
Gruß Dieter
Motiv Berge und Bergsteigen

Gruß Dieter
Gruß Dieter
Mi. 1362 / 1716
Viele Grüße
Ingo
Gruß Dieter
Gruß Dieter
MfG Jürgen -wajdz-
Gruß Dieter

MfG Jürgen -wajdz-
Gruß Dieter
Gruß Dieter
Gruß
Uwe
Italien, 1999 07 19, Mi 2604
Aosta-Tal. Stempel VILLENEUVE (AO).
Bemerkenswert das 1€ Stück mit Jahresprägung 2002 auf Marke von 1998. Damals noch Zukunftsmusik und vielleicht ja die erste Euromünze auf Marke?
Rückseite mit steinigen Aussichten. [1]
Nette Grüße
Pepe
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rifugio_Vittorio_Emanuele_II
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen -wajdz-

Kompletter Satz auf portogerechtem R-Luftpostbrief von Peking in die Schweiz mit Ersttagverwendung 26.09.1975
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Der berühmteste Berg der Schweiz, das Matterhorn, ist auf der Marke (Zumstein Nr. 433 (und 434)) abgebildet. Diese Marke ist (50 Jahre nach ihrem Erscheinen) auch bereits ein Klassiker! So wie die Basler Taube, die vor 170 Jahren herausgegeben wurde.
Heinz
MfG Jürgen -wajdz-
Weiß jemand die Zeiten von wann bis wann das Postamt existierte? Oder ist es gar noch in Betrieb? Habe leider nichts in den Weiten des Internets entdeckt.
Grüße,
Yoska
[1] http://www.schneefernerhaus.de
Die Jahreszusammenstellung der norwegischen Briefmarken wurde 1985 in einem Klappkarton ausgeliefert, der das Dorf Reine auf den Lofoten zeigt. Den vollen Landschaftsgenuss erhält man erst, wenn man sich auch die Rückseite ansieht:
Leider ist mein Scanner nicht in der Lage, das Gesamtbild in einem Scan wiederzugeben.
Beste Grüße
Stephan
MfG Jürgen -wajdz-
Und ein Beitrag zum auf der Marke gezeigten Gletscher:
MfG Jürgen -wajdz-
Auf dem Briefmarkenpärchen rechts ist freilich noch der Finsteraarhorn [2], der höchste Gipfel der Berner Alpen mit 4.274 Metern.
Grüße,
Yoska
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jungfraujoch
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Finsteraarhorn
MfG Jürgen -wajdz-

mfG Jürgen -wajdz-

Zermatt, 20.7.1972 Werbestempel
Beste Grüße,
Yoska
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Zermatt

1965, Hindukusch-Expedition des Alpenverein Südtirol Sektion Meran. Interessant ist hier auch noch der Zensurstempel, vielleicht kann mir jemand erklären, was es damit hatte!
MfG Jürgen -wajdz-

Sonderstempel zum 50jährigen Jubiläum der Landung 9.7.1981 (Obergurgl) auf passender Jubiläumskarte
Beste Grüße,
Yoska
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Auguste_Piccard
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Gurgl
Logo

Hier ein Postkarte von der Internationalen Hinalaya-Expedition 1971 mit vielen Unterschriften, abgestempelt in Kathmandu mit indischer Frankatur.
Ausbruch im Jahr 2012
Polen Bl. 106, 1988.
Kukuczka war der zweite Mensch, der alle 14 Achttausender bestieg!
Beste Sammlergrüße vom Hohentwiel (auch einem kleinem Vulkanberg)
Yoska
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jerzy_Kukuczka
MfG Jürgen -wajdz-

MfG Jürgen -wajdz-
MfG Jürgen-wajdz-
Freimarkenausgabe 3 Schweizer Franken 1918, Mi Nr. 142 zeigt uns die beiden Myhten [1]
Freimarkenausgabe 10 Schweizer Franken 1914, Mi Nr. 123 zeigt uns eine Jungfrau und den Berg Jungfrau [2]
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mythen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Jungfrau_%28Berg%29
http://www.tagesspiegel.de/wissen/gefahren-durch-aktive-vulkane-der-vesuv-ein-feuerberg-im-vorgarten/9382612.html
Mfg Jürgen -wajdz-
Gruß Dieter
MfG Jürgen-wajdz-
Gruß Dieter
Die Zahl der täglichen Besucher dieses Berges ist limitiert. Verständlich, wenn man dieses Bild sieht:
Alles weitere zum Halv Dome, der auf der Marke dargestellt ist, findet man hier:
http://www.dein-yosemite.de/half-dome
MfG Jürgen -wajdz-
Der Aufgabenbereich der Bergrettung in Österreich umfasst hauptsächlich die Rettung von verletzten Personen aus unwegsamem Gelände. Nur ein geringer Teil entfällt aber auf die gefährlichsten Einsätze, wie 2 % im Fels oder 1 % im Eis.
MfG Jürgen -wajdz-

Grüße
Ivo
MfG Jürgen -wajdz-
Der Mount Everest befindet sich im Mahalangur Himal in der Region Khumbu in Nepal an der Grenze zu China (Autonomes Gebiet Tibet); der westliche und südöstliche seiner drei Gipfelgrate bilden die Grenze. Auf nepalesischer Seite ist er Teil des Sagarmatha-Nationalparks, der zum UNESCO-Welterbe gehört.
Edmund Hillary und Tenzing Norgay gelang am 29. Mai 1953 die Erstbesteigung des „dritten Pols“. Am 8. Mai 1978 bestiegen Reinhold Messner und Peter Habeler den Gipfel erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff.
MfG Jürgen -wajdz-
Und aus dem Vatican von der Expo 70:
Gruß
Andreas
Dallay 2398
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Solutr%C3%A9-Pouilly
Sie sind vermutlich an der Knorrhütte und am "Münchner Haus" gewesen, Respekt!
Den Stempel aus Partenkirchen will ich gerne auch noch im Detail zeigen:
Es grüßt herzlich
Olaf
Old Faithful (der alte Getreue) ist einer der bekanntesten Geysire der Erde. Er wurde von der Washburn-Langford-Doane-Expedition 1870 entdeckt und zieht heute viele Besucher an.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Old_Faithful
Viele Grüße
Ingo
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sektion_Berlin_des_Deutschen_Alpenvereins
Im Jahre 1908 hatte die Berliner Hütte sogar einen eigenen Poststempel.
Gruß
wuerttemberger
Gebirge auf dem sechsten Kontinent.
Brief von Wieland Adler an Prof. Siegfried Meier. Meier war Teilnehmer der 8.DDR-Antarktisgruppe bei der 17.sowjetischen Antarktisexpedition 1971-1973.
Im Rahmen von Erkundungsarbeiten erklomm Gerald Noack und Wieland Adler erstmals den 2905 m höchsten Berg im Wohlthatmassiv der Ostantarktis, den Pik Ritscher.
GEOMAUD 91/92 war eine der erfolgreichsten geologischen Expeditionen während der 4.DDR-Antarktisexpedition. Diese Expedition endete am 16.März 1992 in Kapstadt.
Gruß Dieter
Der Wettersteinkalk, der den bis zu 1000 m mächtigen sichtbaren Oberbau bildet, prägt das Kaisergebirge mit seinen hellgrauen und steilen Felswänden. In den Mulden der Täler liegen jüngere Gesteine, vor allem Hauptdolomite. Nach der letzten Eiszeit wurde reichlich Moränenmaterial abgelagert. Die imposanten und steilen Felswände des Kaisergebirges wirken bis heute besonders auf Alpinkletterer wie ein Magnet, welche dem "Kaiser" zu seiner Berühmtheit verhalfen.
MfG Jürgen -wajdz-
Hier wieder eine Karte - die mir am letzten Sonntag in die Hände fiel. Derartige Karten sind nicht häufig, da sie selten in Sammlerhand gelangen. Interessant ist dabei die Marke zu 20 Paisa - welche den großen Tempel darstellt, dieser wurde im letzten großen Erdbeben zerstört. Hier eine schöne Erinnerung.
mit Sammlergruß Martinus

Einen ersten richtigen Besteigungsversuch wagte bereits Alexander von Humboldt zusammen mit Aimé Bonpland und Carlos Montúfar am 23. Juni 1802; sie erreichten eine Höhe von zirka 5600 m (ihre eigene damalige Schätzung betrug 5900 m).
Der Beschreibung des Aufstiegs durch Humboldt verdanken wir die erste genaue Schilderung der Symptome von Höhenkrankheit. Humboldt verbrachte mehrere Tage am Berg. Er skizzierte ihn und ließ sich mit ihm im Hintergrund abbilden.
MfG Jürgen -wajdz-
Das ist der Gerlachovský štít (deutsch Gerlsdorfer Spitze, Gerlachspitze bzw. Gerlach)-Die exakte Höhe beträgt 2654,4 m n.m., 1997 wurde auf dem Gipfel ein eisernes Gipfelkreuz aufgestellt.
Die Hohe Tatra gehört zu zwei Dritteln zur Slowakei, zu einem Drittel zu Polen und ist in beiden Ländern Teil eines Nationalparks, gleichzeitig ist sie Biosphärenreservat der UNESCO.
MiNr 961
Unter dem Zipser Magura-Gebirge, etwa 13 km von Stará Ľubovňa und 43 km von Poprad entfernt, liegt Vyšné Ružbachy (Oberrauschenbach). Ein Kur- und Heilbad mit Mineralquellen und im Winter ein Skizentrum. Ein natürlicher Kratersee zählt mit zu den Hauptattraktionen des Ortes.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Form seines symmetrischen Basaltandesit-Kegels gehört zu den am regelmäßig ausgebildetsten in Zentralamerika. Auf dem Chaparrastique wird bis zur Waldgrenze Kaffee angebaut und es wachsen Agaven. Er zählt zu den sechs aktivsten Vulkanen in El Salvador. Es wurden viele Ausbrüche in den letzten 304 Jahren registriert. Der heftigste fand 1787 statt. Seit 2006 wurde in der Umgebung des Vulkans eine erhöhte seismische Aktivität festgestellt. Nach 37 Jahren, am 29.12. 2013 produzierte der. Chaparrastique eine rund 5 Kilometer hohe Säule aus Gas und Asche. Die Behörden warnten die Anwohner, sich nicht in die Nähe des Vulkans zu begeben.
Der internationale Flughafen in San Salvador stellte zahlreiche geplante Flüge ein, alleine am Abend des 29. Dezember wurden 33 Flüge wegen der Aschewolke abgesagt. Betroffene Fluggesellschaften waren unter anderen Iberia und United Airlines.
Am 1. Januar 2014 wurde eine neue Folge von eruptiven Ausbrüchen mit erhöhter Emission von Schwefeldioxid registriert.
* Ob diese Marke geschnitten oder als Briefganzsachenausschnitt vorkommt, konnte ich nicht feststellen. Möglicherweise ein Faksimele.
MfG Jürgen -wajdz-
Grüße
Ivo
Die Mi.-Nr. 1822 von Österreich, verausgabt ab dem 02.08.1985 zeigt ein Teilstück am Fuschertörl.
Beste Grüße
Stephan Sanetra
[1] https://www.grossglockner.at/gg/de/hochalpenstrasse/diehochalpenstrasse
liebe Grüße
Lulu
Beste Grüße
Stephan Sanetra
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tauern_Autobahn
Die Martinswand bei Zirl [1], Österreich Mi.-Nr. 1851, Erstausgabe am 13.06.1986
Beste Grüße
Stephan Sanetra
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Martinswand
Gruß Ulrich
Gruß Ulrich
BRD Pfälzer Hütte - Gemeinschaftsausgabe mit Lichtenstein
Sie ist seit 1950 eine Schutzhütte des Liechtensteiner Alpenvereins (LAV) am Bettlerjoch auf 2108 m im Rätikon in Liechtenstein und markiert den Punkt, an dem sich die Grenzen Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins treffen.
MfG Jürgen -wajdz-
Auf zum Hahnenkamm [1] ! Einen Eindruck gibt die Marke mit der Mi.-Nr. 1979 von Österreich, Erstausgabe am 12.01.1990.
Beste Grüße
Stephan Sanetra
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hahnenkamm_(Kitzb%C3%BChel)
mit Bergmassiv, Edelweiß und Kletterausrüstung als Motiv
In der CSSR der ČSTV (der Tschechoslowakei Union für Leibeserziehung und Sport) zugeordnet, seit 1990 in der Tschechischen Sports Association als Kletterverband zusammengefasst. Nach der Trennung von der der Slowakei im Jahr 1993 entstand in der Tschechischen Republik der Tschechische Kletterverband (CHS)
MfG Jürgen -wajdz-
Auf Grund seiner spirituellen Relevanz für die Traumzeit-Erzählungen gilt er den lokalen Aborigines, den Anangu, als Heiliger Berg. Der Uluru ist zudem eines der bekanntesten Wahrzeichen Australiens und wird jährlich von zahlreichen Touristen besucht.
Die Expedition von Gosse bestand aus fünf Weißen (darunter sein Bruder Henry), drei Afghanen und einem Aborigine. Sie hatten Kamele und Pferde sowie Proviant für acht Monate. Die Expedition zog vier Monate lang westwärts. Am 19. Juli schlugen Gosse ein Camp am Ayers Rock (Uluru) auf, den er als erster Weißer erreichte, entdeckte und benannte. Am 17. September kehrte Gosse um, da kaum Wasser zu finden war und ihre Vorräte zur Neige gingen. Seine Expedition war nicht erfolgreich. Gosse hatte aber eine Fläche von etwa 160.000 Quadratkilometern kartierte und lieferte damit die Grundlage für die erfolgreiche Expedition von John Forrest im Jahr 1874 auf demselben Weg vom Osten in den Westen. 1875 wurde er zum stellvertretenden Landvermesser von South Australia ernannt.
MfG Jürgen -wajdz-

Seit der frühen Eisenzeit begangen, war er schon zu Zeiten des römischen Reiches einer der wichtigsten Alpenübergänge. Das Hospiz auf dem Grossen St. Bernhard ist um 1050 von den Augustiner-Chorherren zusammen mit der Königin Ermengarde, der Gattin Rudolfs III. von Burgund gegründet worden.
MiNr 1389
Ausgabeanlaß «2000 Jahre Grosser St. Bernhard»
Hier wurde die Hunderasse Bernhardiner als Rettungshunde für die Suche nach Lawinen-Opfern gezüchtet. Als 1905 die Paßstrasse über den St. Bernhard fertiggestellt wurde, brachte sie dem Hospiz viele neue Besucher. Noch immer gilt die Regel, dass die Gastfreundschaft im Haupthaus nur in Anspruch nehmen darf, wer den Pass aus eigener Kraft erreicht hat – für Besucher im Auto steht ein zweites, deutlich grösseres Haus zur Verfügung.
MfG Jürgen -wajdz-
Der linke Abschlag ist der Originalstempel von dort, rechts eine Gummiplatte mit Datum vom Ersttag, verwendet bei der Stempelstelle Weiden. Beide Stempel haben das normale Mass für Sonder-/Gelegenheitsstempel, Durchmesser ca. 34/35 mm.
So, und dann gab es noch den hier:
Interessant nicht nur der Poststempel "Eigergletscher", sondern auch der lila Datumsstempel der Jungfraubahn, Station Eigerwand (wohl fast so etwas wie ein Bahnpoststempel, fast...):
Und "last not least" wurde da als Ankunftstempel in Aarau auch noch ein schöner Schweizer Rasierklingenstempel abgeschlagen:

Hier mit klarem Eisenbahnstempel aus Toblach abgestempelt. Sehr selten!
mit Sammlergruß Martinus

Ca. 400 aktive und unterstützende Mitglieder stammen aus allen Bundesländern, rund ein Fünftel aus dem Ausland. Im Gegensatz zu ähnlichen alpinen Zirkeln war der ÖAK nie ein reiner Männerbund. Der derzeitige Frauenanteil beträgt rund 20 Prozent.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Tramway_du_Mont-Blanc
>> https://de.wikipedia.org/wiki/Gornergratbahn
Ein Mailänder Architekt träumte von einem Zugwaggon-Restaurant auf einer Passhöhe. Der Zweite Weltkrieg beendete seinen Traum.
Es ist ein Projekt des Mailänder Architekten Pietro Portaluppi. Seine Vision: Zwei Zugwaggons, aufgebaut auf mehreren Betonpfählen, sollten als Restaurant dienen. Aber nicht irgendwo.
Piero Portaluppi wählte für sein Restaurant einen aussergewöhnlichen Ort: Auf einem unbebauten Stück Land auf dem Passo San Giacomo. Dieser verbindet das Val Formazza in Italien mit dem Val Bedretto im Tessin – und liegt auf 2313 Metern Höhe.
Ursprünglich war geplant, dass die beiden Zugwaggons mit einem mehrstöckigen Gebäude in der Mitte verbunden werden sollten. Das zeigen zumindest Zeichnungen von 1929. So weit sollte es aber nie kommen.
Das Wagristoratore eröffnete 1930 und war Anlaufstelle für Reisende aus der Region. Man konnte dort nicht nur essen, sondern auch schlafen. Die beiden Wagen wurden aufwendig dekoriert und waren durchaus luxuriös.
Zu verdanken ist das der Società Anonima Alberghi della Formazza, einer Vereinigung, die Architekt Portaluppi selbst gegründet hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Wagristoratore verlassen und vergessen – heute stehen nur noch die Betonpfeiler.
Aktuell ist der Beitrag im Zusammenhang mit dem gewaltigen Felssturz im Valsertal in den Tuxer Alpen am Heilig Abend, bei dem Zehntausende Tonnen Gestein, Geröll und Schutt ins Tal donnerten - und die Straße in der Nähe des Brenners auf einer Länge von 150 Metern und bis zu 50 Meter hoch verschütteten. Das Gestein am Gipfel des Hohen Sonnblick ist von Rissen durchzogen. Es wird gekittet durch Permafrost, der durch klimatische Erwärmung seit 1980 auftaut und sich zurückzieht, so dass der Berg zu bröckeln beginnt. 2003 und 2004 wurden daher Betonklammern mit Felsankern seitlich am Gipfel angelegt. Sie sollen dazu beitragen, den Felsen unter den Fundamenten der Wetterstation und des Zittelhauses ausreichend zu stabilisieren.
MfG Jürgen -wajdz-
Zum 100jährigen Bestehen: Pickel mit Seil vor Bergmassiv, Emblem
Der CAI verfügt (Stand etwa 2011) über 763 “Rifugi alpini” (Schutzhütten und Biwake) mit etwa 23.500 Betten in der gesamten Alpenkette und im Apennin. Seit 1909 gibt es im CAI den “Club Alpino Accademico Italiano”. Im Jahr 1954 entstand der Bergrettungsdienst Corpo Nazionale Soccorso Alpino e Speleologico als Unterorganisation des CAI.
MfG Jürgen -wajdz-

siehe auch [#96]

https://de.wikipedia.org/wiki/Gabelhorn - https://de.wikipedia.org/wiki/Zinalrothorn

Luftpost Vietnam nach Australien, 2017 10 31, Rotstempel Hochiminh
nette Grüße Pepe

VG, Klemens

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dents_du_Midi
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Transports_Publics_du_Chablais
MfG Jürgen -wajdz-
VG, Klemens
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Wendelstein_(Berg)
16 Jahre später gab es dann das Jubiläum der Bahn mit einer Sondermarke
Das Matterhorn mit weiteren typischen Sehenswürdigkeiten der Schweiz

Nach dem II. Weltkrieg verringerte sich die Beliebtheit der Aiguille du Midi und sie wurde 1951 geschlossen. Ein italienischer Ingenieur, Graf Monte Dino Lora Totino, leitete den Wiederaufbau sowie die Verlängerung der Seilbahn. Vier Jahre später, wurde die neue Aiguille du Midi Seilbahn fertiggestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
Mit freundlichem Gruß
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Aiguille_du_Midi
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Tramway_du_Mont-Blanc
Sie wurde in den Jahren 1570 bis 1586 über einem viel älteren Kern in der gegenwärtigen Gestalt erbaut.
MfG Jürgen -wajdz-
Die einzelnen Berge (Zugspitze und Co) vermag ich nicht zu deuten.
beste Sammergrüße
Lulu

Von dem Stützpunkt Oberwalderhütte aus ist er über den Gletscher Pasterzeboden zu erreichen. Den ersten Alleingang auf den Berg unternahm im August 1891 Ludwig Kohn aus Wien im Rahmen einer Überschreitung vom Schneewinkelkopf aus.
MfG Jürgen -wajdz-
Eine der schneesichersten Regionen in den Alpen bietet 305 spektakuläre Skiabfahrtskilometer, mehr als 200 km Tiefschneeabfahrten und 88 hochmoderne Lifte und Bahnen heutzutage den Wintersportlern schier unendliche Möglichkeiten und ein einzigartiges Winterparadies.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Petit_train_d%E2%80%99Artouste
Österreich MiNr 1048
MfG Jürgen -wajdz-
Die Eroberung des Kanchenjunga
Nach vielen opferreichen Versuchen gelang im Jahr 1955 Joe Brown und George Band am 25. Mai den ersten Aufstieg, gefolgt von Norman Hardie und Tony Streather am 26. Mai. Das komplette Team bestand aus John Clegg (Teamarzt), Charles Evans (Teamleiter), John Angelo Jackson , Neil Mather und Tom Mackinnon.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Kangchenjunga
Der bei seiner Einweihung im Jahr 1965 der längste Straßentunnel der Welt mit 11,6 km ist der Mont-Blanc-Tunnel. Er reduzierte die Strecke von Chamonix nach Aosta um 60 km. Vor allem spielt die winterliche Sperrung der Alpenpässe keine Rolle mehr, was die Reise zwischen Frankreich und Italien erleichtert.
MfG Jürgen -wajdz-

https://de.wikipedia.org/wiki/Stockhorn#Stockhornbahn
Die beiden Inselberge sind Relikte vulkanischen Gesteins und erheben sich etwa 700 Meter über dem umliegenden Terrain. Der höhere hat eine Höhe von 2286 Metern und der untere eine Höhe von 2130 Metern.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Lac_de_Tanay
Das Motiv ist der Mönch, ein 4107 m hoher Berg der Berner Alpen in der Schweiz. Zusammen mit dem Eiger und der Jungfrau bildet er eine markante, von weit her sichtbare Dreiergruppe. Seine Erstbesteigung fand am 15. August 1857 durch Christian Almer, Christian Kaufmann, Ulrich Kaufmann und Sigismund Porges statt.
MfG Jürgen -wajdz-
Auf der Ansichtskarte ist daneben der Eiger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eigergletscher
Alpinihut [1] vor den stilisierten drei Zinnen der Dolomiten
Im Verlauf dieser Auseinandersetzungen wurden die im Jahr 1872 als Alpini bezeichneten Gebirgsjäger gegründet und 15 Alpini-Kompanien zur Verteidigung der Alpengrenze aufgestellt. In der Regel in den Alpen, aber auch in einigen Gebieten des Apennin lokal rekrutiert, führte dies zu einer sehr starken Bindung der Alpini-Verbände zu ihren Rekrutierungsgebieten.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alpini
Das 1915 nach österreichisch-ungarischem Vorbild aufgestellte Alpenkorps wurde im Ersten Weltkrieg vorrangig im Alpenraum zur Unterstützung der k.k. Gebirgstruppe und auf dem Balkan eingesetzt. Auch die Reichswehr, Wehrmacht und Waffen-SS stellten Gebirgstruppen auf. Heute bildet im Heer der Bundeswehr die Gebirgsjägerbrigade 23 den Kern der deutschen Gebirgstruppe.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Montreux%E2%80%93Lenk_im_Simmental
DAVOS - PARSENNBAHN Mwst ZÜRICH 1 BRIEFVERSAND • 9. VI 1934
Heute befördern extra dafür entwickelte Kabinenbahnen die Wintersportler in die ausgedehnten Abfahrtsgebiete.
MfG Jürgen -wajdz-
>Parsennbahn Davos<, dann Bilder eingeben
Mit dem ständig zunehmenden Verkehrsaufkommen wurde eine wintersichere Lösung notwendig.
So wurde von 1970 bis 1980 der Gotthard-Strassentunnel, mit 16,9 Kilometern Länge der viertlängste Strassentunnel der Welt und der längste Strassentunnel in den Alpen gebaut.
Schweiz MiNr 1186, • 1980-09-05
Die Eröffnung fand am 5. September 1980 statt.
MfG Jürgen -wajdz-
Mit 72 m Höhe ragt die schroffe Klippe Pointe du Raz an der bretonischen Küste ins Meer hinaus. Ein international berühmter touristischer Anziehungspunkt.
MfG Jürgen -wajdz-
FDC mit Sonderstempel • 12103 Berlin Zentrum • 10.01.2002 • Erstausgabe • Internationales /Jahr der Berge 2002 ; Zeichnung: Höhenlinien • mehrfarbiger Druck Berglandschaft • codiert •
MfG Jürgen -wajdz-
Dort fährt seit 1997 der „Mont-Blanc Express“ bis in das Schweizer Martigny im Wallis.
Dann blicken wir von Bozen aus auf die Dolomiten mit der Virglbahn. Sie verband zwischen 1907 und 1943 den Bozner Stadtteil Oberau-Haslach mit dem auf dem Bozner Hausberg Virgl liegenden Restaurant Virglwarte (Quelle: Wikipedia).
Stempel Bozen von 1913.
Ich liefere hier Nr. 821 Cervin auf einer Karte mit einem Zug der Brig-Visp-Zermatt-Bahn bei Neubrück
@ Heidelberg Collector [#33]
Ein Weitblick von Bern bis in die Berner Alpen. Von links Finsteraarhorn 4274, Eiger 3975, Mönch 4105 und Jungfrau 4166 sowie Gletscherhorn 3982
Nochmals in die Berner Alpen. Das Wetterhorn hat eine Höhe von 3692 m und ist oberhalb von Grindelwald bzw. Rosenlaui.
Vom Berner Oberland nun einen Sprung nach Graubünden in die Nähe von St. Moritz mit einem Blick auf die Bernina Gruppe
@ [#97]
Das war das Kaisergebirge mit Wildem Kaiser. Hier auf einer Ansicht aus St. Johann mit dem dazugehörigen Ortswerbestempel (Marke leider entfernt)
Nach einer mehrstündigen Wanderung gelangt man zur Berghütte Chocholowska Valley - Schronisko PTTK na Polanie Chocholowskiej (1146 m ü.dM). Hier traf Johannes Paul II. mit Lech Walesa, dem Führer der Solidarität und dem späteren Präsidenten Polens zusammen.
MfG Jürgen -wajdz-
GURALOWKA -ZAKOPANE • -4.-9.67 • Zeichnung Standseilbahn vor Gebirgskette
Der Gubałówka ist ein 1126 Meter hoher Berg nördlich oberhalb der polnischen Stadt Zakopane. Der Berg ist der bekannteste der Gebirgskette Pogórze Spisko-Gubałowskie, der mit einer Standseilbahn vom Zentrum von Zakopane aus zu erreichen ist.
MfG Jürgen -wajdz-
Grindelwald das gastliche Gletscherdorf, Stempel vom 23.6.2003 auf einer Ansichtskarte nach Luxemburg.
Tschü
Lulu
Die Karte war nicht gelaufen.
Grüßle
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wetterhorn

Blick über den Bahnhof der Gornergratbahn
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther

Laut Wikipedia sieht es heute doch etwas anders aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%BCgletscher
Von Graubünden eine kleine Reise ins Berner Oberland zum Brienzer Rothorn mit Uri Rotstock und Hinter Schloss
Eine etwas längere Reise führt uns nach Österreich in die Steiermark zur Hochtorgruppe im Gesäuse
Die gezeigten schweizer Karten wurden nie versandt, die österreichische im Jahr 1968

Machu Picchu ist eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika. Die UNESCO nahm Machu Picchu 1983 in die Liste des Weltkulturerbes auf.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Karte ist unbenutzt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Salbitschijen
Der „Touristenverein die Naturfreunde“ (TVN), als Arbeiterorganisation zur Pflege des Wanderns und der Touristik 1895 in Wien gegründet, versteht sich heute als Freizeit-, Alpin- und Umweltorganisation. Der Verein zählt ca. 150.000 Mitglieder, die sich auf 9 Landes- und 460 Ortsgruppen verteilen und 150 Hütten betreuen.
MfG Jürgen -wajdz-

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCemlisalp
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Niesenbahn
Mit dem 1990 gegründeten Nationalpark „Sächsische Schweiz“ wurden ausgewählte Bereiche unter Schutz gestellt.
MfG Jürgen -wajdz-
A. & R. ADAM •8044 DRESDEN - ALTTOLKEWITZ 9 • III/26/13-J01/80•280192-/P14115 • DDR 0,20 M
DDR MiNr 2484
Ortswerbestempel 8305 KÖNIGSTEIN • 15.10.80 • SÄCHS. SCHWEIZ, Zeichnung Festung Königstein, Elblandschaft
MfG Jürgen -wajdz-
Gruß, Klemens
Aussicht von der Bastei auf Elbe und Lilienstein, der übrigens im Hintergrund der im Beitrag [#177] gezeigten Ansichtskarte zu sehen ist.
MfG Jürgen -wajdz-
Originalaufnahme Fritz Matthias, Dresden N 23 A 5 5085 Reg. Nr. F III-9-124 IV-14-45 Za 810 58·851
DDR MiNr 251
SSt (10a) KÖNIGSTEIN (SÄCHS.SCHWEIZ) · -4.7.52 · Zeichnung: Festung Königstein / Ortsansicht mit Kirche ·
Der Pfaffenstein ist ein 434,6 m ü. NHN hoher Tafelberg links der Elbe bei Königstein. Er wird wegen seiner vielgestaltigen Struktur auch „Sächsische Schweiz im Kleinen“ genannt. Einer der attraktivsten Aufstiege zur Gaststätte und zum Aussichtsturm ist das Nadelöhr, weil man über Steintreppen und Leitern fast vertikal nach oben klettert.
MfG Jürgen -wajdz-

die einen malerischen Blick auf die Gipfel der Hohen Tatra erlaubt.
MfG Jürgen -wajdz-
Postkarte zu 10 Groschen, ab Wien Stempel vom 30 Oktober 29 nach Dortmund
MfG
Lulu
Die Bahn im Vordergrund fährt von Treib nach Seelisberg
Gruß
Günther
Als Ergänzung zum Thema Tatra-Nationalpark
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Berner_Alpen
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Brienz-Rothorn-Bahn
mit der Abbildung des Frühlings-Enzian (Gentiana verna), Gebirgskiefer und dem Bergführer-Abzeichen vor der Gipfelsilhouette.
MfG Jürgen -wajdz-
Gruß
Bernd
Als Motiv wurde ein Eibenzweig mit Beeren, die Gebirgsilhouette und das Abzeichen der Sektion der Sudeten gewählt. Die Sudeten verbinden das Erzgebirge mit den Karpaten und liegen wie die Hohe Tatra teilweise im tschechisch-polnischen Grenzgebiet. Die markantesten Massive sind das Altvater- und das Riesengebirge. Dessen höchste Erhebung ist die Schneekoppe mit 1603 m n.p.m.
MfG Jürgen -wajdz-
Skifliegen wörtlich genommen
Zwei Schweizer Bergsteiger sind am Dienstag am Mont Blanc in den französischen Alpen von der Polizei abgefangen worden. Sie landeten mit einem Kleinflugzeug auf 4450 Meter Höhe und wollten sich von dort aus auf den Weg zum Gipfel in 4810 m Höhe machen.
MfG Jürgen -wajdz-
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn
Motiv sind ein Flußlauf, vermutlich die Weichsel, die in den schlesischen Beskiden entspringt, das Bergführerabzeichen sowie die Echte Arnika (Arnica montana), die unter Naturschutz steht.
Die Beskiden sind Teil des Gebirgszuges der Karpaten und liegen vor allem in Polen als ein etwa 600 km langer und 50–70 km breiter Bogen, der in Südost-Schlesien und Nordwest-Mähren (an der Mährischen Pforte) beginnt, sich nördlich der Tatra zieht und in der Ukraine endet. Er bildet stellenweise die Wasserscheide zwischen Zuflüssen der Oder und Weichsel nach Norden und der Donau nach Süden.
MfG Jürgen -wajdz-
Im Westen der Nordinsel von Neuseeland liegt der 33.543 Hektar große Egmont-Nationalpark, der 1900 unter Schutz gestellt wurde. Er ist damit der zweitälteste Nationalpark in Neuseeland und umfaßt den Regenwaldgürtel rund um den erloschenen, nach neueren Erkenntnissen aber nur schlafenden Vulkan Mount Taranaki.. Die Höhenlage reicht von etwa 360 bis 2518 m. Der Vulkan selbst ist einer der am häufigsten bestiegenen Berge in Neuseeland und bietet auch für Nicht-Bergsteiger eine zu bewältigende Herausforderung. Auf niedrigerer Höhe wandert man an hohen Rimu- und Kamahi-Bäumen vorbei, oberhalb der Schneegrenze findet man subalpine Sträucher und Kräuter. An den Berghängen gedeiht dichter Regenwald, über 30 Vogelarten leben in diesem Waldgebiet, daß von den hohen Niederschlagsmengen profitiert. – das Ergebnis des vielen Regens und der milden Temperaturen an der Küste.
MfG Jürgen -wajdz-
Grüße
Ivo
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Zweisprachige Stempel in Italien"]
Ortswerbestempel 8306 STADT WEHLEN • 17.1.80 250•BERGE•WALD•WASSER, Ze4ichnung Elblandschaft
s/w mehrmotiv Foto-Postkarte STADT WEHLEN•SÄCHSISCHE SCHWEIZ
BILD UND HEIMAT • REICHENBACH (VOGTL.) V.11 50 A 1/B 66/79 91 12 13 183 DDR 0,25 M
MfG Jürgen -wajdz-
Der Tatra-Nationalpark, der älteste slowakische Nationalpark, ist zusammen mit dem polnischen Tatra-Nationalpark seit 1992 ein UNESCO-Biosphärenreservat. Mit einer 307,03 km² große Schutzzone umfasst seine gesamte Fläche 1045 km². Erschlossen durch zahlreiche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von etwa 600 km und 22 Radwanderwegen. Der höchste Berg des Nationalparks ist die Gerlachovský štít (Gerlsdorfer Spitze, 2654,4 m n.m.), die zugleich höchster Berg der Slowakei und der gesamten Karpaten ist.
MfG Jürgen -wajdz-

Die Marke ist die Mi.-Nr. 531 von 1949 und zeigt einen Triebwagen der Montreux-Glion-Naye-Bahn
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Rigi
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Rigi-Bahnen
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Pilatus_(Berg)
Neuseeland MiNr 1521IBA, Mai 1996
MfG Jürgen -wajdz-

Und jetzt nach Frankreich in den Wintersportort Chamonix [3] mit dem Aiguille du Dru [4] und dem Ortswerbestempel von 1957

im Vordergrund sehen wir die Chemin de fer du Montenvers sowie dahinter das Mer de Glace
Gruß und ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gletsch
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Fiesch
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Chamonix-Mont-Blanc
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Aiguille_du_Dru
die Legende erläutert die Motive
und auch noch die passende Marke Bund MiNr 3251
Wie immer: Wer mehr wissen will, googeln.
MfG Jürgen -wajdz-
3D06000214 - "DAV" Deutscher Alpenverein e.V., München (via K4031; 12.06.2018)
Gruß
Thomas
Chocholowska Valley Polen MiNr 2204
Hala Ornak, West Tatra Polen MiNr 2205
Hala Gasienicowa Polen MiNr 2206
Pieciu Stawow Valley, Polen MiNr 2207
Morskie Oko, Rybiego Potoku Valley Polen MiNr 2208
Der Tourismus entwickelte sich seit dem 19. Jahrhundert. In dieser Zeit entstanden auch die ersten Berghütten in den Tälern der Tatra. Die älteste Berghütte, die dem Tourismus geweiht wurde, war die Morskie Oko, die Hütte am Gletschersee Meerauge. Sie wird seit 1827 betrieben. Von den ursprünglich fünfzehn Berghütten werden noch acht bewirtschaftet.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikivoyage.org/wiki/Tatra_(Polen)
Dieter
Der Wert zu 25 Rubel war der sechste Wert. Motiv der Briefmarke war der berühmte Berg Ararat (genauer: Großer und Kleiner Ararat von Osten).
Dass Berge als Wahrzeichen ihrer Länder als Briefmarkenmotive oft Verwendung fanden ist nicht erstaunlich.
Heinz
Das Matterhorn ist wohl der berühmteste Berg der Schweiz. Die Briefmarke wurde 1965 in einer Grossauflage hergestellt: über 10 Millionen Stück war die Auflage. Das entsprach damals ungefähr der Einwohnerzahl der Schweiz mal zwei!
Es gab noch einen zweiten Wert zu dieser Marke: 30 Rappen (mit rotem Hintergrund, statt grün).
Heinz
Wieder wird der Berg Ararat gezeigt.
Uns fällt die hohe Nominale der Marke auf: 500 Rubel! Der ganze Satz umfasste 22 Marken mit der Nominale 1 Rubel bis 25000 Rubel! Offenbar war auch dort damals eine heftige Inflation im Gange, wie wir sie gleichzeitig auch in anderen Ländern beobachten können.
Heinz
Damawand oder Demawand = der Dampf enthaltende Berg, Bildersprache für Rauchender Berg.
Er ist der höchste Berg des Landes im Elbursgebirge mit 5671 m. Bei klarem Wetter ist der Berg von Teheran aus (70 km Luftlinie) gut zu sehen.
Tagesstempel 3801 JUNGFRAUJOCH • -9.--9.92 • 3454 m / Gletscherlandschaft; Bestätigungsstempel blau, rechteckig: Jungfraujoch/-9.SEP.1992/3454 M.ü.M
Farbiger Zudruck Jungfraujoch, höchstgelegene Poststelle Europas. Photo Gyger, Adelboden
MfG Jürgen -wajdz-
Tagesstempel 8972 RAMSAU AM DACHSTEIN • a • 12.-6.87; Anlaßstempel SONDEROSTBEFÖRDERUNG DACHSTEINÜBERQUERUNG SEILBAHN-BOTE• POST S.V.LINZ SEKT.PHILATELIE 4831 OBERTRAUN 12.6.1987, Zeichnung ; Beförderungsvermerk blau: MIT REÄGERKOLONNE ÜBER DEN DACHSTEINGLETSCHER; mehrfarbige Abbildung Dachsteinmassiv und Seibahn, Kunacz-Herzig Verlag, Linz, Text: Diesen Dreitausender bezwungen !
Das eigentliche Dachsteinmassiv mit dem Hohen Dachstein (2995 m ü. A.) als Hauptgipfel, gehört zum UNESCO-Welterbegebiet Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut. Es bietet nicht nur spektakuläre Felsformationen, sondern auch eine Eishöhle mit ca. 13.000 m³ Eis bei 5.000 m² Oberfläche. In manchen Höhlenteilen erreicht die Eisstärke 20 Meter. Pollenanalysen lassen auf ein Alter des Eises von etwa 500 Jahren schließen.
Touristisch erschlossen seit 1912, wurde die Höhle 1928 mit einer elektrischen Beleuchtung versehen und 1952 ein neuer Eingang geöffnet.
Der Bau der Dachstein-Südwandbahn dauerte von 1966 bis 1969. Der Antrieb erfolgte mit Dieselmotoren und wurde 2004 elektrifiziert. 2010 wurde auf der Spur 2 ein neues Tragseil aufgelegt und dessen Grundspannung um 7 t auf 93 t erhöht. Am 18. Mai 2013 erhielt die Bahn neue rundum verglaste Gondeln.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Berner Alpen mit der Jungfraubahn sowie
die Berninagruppe mit Berninabahn

Der Czekanowski-Gipfel - einer der höchsten Gipfel (2.069 m) des Chamar-Daban-Gebirges über dem Baikal erinnert an den polnischen Geologen Aleksander Piotr Czekanowski (geboren am 12. Februar 1833 in Krzemieniec, Wolhynien, gestorben am 30. Oktober 1876 in St. Petersburg).
Nach dem Studium an der Fakultät für Geologie in Dorpat arbeitete er an den Sammlungen der Universität Kiew. In den Januaraufstand 1863 verwickelt, wurde er zur Zwangsarbeit nach Sibirien verbannt. Dank glücklicher Umstände 1862 freigelassen, begann er in Irkutsk er im sibirischen Zweig der Russischen Geographischen Gesellschaft zu arbeiten. Dazu gehörten Reisen sowie Forschungs- und Sammlungstätigkeit im südlichen Teil des Gouvernements Irkutsk (1869-1871). 1876 nach St. Petersburg zurückgekehrt, veröffentlichte er seine geographischen, geologischen und paläontologischen Erkenntnisse. Für seine Forschung erhielt er 1870 unter anderem die Goldmedaille der Russischen Geographischen Gesellschaft.
MfG Jürgen -wajdz-
hier hat der Bodenleger aus Neubrandenburg seinen Brief mit der Blockausgabe (MiNr 47): Europa-Nationalpark Berchtesgaden auf die Reise geschickt. Am 18.8.1999 wurde so vom Briefzentrum 17 (Neubrandenburg) der Watzmann mit Anhang [1] auf einem Fensterbriefumschlag in Bewegung gesetzt. Die Zieladresse bleibt uns allerdings diesem Fall unbekannt.
Mit sonntäglichem Gruß
Edwin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Watzmann
MiNr. 3024 VIII von 2005
Ich wünsche allen einen schönen Tag.
Günther
MiNr. 2994 Zierfeld 2995 - waagerecht gedruckt
Pico Bolivar ist der höchste Berg Venezuelas, benannt nach dem Nationalhelden Simon Bolivar (1783-1830). Welches ist der höchste Berg? U.a. nennen die Daten 4.978, 5.007 Meter und weitere, nun denn. Auch die Daten der Erstbesteigung sind nebulös - 1935? 1936? Wer weiß ... ?
Glückauf!
Claus
Heinz
Bundesrepublik Deutschland, 1988 09 24, Mi 1376, EF auf Color AK, Zugspitze
Auch vor 31 Jahren schon viel zu warm.
Der Lohn aller Mühen, Moment für´s Leben.
Nette Grüße Pepe

Grüße
Ivo
In der Mitte über dem Laubbaum der grosse Berg ist die Gummfluh, davor mit Weiden der Dürrihubel, dann folgen auf dem Grat der kleinere Wildemaaspitz, die Wildenmannegg sowie rechts aussen das Rüblihorn. Rechts daran anschliessend, hier ganz schattig, das Wälschplani ob der Hausfirst.
Stempel Gstaad 5. X. 64 - Marke 1960 Mi.-Nr. 701
01.08.2001 MiNr. 2857/8 - Internationale Briefmarkenausstellung PHILANIPPON ´01, Tokyo - jeweils Emblem auf Marke
2857 - Fujiyama - siehe auch [#9], [#11], [#207], [#210]
2858 - Demawand - siehe auch [#209], [#228], [#230]
Glückauf!
Claus
Block 197 mit Mi.-Nr. 1473
1970 - MiNr. 807 bzw. Block 48 - EXPO 1970 in Osaka - auf Blockrand der Fujiyama
1969 Mi.-Nr. 1649
Im Tal ein Triebwagen der meterspurigen Bahnstrecke Saint-Gervais–Vallorcine (-Martigny)
Weitere Karten aus Chamonix die nach Italien gingen (1968, 1982 sowie 1989). Auf allen dreien sieht man auch die Bahn Chamonix–Montenvers

(CH) 1968 Mi.-Nr. 872

1982 Mi.-Nr. 2338

1982 Mi.-Nr. 2338
Mit freundlichem Gruß
Günther
Als Geburtstunde des Bergsteigens gilt der 26. April 1336, als Francesco Petrarca*einzig getrieben von der "Begierde, die ungewöhnliche Höhe dieses Flecks Erde durch Augenschein kennenzulernen" den Mont Ventoux bestieg. * Francesco Petrarca (* 20. Juli 1304 in Arezzo; † 19. Juli 1374 in Arquà Petrarca) war ein italienischer Dichter und Geschichtsschreiber.
MfG Jürgen -wajdz-
Liebe Sammlerfreunde,
in einem anderen Chat für die Berg- und Alpenregion habe ich obigen Beleg gezeigt. Dabei kam die Frage auf ob diese Postamt noch existiert?
Leider kann ich diese Frage nicht beantworten, da ich die letzten Jahre zwar in der Nähe aber nie oben war, weil mir inzwischen die Auffahrt zu teuer geworden ist.
Das Geld investiere ich lieber in Briefmarken. Wer kann Angaben machen?
Danke,
Gruß Michael
@ [#123]
Noch eine der Station Eigergletscher mit Abstempelung von da
Dieter
[1] https://gruenberg.info/de/wandern-aktivitaeten/attraktionen/gruenberg-seilbahn/
mfG
Günther
In Rumänien ist Klettern ein immer noch weitgehend unbekannter und selten betriebener Sport, dessen Reiz in der unberührten und ungezähmten Natur der bis zu 2500 Meter hohen Karpaten-Gipfel liegt.
Der Siebenbürgische* Karpatenverein (* historisches und geografisches Gebiet im südöstlichen Karpatenraum) ist der älteste Bergsteigerverein in Rumänien. Er wurde 1880 gegründet und machte erstmals das Bergsteigen in den Süd- und Ostkarpaten populär. Seine Mitglieder, hauptsächlich Siebenbürger Sachsen, legten Wegmarkierungen an und errichteten 60 Schutzhütten. 1905 wurde mit den „Alpinen Rettungsstellen“ die erste organisierte Bergrettung in Siebenbürgen aufgebaut. 1945 wurde der Verein aufgelöst und enteignet. Nach Ende der kommunistischen Herrschaft wurde der SKV im Jahre 1996 neu gegründet.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://www.kompass.de/magazin/inspiration/das-imposante-mont-blanc-massiv/
[2] https://www.chamonix.com/tramway-du-mont-blanc,86,de.html
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Rogers_(British_Columbia)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Connaught-Tunnel
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jungfraubahn
Habt alle ein schönes Wochenende
Günther
MWst 02703 ZITTAU 1 · ma · -5.10.95 ; Werbung Hochschulstadt Zittau
Zittau liegt genau im 3-Ländereck zwischen Polen und Tschechien und ist der ideale Ausgangspunkt für Touren in das Lausitzer Bergland, die hügelige Mittelgebirgslandschaft in der Oberlausitz in Sachsen. Es ist Teil des Sudetengebirgszugs, der seine bekannten Höhenschwerpunkte Riesengebirge und Altvatergebirge allerdings erst in deutlicher (süd-)östlicher Entfernung entwickelt.
MfG Jürgen -wajdz-
50 Jahre Frauen-Alpenclub
Der Schweizer Alpen-Club SAC wurde 1863 gegründet. Seitdem wurde diskutiert, ob auch Frauen Mitglieder werden dürften. 1918 gründeten mehrere Alpinistinnen einen eigenen Verein, den Schweizerischen Frauen-Alpenclub. Erst 1980, neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz auf nationaler Ebene, fusionierten die beiden Vereine. Von da an waren die Frauen im SAC willkommen und die Mitgliederzahl stieg sprunghaft an. Seit 2013 wird der SAC von einer Frau präsidiert.
MfG Jürgen -wajdz-

DDR MiNr 2501
MWst 8800 PIRNA · ma · 23.10.86 · Werbetext: vorsehen versichen · Logo Staatliche Versicherung
Stempel BERGGASTSTÄTTE Fels Lilienstein Sächsische Schweiz, blau
FOTO-HERING KÖNIGSTEIN, Sächs. Schweiz · DDR 0,25 M F III-25-13 J 48—86 III 25 14
Der Lilienstein ist einer der markantesten Berge des Elbsandsteingebirges in Sachsen. Er ist der einzige rechtselbische Tafelberg und stellt das Symbol des Nationalparks Sächsische Schweiz dar.
Im 19. Jahrhundert wurde der Lilienstein touristisch erschlossen und 1873 die erste kleine Bergwirtschaft eröffnet. Heute befindet sich auf dem Berg ein von April bis Oktober geöffnetes Gasthaus.
MfG Jürgen -wajdz-

Mi.-Nr. 142
1946/47 erschienen unter "Landschaften" drei Marken mit der Polleroswand
Mi.-Nr. 762, 763 und 846
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Semmeringbahn
Der Gipfel des Lomnický štít , der höchste Ort mit 2.632 m in der Hohen Tatra, ist ein idealer Ort für meteorologische und astronomische Forschungen und Messungen. Die meteorologische Station wurde 1940 zusammen mit der Seilbahn gebaut.
Seitdem werden dort regelmäßig meteorologische Beobachtungen durchgeführt. 1962 wurde auf Lomnický štít ein Labor für Physik der kosmischen Strahlung des Astronomischen Instituts der Slowakischen Akademie der Wissenschaften eingerichtet.
MfG Jürgen -wajdz-

Ich stellte gerade fest, dass diese Bildpostkarte schon einmal gezeigt wurde, die Marke aber noch nicht. Deshalb hier auf entsprechender bildgleicher Ansichtskarte.
Viele Grüße,
Klemens
MWst 6490 ANDERMATT · 11.1.90 · ***; Werbestempel: Andermatt/1444-3000 m · Zeichnung Wanderer und Seilbahn
Der Kurort Andermatt ist Ausgangspunkt in das das Skigebiet am Gemsstock (2963 m), das von einer Seilbahn und einigen kleineren Anlagen erschlossen erschlossen ist.
MfG Jürgen -wajdz-
Mit Gruß Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Karwendel
100 Jahre Observatorium Sonnenblick [1] - Österreich MiNr 1857, 05.09.1986
Am 2. September 1886 konnte das höchstgelegene mit knapp unter 3.106 m ü. A. ganzjährig betriebene Observatorium der Welt eröffnet werden. Zur Baustelle unterhalb des Gipfels des Hohen Sonnblicks in den Ostalpen in den Zentralalpen, den Hohen Tauern musste das gesamte für den Bau benötigte Material getragen oder mit behelfsmäßigen Seilbahnen gezogen werden.
Österreichs höchstgelegene meteorologische Beobachtungsstation ist ganzjährig mit Personal besetzt und wurde seit ihrer Gründung im Jahr 1886 nur an vier Tagen nicht betreut.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Observatorium_Sonnblick
VG Klaus Peter
An 24. September 1906 wurde durch Präsident Theodore Roosevelt gemäß dem damals neuen Antiquities Act der Nationalpark Devils Tower National Monument in den USA gegründet.
Zum 50. Jahrestag die USA MiNr 706 · 1956
MfG Jürgen -wajdz-
VG Klaus Peter
Eventuell fahre ich hin.
Beste Grüße
Eckhard
Beste Grüße
Eckhard
abgesandt 23.08.73
St. Gilgen - Schiparadies Zwölferhorn
abgesandt 06.08.80
Ich wünsche noch einen schönen Feiertag
Günther
Berggrüße,
Klemens
Mi.-Nr. 1430
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Brandenberger_Alpen
Nicht weit von Pontresina in Richtung Italien kommen wir an der Berninagruppe [3] vorbei
Habt noch einen schönen Abend
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schiesshorn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Gross_Furkahorn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Berninagruppe
USA MiNr 366 · 03.08.1934
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Rainier
Mi.-N.r 454
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96tscher
Mi.-Nr. 1824
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Ich wünsche allen einen schönen Abend
Günther
MiNr. 3023 IV - Berg Demawend - Marken wurden jeweils mit personalisierten Zierfeldern waagerecht zusammenhängend im Bogen zu 16 Marken und 16 Zierfeldern gedruckt.
Gruß
Claus
Schönen Gruß
Sepp
Berggruß von Klemens
Khaghan-Tengri; türkisch: Tanrı Han) ist ein 7010 m hoher Berg im Tian-Shan-Gebirge in Zentralasien. Er ist als 7000er anerkannt, obwohl er ohne seine Eiskappe ein Felsgipfel von 6995 m wäre. Am Kulminationspunkt treffen die Grenzen Kasachstans, dessen höchster Gipfel er ist, Kirgisistans und Chinas aufeinander. [1]
Der Sabalan liegt im Nordwesten des Iran, in der Provinz Ardabil. Im Süden liegt der Berg im Landkreis Sarab in der Provinz Ost-Aserbaidschan. Er ist der dritthöchste Berg (4811 m) und nach dem Damavand der zweithöchste Vulkan des Landes. Die höhergelegene Region wird als Wintersportgebiet genutzt, der Berg selbst ist ein beliebtes Ziel für Kletterer und Wanderer. In der Nähe des Berges befindet sich außerdem ein Heilbad. [2]
Glückauf!
Claus
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Khan_Tengri
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Sabalan



Berg-Gruß,
Klemens

Gruss
Martin
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Mount-Everest-Expedition_1924
Schweiz - Saas-Fee - PERLE DER ALPEN
Bergwandern in Neuseeland
MfG Jürgen -wajdz-
Rumänien, 2010 07 29, Mi 6458, 59 mit Zierfeld. Dazu gibt es noch einen Block mit geringer 9000 Stück Auflage.
Nette Grüße Pepe

Den Stempel von 1951 gab es schon 1937, wie die Kopie aus den Stempelseiten zeigt:
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Willingen_(Upland)
Der vierte hier nicht gezeigte Wert thematisiert das Radfahren. Ihn habe ich schon einmal im Thema "Motiv: Fahrrad" gezeigt [1].
Gruß
Hans-Jürgen
[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/265329
Mi.-Nr. 1727
Habt einen schönen Feiertag, wenn ihr feiern dürft.
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hua_Shan
Rettungseinsatz der Bergretter im Vrátna-Tal (slow. Vrátna dolina), einem Gebirgstal in der Kleinen Fatra in der Slowakei.
Logo „Bergdienst der Tschechischen Republik“
MfG Jürgen -wajdz-
Viele Grüße
Angelika
Ich wünsche einen schönen Sonntagabend
Günther

[1] https://www.hoernlihuette.ch/reservation.html
Mi.-Nr. 465 - Die Karte wurde 1932 von Erlangen nach Gräfenberg gesandt.
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenb%C3%BCrg
Bilder der "Lupe" entnommen.
Die thailändischen Marken präsentiere ich im Thema: Motiv Eisenbahnen
Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag.
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bachalpsee
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schreckhorn
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Ao_Phang-nga
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Der Nationalpark Vanoise [1] in Frankreich im Hochgebirge der Alpen, wurde 1963 als erster französischer Nationalpark zum Schutz der unberührten Hochgebirgswelt des Inneren des Vanoise-Massivs und der Erhaltung des vom Aussterben bedrohten Alpensteinbocks gegründet.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Vanoise


Der Schweizerische Nationalpark [1] befindet sich im Kanton Graubünden. Gegründet 1914 ist er der älteste Nationalpark der Alpen und Mitteleuropas. Seit 1979 UNESCO-Biosphärenreservat und mit seiner heutigen Fläche von 170,3 km² zugleich das größte Naturschutzgebiet des Landes.
MfG Jürgen -wajdz-
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerischer_Nationalpark

Im Hintergrund ganz links ist das Wetterhorn, 3692 Meter über Meer. Danach folgt nach rechts der Mättenberg, 3103 Meter über Meer,.. Der weiße Gipfel den man hinten im Tal sieht, rechts neben dem Mättenberg, ist das Finsteraarhorn, 4274 Meter über Meer. Davor sieht man den Grindelwald Gletscher, welcher aber trauriger Weise heute nicht mehr so tief ins Tal ragt wie auf der Ansichtskarte. Weiter rechts beginnt der Kamm des Eigers bis zum Gipfel, 3970 Meter über Meer. Mönch und Jungfrau sind versetzt hinter dem Eiger versteckt.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
Günther
Links unter der Zeichnung des Matterhorns steht "Edward Whymper, July 14. 1865" in Gedenken an die Erstbesteigung. Abgestempelt auf dem Gornergrat, das genau gegenüber dem Matterhorn liegt.
Mi.-Nr. 820 und 821
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Günther

Die Gebühr für eine Karte zu dieser Fahrt betrug gemäss SLH 1 Franken. Die dazu herausgegebene Marke von Liechtenstein wurde zwischen dem 1. – 9. Juni 1931 verkauft und hatte nur Frankaturgültigkeit für die Fahrt vom 10. Juni 1931.
Frankatur: Liechtenstein Mi Nr. 114
Die Marke Liechtenstein Mi Nr. 114 zeigt die Bergwelt des Malbuntals (Liechtenstein)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Die Weltrundfahrt 1929 wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 102D gelistet (Sieger Nr. 30).
Die Gebühr für die gesamte Rundfahrt betrug für einen Brief bis 20g gemäss SLH den für die damalige Zeit immensen Betrag von 16 Schweizer Franken!
Frankatur: Schweiz Mi Nr. 123, Mi Nr. 191x und Mi Nr. 227 = 16 Franken
Die 10 Franken Marke Mi Nr. 123 zeigt im Vordergrund eine Berner Tracht vor der Jungfrau, dem bekanntesten Berg der Eiger-Mönch und Jungfraugruppe. Die 5 Franken Marke zeigt im Vordergrund den Urnersee (Teil des Vierwaldstättersees), im Hintergrund die Gipfel der Urneralpen (v.l.n.r. Glitschen, Urirotstock Oberbauenstock).
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Die Fahrt Friedrichshafen - Vaduz - Lausanne wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 47A gelistet (Sieger Nr. 110).
Die Gebühr für einen Brief zu dieser Fahrt betrug gemäss SLH 2 Franken. Die dazu herausgegebene Marke von Liechtenstein wurde zwischen dem 1. – 9. Juni 1931 verkauft und hatte nur Frankaturgültigkeit für die Fahrt vom 10. Juni 1931.
Frankatur: Liechtenstein Mi Nr. 115
Die Marke Liechtenstein Mi Nr. 115 zeigt die Bergwelt des Saminatals (Liechtenstein)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques

Viel Freude und gefahrloses Erleben der Bergwelt wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
Die Fahrt Friedrichshafen-Havanna während der Südamerika-Fahrt 1930 wird im Schweizerischen Luftpost-Handbuch (SLH) unter Fahrt Nr. 116G gelistet (Sieger Nr. 57.NN).
Die Gebühr für diese Fahrt betrug für den einfachen Brief gemäss SLH CHF 9.50 (950 Rappen).
Frankatur: Schweiz 1x Mi Nr. 122x, 1x Mi Nr. 142 und 2x Mi Nr. 190x.
Die 3 Franken Marke (Mi Nr. 142) zeigt uns zwei Berge der Zentralschweizerischen Voralpen, nämlich den Grossen Mythen (1898 m) und den Kleinen Mythen (1811 m).
Die 5 Franken Marke (Mi Nr. 122x) zeigt im Vordergrund den Urnersee (Teil des Vierwaldstättersees), im Hintergrund die Gipfel der Urneralpen (v.l.n.r. Glitschen, Urirotstock Oberbauenstock).
Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[1] https://www.historischehotels.ch/aktuelle-berichte/hotel-belvedere-am-furkapass/
Die Pro Juventute Marken zeigen uns folgende Schweizer Berge:
5 Rappen (Mi Nr. 235): Im Vordergrund sehen wir den Luganersee Kanton Tessin), im Hintergrund erkennt man den Hausberg von Lugano, den Monte San Salvatore (933 m).
10 Rappen (Mi Nr. 236): Im Vordergrund sehen wir den Engstlensee (Kanton Bern), im Hintergrund erkennen wir die Titlisgruppe (3238 m)
20 Rappen (Mi Nr. 237): Blick vom Gornergrat (3131 m) auf den Lyskamm (4527 m), im Kanton Wallis.
Frankatur gemäss Gebührenverordnung vom 01.10.1924 – 28.02.1948 (Briefgebühr) und 01.01.1922 – 30.06.1930 (Einschreibegebühr):
Brief Ausland bis 20 g = 30 Rappen
Einschreibegebühr .…= 40 Rappen, ergibt = 70 Rappen
Portogerechte Frankatur mit Satz Mi Nr. 235-238 + 1 x 235 (= 70 Rappen)
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
Grüsse aus der Schweiz
Jacques
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Martinsloch
Gruß
Bernd
Meteorologische Station in der Hohen Tatra
Der höchste Punkt der Slowakei, an dem regelmäßig Menschen arbeiten, ist das Observatorium auf dem Gipfel von Lomnický štít in der Hohen Tatra. Es befindet sich in einer Seehöhe von 2 632 m.
Es ist ein idealer Ort für meteorologische und astronomische Forschungen und Messungen. Das Gebäude, das im Jahr 1940 zusammen mit einer Hängeseilbahn errichtet wurde, ist ein bemerkenswertes Werk der Technik.
Seit dem finden hier regelmäßige meteorologische Beobachtungen statt. Im Jahr 1962 richtete man auf Lomnický štít einen Arbeitsplatz für die Astronomen vom Labor der Physik kosmischer Strahlung und zur Sonnenbeobachtung die Koronarstation des Astronomischen Instituts der Slowakischen Akademie der Wissenschaften ein.
MfG Jürgen -wajdz-
Sonderstempel 9490 VADUZ · AUSGABETAG 5. JUNI 1990 / Zeichnung Gipfelkreuz
Die nach einer Sage benannten Drei Schwestern sind drei Gipfel einer Bergkette im Rätikon, einer Gebirgsgruppe der westlichen Zentralalpen. Der Hauptgipfel mit einer Höhe von 2053 m, die Große Schwester, befindet sich genau auf der Grenze zwischen Liechtenstein und Österreich.
Der ganze Berg besteht aus auffälligem, rauem und schroffem Fels, der die ihm sein markantes Aussehen gibt. Durch seine exponierte Position im Tal ist er bereits von weitem sichtbar und bietet ein wunderschönes Panorama von Liechtenstein bis nach Deutschland.
Die nordöstlich von Hauptgipfel gelegene Mittlere Schwester erreicht laut schweizerischer und österreichischer Messungen eine Höhe von 2034 m und die nordwestlich der Mittleren Schwester stehende Kleine Schwester etwa 2024 m. Diese werden von einem Gipfelkreuz gekrönt.
Die Erstbesteigung erfolgte vermutlich durch Jäger, erstmals touristisch erstiegen wurde der Hauptgipfel am 10. Juni 1870
„Berg Heil!“ Jürgen -wajdz-
https://www.off-the-trail.de/fuerstensteig/

Leider sind bei den Karten die Tagesstempel schlecht abgeschlagen.


Gruß
Manne
[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Nepal: Echt gelaufene Belege"]
Zu den bekanntesten Panoramen der Schweiz gehören die Gipfel von Eigner, Mönch und Jungfrau. Der Mönch ist 4.110 m hoch und liegt in den Berner Alpen hoch über Grindelwald im Kanton Bern an der Grenze zum Wallis. Er bildet zusammen mit Eiger (3.970 m) und Jungfrau (4.158 m) eine markante Dreiergruppe, das sogenannte „Dreigestirn“.
MfG Jürgen -wajdz-
Hab einen schönen Sonntag
Günther
Mi.-Nr. 2105
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Everest
Der Lac de Tanay ist ein kleiner Bergsee auf 1408 m ü. M. im Kanton Wallis in der Schweiz. Er ist im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung verzeichnet.
Im Nordwesten befinden sich Les Jumelles (dt. die Zwillinge), ein Doppel-Berg im Norden des schweizerischen Teils des Chablais-Massivs. Die Gipfel heißen Grande Jumelle (2215 m ü. M.) und Petite Jumelle (2182 m ü. M.).
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Les_Jumelles
Der Tongariro-Nationalpark mit dem Vulkan-Massiv auf der Nordinsel Neuseelands. das aus einer Ansammlung von Vulkankegeln besteht, die sich im Zeitraum der letzten 275.000 Jahre gebildet haben, wurde bereits im Jahr 1894 gegründet und ist somit der älteste Nationalpark des Landes. Er ist gleichzeitig einer der ältesten Nationalparks der Erde und seit 1990 Weltnaturerbe der UNESCO.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Tongariro
Gruß
Hans-Jürgen
Am einer Höhe von 1.346 m über dem Meeresspiegel liegt Štrbské Pleso (deutsch: Tschirmer See), einer der drei Ortsteile der Gemeinde Štrba am Fuße der Hohen Tatra und ein wichtiges Tourismus- und Wintersportzentrum. Es ist der höchstgelegene Touristen- und Kurort der Hohen Tatra und ein Spitzensportzentrum für nordische Disziplinen.
Die Hohe Tatra ist ein Teilgebirge der Tatra. Sie ist der höchste Teil der Karpaten und gehört zu zwei Dritteln zur Slowakei und zu einem Drittel zu Polen. In beiden Ländern steht sie jeweils als Teil eines Nationalparks unter besonderem Schutz, gleichzeitig ist sie Biosphärenreservat der UNESCO.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Tatra
Die Karte ist nicht gelaufen.
Wikipedia schreibt dazu: „Das Lötschentaler Breithorn ist ein 3784 m ü. M. hoher Gipfel im Wallis in der Schweiz. Er liegt südlich des Lötschentals in den Berner Alpen. Das Lötschentaler Breithorn ist Bestandteil der Bietschhornkette. Die prägende Exposition bildet der Nordhang.“
In der skandinavischen Geographie werden alle nordischen Gebirge mit eiszeitlicher Prägung (geringe relative Höhenunterschiede, abgerundete Formen, U-Täler) als Fjell bzw. Fjäll bezeichnet.
MfG -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Fjell
Wikipedia weiß dazu: „Die Schwyzer Alpen sind eine Gebirgsgruppe in der Schweiz. Sie liegt im Nordosten der Westalpen und bedeckt den Kanton Schwyz, sowie Teile der Kantone Luzern, Zug, Uri und Glarus. Und die Urner Alpen sind eine Gebirgsgruppe, auch in den Schweizer Westalpen. Sie befinden sich in den Kantonen Uri, Wallis, Bern, Nidwalden und Obwalden.“
Ich wünsche einen schönen Tag und freue mich auf den nächsten Aufstieg zur „Königin der Berge“ [1]
Günther
[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=132762
Der Staudamm dient in erster Linie der Stromerzeugung durch Wasserkraft und versorgt ein 360-MW -Pumpspeicherkraftwerk. Im Rahmen des Zemm-Ziller-Projekts begann der Bau der Staumauer 1981 und wurde 1986 zusammen mit dem Pumpspeicherkraftwerk Häusling fertiggestellt. Das Kraftwerk wurde 1988 vollständig in Betrieb genommen. Die Staumauer ist die zweithöchste in Österreich.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Zillertaler_Alpen
Wikipedia liefert dazu: „Der Wendelstein ist ein 1838 m ü. NHN hoher Berg der Bayerischen Alpen. Er gehört zum Mangfallgebirge, dem östlichen Teil der Bayerischen Voralpen. Er ist der höchste Gipfel des Wendelsteinmassivs. Wegen seiner exponierten Lage bietet er eine sehr gute Aussicht ins bayerische Alpenvorland und ist umgekehrt im weiten Umkreis zu erkennen. Er liegt zwischen den Flusstälern von Leitzach und Inn. Er ist mit der Wendelstein-Seilbahn und der Wendelstein-Zahnradbahn erschlossen.“
Habt einen schönen Abend
Günther
.
Der Denali oder Mount McKinley in Alaska ist mit 6190 Metern Höhe der höchste Berg Nordamerikas. Er ist damit einer der Seven Summits, der jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Denali

Wikipedia weiß dazu: „Die Aiguille du Midi (3842 m) ist ein felsiger Vorposten im Mont-Blanc-Massiv südlich von Chamonix, das die Stadtmitte um 2800 m überragt. Der Gipfelbereich ist durch eine Seilbahn für den Tourismus erschlossen. Sie ist einer der beliebtesten Aussichtspunkte auf dem höchsten Gebirgszug der Alpen".
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Šibenik ist eine Stadt an der Adriaküste in Kroatien in der Region Dalmatien.
Sie liegt am malerischen Kanal Sv. Ante, eingerahmt vom idyllischen Nationalpark Krka, vor dem Hintergrund des Dinarischen Gebirges, einer Bergkette, die sich sich mit ihren zahlreichen Höhenzügen vom südlichen Ende der Ostalpen bis zum Pindos in Nordalbanien und zur Šar Planina im Kosovo erstreckt sowie einer herrlichen Küste.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Briefmarke wurde leider entfernt. Die Karte ging nach Romanshorn
Wikipedia weiß dazu folgendes: „Das Schiesshorn ist einer der zentralen Gipfel der Strelakette in den Plessur-Alpen. Es ist der Hauptkette leicht vorgelagert und vermittelt mit einer 700 m hohen Steilwand gegen Arosa eine imponierende Gestalt. Nachbargipfel sind die Furggahörner im Nordosten und die Leidflue im Südwesten.“
Habt viel Freude an der Ansicht
Günther
Die Schrammsteine sind eine ca.12 km² lange, urwüchsige, stark zerklüftete Felsgruppe östlich von Bad Schandau. Sie werden von dem Kirnitzschtal im Norden, von dem Elbtal im Süden und von den beiden Winterbergen im Westen begrenzt.
Das Schrammsteingebiet ist ein Eldorado für Kletterer und Bergsteiger. Zahlreiche Stiegen und riskante Kletterfelsen bieten auf den jeweils erklommenen Gipfeln einen grandiosen Ausblick. Am bekanntesten für Wanderer ist die Schrammsteinaussicht. Von hier genießt man einen Panoramarundblick von den Tafelbergen bis in die Hintere Sächsische Schweiz. Zu Füßen der Aussicht durchschneidet das Elbtal die Gebirgsformation.
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.elbsandsteingebirge.de/saechsische-schweiz/schrammsteine.html

abgestempelt auf der Bergstation.
Wikipedia schreibt dazu : „Der Pilatus ist ein Bergmassiv in der Schweiz südlich von Luzern. Er liegt im Grenzbereich der Kantone Luzern im Westen und Nidwalden und Obwalden im Bereich der höchsten Erhebungen, deren höchster Punkt das Tomlishorn mit einer Höhe von 2128 m ü. M. ist. Auf dem aussichtsreichen Hausberg von Luzern befinden sich die Bergstation Pilatus Kulm der Pilatusbahn mit Aussichtsterrasse, eine Panoramagalerie und zwei Berghotels.“
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Sonderstempel 6330 KUFSTEIN · 50. INT. BRIEFMARKEN- u. 15. MÜNZENSAMMLERTREFFEN /Zeichnung und Text zum ALPEN EXPRESS 3.10.1980
Die Festung Kufstein ist das Wahrzeichen der Stadt Kufstein und zählt zu den imposantesten mittelalterlichen Bauwerken Tirols. Sie liegt auf dem Festungsberg, einem 90 m hohen Felsen direkt am Inn, oberhalb der Stadt Kufstein, Das Kufsteinerland liegt im österreichischen Tirol und umfasst das untere Inntal, Seitentäler sowie Teile des Kaisergebirges. Die Region ist geprägt von Seen, Bergwäldern, Almwiesen, steilen Felswänden und Kalksteinformationen.
Der im Sonderstempel erwähnte Alpen-See-Express, auch Alpen-See-Expreß geschrieben, abgekürzt jeweils ASE, war ein touristisches Zugangebot der Deutschen Bundesbahn (DB) und des Deutschen Reisebüros (DER). Er ermöglichte im Rahmen von Pauschalreiseangeboten umstiegsfreie Direktverbindungen zwischen westdeutschen Ballungsgebieten und diversen Urlaubszielen in Deutschland, Österreich und Italien (dort unter anderem Südtirol).
Der letzte Alpen-See-Express verkehrte am 10. April 1988.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Alpen-See-Express
Der Morteratschgletscher ist ein Alpen-Gletscher in der Berninagruppe im Kanton Graubünden in der Schweiz.
Wie nahezu alle Alpengletscher ist auch er im Rahmen der globalen Erwärmung von umfassendem Schwund betroffen; so verkürzte er sich zwischen 1900 und 2017 um etwa 2500 Meter.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Morteratschgletscher

Wikepedia schreibt dazu: „Das Wetterhorn ist ein 3690 m ü. M. hoher Berggipfel der Berner Alpen (Westalpen) im Schweizer Kanton Bern und steht oberhalb von Grindelwald bzw. Rosenlaui im Berner Oberland.“
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Der Riza-See in Abchasien liegt in einem nach den IUCN-Kriterien mit dem Status als „Strenges Naturreservat“ ausgewiesene Schutzgebiet in einer vom Menschen weitestgehend unberührten Waldlandschaft in 950 m Höhe, inmitten von 2200 bis 3500 Meter hohen Bergen der südlichen Ausläufer des Großen Kaukasus.
Das Areal des Naturreservates erstreckt sich über eine Fläche von 311 km²., dessen höchster Punkt sich in der Nähe des Agepsta mit einer Höhe von 2264 m befindet.
MfG Jürgen -wajdz-
Im Vordergrund die Chärstelenbachbrücke der Gotthardbahn in der Nähe des aufgegebenen Bahnhofs Amsteg-Silenen.
Wikipedia meint dazu: „Zusammen mit der Gross Windgällen (3187 m ü. M.) bildet er den westlichen Eckpfeiler der wuchtigen Bergkette mit Gross Ruchen, Gross Schärhorn und Clariden, welche nach Norden mit steilen mächtigen Felswänden abfällt. Am Fusse der bis zu 900 Meter hohen Nordwand des Gross Windgällen liegt auf 2028 m ü. M. der Seewlisee. Mit neun Hektar Oberfläche und bis zu 20 Meter Tiefe ist er der grösste natürliche Bergsee im Kanton Uri."
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Der Plastiras-Stausee mit einer Wasseroberfläche von 22,180 km² befindet sich in Thessalien (Griechenland). Die Staumauer befindet sich am südlichen Ende des Sees. Sie wurde von 1958 bis 1962 errichtet Der See wird im Westen von den Ausläufern des Pindos-Gebirges abgegrenzt, im Osten fällt die Landschaft hinter einer Hügelkette in einer markanten Geländestufe ab zur thessalischen Ebene.
Der im Vordergrund dargestellte Türkenbund (Lilium martagon), oder auch Türkenbund-Lilie, gilt durch ihre auffällig geformten Blüten und große Wuchshöhe gilt als eine der stattlichsten in Europa.
Im Bergland wächst sie oberhalb des montanen Waldes in freien Lagen auf Wiesen und Matten, insbesondere in Hochstauden-Gesellschaften.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Plastiras-Stausee

Normalerweise fährt die Gornergratbahn mit elektrischen Fahrzeugen. Um 2005 herum gab es mehrmals Fahrten mit der HG 2/3 Nr. 7 BREITHORN der Matterhorn-Gotthard-Bahn
Mi.-Nr. 2099 und Werbestempel
Wikipedia berichtet uns: „Das Matterhorn (italienisch Monte Cervino oder Cervino, französisch Mont Cervin oder Le Cervin, walliserdeutsch Hore oder Horu) ist mit 4478 m ü. M. einer der höchsten Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und eine der meistfotografierten Touristenattraktionen. Der Berg steht in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.“
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Sonderstempel 9490 VADUZ · ERTSTAUSGABETAG 6.12.1979
Etwa die Hälfte der Fläche Liechtensteins ist gebirgig. Liechtenstein liegt vollständig im Rätikon und wird somit – je nach Alpengliederung – entweder den Ostalpen (Zweialpengliederung) oder den Zentralalpen (Dreialpengliederung) zugeordnet.
"Steg/Valüna", das einzige Langlaufgebiet in Liechtenstein, befindet sich auf 1310 bis 1450 M ü. M. und gilt mit nur 15 Fahrminuten von Vaduz als Geheimtipp.
Dank der idealen Lage können die Loipen von Dezember bis Mitte März unterhalten und betrieben werden.
MfG Jürgen -wajdz-
Wikipedia weiß zu diesem Berg: „Der Mönch ist ein 4110 m ü. M. hoher Berg der Berner Alpen in der Schweiz. Zusammen mit dem Eiger und der Jungfrau bildet er eine markante, von weit her sichtbare Dreiergruppe, ein sogenanntes Dreigestirn.“
Ich wünsche einen angenehmen Wochenbeginn
Günther
Die Silvretta ist eine Gebirgsgruppe in den zentralen Ostalpen. Anteil haben Österreich mit den Bundesländern Tirol und Vorarlberg und die Schweiz mit dem Kanton Graubünden. Die Dreiländerspitze befindet sich an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Silvretta
Die Karte ist etwa 50 Jahre alt. Im vergangenen Herbst sah ich vom Rhonegletscher nicht mehr so viel, als ich da mit der Dampfbahn durch Gletsch fuhr.
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther
Charakteristisch für die Fränkische Schweiz sind die bizarren Dolomitfelsen an den steil abfallenden Flußtälern der Wisent, Püttlach und Trubach, wie hier die Felsformationen im Naturpark Fränkische Schweiz – Veldensteiner Forst.
Die steil in die Höhe aufragenden Felsformationen sind die Überreste eines Riffs, welches zur Jurazeit in einem tropischen Meer heranwuchs. Im Verlauf tausender von Jahren schnitt sich die kleine Püttlach in den fränkischen Dolomit ein und lies dabei den Umlaufberg als "Insel" entstehen.
MfG Jürgen -wajdz-
Mt. Everest - Mt. Lhotse - Mt. Nuptse - im Himalaya
Mi.-Nr. 422 - 421 - 420
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Wikipedia weiß zu vermelden: „Am 27. August 1932 beschlossen die Delegierten beim 3. Internationalen Alpinen Kongress in Chamonix in Frankreich die Gründung der UIAA. Die 19 Repräsentanten nationaler Bergsteigerverbände der Gründungsversammlung vertraten Verbände aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Italien, Jugoslawien, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechoslowakei, Ungarn und den Vereinigten Staaten. Die Alpinistinnen waren mit einer Delegation aus Grossbritannien (Ladies’ Alpine Club und Scottish Ladies Alpine Club) und der Schweiz (Schweizerischer Frauen-Alpen-Club) vertreten.“
Das Territorium des Oberlausitzer Berglands und des Zittauer Gebirges wird gekennzeichnet durch eine weitestgehend flache und dünn besiedelte Heide- und Teichlandschaft im Norden und den bis über 400 m hohen Hügelketten, beispielsweise der Königshainer Berge, im Süden. Höchste Erhebung des Niederschlesischen Oberlausitzkreises ist der 455 m hohe Rotstein.
Als Wanderparadis gilt die wildromantische Bergwelt des Zittauer Gebirges, wie zum Beispiel der Berg Oybin mit 514 m ü. NHN oberhalb des gleichnamigen Ortes im Südosten Sachsens.
MfG Jürgen -wajdz-
Mi.-Nr. 1341
Wenn die Österreichische Postverwaltung eine Sonderpostmarke "Wandern und Bergsteigen" auflegt, so will sie damit zum Ausdruck bringen, dass Österreich für das Wandern und das Ersteigen von Berggipfeln im extremen Sinn prädestiniert ist. Je nach der körperlichen Konstitution kann man zwischen einem beschaulichen, vielleicht sogar ebenen Gang an einem Berghang oder einer schneidigen Felstour wählen, ja auch über weite, ewige Eisfelder schreiten. Der wirkliche Genuss ist jedoch nur dem vorbehalten, der die Natur bewusst erlebt und dort die Erfüllung der Sehnsucht nach Ferne findet. Die praktischen Voraussetzungen für das Wandern und Bergsteigen sind in Österreich in höchstem Maße gegeben. Das Land hat an den Ostalpen wesentlichen Anteil, und die gewaltigen Alpenzüge reichen vom Bodensee bis zum Donaudurchbruch bei Wien. Das Markenbild zeigt wuchtige Berge mit steilen Graten und hohen Wänden; der Anstieg zu diesen Höhen führt vielleicht über Gletscher bis zu den Gipfeln und hinunter ins nächste Tal. Auch ein Bergsee ist zu erkennen. Diese Marke versinnbildlicht deutlich, dass Österreich das "Land der Berge, Land am Strome" ist, wie es Paula von Preradovic in der ersten Strophe der österreichischen Bundeshymne verkündet. Quelle: Österreichische Postverwaltung
Ein Dankeschön an den Österreichischen Aöpenverein !
Die Post hat die Briefmarke selbst so beschrieben: „Das Markenbild zeigt ein Gebirgspanorama“. Es sind also wahrscheinlich Fantasieberge mit See.
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Die Bicaz-Schlucht - einer der spektakulärsten Orte in Rumänien im zentralen Teil des Hășmaș-Gebirges ist Teil des Nationalparks Cheile Bicazului-Hășmaș. Die Straße DN 12 C in einer Länge von etwa 8 km zwischen Bicaz und Lacu Rosu verbindet Moldawien und Siebenbürgen.
Cheile Bicazului ist einer der wichtigsten Kletterplätze in Rumänien.
MfG Jürgen -wajdz-
https://en.wikipedia.org/wiki/Bicaz_Gorge

Der Egmont-Nationalpark, 1900 unter Schutz gestellt, liegt im Westen der Nordinsel von Neuseeland und wird von dem erloschenen Vulkan Mount Taranaki dominiert. Er umfasst das gesamte Gebiet innerhalb eines Radius von 9,6 Kilometern um den Gipfel des Vulkans.
Der Berg ist der regenreichster Ort der Nordinsel und von einem Regenwaldgürtel umgeben, der von den hohen Niederschlagsmengen profitiert.
Von Kapitän James Cook wurde der Berg als Mount Egmont bezeichnet, da er jedoch schon seit Jahrhunderten von den Māori als Taranaki bekannt war, wurde ihm sein alter Name wieder zurückgegeben.
MfG Jürgen -wajdz-
egmont nationalpark neuseeland
Mi.-Nr. 3456
Wikipedia weiß zum DAV folgendes: „Der Deutsche Alpenverein (DAV) ging aus dem am 9. Mai 1869 gegründeten Bildungsbürgerlichen Bergsteigerverein hervor. Die Gründer waren überwiegend unzufriedene Mitglieder des sieben Jahre zuvor gegründeten Österreichischen Alpenvereins (ÖAV), welche die touristische Erschließung der Alpen nicht nur moralisch und akademisch, sondern aktiv, etwa durch den Bau von Hütten und Wegen, unterstützen wollten. Er ist die größte nationale Bergsteigervereinigung der Welt und der viertgrößte nationale Sportfachverband Deutschlands.“
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
mit Pickel und Steigeisen an der Eiswand
MfG Jürgen -wajdz-

Im Hintergrund von links nach rechts: Eiger und Kleiner Eiger, Eigergletscher sowie Mönch
Wikipedia weiß zum Gletscher: „Der Eigergletscher ist ein Gletscher am Westhang des Eigers, im Schweizer Kanton Bern. Er erstreckt sich ab einer Höhe von 3700 m ü. M. hinter dem Kleinen Eiger (Nebengipfel im Westen des Eigers) herum und zieht zum Tal in Richtung Station Eigergletscher. Eine weitere Zunge (3'200 bis 3500 m ü. M.) liegt in Form eines Hängegletschers zwischen dem Eiger und dem Kleinen Eiger. Er hat eine Länge von rund 2,6 km und nimmt eine Fläche von knapp 1,54 km² ein (Stand 2011). Von 1993 bis 2017 hat er sich im Zuge der Gletscherschmelze um etwa 500 m zurückgezogen."
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther
Der Hohentwiel, der 696,2 m ü. NHN hohe Hausberg Singens, befindet sich in der Vulkanregion Hegau im Süden von Baden-Württemberg in der Nähe des Bodensees. Er besteht hauptsächlich aus einem Phonolith-Schlotpfropfen, ein vor ungefähr acht Millionen Jahren erloschener Vulkan.
Seit 9000 Jahren siedeln Menschen an den Hängen des Hohentwiel. Nachgewiesen sind Spuren aus der Jungsteinzeit. Eine erste Befestigung des Berges fand um das Jahr 915 statt. Die mittelalterliche Burg wurde ständig erweitert. Unter Napoleon wurde sie geschleift und entwickelte sich schon bald danach zu einer Touristenattraktion. Im Jahr 2008 besuchten 86.000 Menschen die Ruine.
Eine Besonderheit ist das höchste Weinbaugebiet Deutschlands auf einer Höhe von 562 m ü. NHN: An der Südseite des Berges liegen zwei Weingüter.
MfG Jürgen -wajdz-
Neben der Burgruine sind hier auch gut die an den Hängen des ehemaligen Vulkans gelegen Weingüter zu erkennen.
MfG Jürgen -wajdz-
Die Hütte wird jetzt von der DAV Sektion Geltendorf geführt.
Gruß
Bernd
Gruß
Bernd
In den argentinischen Anden in der Provinz Mendoza auf 2720 Metern Höhe liegt der kleine Ort Puente del Inca (dt.: "Brücke der Inka"), der weltbekannt wurde durch den sich am Rande der Ansiedlungen befindlichen, durch Erosion natürlich gebildeten Felsbogen.
MfG Jürgen -wajdz-
Im Vordergrund erkennt man Gleise der Wiesenttalbahn, heute eine Museumseisenbahn.
Wikipedia berichtet wie folgt: „Der Hohle Berg, auch als Hohes Kreuz bezeichnet, ist ein 522,6 m ü. NHN hoher Berg nördlich des Wiesenttales zwischen den Wiesenttaler Gemeindeteilen Muggendorf und Engelhardsberg. Der Name des Berges leitet sich von den zahlreichen Höhlen im Berg ab. Bedeutende Höhlen sind die Oswaldhöhle, Wundershöhle, Doktorshöhle und Witzenhöhle. Die Doktorshöhle liegt in unmittelbarer Nähe des Gipfels.“
Ich wünsche einen schönen Abend
Günther
Mit dem Sonderstempel 8010 GRAZ vom 13.3.1985 wird für die SOS-Kinderdörfer geworben und einer ihrer Förderer, der Bergsteiger Reinhold Messner, gewürdigt.
Die Große Bischofsmütze ist mit einer Höhe von 2458 m ü. A. der höchste Gipfel im Gosaukamm des Dachsteinmassivs und von Salzburg aus insbesondere bei guter Sicht gut zu erkennen.
Gemeinsam mit der Kleinen Bischofsmütze (2430 m ü. A.) bildet sie einen markanten Doppelgipfel, dessen Name auch Bezug darauf nimmt, dass sie die Grenze zwischen dem Erzherzogtum Österreich und dem Erzbistum Salzburg bildet.
Erstersteigung durch Johann Schrempf (= Auhäusler) und Johann Steiner am 28. Juni 1879.
MfG Jürgen -wajdz-
https://www.bergsteigen.com/touren/klettern/normalweg-grosse-bischofsmuetze/
Das 3 Kilometer von Hřensko entfernt, nahe der deutsch-tschechischen Grenze, gelegene Felsentor ist das Wahrzeichen des Nationalparks Böhmische Schweiz. Mit einer Höhe von 16 Metern, einer Spannweite von fast 27 Metern und einer Bogenbreite von 7–8 Metern ist es das größte Sandsteinfelsentor Europas.
Wegen der starken Erosion durch den Besucherverkehr darf die Felsenbrücke seit 1982 nicht mehr betreten werden. Die Stahltreppen, die auf das Tor führten, wurden ebenso wie die Geländer auf dem Prebischtor demontiert.
MfG Jürgen -wajdz-
https://de.wikipedia.org/wiki/Prebischtor

Der schon seit Jahren dort zuständige Postzusteller, der auch im Rahmen seiner Tätigkeit bei der Postversorgung oben auf der Zugspitze unterwegs ist, sammelt immer noch die dort oben eingeworfene Post ein und stempelt diese sehr sauber mit dem Hammerstempel ab. Dabei kann man natürlich nicht immer sofort die Karten oder Briefe aussortieren, die anders frankiert sind, wie die Karte mit der Automatenmarke, dafür ist hier aber der Stempel sehr schön und sauber zu erkennen :-)
Zwar stehen an der Tür zu dieser kleinen Filiale noch entsprechende Öffnungszeiten, nach Aussagen wurden diese aber aus Personal- und Zeitmangel intern gestrichen, es erfolgt nur noch die Postversorgung der Zugspitze, die Stempelung der eingeworfenen Briefe und Karten und dann geht es mit der Seilbahn wieder runter nach Eibsee um die weitere Zustelltour fortzusetzen.
Viele Grüße Jürgen
Im Vordergrund hinter dem Gebäude ist der Emmentaler Gipfel Hohgant. Dahinter sind drei Berner Alpengipfel : Finsteraarhorn (der höchste Bernergipfel) und Kleines- und Grosses Fischerhorn.
Über die Marke berichtete die Bernerzeitung [1].
Mi.-Nr. 2365 (aus Block 57))
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
[1] https://www.bernerzeitung.ch/er-brachte-das-emmental-auf-die-briefmarke-888648876058
Auf der ersten sehen wir den Scheideggstock, auf der anderen von links nach rechts die Gross Gemsispiel, Chli und Hahnen .
Ein Dank an die Tourist Information in Engelberg
Günther
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Glarner_Alpen


Der Stoderzinken, ein Berg bei Gröbming im Bezirk Liezen in der Steiermark liegt östlich des Dachsteinmassivs an der Grenze zu Salzburg
Mit einer Höhe von 2048 m ist er über eine Alpenstraße und anschließend einem Wanderweg zu erreichen, eingebunden in die Urlaubsregion Schladming-Dachstein. Am Stodergipfel angekommen, wartet auf die Besucher ein herrlicher Ausblick, der an klaren Tagen bis zu 100 km reicht.
MfG Jürgen -wajdz-
Wikipedia klärt auf : Das Gotthardmassiv oder Sankt-Gotthard-Massiv (italienisch Massiccio del San Gottardo, ist ein Gebirgsmassiv der Schweizer Alpen in der Region Zentralschweiz. Es ist nach dem Gotthardpass benannt, welcher wiederum den Namen des hl. Godehard von Hildesheim trägt. Das Gotthardmassiv liegt an der Grenze der Kantone Graubünden, Tessin, Wallis und Uri.
Mi.-Nr. 1081 von 1976.
Den Umschlag hatte ich erst heute auf einer Börse erworben. Preis 2.-- Euro.
Ich wünsche einen schönen Wochenanfang
Günther

Heute dürfte da schon Schnee liegen, habt einen schönen Tag
Günther
Die Karte wurde 1950 gedruckt.
Wikipedia schreibt dazu u.a. wie folgt : Das Zittauer Gebirge, früher auch Lausitzer Kamm genannt, ist der deutsche Teil des sich an der sächsisch-böhmischen Grenze erstreckenden Lausitzer Gebirges im äußersten Südosten Sachsens. Es ist maximal 792,6 m ü. NHN hoch, gehört zum Gebirgszug der Sudeten und ist das kleinste Gebirge Deutschlands.
Ich wünsche allen einen schönen Wochenbeginn
Günther

Die Ansicht zeigt den Bahnhof Mont-Dore im Jahr 2003 mit dem Berg im Hintergrund
Mi.-Nr. 8153
Ich wünsche ein schönes Wochenende
Günther
Für mich Flachländler schön, beeindruckend, aber halt Berge. Bei schönem Wetter habe ich von meinem "Haushügel" eine wunderbare Sicht auf die Schweizer Alpen. Das ist auch beeindruckend.
Die Rückseite zieren zwei schöne Marken mit Stempel aus Kabul, dort sind die Daten im gregorianischen Kalender und im iranischen Kalender angegeben.
Das ist auch spannend, ohne Volkmar und dieses Forum hätte ich da aber auch nie einen Gedanke verschwendet.
Doch nun die Rückseite, dort haben die Teilnehmer der ersten schweizerischen Hindukusch-Expedition 1963 unterschrieben
Dieses sind im Einzelnen:
Max Eiselin (Leiter)
Simon Burkhardt (Arzt)
Hans-Peter Ryf
Alois Strickler
und Victor Wyss
Wer etwas über diese Expedition nachlesen möchte, der kann dieses unter https://www.sac-cas.ch/de/die-alpen/erste-schweizerische-hindukusch-expedition-1963-10502/ gerne tun.
Mit besten Grüssen Olaf
Wikipedia berichtet zum Wettersteingebirge:
Das Wettersteingebirge, kurz auch Wetterstein genannt, ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen im südlichen Deutschland und westlichen Österreich. Anteil haben der Freistaat Bayern und das Land Tirol. Das Gebirge erreicht seinen höchsten Punkt in der Zugspitze, mit einer Höhe von 2962 m. ü. NHN der höchste Berg Deutschlands.
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther

Interessant der Stempel von 1937 „Schneefernerhaus – Zugspitze – mit der Bayrischen Zugspitzbahn“ und Bild der Seilbahn. Zur Verdeutlichung habe ich den Stempel mal aus dem Stempelarchiv geholt:
man sieht deutlich die Gipfelseilbahn vom Schneefernerhaus zur Zugsptze.
Ich wünsche einen schönen Sonntag
Günther
Er ist ein Alpenpass im Kanton Graubünden in der Schweiz. Mit einer Scheitelhöhe von 2284 m ü. M. verbindet er die Täler Oberhalbstein und Engadin. Auf der Passhöhe verläuft die Europäische Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Rhein und Donau . Quelle : Wikipedia
Ich wünsche einen schönen Wochenbeginn
Günther
Entstanden ist die Karte um 1980.
Ich erinnere mich gerne an meine Fahrten von Zermatt zur Gipfelstation in 3089 m ü. M.
Günther
Der Pizzo Lucendro ist ein Berg im Gotthardmassiv in den Schweizer Alpen. Er hat eine Höhe von 2963 m ü. M. und liegt vier Kilometer südwestlich des Gotthardpasses. Auf seinem Gipfel stossen die Gemeindegebiete von Airolo, Bedretto (Kanton Tessin) und Realp (Kanton Uri) zusammen. Quelle: Wikipedia
Ich wünsche einen geruhsamen Wochenbeginn
Günther
Wir sehen über den Bahnhof folgende Bergspitzen (von links nach rechts): Wasenspitz, Erzbergspitze, Grubenjochspitze, Rosskop, Schwarzer Turm, Roter Turm sowie Trittkopf
Ich wünsche einen schönen Tag
Günther

Viel Spaß bei der Gratwanderung, wünscht
Günther
[1] https://www.hikr.org/dir/Brienzergrat_45668/