefstempel Nr. 49 der Militärischen Eisenbahndirektion Nr. 1 und der Einzeiler K. Bayer. Lazarettzug Nr. 2.
MfG >Franz<
Gruß
Dirk
Dienstumschlag mit Einzeiler "Vereins-Lazarett-Zug K 3", mir Masch.-Stempel "BRÜSSEL - NORD-BAHNHOF" und Briefstempel des Chefarzt vom K 3.
Obwohl "Feldpost" wurde die Karte frankiert und entwertet mit dem Tagesstempel GARWOLIN 26.6.16, Der Briefstempel vom Chefarzt des VLZ Q ist hier in roter Farbe abgeschlagen. Der Versender muss Philatelist gewesen sein, denn außer der Anschrift und der Frankatur enthält die Karte keinerlei Hinweise etc. - sie ist absolut blank.
Diese Feldpostkarte ist versehen mit einem aptierten Stempel der Feldpost und einem lila Briefstempel "Der Königl. Preussische Chefarzt des Vereinslazarettzuges 3".
MfG >Franz<
Hilfslazarettzug Nr. 23 "Bremen"
Hilfslazarettzug Nr. 28 "Stiftung Lampert"
MfG >Franz<
mit Sammlergruß
Werner
Eine Fotografie vom Vereins-Lazarettzug H 1, der aufgrund einer Verfügung des Kriegsministeriums vom 7.10.1914, durch den Männer- und Frauen-Verein Hannover eingerichtet wurde. Sein 1. Einsatz war im November 1914.
Diese Fotografie stammt von dem Leichtkrankenzug (LKZ) Nr. 4. Von dieser Gattung Sanitätswagen gab es allein in Preussen 39 Stück.
MfG >Franz<
Lazarettzug VII-Essen-Dortmund vom 17.2.1916 über Feldpostamt der 6. Armee
(rechts) FP-Nr 16862 - Lazarettzug 646 vom 10.7.1942
(links) FP-Nr 18062 - Lazarettzug 613 vom 31.1.1945
(rechts)FP-Nr 21161 - Lazarettzug 607 vom 21.2.1945
mit Sammlergruß
Werner
Bekannte Künstler aber auch Hobbymaler lieferten Vorlagen für Postkarten, die dann mit einem Aufschlag verkauft wurden.
So zeigt die Ansicht der linken Postkarte ein Gemälde mit dem Titel "Das Rote Kreuz am Schienenweg", wobei die Unterschrift des Künstlers nicht zu entziffern ist. Die Ansicht auf der rechten Postkarte ist nach dem Gemälde "Der Heimat entgegen" von Rud. Reschreiter gestaltet worden.
MfG >Franz<
AK mit fünf Abbildungen des Vereinslazarettzuges "von Hindenburg", aufgestellt vom Mobilmachungsausschuss Posen.
Die Karte selbst ist vom 50 Jahre alten Vaterländischen Frauenverein Posen gestiftet worden.
Maschinenstempel vom 12.11.1916.
AK mit sieben Abbildungen vom Lazarettzug T 3.
Maschinenstempel von Potsdam vom 14.7.1916 und beigesetztem Briefstempel "RESERVELAZARETT - BARACKENLAZARETT * POTSDAM
MfG >Franz<
Die Karte kam aus Russland und ging nach Wien (Anfang Dez. 1914), versehen mit dem Briefstempel "SPITALZUG - SOUV. MALTESER RITTERORDEN GROSSPRIORAT von BÖHMEN u. Österreich.
AK mit Abbildung des Hilfslazarettzugs Nr. 13 - Offizierskrankenwagen, einer Stiftung der Bürger der Stadt Frankfurt a. M.
Am 23. Mai 1917 von Eilenburg nach Düren
MBK, ungebraucht, vom Württembergischen Vereinslazarettzug "S". Wurde aufgestellt im September 1914 durch den Württ. Landesverein vom Roten Kreuz in Stuttgart, mobil seit September 1914 lt. Verfügung des Kriegsministeriums vom 16.9.1914.
MfG >Franz<
Vereins-Lazarett-Zug W 1, aufgestellt im November 1914 vom Mobilmachungsausschuss des Roten Kreuz in Magdeburg lt. Verfügung vom 25.10.1914.
Vom VLZ W 1 gibt es einen weiteren Stempel, mit einem Kreuz anstelle der Inschrift "Briefstempel".
II. Vereins-Lazarettzug der Stadt Halle a. S. (YI), aufgestellt im Oktober 1914 von der Haller Bürgerschaft, mobil seit 4.11.1914.
Sammelstelle für Verwundete auf dem Bahnhof Neuburg (Novéant) Zug Nr. nicht erkennbar.
MfG >Franz<
Er ließ einem Fräulein Elli in Spandau ein paar liebe Grüße zukommen.
Der Vereinslazarettzug M3 wurde im Februar 1915 aufgestellt durch die Großloge Deutschland VIII Berlin im März 1915 in Einsatz geschickt.
Der Hilfslazarettzug Nr. 13 wurde im März 1915 durch die Linien-Kommandantur Frankfurt a.M. aufgestellt und im gleichen Monat mobilisiert. Die Abbildung zeigt die Inneneinrichtung eines Verbandwagen.
Gestempelt am 14.12.1916 in Leipzig 13 mit SB *KÖNIGL. PREUSS. HILFSLAZARETTZUG Nr. 13*
Abbildung zeigt das Innere eines Krankenwagen des Vereinslazarettzugs A 4 der ländlichen Kreise Sachsen Anhalt.
Der Karten-Rückseite ist zu entnehmen, dass der Erlös dieser Wohlfahrtskarte dem Arbeitsausschuss der ländlichen Kreise Sachsen-Anhalt, Halle a.S., für Verband- und Erfrischungsstellen im Ostheer und den Vereinslazarettzug "A 4" vorbehalten war.
MfG >Franz<
Briefstempel "Vereinslazarettzug des Roten Kreuzes *R*", aufgestellt im September 1914 und im gleichen Monat noch eingesetzt vom Zentralkomitee der Deutschen Rote Kreuz-Vereine
Aufnahme vom Deutschen Feldlager bei Neu-Sandec in Galizien

Karte von Dresden am 21.2.1915 nach Berlin Schöneberg mit Briefstempel: "Vereinslazarettzug "L 3" >Prinzessin August Wilhelm von Preussen<".
Der VLZ wurde im Januar 1915 aufgestellt durch den Frauen-Verein Berlin-Schöneberg und kam im Februar 1915 in Einsatz.
MfG >Franz<
Der VLZ N 3 wurde nach Verfügung des Kriegsministeriums vom 20.12.1914 im Januar 1915 aufgestellt und noch im gleichen Monat in Einsatz gebracht.
Unbenutzte Ansichtskarte zeigt links zwei Ansichten von einem Ärzte- und einem Gerätewagen aus dem Hilfszug Berlin Ahb. Die zwei Abbildungen rechts stehen nicht im Zusammenhang mit einem Krankenzug.
Eine von der KD.Feldpoststation Nr. 102 bearbeitete Ansichtskarte nach Kriegenbrunn zeigt die Krankentransportsammelstelle in Chambley.
Ansichtskarte mit Abbildung der Mannschaft des Vereins-Lazarettzugs W 1 mit passendem Briefstempel auf der Rückseite (leider sehr blass).
Der VLZ W 1 wurde im November 1914 durch den Mobilmachungsausschuss des Magdeburger Roten Kreuzes aufgestellt und im gleichen Monat in Einsatz gebracht.
MfG >Franz<
Eine Ansichtskarte von Kiew mit Maschienenstempel KIEW b - 31.12.1914 und beigesetztem Brief- oder Formationsstempel "Evakuierungspunkt der Russ. R.-K.-Gesellschaft an der Eisenbahnstation Kiew I" nach Petrograd.
Ansichtskarte von Warschau ohne Tagesstempel bzw. Datumsangabe nach Petrograd, versehen mit dem Formationsstempel: "Sanitätszug des Prinzen von Oldenburg der Rote-Kreuz-Gesellschaften".
Schöne Pfingsttage!
MfG >Franz<
AK von Wiesbaden nach Charlottenburg mit Bahnpost (Stempel leider unlesbar - Breslau?) mit Briefstempel: Vereinslazarettzug "Kaiserin" * G 3 *, mit Absenderzweizeiler vom Sektionsführer Fritz Glienecke.
Geburtstagskarte nach Charlottenburg, Absender ist Fritz Glienecke, mit Briefstempel: Vereinslazarettzug * G 3 *.
Warum der Stempel nicht komplett oder aptiert ist, vermag ich nicht herauszufinden.
Der Vereinslazarettzug G 3 wurde im November 1914 aufgestellt vom Zentralkomitee des Roten Kreuzes und nach Verfügung des Kriegsministeriums vom 2.12.1914 sofort mobil und einsatzfähig.
AK von Wiesbaden (3.4.1917) nach Dresden mit Briefstempel: Vereinslazarettzug L. 2. DRESDEN.
VLZ L2 wurde im November 1914 vom Dresdner Verein des Roten Kreuzes aufgestellt, vom Kriegsministerium am 11.11.1914 per Verfügung als mobil erklärt.
AK vom Hotel Krone, Friedrichstal, Riesengebirge nach Rostock. Tagesstempel - HIRSCHBERG - 12.2.1916 mit Briefstempel der Freiwilligen Krankenpflege der 8. Armee und Zweizeiler "Vereinslazarettzug P 3 - Großherzogin Alexandra".
P 3 wurde im Januar 1915 aufgestellt vom Verein des Roten Kreuzes Schöneberg-Wilmersdorf und wurde lt. Verfügung des Kriegsministeriums vom 4.2.1915 für mobil erklärt.
MfG >Franz<
Ansichtskarte von Lowitsch - Kriegsschauplatz 1914/15 ab K.D. Feldpoststation Nr. 148 am 15.8.15 mit Briefstempel * Vereinslazarettzug A * vom Deutschen Roten Kreuz - aufgestellt im August 1914 durch das Zentralkomitee der deutschen Vereine vom Roten Kreuz, mobil seit 23.8.1914 gem. Verfügung des Kriegsministeriums
Feld-Postkarte ab Frankfurt am 6.7.16 nach Buer mit Bahnpost-Zug 1905 OBERHN.-RECKLINGHN.-HAMM am 7.7.15 mit Briefstempel Vereinslazarettzug Regbz. Düsseldorf G. 1., aufgestellt im November 1914 durch Vereinigung der Sanitätskolonne im Reg. Bez. Düsseldorf am 5. Oktober 1914 lt. Verfügung des Kriegsministeriums.
Feldpostbrief ab K.D. Feldpoststation Nr.(?) am 30.8.16 nach München, mit Briefstempel * VER. LAZARETTZUG A3 * Württ.-Bad. Ges. d. Joh. Ord. - aufgestellt im Februar 1915 durch den Landkreis der Provinz Sachsen lt. Verfügung vom 17.1.1915.
MfG >Franz<

Ansichtskarte von Verdun mit K.D. FELDPOSTSTATION No 98 7/6 und Briefstempel VEREINSLAZARETT * D 3 *
Laut Verfügung vom 24.10.1914 seit Dezember 1914 im Einsatz - aufgestellt durch Friedländer-Fuld, Berlin

Ansichtskarte von der Partnachklamm bei Partenkirchen, ab GARMISCH-PARTENKIRCHEB am 1.8.1916 nach Bremen, Briefstempel VEREINSLAZARETT-ZUG Z. 2.
November 1914 aufgestellt durch das Rote Kreuz Bremen, mobil seit 12/1914 nach erteilter Genehmigung am 16.11.1914

Ansichtskarte mit "kurzgefasstem" Deutschlandlied ab FELDPOSTSTATION 407 am 29.6.1916 mit Formationsstempel "Vereins-Lazarettzug T. 3."
Der Provinzialverein vom Deutschen Roten Kreuz Münster hat diesen Wagen im Februar 1915 aufgestellt und mobil nach erteilter Verfügung vom 3.1.1915.
MfG >Franz<

AK von Riga nach Berlin, Deutsche Feldpost 4.10.1919 mit Briefstempel LAZARETTZUG D 3 * SIEMENSSTADT *
Katalogisiert unter "VLZ", aufgestellt im November 1914von der Fa. Siemens, nach Verfügung vom 2.11.1914 mobil seit Dezember 1914

Ansichtskarte vom VLZ D3 an den Chefarzt des VLZ T3 mit Briefstempel VEREINSLAZARETTZUG D3 * BERLIN *, geschrieben am 27.2.1916
D3 wurde aufgestellt im Dezember 1914, bereitgestellt durch Friedländer/Fuld, Berlin, mobil seit Dezember 1914, noch Verfügung vom 24.10.1914

AK "Heldenfriedhof in Prostken, ab Kais. Deutsche Feldpoststation Nr. 214 - 7.5.1916 nach Berlin-Lichtenberg mit Briefstempel vom Vereins-Lazarettzug J 3 * vom Roten Kreuz *, J3 wurde aufgestellt im April 1915 vom Zentralkomitee des Roten Kreuz, nach Verfügung vom 3.12.1914 mobil seit Mai 1915.

AK von Krakau Bach Berlin-Schöneberg am 28.6.1915 mit Briefstempel Vereinslazarettzug "L 3" - Prinzessin August Wilhelm von Preussen, mit Zusatz-Rechteck-Stempel in rot "Von der Armee im Felde"

Fotokarte von Roubaix am 19.VI.1918 über Mönchen-Gladbach am 20.6.1918 nach Barmen. Mit Briefstempel "Kgl. Preuss. Chefarzt des Vereinslazarettzuges * D *, aufgestellt im August 1914 durch das Zentralkomitee der deutschen Vereine des Roten Kreuz, nach Verfügung vom 23.8.1914 mobil seit August 1914.
MfG >Franz<
Ansichtskarte von Sofia, die am 9.11.1915 nach Hamburg geschickt wurde. Sie lief über Berlin (Maschinenstempel BERLIN C - 18.11.15) mit rahmenlosen Dreizeiler Geprüft + Auswärtiges Amt + in Berlin. Versehen mit Briefstempel "Kgl. Preussische Kommission des Vereins-Lazarett-Zuges C. 1.".
Der Zug wurde im November 1914 aufgestellt durch P. Hermann, Hamburg (?), mobil ab 23.10.1914 durch Verfügung des Kriegsministeriums.
Ansichtskarte als Feldpost von München (Maschinenstempel MÜNCHEN - 23.6.1915 nach Cöln-Mülheim und weiter nach Königswinter. Mit Briefstempel "Königl. Lazarett-Kommission des Vereinslazarettzuges " 2 +C ö l n* .
Der Zug wurde aufgestellt im November 1914 durch v. Charlier, Cöln a. Rh., mobil ab 7.1.1914 durch Verfügung des Kriegsministeriums.
Das Unternehmen (Zypen & Charlier) lieferte beispielsweise 1899 für die Studiengesellschaft für Elektrische Schnellbahnen St.E.S. die Treibwagen für die Schnellfahrversuche von AEG und Siemens.
Ansichtskarte von Budapest als Feldpost am 31. Oktober 1915 nach Königsberg, versehen mit zwei Briefstempeln.
1. Vereins-Lazarettzug "N".
2. Kgl. Preussische Kommission des Vereinslazarettzug "N".
Aufgestellt wurde dieser Zug im September 1914 vom Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz, mobil nach Verfügung des Kriegsministeriums vom 28.8.1914.
Ansichtskarte von Chocen, ab Szabadka (Serbien) nach Potsdam - Leider ohne jegliches Datum!
Briefstempel "Kgl. Preussische Kommission des Vereinslazarett-Zuges P.
Im September 1914 wurde der Zug aufgestellt vom Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz, mobil seit September nach Verfügung des Kriegsministeriums vom 12. Oktober 1914.
Feldpostbrief ab COSEL-OBERHAFEN - 18.3.1915 nach Braunschweig. Mit Briefstempel "Vereinslazarettzug R.3 *Herzog Ernst August*"
Im Januar 1915 aufgestellt durch das Rote Kreuz Braunschweig und mobil im Januar 1915 nach Verfügung des Kriegsministeriums vom 18.12.1914.
Feldpost
I.H.
Fräulein
Lilly Usener
Hamburg 22
Finkenau 11 II
Liebste Lilly. Marburg sieht
mich als freiwillige Laborantin
des roten Kreuzes. Seit gestern
abend fuhren wir von Leipzig
nach Marburg, volle 17Std. haben
wir gebraucht! Unser Zug fasst 200
Samariter, 100 Schwestern, 20 Labor-
9 Köchinnen und 5 aus Oberhaupt, Grafen
Schimmelmann. Wo wir landen ist
noch unbestimmt, jedenfalls westli-
che Grenze. Ich freu mich unbändig
auf das Arbeiten im Etappendienst.
Beiteiligst Du Dich irgendwie für’s Va-
terland? Leider dürfen wir die herrliche
Umgegend von Marburg, Lilly - Dein
Marburg, nur von weitem angucken.
Wär all das traurige nur erst vorüber
auf Deutschland’s Sieg - Hurra!
Deine Grete
Viele Grüße Olaf
Die Ansichtskarte wurde vom Reichsverband für Lazarettzüge e.V. zu Berlin in Görlitz, Preuss. Oberlausitz verkauft und die Abbildung zeigt den Küchenwagen im V Lazarettzug J2.
Für diesen Zug wurde die Genehmigung erteilt am 6.11.1914 per Verfügung des Kriegsministeriums. Aufgestellt wurde er dann im Februar 1915 und im gleichen Monat dann in Einsatz gebracht. Der Tagesstempel wurde in der K.D. Feldpoststation Nr. 113 am 13.8.1915 abgeschlagen und die Karte wurde mit einem Briefstempel der Freiwilligen Krankenpflege der 9. Armee versehen.
Höchstwahrscheinlich nahm man es früher noch nicht so genau mit "dem Recht am Bild", denn obwohl die Fotografie des Küchenwagens im Lazarettzug beiden AK's als Vorlage diente, kommen sie aus gänzlich unterschiedlichen Verlagen.
MfG >Franz<
Das Erdbeben von Messina in Italien 1908 war die nach Opfern schwerste Naturkatastrophe Europas im 20. Jahrhundert.
Dieter
Auf einer AK von der "Schwarzwasserbrücke in Liegnitz", der Briefstempel (1) der >Bayerische freiw. Krankenpflege - Vereins Laz. Zug * U 3 *.
AK mit Briefstempel, Tagesstempel "KOHLFURT-6.4.16 und und privatem vierzeiligen Abs.-Stempel von "Schwester Elisabeth vom bayr. Roten Kreuz Vereinslazarettzug U 3 Bug-Armee" an den Unteroffizier d. R. Willy Mau oder Man (?). Vom Vereinslazarett in Meissen wohl verlegt nach Miltitz (?).
AK von Szeged (Ungarn) nach Schwabmünchen mit Briefstempel (2) des "Bayer. Ver. Laz. Zug * U 3 *" und Tagesstempel "AUGSBURG-2.3.1917 an Frau Paul von ihrem Ehemann, handschriftlich Etappe 15 - Rumänien.
AK von der Nürnberger Stephansklause mit Briefstempel (3) der "Bayer. freiw. Krankenpflege - VEREINSLAZ.-ZUG - * U 3 *, Bandstempel NÜRNBERG - 21.6.18 und zweizeiligem Abs. Stempel > Josef Paul < BayVer Laz Zug-U3. 5. Armee an Frau Paul.
Der Vereinslazarettzug U 3 wurde im Januar 1915 zusammengestellt auf Veranlassung der Augsburger Familien von Forster und Schmidt. Die Mobilitätsverfügung des Kriegsministeriums erging am 14. Januar 1915 und der VLZ U3 ging wenige Tage später in Einsatz.
Die Briefstempel 1 und 3 sind auch im Rundbrief Nr. 196 der ArGe >Deutsche Feldpost 14-18< aufgeführt, hingegen fehlt in dieser Auflistung der BS 2.
MfG >Franz<

AK vom Petermarkt in am 4.4.1917 nach Berlin mit dem lila Briefstempel Vereins-Lazarett-Zug W. 2. *Provinz Pommern*.
Kostenfreie Feld-Postkarte zur Verteilung im Vereinslazarettzug W 2, adressiert aber nicht postalisch befördert, mit rotem Briefstempel Vereins-Lazarett-Zug W. ". *Provinz Pommern*.
Der VLZ W. 2. wurde im November 1914 aufgestellt durch das Rote Kreuz Stettin, die Mobilitätsverfügung durch das Kriegsministerium erging am 16.11.1914, woraufhin der W. 2. im Dezember 1914 zum Einsatz kam.
MfG >Franz<"
Der Portofreiheit wegen bekam die AK noch schnell einen Briefstempel aufgesetzt - "KÖNIGLICH PREUSSISCHER HILFSLAZARETTZUG No. 2.
Die Hilfslazarettzüge 1 bis 6 wurden am gleichen Tag, an dem der Mobilmachungsbefehl ausgegeben wurde (01.08.1914), aufgestellt. Am 2. Februar 1915 wurde ihre Nutzung erweitert mit der Nebenbezeichnung "Seuchenzug". Am 13. August 1918 wurde der HLZ neu aufgestellt und kam die letzten Kriegsmonate als "Lazarettzug 39" in Einsatz.
MfG >Franz<
Der VLZ wurde im Januar 1915 durch das Rote Kreuz Braunschweig aufgestellt und er konnte im gleichen Monat auch in Dienst gestellt werden, denn die Verfügung durch das Kriegsministerium war bereits am 18.12.1914 ergangen.
Bevor es in Vergessenheit gerät: Der in [#38] abgebildete portugiesische Eisenbahnwagen ist kein medizinisch sondern ein postalisch genutzter Wagen, denn abgebildet ist auf dem Wertzeichen ein Bahnpostwagen.
MfG >Franz<
Der Einzeiler "Bayer. Lazarett-Zug No. 1" war einer von insgesamt 2 Lazarettzügen, die am 1. August 1914 (Mobilmachung) bzw. im Januar 1914 aufgestellt wurden.
6 weitere Bayer. Lazarettzüge wurden in der 2. Hälfte des letzten Kriegsjahres 1918 aus Bayer. Hilfslazarettzügen gebildet.
Aber was hat der Anton seiner Gretl geschrieben? Alles verschlüsselt oder?
MfG >Franz<
Die Schwere der Verwundungen der eingelieferten Soldaten gestattete aber noch den Transport im Sitzen.
Der Lazarettzug besteht hier aus den sogenannten "Sommerwagen" der Warschauer Pferdestraßenbahn, denen jeweils 2 Pferde vorgespannt sind.
MfG >Franz<
wo der Hilfslazarettzug 28 für die Herstellung dieser Ansichtskarte fotografiert wurde, ist mir nicht bekannt.
Abgeschickt wurde sie von Marienburg aus. Die AK mit dem Briefstempel "KÖNIGL. PREUSS. HILFSLAZARETTZUG Nr. 28" lief über die Militärische Postüberwachungsstelle * Marienburg *, wurde dort geprüft und auf dem Postamt MARIENBURG (WESTPR.)2 am 13.8.1915 nach 18 Uhr aufgeliefert nach Berlin-Schöneberg.
Der Hinweis auf der AK "Stiftung Lampert" bedeutet, dass der 28er von den Hamburger Gebrüdern Lampert gestiftet wurde. Aufgestellt wurde er von der Linien Kommandantur Berlin im Januar 1915, nachdem die Mobilitätsverfügung am 9. Januar 1915 ergangen war. Die Bezeichnung "Hilfslazarettzug" wurde später in "Lazarettzug" umgewandelt.
MfG >Franz<
Die Ansichtskarte aus Jena wurde mit der Bahnpost Kurs "BERLIN-SAALFELD (S)" mit Z. 50 befördert und die Portofreiheit wurde mit dem Briefstempel
"Vereinslazarettzug "L 3" - Prinzessin August Wilhelm von Preussen dokumentiert.
Aufgestellt wurde der L 3 im Januar 1915 durch die westlichen Vororte von Berlin, insbesondere dem Frauenverein von Berlin-Schöneberg. Die Mobilitätsverfügung des Kriegsministeriums war am 10. Dezember 1914 ergangen und im Februar 1915 trat der VLZ L 3 seine erste Fahrt an.
MfG >Franz<
Für die Portofreiheit kam der Briefstempel des K.S. HILFSLAZARETT-ZUG 25 dazu.
Dieser HLZ 25 wurde im Oktober 1915 durch die Dresdner Linien-Kommandantur aufgestellt und im gleichen Monat in Einsatz gebracht. Nach August 1918 wurde auch der HLZ 25 umgerüstet und zum Lazarettzug 25 umfunktioniert.
MfG >Franz<
Vier Grenzort sind abgebildet und mittig ein Portrait von Marschall Hindenburg hinzugefügt, der Politiker und Militär, dessen Name dem Vereinslazarettzug S3 verliehen wurde.
Der VLZ S3 wurde im Februar 1915 aufgestellt durch das Rote Kreuz Posen, nachdem am 31.12.1914 die Mobilitätsverfügung ergangen war.
Im März 1915 wurde der Zug erstmals eingesetzt und von ihm ist bisher nur dieser Briefstempel bekannt.
MfG >Franz<
Der Briefstempel stammt ausweislich von der "Freiwillige Krankenpflege der 8. Armee" und die Karte ist im Postamt von HIRSCHBERG (SCHLESIEN) am 12.2.16 Nachmittags aufgegeben worden. Der Zweizeiler als Briefstempel des Vereinslazarettzugs P 3 *Großherzogin Alexandra* ist eher selten und häufig eigeninitiativ hergestellt worden.
Der VLZ P3 wurde jedenfalls am Januar 1915 aufgestellt durch den Verein vom Roten Kreuz Schöneberg-Wilmersdorf, die Mobilitätsverfügung erging am 4.2.15. Sie war nachträglich erteilt worden, denn der Zug war schon einen Monat vorher in Einsatz gefahren /etatisiert worden.
Es gibt einen weiteren rahmenlosen Einzeiler "Vereinslazarettzug P. 3.", allerdings diesmal ohne den Zusatz für die Großherzogin.
MfG >Franz<
Ihr zugedacht hat sie der Fritz, der entweder als Sanitätssoldat im Kgl. Preuß. Hilfslazarett-Zug 14 seinen Dienst versah oder aber als Angehöriger der "Freiwilligen Krankenpflege" auf dem 14er eingesetzt war.
Der HLZ 14 wurde im März 1915 durch die Linien-Kommandantur Berlin aufgestellt, war seit März 1915 im Einsatz gemäß Verfügungen von 10/1914 und 12/1914.
MfG >Franz<

Der Absender schreibt: Meine lieben ! fahren über Bayern weiter nach Prausoll (?) Es geht mir gut - Küsse ..... - Der Ort ist fraglich, andere Schreibweisen sind auch nicht zu finden.
Stempel K. und k. Spitalszug Nr. 11 - Von der A... im Felde... - Kriegs.... Portofrei
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Dr. Schulze war auf dem Deutschen Lazarettzug "Vau" als Krankenpfleger eingesetzt.
Auf welchem VLZ aber ist schlecht zu ermitteln, denn mit dem Buchstaben "V" gibt es 4 verschiedene VLZ (V, V1, V2 und V 3). Sie wurden aufgestellt in Berlin, Bremen, Essen und Erlangen. Von allen VLZ sind ein bzw. zwei Briefstempel in der kreisrunden Form bekannt und katalogisiert.
Über den Lazarettzug mit dem rahmenlosen Zweizeiler >Deutscher Lazarettzug "Vau" - Deutsche Südarmee Ungarn< ist nichts bekannt.
Die abgebildete Feldpostkarte hat in Prag alle möglichen Stationen durchlaufen, was mittels Stempelabschlag belegt ist.
"K.u.K. BAHNHOF-COMMANDANTUR PRAG-BUBNA", "Militärpflege" und "Prüfungsstelle".
MfG >Franz<
Diese Ansichtskarte ist im Panorama zu Luzern unbekannt.
Zum 4. März erscheint in der Schweiz eine Briefmarke "150 Jahre Internierung Bourbaki-Armee"
« [...] Wie war ich glücklich, meine Liebe, die Schweiz zu betreten. Es ist wirklich das Paradies der Kranken; was für ein Empfang, was für eine Fürsorge, die wir erhalten haben. Ich werde mein Elend vergessen können, aber nie wüsste ich die Dankbarkeit zu vergessen, die ich den Schweizern schulde. [...] »
Émile Bellenger, ein internierter französischer Soldat, in einem Brief an seine Schwester, 2.3.1871
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Arm%C3%A9e_de_l%E2%80%99Est#Internierung
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Bourbaki-Panorama
Mit der Drucknummer 2591 die Karte Nr. 50 von 1931. Wertstempel: Arbeiter, Industrieanlagen.
Der Zudruck zeigt einen Lazarettzug mit dem RK-Zeichen vorne auf der Lokomotive und den aufgeständerten RK-Fahnen auf jedem Sanitätswagen. Eine RK-Schwester versorgt einen Verwundeten.
Text: Stärken Sie die Sanitätsbereitschaft der Sowjetunion durch die RK-RHM-Gesellschaft
Verkaufspreis 50 Kopeken
MfG >Franz<
Leider stark beschnittene Künstlerkarte, versandt als Feldpost, aufgegeben im Postbüro auf dem Bahnhof in Habrin am 9. Oktober 1904 nach St. Petersburg.
Der für die Portofreiheit wichtige Formations- oder Briefstempel stammt vom "13. Militärischen Sanitätszug" (Negativstempel).
Ansichtskarte von Mandschuria, als Feldpost, Aufgabedatum handschriftlich 29. März 1905. Formationsstempel vom "Provisorischen Militär-Sanitätszug Nr. 67".
MfG >Franz<
Karte ist versehen mit dem Briefstempel "Russische Rote-Kreuz-Gesellschaft" - Sanitätszug mit Namen >Hoheit Prinz A. P. Oldenburg<.
MfG >Franz<
FP-Rückseite, bestätigt durch den Formationsstempel des "Infektions-Militär-Sanitätzugs der Serie M". DerAnkunftsstempel von Orel weist den 14.8.16 aus.
FP-Rückseite, bestätigt mit dem Formationsstempel der "Militär-Eisenbahn-Sanitäts-Desinfektionstruppe Nr. 14" von der kaukasischen Front. Karte wurde geprüft und gestempelt von der Militär-Zensur in Tiflis und weitergeleitet zum Empfänger in Zarskoje Selo (16.2.16).
Die deutsche Armee verfügte ebenfalls über Entseuchungs- und Entlausungszüge.
MfG >Franz<
Die Karte wurde aufgegeben in Eichstätt (Bay) am 14.2.42 am frühen Nachmittag.
Die Abbildung zeigt einen Heeres-Krankentransportwagen, der von der NSDAP, dem Hauptamt für Kriegsopfer, der nationalsozialistishen Kriegsopferversorgung ausgerüstet wurde.
MfG >Franz<

Versehen mit 2 Formationsstempeln:
1. 14. Kriegs-Eisenbahn-Sanitäts-Desinfektionsabteilung
2. Kriegs-Eisenbahn-Sanitäts-Desinfektionsabteilung Nr. 14
MfG >Franz<
Jeweils ein L1 und ein K1 der Militärzensur wurde abgeschlagen sowie der Formationsstempel vom Militär-Sanitätszug Nr. 113.
Der Sanitätszug wurde "Zarskoje Selo" genannt und von "Ihrer Majestät Kaiserin Alexandra Feodorowna" gestiftet.
Am 27.9.1915 erreichte der Sanitätszug sein Ziel: Petrograd.
MfG >Franz<
und wegen der Portofreiheit mit dem Formationsstempel "Militär-Eisenbahn-Sanitäts-Desinfektions-Abteilung Nr. 10" versehen wurde.
Zugestellt wurde sie am 2.04.1915 in Peterhof.
MfG >Franz<
Abgebildet sind der Chef eines militärischen Sanitätszugs und Sanitäter*in in Uniformen aus 1942.
Der Sonderstempel ist in 8 verschiedenen Postämter eingesetzt worden.
Die PWZ-Ausgaben sollen an den geschlossenen "Lend-Lease-Vertrag" erinnern, aufgrund dessen die Sowjetunion neue Uniformen und Uniformteile aus den USA und Kanada geliefert bekam.
MfG >FRanz<
Die AK wurde als Feldpost verwendet und zu diesem Zweck mit dem Formationsstempel "Etappen-Militär-Sanitätszug Nr. 301" versehen und am 15. April 1917 im Postbüro auf dem Bahnhof Jekaterinburg aufgeliefert.
Jekaterinburg hieß von 1924 an 67 Jahre lang Swerdlowsk.
MfG >Franz<
MfG >Franz<
Gelaufen als Feldpost mit dem Formationsstempel "Sibirischer Kriegs-Sanitätszug" nach Rewel am 22. Januar 1905.
MfG >Franz<
sie wurde am 13. September 1915 geschrieben und am gleichen Tag in Posen auf dem Postamt aufgeliefert.
Deklariert als >Feldpost< mit dem Soldaten-Briefstempel "Vereinslazarettzug C 3 (früher X)", aufgestellt durch "Rotes Kreuz, Kgr. Sachsen" im Oktober 1914.
Mobil ebebfalls seit Oktober 1914 durch Verfügung des Kriegsministeriums vom 5. Oktober 1914.
Wann und warum der VLZ umbenannt wurde ist mir nicht bekannt. Je eine Abbildung des Stempels VLZ C 3 (ohne Zusatz "früher X") und des VLZ X ist im Rundbrief Nr. 196 der ArGe Deutsche Feldpost vom Juni 2015 abgebildet.
MfG >Franz<
Der Zug wurde im November 1914 durch Siemens, Berlin aufgestellt und war dann im Dezember 1914 mobil mit der Verfügung des Kriegsministeriums vom 2.11.1914,
Der Feldpoststempel weist ein Datum vom 4.10.1919 auf, fast 11 Monate nach dem Waffenstillstand.
MfG >Franz<
Interessant die speziellen Einsatzmöglichkeiten dieses Sanitätszugs, dokumentiert mit dem einzeiligen Briefstempel
"K. u. K. BADE-DESINFEKTIONSZUG No. 1".
MfG >Franz<

Aufgeliefert am 7.IX.1917 im K.u.K. FELDPOSTAMT 540, gerichtet an Fräulein Eirka Fuhrmann in Sattendorf am Ossiacher See bei Villach.
Versehen mit einem offiziellen Briefstempel mit der Bezeichnung "Permanenter Krankenzug Nr. 30" und einem 2-Zeiler "Perm. Krankenzug des Roten Kreuzes Graz"
MfG >Franz<
LG,
Christoph
Mi.-Nr. 2373
Eine echt gute Idee, findet
Günther
[1] https://social-startups.de/lifeline-express-fuer-ein-leben-auf-ganzer-strecke/
Die Feldpostsendung ( o "K.D. Feldpoststation/-7. 1. 17/ Nr. 96")
