Erscheinungsdatum: 25.02.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Hannes Margreiter
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Selbstklebemarken
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Neuheiten aus Österreich"]
Motiv Moderne Amphibien (Lissamphibia) - Frösche und Kröten
Erscheinungsdatum: 25.02.2008
Auflagenhöhe: 500.000
Druckart: Rastertiefdruck
Entwurf: Hannes Margreiter
Druck: Österreichische Staatsdruckerei
Art: Selbstklebemarken
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Neuheiten aus Österreich"]





Gruss
[1] http://www.belpost.by/stamps/bykv-nominal/
[2] http://www.belpost.by/eng/stamps/alphabet/
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belarus Neuheiten"]
Wasserfrosch: http://www.froschnetz.ch/arten/teichfrosch.php
Seefrosch: http://www.froschnetz.ch/arten/seefrosch.php
Europ. Laubfrosch: http://www.froschnetz.ch/arten/laubfrosch.php
[Zwei der drei Beiträge erscheinen jetzt in der ursprünglichen zeitlichen Reihenfolge in diesem Thema und könnten zur Verwirrung beitragen. Künftig möchte ich alte Beiträge nicht mehr kopieren, zumal sie bei Interesse auch über die Suche gefunden werden können]
mit fröstelnden Grüßen Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen
MfG Jürgen -wajdz-
Die Mongolische Kröte (Bufo raddei Strauch 1876), die auch als Schecken Kröte oder sibirischen Sand Kröte bekannt ist, lebt in Ostasien. Sie ist relativ klein, wird nicht mehr als 9 cm lang, kommt in relativ trockenen Lebensräumen über 600m bis über 2700m vor. Die Paarungszeit zwischen März und Juli ist vom lokalen Klima abhängig; die Eier werden in der Regel in flachen Pfützen abgelegt. Mongolische Kröten überwintern in der Regel in Gruppen, in Löchern bis zu 2 Meter tief. Erwachsene Kröten bevorzugen Ameisen als Nahrung, vor allem in trockenen Gebieten; sie fressen auch Spinnen und Käfer.
Und den Asiatischen Grasfrosch, Chinesisch Brown Frog (Rana chensinensis david 1875) in China und der Mongolei vorkommend. Seine inzwischen bedrohten natürlichen Lebensräume sind mäßige Wälder, intermittierende Flüsse und intermittierende Süßwassersümpfe, Ackerland, Weideland und bewässerten Flächen. Da dieser Frosch Insekten jagt, verringert die Zucht der Frösche den Einsatz von Pestiziden und die Verschmutzung der Umwelt. In China ist er auf dem Speiseplan und Bestandteil der traditionellen Medizin.
MfG Jürgen -wajdz-
Aus dem Wohlfahrts-Satz "Märchen der Gebrüder Grimm" (VIII) die MiNr 524
... da hat die Prinzessin den Frosch noch nicht geküßt.
Darauf achten beim Vatertagsausflug, es könnten auch Frösche unterwegs sein.
MfG Jürgen -wajdz-
Und hier der uns interessierende Frosch:
MfG Jürgen -wajdz-
Und was die Besiedelung eines Baugeländes für Folgen haben kann, wird in diesem Link erläutert [2].
MfG Jürgen -wajdz-
[1] http://www.amphibien-reptilien.com/info-wechselkroete-bufo-viridis.html
[2] http://www.pankower-allgemeine-zeitung.de/pankower-kreuzkroeten-werden-umgesiedelt/
Die weiblichen Geburtshelferkröten legen ihren Laich nicht in einem Gewässer ab, stattdessen übernehmen bei der Paarung die Männchen die frisch abgelegten Eier, befestigen sie an ihren Hinterbeinen und tragen sie mit sich, bis die Kaulquappen reif zum Schlüpfen sind. Dieses Fortpflanzungsverhalten ist sehr ungewöhnlich unter unseren heimischen Amphibien und auch namensgebend, da am Ende die männlichen Tiere am Ende die Eier betreuen.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Corroboree Frösche sind in Australien mit zwei Arten vertreten, das sind der südliche Corroboree-Frosch ( Pseudophryne corroboree ) und der nördliche Corroboree-Frosch ( Pseudophryne pengilleyi ). Zu finden in den subalpinen Regionen des südlichen New South Wales und Victoria. Sie sind einzigartig, indem sie ihr eigenes Gift produzieren, anstatt es aus ihrer Nahrungsquelle zu erhalten, wie es bei allen anderen giftigen Froscharten der Fall ist.
Nach einem Jahr als Embryo / Kaulquappe und zwei Jahren als Jugendlicher / Subadult erreichen sie im vierten Lebensjahr als Erwachsene ihre Geschlechtsreife und haben in erster Linie nur eine Brutzeit. Sie leben von Käfern, Milben, Ameisen und Insektenlarven. Die Art ist stark gefährdet durch veränderte Umwelteinflüsse wie Dürrezeiten, erhöhte Ozoneinstrahlung, Buschfeuer, eine eingeschleppte Pilzinfektion sowie die Entwicklung von Skigebieten.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Ursachen für den örtlichen Rückgang des Laubfroschs liegen größtenteils im Mangel an geeigneten Fortpflanzungsgewässern aufgrund der Intensivierung der Landnutzung, des Landverbrauchs, der Freizeit- und Tourismusindustrie und infolge der Isolation von Populationen.
MfG Jürgen -wajdz-
WWF FDC - Stempelbeleg • 100 10 PRAHA 1vom 18.-7.89 *1*
Der WWF engagiert sich schon seit vielen Jahren für den Unkenschutz. So fördert die Umweltstiftung Feuchtgebietsverbundsysteme auf mehreren Tausend Hektar in den Naturschutzgroßprojekten.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Laubfrosch
Ersttagsausgabe Sonderstempel 10117 BERLIN vom 2.11.2017 • WILDES DEUTSCHLAND • Zeichnung Frosch
MfG Jürgen -wajdz-
Die Gelbbauchunke wurde von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde zum Lurch des Jahres 2014 gekürt.
MfG Jürgen -wajdz-
Seine natürlichen Lebensräume sind subtropische oder tropische feuchte Tieflandwälder, subtropische oder tropische feuchte Bergwälder, Süßwassersümpfe und intermittierenden Süßwassersümpfe. Es ist bedroht durch Lebensraumverlust. Diese Art war vor der Kolonisierung sicherlich weit verbreitet.
MfG Jürgen -wajdz-
Diese kleinen Frösche werden auch Seggenfrösche* genannt. Ihr Lebensraum sind Feuchtgebiete und Sümpfe mit dichter Vegetation. Kann auch um menschliche Besiedlung herum verbreitet sein.
*Seggen gehören zur Familie der Sauergrasgewächse (Cyperaceae). Die bis zu 2000 Arten gedeihen selbst in den kalten und klimatisch gemäßigten Gebieten fast weltweit.
MfG Jürgen -wajdz-
In Mitteleuropa ganzjährig an Gewässern zu finden, vor allem an Weihern und naturnahen Teichen. Die Paarungszeit liegt im Mai bis in den Juni. Seine Nahrung sind neben Insekten auch andere Wirbellose (Spinnen, Würmer, Schnecken etc.), mitunter sogar kleinere Amphibien oder Fische.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Teichfrosch
Carte Maximum Offizielle MK/Nr89
Jetzt, zwischen Mitte Mai und Mitte Juli ist er zu hören:
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hyla_arborea_-_2014-05-21.webm
MfG Jürgen -wajdz-
Dennoch hat der Ursprung des Ortsnamens vermutlich nichts mit Kröten zu tun. Siehe http://crudenburg.de/historisches.html
Viele Grüße
Volkmar
ist eine Baumfroschart, die in den Küsten- und Hochlandgebieten des östlichen Australiens heimisch ist. Sie vertilgen im Allgemeinen eine Vielzahl von Insekten, ihre eigenen Kaulquappen, Fischnachwuchs, Spinnen und Würmer.
In Australien kann er mit einer Genehmigung als Haustier in Gefangenschaft gehalten werden.
Über diesen Link ist er zu hören:
https://soundcloud.com/abc_rn/litoria-citropa-the-blue
MfG Jürgen -wajdz-
Der Katholikenfrosch (Notaden bennettii) ist ein im Osten Australiens beheimateter Froschlurch. Der Trivialname leitet sich von einem Zeichnungsmuster des Rückens ab, das an ein schwarzes Kreuz erinnert. Die meiste Zeit des Jahres verbringt das Tier eingegraben im Erdboden. Die Hauptnahrung der Art besteht aus Termiten und Ameisen.
MfG Jürgen -wajdz-
Gruß
Hans-Jürgen
Der gehörnte Frosch (Rana cornuda adornada) ist in tropischen Regenwäldern und Bergen heimisch sind. Schnell wachsend, erreicht er im Alter von 5 bis 6 Monaten eine Größe von 6 Zoll. Er ernährt sich von Fröschen, Eidechsen, Mäusen und großen Insekten bis zur Größe seines eigenen Körpers. Er jagt seine Beute nicht, eingegraben in Blätter oder losen Boden, stürzt er sich vorbeiziehende Tiere.
Er ist eine der größten Froscharten und wird allgemein als "Pac-Man" -Frosch bezeichnet. Dieser Name passt perfekt zu ihm, da er wie das Computersymbol alles auf seinem Weg verschlingt.
MfG Jürgen -wajdz-
Entwertet mit Sonderstempel PYONGYANG DPR KOREA vom 9.10.1992.
Der Dunkelfleckfrosch (Pelophylax nigromaculatus - früher Rana nigromaculata ), eine in Ostasien vorkommende, weit verbreitete echte Froschart. Sie ist relativ tolerant gegenüber menschlichen Eingriffen, wird aber zunehmend durch Jagd und Wasserverschmutzung bedroht.
Der Japanische Braune Frosch ( Rana japonica ) kommt in Honshu, Shikoku und Kyushu in Japan bis in die südliche Region Chinas vor.. Seine natürlichen Lebensräume sind gemäßigtes Grasland , Flüsse , Sümpfe , bewässertes Land und saisonal überflutete landwirtschaftliche Flächen.
Der koreanische braune Frosch (Rana coreana), der kleinste der braunen Frösche in Korea, mit Männchen bis zu 38 mm und Weibchen bis 44 mm, galt bis vor kurzem als endemisch in Korea. Neuere Studien zeigen jedoch, dass Rana kunyuensis vom Berg Kunyu in der Provinz Shandong in China dieselbe Art ist.
Das Mittelfeld zeigt ein Froschmännchen, das versucht, mit Hilfe seinen Schallblasen, die als Resonanzraum zur Verstärkung der Paarungsrufe („Quaken“) dienen, Weibchen anzulocken.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Otton-Frosch (Babina subaspera) [1] ist eine Froschart aus der Familie der Ranidae. Es kommt nur auf den japanischen Inseln Amami Ōshima und Kakeromajima, den Ryukyu-Inseln vor.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Otton_frog
AFS (Pitney Bowes) der Firma "EAO Lumitas GmbH Elektrotechnik" [seit 2012 "EAO GmbH"] aus Essen; 24.03.1983.
Beste Grüße
Thomas
Die Heimat der Sanduhr-Laubfrösche (Dendropsophus ebraccatus) [1] sind die tropischen Regenwälder Mittel- und Südamerikas. Insbesondere in Panama, Costa Rica oder im Süden Mexikos sind sie weit verbreitet. In ihrem natürlichen Habitat, bei Temperatur zwischen 23 und 28 Grad Celsius, halten sie sich hauptsächlich in der Nähe von Gewässern auf. Sanduhr-Laubfrösche zählen zu den Räubern. Als nachtaktive Baumfrösche stehen auf ihrem Speiseplan in erster Linie kleine Futterinsekten.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Dendropsophus_ebraccatus
Inzwischen wurde der der Grasfrosch zum Lurch des Jahres 2018 erklärt.
MfG Jürgen -wajdz-
Der in Südafrika endemisch und nur im Gebiet des Little Swartberg Mountain, einem Inselberg in der Nähe von Caledon, Westkap vorkommende Arthroleptella rugosa ist eine Froschart aus der Familie der Pyxicephalidae (rugosa ist lateinisch für faltig oder rau) und bezieht sich auf das raue Aussehen dieser Art, verursacht durch ausgeprägte Drüsenhöcker, sowie ihren rau klingenden Werberuf.
Deshalb wurde der Name Rauer Moosfrosch dafür vorgeschlagen.
Sein Lebensraum, die Fynbos-Heidevegetation, wo er sehr nahe an Sickerstellen in Höhenlagen von 500–800 m über dem Meeresspiegel gefunden wurde, ist aber stark durch Feuer und invasive Pflanzenarten gefährdet. Er wurde als „vom Aussterben bedroht “ eingestuft.
MfG Jürgen -wajdz-
Mehrfarbiger Zudruck Frösche
Sonderstempel UN-Postverwaltung · 1400 Wien · Vereinte Nationen Ersttag · 16.3.2006 Gefährdete Arten · Zeichnung Schlange
MiNr 461 - Das Erdbeerfröschchen (Dendrobates pumilio), eine Art aus der Familie der Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae), leben hauptsächlich in denTropen und Subtropen an der Atlantikküste von Nicaragua (Süden) über Costa Rica bis in die Mitte von Panama in Mittelamerika. Sie ernähren sich hauptsächlich von Schuppenameisen, deren Gift sie über die Hautoberfläche absondern, daneben werden kleine Gliederfüßer, Käfer und Schnabelkerfe angenommen.
MiNr 464 - Der Gelbgebänderte Baumsteiger (Dendrobates leucomelas) gehört ebenfalls zur Familie der Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae) Sein Lebensraum sind vorzugsweise die Regenwälder in Mittelamerika, er ernährt sich von 50 % bis zu 75 % Ameisen, aber auch anderen Insekten und Milben. Das Ameisengift wird durch spezielle Drüsen über die Haut abgesondert und schützt dadurch vor Fressfeinden. Es wurde von Indianern als Pfeilgift bei der Jagd auf Wildtiere verwendet. Deshalb werden diese und andere Vertreter der Baumsteigerfrösche auch als Pfeilgiftfrösche bezeichnet.
MiNr 462 – Chamälion / MiNr 463 – Gartenboa
MfG Jürgen -wajdz-
Die Gattung der Stummelfußfrösche umfaßt 99 beschriebene Arten, der Harlekin Frosch [1], der durch seine fantasievolle Färbung auffällt, die darauf hinweist, dass sich auf seiner Haut toxische Substanzen befinden, ist eigentlich eine Kröte (Atelopus Varius Bufonidae) und lebt im Nebelwald Costa Rica. In der Regel tagaktiv, hält er sich dort am Boden auf und jagd Insekten und andere kleine Wirbellose.
Neben dem menschlichen Einfluß durch Rodung und Landwirtschaft steckt hinter dem massiven Rückgang dieser Art - die früher recht häufig war - der Chytridpilz Batrachochytrium dendrobatidis, Auslöser einer Hautkrankheit.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://deinetiere.com/tiere/wildtiere-tiere/amphibien/der-harlekinfrosch-lebensraum-eigenschaften-und-erhaltungszustand/
Die Europäische Rotbauchunke (Bombina bombina) [1], ein kleinerer Froschlurch, der eine Größe von rund 4,5 bis 5 Zentimeter erreichen kann, lebt in den östlichen Teilen Europas in der Nähe von Gewässern wie Teichen und Sümpfen. Der rote Bauch soll Raubtiere abschrecken, ein Beispiel für Aposematismus, gelegentlich auch Warnfärbung genannt, bezeichnet in der Verhaltensbiologie die auffällige Färbung von Tieren, mit der potentiellen Fressfeinden nicht nur Präsenz, sondern auch Ungenießbarkeit und/oder Wehrhaftigkeit signalisiert wird. Aposematismus ist damit das Gegenteil der Tarnung.
Besonders gefährdet ist die Rotbauchunke durch die Regulierung von Wasserläufen und den Verlust von Lebensräumen durch menschliche Eingriffe.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rotbauchunke
Der Leopardfrosch (Lithobates pipiens,) gehört zur Familie der Echten Frösche. Er erreicht eine Größe von fünf bis elf Zentimetern. Die Grundfärbung kann grün oder bräunlich sein. Auffällig ist die dunkle Fleckung seiner Oberseite. Er hält sich sehr gerne im Wasser auf und hat eine außerordentlich große Sprungkraft. Die dämmerungsaktiven Tiere halten während der kalten Monate Winterruhe. Feuchtbiotope und Landschaften in Wassernähe bis in Höhen von 3350 Metern sind im Norden der USA und einem Großteil Kanadas, nördlich bis zur Hudson Bay, das Hauptverbreitungsgebiet.
Obwohl seine Oberschenkel gerne Feinschmeckern serviert werden, gilt er nicht als gefährdet.
MfG Jürgen -wajdz-
Der Teichfrosch (Rana esculenta), auch Wasserfrosch genannt, gehört innerhalb der Ordnung der Froschlurche zur Familie der Echten Frösche.
Er ist von Frankreich über Norditalien und ganz Mitteleuropa bis ins Baltikum, die Ukraine und den Südwestrand Russlands verbreitet und scheint wegen seiner Anpassungsfähigkeit und relativ stationären Lebensweise weniger bedroht zu sein als die meisten übrigen Amphibienarten.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Teichfrosch
Links ist ein Frosch mit einem Reiter zu sehen. Es ist das Firmenzeichen des Art. Institut Orell Füssli AG (heute Orell Füssli Holding AG) in Zürich [1]. Die Firma geht auf den bayerischen Immigranten Christoph Froschauer (1490-1564) zurück. 1923 zog das Art. Institut Orell-Füssli ins Haus zum Froschauer in der Aegerten-Friedheimstr. in Zürich-Wiedikon um. Aus diesem Anlass gab es ein Plakat, dass dasselbe Motiv zeigt. Dieses Plakat kann man im eMuseum des Museum für Gestaltung Zürich ansehen [2].
Viele Grüße
Volkmar
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Orell_F%C3%BCssli
[2] https://www.emuseum.ch/objects/67792/art-institut-orellfussli-zurich--wir-ziehen-15-november
Der Zierfrosch (Pseudacris ornata) [1] ist eine im Südosten der Vereinigten Staaten verbreitete endemische Art des Chorfrosches. Zierfrösche sind Insektenfresser, die sich von kleinen Insekten und Larven sowie Würmern und anderen kleinen Wirbellosen ernähren und sind hauptsächlich Beute für Schlangen, aber auch Vögel und manchmal Waschbären.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Ornate_chorus_frog
Polen MiNr 1398 · Europäischer Laubfrosch (Hyla arborea)
Polen MiNr 1401 · Wechselkröte (Bufotes viridis)
Polen MiNr 1402 · Rotbauchunke (Bombina bombina)
Polen MiNr 1404 · Kreuzkröte (Epidalea calamita)
MfG Jürgen -wajdz-
Der Kuba-Laubfrosch (Osteopilus septentrionalis) ist ein Froschlurch aus der Familie der Laubfrösche (Hylidae). Die Weibchen werden 10 bis 14 Zentimeter groß, die Männchen bleiben etwas kleiner. Der Kuba-Laubfrosch lebt im Baumgeäst und ist während der Dämmerung aktiv. Der mäßig große und breite Kopf besitzt sehr große Augen. An Zehen und Fingern sitzen große Haftscheiben. Der Bauch ist weißlich und ungefleckt. Er ernährt sich von großen Fliegen, Wachsmotten, glatten Raupen, Schmetterlingen und anderen Kerbtieren.
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet umfasst Kuba (Hauptinsel), Isla de Pinos, Bahamas, Cayman Islands.
In Florida gilt der Kuba-Laubfrosch als Invasive Tierart. Er hat sich ab den 1920er Jahren von den Florida Keys aus verbreitet und ist bis zur Linie zwischen Cedar Key, im Levy County an der Golfküste, und Jacksonville an der Atlantikküste anzutreffen..
In der Roten Liste IUCN wird die Art in der Kategorie least concern (ungefährdet) geführt.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Aga-Kröte (Bufo marinus), auch einfach Aga oder Riesenkröte genannt, gehört zur Gattung Rhinella innerhalb der Familie der Kröten (Bufonidae) [1]. Große Exemplare dieser Art, die ursprünglich auf dem amerikanischen Kontinent beheimatet war, erreichen Körperlängen von über 22 cm.
Im 19. Jahrhundert wurde die Aga-Kröte zur Bekämpfung von Schadinsekten in den Zuckerrohrplantagen von Jamaika und Barbados eingeführt.
Diese wenig erfolgreiche Praxis wurde vor allem in der Pazifikregion bis weit ins 20. Jahrhundert fortgesetzt. Auf die biologische Vielfalt der Länder und Regionen, in die man Aga-Kröten einführte, hatte dies teilweise erhebliche negative ökologischen Folgen. Sie dient heute als Paradebeispiel für die enormen Risiken einer unkontrollierten und unüberlegten biologischen Schädlingsbekämpfung.
MfG Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Aga-Kr%C3%B6te
MfG
Klaus
Die Pazifik-Singfrösche (Pacific tree frog) gehören zu den häufigsten Fröschen an der Westküste Nordamerikas. Sie leben in einer Höhe von bis zu über 3.000 Metern in vielen verschiedenen Lebensräumen, sind überwiegend nachtaktiv, können aber gelegentlich auch tagsüber beobachtet und gehört werden.
Die Männchen locken ihre Partnerinnen mit Chorgesang an, rufen die Weibchen so laut wie möglich und geben dabei ein so lautes Krächzen von sich, dass es klingt, als käme es von mehreren Männchen. Sie paaren sich vom frühen Winter bis zum frühen Frühling. Ihre Brutzeit vermutlich von den örtlichen Gegebenheiten bestimmt.
2007 wurde der Pazifische Laubfrosch zum Staatsamphibium des Staates Washington ernannt.
MfG Jürgen -wajdz-
https://en.wikipedia.org/wiki/Pacific_tree_frog
Starretts Glasfrosch (Centrolenella vireovittata) ist eine Froschart, die vereinzelt in Costa Rica und im mittleren Westen Panamas vorkommt.
Sein natürlicher Lebensraum sind feuchte Bergwälder, wo er in Büschen und Bäumen entlang von Waldbächen zu finden ist. In diesen Bächen entwickeln sich die Kaulquappen. Er ist durch Lebensraumverlust bedroht.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Unken (Bombina), auch bekannt unter der veralteten Bezeichnung Feuerkröten, sind eine Gattung von Froschlurchen, die gemeinsam mit den Barbourfröschen (Barbourula) die Familie der Bombinatoridae bilden. Stammesgeschichtlich werden sie dabei zu den urtümlichen „niederen“ Froschlurchen (Archaeobatrachia) gestellt. Je nach Literatur werden fünf bis acht Arten der Gattung unterschieden, deren Verbreitungsgebiete von Europa bis nach Ostasien reichen.
Die Kopf-Rumpf-Länge von Männchen und Weibchen erreicht nur 45 (53) Millimeter, wobei die mitteleuropäischen Tiere meistens kleiner bleiben. Siend damit neben dem Laubfrosch und der etwas näher verwandten Geburtshelferkröte die kleinsten mitteleuropäischen Froschlurche.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Rotbauchunke