Schiffe im polaren Einsatz
"SKATE" im August 1958 an der Eisdrift Station ALPHA
Gruß Dieter
Gruß Dieter
Dieter
"POLARSTERN" - 1982 abgeliefert - gebaut der Howaldtswerke-Deutsche Werft und Werft Nobiskrug
Dieter
Polare Grüße,
Reinhard

Dieter

Dieter
Tagesstempel CAPE TOWN KAAPSTAD · 5.III.85 · PAQUEBOT
Cachestempel: POSTED AT SEA *PFS POLARSTERN*; Zeichng SCHIFF
und *ANTARKTIS-III-EXPEDITION*Alfred-Wegener-Insitut.B.R.Deutschland · 1984 1985 · FS Polarstern; Zeichng. Schiff,
Aufkleber gelb/rot PER KURIER***GEORG-V.NEUMAYER STATION***70°37’S8°22W, Zeichng Pinguin
Forschungsstandorte waren: Atka Bay; Lager Norwegen; Filchner Trog; Gould Bay; Halley Bay; Kapp Norvegia; King George Island, Antarktische Halbinsel; Signy Island; Weddell Sea
MfG Jürgen -wajdz-
Viel Spaß weiterhin
Roland
Dargestellt ist wohl der Atomeisbrecher Sibir.
MfG Jürgen -wajdz-
hier aus der voratomaren Zeit der
Eisbrecher „Admiral Makarov“, Josef-Stalin-Klasse, gebaut 1941, 1966 abgewrackt
MfG Jürgen -wajdz-
[1} https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Eisbrechern#Russland/Sowjetunion
Eine Serie von 5 von fünf Diesel-Elektro – Polareisbrechern wurde ab1960 auf der Werft Wärtsilä Hietalahti in Helsinki, Finnland, für die Nordroute gebaut und wie der Eisbrecher Moskau ( russisch : Москва) nach großen sowjetischen Städten benannt. Es waren die größten und leistungsstärksten konventionell angetriebenen Eisbrecher, die je gebaut wurden.
Kurz nach der Auflösung der Sowjetunion wurde er nach einer langen und erfolgreichen Karriere außer Dienst gestellt und 1992 für Schrott verkauft.
MfG Jürgen -wajdz-
Michel-Nummer 1891 der Sowjetunion zeigt die beiden Expeditionsschiffe "Ob" und "Lena" auf dem Weg zur Antarktis und eine Karte mit ihrer Fahrtroute.
Gruß aus Essen
Jo
Am 25. April 1958 begann das erste nuklear angetriebene U-Boot, die USS Nautilus, ihre geschichtsträchtige Polarreise (Operation Sunshine)
Nach mehreren Zwischenstationen ging sie am 1. August ging sie in der Nähe von Point Barrow (Alaska) auf Tauchstation, und am 3. August 1958 erreichte sie um 23:15 Uhr EDT, in Europa also am 4. August 1958, als erstes Schiff den geografischen Nordpol (Point Barrow – Nordpol 2.072 km/1.287,48 Meilen). Nach 96 Stunden und 1.830 Meilen unter dem Eis tauchte sie nordöstlich von Grönland wieder auf und hatte damit die erste erfolgreiche Unterquerung des Nordpolareises abgeschlossen.
Nach der USS Nautilus war die USS Skate das zweite Schiff, das den Nordpol erreichte und das erste U-Boot, das hier auftauchte. 1959 machte sie eine weitere Arktisfahrt, auf der sie am Nordpol in einer feierlichen Zeremonie die Asche des Polarforschers Hubert Wilkins verstreute, der 1931 als Erster den Versuch unternommen hatte, den Pol in einem U-Boot zu erreichen.
MfG Jürgen -wajdz-
Sonderstempel Madrid · 27-XII-91 · Farbiger Schmuckzudruck
MfG Jürgen -wajdz-
Mit zwei Dieselmotoren mit insgesamt 13.400 PS Leistung konnte sie Eis bis zu einer Dicke von 1,23 Meter durchfahren und diente auch als Versorgungsschiff für das von Australien beanspruchte Territorium in der Antarktis. Für gute Sichtbarkeit erhielt sie einem Anstrich in hellen Orange, hatte Platz für drei Hubschrauber und war ausgerüstet für biologische, ozeanografische und meteorologische Beobachtungen und Experimente. Sie bot Platz für 140 Personen, davon 24 Besatzungsmitglieder.
Am 26. Februar 2020 verließ die „Aurora Australis“ nach 31 Jahren Dienst die Forschungsstation Mawson, in denen sie mehr als 14.000 Expeditionsteilnehmer auf über 150 Forschungs- und Nachschubreisen über das Südpolarmeer befördert hatte.
MfG Jürgen -wajdz-
Die "Chelyuskin" und ihre Route
SU MiNr 5377,
Evakuierung vom sinkenden Schiff
SU MiNr 5378, 13.04.1984
Rettung der Mannschaft · Tupolew ANT-4 und Polikarpow R-5
SS Chelyuskin (russisch : «Челю́скин») war ein sowjetisches Dampfschiff mit verstärktem Rumpf. Es sollte erkunden, ob in einer einzigen Navigationssaison mit einem Nicht-Eisbrecher die Northern Maritime Route zu befahren sei.
In Murmansk am 2. August 1933 gestartet, gelang es ihm, den größten Teil der Nordroute zu durchqueren, bevor es im September im driftenden Eis steckenblieb und am 13. Februar 1934 in der Nähe der Insel Kolyuchin in der Tschuktschensee sank Die Besatzung konnte auf das Eis entkommen und wurde im April mittels Flugzeugen gerettet, für die sie eine behelfsmäßige Landebahn gebaut hatten.
MfG Jürgen -wajdz-
Im Jahr 1962 fertiggestellte das Expeditionsschiff Akademik Kurtschatow nach Igor Wassiljewitsch Kurtschatow (*30. Dezember 1902jul./ 12. Januar 1903greg. in Simski Sawod, †07. Februar 1960 in Moskau) war ein sowjetischer Physiker und der Leiter des sowjetischen Atombombenprojekts. Er gilt seither als Vater der sowjetischen Atombombe.
Glückauf!
Claus
https://de.wikipedia.org/wiki/
Der Atomeisbrecher Sibir (russisch Сибирь ‚Sibirien‘) war ein russischer nuklear angetriebener Eisbrecher der Arktika-Klasse, der für das Eisfreihalten in der Nordpolarregion konstruiert und in Sankt Petersburg gebaut wurde.
Stapellauf am 23. Februar 1976, Indienststellung 1978 und seit 1993 außer Betrieb.
Im Jahr 1987 unternahm die Sibir eine in der Geschichte der arktischen Seefahrt bis dato einzigartige Fahrt: Erst wurden Mitglieder der russischen Forschungsstation Nordpol-27 von einer driftenden Eisscholle aufgenommen, dann die Station Nordpol-29 eröffnet und im Anschluss der Nordpol zu Forschungszwecken erreicht.
MfG Jürgen -wajdz-
Dieter
Dieter
Dieter
Gruß
Hans-Jürgen
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ernest_Shackleton#Endurance-Expedition_(1914%E2%80%931917)
Dieter
Ersttagsbrief vom 28. Juli 2022 mit Sonderpostwertzeichen, entwertet mit dem Sonderstempel von St. Petersburg. Von Moskau gibt es ihn ebenfalls.
Der Schraubenschlepper "Pilot" wurde auf Anweisung von Britnev im Jahre 1864 nach einige Versuchen so umgebaut, dass das Eis nicht mit mitgeführten Gerätschaften und Vorrichtungen gebrochen werden musste, sondern durch das Schiffsgewicht allein. Zu diesem Zweck wurde der Bug so umgebaut und verstärkt, dass das Schiff auf die Eisschollen rutschte und mittels Eigengewicht zum Bersten brachte. Damit war der erste Eisbrecher entstanden und er behielt den Namen "Pilot".
Nach diesem System sollen weltweit alle Eisbrecher auch heute noch gebaut werden.
MfG >Franz<

Die Grönland ist das älteste heute noch segelnde Seeschiff Deutschlands und ehemaliges Forschungsschiff.[1] 1867 in Norwegen gebaut, war die Grönland 1868 das Schiff der Ersten Deutschen Nordpolar-Expedition. Sie gehört mittlerweile zur Flotte des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven.[1]
Im Mai 1868 brach das Schiff GRÖNLAND nach Norden auf um einen möglichen Seeweg zum Nordpol zu erkunden. Heute befindet sich das Traditionsschiff im Besitz des Deutschen Schifffahrtsmuseums und wird noch immer in Fahrt gehalten. [2]
Mit freundlichen Grüßen
Edwin
[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Grönland_(Schiff)
[2]https://www.dsm.museum/museum/kuenftige-ausstellungsthemen/groenland-anfaenge-der-forschungsschifffahrt
Mi.-Nr. Block 57
Habt einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.wissenschaftsjahr.de/2016-17/aktuelles/das-sagen-die-experten/die-geschichte-der-antarktisforschung.html